CH89710A - Maschine zur kontinuierlichen Herstellung von Versteifungsstücken für Schuhwerk. - Google Patents
Maschine zur kontinuierlichen Herstellung von Versteifungsstücken für Schuhwerk.Info
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Description
Maschine zur kontinuierlichen Herstellung von Versteifungsstücken für Schuhwerk. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Maschine zur kontinuierlichen Her stellung von aus mehreren Stoffschichten und einer Versteifungsmasse bestehenden Verstei fungsstücken für Schuhwerk. Die Versteifungs stücke können zum Beispiel die Form von Versteifungseinlagen für Schuhspitzen be sitzen.
Gemäss Erfindung besitzt die vorliegende Maschine mindestens einen Trog zur Auf nahme von Versteifungsmasse und Walzen zum Aufpressen mindestens eines fortlaufen den Deckstreifens auf mindestens einen durch den Trog geführten, mit Versteifungsmasse belegten, fortlaufenden Tragstreifen.
Die Zeichnung veranschaulicht einige bei spielsweise Ausführungsformeir des Erfindungs gegenstandes.
Fig. 1, 2 und 3 zeigen eine erste Aus führungsform ini Aufriss, im Grundriss und in einem schaubildlichen Vertikalschnitt; Fig. 4 ist ein Schaubild einer weitern Ausführungs form; Fig. 5 ist eine Seitenansicht von Ein stellmitteln für Abstreifer: Fig. 6 und 7 zei gen Arten, nach denen Versteifungseinlagen für Schuhspitzen aus den fortlaufen,len, kom binierten Materialstreifen ausgestanzt werden;
Fig. 8 zeigt ein Paar Walzen v n Dünner machen des Versteifungsmater:As an den Rindern ; Fig. 9 zeigt eine die \. ersteifungs- einlagen längs einem Rand. düririer machende Messerwalze; Fig. 19 ist ein Schaubild des Troges mit abgeänderten 11Iitteln zum Regu lieren der Öffnung: Fig. 11 ist ein ,Schnitt einer Bremsvorrichtung zur Einwirkung auf die Deckstreifen beim Eintritt in die Ma schine;
Fig. 12 zeigt zwei Tröge im Vertikal schnitt, und Fig. 13 ist ein Vertikalschnitt einer Vorrichtung zum Aufblasen von Kunst wolle, Korkstaub oder anderem Material auf den beladenen Tragstreien.
1 bezeichnet den sich nach unten ver engenden und am Boden offenen Trog für die Ver-,teifringsina,se. Durch diesen Trog passiert ein fortlaufender lllaterialstreifen 2 von oben nach unten und durch den offenen Boden. Auf jeder Seite des offenen Bodens ist ein einstellbarer Abstreifer 3 angeordnet, um vom fortlaufenden Streifen 2 das über flüssige Versteifungsmittel abzustreifen, wenn der Streifen den offenen Trogboden passiert.
Linz den Zutritt der Versteifungsmasse zum Materialstreifen zu regeln, sind -in Nuten 5 der Stirnwände 6 des Troges VerschlussSChie- ber 4 einstellbar angeordnet, wobei der Ab stand der untern Ränder der Schieber von den geneigten Trogwänderi veränderbar ist. Der fortlaufende Streifen 2 zieht zwischen den Schiebern 4 hindurch und fliesst die Ver steifungsmasse 7=(Fig. 3) unter den Schieber rändern durch auf jede Seite des Streifens, bevor dieser durch den offenen Boden zieht.
Wenn nur eine Seite des Streifens mit Ver steifungsmasse überzogen werden soll; wird der Massezufluss auf einer Seite durch einen der Schieber 4 abgesperrt.
Die Abstreifer 3 (Fig. 2 und 10) werden durch Platten gebildet, deren innere Ränder zueinander parallel sind und deren äussere Ränder konvergieren. Die Platten sitzen in einer auf der Trogunterseite angebrachten Versenkung mit gemäss den äussern Platten rändern entsprechend konvergierenden Seiten wänden.
?Nahe den Enden ruhen die Platten 3 in einer Versenkung 8 der Seitenwände 9 der Maschine und legen sich die Platten 3 dicht an die Unterseite des offenen Trog bodens, um denselben abzuschliessen und ein übermässiges Entweichen von Versteifungs- tnasse zu vermeiden. Die Platterz 3 sind längs verschiebbar, uni den Raum zwischen ihren innern Rändern zri verändern und damit die Dicke der auf dein Streifen 2 haftenden Masse schicht zu regulieren.
Zu diesem Zwecke ziehen .Federn 10 die Platten 3 an die kon vergierenden Wände der Versenkungen im Trogboden und ist auf eine ortsfeste Schraube 12 ( Fig. 4 und 5) eine Mutter 11 geschraubt, wobei ein Vorsprung 13 jeder Platte 3 zwi schen zwei Schultern 1.1 der Schraubenmutter 11 greift.
Durch Drehung der Mutter 11 in der einen Richtung werden die Platten 3 bei ihrer Längsverschiebung voneinander erit- feriit und dadurch die Weite des Durchlass- schlitzes ver-gi@iihert, während bei der Drehung der Mutter im entgegengesetzten Sinne die Platten 3 einander genähert werden und der Durchlassschlitz verengert wird.
Zur Regulierung der Länge des Zufuhr raumes zwischen den Schiebern 4 und der Länge des Durchlassschlitzes zwischen den Platten 3 sind Stäbe 15 auf der Innenseite der Trogseitenwände angeordnet und mittelst Schrauben 16 (Fig. 1) befestigt, welche Stäbe sich auf die Platten 3 stützen und so die Länge des Dui-chlaf)sclilitzes bedingen. Diese Länge hängt von der Dicke der Stäbe 15 ab und richtet sieh nach der Breite des l1a- terialstreifens.
In Fig. 4 tritt an Stelle jedes Stabes 15 ein mittelst drehbarer Schrauben 18 ineln, oder weniger in den Zufuhrrauin zwischen den Schiebern 4 verschiebbarer Schieber 17.
Als weiteres gesondertes Mittel zur Re gulierung der Länge des Schlitzes zwischen den Platten 3 sind in Fig. 10 in Aussparun gen der Seitenwände des Troges verschieb bare Flachschieber 19 angeordnet, welche auf den Platten 3 ruhen, wobei der Abstand der innern Enden 20 der Schieber 19 die Schlitz länge bestimmt. Die Flachschieber k#)rinen von Hand aus- und einwärts geschoben wer den und sind zur Erleichterung der Einstel lung und Begrenzung der Schlitzlänge niit einer Einteilung versehen.
Stäbe 15 oder Schieber 1 e können in Verbindung finit den Schiebern 19 angewendet werden, wobei die Stäbe beziehungsweise Schieber auf den Flach schiebern 19 ruhen, statt auf den Platten 3. Bei Anwendung der Flachschieber 19 ki;nnen Mutter 11 und Schraube 1\3 zur Einstellung der Platten 3 auf der Unterseite dieser Plat ten angeordnet werden.
Das Streifenmaterial 2 läuft von einer von einem Rahmen \? _ geti-agerieri Walze 21 ab, über eine Führung 23 und wie be#,clu ie- ben durch den Trog 1. Nach dein Verlassen der Abstreifer ä wird der überzogene oder imprägnierte, nachstehend mit belegt bezeich nete Tragstreifen 2 auf jeder Seite mit zwei Deckstreifen kombiniert.
Zu dieseln Zwecke laufen sämtliche Streifen zwischen zwei Wal zen 24 (Fig. 3) hindurch, und zwar der Strei fen 2 zwischen den andern Streifen. Die Walzen 24 sind so eingestellt, dass . sie den gewünschten Druck auf die Streifen ausüben, ohne die Versteifungsmasse auf den Seiten herauszupressen. Die Deckstreifen 25, 26. 27 und 28 laufen von im Rahmen 22 gelagerten Walzen 29, 30, 31 und 32 ab und über zwi schen den Seitenrahmen 9 angeordnete Zu- fuhrtiscbe 33. welche zweckmässig mit der in Fig. 11 dargestellten Bremsvorrichtung ver sehen sind.
Diese Vorrichtung besitzt eine gebogene, um eine Achse 35 drehbare Brems platte. Die Achse 35 wird von seitlichen Lagern 36 getragen, welche ebenfalls eine Traverse 37 tragen. Zwischen dieser Traverse und der Bremsplatte 34 eingesetzte Federn 38 pressen die Platte auf den unter ihr durch laufenden Materialstreifen. Hierdurch wird der Streifen gebremst und gespannt, so dass er gestreckt und glatt zwischen die Presswalzen 24 gelangt. Letztere erhalten nur Reibungs antrieb durch die Materialstreifen. Mittelst Stellschrauben 39 kann der 1'relädruck der Walzen 24 geregelt werden.
Der so aus den Streifen 2, 25, 26, 2 7 und 28 kombinierte Versteifungsmaterialstrei- fen 40 gelangt nun in eine Schneidvorrichtung, welche die Versteifungseinlagen 41 (Fig. 3) ausschneidet. Diese Vorrichtung besitzt eine mit der Form der Einlagen entsprechend ge formten Messern 44 besetzte Walze 42 und eine glatte Gegenwalze 43. Eine den Walzen 42, 43 vorgelagerte Führungswalze 45 legt den Materialstreifen 40 auf die (4egenwalze 43, bevor die Messer 44 auf dasselbe ein wirken.
Die Walzen 42, 43 werden angetrieben und ziehen so das ganze Material durch die Maschine. Ein auf der Achse der Walze 43 sitzendes Rad 46 wird durch ein Rad 47 an getrieben, welches durch die Antriebsscheibe 48 und die Antriebswelle in Drehung versetzt wird. Durch nicht dargestellte Zahnräder wird die Messerwalze 42 auf der entgegen gesetzten Maschinenseite von der Walze 43 aus angetrieben. Die Walzen 42, 43 können durch Stellschrauben 49 (Fig. I) eingestellt werden.
Der Tragstreifen 2 besteht zweckmässig aus Swandown (ein sehr weicher, dicker Woll oder Baumwollstoff), oder aus Jutestoff, die Streifen 25 und 26 aus 3lousselin und die Streifen 27 und 28 aus appretiertem Stoff.
Die Presswalzen 24 können auch angetrie ben werden und so als Förderwalzen wirken, oder es können auch besondere. mecllanisclr angetriebene Förderwalzen angewendet wer den. Fm dein Pressdruck der Walzen 24 Nachgiebigkeit zu verleihen, könnten auher den Stellschrauben 39 noch Federn angewen det werden. Die, Walzen 24 können auch mit Leder oder einem andern -Material überzogen sein.
Die Zugoder Förderwalzen k ünneu auch rnit Spitzen, Zähnen oder andern Rauhungen verseben sein, uni das Material zu erfassen.
Die 1'ress- beziehungsweise Förderwalzen können auch mit Mitteln zum Breithalten des Materials, zum Beispiel mit von der Mitte aus rechts- und linl;sgüngigen Schraubennuten oder -Rippen versehen sein.
An Stelle der Schneidwalzen kann auch eine abnehmbare Aufwickelwalze für das -Versteifungsmaterial angewendet und diese Walze gleichzeitig als Förderwalze oder nur als aufwickelwalze be nutzt werden.
Es können auch Führungen für die lIa- terialstreifen vor dein Zusarrrrtrerpresserr und solche zum Führen des Versteifungsnraterial- streifens nach dein Verlassen der Presswaizen angewendet werden.
Wie irr Fig. 1 in vollen und punktierten Linien angedeutet ist, können auch zwei Strei fen 2 angewendet und durch dieselbe Boden- öffnung des Massebehälters 1 geführt werden. Die Zahl dieser Streifen kann noch erhöht werden.
Fig.12 zeigt eine Ausführungsform mit zwei Trügen, bei welcher ein Streifen von anderem -Material zwischen zwei Tragstreifen eingelegt wird, wobei die letzteren getrennt gehalten werden. bis deren Vereinigung rnit dem andern Streifen er-wiin#elrt ist und wobei jeder Trog einen Streifen belegten -Materials liefert.
Dieser Apparat liefert einen Verstei- fungsmaterialstreifen 40", welcher aus sieben Schichten besteht, nämlich aus zwei belegten Tragstreifen '?". 2''. einem leicht belegten Zwisehenstreifeu :50 und äul.,eru Streifen 25, 26. 27 und 28.
Die Streifen<B>221,</B> 21, passieren getrennte Trüge 11' und 1b ähnlicher Bauart, wie oben beschrieben, während der Zwischen streifen 50 zwicken den Trügen durchläuft. Die Walzen _4 pressen alle Streifen zusani- ineu. Statt zweier getrennter Trüge 1a und 111 könnte auch nur ein einziger, durch die Wände 51 unterteilter Trog angewendet werden,
wo bei zwischen den Wänden 51 ein Kanal für den Zwischenstreifen 50 gebildet ist.
Z m ein -Verfen und Rollen der Streifen aus trockenem -Material zu verhütet), wenn es mit den belegten Streifen zusanrmenkomrnt. hünrrfn die Streifen zwecks Befeuchtung durch eine tuet Feuclitikeit gesättigte Atmosphäre geführt werden. Hierzu können Düsen ver- wentlet werden, welche das Feuclrtmittel auf die Seitenstreifen aufblasen.
Wenn das Versteifungsmaterial in fort laufender Länge hergestellt und auf eitle Trommel ge@eickelt-wird, ist es zweckmässig, die Troniniel in eitlem geschlossenen Behäl ter oder in citier feuchten Atmosphäre auf- zirbewalii#eii,
. damit es weich bleibt und nach- hur in die gewiinschten Stücke geschnitten w.@i.den kann.
Der zwiselicii den Presswalzen 24 und dem Trog bezielrunbsiveise den Trügen befindliche Teil des beWegten Streifens oder der Streifen kann zwecks teilweiser Trocknung einem Luft#trom ausgesetzt werden. Hierdurch wird ein festes Zusammenpressen der Schichten dureli die W < ilzeri ?4, ohne ein Ausquetschen der Versteifungsmasse befürchten zu müssen, erm@@@liCht.
Fit. 13 zeigt eine Ausführungsform zum Auftragen eines faserigen, körnigen oder pul- verigerr Materials, z. B. Kunstwolle, Kork,- oder Lederstaub ete., auf eine oder beide Seiten des belegten Tragstreifens vor dem Zusammen- bringen mit einem oder mehreren Deck- streifes mittelst Aufblasen.
Dieser auf den bele"ten Streifen geblasene Überzug kann eilte oder mehrere Deckstreifen ersetzen. In eine Liiftstrahlr-'jlire 52 ist eine Düse 73 nahe dem untei;
ii offenen Ende eines das aufzu blasende Material enthaltenden Trichters 54 eirige@etzt. Der der Düse entströmende Luft- strahl reisst das Material aus dem Trichter und durch ein trompetenförmiges Mundstück 55, voll wo es auf den zwischen dem Trog und den Presswalzen befindlichen Teil des belegten Streifens \? gelangt.
Auf jeder Seite des Streifens 2 befindet sieh ein Aufblas- apparat und sind Mittel voresehen, uni jeden der beiden Apparate oder" beide zusammen wirken und so auf nur eilte oder beide Seiten des Streifens -Material aufblasen zii können.
Sowohl der auf dem Apparat naeli Fig. 1 hergestellte Versteifungsmaterialstreifen 40Y1 als jener auf dem Apparat nach Fig. 13 leer gestellte Streifen 40 kann einen Schneid apparat nach Fig. 3 passieren oder auf eine Spule aufgewickelt werden.
-\renn eilte Mehrzahl belegter Streifen angewendet wird, ist es bisweilen erwünscht, diese nur auf einer Seite zu belegen. Die. kann durch Senken desjenigen Verschlul.1)- schiebers 4 geschehen, welcher auf der nicht zu belegenden ,Seite liegt.
In der ein Stück Versteifungsmaterial streifen darstellenden Fig. 6 zeigen die inlieril Umrisslinien rin. wie Versteifungseinlagen für Schubspitzen ökonomisch ati,
#gescliuitten wer den können. Die ziviselieii den Querlinien a-a. und b-b liegenden Liiiienstiieke sind eine Abwicklung der auf dem Umfang der Messerwalze 4'2 angeordneten Messer.
Fig. 7 zeigt in ähnlicher Weise ein Stück Versteif litt gsmaterialstreifen,welches ans Strei fen verschiedener Breite bestellt, so dass es an den Rändern dünner ist als in der Mitte.
Die innern rmrisslinien zeigen all, wie Ein lagen für Schuhspitzen .mit dünneren Hinter ender) 56 aasbeschnitten werdrn können. Die Uini'iP#linieri zwischen den Querlinien c---c und d-d sind eilte Abwicklung der auf den Umfang -der betreffenden Messerwalze ange ordneten Messer.
Fig. 8 zeigt ein Walzenpaar 57 mit ko nisch verdickten Enden 58, zurr Zweck, den fertigkombinierten Materialstreifen an den Rändern fester zu pressen und dünner zu machen. Diese Walzen eignen sich nainent- lieh für Versteifungsmaterial mit dünneren Rändern (Feg. 7), aus welchem dann das Mes- ser 44 die an den betreffenden Stellen dünneren Versteifungseinlagen ausschneiden.
Fig. 9 zeigt endlich ein Messer 44 mit ansteigender Pressfläche 59 auf der Innen seite des den Rand<B>56</B> der Einlage ausschnei denden Teils des Messers 44. Diese Press- fläche 59 presst während des Ausschneidens den Rand<B>56</B> der Streifen an die Gegenwalze 4,9 und unterstützt die Verdünnung des Ran des. Die Seitenrahmen 9 der Maschine sind durch Bolzen GO zusammengehalten. wobei die Enden dieser Bolzen abgesetzt sind und der Bolzenmittelteil als Distanzstück für die Seitenteile 9 dient.
Die Seitenteile 9 sind auf einem Tisch<B>61</B> befestigt. welcher den oben erwähnten Rahmen 22 trägt und eine öff- nung 62 besitzt, durch welche die Einlagen in einen bereitgehaltenen Behälter; fallen. Die verschiedenen zusätzlichen Walzen kön nen nötigenfalls durch Räder, Ketten und Kettenräder angetrieben werden. Der Trog 1 kann mit einem Mantel für Dampf oder Heiss- wasserheizung versehen sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Maschine zur kontinuierlichen Herstellung von aus mehreren Stoffschichten und einer Versteifungsmasse bestehenden Versteifungs stücken für Schuhwerk, gekennzeichnet durch mindestens einen Trog zur Aufnahme von Versteifungsmasse und durch Walzen zum Aufpressen mindestens eines fortlaufenden Deckstreifens auf mindestens einen durch den Trog geführten, mit Versteifungsmasse be legten, fortlaufenden Tragstreifen. UNTERANSPRüCHE: 1.Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trog für die Versteifungsmasse mit zwei vertikal ein stellbaren Verschlussschiebern versehen ist, um den Abstand zwischen ihren untern Enden und dem Trogboden zu verändern und den Zufluss der Versteifungsmasse zii dem zwischen den Verschlussschiebern durchziehenden Tragstreifen zu regulieren. 2.Maschine nach Patentanspruch und Ii n teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trog für die Versteifungsmasse einen offenen Boden und auf mindestens einer Seite der Bodenöffnung einen ein stellbaren Abstreifer besitzt, am über flüssige Versteifungsmasse vom fortlaufen den Tragstreifen beim Passieren der Boden- öffnurig abzustreifen.3. Maschine nach Pateiftanspruclr und Un- teranspriIehen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Abstreifer ein Paar Platten mit parallelen Innenrändern und konvergierendem Aussenrindern besitzt.welche Platten in einer TrogbodenaUs- sparung reit entsprechend konvergierenden Seitenwänden angeordnet sind und durch Federn an diese Wände gepresst werden, während eine Schraube reit -Mutter zur Längsverschiebung der Platten und damit zur Veränderung der Schlitzweite zwischen den Platten vorgesehen ist.4. lIaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Trog Mittel vorgesehen sind, um die Länge des Zufuhrraumes zwischen den Verschlussschiebern und die Länge der Trogboderiüffnung zu verändern. 5. Maschine nach Patentanspruch und L ri- teransprüchen 1, 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Mittel irr wegnehmbaren Stäben bestehen. G.Maschine nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 1, 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Mittel in einstellbaren Schiebern bestehen. 7. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass am Trog einstellbare Schie ber- zur Regulierung der wirksamen Länge der Ti-ogbodenüffnurrg vorgesehen sind. B.Maschine nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch eine unterhalb den Press- walzen angeordnete Schneidvorrichtung zum Ausschneiden von Versteifungsein- lagen aus den zusammengepressten Streifen. 9. Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine unterhalb der Press- walzen angeordnete Walze zum Aufwickeln der zusammengepressten Streifen. 10.Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehneidv orrichtung ein Paar Walzen besitzt, zwischen denen der Versteifungs- materialstreifen durchzieht, wobei eine der genannten Walzen geformte Messer auf dem I?rnfang aufweist und die andere Walze als Gegenwalze und zur Auflage des Streifenmaterials dient.11. 3laschine naeh Unteransprüchen 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die 111=esser an einer Stelle eine ansteigende Press- lä.che besitzen, um die Versteifungsstüelze ivührend des Aasschneidens an einer Randstelle dünner zu pressen als an den übrigen Stellen.1\_'. Zlaschine naeh Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein Walzenpaar mit pro- filierter Oberfläche, zum Zwecke, den kombinierten 3laterialstreifen an gewissen Stellen fester zu pressen und dünner zu machen als ^n andern Stellen. 13. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gelzennzeiclrrret, dass mehrere Trüge zur Aufnahme je eines Materialstreifens vor 7esehen sind.1-1. -#1aschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trog mehrere Abteilungen zur Aufnahme je eines 141a- terialstreifens besitzt. <B>15.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dah in einem Rahmen mehrere Materialstreifenspulen gelagert, für Seiten- oder Deckstreifen Zufuhrtische und für sämtliche Streifen zwei Press- walzen vorgesehen sind.<B>16.</B> Alaschine nach Unteranspruch 1ä, gekenn- zeichnet durch Mittel zum Breithalten der Streifen. 17. Maschine nach Unteransprueh 1.), gekenn zeichnet durch Mittel zum Bremsen und Spannen der Deckstreifen beim Lauf über den Zufuhrtisch. 18.1NTaschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Mittel, um faseriges, kiJ)rni- ges oder pulveriges Material auf min destens eine Seite der Trägerstreifen vor der Vereinigung mit den Deckstreifen zu blasen.19. Masehine nach Patentansprueh, gekernr- zeichnet durch Mittel zum Bestreichen der trockenen Deckstreifen mit einem feuchten Luftstrahl vor ihrer Vereinigung mit denn feuchten. belegten Material- streifen. 20. Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Alittel zum Bestreichen des belegten Materialstreifens mit einem trocknenden Luftstrom zwischen dem Trog und den Presswalzen.
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