CH632801A5 - Corner bearing for a window - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/48—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
- E05D15/52—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
- E05D15/5214—Corner supports
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/13—Type of wing
- E05Y2900/148—Windows
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. . Ecklager für ein Fenster, insbesondere für ein Drehkippfenster, mit einem am Blendrahmen zu montierenden Lagerbock, der einen vertikalen Achsbolzen besitzt und ein Befestigungsgehäuse mit einem Lagerauge und eine Anschraubplatte mit einem Lagerflansch aufweist, wobei Lagerauge und Lagerflansch bündig aufeinanderliegen und über den Achsbolzen miteinander vernietet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerflansch (11) an der Unterseite des Lagerauges (3) angeordnet ist und im Befestigungsgehäuse (2) einen Durchbruch (7) durchsetzt, dessen Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind. 2. Ecklager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Durchbruch (7) an der Rückseite des Befestigungsgehäuses (2) für die Anschraubplatte (9) eine Aussparung (8) angeordnet ist, deren Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind. Die Erfindung betrifft ein Ecklager für ein Fenster, insbesondere für ein Drehkippfenster mit einem am Blendrahmen zu montierenden Lagerbock, der einen vertikalen Achsbolzen besitzt und ein Befestigungsgehäuse mit einem Lagerauge und eine Anschraubplatte mit einem Lagerflansch aufweist, wobei Lagerauge und Lagerflansch bündig aufeinanderliegen und über den Achsbolzen miteinander vernietet sind. Durch das DE-GM 70 13 475 ist ein solches Ecklager bekannt. Dabei liegt der Lagerflansch der sich nach oben erstreckenden Anschraubplatte auf dem Lagerauge des nach unten gerichteten Befestigungsgehäuses auf. Ein Rundzapfen eines Achsbolzens durchsetzt den Lagerflansch und das Lagerauge und ist an letzterem vernietet, so dass das Befestigungsgehäuse, die Anschraubplatte und der Achsbolzen auf einfache Art und Weise zu einer Lagerbock-Baueinheit zusammengefasst sind. Der Lagerbock ist mittels Schrauben, welche das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte durchsetzen, am Blendrahmen eines Drehkippfensters befestigt. Der Flügel des Drehkippfensters stützt sich mit einer Lagerhülse auf dem Achsbolzen des Lagerbocks ab, derart, dass ein Drehen und Kippen des Flügels möglich ist. Der Nachteil dieses Ecklagers besteht darin, dass das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte sich um den Rundzapfen des Achsbolzens gegeneinander verdrehen können, insbesondere wenn grössere Kräfte am Lagerbock angreifen. Derartige Kräfte treten beispielsweise auf, wenn die Lagerböcke schüttverpackt werden, was bei Massenartikeln üblich ist. Dadurch ist der Verarbeiter gezwungen, das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte der verdrehten Lagerböcke vor der Montage am Blendrahmen zueinander auszurichten. Es ist somit ein zusätzlicher Arbeitsaufwand erforderlich, der eine Serienmontage stark behindert. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diesen Nachteil zu beheben und ein Ecklager der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte auch bei einer am Lagerbock vor dessen Befestigung auftretenden Krafteinwirkung stets zueinander korrekt ausgerichtet bleiben. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Lagerflansch an der Unterseite des Lagerauges angeordnet ist und im Befestigungsgehäuse einen Durchbruch durchsetzt, dessen Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind. Dadurch ist der Lagerflansch an dem Befestigungsgehäuse formschlüssig gelagert. Bei den beispielsweise während einer Schüttverpackung auftretenden Beanspruchungen können sich die Anschraubplatte und das Befestigungsgehäuse nicht gegeneinander verdrehen, da sich der Lagerflansch an den Wandungen des Durchbruches abstützt, so dass die über den Achsbolzen mit dem Befestigungsgehäuse verbundene Anschraubplatte verdrehungssicher am Befestigungsgehäuse gehalten ist. Dadurch sind Nachrichtungsarbeiten am Lagerbock vor dessen Befestigung am Blendrahmen vermieden, so dass die Montage ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand durchgeführt werden kann. Dabei ist es zweckmässig, über dem Durchbruch an der Rückseite des Befestigungsgehäuses für die Anschraubplatte eine Aussparung anzuordnen, deren Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind. Durch diese Ausgestaltung ist die Anschraubplatte zusätzlich formschlüssig am Befestigungsgehäuse gelagert, wodurch eine noch bessere Verbindung zwischen dem Befestigungsgehäuse und der Anschraubplatte gegeben ist. Darüber hinaus ist dadurch bei der Herstellung des Lagerbockes eine Erleichterung des Zusammenbaues gegeben, denn nach dem Einsetzen der Anschraubplatte in die Aussparung des Befestigungsgehäuses befinden sich beide Teile aufgrund des Formverschlusses in einer zueinander exakt ausgerichteten Lage, so dass die Achsbolzenvernietungen ohne zeitraubende Ausrichtarbeiten vorgenommen werden können. Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung sind der Zeichnung zu entnehmen, die in schematischer Darstellung eine bevorzugte Ausführungsform als Beispiel zeigt. Es zeigen: Fig. 1 den Lagerbock eines Ecklagers in einer Sprengdarstellung und Fig. 2 eine Schnittdarstellung des Lagerbockes der Fig. 1 Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Lagerbock 1 ist der blendrahmenseitige Teil eines Ecklagers für ein Drehkippfenster. Der Lagerbock 1 weist ein Befestigungsgehäuse 2 mit einem Lagerauge 3 auf, in dem ein Loch 4 angeordnet ist. Am Befestigungsgehäuse 2 sind Schraublöcher 5 und Stützzapfen 6 für die Montage am Blendrahmen ausgebildet. Unter der Ebene des Lagerauges 3 befindet sich im Befestigungsgehäuse 2 ein rechteckförmiger Durchbruch 7, und in Fortsetzung des Durchbruches 7 weist das Befestigungsgehäuse 2 an der Rückseite eine ebenfalls rechteckförmige Aussparung 8 auf. Weiterhin gehört zum Lagerbock 1 eine Anschraubplatte 9, deren Befestigungslöcher 10 ebenfalls der Schraubmontage am Blendrahmen dienen. Die Anschraubplatte 9 besitzt an ihrem unteren Ende einen rechtwinklig abgebogenen Lagerflansch 11, in dem sich eine Bohrung 12 befindet. Der Querschnitt des Lagerflansches 11 ist im wesentlichen gleich dem Querschnitt des Durchbruches 7. Ebenso besitzt die Anschraubplatte 9 im Bereich nahe dem Lagerflansch 11 einen Querschnitt, der im wesentlichen gleich der Aussparung 8 des Befestigungsgehäuses 2 ist. Beim Zusammenbau des Lagerbockes 1 wird der Lagerflansch 11 in den Durchbruch 7 des Befestigungsgehäuses 2 gesteckt, wobei aufgrund der Querschnittsabstimmung des Lagerflansches 11 zum Durchbruch 7 und der Anschraubplatte 9 zur Aussparung 8 eine formschlüssige Verbindung der Teile erzielt wird. Die Rückseite des Befestigungsgehäuses 2 und der Anschraubplatte 9 bilden dabei eine gemeinsame Ebene für die Befestigung am Blendrahmen. Im zusammengesteckten Zustand der Teile liegt die Oberfläche 13 des Lagerflansches 11 an der Unterfläche des Lagerauges 3 an und die Bohrung 12 befindet sich exakt unter dem Loch 4, so dass der Rundzapfen 14 des Achsbolzens 15 durch das Loch 4 und die Boh rung 12 gesteckt und an der Unterseite 16 des Lagerflansches 11 vernietet werden kann (Fig. 2). Durch diese Vernietung sind das Befestigungsgehäuse 2 und die Anschraubplatte 9 unlösbar miteinander verbunden und aufgrund ihres Formschlusseingriffes gleichzeitig gegen eine Verdrehung zueinander gesichert.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE 1. . Ecklager für ein Fenster, insbesondere für ein Drehkippfenster, mit einem am Blendrahmen zu montierenden Lagerbock, der einen vertikalen Achsbolzen besitzt und ein Befestigungsgehäuse mit einem Lagerauge und eine Anschraubplatte mit einem Lagerflansch aufweist, wobei Lagerauge und Lagerflansch bündig aufeinanderliegen und über den Achsbolzen miteinander vernietet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerflansch (11) an der Unterseite des Lagerauges (3) angeordnet ist und im Befestigungsgehäuse (2) einen Durchbruch (7) durchsetzt, dessen Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind.
- 2. Ecklager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Durchbruch (7) an der Rückseite des Befestigungsgehäuses (2) für die Anschraubplatte (9) eine Aussparung (8) angeordnet ist, deren Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind.Die Erfindung betrifft ein Ecklager für ein Fenster, insbesondere für ein Drehkippfenster mit einem am Blendrahmen zu montierenden Lagerbock, der einen vertikalen Achsbolzen besitzt und ein Befestigungsgehäuse mit einem Lagerauge und eine Anschraubplatte mit einem Lagerflansch aufweist, wobei Lagerauge und Lagerflansch bündig aufeinanderliegen und über den Achsbolzen miteinander vernietet sind.Durch das DE-GM 70 13 475 ist ein solches Ecklager bekannt. Dabei liegt der Lagerflansch der sich nach oben erstreckenden Anschraubplatte auf dem Lagerauge des nach unten gerichteten Befestigungsgehäuses auf. Ein Rundzapfen eines Achsbolzens durchsetzt den Lagerflansch und das Lagerauge und ist an letzterem vernietet, so dass das Befestigungsgehäuse, die Anschraubplatte und der Achsbolzen auf einfache Art und Weise zu einer Lagerbock-Baueinheit zusammengefasst sind. Der Lagerbock ist mittels Schrauben, welche das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte durchsetzen, am Blendrahmen eines Drehkippfensters befestigt. Der Flügel des Drehkippfensters stützt sich mit einer Lagerhülse auf dem Achsbolzen des Lagerbocks ab, derart, dass ein Drehen und Kippen des Flügels möglich ist.Der Nachteil dieses Ecklagers besteht darin, dass das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte sich um den Rundzapfen des Achsbolzens gegeneinander verdrehen können, insbesondere wenn grössere Kräfte am Lagerbock angreifen.Derartige Kräfte treten beispielsweise auf, wenn die Lagerböcke schüttverpackt werden, was bei Massenartikeln üblich ist. Dadurch ist der Verarbeiter gezwungen, das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte der verdrehten Lagerböcke vor der Montage am Blendrahmen zueinander auszurichten.Es ist somit ein zusätzlicher Arbeitsaufwand erforderlich, der eine Serienmontage stark behindert.Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diesen Nachteil zu beheben und ein Ecklager der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte auch bei einer am Lagerbock vor dessen Befestigung auftretenden Krafteinwirkung stets zueinander korrekt ausgerichtet bleiben.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Lagerflansch an der Unterseite des Lagerauges angeordnet ist und im Befestigungsgehäuse einen Durchbruch durchsetzt, dessen Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind.Dadurch ist der Lagerflansch an dem Befestigungsgehäuse formschlüssig gelagert. Bei den beispielsweise während einer Schüttverpackung auftretenden Beanspruchungen können sich die Anschraubplatte und das Befestigungsgehäuse nicht gegeneinander verdrehen, da sich der Lagerflansch an den Wandungen des Durchbruches abstützt, so dass die über den Achsbolzen mit dem Befestigungsgehäuse verbundene Anschraubplatte verdrehungssicher am Befestigungsgehäuse gehalten ist. Dadurch sind Nachrichtungsarbeiten am Lagerbock vor dessen Befestigung am Blendrahmen vermieden, so dass die Montage ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand durchgeführt werden kann.Dabei ist es zweckmässig, über dem Durchbruch an der Rückseite des Befestigungsgehäuses für die Anschraubplatte eine Aussparung anzuordnen, deren Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind. Durch diese Ausgestaltung ist die Anschraubplatte zusätzlich formschlüssig am Befestigungsgehäuse gelagert, wodurch eine noch bessere Verbindung zwischen dem Befestigungsgehäuse und der Anschraubplatte gegeben ist.Darüber hinaus ist dadurch bei der Herstellung des Lagerbockes eine Erleichterung des Zusammenbaues gegeben, denn nach dem Einsetzen der Anschraubplatte in die Aussparung des Befestigungsgehäuses befinden sich beide Teile aufgrund des Formverschlusses in einer zueinander exakt ausgerichteten Lage, so dass die Achsbolzenvernietungen ohne zeitraubende Ausrichtarbeiten vorgenommen werden können.Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung sind der Zeichnung zu entnehmen, die in schematischer Darstellung eine bevorzugte Ausführungsform als Beispiel zeigt. Es zeigen: Fig. 1 den Lagerbock eines Ecklagers in einer Sprengdarstellung und Fig. 2 eine Schnittdarstellung des Lagerbockes der Fig. 1 Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Lagerbock 1 ist der blendrahmenseitige Teil eines Ecklagers für ein Drehkippfenster. Der Lagerbock 1 weist ein Befestigungsgehäuse 2 mit einem Lagerauge 3 auf, in dem ein Loch 4 angeordnet ist. Am Befestigungsgehäuse 2 sind Schraublöcher 5 und Stützzapfen 6 für die Montage am Blendrahmen ausgebildet. Unter der Ebene des Lagerauges 3 befindet sich im Befestigungsgehäuse 2 ein rechteckförmiger Durchbruch 7, und in Fortsetzung des Durchbruches 7 weist das Befestigungsgehäuse 2 an der Rückseite eine ebenfalls rechteckförmige Aussparung 8 auf.Weiterhin gehört zum Lagerbock 1 eine Anschraubplatte 9, deren Befestigungslöcher 10 ebenfalls der Schraubmontage am Blendrahmen dienen. Die Anschraubplatte 9 besitzt an ihrem unteren Ende einen rechtwinklig abgebogenen Lagerflansch 11, in dem sich eine Bohrung 12 befindet. 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Im zusammengesteckten Zustand der Teile liegt die Oberfläche 13 des Lagerflansches 11 an der Unterfläche des Lagerauges 3 an und die Bohrung 12 befindet sich exakt unter dem Loch 4, so dass der Rundzapfen 14 des Achsbolzens 15 durch das Loch 4 und die Boh **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19777713762 DE7713762U1 (de) | 1977-04-30 | 1977-04-30 | Ecklager fuer ein drehkippfenster o.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH632801A5 true CH632801A5 (en) | 1982-10-29 |
Family
ID=6678382
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH466278A CH632801A5 (en) | 1977-04-30 | 1978-04-28 | Corner bearing for a window |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT375137B (de) |
| CH (1) | CH632801A5 (de) |
| DE (1) | DE7713762U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0432380A3 (en) * | 1989-11-06 | 1991-09-18 | Siegenia-Frank Kg | Hinge, especially tilting and turning fitting for windows, doors or similar |
-
1977
- 1977-04-30 DE DE19777713762 patent/DE7713762U1/de not_active Expired
-
1978
- 1978-03-28 AT AT215778A patent/AT375137B/de not_active IP Right Cessation
- 1978-04-28 CH CH466278A patent/CH632801A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0432380A3 (en) * | 1989-11-06 | 1991-09-18 | Siegenia-Frank Kg | Hinge, especially tilting and turning fitting for windows, doors or similar |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE7713762U1 (de) | 1977-08-11 |
| ATA215778A (de) | 1983-11-15 |
| AT375137B (de) | 1984-07-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |