CH626652A5 - - Google Patents
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Description
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PATENTANSPRÜCHE
1. Indikator, der zur Beurteilung der Wirkung einer Stérilisations* oder Pasteurisationsbehandlung geeignet ist, gekennzeichnet durch a) einen Rückenstreifen,
b) eine auf dem Rückenstreifen angebrachte organische Verbindung, die mindestens ein Sauerstoff- oder Stickstoffatomen enthält und unter Einwirkung von gesättigtem Wasserdampf einer bestimmten Prüftemperatur einen Schmelzpunkt aufweist, der dieser bestimmten Prüftemperatur entspricht,
c) ein auf dem Prüfstreifen angebrachtes längliches Dochtmaterial, wovon ein Ende in inniger Berührung mit der organischen Verbindung gemäss b) steht, und das sich von dieser organischen Verbindung hinweg erstreckt, und d) einen wasserdampfdurchlässigen Deckstreifen, der mit dem Rückenstreifen verbunden ist und die organische Verbindung gemäss b) und das Dochtmaterial deckt.
2. Indikator gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückenstreifen aus einer Aluminiumfolie gebildet ist.
3. Indikator gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die organische Verbindung ein Äthoxy-benz-amid, 2-Chloracetamid, ein Dihydroxy-benzophenon oder Benzoesäure ist.
4. Indikator gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckstreifen aus einer Polyester-, Polypropylen- oder Celluloseacetat-Folie gebildet ist.
5. Indikator gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die organische Verbindung ein Äthoxy-benz-amid ist, und dass der Deckstreifen aus einer Polypropylenfolie und der Rückenstreifen aus einer Aluminiumfolie gebildet sind.
6. Indikator gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dochtmaterial Papier ist.
7. Indikator gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die organische Verbindung einen Farbstoff, vorzugsweise Methylenblau, Malachitgrün oder Brilliantgrün, enthält.
8. Indikator gemäss den Patentansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Äthoxy-benzamid Methylenblau enthält.
9. Indikator gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dochtmaterial an einer Stelle nahe der organischen Verbindung mit einem Farbstoff, vorzugsweise mit Methylenblau, imprägniert ist.
10. Indikator gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dochtmaterial durch Klebeverbindung auf dem Rückenstreifen angebracht ist.
11. Indikator gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckstreifen durch Klebeverbindung, vorzugsweise mittels eines Silikonklebstoffs, mit dem Rückenstreifen verbunden ist.
Es ist bekannt, dass Mikroorganismen durch Hitzeeinwirkung zerstört werden. Durch die Gegenwart von Feuchtigkeit wird diese Zerstörung beschleunigt, indem die Proteine der Mikroorganismen denaturiert oder koaguliert werden. Die meisten Mikroorganismen enthalten selbst genügend Wasser, so dass die Einwirkung von mässiger Hitze von beispielsweise 80-100°C für die Zerstörung genügt. Andererseits enthalten viele Bakteriensporen praktisch kein Wasser, so dass bei Anwendung trockener Hitze für deren Zerstörung eine erhöhte Temperatur oberhalb 150°C eingesetzt werden muss. Die Zerstörung derartiger Mikroorganismen wird somit im allgemeinen in Autoklaven in Gegenwart von Wasserdampf ausgeführt.
Derartige Dampfsterilisation wird im allgemeinen bei einer Temperatur von ungefähr 121°C während mindestens 12 bis 15 min oder während kürzerer Zeitdauer bei höherer Temperatur von beispielsweise 132°C ausgeführt, wobei oft zwecks Sicherstellung einer genügenden Sicherheitsmarge eine Zeitdauer von so viel wie 30 min zum Einsatz gelangt. Eine derartig lange Sterilisationsdauer schafft ein grösseres Vertrauen, dass der Wasserdampf den gesamten Autoklaven und dessen gesamten Inhalt durchdrungen hat. Derartig lange Hitzebehandlungszyklen sind jedoch hinsichtlich Zeiteinsparung, Energieverbrauch und beträchtlicher Abkürzung der Lebensdauer des sterilisierten Materials, wie beispielsweise Textilmaterialien, unvorteilhaft.
Von Zeit zu Zeit wurden bereits Versuche unternommen, Sterilitätsindikatoren zu entwickeln, welche die Kontrollo der Sterilisationswirkung ermöglichen, um sicherzustellen, dass sämtliche Mikroorganismen zerstört wurden. Die heute meist befriedigende Methode besteht in der Verwendung von Sporenstreifen. Als Kontrollstandard werden dabei Sporen eingesetzt, die besonders schwierig zu zerstören sind, beispielsweise Bacillus Subtilis var. Niger und Bacillus Stearothermo-philus. Der Sporenstreifen wird dabei mit dem zu sterilisierenden Material in den Autoklaven gegeben. Am Ende des Sterilisationszyklus wird der Sporenstreifen beurteilt, wobei geprüft wird, ob es möglich ist, davon in einem zweckentsprechenden Kulturmedium Organismen zu züchten. Das Ausbleiben eines Zuchterfolges zeigt die Abtötung der Sporen und somit zweckentsprechende Sterilisation an.
Obwohl diese Kontrollmethode genau ist, sind ihr verschiedene Nachteile eigen, nämlich 1) übermässige Kosten, 2) Zeitverlust zwischen Behandlung und Verfügbarkeit des Kontrollresultats, 3) Variation der Sporen von Ansatz zu Ansatz, 4) Abnahme der Hitzebeständigkeit der Sporen mit zunehmender Lagerungsdauer.
Es wurden bereits verschiedene Anstrengungen unternommen, chemisch wirkende Sterilitätsindikatoren zu schaffen. Die gröbste Art davon ist ein Produkt, das als «Temp-Tube» bekannt und beispielsweise in den US-PS 3 313 266, 3 341 238 und 3 652 249 beschrieben ist. Dieses Gerät besteht einzig aus einem verschlossenen Rohr, das eine Verbindung enthält, deren Schmelzpunkt der Sterilisationstem-peratur entspricht. Dieses Gerät ist lediglich dazu befähigt, anzuzeigen, ob die im Autoklaven zum Erreichen des Schmelzpunktes der Verbindung erzeugte Temperatur während einer Zeitdauer über- oder unterschritten wurde. Das Gerät zeigt somit lediglich an, ob die Temperatur des Schmelzpunktes im Autoklaven während genügend langer Zeitdauer eingehalten wurde, um die als Indikator wirkende Verbindung zu schmelzen.
Andere bekannte Sterilitätsindikatoren beruhen auf einer durch Temperatureinwirkung beschleunigten chemischen Reaktion zur Färb Veränderung eines Indikators. Obwohl einige dieser Geräte unter mehr als einer Temperatur/Zeitdauer-Bedingung wirksam sind, zeigen sie den Nachteil, dass sie nicht dem Temperatur/Zeitdauer-Verhältnis zur Abtötung der Sporen entsprechen.
Die Hitzebeständigkeit jeder besonderen Sporenspecies bei jeder Temperatur wird durch den Temperaturkoeffizienten ausgedrückt, wobei das Symbol «Q10» den Temperaturkoeffizienten in einem Temperaturbereich von 10°C bezeichnet und das Verhältnis einer Abtötungskonstante bei einer besonderen Temperatur zur Abtötungskonstante bei einer 10°C darunterliegenden Temperatur bedeutet. Im allgemeinen werden die Messungen für eine festgesetzte Zeitdauer von beispielsweise 9 min ausgeführt. Wenn die Abtötungs-konstanten bei zwei verschiedenen Temperaturen, nämlich
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ti und einer um 10°C höheren Temperatur t2, bekannt sind, kann Q10 aus der Gleichung
10 K2 log Qio = log
*2 — ti Kj worin tx und t2 die vorstehend genannte Bedeutung haben und Kx und K2 die beiden genannten Abtötungskonstanten bedeuten, erreichnet werden. Sporen zeigen im allgemeinen einen Q10-Wert von ungefähr 10. Es ist daher erwünscht, über einen Sterilitätsindikator zu verfügen, der in einem gewissen Sinn die Abtötung von Sporen zum Ausdruck bringt. Um dies zu erreichen, soll das Verhältnis der Auswirkung von Temperatur als Funktion der Zeitdauer einer bei einer bestimmten Temperatur erfolgten Messung im Vergleich zu einer gleichartigen, jedoch bei einer um 10°C unterhalb dieser Temperatur liegenden Temperatur, ebenfalls 10 sein. Um als Sterilitätsindikator brauchbar zu sein, muss dieses Verhältnis auch durch die vorhandene Feuchtigkeit beeinflusst sein, da das Verhältnis von Zeitdauer der Hitzeeinwirkung und eingesetzter Temperatur in bezug auf Sporenabtötung in trockenem und feuchtem Zustand weitgehend unterschiedlich ist. In Abwesenheit von Feuchtigkeit ist die Sporenabtötung bei 121 bis 132°C bedeutungslos, in Gegenwart von Wasserdampf in diesem Temperaturbereich jedoch innert 2-12 min für die beständigsten Sporenstämme praktisch vollständig.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Indikator zu schaffen, der die vorstehend beschriebenen Nachteile nicht aufweist und die gestellten Anforderungen zu erfüllen vermag.
Diese Aufgabe wird durch den erfindungsgemässen Indikator, der im Patentanspruch 1 definiert ist, gelöst.
Es hat sich überraschend erwiesen, dass ein feuchtigkeitsabhängiger Sterilitätsindikator unter Verwendung einer organischen Verbindung, deren Schmelzpunkt geringfügig oberhalb der zu überwachenden Sterilisationstemperatur liegt, hergestellt werden kann.
Hinsichtlich der Funktion des erfindungsgemässen Indikators ist es wichtig, dass Wasserdampf durch den Deckstreifen diffundieren kann, und dass der Schmelzpunkt der organischen Verbindung durch Absorption von Feuchtigkeit erniedrigt wird.
Der Deckstreifen reguliert das Ausmass der Absorption von Wasserdampf durch die organische Verbindung. Zweckmässige Auswahl von organischer Verbindung und Polymermaterial für den Deckstreifen bestimmen sowohl die Wirkungstemperatur wie auch den Zeitdauer/Temperatur-Koeffizienten des erfindungsgemässen Indikators.
Für den erfindungsgemässen Indikator geeignete organische Verbindungen enthalten als zweckentsprechende funktionelle Gruppen beispielsweise Aldehyd-, Carbonyl-, Ester-, Keto-, Äther-, Hydroxy-, Amino-, Amid- und Carboxygrup-pen.
Der erfindungsgemässe Indikator zeigt visuell die Zusammenhänge von Zeitdauer und Temperatur bei der Einwirkung von feuchter Hitze an.
Im nachstehenden werden Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielsweise erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 den Aufbau einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Indikators in Draufsicht;
Fig. 2 in graphischer Darstellung die Wirkungsweise des erfindungsgemässen Indikators;
Fig. 3 ein Diagramm der Zusammenhänge des Zeitdauer/ Temperatur-Koeffizienten des erfindungsgemässen Indikators und der Sporenabtötung.
In der Ausführungsform gemäss Fig. 1 ist der Rückenstreifen 1 mit einer dünnen Klebstoffschicht 2 beschichtet, mittels welcher ein längliches Dochtmaterial 3 so auf dem Rückenstreifen angebracht ist, dass ein Ende des Dochtmaterials in Verbindung mit einer Vertiefung 4 steht, die in den Rückenstreifen 1 hineingeprägt ist. In der Vertiefung 4 befindet sich eine Pille 5 einer organischen Verbindung, die mit dem einen Ende des Dochtmaterials 3 in inniger Berührung steht. Über dieser Anordnung befindet sich ein Deckstreifen 6, der durch Klebeverbindung mittels der Klebstoffschicht 2 mit dem Rückenstreifen 1 verbunden ist und die organische Verbindung und das Dochtmaterial deckt.
Das Material des Rückenstreifens ist nicht kritisch, jedoch soll der Streifen zweckmässig in dem zu überwachenden Temperaturbereich dimensionsstabil sein. Obwohl für den Rük-kenstreifen polymere Materialien verwendet werden können, müssen diese zur Erzielung der verlangten Dimensionsstabilität dicker ausgeführt werden, als dies vom Standpunkt der Wirtschaftlichkeit und Gesamtdicke des Indikators erwünscht ist. Ausserdem würde das Einprägen einer Vertiefung die Anwendung von Hitze und Druck verlangen. Das bevorzugte Material für den Rückenstreifen ist somit eine Metallfolie, beispielsweise aus Aluminium. Obwohl die Dicke der Folie nicht kritisch ist, wird ein Bereich von 0,02-0,12 mm, beispielsweise 0,075 mm, bevorzugt. Als Material für den Rük-kenstreifen kann jedes für den Deckstreifen verwendete Polymermaterial verwendet werden, wobei jedoch die Dicke des Rückenstreifens in diesem Fall vorzugsweise mindestens 0,25 mm, insbesondere 0,5-0,75 mm betragen soll. Die hier in bezug auf den Rückenstreifen verwendete Bezeichnung «dimensionsstabil» bedeutet, dass sich die Dimensionen des Prüfstreifens durch die Einwirkung von feuchter Hitze bei der Anwendungstemperatur nicht verändern, beispielsweise durch Schrumpfung und/oder Faltenbildung.
Als Dochtmaterial kann jedes beliebige Material zum Einsatz gelangen, durch welches die organische Verbindung durch Kapillarwirkung migrieren kann. Ein bevorzugtes Dochtmaterial ist ein Papierstreifen. Es können jedoch auch andere Dochtmaterialien, beispielsweise Nonwovens aus Polymerfasern oder anorganische Fasermaterialien verwendet werden.
Die Abmessungen des länglichen Dochtmaterials sind nicht kritisch, jedoch beeinflussen dessen Dicke und Breite die Migrationsgeschwindigkeit und bestimmen die zur Erzielung einer zweckentsprechenden Anzeigelänge benötigte Menge der organischen Verbindung. Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus soll somit das Dochtmaterial so dünn wie praktisch möglich sein, und eine zweckmässige Breite für das längliche Dochtmaterial liegt im Bereich von 4,5-6 mm.
Geeignete Dochtmaterialien sind beispielsweise «What-man» Filterpapier Nr. 1 und Nr. 114, auf einem Träger angeordnete mikrokristalline 'Cellulose, wie sie für Dünnschichtchromatographie verwendet wird, oder auf einem Träger angeordnetes Aluminiumoxid oder Silikagel.
Für den Deckstreifen wird beispielsweise eine Folie verwendet, die die Wirkungsgeschwindigkeit des Indikators reguliert und den Durchtritt von gasförmiger Feuchtigkeit mit genügender Geschwindigkeit ermöglicht, um den Schmelzpunkt der organischen Verbindung auf die zu überwachende Temperatur zu erniedrigen. Die benötigte Diffusionsgeschwindigkeit für Wasserdampf ist natürlich abhängig von der Anwendungstemperatur des Indikators und der jeweiligen organischen Verbindung.
Es ist leicht möglich, die Diffusionsgeschwindigkeit von Wasserdampf für verschiedene Folien als Funktion der Temperatur und die Auswirkung des Wasserdampfs in bezug auf die Erniedrigung des Schmelzpunktes von verschiedenen organischen Verbindungen zu ermitteln. Aufgrund der erhal5
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tenen Daten kann dann die Kombination des jeweiligen Materials für den als Dampfsperre wirkenden Deckstreifen und der organischen Verbindung für die jeweilig zu überwachende Temperatur gewählt werden. Eine derartige Grundlagenabklärung ist jedoch weder notwendig noch erwünscht, da sie nur Annäherungswerte ergibt und ohnehin in jedem Fall ein Vorversuch ausgeführt werden muss. Eine Auswahl aufgrund von Erfahrungswerten führt somit zu den schnellsten Resultaten.
Bei der Auswahl des Materials für den Deckstreifen ist natürlich zu beachten, dass dieses durch die organische Verbindung nicht angegriffen wird. Beispielsweise kann keine Folie aus einem Äthylenglykol/Terephthalsäureester «Mylar» zum Einsatz gelangen, wenn die organische Verbindung eine Hydroxygruppen enthaltende aromatische Verbindung, wie ein alkylsubstituiertes Phenol, ist. Geeignete Materialien für den Deckstreifen sind beispielsweise «Mylar», Polypropylen, -äthylen, -styrol, -methylmethacrylat. Für den Fachmann ist es selbstverständlich, dass diese Polymere nicht in einem Temperaturbereich oberhalb von deren Erweichungspunkt zum Einsatz gelangen können. Der Deckstreifen soll vorzugsweise durchsichtig und klar sein. Bevorzugtes Material für den Deckstreifen ist Polypropylen, da dieses einen hohen Erweichungspunkt aufweist und gegen die meisten chemischen Verbindungen relativ inert ist. Ausserdem zeigt es eine annehmbare Diffusionsgeschwindigkeit für Wasserdampf bei einer Temperatur von ungefähr 121°C, bei welcher üblicherweise sterilisiert wird.
Die Dicke des Deckstreifens beeinflusst die Diffusionsgeschwindigkeit für Wasserdampf und liegt vorzugsweise im Bereich von 0,01-0,075 mm, insbesondere 0,025-0,05, und beträgt beispielsweise 0,03 mm.
Die hier in bezug auf den Deckstreifen verwendete Bezeichnung «Regulierung der Diffusionsgeschwindigkeit» bezieht sich darauf, dass der Deckstreifen die Diffusionsgeschwindigkeit von Wasserdampf aufgrund seiner Durchlässigkeit für Wasserdampf bei der zu überwachenden Temperatur reguliert. Es werden keinerlei Anstrengungen unternommen, um die tatsächliche Diffusionsgeschwindigkeit für Wasserdampf zu ermitteln oder auf irgendeine Art zu beeinflussen.
Bei der Auswahl des Aufbaus eines Sterilitätsindikators besteht der erste Schritt in der Auswahl des Materials für den Rücken- und Deckstreifen. In erster Linie gelangen für den Rückenstreifen eine Folie aus Aluminium und für den Deckstreifen eine solche aus Polypropylen zum Einsatz. Das meist verwendete Dochtmaterial ist konventionelles Filterpapier, beispielsweise «Whatman» Nr. 1. Es ist dann nur noch nötig, eine zweckentsprechende organische Verbindung auszuwählen.
Eine für den erfindungsgemässen Indikator geeignete organische Verbindung soll zweckmässig Wasser zumindest in geringem Ausmass lösen und einen normalen Schmelzpunkt aufweisen, der im allgemeinen 2-28°C, vorzugsweise 4-23°C, insbesondere 5-17°C, beispielsweise 12°C oberhalb der zu überwachenden Temperatur liegt.
Die Anforderung, dass Wasser in der organischen Verbindung zumindest in geringem Ausmass löslich sei, ist für das Funktionieren des erfindungsgemässen Indikators wesentlich. Ohne auf theoretische Überlegungen einzugehen, wird angenommen, dass das Wasser die Schmelzpunkterniedrigung bewirkt. Das Ziel der Auswahl einer organischen Verbindung mit einem oberhalb der zu überwachenden Sterilisationstemperatur liegenden Schmelzpunkt, der jedoch durch Absorption von Wasser erniedringt werden kann, ist die Sicherstellung, dass der Indikator in Abwesenheit von Feuchtigkeit bei der zu überwachenden Temperatur unwirksam bleibt. Die hier verwendete Bezeichnung «zu überwachende Temperatur» bezieht sich auf die Temperatur des jeweils zu überwachenden Vorgangs, wie Sterilisation, Pasteurisation und dergleichen.
Obwohl es möglich wäre, das wirkliche Ausmass der Löslichkeit von Wasser in der organischen Verbindung zu bestimmen, ist dies nicht wesentlich. Zusätzlich zur Anforderung, dass die organische Verbindung einen wie vorstehend definierten Schmelzpunkt aufweist, soll sie zweckmässig funktionelle Gruppen enthalten, welche das nötige Ausmass der Lösung von Wasser in der Verbindung ergeben. Derartige funktionelle Gruppen sind beispielsweise Aldehyd-, Car-bonyl-, Ester-, Keto-, Äther-, Hydroxy-, Amino-, Amid-, Carboxy-, Phosphat-, Phosphonat-, Sulfon-, Sulfat-, Sulfonat-Gruppen der nachstehenden Formeln:
O OR
I! II I
-C-; -C-N-; -NR2; -N02; -NOH; -CR2-0-CR2-; -CR2-0-C-;
O O
II II
-CR2-0-C-; -C-OX; -SOsX; -S04X; -SOsNH2; -SNH2; -S02NH2,
wobei R Wasserstoff oder Alkyl, vorzugsweise mit 1-4 C-Ato-men, und X Wasserstoff, Alkyl oder Alkylen, vorzugsweise mit 1-4 C-Atomen, bedeuten.
Für den erfindungsgemässen Indikator geeignete organische Verbindungen sind somit Verbindungen, die Sauerstoff oder Stickstoff enthalten und ausserdem nicht reagierende Substituenten, wie Chlor, Schwefel, Phosphor, enthalten können.
Die hier verwendete Bezeichnung «organische Verbindung» bezieht sich somit auf organische Verbindungen, die mindestens ein Sauerstoff- oder Stickstoffatom sowie Kohlenstoffatome enthalten und, wie bereits erwähnt, auch andere Atome enthalten können. Geeignete derartige organische Verbindungen sind beispielsweise 2-Chloracetamid, Äthoxybenz-amide, Benzoesäure, Diphenylsuccinat, Dichlorphenole, Di-methyl-phenole, Benzamid, Harnstoff, 2,4-Dihydroxy-benzo-phenon, Hydrochinon, Dioxim-, Äthylenester von Toluolsul-fonsäure, Salicylamid und Salicylsäure.
Vorzugsweise ist der Deckstreifen durch Klebeverbindung mit dem Rückenstreifen verbunden. Anstelle von Klebstoffen kann jedoch auch Thermoschweissung treten. Für die Verbindung kann jeder beliebige, für die Verbindung von Polymeren mit Metall oder Polymeren geeignete Klebstoff verwendet werden, der jedoch gegen Angriff durch die organische Verbindung beständig sein muss. Bevorzugt werden Silikonklebstoffe, beispielsweise «Sil Grip» 574 der General Electric Company. Die hier verwendete Bezeichnung «Verbindung bzw. verbunden» bezieht sich sowohl auf Thermoschweissung wie auch Laminierung durch Klebeverbindung von Rücken- und Deckstreifen.
Für die Herstellung eines Sterilitätsindikators für einen bestimmten Verwendungszweck werden als erster Vorversuch eine Aluminiumfolie für den Rückenstreifen und eine Polypropylenfolie für den die Diffusionsgeschwindigkeit regulierenden Deckstreifen sowie eine organische Verbindung eingesetzt, deren normaler Schmelzpunkt 12-17°C oberhalb der zu prüfenden Temperatur liegt. In den Rückenstreifen wird eine Vertiefung eingeprägt und in diese eine aus der organischen Verbindung gebildete Pille eingesetzt. Das längliche Dochtmaterial wird so auf dem Rückenstreifen angebracht, dass ein Ende des Materials in der Vertiefung im Rückenstreifen unter die Pille zu liegen kommt. Zur Erleichterung der Herstellung wird der Rückenstreifen vorher mit einem Klebstoff beschichtet, so dass die Lage der Pille und des Dochtmaterials fixiert ist. Danach wird der Deckstreifen auf-gepresst.
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Das erhaltene Gebilde wird geprüft, indem es in einem Dampfautoklaven der zu überwachenden Temperatur und dem entsprechenden Druck von gesättigtem Wasserdampf ausgesetzt wird. Nach ungefähr 12 min wird das Gebilde aus dem Autoklaven entfernt und beurteilt, wobei nach der Entfernung aus dem Autoklaven keine weitere Dochtwirkung mehr auftreten soll. Ohne näher auf die Theorie einzugehen wird angenommen, dass weitere Dochtwirkung nach der Entfernung aus dem Autoklaven oder bei einer Temperatur unterhalb der zu überwachenden Temperatur auf Überkühlung oder der Bildung einer übersättigten Lösung von Wasser und organischer Verbindung beruhe, was eine Dochtwirkung unterhalb der zu überwachenden Temperatur ermöglicht.
Wenn nach Absenkung der Temperatur keine weitere Dochtwirkung erfolgt und die Länge der Migration der organischen Verbindung im Dochtmaterial befriedigt und eine für den vorgesehenen Verwendungszweck annehmbare Ablesung ermöglicht, wird der Vorversuch weitergeführt.
Es wird ein gleiches Versuchsgebilde hergestellt und ungefähr 2°C unterhalb der zu überwachenden Temperatur geprüft, wobei keine Dochtwirkung eintreten soll. Weitere derartige Vorversuche sollten ungefähr 2°C oberhalb und unterhalb der zu überwachenden Temperatur ausgeführt werden, um den Q10-Wert der eingesetzten organischen Verbindung zu bestimmen. Falls ein Q10-Wert angestrebt wird, der einer besonderen Verwendung, beispielsweise Sporenabtötung, entspricht, kann es notwendig sein, die Vorversuche mit anderen organischen Verbindungen zu wiederholen.
Es wurde gefunden, dass der Q10-Wert durch die Art des Deckstreifens beeinflusst wird. Beispielsweise zeigt ein Sterilitätsindikator mit einem die Diffusionsgeschwindigkeit regulierenden Deckstreifen aus einer Polypropylenfolie und Äthoxy-benzamid als organische Verbindung einen Q10-Wert von ungefähr 18, der bei Verwendung einer «Mylar»-Folie für den Deckstreifen ungefähr 4-5 beträgt.
Da die meisten organischen Verbindungen farblos sind, ist es zweckmässig diesen einen Farbstoff zuzusetzen, um deren Migration im Dochtmaterial sichtbar zu machen. Alternativ kann der Anfangsteil des Dochtmaterials, d.h. eine Stelle nahe der Pille aus der organischen Verbindung, mit dem Farbstoff imprägniert werden, wobei die organische Ver-5 bindung auf ihrer Migration längs des Dochtmaterials den Farbstoff aufnimmt und ihn längs des Dochtmaterials mitführt. Es kann jeder beliebige, in der organischen Verbindung lösliche Farbstoff verwendet werden, beispielsweise Methylenblau, Kristallviolett, Malachitgrün, Brilliantgrün, io Methylviolett, Methylgrün.
Falls die organische Verbindung sauer oder basisch reagiert, kann sie durch vorherige Imprägnierung des Dochtmaterials mit einem auf Veränderung des pH-Wertes empfindlichen Farbstoff sichtbar gemacht werden, wobei durch die 15 Migration der organischen Verbindung längs des Dochtmaterials eine Veränderung des pH-Wertes und damit Farbumschlag erfolgt. Geeignete derartige, auf Veränderungen des pH-Wertes empfindliche Farbstoffe sind beispielsweise Phenolphthalein, Xylenolblau, Nilblau A, m-Kresolpurpur, Brom-20 kresolgrün, Thymolblau, Bromphenolblau, Alizarin, Bromphenolrot, Methylrot, Brilliantgelb, Phenolrot.
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Beispiel 1
Eine Anzahl Sterilitätsindikatoren wurden hergestellt unter Verwendung von Aluminiumfolie für den Rückenstreifen und «Whatman» Nr. 1 Filterpapier als Dochtmaterial mit den Ausmassen von ungefähr 0,6X10 cm. Aus der jeweiligen organischen Verbindung wurden Pillen von ungefähhr 50 mg hergestellt. Für die Verbindung des jeweiligen, die Diffusionsgeschwindigkeit regulierenden Deckstreifens wurde als Klebstoff «Sil Grip» 574 eingesetzt, der nur auf den Rückenstreifen aufgetragen wurde.
Jeder der erhaltenen Indikatoren wurden während einer bestimmten Zeitdauer bei verschiedenen Temperaturen in einem Dampfautoklaven geprüft. Der Aufbau der Indikatoren, die Prüfbedingungen und die erhaltenen Resultate sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst.
Migrationslänge als Funktion von Zeitdauer und Temperatur der Prüfung
Organische Verbindung normaler
Schmelzpunkt
°C
Material und Dicke des Deckstreifens
Zeitdauer min
Prüftemperatur °C
Migrationslänge mm ungefährer Qio-Wert
Harnstoff
133
«Mylar»
25,4 [j,m
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116
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22
2,3
Succinimid
125
«Mylar»
25,4 [im
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2,3
Benzamid
130
«Mylar»
50,8 [Jim
10
116
23
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1,3
Dihydroxy-
149
Polypropylen
31,7 [im
10
118
0
benzophenon
10
121
3
10
127
16,5
22
Zimtsäure
134
Polypropylen
31,7 [im
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0
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116
11
5,7
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«Mylar»
50,8 [im
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Migrationslänge als Funktion von Zeitdauer und Temperatur der Prüfung
Organische Verbindung normaler
Schmelzpunkt
°C
Material und Dicke des Deckstreifens
Zeitdauer min
Prüftemperatur °C
Migrationslänge mm ungefährer Qio-Wert
Äthoxy-benzamid
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Polypropylen 31,7 [tm
«Mylar»
25,4 [im
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2,6
Aus der Tabelle geht hervor, dass mit der gleichen organischen Verbindung die Q10-Werte sowohl durch das Material wie auch durch die Dicke des jeweiligen Deckstreifens beeinflusst werden.
Beispiel 2
Sterilitätsindikatoren wurden hergestellt und geprüft, wie in Beispiel 1 beschrieben, wobei als organische Verbindung Äthoxy-benzamid verwendet wurde und Deckstreifen aus Polypropylenfolie einer Dicke von 31,7 [xm eingesetzt wurden.
Die mit unterschiedlicher Einwirkungsdauer bei verschiedenen Temperaturen erhaltenen Resultate sind in Fig. 2 der Zeichnung graphisch dargestellt, wobei die Länge der Migration der organischen Verbindung im Dochtmaterial für die jeweils angegebene Einwirkungsdauer und Temperatur durch horizontale Streifen dargestellt ist, und die vertikale Line die für 100% Sporenabtötung bei einer Wasserdampf-Sterilisationsbehandlung benötigte Migrationslänge anzeigt. Aus den aufgezeichneten Daten ist zu entnehmen, dass der erfindungsgemässe Indikator dazu befähigt ist, die Zusammenhänge von Einwirkungsdauer und Hitze einer gesättigten Wasserdampfatmosphäre anzuzeigen.
Beispiel 3
Ein gleicher Indikator wie im Beispiel 2 wurde unter Verwendung eines Ölbades der Einwirkung trockener Hitze unterhalb 133°C, dem normalen Schmelzpunkt von Äthoxy--benzamid, ausgesetzt, wobei keine Dochtwirkung eintrat. 25 Der gleiche Versuch wurde mit trockener Hitze von bis zu 135°C wiederholt, wobei die Dochtwirkung im Vergleich zu derjenigen in einer Wasserdampfatmosphäre sehr langsam war. Hieraus geht hervor, dass der erfindungsgemässe Indikator bei normaler Sterilisationstemperatur in Abwesenheit 30 von gesättigtem Wasserdampf unwirksam ist und unter solchen Bedingungen eine ungenügende Sterilisationswirkung anzeigen würde.
In Fig. 3 ist diagrammatisch die Wirkung des im Beispiel 2 beschriebenen Indikators im Vergleich zu der mittels 35 Sporenstreifen ermittelten Sporenabtötung aufgezeichnet, und es ist ersichtlich, dass der Zeitdauer/Temperatur-Koeffizient des erfindungsgemässen Indikators die Sporenabtötung anzeigt und bei jeder bestimmten Temperatur gegenüber der 100% Abtötungskurve stets eine kleine Sicherheits-40 marge gegenüber der für 100% Abtötung benötigten Einwirkungsdauer angibt. Der Indikator ermöglicht somit eine unmittelbare und direkte Ablesung, ob die für 100%ige Sporenabtötung benötigten Bedingungen eingehalten wurden.
45 Für den Fachmann ist es offensichtlich, dass der erfindungsgemässe Indikator nicht nur bei der Sterilisationsbehandlung sondern auch für andere Verwendungszwecke, beispielsweise bei der Pasteurisation von Bier bei 60°C, eingesetzt werden kann.
v
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