CH88906A - Elektrischer Ofen zur Verbrennung von Stickstoff. - Google Patents

Elektrischer Ofen zur Verbrennung von Stickstoff.

Info

Publication number
CH88906A
CH88906A CH88906DA CH88906A CH 88906 A CH88906 A CH 88906A CH 88906D A CH88906D A CH 88906DA CH 88906 A CH88906 A CH 88906A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ignition electrode
electric furnace
working electrodes
nitrogen
electrodes
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Scott Ernest Kilburn
Howles Fred
Original Assignee
Scott Ernest Kilburn
Howles Fred
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scott Ernest Kilburn, Howles Fred filed Critical Scott Ernest Kilburn
Publication of CH88906A publication Critical patent/CH88906A/de

Links

Description


  Elektrischer Ofen zur     Verbrennung    von     Stickstoff.            Gegenstand    der Erfindung ist ein elektri  scher Ofen für die     Verbrennung    von     Stick-          stoff,        welcherkonvergierendeArbeitselektroden,     eine     Zündelektrode    an der Stelle,     an    welcher  die Elektroden sich einander nähern,

   einen       Aufwärtstransformator    zur Speisung     derZünd-          elektrode        rnit    hochgespanntem     Strom    und eine       Wechselatronrquelle    zur Speisung der Arbeits  elektroden hat.  



  Die beiliegenden schematischen Abbil  dungen     betreffen    zwei Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes.  



  ' Wie aus     Fig.    1 hervorgeht, wird ein  Wechselstromgenerator     a    zur Erzeugung des  zur Speisung der     Zündelektrode        j        benötigten          Hochspannungsstromes    von hoher Frequenz       benutzt.     



  Der Strom geht vom Wechselstromgene  rator     a    durch einen geeigneten Aufwärts  transformator b, wobei Mittel vorgesehen sind,  um, wenn nötig den Betriebsverhältnissen  entsprechend im primären Stromkreise des  Transformators eine oder     rnehr-er-e    in Reihe  geschaltete Widerstands- oder Drosselspulen         cirrzrrschalten.    Ein geeigneter     Kondensator          d        wird    im     sekundären        Stromkreise    des     Tra.ns-          fornrators    vor der     Funkenstrecke    er und der       primären     <RTI  

   ID="0001.0036">   Wicklung    e eures     Schwingtransfor-          mators        arrgeor-drret,    dessen sekundäre     Wick-          lung   <I>f'</I> mit der     Zündelektrode        ,j    und mit jeder  der     Elektroden        /t        mittelst        geeigneter        Schutz-          kondensatoren        g        bezw.        h    leitend verbunden ist.  



  Die     Zündelektrode    j ist unterhalb der  untern Enden der     konvergierendem    Arbeits  elektroden     k    angeordnet, wobei ein Luftstrom       über    die     Zündelektrode    hinweg nach     aufwärt"     zwischen die     Elektroden        mittelst    eines Rohre       na    geblasen wird.  



  Der     Strom    für die Speisung des Trans  formators     L    kann ein ein- oder     mehrphasiger     sein; derselbe kann von den die Elektroden       h    speisenden Leitungen     k'    oder von einem  besondern Generator geliefert werden. Wird       mehrphasiger    Strom verwendet, so ist je ein  Aufwärts- und ein Schwingungstransformator  für jede Phase erforderlich.  



       Der-Apparatzur    Speisung     der-Hochfrequenz-          funkenstrecke        kann    in Verbindung mit Ein-      und     3lehrphasetiüfen    benützt werden, der Ap  parat     gewährleistet    die sofortige Bildung     des-          Lichtbogens    bei jeder halben Periode, wo  durch man einett regelmässigen     gang,    einen  hohen Reistun     gsfaktor,

      einen holten     Wirkungs-          grad    und eine hohe Ausbeute an     Stickstoff-          oxyd    per     Kilowattstunde        erhält.     



  Um den     Hochfrequenzstrom    von den     Elek-          trodeuleiätigen    fernzuhalten, sind in diesen  Leitungen Luftdrosselspulen k' vorgesehen.  



  Durch eine geeignete Wahl des Abstandes  der Elektroden     7.-    voneinander und ebenso der  Spannung des zugeführten Stromes kann der  Ofen einfach durch Ein- oder Ausschaltern  der     Zufuhr    des     Hochfrequenzstromes    in     bezw.          atil.;er    Betrieb     gesetzt    werden.

   Da     der    Schal  ter     0'    im primären Stromkreise des     Aufwärts-          transformators    des     Hochfrequenzapparates    nur  einen schwachen Strom von niedriger     Span-          nun-,    zu leiten hat, so ergibt sich daraus,       daL>    ein ganz kleiner Schalter genügt,     um     den Betrieb eines grossen Ofens zu regeln,  ohne dass es     ni;tig    wäre, den Hauptschalter  zu     betätigen.     



  Bei der in     Fig.    2 dargestellten Einrichtung  erhält die     Zündelektrode        Hochspanriungssti-orn     von hoher     Frequenz    durch einen geeigneten       Aufwärtstransformator        1),    welcher von einer       Dreiphasenspeiseleitung    niedriger     Spannung     gespeist wird, ;wobei eine kleine     Reaktanz          yt    vorgesehen ist, um die     Stronientnahine    zu  begrenzen. Zum Schutze gegen Überspannungen       sind    geerdete     Kondensatoren    o vorgesehen.

    Auf der Hochspannungsseite sind Kondensa  toren     g    und     h.    und ein     Solenoid    ohne Kern  in     f)    angeordnet, um das Anwachsen des  Stromes zu begrenzen. Da keine primäre         Funkenstrecke    vorgesehen ist, wohl aber     eine          Kondensatorengrtippe        d,    sind die bei     j    er  zeugten Funken     stärker        und    breiter als bei  der Anordnung     gemäss        Fig.    1.

Claims (1)

  1. PATEIN TAN SPR UCH Elektrischer Ofen für die Verbrennung von Stickstoff, gekennzeichnet durch konvergie- rende Arbeitselektroden, eine Zündelektrode an der Stelle, an welcher die Elektroden sich einander nähern,
    einen Aufwärtstransformator zur Speisung der Zündelektrode finit hochge- spanntein Strom und eine jVechselstrornquelle zur Speisung der Arbeitselektroden.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrischer Ofen für die Verbrennung von Stickstoff, gemäss Patentanspruch mit einer Stromquelle für hochfrequenten Hochspan- tiLingsstromzurSpeisung der Zündelektrode, gekennzeichnet durch drei konvergierende Arbeitselektroden, eine Dreipliasenstroin- quelle für die Arbeitselektroden, und zwar eine Phase für jede Elektrode,
    Organe zum Fernhalten des Hochspannungstromes von den die Arbeitselektroden speisenden Lei tungen, sowie durch die Anordnung der Zündelektrode in der Axe des Arbeits- elektrodensystems. Elektrischer Ofen für die Verbrennung von Stickstoff, gemäss Patentansprueh und U nteranspruch 1,
    gekennzeichnet durch die Anordnung eines Schwirigungstrausforma- tors für die Speisung der Zündelektrode.
CH88906D 1916-11-21 1919-12-13 Elektrischer Ofen zur Verbrennung von Stickstoff. CH88906A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB88906X 1916-11-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH88906A true CH88906A (de) 1921-04-01

Family

ID=9861270

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH88906D CH88906A (de) 1916-11-21 1919-12-13 Elektrischer Ofen zur Verbrennung von Stickstoff.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH88906A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1440594C3 (de) Lichtbogenanordnung zur Erzeugung eines Hochtemperatur-Plasmas
DD262315A5 (de) Stromversorgungsvorrichtung fuer eine drehstrom-plasmabrenner-einheit
CH88906A (de) Elektrischer Ofen zur Verbrennung von Stickstoff.
DE2162024C3 (de) Vorrichtung zur Plasmaerzeugung
DE652724C (de) Anordnung zur Verbesserung der Kommutierungsverhaeltnisse bei mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Wechselrichtern in Parallelanordnung
DE343703C (de) Schaltungsanordnung fuer UEberspannungsschutz in Stromkreisen mit Roehrengeneratoren, insbesondere fuer die Zwecke der drahtlosen Telegraphie
DE741865C (de) Steueranordnung fuer Punkt- und Nahtschweissvorrichtungen
DE853318C (de) Einrichtung zum Zuenden von elektrischen Entladungslampen, insbesondere mit Zuendspannungen von mehr als 1000 Volt
DE1014659B (de) Pruefanordnung fuer Stromunterbrecher, insbesondere Hochspannungs-Leistungsschalter
DE712654C (de) Anordnung zum Erzeugen elektrischer Bogenentladungen regelbarer Frequenz und Intensitaet fuer spektralanalytische Zwecke
DE955620C (de) Anordnung zum Pruefen von elektrischen Stromunterbrechern, insbesondere von Hochspannungsschaltern
DE664286C (de) Einrichtung zur Umformung elektrischer Energie in Wechselstrom beliebiger Frequenz mit Hilfe steuerbarer Lichtbogenventile
DE720378C (de) Einrichtung zum Widerstandsschweissen mit Hilfe von Gleichstrom fuer Punktschweissmaschinen
DE550997C (de) Schaltung fuer Stufentransformatoren, insbesondere elektrischer Lokomotiven
CH433505A (de) Einrichtung zur Verminderung der Spannungsschwankungen bei Anschluss eines variablen Verbrauchers an ein ein- oder mehrphasiges Netz
DE754928C (de) Einrichtung zur periodischen Einleitung von Lichtboegen mittels eines Hilfslichtbogens bei Lichtbogenstromrichtern (Marx-Stromrichtern)
DE524575C (de) Einrichtung zum Anschluss von Hochfrequenzinduktionsoefen an Drehstromnetze normaler Frequenz
DE327176C (de) Verfahren und Einrichtung zum Schutz elektrischer Anlagen mit Hilfe von Erdungsdrosselspulen
DE715080C (de) Verfahren zur periodischen Lichtbogenzuendung mittels Hilfslichtbogen bei Lichtbogenstromrichtern, insbesondere Marx-Stromrichter
DE831715C (de) Einrichtung zur Erzeugung einer der Schweissspannung ueberlagerten Hochfrequenzspannung
DE2042360B2 (de) Elektrischer impulserzeuger, insbesondere fuer zuendeinrichtungen
AT142066B (de) Verfahren zur ein- oder mehrphasigen Umformung hoher Spannungen mittels Funkenstrecken.
DE528689C (de) Schaltungsanordnung zur Speisung einer Roentgenroehre mittels eines dreiphasigen Transformators ueber Ventilroehren
DE941556C (de) Brenngeraet fuer das Niederbrennen von Fehlerstellen in Kabeln
DE635337C (de) Anordnung zur Inbetriebsetzung und zur betriebsmaessigen Gittersteuerung mehrphasiger Gleichrichter oder Wechselrichter