CH91802A - Verfahren zur Herstellung von Glanz-Bekleidungsplatten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Glanz-Bekleidungsplatten.

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CH91802A
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CH
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lime
glossy
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Maddalena Giovanni
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    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
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    • C04B41/45Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/50Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements with inorganic materials
    • C04B41/5076Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements with inorganic materials with masses bonded by inorganic cements
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Glanz-Bekleidungsplatten.       Die vorliegende     l,,rfitsdusrg    betrifft ein  Verfahren     Zurr        @erstellttn        @;    von     Glanz-Bek@ei-          dungsplatten.     



  Das Verfahren     berislst    darauf, dar Asbest  Zernentplatten in     frischem,    noch     weielicrn     Zustande zuerst mit einer Mischung     von     Kalkbrei und     Marsnorsnehl    und     dann    noch  mit einer zweiten Mischung von     Kall;niilcls     und sofiafreier     Seifenlösung    überzogen     -,verden     und die     Oberflüche    geglättet wird.  



  Das     Verfahren    kann beispielsweise wie  folgt ausgeführt werden. Die neu hergestellten  noch im frischen,     weichest    Zustande befind  lichen     Asbest-Zennentplatten        werden    auf     eisrein     Arbeitstisch eben ausgebreitet und mit     einer     dünnen Lage einer     Mischung    von     Kalkbrei     und     Marmormehl,    etwa im     Volunsenverhältnis     von fünf Teilen     Kalkbrei    und einem Teil       Marmormehl,

      mit Hilfe eines     groben        Streieli-          pinsels        gleichmässig    überzogen.     N@tcli        denn          .Auftragen    genannter     Mischung        wird    dieselbe       mittelst    eines     Glätteisens    oder     eisten        Glätt-          kelle    auf der Platte glatt     gestrichen,    bis  dieselbe genügend glatt erscheint.  



  Da die     Mischung    auf die     Platten    aufge  tragen wird,     während    diese noch in     frischem,            weiehern    Zustande sich     befinden.    so vereinigt       sich    die     -Mischung    mit der Unterlage so innig,       daf.i    sie vollständig fest haftet und nicht       abblättert.     



  Sobald die\ getan ist, wird mit     einem          Streichpinsel    eine zweite     Mischung,    bestehend       zsus    9- Volumenteilen     Kalkmilch    und 1     i,-'--          Volumenteilen    solofreier     Seifenlösung,    auf die  Platte über der ersten Mischung     gleichmässig          aufgetragen.    Zur Herstellung     der    Seifenlösung  wird sofiafreie     Seife    verwendet, beispielsweise  1     Gewichtsteil    venezianische Seife, auf etwa  b     (-lewiclitsteile    Wasser.

   ['in den     Liisungs-          prozeli    zu beschleunigen, kann man die Seife  in     fein        verteiltem    Zustande     rnit    dem     Wasser          mischen    und die     Litsursg        erwärmet.     



       Nach    dem     Auftragen    der zweiten Mischung  wird dieselbe etwa     1-3-20    Minuten auf der  Platte     trocknen    gelassen, wonach die Platte  mit einem warmen, fest glühenden Eisen,  etwa in     horin    eines     Glätteeisens    oder der  gleichen     überfahren    und     geglättet    wird.     14Iit     dem     (Gliitters    wird fortgefahren, bis die Platte       eiste        vollst:

  iidig    glatte und     glasnrü-hiliche          Oberüä@#he        erli:ilt.              S"lleu        dio        )'litten    eine     dekorative        ()bei#-          flü.che        be",itzeii,    und ist zum Beispiel     eiii          marnr@@iiertcs,    holzfaseriges,     nia.jolihaä        hnliches          Ausgehen        ei-wünscht,    so     werden    der- eisten,

         bezw.    der- zweiten Mischung     entspi#eeliei)de     Farben     beigegeben,    wodurch beliebige     14luster          hergestellt    werden     können.     



  Die nach dem beschriebenen Verfahren       lie)#ge@tellteri    Platten     könuen    je nach     der-          Verwendung    zu     welcher    sie     kommen    sollen  in der gleichen     (xrö        sse,    in welcher- sie her  gestellt werden, belassen oder auch nach       dein    Trocknen in bekannter Weise wie  gewöhnliche     Asbest-Zenrentplatten    in beliebige       Stücke    zersägt werden.

   Beispielsweise können  sie für Täfelung     von        Küchen-    und     Badzimmer-          w < i,u(len,    für Kachelöfen, für Bedachungen,       füi#        Waschtischplatten    usw. Anwendung finden.  Dazu kommt noch, dass die Platter) elektrisch  isolierend     wirken.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Glanz- I3ekleidungsphatten, dadurch gekennzeichnet, dass Asbest-Zeinentplatten in frischem noch weichem Zustande zuerst mit einer- Mischung von Kalkbrei und Marmormehl und dann noch mit einer- zweiten Mischung von Kalk- iniluh und sodafreiui @eifeiil@isiin ;
    @ übeizc@gen wurden urid die O1)ei#iliiclie @@e@@Iüttct wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren zur Herstellung von Glanz- Bekleidungsplatten nach Pateritan"priicli, dadurch gekennzeichnet, dass die erste aufzutragende Mischung von Kalkbrei und 31 < rr#inor#inehl auf der Platte glatt ge strichen wird. ?.
    Verfahren zur- Herstellung von Glariz- Bekleidungsplatten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass die zweite aufzutragende Mischung aus Kalkmilch und sodafreier Seifenlösung auf der Platte trocknen gelassen wird, wonach die Platte mit warmen, fast glühenden Eisen über fahren und geglättet wird. 3.
    Verfahren zur Herstellung von Glanz- Bekleidungsplatten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, um eine dekorative Oberfläche zur erhalten, wenig stens einer- der- beiden Mischungen Farben beigegeben werden.
CH91802D 1921-01-25 1921-01-25 Verfahren zur Herstellung von Glanz-Bekleidungsplatten. CH91802A (de)

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