DE893404C - Verfahren zur Herstellung von chemisch und mechanisch widerstands-faehigen Oberflaechen von Bauelementen od. dgl. durch Aufpressen von kunstharzgetraenkten flaechigen Traegern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von chemisch und mechanisch widerstands-faehigen Oberflaechen von Bauelementen od. dgl. durch Aufpressen von kunstharzgetraenkten flaechigen Traegern

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DE893404C
DE893404C DEG7218A DEG0007218A DE893404C DE 893404 C DE893404 C DE 893404C DE G7218 A DEG7218 A DE G7218A DE G0007218 A DEG0007218 A DE G0007218A DE 893404 C DE893404 C DE 893404C
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DE
Germany
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synthetic resin
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glass plates
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DEG7218A
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Wilhelm Alexander Giepen
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Evonik Operations GmbH
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TH Goldschmidt AG
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    • B29C43/00Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von chemisch und mechanisch widerstandsfähigen Oberflächen von Bauelementen od. dgl. durch Aufpressen von kunstharzgetränkten flächigen Trägern Die Erfindung hetrifft ein Verfahren zur Herstellung von chemisch und mechanisch widerstandsfähigen Oberflächen durch Aufbringung von kunstharzgetränkten flächigen Trägern auf natürliche oder künstlich hergestellte Bauelemente oder Werkstoffe, wie z. R. Kunstharze enthaltende gepreßte Platten Kunststeine, Schichtstoffe, Holz, Sperrholz, Schichtholz, Tischlerpiatten, Hartpappen od. dgl.
  • Es ist bekannt, die Veredelung von Oberflächen von Platten verschiedener Herkunft oder die Aufbringung von Holzmaserung auf Preßplatten, beispielsweise Holzfaser- oder Holzspanplatten, dadurch vorzunehmen, daß man kunstharzgetränkte Papiere unter Anwendung von Druck und Wärme ein- oder heidseitig aufpreßt. Dabei wird die Güte der Oberfläche weitgehend von den Preßblechen beeinflußt. Diese müssen entweder aus hochglanzpolierten oder feinmattierten, legierten Stahlblechen oder verchromten Eisen- oder Kupferblecllen bestehen. In beiden Fällen macht sowohl die Beschaffung der Bleche geeigneter Qualität, die Aufbringung der Politur oder der geeigneten Verchromung, besonders bei Blechen größerer Dimensionen, erhebliche Schwierigkeiten.
  • Es ist weiter bekannt, daß zur Erzielung einer gleichmäßigen Oberfläche während des Preßvorganges in. geeigneten Abständen die Presse durch vorübergehende Aufhebung des Preßdruckes gelüftet werden muß, um den bei der Preßtemperatur entstehenden Dämpfen Gelegenheit zu geben, zu entweichen da sie andernfalls in den Preß- platten unter dem erhöhten Druck zunächst gelöst bleiben und bei Aufhebung des Druckes explosionsartig entweichen und damit die mit Recht gefürchtete Blasenbildung verursachen.
  • Erfindungsgemäß werden die genannten Übelstände der bisherigen Verfahren dadurch vermieden, daß man an Stelle von Preßblechen vorgespanntes Glas biw. Drahtglas verwendet und zur -Vermeidung der Notwendigkeit, die Presse zu entlüften, die zu veredelnden Bauelemente oder Werkstoffe vor dem Preßvorgang- weitgehend trocknet.
  • Es erscheint zunächst überraschend, Glasplatten für den genannten Zweck zu verwenden. Es hat sich aber gezeigt, daß derartige Glasplatten aus vorgespanntem Glas, wie es unter dem Namen -Sekurit-Glas im Handel bekannt ist, infolge ihrer Druckfestigkeit von etwa gooo kg/cm2, ihrer Elastizität, Verwindungs fähigkeit und hohen Bruchfestigkeit allen Anforderungen beim Preßvorgang in hervorragender Weise gewachsen sind.
  • Darüber hinaus zeigten Platten aus diesem Glas eine ganz ausgezeichnete Temperaturbeständigkeit, auch Temperaturwechselbeständigkeit, so daß man sie nach Herausnahme aus der Presse sogar zur schnelleren Abkühlung mit kaltem Wasser abwaschen kann, ohne daß ein Zerspringen des Glases zu befürchten wäre. Die gute Oberflächenbeschaffenheit des Glases ergibt dann gleichzeitig Oberflächen jeden gewünschten Glanzes. Ein weiterer Vorteil ist das geringere spezifische Gewicht der Glasplatten gegenüber den zumindest 3 mm starken Metalll>lechen. Eine 3 mm starke Metallplatte wiegt 22 kg/m2 gegenüber 12 kg/m2 einer 5 bis 6 mm dicken Glasplatte. Dies erleichtert die Handhabung großer Glasplatten. Werden die Glasplatten an den Rändern senkrecht zur Begrenzungsfläche mit zahlreichen nach innen zu dünn auslaufenden Rillen oder Einbuchtungen versehen, dann erzielt man den weiteren Vorteil, daß an den Stellen der Rillen ein leichtes Loslösen der Glasplatten von der hochglanzverpreßten Oberfläche eintritt, weil hier die Luft leichteren Zutritt hat und die Adhäsion vermindert. Gibt man darüber hinaus den vorgespannten Glasplatten eine geringe Wölbung, dann biegen sich die Glasplatten bei dem Preßvorgang durch, ohne daß die Zugfestigkeitsgrenze überschritten wird. Nach beendetem Preßvorgang federt die Glasplatte in ihre ursprüngliche Wölbung zurück und erleichtert dadurch zusätzlich das Ablösen von der verpreßten Oberfläche.
  • Die zur Verhinderung von Dampfblasen erforderliche Vortrocknung der Preßplatten erfolgt zweckmäßigerweise bis auf weniger als 50/0, vorzugsweise o,I bis 3 O/o Fezuchtigkelit.
  • Ein weiterer wesentlicher Punkt zur Erzielung guter Oberflächen sind Maßnahmen zur Verhinderung des Anklebens der Preßplatten an den Kunstharzoberfiächen. Es hat sich gezeigt, daß die Glasplatten sich nicht anders verhalten wie die Preßbleche und auch mit den dabei benutzten Schmiermitteln genügend kunstharzabweisend gemacht werden können, so daß sich die Platten leicht von den Oberflächen ablösen. Dafür benutzte Schmiermittel sind unter anderem Fette, Ole, Silikonfette u. a.
  • Die zur Erzielung der veredelten Oberflächen erforderlichen getränkten Papiere können mit Kunstharzen beliebiger Herkunft imprägniert sein. So können beispielsweise Phenol-, Harnstoff-, Thioharnstoff- Melamin-, Cyanamid--, Dicyandiamidharze u ä. Kondensationsprodukte verwandt werden. Ebenso können Harze aus Estern zweibasischer Säuren mit ungesättigten Alkoholen, wie beispielsweise Diallylphthalat, verwendet werden.
  • Die Art Ides Trägermaterials ist abhängig vom Verwendungszweck. Zur Herstellung von Leimfilm verwendet man zweckmäßigerweise dünne Papiere oder leichte Gewebebahnen, gegebenenfalls auch thermoplastisches Material, das mit dem Kunstharz verträglich ist und den Trocknungsbedingungen standhält.
  • Dieser für Leimzwecke gedachte Film eignet sich auch sehr gut zur Anbringung transparenter, lackartiger Oberflächen. Gegebenenfalls kann man der Harzlösung vor Auftrag reduktionsmittel-und temperaturbeständige Farbstoffe zugeben, um zu transparentem, gefärbtes Oberflächenschutz zu kommen. Zur Anbringung dekorativer Oberflächen auf Materialien, wie Sperrholz, Tischlerplatten, Spanplatten, Hartfaserplatten, Kunststein u. dgl., verwendet man zwecltmäßig schwerere Materialien, wie Kraftpapiere, starke Gewebe, dünn geschälte und auf endlose Papierbahnen aufkaschierte Holzfurniere u. dgl. Bei Verwendung von Kraftpapieren besteht die Möglichkeit des einfachen Einfärbens mit Farben schonobenerwähnter Qualität. Man erzielt so halbtransparente Effekte, oder man arbeitet in das zur Tränkung bestimmte Papier Pigmente, wie Titanweiß oder Barytweiß ein. Bei genügend hohem Gehalt an Pigment kommt man auch im festen Zustande zu einer rein weißen Oberfläche, die je nach Wunsch zusätzlich etwa in pastellfarbenen Tönen homogen eingefärbt oder in jedem beliebigen Muster, etwa imitierte Holzmaserung oder kachelartig, bedruckt werden kann.
  • Es ist auch möglich, bei Anbringung dekorativer Flächen mit einem titanweißhaltigen Grundpapier als Unterlage und einem bedruckten oder gefärbten dünnen transparenten Papier auf diesen zu arbeiten, indem man diese gleichzeitig verpreßt.
  • Die Tränkung und Trocknung der Filme für Verleimungs- oder Oberflächenzwecke geschieht kontinuierlich. Das Material fällt in Rollenform an und muß vor der Verarbeitung auf die gewünschten Maße zugeschnitten werden.
  • Verpreßt wird vorzugsweise mit einem Druck, der zwischen 2 und IOO kg/cm2 liegt. Die Temperatur beträgt zwischen IOO und I600, die Preßdauer zwischen 8 und 30 Minuten. Druck, Temperatur und Preßdauer hängen von den verwendeten kunstharzgetränkten flächigen Trägern ab und können leicht durch Vorversuche ermittelt werden. Die Werkstücke können in heißem Zustande aus der Presse entnommen werden, wobei die Glas- platten gestatten, den Aushärtungsprozeß durch Augenschein feststellen zu können. Durch schnelles Auf- und Zufahren der Presse kurz nach Beginn des Preßvorganges werden Spannungen und Falten-I>ildung ausgeglichen.
  • Von entscheidender Bedeutung ist die Verwendung geeigneter Preßpolster. Diese werden zwischen Glasplatte und Preßfläche gelegt. Sie haben den Zweck, etwa vorhandene Druckschwankungen auszugleichen, die infolge Unebenheit der Preßplatte oder des Preßbleches auftreten können. Geeignetes Material stellenAsbestgewebe oder Asbestbaumwollmischgewebe dar.
  • Die bekannte beidseitige Aufbringung von Oberflächenfilmen bei dünnen Bauelementen oder Werkstoffen zur Vermeidung von Spannungen wird zweckmäßig so durchgeführt, daß die Rückseite mit einem weniger wertvollen Oberflächenfilm versehen wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von chemisch und mechanisch widerstandsfähigen Oberflächen durch Aufbringen von kunstharzgetränkten flächigen Trägern auf natürliche oder künstlich hergestellte Bauelemente oder Werkstoffe, wie z. B. Kunstharze enthaltende gepreßte Platten, Kunststeine, Schichtstoffe, Holz, Sperrholz, Schichtholz, Tischlerplatten, Hartpappen od. dgl., unter Verwendung von Wärme und Druck, dadurch gekennzeichnet, daß kunstharzgetränkte flächige Träger auf die Oberfläche vorgetrockneter Bauelemente oder Werkstoffe beliebiger Herkunft mit Hilfe vorgespannten Glases bzw. Drahtglases aufgepreßt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgespannten Glasplatten am Etanld mit senkrecht zur Begrenzungsfläche liegenden, nach innen zu dünn auslaufenden Rillen versehen sind.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgespannten Glasplatten eine solche Wölbung besitzen, die beim Preßvorgang sich durchbiegt und bei Beendigung des Preßvorganges zurückfedert.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasplatten mit Mitteln zur Verhinderung der Adhäsion vorbehandelt werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Oberflächenschutz zu versehenden Bauelemente oder Werkstoffe beliebiger Herkunft auf weniger als 5 O/o, vorzugsweise o, 1 bis 30/0 Feuchtigkeit vorgetrocknet werden.
DEG7218A 1951-10-17 1951-10-17 Verfahren zur Herstellung von chemisch und mechanisch widerstands-faehigen Oberflaechen von Bauelementen od. dgl. durch Aufpressen von kunstharzgetraenkten flaechigen Traegern Expired DE893404C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1161677B (de) * 1958-12-10 1964-01-23 Hans Guenter Moeller Verfahren zur kontinuierlichen Beschichtung von insbesondere zur Verkleidung dienenden Platten, beispielsweise Verbundplatten
DE1198269B (de) * 1958-03-15 1965-08-05 Inst Holztechnologie Verfahren zum Herstellen von Platten aus glasfaserbewehrtem Gips mit durch Heissaufpressen kunstharzgetraenkter Papierboegen vergueteter Oberflaeche
DE1226770B (de) * 1957-03-04 1966-10-13 August Moralt Holzindustrie Verfahren zur Oberflaechenveredelung von Platten und sonstigen Formkoerpern aus Holz und/oder Holz- oder sonstige organische oder anorganische Fasern oder Spaene enthaltenden Werkstoffen

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DE1226770B (de) * 1957-03-04 1966-10-13 August Moralt Holzindustrie Verfahren zur Oberflaechenveredelung von Platten und sonstigen Formkoerpern aus Holz und/oder Holz- oder sonstige organische oder anorganische Fasern oder Spaene enthaltenden Werkstoffen
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