CH657232A5 - Connecting terminal and method for its production - Google Patents

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CH657232A5
CH657232A5 CH272182A CH272182A CH657232A5 CH 657232 A5 CH657232 A5 CH 657232A5 CH 272182 A CH272182 A CH 272182A CH 272182 A CH272182 A CH 272182A CH 657232 A5 CH657232 A5 CH 657232A5
Authority
CH
Switzerland
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plastic
screw
end thread
thread
annular groove
Prior art date
Application number
CH272182A
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English (en)
Inventor
Willy Feller
Original Assignee
Sprecher & Schuh Ag
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B33/00Features common to bolt and nut
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B35/00Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws
    • F16B35/04Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws with specially-shaped head or shaft in order to fix the bolt on or in an object
    • F16B35/041Specially-shaped shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/28Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B41/00Measures against loss of bolts, nuts, or pins; Measures against unauthorised operation of bolts, nuts or pins
    • F16B41/002Measures against loss of bolts, nuts or pins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Anschlussklemme für elektrische Leitungen, mit einem von einer Gewindebohrung durchsetzten Klemmenkörper und einer darin einschraubbar sitzenden Klemmschraube, die eine ihr Endgewinde von ihrem übrigen Gewinde trennende gewindefreie Ringnut aufweist, deren Breite mindestens der Gewindebohrungs-Länge entspricht, und in deren Bereich der Schraubendurchmesser höchstens gleich gross wie der Gewindekerndurchmesser ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgewinde (20) und wenigstens ein Teil der Ringnut (21) mindestens teilweise mit Kunststoff (3) gefüllt sind.



   2. Anschlussklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff (3) dauerhaft elastisch ist.



   3. Anschlussklemme nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff (3) ein Lack ist.



   4. Anschlussklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschraube (2) eine Klemmscheibe (24) trägt.



   5. Anschlussklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine dem Schraubenkopf (23) zugekehrte Fläche (12) des Klemmenkörpers (1) vom besagten Kunststoff (3) ausreichend frei ist, um elektrischen Kontakt zu anzuklemmenden elektrischen Leitungen zu bilden.



   6. Verfahren zum Herstellen der Anschlussklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das Endgewinde, aber höchstens das Endgewinde und die Ringnut mindestens teilweise mit einer fliessfähigen bis pastösen Kunststoffzubereitung versehen wird, und vor der Verfestigung der Kunststoffzubereitung das Endgewinde durch die Gewindebohrung geschraubt wird.



   7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgewinde unvollständig mit der Kunststoffzubereitung gefüllt wird.



   8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein an das Endgewinde angrenzender Teilbereich der Ringnut mit Kunststoffzubereitung versehen wird.



   9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschraube mit ihrem Endgewinde voraus in der Kunststoffzubereitung getaucht wird.



   10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine lackartige Kunststoffzubereitung verwendet wird.



   Die Erfindung betrifft eine Anschlussklemme nach dem Oberbegriff des Anspruch 1 und ein Verfahren zum Herstellung einer erfindungsgemässen Anschlussklemme.



   Eine Anschlussklemme nach dem Oberbegriff des Anspruch   list    aus der DE-PS 506 360 bekannt. Durch Vibrationen kann sich aber die Klemmschraube ungewollt ein- oder ausschrauben.



   Das Ausschrauben, nicht aber das Einschrauben wird nach der DE-PS 2   354    568 zwar verhindert, es ist aber ein grosser Aufwand dazu nötig.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Anschlussklemme zu schaffen, deren Klemmschraube gegen ungewolltes Einschrauben und gegen ungewolltes Ausschrauben gesichert ist, und die wirtschaftlich vorteilhaft herstellbar und verwendbar ist.



   Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Anschlussklemme der in Anspruch 1 gezeichneten Art und ein Verfahren zu deren Herstellung vorgeschlagen.



   Der Versuch eine Schraube gegen ungewolltes Drehen mit einem Kunststoffauftrag im Gewinde zu sichern erwies sich bei einer Anschlussklemme als zumindest unsicher, weil der Kunststoff beim Einschrauben der Schraube in die Gewindebohrung den Klemmenkörper so  verunreinigte , dass der Kontakt zu den zu klemmenden elektrischen Leitern nicht mehr sicher möglich war.



   Überraschenderweise zeigte sich jedoch, dass diese Verunreinigung nach der Erfindung ausbleibt oder doch nur in einem so geringen Masse auftritt, dass sie unerheblich ist.



   Obschon dies der Fall ist vermag der Kunststoff das zum Drehen der Schraube erforderliche Drehmoment genügend zu steigern, dass weder ein ungewolltes Einschrauben noch ein ungewolltes Ausschrauben zu befürchten ist.



   Dabei kann der zwischen der Ringnut und dem Schraubenkopf befindliche Gewindeteil frei von Kunststoff bleiben, was dem Eindrehen der Schraube beim Herstellen einer Klemmverbindung förderlich ist.



   Der Kunststoff ist vorzugsweise dauerhaft elastisch, was sowohl seiner das ungewollte Drehen verhindernden Funktion, als auch beim gewollten Eindrehen der Klemmschraube dienlich ist, wobei so auch ein Absplittern des Kunststoffes und eine dadurch bedingte Verunreinigung verhindert werden kann.



   Ein Lack, wie er z.B. für andere Zwecke in der Elektroindustrie bekannt ist, hat sich als vorteilhaft erwiesen, weil er leicht und preiswert anwendbar ist.



   Die erfindungsgemässe Anschlussklemme kann vorzugsweise so gebaut werden, dass die Klemmschraube eine Klemmscheibe trägt, zwischen welcher und dem Klemmenkörper die elektrischen Leitungen zu klemmen sind. Dies insbesondere mit entsprechend sauber und kunststoff-freier Klemmfläche des Klemmenkörpers. Aber auch für Lusterklemmen und dergleichen kann die Erfindung vorteilhaft sein.



   Die erfindungdgemässe Herstellung der erfindungsgemässen Anschlussklemme kann sich auf einfachste Weise abwickeln.



  Man braucht nur wenigstens das Endgewinde, aber höchstens das Endgewinde und die Ringnut mindestens teilweise mit einer fliessfähigen bis pastösen Kunststoffzubereitung zu versehen, und vor dem Verfestigen dieser Zubereitung das Endgewinde durch die Gewindebohrung des Klemmenkörpers hindurchzuschrauben.



   Überraschenderweise wandert dabei die Kunststoffzubereitung nicht auf die die Klemmschraube umgebende Fläche des Klemmenkörpers, sondern in die Ringnut.



   So ist der sich verfestigende Kunststoff nicht nur kein Hindernis für die Kontaktbildung am Klemmenkörper, sondern bildet auch einen Schutz gegen das ungewollte Drehen der Klemmschraube.



   Vorzugsweise wird das Endgewinde nur unvollständig, z.B.



  zu zwei Dritteln mit der Kunststoffzubereitung gefüllt, was sich als den Zwecken der Erfindung förderlich erwiesen hat.



   Ausserdem sollte vorteilhaft nur der an das Endgewinde angrenzende Ringnutbereich mit Kunststoffzubereitung versehen werden.



   Diese Massnahmen lassen sich bevorzugterweise beim Tauchen der Klemmschraube mit ihrem Endgewinde-Ende voraus gut verwirklichen.



   Besonders vorteilhaft ist dabei eine Lack-Kunststoffzubereitung, die sich auch viskositätsmässig gut beherrschen lässt.



   Die Erfindung wird nachstehend anhand der einzigen rein schematischen Zeichnungsfigur beispielsweise besprochen.



   Vom Klemmkörper 1 ist nur ein Fragment dargestellt, in dem eine Gewindebohrung 10 vorgesehen ist, deren Länge der Dicke 11 des Klemmenkörpers 1 entspricht.



   In der Gewindebohrung 10 sitzt die Klemmschraube 2, deren Endgewinde 20 durch die Gewindebohrung 10 hindurchgeschraubt ist. In der Gewindebohrung befindet sich der die Ringnut 21 aufweisende Abschnitt der Klemmschraube 2. Diese Ringnut 21 trennt das Endgewinde 20 vom übrigen Schraubengewinde 22, das nahezu bis zum Schraubenkopf 23 reicht, unter dem eine unverlierbare Feder-Klemmscheibe 24 angeordnet ist.



   Zwischen der Klemmscheibe 24 und der ihr und dem Schraubenkopf 23 zugekehrten Klemmenkörper-Fläche 12 werden beim Anziehen der Klemmschraube 2 die nicht gezeichneten elektrischen Leitungen geklemmt, die an der Anschlussklemme anzuschliessen wären.  



   Die Ringnut 21 hat eine Breite 210, die hier der Dicke 11



  und somit der Gewindebohrungs-Länge entspricht. In der Ringnut 21 fehlt jedes Gewinde, und die Klemmschraube 2 hat dort einen Durchmesser 211, der dem Kerndurchmesser des Gewindes der Schraube entspricht.



   Die genannte Länge 210 darf grösser und der genannte Durchmesser 211 darf kleiner sein als dies hier der Fall ist, was in der Praxis wohl auch eher zutreffen würde. Es wurden hier einfachheitshalber die Grenzfälle dargestellt.



   Im Endgewinde 20 und in der Ringnut 21 ist ein Kunststofflack 3 zu sehen, der das zum Drehen der Klemmschraube 2 erforderliche Drehmoment ausreichend steigert, dass sie sich nicht ungewollt dreht. Dieser Kunststoff behindert aber auch die Benützung der Anschlussklemme nicht merklich.



   Die Anschlussklemme kann hergestellt werden, indem man die Klemmschraube 2 bis etwas über ihr Endgewinde 20 in einen Lack taucht und dann in die gezeichnete Position schraubt, in der dann der Lack trocknet. 

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Anschlussklemme für elektrische Leitungen, mit einem von einer Gewindebohrung durchsetzten Klemmenkörper und einer darin einschraubbar sitzenden Klemmschraube, die eine ihr Endgewinde von ihrem übrigen Gewinde trennende gewindefreie Ringnut aufweist, deren Breite mindestens der Gewindebohrungs-Länge entspricht, und in deren Bereich der Schraubendurchmesser höchstens gleich gross wie der Gewindekerndurchmesser ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgewinde (20) und wenigstens ein Teil der Ringnut (21) mindestens teilweise mit Kunststoff (3) gefüllt sind.
  2. 2. Anschlussklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff (3) dauerhaft elastisch ist.
  3. 3. Anschlussklemme nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff (3) ein Lack ist.
  4. 4. Anschlussklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschraube (2) eine Klemmscheibe (24) trägt.
  5. 5. Anschlussklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine dem Schraubenkopf (23) zugekehrte Fläche (12) des Klemmenkörpers (1) vom besagten Kunststoff (3) ausreichend frei ist, um elektrischen Kontakt zu anzuklemmenden elektrischen Leitungen zu bilden.
  6. 6. Verfahren zum Herstellen der Anschlussklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das Endgewinde, aber höchstens das Endgewinde und die Ringnut mindestens teilweise mit einer fliessfähigen bis pastösen Kunststoffzubereitung versehen wird, und vor der Verfestigung der Kunststoffzubereitung das Endgewinde durch die Gewindebohrung geschraubt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgewinde unvollständig mit der Kunststoffzubereitung gefüllt wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein an das Endgewinde angrenzender Teilbereich der Ringnut mit Kunststoffzubereitung versehen wird.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschraube mit ihrem Endgewinde voraus in der Kunststoffzubereitung getaucht wird.
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine lackartige Kunststoffzubereitung verwendet wird.
    Die Erfindung betrifft eine Anschlussklemme nach dem Oberbegriff des Anspruch 1 und ein Verfahren zum Herstellung einer erfindungsgemässen Anschlussklemme.
    Eine Anschlussklemme nach dem Oberbegriff des Anspruch list aus der DE-PS 506 360 bekannt. Durch Vibrationen kann sich aber die Klemmschraube ungewollt ein- oder ausschrauben.
    Das Ausschrauben, nicht aber das Einschrauben wird nach der DE-PS 2 354 568 zwar verhindert, es ist aber ein grosser Aufwand dazu nötig.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Anschlussklemme zu schaffen, deren Klemmschraube gegen ungewolltes Einschrauben und gegen ungewolltes Ausschrauben gesichert ist, und die wirtschaftlich vorteilhaft herstellbar und verwendbar ist.
    Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Anschlussklemme der in Anspruch 1 gezeichneten Art und ein Verfahren zu deren Herstellung vorgeschlagen.
    Der Versuch eine Schraube gegen ungewolltes Drehen mit einem Kunststoffauftrag im Gewinde zu sichern erwies sich bei einer Anschlussklemme als zumindest unsicher, weil der Kunststoff beim Einschrauben der Schraube in die Gewindebohrung den Klemmenkörper so verunreinigte , dass der Kontakt zu den zu klemmenden elektrischen Leitern nicht mehr sicher möglich war.
    Überraschenderweise zeigte sich jedoch, dass diese Verunreinigung nach der Erfindung ausbleibt oder doch nur in einem so geringen Masse auftritt, dass sie unerheblich ist.
    Obschon dies der Fall ist vermag der Kunststoff das zum Drehen der Schraube erforderliche Drehmoment genügend zu steigern, dass weder ein ungewolltes Einschrauben noch ein ungewolltes Ausschrauben zu befürchten ist.
    Dabei kann der zwischen der Ringnut und dem Schraubenkopf befindliche Gewindeteil frei von Kunststoff bleiben, was dem Eindrehen der Schraube beim Herstellen einer Klemmverbindung förderlich ist.
    Der Kunststoff ist vorzugsweise dauerhaft elastisch, was sowohl seiner das ungewollte Drehen verhindernden Funktion, als auch beim gewollten Eindrehen der Klemmschraube dienlich ist, wobei so auch ein Absplittern des Kunststoffes und eine dadurch bedingte Verunreinigung verhindert werden kann.
    Ein Lack, wie er z.B. für andere Zwecke in der Elektroindustrie bekannt ist, hat sich als vorteilhaft erwiesen, weil er leicht und preiswert anwendbar ist.
    Die erfindungsgemässe Anschlussklemme kann vorzugsweise so gebaut werden, dass die Klemmschraube eine Klemmscheibe trägt, zwischen welcher und dem Klemmenkörper die elektrischen Leitungen zu klemmen sind. Dies insbesondere mit entsprechend sauber und kunststoff-freier Klemmfläche des Klemmenkörpers. Aber auch für Lusterklemmen und dergleichen kann die Erfindung vorteilhaft sein.
    Die erfindungdgemässe Herstellung der erfindungsgemässen Anschlussklemme kann sich auf einfachste Weise abwickeln.
    Man braucht nur wenigstens das Endgewinde, aber höchstens das Endgewinde und die Ringnut mindestens teilweise mit einer fliessfähigen bis pastösen Kunststoffzubereitung zu versehen, und vor dem Verfestigen dieser Zubereitung das Endgewinde durch die Gewindebohrung des Klemmenkörpers hindurchzuschrauben.
    Überraschenderweise wandert dabei die Kunststoffzubereitung nicht auf die die Klemmschraube umgebende Fläche des Klemmenkörpers, sondern in die Ringnut.
    So ist der sich verfestigende Kunststoff nicht nur kein Hindernis für die Kontaktbildung am Klemmenkörper, sondern bildet auch einen Schutz gegen das ungewollte Drehen der Klemmschraube.
    Vorzugsweise wird das Endgewinde nur unvollständig, z.B.
    zu zwei Dritteln mit der Kunststoffzubereitung gefüllt, was sich als den Zwecken der Erfindung förderlich erwiesen hat.
    Ausserdem sollte vorteilhaft nur der an das Endgewinde angrenzende Ringnutbereich mit Kunststoffzubereitung versehen werden.
    Diese Massnahmen lassen sich bevorzugterweise beim Tauchen der Klemmschraube mit ihrem Endgewinde-Ende voraus gut verwirklichen.
    Besonders vorteilhaft ist dabei eine Lack-Kunststoffzubereitung, die sich auch viskositätsmässig gut beherrschen lässt.
    Die Erfindung wird nachstehend anhand der einzigen rein schematischen Zeichnungsfigur beispielsweise besprochen.
    Vom Klemmkörper 1 ist nur ein Fragment dargestellt, in dem eine Gewindebohrung 10 vorgesehen ist, deren Länge der Dicke 11 des Klemmenkörpers 1 entspricht.
    In der Gewindebohrung 10 sitzt die Klemmschraube 2, deren Endgewinde 20 durch die Gewindebohrung 10 hindurchgeschraubt ist. In der Gewindebohrung befindet sich der die Ringnut 21 aufweisende Abschnitt der Klemmschraube 2. Diese Ringnut 21 trennt das Endgewinde 20 vom übrigen Schraubengewinde 22, das nahezu bis zum Schraubenkopf 23 reicht, unter dem eine unverlierbare Feder-Klemmscheibe 24 angeordnet ist.
    Zwischen der Klemmscheibe 24 und der ihr und dem Schraubenkopf 23 zugekehrten Klemmenkörper-Fläche 12 werden beim Anziehen der Klemmschraube 2 die nicht gezeichneten elektrischen Leitungen geklemmt, die an der Anschlussklemme anzuschliessen wären. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4820206A (en) * 1987-03-05 1989-04-11 La Telemecanique Electrique Screw connection device for electric conductors
EP0845609A1 (de) * 1996-11-26 1998-06-03 Beracon AG Nivellierschraube und Befestigungsvorrichtung mit einer Nivellierschraube
CN106224347A (zh) * 2016-08-27 2016-12-14 常州市耀华仪器有限公司 测绘器材用弹性螺栓

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4820206A (en) * 1987-03-05 1989-04-11 La Telemecanique Electrique Screw connection device for electric conductors
EP0845609A1 (de) * 1996-11-26 1998-06-03 Beracon AG Nivellierschraube und Befestigungsvorrichtung mit einer Nivellierschraube
CN106224347A (zh) * 2016-08-27 2016-12-14 常州市耀华仪器有限公司 测绘器材用弹性螺栓

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PUE Assignment

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