CH89900A - Verschluss an Schiebetüren, insbesondere für Eisenbahngüterwagen. - Google Patents

Verschluss an Schiebetüren, insbesondere für Eisenbahngüterwagen.

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CH89900A
CH89900A CH89900DA CH89900A CH 89900 A CH89900 A CH 89900A CH 89900D A CH89900D A CH 89900DA CH 89900 A CH89900 A CH 89900A
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CH
Switzerland
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bolt
lock
freight cars
sliding doors
rail freight
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English (en)
Inventor
Nathan Eger
Simon Gruenwald
Original Assignee
Nathan Eger
Simon Gruenwald
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/08Locks or fastenings for special use for sliding wings
    • E05B65/0864Locks or fastenings for special use for sliding wings the bolts sliding perpendicular to the wings

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  • Earth Drilling (AREA)

Description


      Yerschluss    an     Schiebetüren,    insbesondere für Eisenbahngüterwagen.    Um die besonders jetzt häufige Berau  bung von Eisenbahngüterwagen zu verhin  dern, sind zahlreiche Vorschläge gemacht  und Neuerungen eingeführt worden, die sich  hauptsächlich auf die     Anbringung    von  schwer     öffenbaren    Vorhängeschlössern mit  oder ohne Plomben oder von Plomben *allein       beschränkten.    Diese Mittel erschweren wohl  die Wiedereinsetzung der     Verschlusseinrich-          tung    in den alten Stand, erschweren aber  nicht erheblich das Öffnen der Türe selbst.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt einen  Verschluss zu schaffen, welcher das     Offnen     oder Erbrechen des Verschlusses selbst  ausserordentlich erschwert, wenn nicht ganz  unmöglich macht, da derjenige, welcher den  Verschluss nicht kennt, überhaupt nicht er  mitteln kann, in welcher Weise er auch  durch Einbruchswerkzeuge gewaltsam ge  öffnet werden kann, während selbst bei  Kenntnis der     Verschlussart    das Offnen mühe  volle Arbeit mit besonderen Werkzeugen  und während langer Dauer erfordert, die für  die Beraubung meist nicht zur Verfügung  steht, um den Einbruch unbemerkt durch-.  führen zu können.

      Die Erfindung selbst besteht darin, dass  ein die Schiebetür und einen Schenkel eine  an der     Wagenwand    befestigten Winkels  durchsetzenden Bolzen mit seinem -hopf in  einer Eindrehung eines aussen angelegten       Unterlagsblockes    geschützt liegt und sein  sich in das Wageninnere erstreckender Teil  gegen ein Herausziehen gesichert ist.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsforen    der Erfindung zur Dar  stellung gebracht, und zwar zeigt:     Fig.    1, 2  und 3 die Anordnung des Verschlusses an  einem Teil einer Waggontier in Ansicht im       lotrecli        ten    und     wagrechten    Querschnitt,     Fig.     4 Bolzen und     Unterlagsblock    in Ansicht,       Fig.    5 und 6 in Ansicht und     Querschnitt     zwei Waggontüren mit zwei     Verschlüssen     und einem angelegten Bohrer.  



  In     cler    Zeichnung bezeichnet     a    die  Schiebetüre,     h    den Türrahmen,     c        den        Ver--          schlussbolzen,        (l    dessen Kopf, e das Gelenk,  an welches das kippbare Endstück f ange  setzt ist.     ,cl    ist der     Unterlagsblock,    der eine  Eindrehung h. besitzt, so zwar, dass der Kopf  d des Bolzens vollständig, d. h. ohne vorzu  stehen, hineinpasst;

       i,   <I>k</I> sind die Winkel oder           Winlzelbescliläge    an dem Türrahmen, bei  derseits des     Bolzengelenkstückes,    um ein  Verdrehen des Gelenkstückes zu verhindern.  



  Die Tür wird, nachdem sie zugeschoben  ist, mit den Gelenkbolzen dadurch ver  schlossen, dass vorerst der     Unterlagsblock    g  mit seiner Bohrung vor die Bohrung in der  Türe, die an einer beliebigen Stelle ange  bracht sein können, jedoch     zweckmässig     schwer erreichbar an den obern     Winkel-          besclfägen        vorgesehen    sind, gehalten und  nun der Bolzen durchgesteckt. Das Gelenk  stück     f        Dippt    dann um und sichert den Bol  zen gegen das Herausziehen.  



  Diese Lösung des Verschlusses erfolgt  in der Weise,     class    der Kopf d des Bolzens c       zentrisch    längs seiner ganzen Höhe mit  einem Bohrer angebohrt     wird,    dessen       Durelimesser    mindestens so gross als der       Durchmesser    des Bolzens ist, so     dass        der     Tiber den Bolzen seitlich     vorstehende    Teil  des Kopfes     abfällt,    wenn das     gebohrte        Locl-,          Tiber    den Kopf hinausgeht. Hierdurch wird  der Bolzen frei und kann nach innen durch  gestossen werden.  



  Für das zentrische Bohren     (mittelst    einer       Bru@tleiter-BorrätSChe    oder dergleichen)  wird     zweckmiissig    ein Bügel 1     (Fig.    5 und 6\,       Benützt,    an dessen freien Schenkelenden  kurze Zapfen in, vorgesehen sind, mittelst       welchen    der     Bügel    in Löcher     ri,    des     Unter-          r/    eingesetzt wird.

   Der Bohrer o  geht durch den Steg des Bügels     llindizrch     und     tvird        dadurch    in der Achse des Bolzens       c    geführt.  



  Uni den Bolzen e stets so einzusetzen, (lad  das Gelenk nach     abwärts    umkippen muss,       kann        entweder    ein Teil des Bolzens     (zweck-          das        Gelenkstück)    und eine Stelle des    Dur     chzugloches    abgeflacht .     oder        aber    am       hopfe    des Bolzens ein Markierungsstrich       (Fig.        7.)    vorgesehen sein.  



  Nach Lösung des Verschlusses wird der  vom     hopfe    gelöste Bolzen für die gleichen  Zwecke     unverwendbar.        Um    nun     nichl     immer die kostspieligen, mit Gelenk ver  sehenen Bolzen unbrauchbar Irrachen zu  müssen, kann für jene von den beiden je an  den Längsseiten einander gegenüber     @-orge-          sehenen    Türen, welche zuerst     geschlosst#n     wird     tin        Fig.    5 rechts, von innen gesehen),

         #        vi        ähi        -end        die        andere        noch        offen        ist,        statt        des     Gelenkbolzens ein einfacher Bolzen mit  Splint q verwendet werden. Der Kopf dieses  Bolzens wird mit dem     Mchen   <I>A,</I> jener des .

    Gelenkbolzens mit     B        versehen.    Dann kann  die Öffnung des Wagens durch     Weg-bohren     des Kopfes eines einfachen Bolzens A     eriol_-          gen,wobei,    der Gelenkbolzen     F3    unversehrt  bleibt und     wieder        verwendet        \-erden        hanr@.     



  Die selbsttätige Sicherung des Bolzens  gegen, Herausziehen kann auch durch an  dere Mittel als das dargestellte     (Gelenk-          stück)    erfolgen.

Claims (1)

  1. -PATENTANSPRUCH: Verschluss an Schiebetüren, insbesondere für Eisenbahngüterwagen, dadurch gekenn zeichnet düss der Kopf eines die Schiebetüre und einen Schenkel eines an der Wa-en- wand befestigten Winkels durchsetzenden Bolzens in.
    einer Eindrehung eines aussen angelegten Unterla.gsulockes gesclüitzt liegt, während sein in das Innere des Wagens sich erstreckender Teil gegen Herausziehen gesichert ist.
CH89900D 1920-04-07 1920-04-07 Verschluss an Schiebetüren, insbesondere für Eisenbahngüterwagen. CH89900A (de)

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