CH632801A5 - Corner bearing for a window - Google Patents

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Publication number
CH632801A5
CH632801A5 CH466278A CH466278A CH632801A5 CH 632801 A5 CH632801 A5 CH 632801A5 CH 466278 A CH466278 A CH 466278A CH 466278 A CH466278 A CH 466278A CH 632801 A5 CH632801 A5 CH 632801A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bearing
screw
plate
housing
mounting
Prior art date
Application number
CH466278A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Frank
Original Assignee
Frank Gmbh Wilh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frank Gmbh Wilh filed Critical Frank Gmbh Wilh
Publication of CH632801A5 publication Critical patent/CH632801A5/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/48Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
    • E05D15/52Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
    • E05D15/5214Corner supports
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE    1.    . Ecklager für ein Fenster, insbesondere für ein Drehkippfenster, mit einem am Blendrahmen zu montierenden Lagerbock, der einen vertikalen Achsbolzen besitzt und ein Befestigungsgehäuse mit einem Lagerauge und eine Anschraubplatte mit einem Lagerflansch aufweist, wobei Lagerauge und Lagerflansch bündig aufeinanderliegen und über den Achsbolzen miteinander vernietet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der   Lagerflansch (11)    an der Unterseite des Lagerauges (3) angeordnet ist und im Befestigungsgehäuse (2) einen Durchbruch (7) durchsetzt, dessen Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind.



   2. Ecklager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Durchbruch (7) an der Rückseite des Befestigungsgehäuses (2) für die Anschraubplatte (9) eine Aussparung (8) angeordnet ist, deren Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind.



   Die Erfindung betrifft ein Ecklager für ein Fenster, insbesondere für ein Drehkippfenster mit einem am Blendrahmen zu montierenden Lagerbock, der einen vertikalen Achsbolzen besitzt und ein Befestigungsgehäuse mit einem Lagerauge und eine Anschraubplatte mit einem Lagerflansch aufweist, wobei Lagerauge und Lagerflansch bündig aufeinanderliegen und über den Achsbolzen miteinander vernietet sind.



   Durch das DE-GM 70 13 475 ist ein solches Ecklager bekannt. Dabei liegt der Lagerflansch der sich nach oben erstreckenden Anschraubplatte auf dem Lagerauge des nach unten gerichteten Befestigungsgehäuses auf. Ein Rundzapfen eines Achsbolzens durchsetzt den Lagerflansch und das Lagerauge und ist an letzterem vernietet, so dass das Befestigungsgehäuse, die Anschraubplatte und der Achsbolzen auf einfache Art und Weise zu einer Lagerbock-Baueinheit zusammengefasst sind. Der Lagerbock ist mittels Schrauben, welche das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte durchsetzen, am Blendrahmen eines Drehkippfensters befestigt. Der Flügel des Drehkippfensters stützt sich mit einer Lagerhülse auf dem Achsbolzen des Lagerbocks ab, derart, dass ein Drehen und Kippen des Flügels möglich ist.

  Der Nachteil dieses Ecklagers besteht darin, dass das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte sich um den Rundzapfen des Achsbolzens gegeneinander verdrehen können, insbesondere wenn grössere Kräfte am Lagerbock angreifen.



  Derartige Kräfte treten beispielsweise auf, wenn die Lagerböcke schüttverpackt werden, was bei Massenartikeln üblich ist. Dadurch ist der Verarbeiter gezwungen, das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte der verdrehten Lagerböcke vor der Montage am Blendrahmen zueinander auszurichten.



  Es ist somit ein zusätzlicher Arbeitsaufwand erforderlich, der eine Serienmontage stark behindert.



   Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diesen Nachteil zu beheben und ein Ecklager der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte auch bei einer am Lagerbock vor dessen Befestigung auftretenden Krafteinwirkung stets zueinander korrekt ausgerichtet bleiben.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Lagerflansch an der Unterseite des Lagerauges angeordnet ist und im Befestigungsgehäuse einen Durchbruch durchsetzt, dessen Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind.



   Dadurch ist der Lagerflansch an dem Befestigungsgehäuse formschlüssig gelagert. Bei den beispielsweise während einer Schüttverpackung auftretenden Beanspruchungen können sich die Anschraubplatte und das Befestigungsgehäuse nicht gegeneinander verdrehen, da sich der Lagerflansch an den Wandungen des Durchbruches abstützt, so dass die über den Achsbolzen mit dem Befestigungsgehäuse verbundene Anschraubplatte verdrehungssicher am Befestigungsgehäuse gehalten ist. Dadurch sind Nachrichtungsarbeiten am Lagerbock vor dessen Befestigung am Blendrahmen vermieden, so dass die Montage ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand durchgeführt werden kann.



   Dabei ist es zweckmässig, über dem Durchbruch an der Rückseite des Befestigungsgehäuses für die Anschraubplatte eine Aussparung anzuordnen, deren Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind. Durch diese Ausgestaltung ist die Anschraubplatte zusätzlich formschlüssig am Befestigungsgehäuse gelagert, wodurch eine noch bessere Verbindung zwischen dem Befestigungsgehäuse und der Anschraubplatte gegeben ist.



  Darüber hinaus ist dadurch bei der Herstellung des Lagerbockes eine Erleichterung des Zusammenbaues gegeben, denn nach dem Einsetzen der Anschraubplatte in die Aussparung des Befestigungsgehäuses befinden sich beide Teile aufgrund des Formverschlusses in einer zueinander exakt ausgerichteten Lage, so dass die Achsbolzenvernietungen ohne zeitraubende Ausrichtarbeiten vorgenommen werden können.



   Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung sind der Zeichnung zu entnehmen, die in schematischer Darstellung eine bevorzugte Ausführungsform als Beispiel zeigt. Es zeigen:
Fig. 1 den Lagerbock eines Ecklagers in einer Sprengdarstellung und
Fig. 2 eine Schnittdarstellung des Lagerbockes der Fig. 1
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Lagerbock 1 ist der blendrahmenseitige Teil eines Ecklagers für ein Drehkippfenster. Der Lagerbock 1 weist ein Befestigungsgehäuse 2 mit einem Lagerauge 3 auf, in dem ein Loch 4 angeordnet ist. Am Befestigungsgehäuse 2 sind Schraublöcher 5 und Stützzapfen 6 für die Montage am Blendrahmen ausgebildet. Unter der Ebene des Lagerauges 3 befindet sich im Befestigungsgehäuse 2 ein rechteckförmiger Durchbruch 7, und in Fortsetzung des Durchbruches 7 weist das Befestigungsgehäuse 2 an der Rückseite eine ebenfalls rechteckförmige Aussparung 8 auf.



  Weiterhin gehört zum Lagerbock 1 eine Anschraubplatte 9, deren Befestigungslöcher 10 ebenfalls der Schraubmontage am Blendrahmen dienen. Die Anschraubplatte 9 besitzt an ihrem unteren Ende einen rechtwinklig abgebogenen Lagerflansch 11, in dem sich eine Bohrung 12 befindet. Der Querschnitt des Lagerflansches 11 ist im wesentlichen gleich dem Querschnitt des Durchbruches 7. Ebenso besitzt die Anschraubplatte 9 im Bereich nahe dem Lagerflansch 11 einen Querschnitt, der im wesentlichen gleich der Aussparung 8 des Befestigungsgehäuses 2 ist. Beim Zusammenbau des Lagerbockes 1 wird der Lagerflansch 11 in den Durchbruch 7 des Befestigungsgehäuses 2 gesteckt, wobei aufgrund der Querschnittsabstimmung des Lagerflansches 11 zum Durchbruch 7 und der Anschraubplatte 9 zur Aussparung 8 eine formschlüssige Verbindung der Teile erzielt wird.  

  Die
Rückseite des Befestigungsgehäuses 2 und der Anschraubplatte 9 bilden dabei eine gemeinsame Ebene für die Befestigung am Blendrahmen. Im zusammengesteckten Zustand der Teile liegt die Oberfläche 13 des Lagerflansches 11 an der
Unterfläche des Lagerauges 3 an und die Bohrung 12 befindet sich exakt unter dem Loch 4, so dass der Rundzapfen 14 des Achsbolzens 15 durch das Loch 4 und die Boh  



  rung 12 gesteckt und an der Unterseite 16 des Lagerflansches   11    vernietet werden kann (Fig. 2). Durch diese Vernietung sind das Befestigungsgehäuse 2 und die Anschraubplatte 9 unlösbar miteinander verbunden und aufgrund ihres Formschlusseingriffes gleichzeitig gegen eine Verdrehung zueinander gesichert. 

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. . Ecklager für ein Fenster, insbesondere für ein Drehkippfenster, mit einem am Blendrahmen zu montierenden Lagerbock, der einen vertikalen Achsbolzen besitzt und ein Befestigungsgehäuse mit einem Lagerauge und eine Anschraubplatte mit einem Lagerflansch aufweist, wobei Lagerauge und Lagerflansch bündig aufeinanderliegen und über den Achsbolzen miteinander vernietet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerflansch (11) an der Unterseite des Lagerauges (3) angeordnet ist und im Befestigungsgehäuse (2) einen Durchbruch (7) durchsetzt, dessen Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind.
  2. 2. Ecklager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Durchbruch (7) an der Rückseite des Befestigungsgehäuses (2) für die Anschraubplatte (9) eine Aussparung (8) angeordnet ist, deren Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind.
    Die Erfindung betrifft ein Ecklager für ein Fenster, insbesondere für ein Drehkippfenster mit einem am Blendrahmen zu montierenden Lagerbock, der einen vertikalen Achsbolzen besitzt und ein Befestigungsgehäuse mit einem Lagerauge und eine Anschraubplatte mit einem Lagerflansch aufweist, wobei Lagerauge und Lagerflansch bündig aufeinanderliegen und über den Achsbolzen miteinander vernietet sind.
    Durch das DE-GM 70 13 475 ist ein solches Ecklager bekannt. Dabei liegt der Lagerflansch der sich nach oben erstreckenden Anschraubplatte auf dem Lagerauge des nach unten gerichteten Befestigungsgehäuses auf. Ein Rundzapfen eines Achsbolzens durchsetzt den Lagerflansch und das Lagerauge und ist an letzterem vernietet, so dass das Befestigungsgehäuse, die Anschraubplatte und der Achsbolzen auf einfache Art und Weise zu einer Lagerbock-Baueinheit zusammengefasst sind. Der Lagerbock ist mittels Schrauben, welche das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte durchsetzen, am Blendrahmen eines Drehkippfensters befestigt. Der Flügel des Drehkippfensters stützt sich mit einer Lagerhülse auf dem Achsbolzen des Lagerbocks ab, derart, dass ein Drehen und Kippen des Flügels möglich ist.
    Der Nachteil dieses Ecklagers besteht darin, dass das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte sich um den Rundzapfen des Achsbolzens gegeneinander verdrehen können, insbesondere wenn grössere Kräfte am Lagerbock angreifen.
    Derartige Kräfte treten beispielsweise auf, wenn die Lagerböcke schüttverpackt werden, was bei Massenartikeln üblich ist. Dadurch ist der Verarbeiter gezwungen, das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte der verdrehten Lagerböcke vor der Montage am Blendrahmen zueinander auszurichten.
    Es ist somit ein zusätzlicher Arbeitsaufwand erforderlich, der eine Serienmontage stark behindert.
    Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diesen Nachteil zu beheben und ein Ecklager der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem das Befestigungsgehäuse und die Anschraubplatte auch bei einer am Lagerbock vor dessen Befestigung auftretenden Krafteinwirkung stets zueinander korrekt ausgerichtet bleiben.
    Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Lagerflansch an der Unterseite des Lagerauges angeordnet ist und im Befestigungsgehäuse einen Durchbruch durchsetzt, dessen Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind.
    Dadurch ist der Lagerflansch an dem Befestigungsgehäuse formschlüssig gelagert. Bei den beispielsweise während einer Schüttverpackung auftretenden Beanspruchungen können sich die Anschraubplatte und das Befestigungsgehäuse nicht gegeneinander verdrehen, da sich der Lagerflansch an den Wandungen des Durchbruches abstützt, so dass die über den Achsbolzen mit dem Befestigungsgehäuse verbundene Anschraubplatte verdrehungssicher am Befestigungsgehäuse gehalten ist. Dadurch sind Nachrichtungsarbeiten am Lagerbock vor dessen Befestigung am Blendrahmen vermieden, so dass die Montage ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand durchgeführt werden kann.
    Dabei ist es zweckmässig, über dem Durchbruch an der Rückseite des Befestigungsgehäuses für die Anschraubplatte eine Aussparung anzuordnen, deren Querschnitt so bemessen ist, dass die beiden Teile formschlüssig miteinander verbunden sind. Durch diese Ausgestaltung ist die Anschraubplatte zusätzlich formschlüssig am Befestigungsgehäuse gelagert, wodurch eine noch bessere Verbindung zwischen dem Befestigungsgehäuse und der Anschraubplatte gegeben ist.
    Darüber hinaus ist dadurch bei der Herstellung des Lagerbockes eine Erleichterung des Zusammenbaues gegeben, denn nach dem Einsetzen der Anschraubplatte in die Aussparung des Befestigungsgehäuses befinden sich beide Teile aufgrund des Formverschlusses in einer zueinander exakt ausgerichteten Lage, so dass die Achsbolzenvernietungen ohne zeitraubende Ausrichtarbeiten vorgenommen werden können.
    Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung sind der Zeichnung zu entnehmen, die in schematischer Darstellung eine bevorzugte Ausführungsform als Beispiel zeigt. Es zeigen: Fig. 1 den Lagerbock eines Ecklagers in einer Sprengdarstellung und Fig. 2 eine Schnittdarstellung des Lagerbockes der Fig. 1 Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Lagerbock 1 ist der blendrahmenseitige Teil eines Ecklagers für ein Drehkippfenster. Der Lagerbock 1 weist ein Befestigungsgehäuse 2 mit einem Lagerauge 3 auf, in dem ein Loch 4 angeordnet ist. Am Befestigungsgehäuse 2 sind Schraublöcher 5 und Stützzapfen 6 für die Montage am Blendrahmen ausgebildet. Unter der Ebene des Lagerauges 3 befindet sich im Befestigungsgehäuse 2 ein rechteckförmiger Durchbruch 7, und in Fortsetzung des Durchbruches 7 weist das Befestigungsgehäuse 2 an der Rückseite eine ebenfalls rechteckförmige Aussparung 8 auf.
    Weiterhin gehört zum Lagerbock 1 eine Anschraubplatte 9, deren Befestigungslöcher 10 ebenfalls der Schraubmontage am Blendrahmen dienen. Die Anschraubplatte 9 besitzt an ihrem unteren Ende einen rechtwinklig abgebogenen Lagerflansch 11, in dem sich eine Bohrung 12 befindet. Der Querschnitt des Lagerflansches 11 ist im wesentlichen gleich dem Querschnitt des Durchbruches 7. Ebenso besitzt die Anschraubplatte 9 im Bereich nahe dem Lagerflansch 11 einen Querschnitt, der im wesentlichen gleich der Aussparung 8 des Befestigungsgehäuses 2 ist. Beim Zusammenbau des Lagerbockes 1 wird der Lagerflansch 11 in den Durchbruch 7 des Befestigungsgehäuses 2 gesteckt, wobei aufgrund der Querschnittsabstimmung des Lagerflansches 11 zum Durchbruch 7 und der Anschraubplatte 9 zur Aussparung 8 eine formschlüssige Verbindung der Teile erzielt wird.
    Die Rückseite des Befestigungsgehäuses 2 und der Anschraubplatte 9 bilden dabei eine gemeinsame Ebene für die Befestigung am Blendrahmen. Im zusammengesteckten Zustand der Teile liegt die Oberfläche 13 des Lagerflansches 11 an der Unterfläche des Lagerauges 3 an und die Bohrung 12 befindet sich exakt unter dem Loch 4, so dass der Rundzapfen 14 des Achsbolzens 15 durch das Loch 4 und die Boh **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH466278A 1977-04-30 1978-04-28 Corner bearing for a window CH632801A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

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DE19777713762 DE7713762U1 (de) 1977-04-30 1977-04-30 Ecklager fuer ein drehkippfenster o.dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH632801A5 true CH632801A5 (en) 1982-10-29

Family

ID=6678382

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH466278A CH632801A5 (en) 1977-04-30 1978-04-28 Corner bearing for a window

Country Status (3)

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AT (1) AT375137B (de)
CH (1) CH632801A5 (de)
DE (1) DE7713762U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0432380A3 (en) * 1989-11-06 1991-09-18 Siegenia-Frank Kg Hinge, especially tilting and turning fitting for windows, doors or similar

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0432380A3 (en) * 1989-11-06 1991-09-18 Siegenia-Frank Kg Hinge, especially tilting and turning fitting for windows, doors or similar

Also Published As

Publication number Publication date
DE7713762U1 (de) 1977-08-11
ATA215778A (de) 1983-11-15
AT375137B (de) 1984-07-10

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