CH87458A - Steckkontakt. - Google Patents

Steckkontakt.

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CH87458A
CH87458A CH87458DA CH87458A CH 87458 A CH87458 A CH 87458A CH 87458D A CH87458D A CH 87458DA CH 87458 A CH87458 A CH 87458A
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Gubler Emil
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Gubler Emil
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner

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  • Prostheses (AREA)

Description


  Steckkontakt.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein Steckkontakt, bei welchem sowohl  die Kontakthülsen, als auch die dazugehöri  gen Kontaktstifte für den Anschluss der Lei  ter mit Spiel und ohne Muttern in ihren  Fassungen gehalten werden, wobei Mittel  vorgesehen sind, um Kontakthülsen und Kon  taktstifte leicht auswechseln zu können.  



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist in einer     beispielsweisen        Arisführungsforrn     auf beifolgender Zeichnung in     den        Fig.    1-----7  dargestellt, und zwar zeigt:

         Fig.    1 einen     Axialsthnitt    durch den  Steckkontakt nach Linie     n-1    der     Fig.    2,  wobei die     Schrauben    zum     Zusammenhalten     der Isolierkörper, mit denen die     Kontalzt-          hülsen    und Kontaktstifte gehalten' werden,  gezeigt sind,       Fig.    2 einen Grundriss der     Steckdose,          Fig.    3 einen     Axialsehnitt    durch den drei  poligen Steckkontakt nach Linie     e-f    der       Fig.    5,

         Fig.    4 einen     Axiafschnitt    nach Linie     5-d     der.     F.ig.    3,       Fig.    5 einen Querschnitt nach Linie     l-iiz     der     F'ig.    6,         Fig.    6 einen     Axialschnitt    durch den       Ste.#ker        nacls        l@inie        -1t        der        Fig.    5.  



       Fig.    7 die     Sie(-lzdose    allein mit Deckel,       irn        Xxialsclinitte    nach Linie     g--h    .der     Fig.    5.

    In     den        Fig.    1.-7 ist ein     dreipoliger        Stc:ck-          hontakt        d@a,rgestellt,        wobei.    in     Fig.    1 der       Seh.nitt    so gewählt ist, dass bloss eine     Kon-          t < ihthülse    mit     ront;a.htstifl@        sichtbar    ist. Der  Strom wird durch die     Iioni@a.hi-hülsen    18, 63  und     83a    den     Kontaktstiften    17, 27 und 28  zugeführt.

   Der     Steekkontald;    selbst besteht  aus dein Stecker 15, in welchem die     Kontakt-          stifte    1.7, 27 und 28     unterge'liraclit        sind    und  aus     der        Steehdose        84i-,    in welcher die     Iion-          taktliiilsen    18, 63     und        832    vorgesehen sind.

    Steckdose     84a        urrd.        Stecher        1j    sind beispiels  weise aus     Aluminium    oder     anderem        21aterial.     hergestellt. Im     a.,bneh.rsibaren    Stecker 15 sind  die     Isolierkörper    34 und 37, die     zum    Beispiel  aus Porzellan     hergestellt;    sind, angebracht.  In diese     Isolierkörper    sind. die     Kontaktstifte     17, 27     und.    28 eingesetzt.

   Der Kontaktstift       :17        tr;igl;    den Bund 23, der, wie ans     Fig.    5       ersiclstlieh,        seifich        alsgeflac#lit    ist, um. ein       Dreheis    des     Ii        on1        ahi;sti        1't;es        zia    verhindern.

   In      den     heilierl;i@rpern    34 und 37 sind.     A.us-          sl3ariingen        vorgesehen,        11111        die        Kontaktstifte     17.

       v'7    und 28 mit     ihrem        Bund        und    Ansatz       antueli.nien        zit        können.    Der Bund 23     verliin-          dert    ein     Iierau#z.ielieri.    ,des     Koniaktst.iftes    1.7        < 111s        cl        uni        Stecker    in     achsialer        @i:ichi:

  ung.    Indem  die     Isolierkörper    34     und    37     aufeinander          belegt        sind,        liE=sii.zen    die     Konlaktstil'te    1.7,  27     un.d    2'8 einen     sichern    Halt.

   Spiel ist in  den     Fassungen        genübend    vorhanden, damit  die     Kontaktstifte    17, 27 und 28 etwas     be-          wegl*cli    sind.     Durch        cleii    Ansatz 24 des Stif  tes 17 ist ein Loch 25     gebohrt,    in     -Velches     das eine     zugeli@@iige        Stroniziileitungsend.e    ein  geführt wird, welches     mittelst    der     Schraube     26     festgekleninit    wird.

   Die drei     Strom-          zuleitunbsdriilitc:    werden den     Kontaktstiften          durch    die     Einführungsöffnung    16 des     Stel-          kers    1.5     zu-,efüHrt.    Das     eben    für den     Kon-          ta.ktsfift        17@GE.a.gte    gilt auch für die Stifte  2 7 und 28.

   In     d,er        Steckdose        84t1        sind        die          Isolierkörper        35    und 36 vorgesehen, in welche  die     h.ontali        hülsen    18,<B>63, 8311</B>     einbelasser     sind.

   Die     Iiontailzi.liiilse    63 zum     Beispiel        i-rü,bt          einen        Bund        83,        der,        wie        aus        Fig.        A:          12t,    seitlich abgeflacht ist, um ein Dre  hen der     I@ontal@tliiilse    zu     verhindern.    Der  Bund 85 ist     zwischen    den     liei:

  .den        Isolier.          körpern    35 und<B>36</B>     gehalten,    so     clrali        die        Koti-          takthü        lse    63 aus ,den     Fassungen    nicht     heraus-          gezog^n,    werden kann.

   Unten am     äussern    End  teil     ha-t    die     Tiontalitliül@e    63 ein     1,c=ch    86, in       welches    der Leitungsdraht     eingezogen    und  durch die Schraube 87     festgeklemmt        -wird.     Das eben     Gesagte    gilt auch für die     Iiontaht-          hülsen.    18 und     83a.    Die     Drähte    zu den     Kon-          tali;

  tbülsen    1-8, 63 und     83a    werden =durch die       seitlielie        Doseneinführung    52     (Fib.    4)     zti-          geführt.     



  Die     Steckdost-        8-1:a    wird     auf    der     Fussphilte     29     mittelst    der     Schrauben    32 und     .33-          schraubt.    Die     bussplatte    29 selbst wird mit  ielst     \c-hrauben.    die durch die     Löcher    30 und  31     gehen,

      an     einem        ortsfesten        Gegenstande          befestigt.        ZwiscIic.n    Steckdose     84a    und     Fuss-          platle    29     horiini@=n        Gummiring    94 und     Iso-          lierscheibe    95 zu liegen.

   Die     Fussplatte    29       trägt    die     Einführungsöffnung   <B>53,</B> in welche    ein     Isolierrohr    für die Drähte gestossen oder       cingewindet        werden,    kann.  



  In     Fig.    4 ist der für     die        Erdung        vor-          gesehene    Stift 40 bezeigt. Dieser Stift     ruht-,          sobald    der Stecker 15 in die Steckdose     84a          besteckt    wird, in der Hülse 41.; die in .der       Steckdose        84a    angebracht ist.

   Diese Hülse 41  ist auf ähnliche Weise -wie die     Kontakthülse     63 in     dien        Isolierkörpern    35 und 36     befestigt.     Im     Gegensatze    zu den     hontaldhülsen    für die       Kontaktstifte,    die die Pole verbinden, hat  diese Hülse 41 zwei     Muttern    aufzuweisen.

    An der     Steckdose        81_t1    sind die Sitze 6 7 und  68     angebracht,    auf     dc-nen    die     Isolierkörper     35 und 36 befestigt     sind.    In     Fib.    4     werden     die     Isclierkörper    35 und 36 .durch die Hül  sen 41 und 49 mittelst den     Muttern    42 und  88 auf den Sitzen 67     und,    68     festgehalten.     Im Stecher 15 ist ein Loch vorgesehen, um  die     Verlängerung        .18    des Stiftes 40 für die       I',

  rdunb    aufzunehmen. Der Stift 40     ist        genau     so im Stecker befestigt, wie .die Stifte 17,  27 und 28. Der     Ansatz    45     ,des        Erdunbs-          stiftes    40     trägt    ein Loch 47, in welchem der       ErdungsAralit    mittelst der Schraube, die bei  46     angebracht    ist,     festgezogen    wird.

   Die       Hülse    49,     Tc-elclie        analog    der     Hübe        1.iir    den       Erd        im < @@@tift        angeordnet    ist, ist in     vorlie-en-          dem    halle leer und am     vordern        Ende    mit       CTewinde        versehen.    Bei Polwechsel kommt  der     hrdunbsstift    40 in diese Hülse 49 zu  lieben.

   In     Fig.    6 ist der Stecker 15 für     sirli     ersichtlich und     bezeigt,    wie die     Isolierkörper     34 und 3 7     mittelst    der     Schrauben    54 und     5:

  i          befestigt        -'c#erden.    Aus     Fig.    5 ist     die        La-,--          der    Stifte     und    Hülsen für den     Stromkreis    er  sichtlich, indem ein     Schnitt        durch        t1 < -n        Bund     der     hontalitstifte    17, 27 und     ?8        ;

  gemigt    ist,  wobei der Schnitt     ebenfalls        dtii-cli        den        Bund     44 des'     Frdungsstiftes    10     @@cht-.        Tii        Fi;

  .    5  sind die     Schrauben   <B>90</B> und 91     gezeigt,    die       cie        Isolierkörper    31 und 37     zusammenhalten.     Sofern der     Stecl(er        l5        nivlit    inRTI ID="0002.0245" WI="5" HE="3" LX="1710" LY="2115">  die        Steckdose          84a        gestecl@t    ist,     bann    nach     Fig.    7 die     Steek-          ,

  dose        84a    mit     einem    Deckel 58     -uni        Scln.ttze          beben        Feuchtigkeit        und    um durch     unvoraicli-          tiges    Hantieren möglichen     Kurzschluss    zu       vermeiden,        abgeschloaen        werden.    Zu diesem           Zwecke    ist am Dosenauge 62 eine Kette 61       angebracht,    die den Deckel 58 mit dem Auge       (:0    hält.

   Der Deckel 58 selbst wird über die       Stechclose        84a    gestülpt, indem eine     Dichtung     59 zwischen Deckel 58 und     Steckdose        84a          "eklemint        wird-.    Durch Eingewinden der       Schraube    89 in die Hülse 49 wird der Deckel  58 auf der Dose     84a    fixiert.

   Um nun ein       Losschrauben    der     Schraube    89 zu verhindern,  trägt die Schraube 89 einen Bügel 65, der  um das Auge 66 des Deckels 58 gelegt     @vird.     Durch Anbringen eines Schlosses     cl.urcli    das  Loch des Auges 66 ist der Deckel 58 sicher       v        erriegelt.     



  In der     Fig.    1 ist in .der     Steckdose        84a-    ein  Loch 8 und eine     Kleminschrau,be    7 für     cler          Erdungsdraht    vorgesehen,     welch    letzterer  auch aussen unter     ,den    Kopf der Schraube 7  geklemmt werden; kann. An der Steckdose       84a    ist noch eine     Arretierfeder    3     mittelst     ölen Schrauben 2 am Auge 1 angebracht.  Die Feder 3 hat eine Nase 4,     welche    über  eine entsprechende Nase 5 des Steckers     Ir)     greift.

   Die     Schrauben    9 und 10 halten die       Isolierkörper    34 und 37 und die     Schrauben     <B>11</B> und 12 ,die Isolierkörper 35 und 36 zu  sammen. Diese eben     genannten        Schrauben          können    auch. weggelassen werden.  



  In     Fig.    2 ist eine- Ansicht der Steckdose  84a von oben gesehen dargestellt. Hier sind  die Sitze 67     und    68 zur Aufnahme der Iso  lierkörper 35 und 36 ersichtlich, mit. den  Löchern<B>13</B> und 1.4 zur Aufnahme der Hül  sen 41 und 49.

   Ebenso ist hier die Lage für  die     Klemmschraube    7 zu ersehen.     Imle;m    die  Isolierkörper 34 und 37 gelöst werden, ebenso  die Isolierkörper 35 und 36, können die     Kon-          taktst.ifte    17, 27     und    28     un,d        Kontakthülsen     18, 63 und.     83a    leicht entfernt und ausge  wechselt werden.

       Dadurch,    dass die Kontakt  stifte und Hülsen, die die Pole verbinden,  keine Befestigungsmuttern aufweisen, können       dieselben    sich auch nicht lösen, was sehr oft    bei     Anwendung    von     Muttern        vorkommt.        Da-          clureli,    dass Spiel     zwischen    Kontakthülse 18,       f;

  3    und 83a und Isolierkörper 35 und 36,  ebenso zwischen     Kontaktstift    17, 27 und 28  und     Isolierkörper    34 und<B>37,</B> vorhanden ist,  sind     Kontakthülsen    und Kontaktstifte     etwas     beweglich.  



  Die     eben    beschriebene Konstruktion soll  nur ein Beispiel für die vorliegende Idee  dartun.     Selbstverständlich    kann letztere noch  in     anderer        inaiinig-faltiger    Weise ausgeführt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steckkontakt, dadurch gekennzeichnet, ilass sowohl die Kontakthülsen, als auch die dazugehörigen Kontaktstifte mit Spiel und ohne Muttern in ihren Fassungen gehalten werden, wobei Mit .e1 vorgesehen sind, um die Kontakthülsen und Kontaktstifte leicht auswechseln zu können.
    UNTERANSPRüCHE 1. Steckkontakt nach Patentanspruch, da durch gekeiinzeiclinet, dass sowohl die Kontakthülsen, als auch die Kontaktstifte einen abgeflachten Bund tragen, der in den entsprechenden Isolierkörpern (36, 37) mit;
    Spiel gelialteri ist, um ein Heraus fallen aus dein Isolierkörper und ein Dre hen. in demselben zu verhindern. \?. Steckkontakt nach Patentanspruch, da- durüli 1,-ekennzeichnet, dass die Mittel, um die Kontakthülsen und Kontaktstifte leicht answ@eüli@elii zu können, darin- be stehen, dass die Isolierkörper,
    welche die I@onta.kthiälsen unc1 Kontaktstifte halten, geteilt sind, wobei- die Isolierkörper, um die Kontaktstifte und Kontakthülsen in der geeigneten Stellung zu halten, zusa.m- niengeschraiibt; sind.
CH87458D 1919-11-22 1919-11-22 Steckkontakt. CH87458A (de)

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