CH697352B1 - Prüfsystem und Verfahren zur Messung der Dichtheit von Handschuhen, insbesondere in pharmazeutischen Anlagen. - Google Patents
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Abstract
Ein Prüfsystem (10) zur Messung der Dichtheit von Handschuhen (1) in einer pharmazeutischen Anlage weist eine Zentraleinheit (15) auf, die gleichzeitig mit mehreren Messeinheiten (20) verbindbar ist. Jede Messeinheit (20) umfasst eine Messkammer (22), die mit einer Gehäusewand (12) im Bereich des Handschuhs (1) koppelbar ist, sowie Messgeräte (23, 24) zur Erfassung des in der Messkammer (22) herschenden Unterdrucks (P) bzw. der Temperatur. Das vorgeschlagene Prüfsystem arbeitet besonders schnell und zuverlässig, da die erforderlichen Messgeräte (23, 24) direkt im Bereich der Messkammer (22) angeordnet sind.
Description
Stand der Technik [0001] Die Erfindung betrifft ein Prüfsystem sowie ein Verfahren zur Messung der Dichtheit von Handschuhen, insbesondere in pharmazeutischen Anlagen, nach dem Oberbegriff der beiden unabhängigen Ansprüche. [0002] Ein bereits bekanntes Prüfsystem mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 weist für jeden der zu prüfenden Handschuhe eine Messkammer auf, die den zu prüfenden Handschuh vor Ort in der pharmazeutischen Anlage aufnimmt und dabei einem Unter- oder Überdruck aussetzt, um mögliche Leckagen im Handschuh zu erkennen. Der in der Messkammer herrschende Druck wird dabei nicht vor Ort in der Messkammer ermittelt, sondern vielmehr wird der Druck über Druckschläuche an eine zentrale Messeinheit übermittelt, in der sich die zur Druckerfassung erforderlichen Messelemente befinden. Mittels des bekannten Prüfsystems können gleichzeitig über die Druckschläuche verschiedene Messkammern an die zentrale Messeinheit angeschlossen werden. Nachteilig dabei ist, dass es auf Grund der, je nach Bedingungen, relativ langen Druckschläuche zu Trägheiten im System kommt, und dass mechanische Einflüsse, die die Messgenauigkeit beeinflussen, von den Druckschläuchen ferngehalten werden müssen. Vorteile der Erfindung [0003] Das erfindungsgemässe Prüfsystem zur Messung der Dichtheit von Handschuhen, insbesondere in pharmazeutischen Anlagen, mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, dass es auf Grund der Messung und Erfassung des in der Messkammer herrschenden Drucks ohne jegliche Verzögerungen arbeitet und ausserdem auf Grund der beim Stand der Technik erforderlichen, beim erfindungsgemässen Prüfsystem jedoch nicht erforderlichen Druckschläuche mechanisch besonders sicher bzw. zuverlässig arbeitet. [0004] Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemässen Prüfsystems zur Messung der Dichtheit von Handschuhen, insbesondere in pharmazeutischen Anlagen, sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben. [0005] In einer Weiterbildung der Erfindung ist jeder Messkammer ein Identifikationsmerkmal zugeordnet, welches von einer Auswerteeinheit erfassbar ist. Somit ist eine genaue Zuordnung der einzelnen Messkammern an der pharmazeutischen Anlage sowie eine besonders gute Dokumentationsmöglichkeit der Prüfergebnisse möglich. [0006] Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn das individuelle Identifikationsmerkmal mittels drahtloser Kommunikationsmittel erfassbar ist, so dass beispielsweise ein einziger Sensor zur Erfassung der Identifikationsmerkmale an den Messkammern für das ganze Prüfsystem ausreichend ist. [0007] In einer Weiterbildung der Erfindung ist darüber hinaus ein Freistellring vorgesehen, welcher von dem Handschuh umgeben ist. Dadurch werden zum einen Beschädigungen des Handschuhs bei der Prüfung vermieden, und zum anderen kann die gesamte Oberfläche des Handschuhs besonders sicher geprüft werden. Zeichnung [0008] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen: <tb>Fig. 1<sep>eine schematische Darstellung der erfindungsgemässen Prüfsystems, <tb>Fig. 2<sep>den zeitlichen Verlauf einer Prüfung zur Verdeutlichung eines ersten Messprinzips, <tb>Fig. 3<sep>den zeitlichen Verlauf einer Prüfung nach einem zweiten Messprinzip, <tb>Fig. 4<sep>einen Schnitt im Bereich einer Messkammer und eines Isolators zur Verdeutlichung des Freistellrings und <tb>Fig. 5<sep>den Freistellring nach Fig. 4 in einer perspektivischen Ansicht. Beschreibung des Ausführungsbeispiels [0009] Das in der Fig. 1 dargestellte Prüfsystem 10 dient zur Überprüfung der Dichtigkeit von Handschuhen 1. Derartige Handschuhe 1 werden beispielsweise in der pharmazeutischen Industrie in Anlagen zum Verarbeiten von flüssigen Pharmazeutika verwendet. Derartige Anlagen, welche in der Fachsprache als "Isolatoren" bezeichnet werden, weisen ein gegen die Umgebung steril gehaltenes Gehäuse auf, in dem die zu befüllenden Behältnisse unter Reinraumbedingungen behandelt werden. [0010] Da es immer wieder erforderlich ist, innerhalb der Anlage Manipulationen vorzunehmen, weist eine derartige Anlage an vielen Stellen Öffnungen auf, wobei in der Fig. 1 eine Öffnung 11 in der Gehäusewand 12 des Gehäuses exemplarisch dargestellt ist, in der der Handschuh 1 dichtend eingesetzt ist. Die Messung der Dichtheit des Handschuhs 1, beispielsweise vor Produktionsbeginn, ist erforderlich, um zu gewährleisten, dass innerhalb der Anlage bzw. des Gehäuses während des Produktionsprozesses von aussen her keine Verunreinigungen, beispielsweise über Risse oder Löcher im Handschuh 1, in das Gehäuseinnere gelangen. [0011] Das Prüfsystem 10 weist eine Zentraleinheit 15 auf, welche über eine erste Leitung 16 mit einer Ein-/Ausgabeeinheit 17 verbunden ist. Ferner ist die Zentraleinheit 15 mittels einer zweiten Leitung 18 mit einem Bildschirm 19 zur graphischen Darstellung beispielsweise von Eingaben oder Messergebnissen ausgestattet. Die Zentraleinheit 15 ist mit wenigstens einer, vorzugsweise jedoch gleichzeitig mehreren mobilen Messeinheiten 20 verbindbar. Diese Messeinheiten 20, welche jeweils zur Aufnahme eines Handschuhs 1 ausgebildet sind, weisen eine Messkammer 22 sowie symbolisch dargestellte Messgeräte 23, 24 auf. [0012] Die Messkammer 22 hat eine hohlzylindrische bzw. topfförmige Form, deren Innendurchmesser der Grösse der Öffnung 11 der Gehäusewand 12 angepasst ist, derart, dass die Messkammer 22 zum Messvorgang dichtend an der Öffnung 11 an der Gehäusewand 12 befestigt werden kann. [0013] Bei dem einen Messgerät 23 handelt es sich insbesondere um einen Drucksensor, während es sich bei dem anderen Messgerät 24 beispielsweise um einen Temperatursensor handelt. Die beiden Messgeräte 23, 24 messen den innerhalb der Messkammer 22 herrschenden Druck bzw. die Temperatur. Die Messdaten der Messgeräte 23, 24 werden über weitere Leitungen 26, 27 an die Zentraleinheit 15 übermittelt. [0014] Selbstverständlich ist es auch denkbar, an Stelle von Leitungen 26, 27 drahtlose Verbindungs- bzw. Kommunikationsmittel zwischen der Messeinheit 20 bzw. den Messgeräten 23, 24 und der Zentraleinheit 15 vorzusehen. [0015] Um zu verdeutlichen, dass die Zentraleinheit 15 mit mehreren Messkammern 22 gleichzeitig verbunden sein kann, sind an der Zentraleinheit 15 zusätzliche Leitungen 126, 127, 226, 227 und 326, 327 angedeutet. [0016] Um die Prüfergebnisse in den Messkammern 22 zu dokumentieren sowie diese Ergebnisse bestimmten Handschuhen 1 zuordnen zu können ist vorgesehen, dass an jedem Handschuh 1 ein Identifikationselement 29 angeordnet ist. Das Identifikationselement 29 kann beispielsweise in Form eines Barcodes oder eines Mikrochips ausgebildet sein. Das Identifikationselement 29 wird vorzugsweise mittels eines Sensors 30 erfasst, welcher ein entsprechendes Signal über eine Leitung 31 an die Zentraleinheit 15 weitergibt. Selbstverständlich können auch hier drahtlose Übertragungsmittel eingesetzt werden. [0017] Im ersten Ausführungsbeispiel entsprechend der Fig. 2 erfolgt die Prüfung mittels Unterdruck. Dazu ist die Messkammer 22 über ein erstes Ventil 32 und eine Leitung 33 mit einer nicht dargestellten Vakuumquelle verbunden. Das erste Ventil 32 ist über eine elektrische Leitung 34 von der Zentraleinheit 15 ansteuerbar. Ferner ist ein zweites Ventil 36 zur Entlüftung der Messkammer 22 vorgesehen, welches über eine elektrische Leitung 37 ebenfalls von der Zentraleinheit 15 ansteuerbar ist. [0018] Zur Verdeutlichung des Messablaufs nach dem ersten Messprinzip wird nunmehr auf die Fig. 2 verwiesen. Dort ist der zeitliche Verlauf des von dem Messgerät 23 erfassten Drucks P in der Messkammer 22 dargestellt. Man erkennt, dass zum Zeitpunkt t = 0 der Druck in der Messkammer 22 dem im Raum herrschenden Druck bzw. dem Atmosphärendruck entspricht. Anschliessend wird bis zum Zeitpunkt t1 die Messkammer 22 evakuiert, was über eine entsprechende Ansteuerung des Ventils 32 zur Vakuumquelle hin geschieht. Sobald zum Zeitpunkt t1 der Unterdruck in der Messkammer 22 sein Maximum Pmax erreicht hat, wird das Ventil 32 geschlossen. Anschliessend wird mit dem Beginn der eigentlichen Messung bis zum Zeitpunkt t2 gewartet, in dem der Prüfdruck P1 erreicht wird, wobei der Prüfdruck P1 höher ist als Pmax. Ist der Zeitraum zwischen t1 und t2, in dem der Prüfdruck P1 erreicht wird, kürzer als ein vorgegebener Zeitraum, so wird die Prüfung abgebrochen. Wird der Prüfdruck P1 hingegen erst nach der vorgegebenen Zeitspanne erreicht, so beginnt der eigentliche Messvorgang (zum Zeitpunkt t2), welcher bis zum Zeitpunkt t3 andauert. Auch die Zeitspanne zwischen t3 und t2, die Prüfdauer, ist als Wert vorgegeben. Bis zum Zeitpunkt t3 wird laufend der Druck erfasst. Ist der Unterdruck in der Messkammer 22 zum Zeitpunkt t3 höher als ein vorgegebener Grenzwert P2, so wird daraus geschlossen, dass der Handschuh 1 dicht ist. Wird hingegen während der Messung bis zum Zeitpunkt t3 der Grenzwert P2 unterschritten, d.h. ist der Unterdruck geringer als P2, so wird daraus geschlossen, dass der Handschuh 1 undicht ist. Die Leckrate lässt sich ermitteln, indem der Zeitraum bis zum Erreichen des Drucks P2 berücksichtigt wird. Nach Abschluss der Messung wird die Messkammer 22 durch Ansteuerung des Ventils 36 geflutet, so dass sich wieder der ursprüngliche Raumdruck bzw. Atmosphärendruck einstellt. [0019] Ergänzend wird erwähnt, dass durch das als Temperatursensor ausgebildete Messgerät 24 gegebenfalls auftretende Temperaturschwankungen mit berücksichtigt werden können bzw. je nach erfasster Temperatur T auf unterschiedliche Dichtheitsgrenzwerte zurückgegriffen wird. Auf einen Temperatursensor bzw. ein Messgerät 24 kann jedoch verzichtet werden, wenn die Umweltbedingungen in der Anlage hinreichend konstant gehalten werden können. [0020] Bei dem in der Fig. 3 dargestellten zweiten Messprinzip erfolgt die Messung beispielhaft mit Überdruck. Weiterhin wurden zur Vermeidung von Verwechslungen mit dem ersten Messprinzip gemäss der Fig. 2 bei der Fig. 3 andere Indizes bei der Bezeichnung der einzelnen Zeitpunkte t verwendet. [0021] Man erkennt an dem Druckverlauf P der Fig. 3, dass zwischen den Zeitpunkten t = 0 und t4 zunächst ein Überdruck erzeugt wird, bis dieser einen vorgegebenen bzw. vorgewählten Maximalwert Pmax erreicht. Während des nachfolgenden Zeitraums zwischen t4 und t5, dessen Länge ebenfalls vorgegeben und an die jeweiligen Umstände angepasst sein muss, wird der Überdruck Pmax konstant gehalten, das heisst auf den Maximalwert Pmax geregelt. Dies dient dazu, dass sich die Luft in diesem Zeitraum gleichmässig in alle Taschen oder Spalte der Einspannstellen ausbreiten kann. Treten derartige Effekte mit einhergehenden Druckschwankungen erst während der eigentlichen, nachfolgenden Messung auf, so besteht die Möglichkeit, dass dies ansonsten als Undichtigkeit interpretiert werden könnte. [0022] Die eigentliche Messung beginnt anschliessend zum Zeitpunkt t5 und endet zum Zeitpunkt t7. Die Messung ist unterteilt in einen ersten Messzeitraum M1 zwischen den Zeitpunkten t5 und t6, und in einen zweiten Messzeitraum M2 zwischen den Zeitpunkten t6 und t7. Auch hier sind die einzelnen Zeitpunkte t6 und t7 und somit die beiden Messzeiträume M1 und M2 frei wählbar bzw. einstellbar. Die Zeitpunkte t6 und t7 müssen anhand von Versuchen oder Messreihen ermittelt werden. Die Dauer der beiden Messzeiträume M1 und M2 beträgt typischerweise etwa vierzig Minuten. [0023] In dem ersten Messzeitraum M1, der vergleichbar ist mit der Messung zwischen den Zeitpunkten t2 und t3 nach dem ersten Messprinzip gemäss der Fig. 2, wird überprüft, ob Undichtheiten im Bereich des Handschuhs 1 bestehen. Zusätzlich zum ersten Messprinzip wird jedoch ein Druckwert Pgrenz1 vorgegeben, welcher ebenfalls beispielsweise anhand von Versuchen ermittelt werden muss. Die Höhe des Druckwerts Pgrenz1 ist grundsätzlich derart, dass dieser innerhalb des Messzeitraums M1 erreicht bzw. unterschritten wird. Der Zeitpunkt, zu dem der Druckwert Pgrenz1 erreicht wird, ist in der Fig. 3 mit t5* bezeichnet. Die Zentraleinheit 15 berechnet aufgrund des Zeitpunkts t5* die Fläche A1, welche sich unterhalb des Druckverlaufs zwischen den Zeitpunkten t5 und t5* und der Drucklinie Pgrenz1 ergibt. Es hat sich herausgestellt, dass es Undichtheiten gibt, welche nur in einem bestimmten Druckfenster auftreten, und bei einem höheren oder niedrigeren Druck nicht als Undichtigkeit detektierbar sind. Derartige (selbstheilende) Undichtheiten lassen sich durch die beschriebene Druckflächenberechnung, bei der die berechnete Fläche A1 mit einem (vorgegebenen) Grenzwert Agrenz 1 verglichen wird, detektieren. [0024] Der sich nach dem Zeitpunkt t6 anschliessende Messzeitraum M2 dient zusätzlich der Beurteilung der Dichtheit des Prüfsystems 10. Es lässt sich somit feststellen, ob innerhalb des Prüfsystems 10 Undichtheiten vorhanden sind, welche nicht unmittelbar mit Undichtigkeiten im Bereich der Handschuhe 1 zusammenhängen. Hierzu wird der nunmehr gegenüber dem Messzeitraum M1 flacher verlaufende Druckverlauf P untersucht. Man erkennt den Druckwert P6, welcher sich zum Zeitpunkt t6 eingestellt hat. Zu diesem Druckwert P6 wird ein Grenzwert berechnet, welcher sich durch Reduzierung von P6 um einen vorgegebenen Wert delta p ergibt. Dieser Druckwert ist in der Fig. 3 mit Pgrenz2 bezeichnet. Ist der Druck P während des Messzeitraums M2 höher als Pgrenz2, so wird daraus geschlossen, dass das Prüfsystem 10 dicht ist. Wird hingegen der Druckwert Pgrenz2 unterschritten, so wird daraus auf Undichtheiten im Prüfsystem 10 geschlossen. [0025] Weiterhin ist in der Fig. 3 noch ein dritter Grenzwert Pgrenz3 eingezeichnet. Wird dieser Grenzwert Pgrenz3 während irgendeinem Zeitpunkt unterschritten bzw. während des Zeitraums zwischen t = 0 und t4 nicht überschritten, so deutet dies auf grosse Undichtheiten im Handschuh- oder Prüfsystembereich hin, worauf die Messung sofort unterbrochen wird. [0026] Zusätzlich wird erwähnt, dass auch Kombinationen der beiden in den Fig. 2 und 3 dargestellten und oben beschriebenen Messprinzipien denkbar sind. So kann sich beispielsweise an das erste Messprinzip entsprechend der Fig. 2 ein zusätzlicher Messzeitraum M2 entsprechend der Fig. 3 anschliessen. [0027] Weiterhin ist es denkbar und je nach Anwendungsfall auch sinnvoll, entsprechend der Bestimmung der Fläche A1 zusätzliche Flächen während der Messzeiträume M1 bzw. M2 zu ermitteln und mit abgespeicherten Grenzwerten zu vergleichen. [0028] Es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass ein Handschuh 1 während seines Einsatzes über die Zeit an dem Ankopplungsbereich an die Gehäusewand 12 infolge von Reibbelastung besonders beansprucht wird, so dass Leckagen in dem Handschuhmaterial typischerweise zunächst in diesem Bereich auftreten. Um sicherzustellen, dass dieser Ankopplungsbereich während der Messung freigestellt wird, kann es vorgesehen sein, einen speziellen, in den Fig. 4 und 5 erkennbaren Freistellring 40 vorzusehen. Entsprechend der Fig. 5 besteht der Freistellring 40 aus mehrern Ringelementen 41, welche mit Längsverstrebungen 42 miteinander verbunden sind. In der Fig. 4 ist ferner der typische Aufbau eines Isolators erkennbar, bei dem die Gehäusewand 12 eine Innenscheibe 43 und eine Aussenscheibe 44 aufweist. Der Zwischenraum zwischen der Innenscheibe 43 und der Aussenscheibe 44 ist mit einer (nicht dargestellten) Unterdruckquelle verbunden, die den Zwischenraum ständig absaugt. Ferner ist ein ringförmiger Einsatz 45 erkennbar, welcher mit der Innenscheibe 43 und der Aussenscheibe 44 verbunden ist und im Gehäuseinneren einen ebenfalls ringförmigen Fortsatz 46 aufweist. Der Handschuh 1 ist über den Aussenumfang des Fortsatzes 46 übergestülpt und mittels eines Spannbandes 47 gegen Lösen vom Fortsatz 46 gesichert. [0029] Kritisch hinsichtlich der oben angesprochenen Beschädigungen bzw. Leckagen des Handschuhs 1 ist der Bereich 48 am Ende des Fortsatzes 46. Um den Handschuh 1 im Bereich 48 sicher hinsichtlich der Dichtheit prüfen zu können, ist der Freistellring 40 derart weit in den Einsatz 45 eingeschoben, das dessen eine Ende das Ende des Fortsatzes 46 überragt. Dadurch ist der Handschuh 1 im Bereich 48 gestreckt, so dass eventuell vorhandene Beschädigungen des Handschuhs 1 nicht vom Fortsatz 46 des Einsatzes 45 überdeckt sind. [0030] Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass das beschriebene Prüfsystem in vielfältiger Art und Weise modifiziert werden kann. So ist es insbesondere denkbar, die Dichtheitsmessung für ein und denselben Handschuh 1 erst wieder nach einer gewissen Zeitspanne zu ermöglichen. Es hat sich gezeigt, dass aufgrund einer Dichtheitsmessung das Material des Handschuhs 1 (sowohl bei einer Messung mit Unterdruck als auch mit Überdruck) überdehnt wird und der Handschuh 1 eine gewisse Erholungszeit, nach bisherigen Erkenntnissen mindestens 30 Minuten, benötigt, um wieder reproduzierbare Ergebnisse liefern zu können. Dadurch dass ein Handschuh 1 vor der Messung mittels des Identifikationselements 29 erfasst wird, kann die Zentraleinheit 15 beim Unterschreiten der Wartezeit ein entsprechendes Sperrsignal erzeugen. [0031] Wenn die Messung gemäss dem ersten Messprinzip anstatt mit Unterdruck mit Überdruck erfolgen soll, so tritt anstelle der Vakuumquelle eine über das Ventil 32 geschaltete Überdruckquelle. Selbstverständlich gilt dann das in Bezug auf den Prüfablauf und der Fig. 2 Gesagte sinngemäss dann bei einer Messung mit Überdruck. Umgekehrt kann selbstverständlich die Messung nach dem zweiten Messprinzip entsprechend der Fig. 3 auch mit Unterdruck durchgeführt werden. [0032] Bei einer anderen Modifikation des Prüfsystems 10 sind an der Anlage bzw. an dem Isolator an verschiedenen Stellen sogenannte Medienterminals vorgesehen, welche untereinander mit einer Ringleitung verbunden sind. Ein derartiger Medienterminal weist alle für die Dichtheitsmessung erforderlichen Medienanschlüsse, insbesondere Stromanschlüsse, Druckluft-/Vakuumanschlüsse und Datenleitungen auf. Die mobile Messeinheit 20 kann dann an einem beliebigen Medienterminal angeschlossen werden. Eine derartige Ausbildung ermöglicht einen besonders übersichtlichen Aufbau ohne freiliegende Leitungen.
Claims (14)
1. Prüfsystem (10) zur Messung der Dichtheit von Handschuhen (1), insbesondere in pharmazeutischen Anlagen, mit wenigstens einer mobilen Messeinheit (20), welche in Wirkverbindung mit einem Handschuh (1) gebracht werden kann und mit einer zentralen Auswerteeinheit (15) zum Auswerten bzw. Darstellen von Daten der Messeinheit (20), dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Messeinheit (20) die zur Messung der Dichtheit erforderlichen Messelemente (23, 24) angeordnet sind und die erfassten Messwerte (P, T) der Auswerteeinheit (15) zuleitbar sind.
2. Prüfsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Messeinheit (20) im Bereich einer Öffnung (11, 45) einer Wand (12) einer pharmazeutischen Anlage ankoppelbar ist und dass in diese Öffnung (11, 45) ein Freistellelement (40) einsetzbar ist, welches den Handschuh (1) im Bereich seiner Verbindungsstelle mit der pharmazeutischen Anlage freistellt.
3. Prüfsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Messeinheit (20) ein individuelles Identifikationselement (29) aufweist, welches von der Auswerteeinheit (15) erfassbar ist.
4. Prüfsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Datenaustausch zwischen der Messeinheit (20) und der Auswerteeinheit (15) mittels drahtloser Kommunikationsmittel erfolgt.
5. Prüfsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Versorgung mit den für die Dichtheitsmessung erforderlichen Medien über Medienterminale erfolgt, welche in der pharmazeutischen Anlage angeordnet sind, und welche untereinander gekoppelt sind.
6. Verfahren zur Messung der Dichtheit von Handschuhen (1), insbesondere in pharmazeutischen Anlagen, mit einem Prüfsystem (10), bestehend aus wenigstens einer mobilen Messeinheit (20) für einen Handschuh (1) und einer Auswerteeinheit (15), dadurch gekennzeichnet, dass die Messwerte (P, T) zur Beurteilung der Dichtheit des Handschuhs (1) in der Messeinheit (20) erfasst werden und dass die Messwerte (P, T) der Auswerteeinheit (15) übermittelt werden, welche auf Grund der Messwerte (P, T) und einem in der Auswerteeinheit (15) vorhandenen Auswerteprogramm bzw. in der Auswerteeinheit (15) abgespeicherten Grenzwerten (P2; Pgrenz1, Pgrenz2, Pgrenz3, A1grenz) die Dichtheit des Handschuhs (1) ermittelt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit (15) die Dichtheit eines Handschuhs (1) auf Grund des zeitlichen Druckverlaufs innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums (t3-t2; t5-t7) ermittelt, wobei ein Handschuh (1) als dicht klassifiziert wird, wenn innerhalb des vorgegebenen Zeitraums (t3-t2; t5-t7) der abgespeicherte Grenzwert (P2; A1grenz, P2grenz, P3grenz) nicht erreicht wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtheitsmessung zu einem Zeitpunkt (t2) beginnt, bei dem ein bestimmter Prüfdruck (P1) erreicht wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass beim Erreichen des Prüfdrucks (P1) innerhalb einer vorgegebenen Mindestzeitspanne (t2-t1) ab dem Moment eines Minimaldrucks (Pmax) die Dichtheitsmessung abgebrochen wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtigkeit ein und desselben Handschuhs (1) erst nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne, beispielsweise nach Ablauf von mindestens 30 Minuten, erfolgen kann, wobei die Identifikation des Handschuhs (1) mittels eines von der Auswerteeinheit (15) erfassbaren Identifikationselements (29) erfolgt.
11. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Beginn der Messung (t5) der Druck (P) in einem dem Beginn der Messung (t5) unmittelbar vorangehenenden Zeitraum (t4-t5) auf einen Grenzwert (Pmax) geregelt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 6, 7 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeitraum der Messung der Dichtheit der Handschuhe (1) in zwei Phasen (M1, M2) unterteilt wird, dass in der ersten Phase (M1) primär auf die Dichtheit der Handschuhe (1) geschlossen wird, und dass in der zweiten Phase (M2) zusätzlich auf die Dichtheit des Prüfsystems (10) geschlossen wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass während der ersten Phase (M1) eine Druckfläche (A1) berechnet wird, welche sich ergibt in der Zeitspanne zwischen dem Beginn der Messung (t5) und einem Zeitpunkt (t5*), zu dem ein vorgegebener Druckwert (Pgrenz1) unterschritten wird, und welche in dieser Zeitspanne als Differenz zwischen dem Druck (P) und dem vorgegebenen Druckwert (Pgrenz1) berechnet wird, dass die berechnete Druckfläche (A1) mit einer vorgegebenen Druckfläche (A1grenz) verglichen wird, und dass für den Fall für die Messung mit Überdruck, dass die berechnete Druckfläche (A1) kleiner ist als die vorgegebene Druckfläche (A1grenz) auf eine Undichtheit geschlossen wird.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass während der zweiten Phase (M2)der Druck (P) verglichen wird mit einem Grenzwert (Pgrenz2), der berechnet wird aufgrund des Drucks (P) zum Zeitpunkt (t6) zum Beginn der zweiten Phase (M2) unter Berücksichtigung einer vorgegebenen Druckdifferenz (delta p), und dass beim Unterschreiten des Grenzwerts (Pgrenz2) auf eine Undichtheit geschlossen wird.
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