Steckkontakt. Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Steckkontakt, bei welchem sowohl die Kontakthülsen, als auch die dazugehöri gen Kontaktstifte für den Anschluss der Lei ter mit Spiel und ohne Muttern in ihren Fassungen gehalten werden, wobei Mittel vorgesehen sind, um Kontakthülsen und Kon taktstifte leicht auswechseln zu können.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist in einer beispielsweisen Arisführungsforrn auf beifolgender Zeichnung in den Fig. 1-----7 dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Axialsthnitt durch den Steckkontakt nach Linie n-1 der Fig. 2, wobei die Schrauben zum Zusammenhalten der Isolierkörper, mit denen die Kontalzt- hülsen und Kontaktstifte gehalten' werden, gezeigt sind, Fig. 2 einen Grundriss der Steckdose, Fig. 3 einen Axialsehnitt durch den drei poligen Steckkontakt nach Linie e-f der Fig. 5,
Fig. 4 einen Axiafschnitt nach Linie 5-d der. F.ig. 3, Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie l-iiz der F'ig. 6, Fig. 6 einen Axialschnitt durch den Ste.#ker nacls l@inie -1t der Fig. 5.
Fig. 7 die Sie(-lzdose allein mit Deckel, irn Xxialsclinitte nach Linie g--h .der Fig. 5.
In den Fig. 1.-7 ist ein dreipoliger Stc:ck- hontakt d@a,rgestellt, wobei. in Fig. 1 der Seh.nitt so gewählt ist, dass bloss eine Kon- t < ihthülse mit ront;a.htstifl@ sichtbar ist. Der Strom wird durch die Iioni@a.hi-hülsen 18, 63 und 83a den Kontaktstiften 17, 27 und 28 zugeführt.
Der Steekkontald; selbst besteht aus dein Stecker 15, in welchem die Kontakt- stifte 1.7, 27 und 28 unterge'liraclit sind und aus der Steehdose 84i-, in welcher die Iion- taktliiilsen 18, 63 und 832 vorgesehen sind.
Steckdose 84a urrd. Stecher 1j sind beispiels weise aus Aluminium oder anderem 21aterial. hergestellt. Im a.,bneh.rsibaren Stecker 15 sind die Isolierkörper 34 und 37, die zum Beispiel aus Porzellan hergestellt; sind, angebracht. In diese Isolierkörper sind. die Kontaktstifte 17, 27 und. 28 eingesetzt.
Der Kontaktstift :17 tr;igl; den Bund 23, der, wie ans Fig. 5 ersiclstlieh, seifich alsgeflac#lit ist, um. ein Dreheis des Ii on1 ahi;sti 1't;es zia verhindern.
In den heilierl;i@rpern 34 und 37 sind. A.us- sl3ariingen vorgesehen, 11111 die Kontaktstifte 17.
v'7 und 28 mit ihrem Bund und Ansatz antueli.nien zit können. Der Bund 23 verliin- dert ein Iierau#z.ielieri. ,des Koniaktst.iftes 1.7 < 111s cl uni Stecker in achsialer @i:ichi:
ung. Indem die Isolierkörper 34 und 37 aufeinander belegt sind, liE=sii.zen die Konlaktstil'te 1.7, 27 un.d 2'8 einen sichern Halt.
Spiel ist in den Fassungen genübend vorhanden, damit die Kontaktstifte 17, 27 und 28 etwas be- wegl*cli sind. Durch cleii Ansatz 24 des Stif tes 17 ist ein Loch 25 gebohrt, in -Velches das eine zugeli@@iige Stroniziileitungsend.e ein geführt wird, welches mittelst der Schraube 26 festgekleninit wird.
Die drei Strom- zuleitunbsdriilitc: werden den Kontaktstiften durch die Einführungsöffnung 16 des Stel- kers 1.5 zu-,efüHrt. Das eben für den Kon- ta.ktsfift 17@GE.a.gte gilt auch für die Stifte 2 7 und 28.
In d,er Steckdose 84t1 sind die Isolierkörper 35 und 36 vorgesehen, in welche die h.ontali hülsen 18,<B>63, 8311</B> einbelasser sind.
Die Iiontailzi.liiilse 63 zum Beispiel i-rü,bt einen Bund 83, der, wie aus Fig. A: 12t, seitlich abgeflacht ist, um ein Dre hen der I@ontal@tliiilse zu verhindern. Der Bund 85 ist zwischen den liei:
.den Isolier. körpern 35 und<B>36</B> gehalten, so clrali die Koti- takthü lse 63 aus ,den Fassungen nicht heraus- gezog^n, werden kann.
Unten am äussern End teil ha-t die Tiontalitliül@e 63 ein 1,c=ch 86, in welches der Leitungsdraht eingezogen und durch die Schraube 87 festgeklemmt -wird. Das eben Gesagte gilt auch für die Iiontaht- hülsen. 18 und 83a. Die Drähte zu den Kon- tali;
tbülsen 1-8, 63 und 83a werden =durch die seitlielie Doseneinführung 52 (Fib. 4) zti- geführt.
Die Steckdost- 8-1:a wird auf der Fussphilte 29 mittelst der Schrauben 32 und .33- schraubt. Die bussplatte 29 selbst wird mit ielst \c-hrauben. die durch die Löcher 30 und 31 gehen,
an einem ortsfesten Gegenstande befestigt. ZwiscIic.n Steckdose 84a und Fuss- platle 29 horiini@=n Gummiring 94 und Iso- lierscheibe 95 zu liegen.
Die Fussplatte 29 trägt die Einführungsöffnung <B>53,</B> in welche ein Isolierrohr für die Drähte gestossen oder cingewindet werden, kann.
In Fig. 4 ist der für die Erdung vor- gesehene Stift 40 bezeigt. Dieser Stift ruht-, sobald der Stecker 15 in die Steckdose 84a besteckt wird, in der Hülse 41.; die in .der Steckdose 84a angebracht ist.
Diese Hülse 41 ist auf ähnliche Weise -wie die Kontakthülse 63 in dien Isolierkörpern 35 und 36 befestigt. Im Gegensatze zu den hontaldhülsen für die Kontaktstifte, die die Pole verbinden, hat diese Hülse 41 zwei Muttern aufzuweisen.
An der Steckdose 81_t1 sind die Sitze 6 7 und 68 angebracht, auf dc-nen die Isolierkörper 35 und 36 befestigt sind. In Fib. 4 werden die Isclierkörper 35 und 36 .durch die Hül sen 41 und 49 mittelst den Muttern 42 und 88 auf den Sitzen 67 und, 68 festgehalten. Im Stecher 15 ist ein Loch vorgesehen, um die Verlängerung .18 des Stiftes 40 für die I',
rdunb aufzunehmen. Der Stift 40 ist genau so im Stecker befestigt, wie .die Stifte 17, 27 und 28. Der Ansatz 45 ,des Erdunbs- stiftes 40 trägt ein Loch 47, in welchem der ErdungsAralit mittelst der Schraube, die bei 46 angebracht ist, festgezogen wird.
Die Hülse 49, Tc-elclie analog der Hübe 1.iir den Erd im < @@@tift angeordnet ist, ist in vorlie-en- dem halle leer und am vordern Ende mit CTewinde versehen. Bei Polwechsel kommt der hrdunbsstift 40 in diese Hülse 49 zu lieben.
In Fig. 6 ist der Stecker 15 für sirli ersichtlich und bezeigt, wie die Isolierkörper 34 und 3 7 mittelst der Schrauben 54 und 5:
i befestigt -'c#erden. Aus Fig. 5 ist die La-,-- der Stifte und Hülsen für den Stromkreis er sichtlich, indem ein Schnitt durch t1 < -n Bund der hontalitstifte 17, 27 und ?8 ;
gemigt ist, wobei der Schnitt ebenfalls dtii-cli den Bund 44 des' Frdungsstiftes 10 @@cht-. Tii Fi;
. 5 sind die Schrauben <B>90</B> und 91 gezeigt, die cie Isolierkörper 31 und 37 zusammenhalten. Sofern der Stecl(er l5 nivlit inRTI ID="0002.0245" WI="5" HE="3" LX="1710" LY="2115"> die Steckdose 84a gestecl@t ist, bann nach Fig. 7 die Steek- ,
dose 84a mit einem Deckel 58 -uni Scln.ttze beben Feuchtigkeit und um durch unvoraicli- tiges Hantieren möglichen Kurzschluss zu vermeiden, abgeschloaen werden. Zu diesem Zwecke ist am Dosenauge 62 eine Kette 61 angebracht, die den Deckel 58 mit dem Auge (:0 hält.
Der Deckel 58 selbst wird über die Stechclose 84a gestülpt, indem eine Dichtung 59 zwischen Deckel 58 und Steckdose 84a "eklemint wird-. Durch Eingewinden der Schraube 89 in die Hülse 49 wird der Deckel 58 auf der Dose 84a fixiert.
Um nun ein Losschrauben der Schraube 89 zu verhindern, trägt die Schraube 89 einen Bügel 65, der um das Auge 66 des Deckels 58 gelegt @vird. Durch Anbringen eines Schlosses cl.urcli das Loch des Auges 66 ist der Deckel 58 sicher v erriegelt.
In der Fig. 1 ist in .der Steckdose 84a- ein Loch 8 und eine Kleminschrau,be 7 für cler Erdungsdraht vorgesehen, welch letzterer auch aussen unter ,den Kopf der Schraube 7 geklemmt werden; kann. An der Steckdose 84a ist noch eine Arretierfeder 3 mittelst ölen Schrauben 2 am Auge 1 angebracht. Die Feder 3 hat eine Nase 4, welche über eine entsprechende Nase 5 des Steckers Ir) greift.
Die Schrauben 9 und 10 halten die Isolierkörper 34 und 37 und die Schrauben <B>11</B> und 12 ,die Isolierkörper 35 und 36 zu sammen. Diese eben genannten Schrauben können auch. weggelassen werden.
In Fig. 2 ist eine- Ansicht der Steckdose 84a von oben gesehen dargestellt. Hier sind die Sitze 67 und 68 zur Aufnahme der Iso lierkörper 35 und 36 ersichtlich, mit. den Löchern<B>13</B> und 1.4 zur Aufnahme der Hül sen 41 und 49.
Ebenso ist hier die Lage für die Klemmschraube 7 zu ersehen. Imle;m die Isolierkörper 34 und 37 gelöst werden, ebenso die Isolierkörper 35 und 36, können die Kon- taktst.ifte 17, 27 und 28 un,d Kontakthülsen 18, 63 und. 83a leicht entfernt und ausge wechselt werden.
Dadurch, dass die Kontakt stifte und Hülsen, die die Pole verbinden, keine Befestigungsmuttern aufweisen, können dieselben sich auch nicht lösen, was sehr oft bei Anwendung von Muttern vorkommt. Da- clureli, dass Spiel zwischen Kontakthülse 18, f;
3 und 83a und Isolierkörper 35 und 36, ebenso zwischen Kontaktstift 17, 27 und 28 und Isolierkörper 34 und<B>37,</B> vorhanden ist, sind Kontakthülsen und Kontaktstifte etwas beweglich.
Die eben beschriebene Konstruktion soll nur ein Beispiel für die vorliegende Idee dartun. Selbstverständlich kann letztere noch in anderer inaiinig-faltiger Weise ausgeführt werden.