AT128626B - Verfahren zur Herstellung verzierten Belagmaterials. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung verzierten Belagmaterials.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung verzierten Belagmaterials. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung künstlichen Belagmaterials, das darin besteht, dass an der Unterseite durchsichtige, insbesondere aus plastischen Massen hergestellter Stofflagen (in Form von Platten oder Fassonstücken) Verzierungen in unmittelbarer Verbindung mit diesen Stofflagen angebracht werden, so dass jene durchscheinen und die Stofflagen auch nach eventueller Beschädigung und Nachbearbeitung ihrer Oberseiten bzw. Oberflächen die Verzierungen unverändert aufweisen. Bisher sind derartige Verzierungen meist auf den Oberflächen der Belagstoffe angebracht worden, so dass jede Beschädigung der Oberflächen auch die Verzierungen traf. Weiters sind Hartpapiere bekannt geworden, bei welchen auf wahlweise beeinflussbare Faserstoffschichten durchsichtige Phenolkondensationsprodukte aufkondensiert wurden ; auch werden verzierte Papiere mit durchsichtigem Durit getränkt ; schliesslich wurden spröde, nicht plastische Massen im Ätz-oder Schleifverfahren verziert. Diese Verfahren brachten verschiedene Nachteile mit sich. Entweder waren die Verzierungen der Belagstoffe ungenügend geschützt (gegen Zerkratzen, Schlag, Bruch usw.) oder war die fäulnishindernde Wirkung auf das eventuelle Unterlagsmaterial-bei Verwendung von Faserstoffschichten-verringert ; schliesslich war es bei diesem Verfahren, infolge der festen Verbindung zwischen einer bestimmten Verzierung und dem Imprägnierungsstoffe, unmöglich, durchsichtige Stomagen, wie solche als Halbfabrikate im Handel vorkommen, erst anlässlich ihrer Weiterverarbeitung mit den gewünschten Verzierungen zu versehen. Zweck der Erfindung ist es. möglichst universell anwendbare, insbesondere auch unzerbrechliche Stofflagen zu schaffen, deren Verzierungen geschützt erscheinen und wobei die Nachteile der bisherigen Verfahren vermieden werden. Auf die Unterseite der durchsichtigen Stofflage, als welche sich durchsichtige Folien, Platten oder Fassonstücke, insbesondere aus natürlichen oder künstlichen, im plastischen Zustande verarbeitbare Massen, wie Schellack. Kopal, sowie Naturharze überhaupt, sowie Kunstharze, beispielsweise Zelluloseprodukte, mit Ausschluss von Papier, Caseinprodukte, Phenolkondensationsprodukte, Kunstharze und viele andere sowie Mischungen aus den genannten Natur-und Kunstprodukten eignen, wird nun die Verzierung fest aufgebracht. Das kann auf verschiedenen Wegen geschehen. Einige derselben werden beispielsweise angeführt : Die Verzierung, beispielsweise ein Relief oder eine Maserung, wird auf die Unterseite der fertigen, durchsichtigen Stofflage eingraviert. Derselbe Zweck wird erreicht, wenn schon bei der Herstellung der durchsichtigen Stofflage eine entsprechend ausgebildete Matrize verwendet wird, so dass jene schon mit entsprechenden Vertiefungen versehen aus dem Erzeugungsprozesse kommt. Dabei können die Vertiefungen oder auch die ganze Unterseite der Stofflage gefärbt werden, so dass beispielsweise ein Spitzenmuster, eine Maserung, plastisch wirkende Reliefs u. dgl. vorgesehen werden können. Dieser Weg eignet sich beispielsweise für Skalen von Messinstrumenten, für Schilder und im Falle der Anwendung für Formstücke, auch zur Herstellung gewölbter Zifferblätter für Uhren, hei welchen derart das Glas erspart wird, zur Erzeugung von mit Skalen versehenen oder verzierten, geformten Stücken für die Radio-und Elektroindustrie und für viele andere Zwecke. Ein anderer Weg ist der, dass auf die Unterseite der fertigen, durchsichtigen Stofflage die Verzierung, also z. B. ein Muster, auf photochemischem Wege, durch Bemalung oder <Desc/Clms Page number 2> mittels Druck-bzw. Abziehverfahrens, oder auch auf anderem Wege als Negativ unmittelbar aufgebracht wird. Dabei kann die Unterseite der Stofflage in bekannter Weise mit Salzen präpariert werden. die Lichtempfindlichkeit und Durchsichtigkeit sichern oder die durch chemische Reaktionen mit den Grundbaustoffen der Lage unlösliche Farben aller Art bilden. Die durchsichtigen Lagen können auch an sich etwas gefärbt sein. Die Farben und sonstigen Stoffe, welche zur Verzierung der Lage verwendet werden, werden möglichst aus jenen Stoffen gewählt, welche dem Grundbaustoffe der durchsichtigen Lage verwandt sind. Es empfehlen sich hitzebeständige Farben. So z. B. können zum Bemalen von durchsichtigen Bakelitfolien Phenollacke oder-Farben verwendet werden. Mit Hilfe der besprochenen und ähnlicher Wege können Tischplatten, Möbelteile, Beläge und Fassonstücke für Innenarchitekturzwecke und viele andere Belagstoffe hergestellt werden. Dabei ist es möglich, natürliche Strukturen, wie z. B. solche von Edelhölzern, Marmor, Horn und andere, sowie künstlerische Reliefs und künstliche Strukturen aller Art herzustellen und deren Wirkung auch dann zu gewährleisten, wenn die Oberseiten der Belagstoffe verletzt und etwa nachpoliert würden. Wie erwähnt, können die verzierten Stofflagen für sich allein oder auf ein Unterlagsmaterial, wie Holz, Eisen oder anderes aufgeklebt werden. In letzterem Falle finden am besten jene Bindemittel Verwendung, welche einerseits dem Grundbaustoffe der Lage verwandt sind, anderseits womöglich fäulnishindernde Stoffe enthalten. Besonders der erste der besprochenen Wege gestattet es in weit höherem Masse desinfizierende Wirkung auf das Unterlagsmaterial auszu- EMI2.1 hergestellte bekannte Trockenleimfilm eignet sich zur Sicherung der fäulnishindernden Wirkung. Es kann aber auch die verzierte Stofflage auf ihrer Unterseite, bzw. auf dem Rücken der Verzierung selbst, mit einer Troekenleimsehicht versehen werden. welche erst, ähnlich wie ein gummiertes Papier im Falle des direkten oder indirekten Befeuchten abbindet. Die Aufbringung auf das Unterlagsmaterial kann auf kaltem Wege sowie auch unter der Einwirkung von Hitze und Druck erfolgen. Oft ist es auch zweckmässig, das Bindemittel, welches durchscheint, mit entsprechender Färbung zu versehen. So z. B. kann ein künstliches Mahagonifurnier dadurch hergestellt werden, dass auf die Unterseite einer Cellonlage die Mahagonimaserung im Präge-oder Licht- bildverfahren und hierauf eine Schicht rotgefärbten Klebemittels aufgetragen wird. Wird dieses Kunstfurnier nun auf eine Unterplatte aus Lärchenholz aufgeklebt. erscheint die Mahagonimaserung in täuschender Weise. Der gleiche Zweck wird durch Färbung der Oberfläche des Grundmaterials, auf welches die Stofflage aufgeklebt wird. erreicht. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung verzierten Belagmaterials aus folien-. plattenförmigen oder irgendwie geformten natürlichen oder künstlichen durchsichtigen Stofflagen. insbesondere aus Natur-oder Kunstharzen, oder Mischungen beider sowie sonstigen, im plastischen Zustande verarbeitbaren Massen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stofflage an der Unterseite unmittelbar mit der Verzierung versehen wird, so dass sie einen einheitlichen verzierten Körper bildet.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die durchsichtige Stofflage durch Bedruckeu, Bemalen, im Lichtbild-oder Abziehverfahren, durch Eingravieren oder einem ändern Verfahren unmittelbar verziert wird.3. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die der Verzierung dienenden Vertiefungen an der Unterseite der Stofflage schon bei der Erzeugung dieser durch Verwendung entsprechend geformter Matrizen hergestellt, also vorweg mit Vertiefungen. wie Maserungen.Muster, Reliefs od. dgl. versehene Folien. Platten. Formstücke u. a. verwendet werden.4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet. dass die durchsichtige Lage durch Farbstoffe gefärbt wird. welche ihren Grundbaustoffen verwandt sein können.5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Unterlagsmaterials gefärbt wird.6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- tiefungen gefärbt werden.7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die verzierte durchsichtige Lage mit einer zweiten darunter befindlichen, aus demselben oder anderem Material bestehenden Blindage durch Kleben oder auf sonstigem Wege fest verbunden wird. so dass die Verzierung eingebettet erscheint.8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite der Stofflage, bzw. der Rücken der Verzierung selbst, mit einer Troekenleimsehicht versehen wird. um die verzierte Lage in der Art gummierter Papiere auf das Grundmaterial aufkleben zu können.
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|---|---|---|---|---|
| DE1045863B (de) * | 1955-10-29 | 1958-12-04 | Stempel Herbst | Verfahren zum Aufbringen von Dienstsiegeln auf Unterlagen, insbesondere Kraftfahrzeugnummernschilder |
| DE1190846B (de) * | 1962-03-23 | 1965-04-08 | H H Ullstein Fa | Verfahren zur Herstellung einer farbigen Glanzkaschierung |
-
1931
- 1931-01-07 AT AT128626D patent/AT128626B/de active
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| DE1045863B (de) * | 1955-10-29 | 1958-12-04 | Stempel Herbst | Verfahren zum Aufbringen von Dienstsiegeln auf Unterlagen, insbesondere Kraftfahrzeugnummernschilder |
| DE1190846B (de) * | 1962-03-23 | 1965-04-08 | H H Ullstein Fa | Verfahren zur Herstellung einer farbigen Glanzkaschierung |
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