CH87291A - Rheostat für elektro-galvanische Heilapparate. - Google Patents
Rheostat für elektro-galvanische Heilapparate.Info
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Description
Rheostat für elektro-galvanische Heilapparate. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Rheostat für elektrogalvanische Heilapparate, der den Zweck hat, eine sehr feine und sehr allmähliche Abstufung der Stromstärke im Heilapparate zu ermöglichen. Dadurch werden die Stromschwankungen vermieden, welche bei gewissen Anwendungen des galvanischen Stromes zu Heilzwecken, zum Beispiel bei der Galvanisation am Kopfe und bei der Behandlung von Nervenschmerzen vermieden werden müssen. Gemäss der Neuerung besteht der Rheostat aus einer Anzahl hoher elektrischer Wider standsspulen, die unter Zwischenschaltung je einer Kontaktscheibe hintereinander auf einer gemeinsamen Tragstange sitzen, und denen gegenüber auf einer Gleitstange ein Schieber mit 2 Kontaktblättchen so ange ordnet ist, dass die letzteren auf den Kontalkt- scheiben gleiten, so dass durch Verstellen des Schiebers in bezug auf die Kontaktscheiben die Stromstärke verändert werden kann. In der Zeichnung ist die Neuerung in einer beispielsweisen Ausführungsform dar gestellt. Fig. 1 zeigt den Rheostaten im Längs schnitte, durch die Mitte nach A-B der Fig. 2, Fig. 2 im Querschnitte nach C-D der Fig. 1, Fig. 3 in Draufsicht bei abgenommenem Gehäuse. Wie Fig. 1 und 2 zeigt, besteht der Rheostat ans einer beliebigen Anzahl, vor zugsweise fünfundzwanzig, hintereinander geschalteten Widerstandsspulen a, die aus Hartgummiseheiben bestehen und mit hohem Widerstandsdralhte gewickelt sind. Um eine gute Kontaktgabe zu erzielen, ist zwischen jeder Spule jeweils ein metallener Kontaktring bi angeordnet, der auf einem abgedrehten Ansatze der Scheibe a sitzt und an die Widerstandswicklung dieser Scheibe angeschlossen ist, während er gegen über der Wicklung der folgenden Scheibe isoliert ist. Sämtliche Scheiben (t sind auf einer gemeinsamen 'Pragstange r angeordnet, die finit ihren beiden Enden in zwei Spulen trägern d ruht. Letztere sind auf einer Ctrund- platte c befestigt. Oberhalb der durch die Seheiben a gebildeten Widerstandsspule ist in der Spulentriägern cl eine Führungsstange f angebracht, auf der sich ein Schieber g ver stellbar führt. Dieser Schieber g trägt an einem Winkelstücke h zwei federnde Kontakt blättchen i, die an Stellschrauben j sitzen und mittelst derselbern so eingestellt werden, dass sie auf den Kontaktringen b gleiten und eine gute und sichere elektrische Verbindung mnit dieseu herstellen. An demn Sehleber g ist ein Zeiger k, an- gebraclht, welcher gegenüber einer an den Spulenträgern d befestigten Skala l spielt, die ganze Anordnung ist in ein Gehäuse m eingeschlossen, das der Skala l, gegenüber en Fenster n besitzt. Oben ist in dem Ge häuse m ein Längsschlitz o vorgesehen, durch welchen der Handgriff p des Schiebers g nach aussen tritt. Durch Verschrieben des Schiebers g von hinks nach rechts körnneu nach und nach alle Widerstände de, Rheostaten in den Sarom- kreis eingeschaltet werden, wodurch die Spannung und sonit auch die Stromstärke nach und nach kleiner wird, während das Umgekehrte stattfindet, wenn der Schieber g nach links geschoben wird. Aus der Stellung des Zeigers h gegerriiber der Skala l kann die jeweilige Stromstärke von letzterer un mittelbar abgelesen werden. Zur Verbindung des Rheostaten mit dein Heilapparate sind in der Grundplatte Strom- hontakte q angebracht.
Claims (1)
- PATENT AN SPRUCH: Rheostat fier elektro-galvanische Heil apparate, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzalri hoher elektrischer Widerstände unter Zwischenschaltung je eines Kontaktrirrges hintereinander auf einer Tragstange sitzen und ihnen gegenüber auf einer Führungs stange ein Schieber mit zwei Kontaktblättchen so angeordnet ist, dass die letzteren auf den Kontaktringen gleiten, so dass durch Ver stellen des Schiebers in bezug auf die Kontakt ringe die Stromstärke verändert werden kann. UNTERANSPRÜCHE: Rheostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Wider standsspulen auf Hartgummischeiben sitzen, die rnit ei@en Ansatze für die Kontakt ringe versehen sind.Rheostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktblättchen des Kontaktschiebers federnd ausgebildet sind. 3. ltlieost a t inachi Patenfiainsprueli, dadureh gekennzeichnet, dalss die Kontaktbliättchen an Stellschrauben befestigt sind. 4. Rheostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktschieber einen Zeiger trägt, der siel gegenüber einer mnit einer die Stromstärke angebenden Einteilung versehenen Skala, bewegt und die jeweils eingeschaltete Stronsttärke au zeigt.Rheostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da1; die Gesamtanordnung in ein Gehäuse eingeschlossen ist, da, gegenüber der Skale. ein Fenster besitzt. ii. Rheostat nach I'ateutansl@ruch. wie in der Zeichnung dargestellt und rnit Bezug auf dieselbe beschrieben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH87291T | 1919-12-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH87291A true CH87291A (de) | 1920-11-16 |
Family
ID=4344042
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH87291D CH87291A (de) | 1919-12-27 | 1919-12-27 | Rheostat für elektro-galvanische Heilapparate. |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH87291A (de) |
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1919
- 1919-12-27 CH CH87291D patent/CH87291A/de unknown
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