CH718114A2 - Wasserfahrzeug. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Wasserfahrzeug, insbesondere eine Yacht (1), die in einer SWATH-Bauart ausgeführt ist. Es soll verbesserte und höhere Gebrauchseigenschaften aufweisen. Hierzu weist das Wasserfahrzeug, insbesondere eine Yacht, die in einer SWATH-Bauart ausgeführt ist, mit einem, einen Aufbau (3) aufnehmenden Oberschiff (2), an dessen Unterseite, dem Nassdeck (8) sich zwei quer zur Fahrtrichtung voneinander beabstandete Stelzen, Teilrümpfe (4, 5) angeordnet sind, auf. Die Teilrümpfe (4, 5) sitzen jeweils auf einem, im Wesentlichen in Fahrtrichtung des Wasserfahrzeugs angeordneten und sich über mindestens einen Teil des Oberschiffs (2) erstreckenden Taucher (6, 7). Die Taucher (6, 7) weisen charakteristische Verengungen im Querschnitt auf, die auf den Längsverlauf von Schwimmerprofilen (22, 23) des Teilrumpfes (4, 5) geformt sind.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft ein Wasserfahrzeug, insbesondere eine Yacht, die in einer SWATH-Bauart ausgeführt ist.
[0002] Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren/Vorrichtung zur Steuerung des Betriebs eines solchen.
[0003] Schiffe mit Doppelrumpf sind bekannt (Katamarane), ebenso Wasserfahrzeuge mit geringerer Wasserlinienfläche und größerer Eintauchtiefe, die einen Rumpf aufweisen, der in der Bauart SWATH (Small Waterplane Area Twin Hull) ausgeführt ist. SWATH-Schiffe weisen eine grössere Eintauchtiefe als Katamarane auf. Dies ermöglicht bauartbedingt eine geringere Bewegung des Schiffs im Seegang. Zum Beispiel ist in der DE 202004017969 U1 ein Lotsen- oder Serviceschiff offenbart, bei dem die Auftriebskörper, die an Stützen am Rumpfboden angeordnet sind, teilweise geflutet werden können. Dadurch kann die Schwimmlage des Schiffs und damit auch dessen Tiefgang im Wesentlichen konstant gehalten werden. Ein ähnliches Wasserfahrzeug ist in DE 202013010071 U1 dargestellt.
[0004] Bei einem SWATH-Schiff gemäss DE 202009011206 U1 soll mindestens eine Sektion eines Auftriebskörpers austauschbar sein, um eine gute Zugänglichkeit zu relevanten Komponenten in den Auftriebskörpern, zum Beispiel des Schiffsantriebs, zu gewährleisten.
[0005] Die DE 202010015531 U1 offenbart weiterhin ein Wasserfahrzeug mit seitlichen Auslegern und nur einem Auftriebskörper, der sich in Fahrtrichtung über mindestens einen Teil des Rumpfkörpers erstreckt und der in Rumpfmitte parallel zu den seitlichen Auslegern angeordnet ist. Die Verbindung zwischen Rumpfboden und Auftriebskörper ist wiederum mittels einer Stützanordnung hergestellt.
[0006] Der Schiffbau bietet insbesondere in Bezug auf hochwertige Yachten keine anwendbaren Lösungen zur Unterstützung des Wandels von konventionellen Schiffsantrieben mit fossilen Brennstoffen zu solchen, die mit erneuerbaren Energien betreibbar sind. Herkömmliche Yachten in Leichtbaukonstruktion leiden meistens unter mangelnder Seetüchtigkeit, der Bauqualität oder dem Energiehaushalt, um ein Premiumprodukt zu sein oder sie sind in traditioneller Schiffbauweise zu schwer und zu ineffizient, um autark betrieben werden zu können.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wasserfahrzeug, insbesondere eine Yacht, die in einer SWATH-Bauart ausgeführt ist, zu entwickeln, das im Vergleich zum Stand der Technik verbesserte und höhere Gebrauchseigenschaften aufweist und weiterhin insbesondere auch eine private, nicht gewerbliche Nutzung ermöglicht.
[0008] Die Aufgabe ist mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 1 gelöst.
[0009] Das erfindungsgemässe Wasserfahrzeug, im Beispiel eine Yacht 1 des Premiumsegments, ist in einer SWATH-Bauart ausgeführt, die ein, einen Aufbau aufnehmendes Oberschiff umfasst, an dessen Unterseite, dem Nassdeck zwei quer zur Fahrtrichtung voneinander beabstandete Teilrümpfe (Stelzen) angeordnet sind. Diese Teilrümpfe erstrecken sich über mindestens einen Teil des Oberschiffs und zwar im Wesentlichen in Fahrtrichtung des Wasserfahrzeugs. Die Teilrümpfe sitzen jeweils auf einem, im Wesentlichen in Fahrtrichtung des Wasserfahrzeugs angeordneten und sich über mindestens einen Teil des Oberschiffs erstreckenden Taucher, einem Auftriebskörper. Charakteristisch sind Verengungen der Taucher, welche auf den Längsverlauf des Schwimmerprofils der Teilrümpfe optimiert geformt sind und zu diesem mit einem minimalen Versatz korrespondieren.
[0010] In Fahrt verringert ein harmonierendes System aus stehenden Wellen über und unter der Wasseroberfläche, ausgehend von den Tauchers und Bug- und Heck eines jeden einzelnen Schwimmers der Teilrümpfe den Strömungswiderstand erheblich, weil sich diese stehenden Wellen durch die geometrische Gestaltung und Positionierung der Teilrümpfe (Stelzen) gegenseitig neutralisieren und auslöschen.
[0011] Der Erfinder hat gefunden, dass der wellenbildende Widerstand bei SWATHs den größten Einfluss auf den gesamten Widerstand hat, während der Anteil der Reibung eher gering ausfällt. Hinzu kommen durch die Überlagerung der erzeugten Oberflächenwellen hervorgerufene Interferenzmuster zwischen zwei Teilrümpfen, deren „Berge und Täler“ zu ungünstigen Anströmungen zum Propeller führen können, was den Antriebswirkungsgrad senken würde, und die auch das Schiff in Fahrt aus seiner eigentlichen Ausrichtung auslenken.
Weicht das Schiff in seiner Ausrichtung und Position von der Konstruktionswasserlinie CWL ab, kann der Energieverbrauch in Fahrt enorm ansteigen. Das Schiff versucht, bildlich erklärt, konstant auf seine eigene Bugwelle hochzufahren, während davon ausgegangen wird, dass die gesamte, zur Verfügung stehende Energie zur Geradeausfahrt verwendet wird.
[0012] Deshalb, ist es vorteilhaft, die durch den wellenbildenden Widerstand hervorgerufenen Oberflächenwellen und Interferenzmuster so weit wie möglich zu reduzieren und das Schiff in Fahrt „gerade auf Linie zu halten“. Im Ergebnis fährt das erfindungsgemässe Wasserfahrzeug bis zu 2-mal effizienter als vergleichbare Yachten. Es benötigt somit bei gleicher Geschwindigkeit nur die Hälfte an Energie zur Fortbewegung.
[0013] Die Interferenzen sind vom Mittenabstand der Teilrümpfe zueinander abhängig, der Teilrumpf mit den komplementären Wellen an Schwimmer und Taucher dagegen davon unabhängig und funktioniert prinzipiell schon mit einem einzigen Teilrumpf. Deshalb kann diese Anordnung auch auf Wasserfahrzeuge drei (oder mehr) Teilrümpfen oder nur einem Teilrumpf mit zwei seitlichen Auslegern (SWASH) angewendet werden.
[0014] Die erfindungsgemässe Rumpfform ist hochgradig optimiert für SWATH Wasserfahrzeuge.
[0015] Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen offenbart.
[0016] Zur Einleitung der Effekte aus Drücken und Schwingungen ist die Spitze jedes Tauchers als Wulst gestaltet, und mit einem Abstand zum Bugschwimmer des Teilrumpfes angeordnet.
[0017] Zwischen beiden Teilrümpfen besteht ein Versatz der Schwimmer (bzw. deren Verdrängungsverlauf) entlang der Längsachse, relativ zum Taucher gesehen nach hinten gerückt. Dadurch können durch das Strömungsverhalten des Tauchers die Wellen der beiden Schwimmer des Teilrumpfes nahezu vollständig eliminiert werden.
[0018] Die Flossen/Fins und Querstrahlruder sind mit analogem Versatz positioniert, so dass sie diesen Effekt mit den von ihnen ausgehenden Wellen noch unterstützen. Dieses korrespondierende System beschränkt sich nicht allein auf den Bugschwimmer, sondern kommt auch in ähnlicher Form beim Heckschwimmer mit der gleichen Wirkung zum Tragen.
[0019] Die entstehenden Wellen werden nicht immer vollständig eliminiert, ein kleiner verbleibender Teil schafft es dennoch sich an der Oberfläche auszubreiten. Durch eine entsprechende Anordnung der Schwimmer können die entstehenden Interferenzmuster beeinflusst und in günstigere Bereiche verlagert werden. Bestenfalls kann unter Nutzung dieses Effekts der Propellerwirkungsgrad bei bestimmten Geschwindigkeiten weiter gesteigert werden.
[0020] Grundsätzlich muss das Wasserfahrzeug exakt gerade, entsprechend der Konstruktionswasserlinie CWL ausgerichtet sein. Eine Vielzahl von Einflüssen, wie z. B. Wellen, Sturm, ungleiche Gewichtsverlagerung, extreme Kurvenfahrt etc. wirkt dieser Ausrichtung entgegen, weshalb ein Proaktives Stabilisierungssystem (PSS) eingesetzt wird, um das Schiff in jeder Situation auf der Konstruktionswasserlinie CWL zu halten. Weitere konstruktive Massnahmen zur Stabilisierung und Ausrichtung, z. B. Gyroskop, Stabilisierungsflossen, zusätzliche Ballasttanks, sind ebenfalls möglich.
Optional und vorteilhaft sind an beiden Tauchern Querstrahlruder und Fins.
[0021] Erfindungsgemäss ist das Verhältnis aus Versatz respektive dem Verlauf der Verdrängung (Schwimmer) zu Taucherkrümmung wie folgt darstellbar:
[0022] Dabei bezeichnet AT 1und AT 2die Querschnittsfläche an der lokal dicksten (T1) bzw. lokal dünnsten Stelle (T2) des Tauchers und AS 2die Querschnittsfläche unterhalb der CWL 20 an der dicksten Stelle S2des Schwimmers.
[0023] Weiterhin kennzeichnet pAden Krümmungsverlaufsfaktor und pVden Längenversatzfaktor,d. h. Ähnlichkeitsfaktoren.
[0024] Der Abstand zwischen T1und T2ist ΔT. Weiterhin ist S1die Position der Spitze des Schwimmers. Somit ist der Versatz ΔLvon Schwimmerspitze S1relativ zur dicksten Stelle des Tauchers T1, definiert als
ΔL= T1- S1
[0025] Hieraus ergibt sich ein Muster der Teilrümpfe (Taucher, Schwimmer) mit charakteristischer Gestalt und definierten Proportionen, deren Abmasse und Relationen unter Angabe eines jeweiligen Wertebereichs, sowohl für Bug- als auch Heckschwimmer gleichermassen:
pA≈ 0,12 ... 0,23
pV≈ 0,17 ... 0,25
[0026] Die Verwendung modernster und tief integrierter Softwaretechnologie zur Verwaltung und zum Betrieb von Yachten ist nicht branchenüblich.
[0027] Die Vorteile des erfindungsgemässen Wasserfahrzeugs bestehen in einer autarken, vollelektrischen Yacht, die bevorzugt mit Solarenergie betrieben wird und die ein geräuschloses Cruisen und rollfreies Fahren bei unbegrenzter Reichweite ermöglicht.
[0028] Zudem weist der Aufbau eine flächenveränderliche Beplankung auf, die im Wesentlichen oder zumindest überwiegend mit Photovoltaikelementen belegt ist.
[0029] Weitere Vorteile sind die Abwesenheit von Diesel- und Abgasgeruch, ein hocheffizienter und optimierter Rumpf, Fahrleistungen, die mit den auf dem Markt üblichen Motoryachten vergleichbar sind, eine innovative Leichtbau-Konstruktion, luxuriösen Wohnkomfort ohne Kompromisse, einzigartiges, auf die Technologie zugeschnittenes Aussen- und Innendesign und der Einsatz moderner Software wie maschinelles Lernen zur Verwaltung und Optimierung des gesamten Yachtbetriebs, vom Energiemanagement über die Navigation, automatischen Manövrieren und Steuerung aller Komponenten bis hin zu Wartungsanalyse und Problemunterstützung.
[0030] Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand einer Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen die Fig. 1: ein erfindungsgemässes Wasserfahrzeug in Seitenansicht, schwimmend; Fig. 2: ein Rumpfkörper des Wasserfahrzeugs nach Fig. 1; Fig. 3: ein Rumpfkörper nach Fig. 2 in anderer Ansicht; Fig. 4: das erfindungsgemässe Wasserfahrzeug in anderer Ansicht; Fig. 5: Rumpfkörper von vorn; Fig. 6: Darstellung einer Interferenz, von oben gesehen; Fig. 7: Darstellung eines Längenversatzes und Fig. 8: Detaildarstellung eines Teilrumpfes, von oben gesehen.
[0031] Das erfindungsgemässe Wasserfahrzeug ist im Beispiel eine Yacht 1 des Premiumsegments, die in einer SWATH-Bauart ausgeführt ist. Sie umfasst ein, einen Aufbau 3 aufnehmendes Oberschiff 2, an dessen Unterseite, dem Nassdeck 8 zwei quer zur Fahrtrichtung voneinander beabstandete Teilrümpfe 4, 5 (Stelzen) angeordnet sind, die sich über mindestens einen Teil, des Oberschiffs 2, im Beispiel über dessen Länge und im Wesentlichen in Fahrtrichtung des Wasserfahrzeugs erstrecken (Fig. 2, 3). Die Teilrümpfe 4, 5 sitzen jeweils auf einem, im Wesentlichen in Fahrtrichtung des Wasserfahrzeugs angeordneten und sich über mindestens einen Teil des Oberschiffs 2 erstreckenden Taucher 6, 7 (sitzt im Beispiel ebenfalls über dessen Länge). Die Taucher 6, 7 und teilweise auch die Teilrümpfe 4, 5 befinden sich in Fahrt, in Betriebslage der Yacht 1 unterhalb der Konstruktionswasserlinie 20.
[0032] Die Taucher 6, 7 sind im Bug- und Heckbereich der Yacht 1 mit beweglichen und ansteuerbaren Flossen 11 (Fin, Höhenruder) versehen, die in Ruhelage aufeinander zugerichtet sind (Fig. 3). Taucher 6, 7 ist mit einem Elektroantrieb ausgestattet, dessen Rotor drehrichtungsveränderlich ist und der am Heck mit einem Propeller 12 und einem Ruder 14 versehen ist. Weiterhin befindet sich in den vorderen Schwimmern 22, 23 jeweils ein Querstrahlruder 18 zur Erzeugung von transversalem Schub.
[0033] Das Oberschiff 2 ist mit nicht explizit dargestellten Kabinen und Wirtschaftsräumen für Beiboote, Akkus, Steuereinrichtungen, Wasser- und Nahrungsvorrat u. a. ausgestattet. Der Aufbau 3 weist im Beispiel ein Wohn- und Aufenthaltsdeck mit einer Badeplattform und ein Oberdeck 15 auf. Letzteres ist ebenfalls mit Sitz- und Liegeflächen ausgestattet und beinhaltet auch den Arbeitsplatz des Steuermanns. Das Oberdeck 15 ist zudem mit einem anhebbaren Dach 16 ausgerüstet (Fig. 4).
[0034] Der Aufbau 3 weist eine flächenveränderliche Beplankung 9 auf, die im Wesentlichen mit Photovoltaikelementen 10 belegt ist (Fig. 1). Weiterhin ist die Beplankung 9 zumindest teilweise aufklappbar angeordnet. Dies erfolgt im Beispiel dergestalt, dass Seitenteile 13 des Aufbaus 3 eine geschwungene, flügelartige Form aufweisen, die flügelartig bis in eine nahezu horizontale Lage (Fig. 4) aufklappbar bzw. schwenkbar sind.
[0035] Dadurch wird einerseits nutzbare Fläche der Photovoltaikelemente 10 entsprechend des Sonnenstandes oder Energiebedarfs vergrössert und andererseits wird die Kühlung der Decks und Kabinen erhöht. Ein rahmenartiges Element, der Aufbau 17 verbleibt bei aufgeklappten Seitenteilen 13 in unveränderter Lage, um zusammen mit der Frontstütze 19 die Dachstruktur 16 mit dem Oberdeck 15 statisch zu unterstützen. Dadurch erzielt man für den gesamten Aufbau eine leichte, integrale Struktur.
[0036] Charakteristisch sind Verengungen der Taucher 6, 7 hinter deren Spitze 24, die entsprechend des Verlaufs der Schwimmerprofile 32 der Teilrümpfe 4, 5 optimiert geformt sind und die zueinander mit einem minimalen Versatz 30, im Beispiel ca. 500 mm, korrespondieren (Fig. 7, 8).
[0037] Zwischen beiden Teilrümpfen 4, 5 besteht dieser Versatz 30 der „Schwimmer-Verdrängung“ entlang der Längsachse, relativ zum Taucher 6, 7 gesehen nach hinten gerückt. Dadurch können durch das Strömungsverhalten des Tauchers 6, 7 die Wellen der beiden Schwimmer 22, 23 der Teilrümpfe 4, 5 eliminiert oder zumindest deutlich reduziert werden.
[0038] Die Flossen 11 und Querstrahlruder 18 sind mit ähnlichem Versatz positioniert, so dass sie diesen Effekt mit den von ihnen ausgehenden Wellen noch unterstützen.
Dieses korrespondierende System beschränkt sich nicht allein auf den Bugschwimmer 22, sondern kommt auch in ähnlicher Form beim Heckschwimmer 23 mit der gleichen Wirkung zum Tragen.
Vorteilhaft sind an beiden Tauchern 6, 7 Querstrahlruder 18 und Flossen/Fins 11 angeordnet.
[0039] In Fahrt verringert ein harmonierendes System aus stehenden Wellen über und unter der Wasseroberfläche, ausgehend von den Tauchern 6, 7 und Bug- und Heck eines jeden einzelnen Schwimmers 22, 23 der Teilrümpfe 4, 5 den Strömungswiderstand erheblich, weil sich diese stehenden Wellen durch die geometrische Gestaltung und Positionierung der Teilrümpfe 4, 5 gegenseitig neutralisieren und auslöschen (Fig. 6).
[0040] Die entstehenden Wellen werden nicht immer vollständig eliminiert, ein kleiner Teil kann sich dennoch an der Oberfläche ausbreiten. Durch eine entsprechende Anordnung der Schwimmer 22, 23 können die entstehenden Interferenzmuster beeinflusst und in günstigere Bereiche verlagert werden. Unter Nutzung dieses Effekts kann der Propellerwirkungsgrad bei bestimmten Geschwindigkeiten weiter gesteigert werden.
[0041] Hierzu muss das Wasserfahrzeug, im Beispiel die Yacht 1, exakt gerade, entsprechend der Konstruktionswasserlinie CWL 20 ausgerichtet sein. Eine Vielzahl von Einflüssen, wie z. B. Wellen, Sturm, ungleicher Gewichtsverlagerung, extreme Kurvenfahrt etc. wirkt dieser Ausrichtung entgegen, weshalb ein Proaktives Stabilisierungssystem (PSS) eingesetzt wird, um die Yacht 1 in jeder Situation auf der Konstruktionswasserlinie CWL 20 zu halten. Weitere konstruktive Massnahmen zur Stabilisierung und Ausrichtung, z.B. Gyroskop, Stabilisierungsflossen 11, Ballasttanks 26, sind ebenfalls möglich.
[0042] Weiterhin kann die Yacht 1 mit Brennstoffzellen, Generator oder Maschine 25, Wasserstofftanks und Ballasttanks 26 in den Tauchern 6, 7 versehen sein (Fig. 6).
[0043] Die Akkus können zudem auch in einem Hafen geladen werden. Weiterhin kann im Hafen Wasserstoff getankt, aber auch über Landstrom mit einem Onboard-Wasserstoff-Generator erzeugt werden.
[0044] Hinsichtlich Ihrer Dimensionen weist die Yacht 1 im Beispiel eine Nutzfläche von ca. 330 m<2>auf und kann bis zu 12 Gäste aufnehmen.
[0045] Die Steuerung der Yacht 1 ist so konzipiert, dass sie sowohl von einem professionellen Steuermann als auch von den Gästen, sofern sie über seemännische Kenntnisse und Zulassungen verfügen, bedient werden kann. Die Steuerungseinrichtung verfügt über Komponenten für Antrieb und Stabilität, Navigation und Kommunikation, Energiemanagement, Servicemanagement, Sicherheit und Verwaltung, deren Software zumindest teilweise lernfähige Algorithmen verfügt.
[0046] Vorhanden sind übliche Navigationsmittel, eingeschlossen Satellitennavigation.
[0047] In Fahrt können Windkräfte, Wellen und Strömung in Echtzeit ermittelt bzw. berechnet werden.
[0048] Mittels mehrerer LIDAR-Sensoren ist auch die Erstellung eines 360°-Umgebungs-3D-Bild rund um die Yacht 1 möglich. Dies ermöglicht eine ständige Rundumsicht um die Yacht 1 und erleichtert An- und Ablagemanöver wesentlich (vergleichbar mit einem Parkassistenten in modernen PKWs. Weiterhin werden die Daten des LIDARs im AMS zum automatischen Manövrieren der Yacht und zur Kollisionsverhinderung verwendet.
[0049] Die erfindungsgemässe Yacht weist auch einen, als Proaktives Stabilisierungssystem (PSS) bezeichneten Mechanismus zur Ermittlung von Wellenamplituden auf, um Stabilitätsangaben des Rumpfes anhand des gemessenen Wellenschlags zu beurteilen bzw. zu vergleichen und mittels eines Sensors die Amplituden nahender Wellen zu ermitteln.
[0050] Daraus können wiederum zu erwartende Wellenschläge auf den Rumpf bestimmt werden und ggf. vorbeugende Kurskorrekturen o. a. ausgeführt werden, mit dem Ziel, die Belastung für Schiff und Besatzung zu reduzieren und dabei gleichzeitig die Effizienz der Fortbewegung zu steigern.
[0051] Die offenbarte Yacht 1 weist nur wenige unangenehme Roll- und Pitchbewegungen auf, es besteht mehr Sicherheit in Extremsituationen, sie ermöglicht ein Lebensgefühl wie auf einer Superyacht, bei wesentlich geringeren Kosten für Unterhalt/Nutzung, störender Motorenlärm fehlt, Reisegeschwindigkeiten von 7-9 Knoten bei mehrtägigen Reisen, bessere Kontrolle der Yacht in Stress-Situationen, beim Manövrieren in engen Häfen, bei Wellen und Wind, Kontrolle des Schiffsumfeldes und mehr Redundanz bei wichtigen Systemkomponenten.
Auflistung der Bezugszeichen
[0052] 1 Yacht 2 Oberschiff/Rumpfkörper 3 Aufbau 4 Teilrumpf/Stelze 5 Teilrumpf/Stelze 6 Taucher 7 Taucher 8 Nassdeck/Unterseite 9 Beplankung 10 Photovoltaikelement 11 Fin/Flosse 12 Propeller 13 Seitenteil 14 Ruder 15 Oberdeck 16 Dach 17 seitliches Stützelement 18 Querstrahlruder 19 Frontstütze 20 Konstruktionswasserlinie CWL 21 - 22 Bugschwimmer 23 Heckschwimmer 24 Taucherspitze 25 Antriebsmaschine 26 Ballasttanks 27 Bugwelle des vorderen Schwimmers 28 Bugwelle des hinteren Schwimmers 29 Interferenzmuster 30 Längenversatz 31 Einschnürung 32 Verlauf des Schwimmerprofils
Claims (11)
1. Wasserfahrzeug, insbesondere eine Yacht, die in einer SWATH-Bauart ausgeführt ist, mit einem, einen Aufbau (3) aufnehmendes Oberschiff (2), an dessen Unterseite, dem Nassdeck (8), sich zwei quer zur Fahrtrichtung voneinander beabstandete Teilrümpfe (4, 5) angeordnet sind, die sich über mindestens einen Teil des Oberschiffs (2) im Wesentlichen in Fahrtrichtung des Wasserfahrzeugs erstrecken, wobei die Teilrümpfe (4, 5) jeweils auf einem, im Wesentlichen in Fahrtrichtung des Wasserfahrzeugs angeordneten und sich über mindestens einen Teil des Oberschiffs (2) erstreckenden Auftriebskörper bestehend aus Schwimmer (22, 23) und Taucher (6, 7) sitzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Taucher (6, 7) charakteristische Verengungen im Querschnitt aufweisen, die auf den Längsverlauf von Schwimmerprofilen (22, 23) des Teilrumpfes (4, 5) geformt sind.
2. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die charakteristischen Verengungen der Taucher (6, 7) in Längsrichtung versetzt zu den Schwimmern (22, 23) angeordnet sind.
3. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Taucher, (6, 7) und Schwimmer (22, 23) mit einem Verhältnis aus Längenversatz (30) mit Werten für den Längenversatzfaktor pV≈ 0,17 ... 0,25 respektive dem Verlauf der Verdrängung zur Verengung des Querschnitts der Taucher (6, 7), der Taucherkrümmung, mit Werten für den Krümmungsverlaufsfaktor pA≈ 0,12 ... 0,23 ausgestaltet bzw. darstellbar sind.
4. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze (24) jedes Tauchers (6, 7) als Wulst gestaltet und mit einem Abstand zum Bugschwimmer (22) des Teilrumpfes (4, 5) angeordnet ist.
5. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Flossen/Fins (11) und Querstrahlruder (18) mit ähnlichem Versatz wie die Taucher (6, 7) positioniert sind.
6. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Tauchern (6, 7) Querstrahlruder (18) und Fins (11) angeordnet sind.
7. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufbau (3) eine flächenveränderliche Beplankung (9) aufweist, die im Wesentlichen mit Photovoltaikelementen (10) belegt ist.
8. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Beplankung (9) zumindest teilweise aufklappbar bzw. schwenkbar angeordnet ist.
9. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an den Tauchern (6, 7) mindestens eine bewegliche Flosse (11) angeordnet ist.
10. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Steuerung und ein Stabilisierungssystem aufweist, deren Software KI enthält.
11. Wasserfahrzeug, insbesondere eine Yacht, die in einer SWATH-Bauart ausgeführt ist, mit einem, einen Aufbau (3) aufnehmendes Oberschiff (2), an dessen Unterseite, dem Nassdeck (8) sich zwei quer zur Fahrtrichtung voneinander beabstandete Teilrümpfe (4, 5) angeordnet sind, die sich über mindestens einen Teil des Oberschiffs (2) im Wesentlichen in Fahrtrichtung des Wasserfahrzeugs erstrecken, wobei die Teilrümpfe (4, 5) jeweils auf einem, im Wesentlichen in Fahrtrichtung des Wasserfahrzeugs angeordneten und sich über mindestens einen Teil des Oberschiffs (2) erstreckenden Auftriebskörper aus Schwimmer (22, 23) und Taucher (6, 7) sitzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufbau (3) eine flächenveränderliche Beplankung (9) aufweist, die im Wesentlichen mit Photovoltaikelementen (10) belegt ist.
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH001536/2020A CH718127B1 (de) | 2020-12-04 | 2020-12-04 | Wasserfahrzeug. |
| CH70534/21A CH718114A2 (de) | 2020-12-04 | 2021-11-10 | Wasserfahrzeug. |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH001536/2020A CH718127B1 (de) | 2020-12-04 | 2020-12-04 | Wasserfahrzeug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (2) | CH718127B1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN116985954A (zh) * | 2023-07-26 | 2023-11-03 | 澳龙船艇科技有限公司 | 双体船船型 |
| EP4349705A1 (de) * | 2022-09-26 | 2024-04-10 | Dacoma ApS | Vorrichtung zur positiven auftriebsstabilisierung |
-
2020
- 2020-12-04 CH CH001536/2020A patent/CH718127B1/de unknown
-
2021
- 2021-11-10 CH CH70534/21A patent/CH718114A2/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4349705A1 (de) * | 2022-09-26 | 2024-04-10 | Dacoma ApS | Vorrichtung zur positiven auftriebsstabilisierung |
| CN116985954A (zh) * | 2023-07-26 | 2023-11-03 | 澳龙船艇科技有限公司 | 双体船船型 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH718127A2 (de) | 2022-06-15 |
| CH718127B1 (de) | 2024-02-29 |
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Legal Events
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