CH87708A - Deckenanordnung für die Lagerstätten von Haustieren. - Google Patents

Deckenanordnung für die Lagerstätten von Haustieren.

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CH87708A
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CH
Switzerland
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ceiling
animal
ceiling arrangement
blanket
corners
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Moll Hugo
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Moll Hugo
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02—Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/03—Housing for domestic or laboratory animals
    • A01K1/033—Cat or dog houses

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
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  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description


  



     Deckenanordnung für    die   Lagerstiitten von Haustieren.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine   Deckenanordnung      ftir    die Lagerstätten von   Haustieren,    bei welche die über der La   gerstätte der Tiere ungeordnete Decke an    ihren Ecken mit auf    senkrechten F#hrungs-    stangen gleitenden Ringen versehen ist, das   Gante    derart, dass die Decke sich durch ihr    Eigengewieht selbstt#tig auf den R#cken des    sich legenden Tieres auflegt und einem etwaigen Aufstehen des Tieres kein   Hinder-    nis bereitet,
Um die Decke in Nichtgebrauchsfalle gebrauchsfertig bequem aufbewahren zu können, können vorteilhaft an den obern Enden    der Führungsstange für die Decken Kröpfun-      en    oder Haken vorgesehen sein,

   um die Decke darin ausser Berührung mit dem betreffenden Tiere mit   ihren Ringen aufhängen zu kön-       nen. Andernfalls k#nnen    die Decken auch zusammengerollt aufgehängt oder in anderer    Weise während des Nichtgebrauches aufbe-    wahrt werden.



   In jedem Falle bietet die   Deckenanord-    nung ein   vorzügliches Mittel, um    Tiere gegen Kälte zu schützen, namentlich solche, welche    das Umhüllen mitDecken nicht dulden würden.   



  Das Herabzerren der Decken durch die Tiere, ebenso wie das Beschmutzen der Decken ist bei der Anordnung ausgeschlossen. Die Tiere   werden durch die. jederzeit nach    oben hin   nachgebenden Decken in keiner    Weise be  lästigt.   



   Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht zwei    beispielsweise Ausf#hrungsformen    der
Deckenanordnung. und zwar zeigen :
Fig. 1 in einem mittleren, vertikalen Längsschnitt eine   Hundehütte    mit in derselben angebrachter Schutzdecke.



   Fig. 2 eine Vorderansicht der Hunde  hütte,   
Fig. 3 einen horizontalen Querschnitt der Hütte nach Fig. 1.



   Fig. 4 eine Box mit einein darin   liegen-    den, mit der Decke zugedeckten Pferde,   
Fig. 5 in gr##erem Ma#stab eine Ecke der Schutzdecke mit einer F#hrungsstange    im Querschnitt, und
Fig. 6 den obern Teil einer Führungsstange mit einer   seitliehen    Kröpfung und der darin fiir den   Nichgebrauch      aufgehäng-    ten Schutzdecke. 



   Bei der   zweckmässig mit einem in Schar-    nieren   1      aufklappbaren oder abnehmba. ren       Dache 2 versehenen Hundeh#tte    3 der Fig. 1.



     3 uns    3 ist die Schutzdecke 4 mit an ihren Ecken   vorgesehenen vertikalen Führung's-    stangen 6. zum Beispiel aus entsprechend starkem Drahte, freigleitend befestigt. Die   Lange    der Stangen 6 ist. wie aus Fig. 1 er   sichtlich, nach unten hin so bemessen, da#,    wenn die Decke im Grunde der Führungen    h#ngt. dieselbe am vorderen Ende nach der Seite der Eingangs#ffnung zu so viel h#her    liegt als am m andern Ende,   class      ss c (a    Tier von    der Eingangs#f@nung aus bequem unter    die dabei erforderlichenfalls nach oben nachgebende    Decke zu schl#pfen vermag.

   Wenn       es w#nschenswert erscheint, kann auch, wie    in   Fig. 2 angedeutet, an    der   vordem      Schmal-       seite in der Decke ein Bügel 7 vorgesehen    werden. Fig.   4 veranschaulicht die Anbrin-    gung der Decke in einer Box zum Gebrauche   F#r    Pferde. Aus der Zeichnung ist ersicht  lich. wie die mit, an ihren Ecken    an   gebrachten Ringe 10 auf de# vertikalen F#h-    rungsstangen verschiebbare Decke 11 auf den    Körper des liegenden Pferdes 1. 2 berab- gesenkt ist.

   Beim Aufstehen dies Pferdes bietet demselben die Decke keinerlei Hinder-      nis.    und. es legt sich dieselbe auch auf den    Rücken d'es aufrechtstellenden Pferdes glatt    a uf. Sobald sich   das Pferd wieder liinlebt.    senkt   sich die Decke vermöge ihres Eigen-       gewichtes automatisch gleichfalls wieder auf    dasselbe herab.



   Um im besonderen im letzteren Falle die
Decke, wenn sie nicht gebraucht wird. aus   schalten zu k#nnen. empfiehlt es sich,    in den   obern    Teilen    der F#hrungsstangen 6 zum       Beispiel Kr#pfungen 13 (Fig. 5) oder Ha-    ken vorzusehen. Wenn die Ringe 10 der    Decke bis in diese Kr#pfungen nach    oben geschoben werden. ist die Decke am Heruntersinken gehindert. kann aber jeden Augenblick leicht   geli.       werden. F#r das bequeme Hin-       ein-und Herausführen des Pferdes in und    aus der Box   sind diese Kröpfungen oder Ha-    ken   besonders zweckmässig.   



   Die beschriehene Deckenanordnung ist mit   grossem    orteil auch    f#r    andere Arten von Schlaf-Lager-Vorrichtungen von Tieren.    ztiiii Beispiel f#r die K#rbe und Kasten von    Luxushunden etc., zu benutzen. und es ist dieselbe mit t geringen Modifikationen einem    jeden Bed#rfnis leicht anzupassen. Die Decke kann gef#ttert und gepolstert werden, wenn    ein erhöhter    Schutz gegen K#lte sich n#tig      maclait.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Deckenanordnung f#r die Lagerst#tte von Haustieren. dadureh gekennzeichnet. da# die ii1ger der Lagerst#tte der Tierc angeordnete Decke an ihren Ecken mit auf senkrechten F#hrungsstangen gleitenden Ringen versehen ist. das Ganze derart. da# die Decke sich durch ihr Eigengewicht selbstt#tig auf den R#cken des sich legenden Tieres auflegt und einem etwaigen Aufstehen des Tieres kein Hindernis bereitet.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Deckenanordnung nach Patentanspruch. f#r Hundeh#tten. gekennzeichuet durch vier senkrechte. f#r die an den vier Ecken an gebrachten Ringe bestmmte F#hrungs stangen, welche so angeordnet sind. da# die Decke vorn h#her h#ngt als hinten. zum Zwecke, da# das Tier bequem unter die Decke zu schl#plen vermag.
    2. Deckenanordnung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet. da# an den obern Teilen der F#hrungsstangen Kr#pfungen angebracht sind. welche gestatten, die Decke bei Nichtgebrauch versorgen zu k#nnen.
CH87708D 1920-04-13 1920-04-13 Deckenanordnung für die Lagerstätten von Haustieren. CH87708A (de)

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