CH89977A - Apparat zum optischen Vergleichen von Objekten miteinander. - Google Patents

Apparat zum optischen Vergleichen von Objekten miteinander.

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  Apparat zum optischen Vergleichen von Objekten miteinander.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Apparat zum optischen Vergleichen von  Objekten miteinander, sei es zum Beispiel  von zwei gleichen Werkstücken oder von  einem Werkstück mit einem Normalwerk  stück oder von verschiedenen Teilen sym  metrischer Werkstücke. Der Apparat besitzt  zwei in gleicher Ebene liegende Linsen,     wel-          ,ehe    als Linsenscheiben oder als Teile solcher  ausgebildet sein können. Diese Linsen die  nen zur Projektion der     züi    vergleichenden  Objekte auf eine Projektionsfläche.

   Der<B>Ab-</B>  stand der Linsen voneinander ist veränder  bar, um ihn     deni    Abstand der zu projizie  renden und zu vergleichenden Objekte     ent-          spreci-iend    einzustellen. Der     Gegenst        and    der  Erfindung besitzt ferner von den genannten  Linsen unabhängig verstellbare, optisch(,  Mittel, um die beiden von den Linsen der  Projektionsfläche zugeworfenen Bilder ein  ander nähern, voneinander entfernen oder  zur Deckung miteinander bringen zu  können, ohne Verstellung der Linsen  selbst.

   Dies hat den Vorteil,     dass     man die Linsen so eingestellt lassen    kann,     dass    die Bilder der Objekte     syninie-          trisch    zu     den    optischen Achsen der Linsen  beibehalten werden Können bei der Verstel  lung     der    Bilder auf     der    Projektionsfläche.  Würde man bei letzterer die Linsen selbst  verstellen, so ergäben     siel)    leicht Fehler in  folge     linealer    Verzerrung oder     ehroma-          tischer    Abweichung.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der  Erfindung in mehreren     Ausführungsbeispie-          ]en    dargestellt. Es zeigt:       Fig.   <B>1</B> ein erstes Ausführungsbeispiel     iiii          Horizontalselinitt.     



       Fig.    2 bis 4 Einzelheiten in Seitenansicht,       Fig.   <B>75</B> eine     Detailvariarite    in Seitenan  sicht,       Fig.   <B>6</B> schematisch ein zweites Ausfüh  rungsbeispiel, und       Fig.   <B>7</B> schematisch ein drittes Ausfüh  rungsbeispiel.  



  Bei     dem    ersten Ausführungsbeispiel ist<B>a</B>  eine     Peleuchtungsquelle    beliebiger Art., und       1,    ein Kondensator     zür    Erzeugung eines  Bündels paralleler Lichtstrahlen.     r    sind  zwei Prismen, deren jedes. wie     Fi--.    2 zeigt.      durch eine Schnecke<B>d</B> eingestellt werden  kann, um Lichtstrahlen auf- oder abwärts  abzulenken.<B>-</B> ist beim vorliegenden Aus  führungsbeispiel eine Schraube, von -wel  cher zwei gegenüberliegende Seiten als Bil  der zum Vergleich derselben auf die     Pro-          jektions,##,and    o geworfen werden sollen.

    Jenseits dieser die Objekte bildenden Seiten  der Schraube<B>b</B> liegen zwei gleiche Linsen  stücke     g#    welche auf Schlitten<B>1</B> ruhen  die durch     Mikrometerschrauben   <B>f</B>  verstellt -werden können unter Zuhilfe  nahme einer Feder     n.    Diese Linsen wer  den also vorteilhaft so eingestellt,     (lass    die  Strahlenbilder der beiden Seiten der  Schraube<B>P</B> symmetrisch zur optischen  Achse jeder Linse liegen. In dieser Stellung  bleiben darin die Linsen eingestellt.     Zwi-          sehen    den Linsen und der Projektionsfläche  o sind zwei Prismen h angeordnet, welche  um vertikale und um horizontale Achsen  gedreht werden können.

   Bei dem Prisma  auf     der    rechten Seite erfolgt die Drehung  um eine vertikale Achse durch eine  Schnecke     Ij,   <I>2</I> und bei dem Prisma auf der  linken Seite durch Stellschrauben     kl.     



  Die Verstellung der Prismen um     hori-          zont,-ile    Achsen erfolgt gemäss     Fig.   <B>4,</B> durch       ZD     einen     Sebneckuntrieb.     



  <B>.</B> Es ist. ersichtlich,     dass    die beiden Bilder  der beiden sieh gegenüberliegenden Seiten  der Schraube e durch Verstellung der  Prismen h     im-abhängig    von den Linsen<B>g,</B>  die nicht verstellt zu werden brauchen,  einander voneinander entfernt  oder zur Deckung miteinander gebracht  werden können. So können auch andere       Objehte    unter sieh oder mit. einem Normal  teil verglichen werden, und kann auch eine  Anordnung     vor--esehen    sein. um solche<B>Ob-</B>  jekte     (lem    Apparat automatisch nach und  nach zur     Prüfun,-    zuzuführen.

      Da von den Linsenteilen nur     die        GegeIl-          den    ihrer optischen Achsen benutzt wer  den, können die Linsenteile     gl    und     #y     auch so angeordnet werden, wie die, in       Fig.   <B>5</B> dargestellt ist.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fil-.    G  dienen als von den Linsen unabhängig     vur-          stellbare    optische -Mittel zwei Spiegel<I>r!</I>  und<B>r'.</B> Ebenso ist dies bei der Anordnung  nach     Fig-.   <B>7</B> der Fall, wo die Projektions  fläche o nicht parallel zur Ebene     der    Lin  sen<B>g</B> liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH-. Apparat zum optischen Vergleichen von Objekten miteinander, gekennzeichnet durch zwei in gleicher Ebene liegende Linsen. deren -Abstand voneinander veränderbar ist, ferner gekennzeichnet durch von den Linsen unabhängig verstellbare, optische Mittel, um die beiden von den Linsen einer Projektionsfläche zugeworfenen Bilder ein ander nähern, voneinander entferneri oder zür Deckung miteinander bringen züi kön nen, ohne Verstellung der Linsen selbst.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Apparat nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die von den Linsen unabhängigen, verstellbaren, optischen Mittel zwei Prismen sind. welche urn zwei rechtwinklig zueinanderstehende Achsen verstellbar sind. 2. Apparat nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die von den Linser, unabhängigen. verstellbaren, optischen Mittel zwei,drehbare Spiegel -sind.
CH89977D 1917-09-17 1919-11-29 Apparat zum optischen Vergleichen von Objekten miteinander. CH89977A (de)

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CH89977D CH89977A (de) 1917-09-17 1919-11-29 Apparat zum optischen Vergleichen von Objekten miteinander.

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