CH84792A - Verfahren und Ofen zum gleichmässigen Erhitzen der Laufringe von Kugel- und Rollenlagern. - Google Patents

Verfahren und Ofen zum gleichmässigen Erhitzen der Laufringe von Kugel- und Rollenlagern.

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CH84792A
CH84792A CH84792DA CH84792A CH 84792 A CH84792 A CH 84792A CH 84792D A CH84792D A CH 84792DA CH 84792 A CH84792 A CH 84792A
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Kullagerfabriken Aktie Svenska
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Skf Svenska Kullagerfab Ab
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  Verfahren und Ofen zum gleichmässigen Erhitzen     der        Laufringe        von    Kugel-     und     Rollenlagern.    Vorliegende     Erfindung    betrifft ein Ver  fahren und einen Ofen zum gleichmässigen  Erhitzen der Laufringe von Kugel- und Rol  lenlagern. Gemäss dem Verfahren werden  die Laufringe auf geneigter Bahn unter  Ausführung einer Rollbewegung     durch     einen erhitzten Raum mit. solcher Geschwin  digkeit     hindurchgeführt..    dass sie während  des Durchganges durch den Raum die ge  wünschte     Endtemperatur    annehmen.

   Dieses       Verfahren    kann in einem Ofen ausgeführt  werden, welcher einen heizbaren,     langge-          streckten    Kanal mit     mindestens    einer ge  neigten Rollbahn für die zu erhitzender)  Laufringe besitzt, sowie Mittel, um die  Laufringe am obern Ende der Rollbahn die  ser in aufrechter Stellung zuzuführen.  



  Man hat schon kleine Werkstücke, wie  Nieten, auf einem geneigten Ofenboden her  unterrutschen lassen, was jedoch keine  gleichmässige Erhitzung mangels eines     R.ol-          lens    der Gegenstände herbeiführt, und so         iiisl)e#:oiiclere    nicht zum     ;zleichmässi-zen        Er-          hitzcn    grösserer     Gegenstziiicle    führt.

   Auch  hat man schon den Durchgang von zu er  hitzenden Körpern durch den Ofen     vermit-          telst    mechanischer     Voi riclitun#-"en    zu er  zielen     versucht.,        wobei    die     Gegenstände     nicht rollten und die     mechanischen        Vorrich-          tungen    infolge     der    hohen Temperatur bald  zerstört wurden.

   Auch hat.     inan    schon zu  erhitzende     Gegenst.iincle    in     zylinderförmige     Gefässe gepackt und diese auf     Grund    ihres       eigenen        Gewichtes    auf einem geneigten Bo  den durch einen Ofen rollen lassen.

       Di.          Gef(Be        veränderten    aber unter dem     Ein-          flusse    der     Wärme        lind    der     Belastung    ihre       1'oim,        wodurch    das Rollen unterbrochen       wurde    und auch eine gleichmässige Erhit  zung     nicht    erzielt     werden    konnte, abgesehen       davon,    dass die Gegenstände     nicht.    sofort  einer weiteren     Behandlung    unterworfen  werden konnte, wie z.

   B. beim Här  ten.     Schmieden        und    dergleichen, weil die      Entleerung der     Gefässe    in Wärme zeitrau  bend ist und eine Abkühlung des Arbeits  gute. sowie andere Nachteile zur Folge hat.  



  Diesen     Nachteilen    soll das Verfahren  nach     vorliegender    Erfindung abhelfen.  



       In    der     Zeichnung    ist ein Ofen in einem       Ausführungsbeispiel    dargestellt, mit     wel-          cheni    sich     das    Verfahren ausführen lässt.

    Es     ZeigL          Fig.    1. eine Seitenansicht, teilweise Längs  schnitt,       Fi;-.    2 eine Draufsicht., teilweise im  wage echten Schnitte,       Fis.    3 einen Querschnitt nach der Linie       A--B    der     Feg-.    1,       Fiv.    ' einen der     Fig.    3     entsprechenden     Schnitt. mit einer Detailvariante.  



       Der    Ofen besitzt. einen     langgestreckfen          Ofenl_anal        1_    aus Mauerwerk, dessen vor  derer. in der     Nähe    der Austrittsöffnung 2  liegender Teil mit Gasbrennern 3 zur     Erhit-          zun-        des        Ofenkanals    auf die gewünschte,       Temiieratur    versehen ist.

   In dem Ofenkanal  ist ein innerer Boden 4 vorgesehen, der mit       längslaufenden    Nuten oder Rinnen 5 zur       Führung    der zu     erhitzenden    Ringe 6 ver  sehen ist und eine dem Winkel der rollen  den Reibung entsprechende Neigung hat.  so     class    die reihenweise in den Rinnen 5  liegenden     Rinl--e    zufolge ihres eigenen     Ge-          wichlPS    durch den Ofen rollen.

   Der Boden  4 ist, zweckmässig im Innern des Ofenkanals  frei     ongeordnet,    so dass er sowohl an den       Seiten,    als auch an seinem     vordern    Ende  durch die Flammen der Gasbrenner um  spült werden kann, wobei     zwecks        Einstel-          lun-,    der     Wärmezufuhr    an dem genannten  Ende in dein untern, vordern Teil des Ofen  kanals     einstellbare    Ventile oder Klappen 7,       und    zwar ein Ventil oder eine Klappe für  jede Rinne 5 des Bodens 4, vorgesehen sind.

    Die     Einführung    der Ringe 6, die an dem       hintern    Ende des Ofens erfolgt, geschieht  selbsttätig mit. Hilfe rotierender Arme 8,  welche bei     ihrer    Drehung die in einem  Magazin 9 geneigt stehenden Ringe     C,     greifen und sie auf eine     geneigte    Bahn       10    bewegen, von welcher sie derart:         lieiabfallen,    dass sie in den     zum    Ofen füh  renden Rinnen aufrecht zu stehen kommen.

         Durch    Verwendung einer     Einführungsvor-          richtung    dieser Gattung wird, ausser einer  zuverlässigen und ununterbrochenen Zu  fuhr der Ringe in den Ofen, auch     der    Vor  teil erreicht, dass die von der geneigten  Bahn     leerabfallenden        Ringe    beim Eintritt in  den Ofen eine Stosswirkung auf den hinter  sten Ring jeder Reihe ausüben, welche  Wirkung sich     durch    sämtliche Ringe der  [leihe fortpflanzt, so dass     Unterbrechung     oder Störungen der sicheren Förderung der  Hinge in dem Ofen,

   die zum Beispiel durch  etwa in den Ofen eingedrungene     oder        von     dem Ofen     losgerissene    Teilchen     hervorge-          rufen    sind. ausgeschlossen sind.

   Die Vor  schubgeschwindigkeit     wird    mittelst einer  an dem     vordern    Ende des Ofens befind  lichen     Schleusevorrichtung    geregelt. die  Stangen oder Schieber 11. 12     aufweist,    die  durch     Arine    13, 14     a-etragen    sind, welche       mittelst    auf einer umlaufenden Welle<B>16</B>  angeordneter     Nockenscheiben    15 derart be  tätigt werden,     class    die Schieber 11 und 1?       abwechselnd    gehoben werden.

   Wenn     cle-          fichieber    11 gehoben wird, wird     der    vor  derste Ring der Reihe frei, so dass er durch  die Rinne 1'i in das Härtebad 18 herabfallen  kann, während der Schieber 12 die übrigen  Ringe festhält. Wenn der Schieber 1? dar  auf gehoben wird, wird die ganze Reihe der  Ringe frei und kann durch den Ofen rollen,  bis sie durch den Schieber     11.        gesperrt        wird.     der indessen die sperrende Lage     ein-enom-          men    hat.

   Die durchschnittliche     Vorschub-          geschwindigkeit    ist derart bemessen, dass  die Ringe auf die     gewünschte        Härtungs-          tempera.tur    erhitzt werden. ehe sie durch die       Schleiisevorrichtling    aus dem Ofen ausge  lassen werden.  



  Dadurch, dass die Ringe     durch    den Ofen  rollen, d. h. immer wechselnde Teile ihre  Umfanges gegen die     umgebenden,        unzleich     warmen Teile des Ofens richten, wird  eine vollständig gleichförmige     Erliitzun-          der    Ringe gesichert,     wodurch    auch ein  gleichmässiges Härten ermöglicht wird.      Die in dem     vordern    Teil des Ofens       entstehenden    Verbrennungsgase streichen  in entgegengesetzter Richtung zu den  Ringen durch den Ofen hindurch und geben  dabei ihre Wärme den Ringen allmählich  ab.

   Hierdurch     wird    eine rationelle     Ausnüt-          zung    der     zugeführten    Wärme erzielt.  



  Die Rinne 17, die zweckmässig an dem  Austrittsende 2 des Ofens dicht angeschlos  sen ist und eine derartige Neigung und  Form hat, dass den Ringen 6 auch hier eine  rollende Bewegung erteilt wird, ist nach  allen Seiten geschlossen und taucht unter  der Oberfläche des Härtebades 18, so dass  hier ein     Flüssigkeitsverschluss    entsteht, der  den Eintritt kalter Luft in den Ofen beim  Austrittsende     verhindert.    An dem genann  ten Ende ist ferner eine mit einem Deckel  19 versehene Schauöffnung angeordnet. wo  durch     auch    die     vordern    Ringe jeder Reihe  von aussen zugänglich sind.  



  Anstatt der beschriebenen     Auslassvorrich-          tung,    die eine     intermittierende    rollende Be  wegung gibt, kann ein     Auslassmechanismus          verwendet        werden.        der    eine ununterbro  chene Bewegung ermöglicht, wie zum Bei  spiel ein langsam rotierendes Rad mit  Armen, die in die Rinnen 5 eingreifen und  je einen Ring abscheiden, während die  übrigen Ringe nachfolgen, je nachdem sich  die Arme des Rades in den Rinnen vorwärts  bewegen.  



  Der Vorschub kann auch ohne Verwen  dung einer vorn angeordneten Schleuse  vorrichtung mittelst eines an dem Eintritts  ende von hinten wirkenden schwachen  Druckes erfolgen, wobei der Neigungswinkel  des Ofenbodens etwas kleiner als der Win  kel der rollenden Reibung ist. Ein drittes  Verfahren kann darin bestehen, dass der  Ofenboden vorn in einem Hindernisse in  der Gestalt einer kleineren Erhöhung en  det, die die Ringe passieren müssen, ehe  sie den Ofen verlassen. Auch bei dieser  Ausführung erfolgt der Vorschub unter  schwachem, von hinten wirkendem Druck.

    In sämtlichen Fällen wird die Neigung der-         art    bemessen, dass sie wenig von dem Win  kel der rollenden Reibung     abweicht.,    so     dass     ein tatsächliches Rollen gesichert     wird.     



  In     Fig.    4 ist eine etwas abgeänderte     Aus-          führungsform    des Ofenbodens 4     dargestellt.     Diese     Ausführungsform    unterscheidet sich  von der in     Fig.    3 dargestellten Ausfüh  rungsform     hauptsächlich        dadurch,        dass        die     eine     Seitenwand,    sowie der Boden     jeder     Rinne 5 auch seitlich geneigt sind, so dass  die Ringe 6 eine     -,geneigte    Stellung     einneh-          inen    werden,

   in welcher sie durch die ge  neigte     Seilen-wand    und den Boden geführt  werden. Diese     Ausführungsform    bietet der.  Vorteil,     ilass    Ringe verschiedener Breite in  die     Rinne    5 ohne     Änderung    der Breite der  Minne angebracht werden können. Ferner       können.    in diesen Rinnen Ringe oder Schei  ben     geführt         erden,    deren     Umfang-    die Form  irgendeiner andern     Umdrehungsfläche    als  vier dargestellten     Zylinderfläche,        -wie    z. B.

    die Form einer schiefen,     kugeligen    Zone  bat., wie es bei den Stützringen     selbsteinstel-          tericter        Achsialkugellager    der Fall ist..  



  Der Ofen ist nicht. auf die     Verwencliing     von Gasfeuerung beschränkt, indem selbst  verständlich auch Heizung mit andern  Brennstoffen, wie z. B. Brennölen oder  feste  Brennstoffen.     verwendet    werden kann.       Auch        ist    der auf den     Zeichnungen    darge  stellte, frei     angeordnete    Ofenboden nicht       notwendig,    indem der Ofenraum auch aus  einem einzigen Kanal bestehen kann. Der  obere Boden 4 kann regulierbare Durch  Brechungen für den. Zutritt der unter ihm.  erzeugten     Verbi-ennrinasgase        zri    den Lauf  ringen haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum gleichmässigen Erhitzen der Laufringe von Kugel- und Rollenlagern, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufringe auf geneigter Bahn unter Ausführung einer Bollbewegung durch einen erhitzten Raum mit solcher Geschwindigkeit hindurchge- führt werden,
    class sie während des Durch ganges durch den Raum die gewünschte Endtemperatur annehmen. PATENTANSPRUCH II: Ofen zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen heizbaren, langgestreckten Ka nal mit. mindestens einer geneigten Roll bahn für die zu erhitzenden Laufringe, und mit, Mitteln, um die Laufringe am obern Ende der Rollbahn dieser in aufrechter Stel lung zuzuführen.
    UN TEPLA NSPRIICHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Laufringe auf einer geneigten Bahn zum Rollen ge bracht werden, deren Neigung dem Win kel der rollericlen Reibung mindestens nahezu gleich ist. . Ofen nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet. dass der Kanal zwei Über einanderliegende Böden besitzt, von denen der obere als Vollbahn dient. und class zwischen den beiden Böden die Mittel zur Erhitzung des. Ofens angeordnet sind. 3.
    Ofen nach Patentanspruch 11 und Un teranspruch ?. dadurch gekennzeichnet, dass der obere Boden durchbrochen ist. damit unter ihm erzeugte Verbrennungs- gase auf den. obern Boden befindliche Laufiinge umspülen können.
    i. Ofen nach Paf.ent:ansprucli 11 und Un- teransprüchen ._' und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass clie Durchbrechungen des obern Boden> mit Mitteln zu ihrer Re gulierung versehen sind.
    Ofen nach Patentanspruch 11 und Un teranspruch \', dadurch gekennzeichnet., dass der obere Boden mit Rinnen zur Füh- rung der Laufringe versehen ist. G. Ofen nach Patentanspruch 11 und Vti- t.eransprüchen ? und 5, dadurch gekenn zeichnet. dass der Boden und eine .Seiten- wand der Rinnen seitlich geneigt sind. 7.
    Ofen nach Talentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die geneigte Rollbahn eine zu einem Härtebad füh rende geschlossene Rinne anschliesst. wel che derart gestaltet ist, class die Lauf ringe auch in dieser eine Rollbewegung ausführen. S.
    Ofen nach Patentanspruch. 11 und j"n- teranspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Rinne unter der Flüs sigkeitsoberfläche des Härtebades enclei zur Erzielunng eines @lü@sis@ei\;ver- schlusses welcher den Eintrift kalter Luft in den Ofen durch die geschlossene Rinne verhindert. 9.
    Ofen nach Patentanspruch. 11, dadurch gekennzeichnet. class Hie Mittel. iiin (Ii- Laufringe am obern Ende der Rollbahn dieser in aufrechter Stellung zuzuffili- ren, eine Greifvorrichtung und geki-iimmte Leitflächen aufweisen, das Ganze derart..
    class jeder zugeführte Laufring auf die vor ihm zugeführten eine Stosswirkung- ai.sübt.
CH84792D 1917-06-18 1919-02-24 Verfahren und Ofen zum gleichmässigen Erhitzen der Laufringe von Kugel- und Rollenlagern. CH84792A (de)

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