CH641069A5 - Schmiereinrichtung fuer das auf holmen fuehrbare traegerformstueck einer spritzgiessmaschine. - Google Patents

Schmiereinrichtung fuer das auf holmen fuehrbare traegerformstueck einer spritzgiessmaschine. Download PDF

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CH641069A5
CH641069A5 CH474779A CH474779A CH641069A5 CH 641069 A5 CH641069 A5 CH 641069A5 CH 474779 A CH474779 A CH 474779A CH 474779 A CH474779 A CH 474779A CH 641069 A5 CH641069 A5 CH 641069A5
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schmiereinrichtung für das auf parallelen Holmen führbare Trägerformstück der Formschliesseinheit einer Spritzgiessmaschine mit einer in Bewegungsrichtung des Trägerformstückes erfolgenden Zufuhr des Schmiermittels zu Führungsbüchsen oder Führungsbohrungen.
Bei einer an sich bekannten Schmiereinrichtung vergleichbarer Art für die Führung der Einspritzeinheit einer Spritzgiessmaschine auf Führungsholmen dienen die auf den Holmen geführten Büchsen zugleich als hülsenförmige Kolbenstangen von hydraulischen Druckzylindern. Das vom Drucköl für diese Druckzylinder abgezweigte Schmiermittel gelangt über schraubenförmig in die Büchse eingebrachte Nuten zu den Gleitflächen der Führungsholme.
Hiervon ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schmiereinrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass sie bei verhältnismässig geringem technischen Aufwand und guten Voraussetzungen für eine rationelle Serienfertigung vom Druckölkreislauf unabhängig ist, über relativ grosse Zeiträume wartungsfrei arbeitet und für Reinigungs- bzw. Regenerationszwecke leicht zugänglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass auf dem Mantel jeden Holmes in einem den Führungsbüchsen bzw. den Führungsbohrungen benachbarten Abschnitt eine mit Schmiermittel periodisch manuell durchtränkbare, zusammenhängende Schicht aus eiem saugfahigen Faserstoff aufliegt, die von einer durch Schalen gebildeten Schutzhülse dichtend umschlossen ist, wèlche axial am Trägerformstück fixiert ist.
Die Einsatzmöglichkeiten einer solchen Schmiereinrichtung z.B. in Spritzgiessmaschinen sind vielfältig; denn sie setzt in baulicher Hinsicht lediglich voraus, dass neben der Büchse, d.h. im Anschluss an die Lagerstelle auf dem Holm im Bereich eines kleinen Holmabschnittes Raum für die Auflage einer durchtränkbaren, zusammenhängenden Schicht ist.
Weitere Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung am Ausführungsbeispiel der bewegbaren Aufspannplatte einer Formschliesseinheit erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die mit der Schmiereinrichtung versehene Formschliesseinheit der Spritzgiessmaschine teilweise im Schnitt;
Fig. 2 die Formschliesseinheit im Schnitt nach Linie II-II von Fig. 1, ohne Auswerfereinrichtung;
Fig. 3 die Schmiereinrichtung teilweise im Längsschnitt in vergrösserter Darstellung als Ausschnitt aus Fig. 1;
Fig. 4 die Schutzhülse der Schmiereinrichtung in Stirnansicht;
Fig. 5 einen Ausschnitt aus einer quergeschnittenen Schale der Schutzhülse in grösserem Massstab.
Die Formschliesseinheit gemäss Fig. 1 ist auf einem (zeichnerisch nicht dargestellten) Maschinenfuss gelagert. Vier Holme 15 durchsetzen an einem Ende die stationäre Aufspannplatte 29 für die Giessformhälfte 37 und am anderen Ende eine Montageplatte 35 für den Hydraulikzylinder 32. Die genannten Platten 29,35 sind an Schraubenmuttern 39 widergelagert, welche mit den Enden der Holme 15 im Gewindeeingriff stehen. Die Holme 15 bilden zusammen mit den Platten 29,35 einen starren Rahmen. Zwischen der Aufspannplatte 29 und der Montageplatte 35 ist das als Aufspannrahmen für die andere Giessformhälfte 36 dienende Trägerformstück 16 auf den Holmen 15 verschiebbar gelagert. Die Kolbenstange 34 des Kolbens 33 des Hydraulikzylinders 32 bildet mit dem Trägerformstück 16 eine starre Einheit. Die Schub- bzw. Zugkräfte des Hydraulik-Zylinders
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schnitt konischen Endabschnitt 1 ld aus, wobei die stirnseitige Längskante 28 der Kupplungsleiste eine plane und etwa parallel zur Trennfuge a-a verlaufende Fläche ist. Darüberhinaus weist die Kupplungsleiste 1 lb in ihrem Endabschnitt 1 ld eine etwa parallel zur Trennfuge e verlaufende Fläche 25 und eine Fläche 26 auf, welche zur Tangente e einen Winkel von etwa 30° einschliesst. An jede Schale 11 ist mittig ein Stutzen IIa angeformt. Jeder Stutzen 1 la weist eine zylindrische Einformung 12 mit Innengewinde auf. Die zylindrische Einformung 12 endet im Abstand von der inneren Mantelfläche der Schale. Eine der beiden die Schutzhülse 10 bildenden Schalen 11 wird an der Einformung 12 der Stutzen 10a mit einem Nippel 14 bestückt, nachdem an der Basis dieser Einformung ein Schmierloch 13 durchgebohrt worden ist. Dank der spezifischen Gestaltung der Kupplungsleiste IIb und der korrespondierenden Kupplungsnut 24 sind die beiden Schalen 10,11, wie aus Fig. 2 ersichtlich, miteinander verrastbar, indem die Kupplungsleiste 1 lb in die entsprechende Kupplungsnut 24 eingedrückt wird und dort verrastet. Das Eindrücken der Kupplungsleiste setzt die Anwendung eines erheblichen Druckes und ein geringfügiges, elastisches Ausbiegen der die Kupplungsnut 24 begrenzenden Lippen 1 le und 1 lf voraus. Ensprechend stabil ist auch die Verrastung der beiden Schalen, die in der Regel nur unter Anwendung von Werkzeug gelöst werden kann, wobei diametral an der Kupplungshülse angeordnete Nuten 27 als Angriffspunkte dienen können. Diese Nuten 27 verlaufen entlang der Trennfugen a-a. Auf einer Seite ist die Nut 27 durch eine abgesetzte Schulter 22a der Längskante 22 der einen Schale und auf der anderen Seite durch die Längskante 23 der anderen Schale begrenzt. Die mit Schmieröl getränkte Schicht 20, welche auf der Mantelfläche des Holmes 15 zwischen den Büchsen 17,17a aufliegt, bedingt einen geschlossenen Ölfilm im Abschnitt der Auflage auf dieser Mantelfläche. Im Verlauf der Relativbewegung zwischen Holm 15 und Trägerformstück 16 gelangt dieser durch die Schicht 20 ständig regenerierte Ölfilm zwischen die inneren, als Gleitflächen dienenden Mantelflächen der Büchsen 17,17a und die korrespondierenden Mantelflächen der Hole 15. Es hat sich gezeigt, dass eine Durchtränkung der Schicht über Wochen und Monate eine ausreichende Schmierung der Lagerstellen sicherstellen kann. In grösseren Zeiträumen ist eine Auswaschung der Filzmanschette durch geeignete organische Lösungsmittel zweckdienlich, wozu die Schalen 11 voneinander getrennt werden.
Bei in Bewegungsrichtung verhältnismässig langer Schicht 20 ist es zweckdienlich, die Schalen 11 der Schutzhülse 10 mit mehr als einem Nippel zu versehen, um eine rasche und gleichmässige Durchtränkimg der Schicht 20 sicherzustellen. Das Schmiermittel wird in grösseren zeitlichen Abständen, also periodisch von Hand, also manuell, mittels üblicher Schmiergeräte am Nippel 14 unter Druck eingebracht. Die Relativbewegung zwischen Holm 15 und Filzmanschette begünstigt die Verteilung des Schmiermittels auch in die Filzmanschette.
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641 069 PATENTANSPRÜCHE
1. Schmiereinrichtung für das auf parallelen Holmen (15) führbare Trägerformstück (16) der Formschliesseinheit einer Spritzgiessmaschine mit einer in Bewegungsrichtung des Trägerformstückes (16) erfolgenden Zufuhr des Schmiermittels zu Führungsbüchsen (17,17a) oder Führungsbohrungen, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Mantel jeden Holmes (15) in einem den Führungsbüchsen (17,17a) bzw. den Führungsbohrungen benachbarten Abschnitt eine mit Schmiermittel periodisch manuell durchtränkbare, zusammenhängende Schicht (20) aus einem saugfahigen Faserstoff aufliegt, die von einer durch Schalen (11) gebildeten Schutzhülse (10) dichtend umschlossen ist, welche axial am Trägerformstück (16) fixiert ist.
2. Schmiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durchtränkbare Schicht (20) durch eine Filzmanschette gebildet ist, deren Stirnkanten an einer Axialschulter (19) der Schutzhülse (10) anliegen.
3. Schmiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülse durch zwei an der Büchse (17, 17a) axial festgelegte Schalen (11) und diese Schalen durch identische, miteinander verrastbare Spritzlinge aus hochpolymerem, glasfaserverstärktem Werkstoff gebildet sind.
4. Schmiereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen (11) mittels Zentrierschulter (18) an der Büchse (17, 17a) zentrierbar sind und dass die Axialschulter (19) durch einen Innen-flansch der Schalen (11) gebildet ist, in welchem Innen-flansch die Zentrierschulter (18) eingeformt ist.
5. Schmiereinrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen (11) je entlang einer Längskante (22) eine Kupplunggsleiste (IIb) und entlang der anderen Längskante (23) eine mit dieser Kupplungsleiste (1 lb) korrespondierende Kupplungsnut (24) aufweisen.
6. Schmiereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsleiste (1 lb) in einem basalen Abschnitt (11c) von gleichmässiger Dicke (d) gegen die Tangente (e), welche den Mantel der Schutzhülse an der Trennfuge (a-a) berührt, um einen Winkel von etwa 10° geneigt ist und dass die Kupplungsleiste in einen konischen Endabschnitt ( 11 d) ausläuft.
7. Schmiereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsleiste (10b, 1 lb) in ihrem Endabschnitt (1 ld) eine etwa parallel zur Tangente (e) verlaufende Fläche (25) und eine Fläche (26) aufweist, welche zur Tangente (e) einen Winkel von etwa 30° einschliesst.
8. Schmiereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf jedem Holm
(15) zwei in die Aufspannplatte (16) im Abstand voneinander eingepresste Büchsen (17, 17a) geführt sind und die Schicht (20) sowie die Schutzhülse (10) zwischen den Büchsen (17,17a) angeordnet sind, wobei das Trägerformstück
(16) als Aufspannrahmen ausgebildet ist.
9. Schmiereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen (11) je wenigstens einen mit Innengewinde versehenen Stutzen (IIa) zur Aufnahme eines Nippels (14) aufweisen.
(10) entlang von Mantellinien verlaufende, diametral angeordnete Nuten (27) aufweist, die je von einer abgesetzten Schulter (22a) der Längskante (22) einer der Schalen (11) und von der Längskante (23) der korrespondierenden Schale
10. Schmiereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülse
(11) begrenzt sind.
CH474779A 1978-05-22 1979-05-21 Schmiereinrichtung fuer das auf holmen fuehrbare traegerformstueck einer spritzgiessmaschine. CH641069A5 (de)

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