CH641663A5 - Device for processing workpieces, especially dental laboratory products - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bearbeiten von Werkstücken, insbesondere zahntechnischer Erzeugnisse, wie Zahnprothesen, welche eine horizontale Arbeitsplatte aufweist, oberhalb welcher ein elektrischer Antriebsmotor angeordnet ist, dessen horizontal verlaufende Welle an jeder der beiden Motorstirnseiten aus dem Motor herausragt und an den beiden herausragenden Enden je ein Bearbeitungswerkzeug trägt, wobei jedem der beiden Bearbeitungswerkzeuge eine besondere, jeweils eine Absaugöffnung aufweisende Absaugleitung zugeordnet ist und die Absaugöffnungen jeweils im Bereich eines der beiden Bearbeitungswerkzeuge angeordnet sind und wobei die beiden Absaugleitungen über eine Filtereinrichtung und ein Saugaggregat ins Freie führen. Mit Hilfe einer solchen Vorrichtung können Schleif- oder Polierarbeiten od.dgl. durchgeführt werden. Beim Schleifen fällt Abrieb (Schleifstaub) und beim Polieren das verwendete Poliermittel als Rückstand an. Dieser Rückstand kann aus unterschiedlichen zusammengesetzten Komponenten bestehen, und zwar beim Schleifen in Abhängigkeit vom Material des jeweils bearbeiteten Werkstückes, z.B. aus Edelmetall, wie Gold, Kunststoff, und beim Polieren in Abhängigkeit vom jeweils verwendeten Poliermittel, z.B. aus Bimsstein, mit Edelmetall versetzten Pasten.
Eine solche Vorrichtung ist durch eine Druckschrift der Firma KaVO Elektrotechnisches Werk GmbH, 7970 Leut-kirch im Allgäu, Bundesrepublik Deutschland mit dem Impressum PR-Nr. 7520/3 III. 76 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung vereinigen sich die beiden Absaugleitungen kurz hinter den Absaugöffnungen zu einer einzigen Hauptabsaugleitung. Dabei besteht die Filtereinrichtung aus einem einzigen Filterelement, welches in der genannten Hauptabsaugleitung angeordnet ist. Die Folge davon ist, dass die sich in der Filtereinrichtung ansammelnden unterschiedlichen Komponenten der Filterrückstände beim Reinigen des Filters nicht ohne weiteres getrennt rückgewonnen werden können.
Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass beim Reinigen der Filtereinrichtung unterschiedliche Komponenten des Filterrückstandes leicht rückgewonnen werden können.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, dass nunmehr verschiedenartige Werkstücke bearbeitet oder verschiedenartige Poliermittel verwendet werden können, deren sich ergebende unterschiedli2
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che Filterrückstände voneinander getrennt wieder zurückgewonnen werden können. Hierzu führt man einfach die den einen Filterrückstand verursachende Bearbeitung im Bereich der einen Absaugöffnung und die den andersartigen Filterrückstand verursachende Bearbeitung im Bereich der anderen Absaugöffnung durch, so dass die unterschiedlichen Filterrückstände den beiden den zwei Absaugöffnungen zugeordneten Filterelementen bei deren Reinigung bzw. nach deren Ausbau entnommen werden können. Dies gestaltet sich besonders einfach, wenn die vorzugsweise als Filterbeutel ausgebildeten Filterelemente jeweils als Wegwerffilter auswechselbar angeordnet sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 die Vorrichtung in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 die Vorrichtung in Ansicht von vorn,
Fig. 3 die Vorrichtung in Ansicht von der Seite,
Fig. 4 die Vorrichtung in Ansicht von oben,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VT in Fig. 4, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 5, Fig. 8 einen der mit einem Deckel versehenen, zur Filtereinrichtung der Vorrichtung gehörenden zwei Filterbeutel in Ansicht von der Seite,
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8, Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie X-X in Fig. 9 und Fig. 11 den Filterbeutel nach den Fig. 8 bis 10 in Ansicht von oben.
Die Vorrichtung zum Bearbeiten von insbesondere zahntechnischen Erzeugnissen, wie z.B. Zahnprothesen, Brücken od.dgl., besteht aus einer horizontalen Arbeitsplatte 1. Diese Arbeitsplatte 1 ist nach Art einer Tischplatte auf vier Beinen 2 stehend aufgelagert. Die Arbeitsplatte kann auch ohne Verwendung von Beinen als Konsole an einer Raumwand befestigt sein. Der Bearbeitungsvorgang findet oberhalb der Arbeitsplatte 1 statt, wobei die Bedienungsperson stehend oder sitzend arbeiten kann. Zu diesem Zweck ist oberhalb der horizontalen Arbeitsplatte 1 ein elektrischer Antriebsmotor 3 angeordnet, dessen horizontal verlaufende Welle 4 an jeder der beiden Motorstirnseiten aus dem Motor 3 herausragt und an den beiden freien herausragenden Enden je ein Bearbeitungswerkzeug 5 trägt. Das Bearbeitungswerkzeug 5 ist scheibenförmig ausgebildet und kann eine Schleifscheibe od.dgl., insbesondere aber eine Polierscheibe sein.
Der Antriebsmotor 3 ist mit Hilfe eines laschenähnlichen Tragteiles 6 an einem sich von der Arbeitsplatte 1 aus nach oben erstreckenden Aufbau 7 hängend angeordnet. Hierfür besitzt der Aufbau 7 eine der Bearbeitungsperson zugewandte Aushöhlung 8, in welcher sich der Antriebsmotor 3 oberhalb der Arbeitsplatte 1 befindet.
Oberhalb der Bearbeitungswerkzeuge 5 sind Schutzscheiben 9 am Aufbau 7 angeordnet. Die Schutzscheiben 9 sind um eine zur Motorwelle 4 parallele Achse 9a schwenkbar. Die Schutzscheiben 9 dienen zum Schutz der Bedienungsperson vor z. B. beim Polieren anfallendem Schmutz, wie er bei Verwendung eines pastenförmigen Poliermittels anfällt.
Oberhalb der Schutzscheiben 9 sind in einem vorkragenden Teil 10 des Aufbaues 7 Lampen 11, vorzugsweise Kaltlichtröhren, zur Beleuchtung des Bereiches der Bearbeitungswerkzeuge 5 vorgesehen. Die Schutzscheiben 9 sind zweckmässig als den Lampen 11 zugeordnete Lichtstreuscheiben ausgebildet und zur erleichterten Reinigung lösbar an dem vorkragenden Teil befestigt. In diesem Zusammenhang können die Schutzscheiben 9 einseitig oder beidseitig mattiert sein, damit ein blendfreies Streulicht ohne Spiegelung entsteht und das Blickfeld gezielt auf den Bearbeitungsvorgang gerichtet wird. Zweckmässig bestehen die Schutzscheiben 9 aus Kunststoff.
Etwas unterhalb der Schutzscheiben 9 sind in der Wandung der Aushöhlung 8 seitlich der Bearbeitungswerkzeuge 5 jeweils eine Absaugöffnung 12 angeordnet. Die Schutzscheiben 9 können zur Bewirkung einer günstigen, auf die Absaugöffnungen 12 gerichteten Luftführung durch Schwenken um die Achse 9a optimal eingestellt werden.
An der Stirnwand des vorkragenden Teiles 10 sind zwei Schalter 13 vorgesehen, von denen der eine zum Ein- und Ausschalten und der andere zur Regulierung der Drehzahl des Antriebsmotors 3 dient. Durch diese vom Motor 3 getrennte Anordnung der Schalter 13 wird erreicht, dass der insbesondere beim Polieren vorhandene Schmutzbereich frei von empfindlichen Teilen, wie Schaltern, ist, so dass der Motor 3 glatte Flächen und kleinstmögliche Aussenabmessun-gen aufweisen kann.
Jede Absaugöffnung 12 stellt die Mündung einer schlitzförmig ausgebildeten Absaugleitung 14 dar, welche z. B. gemäss Fig. 3 und 6 innerhalb des Aufbaues 7 nach oben führt. Die beiden Absaugleitungen 14 führen weiter über eine Filtereinrichtung 15 und ein Saugaggregat 16 ins Freie.
Die Filtereinrichtung 15 besteht aus zwei Filterelementen 17, von denen jeweils eines in einer von den beiden Absaugleitungen 14 angeordnet ist.
Wie insbesondere die Fig. 8 und 9 zeigen, sind die Filterelemente 17 jeweils als Wegwerffilter, und zwar als Filterbeutel, auswechselbar angeordnet. Die beiden Absaugleitungen 14 besitzen jeweils eine nach oben gerichtete, durch einen abnehmbaren Deckel 21 verschliessbare Öffnung 19. Im einzelnen sind die die Filterelemente 17 bildenden Filterbeutel jeweils mit ihrem Rand 20 an einem nach unten gerichteten muffenartigen Fortsatz 18 des Deckels 21 nach unten in Strömungsrichtung freihängend lösbar befestigt. Der Deckel 21 und demnach der das Filterelement 17 bildende Filterbeutel kann in Abhängigkeit von der Ausbildung der genannten Öffnung der Absaugleitungen 14 rund oder eckig ausgebildet sein. Die Befestigung des Randes 20 des Filterbeutels an dem Fortsatz 18 ist mit Hilfe eines Spannringes 22 bewerkstelligt.
Der Deckel 21 weist des weiteren einen mit dem Innern des das Filterelement 17 bildenden Filterbeutels in Verbindung stehenden seitlichen Hohlfortsatz 23 auf, der mit einer mit der Absaugleitung 14 in Verbindung stehenden Öffnung 24 versehen ist.
Auf der Oberseite besitzt der Deckel 21 zum besseren Herausziehen aus der Öffnung 19 einen Handgriff 25.
Die beiden Absaugleitungen 14 besitzen jeweils einen Absaugleitungsteil 14a; diese beiden Absaugleitungsteile 14a münden in einen gemeinsamen, vom Saugaggregat 16 kommenden Haupt-Absaugleitungsteil 14b.
Der Deckel 21 weist des weiteren auf seiner Oberseite einen nach oben gerichteten, nach oben offenen muffenartigen Fortsatz 26 auf. Der Fortsatz 26 kann im Querschnitt rund oder eckig ausgebildet sein und steht mit Hilfe von Seitenöffnungen 27 mit dem Haupt-Absaugleitungsteil 14b in Verbindung. Bei dem Absaugleitungsteil 14a handelt es sich um denjenigen Abschnitt der Absaugleitung 14, welcher die Öffnung 19 aufweist und in welchem der das Filterelement 17 bildende Filterbeutel angeordnet ist. Die Mündung des nach oben gerichteten Fortsatzes 26 ist mit einem Lochblech 28 versehen, wobei der Handgriff 25 oberhalb des Lochbleches 28 angeordnet ist.
Das Saugaggregat 16 besteht aus einem Flügelrad-Antriebsmotor 29 und einem Flügelrad 30. Das Saugaggregat 16 ist in einem zwischen den beiden mit horizontalem Abstand voneinander angeordneten Absaugöffnungen 12 vorgesehenen Gehäuse 31 angeordnet. Dabei ist der Flügelrad-
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Antriebsmotor 29 stromauf und das Flügelrad 30 stromab angeordnet. Der stromab des Saugaggregates 26, d.h. des Flügelrades 30, gelegene Teil des Gehäuses 31 bildet den mit dem auf der Oberseite der beiden Deckel 21 jeweils angeordneten muffenartigen Fortsatz 26 verbundenen Haupt-Ab- s saugleitungsteil 14b. Oberhalb des Absaugaggregates 16, d.h. stromab des Flügelrades 30, ist eine mit einer Durchtrittsöffnung 32 versehene Horizontalwand 33 angeordnet, die als Auflager für eine Schalldämmschicht 34 dient, welche eine sich mit der Durchtrittsöffnung 32 deckende Durchbrechung 35 aufweist und an der Innenseite der Wandung des Gehäuses 31 hochgezogen ist.
Oberhalb der Schalldämmschicht 34 ist eine im wesentlichen horizontale Gehäuse-Abschlusswand 36 angeordnet,
dicht unterhalb welcher nach jeder Seite hin je eine in die Seitenöffnungen 27 der auf der Oberseite der beiden Deckel 21 jeweils angeordneten muffenartigen Fortsätze 26 mündende Durchlässe 37 vorgesehen sind.
Das Absaugaggregat 16 ist dadurch im Gehäuse 31 gehalten, dass der Flügelrad-Antriebsmotor 29 durch vier im Abstand voneinander angeordnete und daher Durchlässe bildende Querstreben 38 an der Innenseite der Wandung des Gehäuses 31 abgestützt ist.
Der beim Polieren mit den Bearbeitungswerkzeugen 5 durch das verwendete Poliermittel anfallende Schmutz wird durch die Absaugöffnungen 12 in die jeweilige Absaugleitung 14 eingesaugt und gelangt dann jeweils durch die Öffnung 24 in den Hohlfortsatz 23 und von dort in den das Filterelement 17 bildenden Filterbeutel. Hier sammeln sich die Bearbeitungsrückstände, so dass im wesentlichen reine Luft aus dem jeweiligen Filterbeutel austritt und über den Absaugleitungsteil 14a unter dem unteren Rand des Gehäuses 31 hindurch und durch seitliche Öffnungen 31a des Gehäuses in letzteres unter der Wirkung des Flügelrades 30 des Absaugaggregates 15 eintritt. Die Luft wird nun weiter durch die Offnungen 32, 35 in den Haupt-Absaugleitungsteil 14b gefordert, wo sie gegen die horizontale Gehäuse-Ab-schlusswand 36 prallt und seitlich abgeleitet wird. Die Luft gelangt nun weiter durch die Durchlässe 37 und durch die Seitenöffnungen 27 der auf der Oberseite der beiden Deckel
21 jeweils angeordneten muffenartigen Fortsätze 26, um aus diesen muffenartigen Fortsätzen 26 durch das Lochblech 28 nach oben ins Freie zu treten. Dieser Austritt nach oben erlaubt es, dass die Vorrichtung unmittelbar dicht an eine Raumwand gestellt werden kann, weil ein Austritt der Abluft nach hinten vermieden ist.
Von Zeit zu Zeit kann bei selbstverständlich abgestelltem Flügelrad-Antriebsmotor 29 der Deckel 21 samt Filterelement 17 nach oben aus der Öffnung 19 herausgezogen und dann nach Lösen des Spannringes 22 der das Filterelement 17 bildende Filterbeutel entfernt und gereinigt werden. Sofern hochwertiges Poliermittel, wie Edelmetall, verwendet worden ist, kann es auf diese Weise der Wiederverwertung zugeführt werden. Selbstverständlich lässt sich in dem Filterelement 17 auch Poliermittel anderer Art, z.B. Bimsstein, abtrennen. Das Gleiche gilt für beim Polieren oder Schleifen anfallenden Staub oder anderen Abrieb.
In ähnlicher Weise kann eine Wiedergewinnung von bei der Bearbeitung anfallenden Rückständen bzw. Abrieb erfolgen, wenn das bei der Bearbeitung nach unten fallende Material gesammelt und abgetrennt wird. Dieses Material ist meist feucht bzw. pastenförmig. Unterhalb der Bearbeitungswerkzeuge 5 ist eine durch ein Lochblech 39 abgedeckte Auffangwanne 40 angeordnet. Dabei kann auch noch, wie in Fig. 1 dargestellt, eine Schmutzschublade 41 vorgesehen sein. Vom Boden der Auffangwanne 40 führt eine einen verhältnismässig grossen Durchmesser aufweisende Leitung 42 über einen Filterkorb 43 in ein Wasserbecken 44. In dem Filterkorb 43 sammeln sich die genannten Rückstände, z.B. Bimsstein. Das aus dem Filterkorb 43 gelangende gereinigte Wasser fliesst aus dem Wasserbecken 44 durch eine Abflussleitung 45 ab. Durch den Filterkorb 43 werden die Rückstände, z. B. Bimsstein, zur Wiederverwendung zurückgewonnen und die Abflussleitung 45 und weitere dahinter geschaltete Leitungen vor Verstopfung geschützt. Diese Art der Wiedergewinnung kommt dann zur Geltung, wenn z.B. aus Kunststoff bestehende Zahnprothesen während des Poliervorganges mit Wasser gespült werden, um die Prothese vom die Sicht behindernden Poliermittel zu befreien und den erreichten Polierzustand erkennen zu können.
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4 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Vorrichtung zum Bearbeiten von Werkstücken, insbesondere zahntechnischer Erzeugnisse, wie Zahnprothesen, welche eine horizontale Arbeitsplatte (1) aufweist, oberhalb welcher ein elektrischer Antriebsmotor (3) angeordnet ist, dessen horizontal verlaufende Welle (4) an jeder der beiden Motorstirnseiten aus dem Motor (3) herausragt und an den beiden herausragenden Enden je ein Bearbeitungswerkzeug (5) trägt, wobei jedem der beiden Bearbeitungswerkzeuge (5) eine besondere, jeweils eine Absaugöffnung (12) aufweisende Absaugleitung (14) zugeordnet ist und die Absaugöffnungen (12) jeweils im Bereich eines der beiden Bearbeitungswerkzeuge (5) angeordnet sind und wobei die beiden Absaugleitungen (14) über eine Filtereinrichtung (15) und ein Saugaggregat (16) mit dem Freien in Verbindung sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Filtereinrichtung (15) aus zwei Filterelementen (17) besteht, von denen jeweils eines in einer der beiden Absaugleitungen (14) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterelemente (17) jeweils als Wegwerffilter auswechselbar angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterelemente (17) jeweils als Filterbeutel ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Absaugleitungen (14) jeweils eine nach oben gerichtete, durch einen abnehmbaren Deckel (21) ver-schliessbare Öffnung (19) aufweisen und die Filterbeutel jeweils mit ihrem Rand (20) an dem Deckel (21) nach unten in Strömungsrichtung freihängend lösbar befestigt sind, wobei jeder Deckel (21) einen mit dem Innern des Filterbeutels in Verbindung stehenden seitlichen Hohlfortsatz (23) aufweist, der mit einer mit der Absaugleitung (14) in Verbindung stehenden Öffnung (24) versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (21) auf seiner Oberseite mit einem Handgriff (25) versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Absaugleitungen (14) jeweils einen Absaugleitungsteil (14a) aufweisen und diese beiden Absaugleitungsteile (14a) in einen gemeinsamen, vom Saugaggregat (16) kommenden Haupt-Absaugleitungsteil (14b) münden, wobei der Deckel (21) auf seiner Oberseite einen nach oben gerichteten muffenartigen Fortsatz (26) aufweist, der mit Hilfe von Seitenöffnungen (27) mit dem Haupt-Absaugleitungsteil (14b) in Verbindung steht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung des nach oben gerichteten Fortsatzes (26) mit einem Lochblech (28) versehen ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (25) oberhalb des Lochbleches (28) zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugaggregat (16) in einem zwischen den beiden mit horizontalem Abstand voneinander angeordneten Absaugöffnungen (12) vorgesehenen Gehäuse (31) angeordnet ist und der stromab des Saugaggregates (16) gelegene Gehäuseteil den mit dem auf der Oberseite der beiden Deckel (21) jeweils angeordneten muffenartigen Fortsatz (26) verbundenen Haupt-Absaugleitungsteil (14b) bildet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuseteil oberhalb des Absaugaggregates (16) eine mit einer Druchtrittsöffnung (32) versehene Horizontalwand (33) angeordnet ist, die als Auflager für eine Schalldämmschicht (34) dient, welche eine sich mit der Durchtrittsöffnung (32) deckende Durchbrechung (35) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Schalldämmschicht (34) eine im wesentlichen horizontale Gehäuse-Abschlusswand (36) angeordnet ist, dicht unterhalb welcher zwei in die Seitenöffnungen (27) der auf der Oberseite der beiden Deckel (21) jeweils angeordneten muffenartigen Fortsätze (26) mündende, diametral gegenüberliegende Durchlässe (37) vorgesehen sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Absaugaggregat (16) durch Querstreben (38) an der Gehäuse-Seitenwand abgestützt ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (31) als aufrechtstehendes, im Querschnitt viereckiges Rohr ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstreben (38) horizontal verlaufen.
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| PL | Patent ceased | ||
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