CH91022A - Riemenscheiben-Wechsel- und Wendegetriebe. - Google Patents

Riemenscheiben-Wechsel- und Wendegetriebe.

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CH91022A
CH91022A CH91022DA CH91022A CH 91022 A CH91022 A CH 91022A CH 91022D A CH91022D A CH 91022DA CH 91022 A CH91022 A CH 91022A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
pulley
belt
disk
housing
working shaft
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Application number
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English (en)
Inventor
Franz Bruetsch
Original Assignee
Franz Bruetsch
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/04Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes
    • F16H9/06Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes engaging a stepped pulley

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description


  Riemenscheiben-Wechsel- und Wendegetriebe.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet ein Riemenscheiben-Wechsel- und  Wendegetriebe, bei welchem ausser dem Leer  lauf zwei Vorwärtsgeschwindigkeiten und ein  Rücklauf erreicht werden.  



  Die Erfindung ist in der beiliegenden  Zeichnung in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform veranschaulicht.  



  Es ist:  Fig. 1 ein Mittelschnitt,  Fig. 2 eine Seitenansicht,  Fig. 3 eine Vorderansicht derselben mit  einem Vorgelege,  Fig. 4 eine Seitenansicht hiervon.  



  Bei dem dargestellten     Riemenscheiben-          Wechsel-    und Wendegetriebe sind zwischen  den beiden Scheibenhälften a und a', die  fest miteinander verbunden sind und dadurch  ein Gehäuse bilden, vier Zahnräder, c, d, e, f,  angeordnet, von denen c und d auf den  Wellen g, bezw. b aufgekeilt sind. Die Scheibe  a ist auf der Arbeitswelle g, die Scheibe a'  auf der Blindwelle h, drehbar gelagert.  



  Über die Scheibenhälfte a' greift mantel  artig eine Riemenscheibe b, die auf der Welle  h befestigt ist.Die Breite der beiden Schei-    ben a und b ist so bemessen, dass sie zu  sammen eine dreifache Riemenbreite aus  machen.  



  Die Wirkungsweise des dargestellten Ge  triebes ist folgende  Der Vorwärtsgang, Rückwärtsgang und  Leerlauf der Arbeitswelle wird durch Ver  schieben des Riemens auf den Scheiben a  und b und durch gleichzeitige Schaltung  zweier Klemmbacken i und k wie folgt er  reicht  Liegt der Riemen zur Hälfte auf Scheibe  a und zur andern Hälfte auf Scheibe b auf,  so ist das Rädersvstem vollkommen mit den  Wellen g und k verriegelt. Die Welle g hat  hiernach dieselbe Drehrichtung und dieselbe  Drehzahl wie die Welle h. Die Klemmbacken  i und k sind hierbei nicht im Eingriff mit  den Scheiben a und b. Dies ist der erste  Vorwärtsgang.  



  Der zweite beschleunigte Vorwärtsgang  wird dadurch erreicht,     da1J    der Riemen nur  auf Scheibe a, und zwar am weitesten links  aufliegt, wobei der     Bremsbacken        k    die Scheibe  b festhält. Mithin bleibt das Rad c stehen  und es läuft Rad e     um    Rad     c    herum, treibt      dann Rad f und letzteres das Rad d, so dass  Rad d und damit die Arbeitswelle g die  selbe Drehrichtung haben wie die Gehäuse  scheibe a, jedoch die doppelte Winkelgeschwin  digkeit, wenn die Räder c und d gleichgrosse  Durchmesser hätten.  



  Zur Erreichung des Leerlaufes wird der  Riemen auf die Mantelfläche b, und zwar  am weitesten links, geschoben. Die Klemm  backen i und k, die mit dem Riemenrücker  zwangsläufig verbunden sind, sind hierbei  mit keiner Scheibe in Eingriff, und somit  treibt Scheibe b über Welle h und Zahnrad  c die Räder e und f.  



  Da Scheibe a jetzt jedoch nicht festge  halten ist, läuft Rad f mit Scheibe a um  Welle g um. Diese steht also still.  



  Beim Rückwärtsgang liegt der Riemen  auf der Scheibe b am weitesten rechts.  Klemmbacken i hält die Scheibe a fest. Es  dreht also Scheibe b, Zahnrad c, e und f'  und dieses d in umgekehrter Richtung wie  Scheibe b, wie die Pfeile in Fig. 2 angeben.  Somit läuft g in entgegengesetzter Richtung  wie die Welle h, also rückwärts.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Riemenscheiben-Wechsel- und Wende getriebe, gekennzeichnet durch eine als Ge- häuse ausgebildete Riemenscheibe, die einer seits auf der Arbeitswelle, anderseits auf einer Blindwelle drehbar gelagert ist, und durch eine auf der Blindwelle festsitzende, die Gehäusescheibe teilweise mantelartig um hüllende zweite Riemenscheibe, ferner da durch gekennzeichnet, dass auf beiden Wellen enden im Innern der Gehäusescheibe je ein Zahnrad sitzt, von denen jedes in eines von zwei im Gehäuse drehbar gelagerten, inein andergreifenden Zahnrädern eingreift, dass ferner eine Vorrichtung zum Festhalten der einen oder andern Riemenscheibe derart mit der Riemenverstellvorrichtung verbunden ist, dass beim Aufliegen des Riemens auf den beiden Scheiben die Arbeitswelle mit diesem umläuft,
    beim Aufliegen auf der Gehäuse scheibe die Mantelscheibe festgehalten wird und die Arbeitswelle mit grösserer Geschwin digkeit umläuft, als die Gehäusescheibe, beim Aufliegen des Riemens auf der innern Seite der Mantelscheibe die Arbeitswelle stillsteht und die beiden Scheiben drehen können, beim Aufliegen auf der äussern Seite der Mantel scheibe die Gehäusescheibe festgehalten wird und die Arbeitswelle rückwärts läuft.
CH91022D 1920-09-13 1920-09-13 Riemenscheiben-Wechsel- und Wendegetriebe. CH91022A (de)

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