CH613643A5 - Automatic lathe - Google Patents
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- CH613643A5 CH613643A5 CH513676A CH513676A CH613643A5 CH 613643 A5 CH613643 A5 CH 613643A5 CH 513676 A CH513676 A CH 513676A CH 513676 A CH513676 A CH 513676A CH 613643 A5 CH613643 A5 CH 613643A5
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Drehautomat, mit einem Gestell, in dessen Längsführungen ein Spindelstock für das zu bearbeitende Werkstück und in dessen Querführungen ein ein Schneidwerkzeug tragender Support angeordnet ist, mit einer Einrichtung zum Zuführen und Abnehmen des Werkstückes vom Spindelstock, mit einem gemeinsamen Antrieb, der über eine Steuerwelle mit der Einrichtung zum Zuführen und Abnehmen des Werkstückes und über eine zweite Steuerwelle mit dem Spindelstock und dem Support kinematisch verbunden ist; und mit einem Steuergerät, das mit den Steuerwellen kinematisch verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Steuerwelle (20, 21) eine separate Getriebekette (18a, 19, 23, 24, 22, 28, 27, 29, 30; 18a, 19, 32, 34, 33, 45, 44, 46, 47) besitzt, um die Steuerwellen (20, 21) je während eines periodischen Zyklus mit dem gemeinsamen Antrieb (17) zu verbinden, wobei das Steuergerät (41) über die Getriebeketten und ein Planetengetriebe (54) mit dem Antrieb kinematisch verbunden ist, um die Steuerwellen (20, 21) abwechselnd zu drehen. 2. Drehautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Planetengetriebe (54) mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:2 ausgeführt ist. 3. Drehautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Getriebekette jeder Steuerwelle (20, 21) periodisch mit dem Motor (18) des Drehautomaten zu kuppeln. 4. Drehautomat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungen (24, 34) Zahnkupplungen sind, und dass ein Stellantrieb (38) für die Kupplungen (24, 34) vorhanden ist, der vom Steuergerät (41) gesteuert wird, wobei die beweglichen Kupplungshälften (26, 36) miteinander und mit dem Stellantrieb (38) starr verbunden sind. 5. Drehautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellantrieb (38) eine Kolben-Zylinderanordnung ist, deren Kolbenstange (40) mit den beweglichen Kupplungshälften (26, 36) starr verbunden ist. 6. Drehautomat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben-Zylinderanordnung einen Druckluftzylinder (39) aufweist, der über ein Ventil (42) vom Steuergerät (41) gesteuert wird. Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehautomat, mit einem Gestell, in dessen Längsführungen ein Spindelstock für das zu bearbeitende Werkstück und in dessen Querführungen ein ein Schneidwerkzeug tragender Support angeordnet sind, mit einer Einrichtung zum Zuführen und Abnehmen des Werkstückes vom Spindelstock, mit einem gemeinsamen Antrieb, der über eine Steuerwelle mit der Einrichtung zum Zuführen und Abnehmen des Werkstückes und über eine zweite Steuerwelle mit dem Spindelstock und dem Support kinematisch verbunden ist; und mit einem Steuergerät, das mit den Steuerwellen kinematisch verbunden ist. Bei bekannten Drehautomaten sind die Steuerwellen miteinander und mit dem Steuergerät, das Kurvenscheiben aufweist, die auf einer Welle angeordnet sind, über Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von i = 1:1 verbunden und bilden eine Getriebekette. Die Drehungen der beiden Steuerwellen erfolgt gleichzeitig. Während eines Arbeitszyklus des Drehautomaten vollführen die beiden Steuerwellen und die Welle des Steuergeräts eine volle Umdrehung. Hierbei führt das Steuergerät die Übereinstimmungskontrolle der tatsächlichen Endlage der Arbeitsorgane (Spindelstock, Support und Einrichtung zur Zuführung des Werkstückes zur Spindel und Abnahme desselben) und der vorgegebenen Lage derselben, d. h. der Übereinstimmung des tatsächlichen Drehwinkels einer jeden von den Steuerwellen mit dem vorgegebenen Drehwinkel durch. Bei unvorhergesehenen Stillsetzungen (Notsituation) eines der Arbeitsorgane wird die Drehung einer entsprechenden Kurvenscheibe gestoppt und die starre Kupplung derselben mit der Steuerwelle aufgehoben. In der Folge tritt eine Störung der ganzen Getriebekette ein. Der Drehautomat ist vollständig abzuschalten und die Getriebekette neu einzustellen. Da während einer Umdrehung der Steuerwellen der Spindelstock mit dem Support und die Einrichtung zum Zuführen und Abnehmen des Werkstückes abwechselnd in Aktion treten, führt während der Betätigung derselben jede der Steuerwellen nur einen Teil der vollen Umdrehung aus, und folglich wird das Profil jeder Kurvenscheibe nur teilweise ausgenutzt. Die begrenzte Ausnutzung des Kurvenscheibenprofils schafft ungünstige Bedingungen für die Zusammenwirkung von Kurvenscheibe und Stössel und führt zum Festklemmen. Dies führt zu Brüchen und zur Verminderung der Betriebssicherheit des Drehautomaten. Ausserdem entstehen bei Drehzahlzunahme der Steuerwelle zusätzliche Trägheitsbelastungen an der Kurvenscheibe, was zum erhöhten Verschleiss ihres Profils führt. All dies begrenzt die Arbeitsleistung des Drehautomaten. Um diesen Nachteil beheben zu können, muss der Durchmesser der Kurvenscheibe vergrössert werden, wodurch die Abmessungen des Antriebes grösser und somit der gesamte Drehautomat grösser werden. Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung der erwähnten Nachteile. Der Erfindung ist die Aufgabe zugrunde gelegt, einen Drehautomaten zu schaffen, der bei relativ geringen Abmessungen die Betriebssicherheit des Drehautomaten verbessert und die Arbeitsleistung desselben steigert. Diese Aufgabe wird mit dem eingangs genannten Drehautomaten erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass jede Steuerwelle je eine separate Getriebekette besitzt, um die Steuerwellen während eines periodischen Zyklus mit dem gemeinsamen Antrieb zu verbinden, wobei das Steuergerät über die Getriebeketten und ein Planetengetriebe mit dem Antrieb kinematisch verbunden ist, um die Steuerwellen abwechselnd zu drehen. Dadurch ist es möglich, dass die Steuerwellen, die unabhängig voneinander drehen können, während eines Zyklus eine volle Umdrehung vollziehen. Dadurch wird das ganze Profil der Kurvenscheiben ausgenutzt, wodurch die Abmessungen der Kurvenscheiben und somit der gemeinsame Antrieb verringert werden können. Ausserdem können, weil das ganze Profil der Kurvenscheiben ausgenutzt wird, die Trägheitsbelastungen verringert werden, so dass eine geringere Abnutzung am Kurvenscheibenprofil auftritt. Die Drehzahlen der Steuerwellen können erhöht werden, so dass Arbeitsleistung des Drehautomaten stark ansteigt. Die getrennte Drehung der Steuerwellen verhindert eventuelle Störungen in der Getriebekette des gemeinsamen Antriebes des Drehautomaten, wodurch eine hohe Betriebssicherheit gewährleistet werden kann. Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes unter Bezugnahme auf beiliegende Zeichnungen eingehend beschrieben; in den Zeichnungen zeigt: Fig. 1 eine schematisch teilweise aufgeschnitten dargestellte Vorderansicht eines Drehautomaten gemäss der Erfindung (ohne Einrichtung zur Zuführung des Werkstückes zur Spindel und Abnahme desselben), Fig. 2 Ansicht von Fig. 1 in Pfeilrichtung B , jedoch ohne Querführungen und Werkzeugsupport, im vergrösserten Massstab, Fig. 3 ein Getriebeschema des Drehautomaten. Der Drehautomat besitzt ein Gestell 1 (Fig. 1), auf dem Längsführungen 2 montiert sind. In den Führungen 2 ist ein Spindelstock 3 angeordnet, der eine Spindel 4 mit einem Spannfutter 5 zum Festspannen eines Werkstückes A trägt. Auf dem Gestell 1 sind in der Nähe der Längsführungen 2 auch vertikale Querführungen 6 montiert, in denen ein Support 7 angeordnet ist, der ein nichtabgebildetes Schneidwerkzeug trägt. An der Vorderwand des Gestells 1 ist ein Kragstück 8 vorhanden, an dem (wie in Fig. 2 dargestellt) eine Einrichtung 9 zur Zuführung des Werkstückes A zur Spindel 4 und Abnahme desselben montiert ist. Diese Einrichtung 9 besitzt eine Welle 10, die mit ihren Enden im Kragstück 8 drehbar befestigt ist. Auf der Welle 10 ist ein Zahnsegment 11 starr befestigt. Im Kragstück 8 sind Führungen 12 montiert, in denen in der zur Achse der Welle 10 senkrechten Richtung hin und her gehend verschiebbar eine Zahnstange 13 angeordnet ist, die mit dem Zahnsegment 11 in Eingriff steht. An der Welle 10 sind rechtwinklig zur Achse derselben zwei Hebel 14 und 15 mit ihren Enden starr befestigt. Der Hebel 14 dient zur Zuführung des Werkstückes A zur Spindel 4, der Hebel 15 aber zur Abnahme desselben. Am freien Ende eines jeden von diesen Hebeln 14 und 15 ist ein Greifer 16 für das Werkstück A vorhanden. Der Greifer 16 kann von einer beliebigen, für den erwähnten Zweck geeigneten Konstruktion sein. Im Gestell 1 ist unterhalb der Längsführungen 2 der gemeinsame Antrieb 17 des Drehautomaten angeordnet. Dieser Antrieb hat einen Motor 18, an dessen Abtriebswelle 18a ein Zahnrad 19 befestigt ist. Dieser Antrieb 17 ist mit den Arbeitsorganen des Drehautomaten über zwei Steuerwellen 20 und 21 verbunden. Jede dieser Wellen 20 und 21 ist über eine separate Getriebekette periodisch mit dem Antrieb 17 verbindbar. Die Steuerwelle 20 stellt die kinematische Verbindung des Antriebes 17 mit der Einrichtung 9 zur Zuführung des Werkstückes A zur Spindel 4 und Abnahme desselben, und die Steuerwelle 21 stellt die kinematische Verbindung des Antriebes 17 mit dem Spindelstock 3 und dem Support 7 her. Die Getriebekette der Steuerwelle 20 umfasst folgende Elemente. Parallel zur Abtriebswelle 18a des Motors 18 ist eine Zwischenwelle 22 montiert. An ihrem einen Ende ist ein Zahnrad 23 frei angeordnet, das mit dem Zahnrad 19 des Antriebes 17 in Eingriff steht. Das Zahnrad 23 ist mit der Zwischenwelle 22 über eine Kupplung 24 verbunden. Die Kupplung 24 hat eine feststehende Kupplungshälfte 25, die konzentrisch an der Stirnseite C des Zahnrades 23 befestigt ist, und eine bewegliche Kupplungshälfte 26, die auf der Zwischenwelle 22 axial verschiebbar angeordnet ist. Im Gestell 1 ist parallel zur Zwischenwelle 22 und zu den Längsführungen 2 eine Welle 27 montiert, die durch eine Wechselräderschere 28 (wie in Fig. 3 dargestellt) mit der Welle 22 kinematisch verbunden ist. Die Steuerwelle 20 ist im Gestell 1 rechtwinklig zur Welle 27 montiert und mit dieser über ein Schneckengetriebe kine matisch verbunden, dessen Schnecke 29 an der Welle 27 und dessen Schneckenrad 30 am Ende der Steuerwelle 20 befestigt ist. Am anderen Ende der Steuerwelle 20 ist eine Kurvenscheibe 31 befestigt, an deren Umfangsfläche die Zahnstange 13 der Einrichtung 9 zur Zuführung und Abnahme des Werk stückes A anliegt. Die Getriebekette der Steuerwelle 21 umfasst folgende Elemente. Das Zahnrad 19 des Antriebes 17 des Drehauto maten steht mit einem Zahnrad 32 in Eingriff, das auf einer Zwischenwelle 33 angeordnet ist. Die Zwischenwelle 33 ist im Gestell 1 parallel zur Abtriebswelle 18a des Antriebes 17 montiert. Das Zahnrad 32 ist mit der Zwischenwelle 33 mittels einer Kupplung 34 verbunden. Die Kupplung 34 hat eine feststehende Kupplungshälfte 35, die an der Stirnseite d des Zahnrads 32 ist, die nach der Seite weist, welche der Stirnseite C des Zahnrades 32 entgegengesetzt ist, befestigt ist und eine bewegliche Kupplungshälfte 36, die auf der Zwischenwelle 33 axial verschiebbar angeordnet ist. Die Kupplungshälften 26 und 36 sind durch einen Bügel 37 miteinander verbunden. Im Gestell 1 ist ein Stellantrieb 38 für diese Kupplungshälften 26 und 36 montiert, der ein Druckluftzylinder 39 ist, dessen Gehäuse im Gestell 1 befestigt ist, und dessen Kolben 69 über eine Kolbenstange 40 mit dem Bügel 37 fest verbunden ist. Im Gestell 1 ist ein Steuergerät 41 montiert, das den Druckluftzylinder 39 über ein Ventil 42 steuert. Die Zylinderräume m und n des Druckluftzylinders 39 sind über Druckluftleitungen 43 an das Ventil angeschlossen. Im Gestell 1 ist parallel zur Zwischenwelle 33 eine Welle 44 montiert, die über eine Wechselräderschere 45 kinematisch verbunden sind. Die Steuerwelle 21 ist im Gestell 1 rechtwinklig zur Welle 44 montiert und mit dieser über ein Schneckengetriebe kinematisch verbunden. Die Schnecke 46 des Getriebes ist an der Welle 44 befestigt, während das Schneckenrad 47 fest auf dem Ende der Steuerwelle 21 sitzt. Am anderen Ende der Welle 21 sind zwei Kurvenscheiben 48 und 49 befestigt. Der Support 7 weist einen Stössel 50 auf, der am Umfang der Kurvenscheibe 48 anliegt. Der Support 7 ist mit einem Druckluftzylinder 7a versehen, dessen Kolbenstange mit dem Support 7 starr verbunden und dessen Gehäuse im Gestell 1 befestigt ist, um den Support 7 auf und ab zu verschieben. Die Kurve 49 wirkt über ihr Profil mit einem Ende eines zweiarmigen Hebels 51 zusammen, der in einem Lagerbock 52 des Gestells 1 schwenkbar befestigt ist. Das andere Ende des Hebels 51 ist mit einem Ende einer Zugstange 53 gelenkig verbunden. Das andere Ende der Zugstange 53 ist am Spindelstock 3 angelenkt. Um den Spindelstock 3 in Richtung des Supports 7 verschieben zu können, ist ein Druckluftzylinder 3a vorgesehen. Das Gehäuse des Druckluftzylinders 3a ist im Gestell 1 gelenkig befestigt. Die Kolbenstange des Druckzylinders ist mit einem Ende eines zweiarmigen Hebels 3b gelenkig verbunden, während das andere Ende des Hebels 3b mit dem Spindelstock 3 gelenkig verbunden ist. Der Hebel 3b ist am Gestell 1 gelenkig befestigt. Jede der Steuerwellen 20 und 21 ist mit dem Steuergerät 41 über ein Planetengetriebe 54 mit einem Übersetzungsver- hältnis 1:2 kinematisch verbunden. Das Planetengetriebe weist ein zentrales Zahnrad 55, einen Steg 56, an dem starr miteinander verbundene Satellitenräder 57 und 58 frei angeordnet sind, sowie ein getriebenes Zahnrad 59 auf, das an einer Welle 60 des Steuergeräts 41 befestigt ist. Diese kinematische Verbindung ist auf die folgende Weise hergestellt: Im Gestell 1 ist eine Welle 61 rechtwinklig zur Welle 44 montiert. Die Welle 61 steht über ein Schneckengetriebe 62 mit der Welle 44 in Verbindung, wobei die Schnecke 63 an dem einen Ende der Welle 44 befestigt ist, während die Wech selräderschere 45 am anderen Ende der Welle 44 befestigt ist. Das Schneckenrad 64 des Schneckengetriebes 62 ist an einem Ende der Welle 61 befestigt. Am anderen Ende der Welle 62 ist das Zentralzahnrad 55 befestigt, das mit dem Satellitenrad 57 in Eingriff steht. Das mit dem Satellitenrad 57 starr ver bundene Satellitenrad 58 steht mit dem Zahnrad 59 in Ein griff. Auf diese Weise ist eine kinematische Verbindung zwi schen der Steuerwelle 21 und dem Steuergerät 41 hergestellt. Die kinematische Verbindung zwischen der Steuerwelle 20 und dem Steuergerät ist auf die folgende Weise hergestellt: Im Gestell 1 ist eine Welle 65 rechtwinklig zur Welle 27 montiert, die über ein Schneckengetriebe 66 mit der Welle 27 in Verbindung steht. Die Schnecke 67 dieses Schneckengetriebes 66 ist an einem Ende der Welle 27 befestigt, während die Wechselradschere 28 am anderen Ende der Welle 27 befestigt ist. Das Schneckenrad 68 des Schneckenradgetriebes 66 ist an einem Ende der Welle 65 befestigt. Am anderen Ende der Welle 65 ist ein Ende des Steges 56 befestigt. Das andere Ende des Steges 56 ist an der Welle 60 des Steuergeräts 41 frei, drehbar angeordnet. Der Drehautomat arbeitet wie folgt: Der Motor 18 wird eingeschaltet. Hierbei nimmt der Spindelstock 3 die linke Endstellung, der Support 7 aber die obere Endstellung ein. In diesem Augenblick ist die Kupplung 24 der Getriebekette der Steuerwelle 20 der Einrichtung 9 zur Zuführung des Werkstückes A zur Spindel 4 und Abnahme desselben eingerastet. Die Drehung der Abtriebswelle 18a des Motors 18 wird über die Zahnräder 19 und 23 sowie die Kupplung 24 auf die Zwischenwelle 22 übertragen. Von der Zwischenwelle wird die Drehung auf die Welle 27 und über die Schnecke 29 sowie das Zahnrad 30 auf die Steuerwelle 20 mit der Kurvenscheibe 31 übertragen. Die Kurvenscheibe 31 verschiebt die in den Führungen 12 gelagerte Zahnstange 13 (Fig. 2). Die Kurvenscheibe 31 ist so angeordnet, dass die Zahnstange 13 nach unten verschoben wird und das Zahnsegment sich im Uhrzeigersinn dreht (Fig. 2). Die Welle 10 mit den Hebeln 14 und 15 wird in derselben Richtung gedreht wie das Zahnsegment 11. Der Greifer 16 des Hebels 14 mit dem Werkstück A wird an die Spindel 4 herangeführt, um dieses Werkstück A im Spannfutter 5 festzuspannen. Danach werden die Hebel 14 und 15 mittels der Zahnstange 13, der Kurvenscheibe 31 und dem Zahnsegment 11 die auf der Welle 10 befestigten entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt (Fig. 2) und nehmen eine Stellung ein, bei der die Spindel 4 des Spindelstocks 3 zwischen den Hebeln 14 und 15 zu liegen kommt. Von der Welle 27 (Fig. 3) wird die Drehung auf die Welle des Steuergeräts 41 übertragen, und zwar über das Schneckengetriebe 66, die Welle 65, den Steg 56, die Satellitenräder 57 und 58 sowie das Zahnrad 59. Hierbei steht das zentrale Zahnrad 55 still, und das Satellitenrad 57 dreht, indem es sich auf diesem Rad 55 über das Satellitenrad 58 abwälzt, das Zahnrad 59, das an der Welle 60 des Steuergerätes 41 starr befestigt ist. Sobald das Werkstück A im Spannfutter 5 der Spindel 4 festgespannt ist, gibt das Steuergerät 41 ein Signal an das Ventil 42 ab. Der Zylinderraum n des Druckluftzylinders 39 (Fig. 3) wird mit Druck beaufschlagt, der Kolben 69 verschiebt sich nach rechts. Damit verschiebt sich die Kolbenstange 40, der mit dieser starr verbundene Bügel 37 und die mit diesem Bügel 37 starr verbundenen Kupplungshälften 26 und 36. Die Kupplung 24 wird ausgerastet und die Kupplung 34 eingerastet. Zu dieser Zeit hat die Steuerwelle 20 praktisch eine halbe Umdrehung vollbracht. Nach dem Stoppen derselben setzt die Drehung der anderen Steuerwelle 21 ein. Die Drehung wird hierbei von der Abtriebswelle 18a des Motors 18 über die Zahnräder 19 und 32 und die Kupplung 34 auf die Zwischenwelle 33 übertragen. Von der Welle 33 wird über die Wechselräderschere 45 die Drehung auf die Welle 44 und über die Schnecke 46 sowie das Schneckenrad 47 auf die Steuerwelle 21 mit den Kurvenscheiben 48 und 49 übertragen. Die Kurvenscheiben 48 und 49 verschieben, indem sie jeweils mit dem Stössel 50 und dem Hebel 51 zusammenwirken, den Support 7 und den Spindelstock 3 entsprechend dem vorgegebenen Zyklus. Hierbei wird der Support mit Hilfe des Druckluftzylinders 7a in der Richtung von oben nach unten verschoben, während der Spindelstock 3 mit Hilfe des Druckluftzylinders 3a sowie des zweiarmigen Hebels 3b gegen den Support 7 hin verschoben wird. Der Support 7 verschiebt sich in den vertikalen Führungen 6 nach unten gegen das Werkstück A hin. Der Spindelstock 3 verschiebt sich in den Längsführungen 2 nach rechts gegen das Schneidwerkzeug hin. Es erfolgen die Einstellungen des Supportes 7, der das Schneidwerkzeug trägt, und des Spindelstockes 3, der das Werkstück A trägt. Danach führt der Spindelstock 3 den axialen Vorschub des Werkstückes A in Richtung zum Schneidwerkzeug und der Support 7 den radialen Vorschub des Schneidwerkzeuges zum Werkstück A aus, und das Werkstück A wird bearbeitet. Nach dem Beenden des Arbeitsvorganges am Werkstück A wird der Spindelstock 3 in die linke Endstellung und der Support 7 in die obere Endstellung verschoben. Vom Steuergerät wird ein Signal an das Ventil 42 abgegeben, um den Zylinderraum m des Druckluftzylinders 39 mit Druck zu beaufschlagen. Der Kolben 68 wird zusammen mit der Kolbenstange 40 und dem Bügel 37 nach links verschoben (Fig. 3). Der Bügel 37 verschiebt die Kupplungshälften 26 und 36 nach links. Die Kupplung 34 wird ausgerastet und die Kupplung 24 eingerastet. Dadurch wird die Steuerwelle 20, wie vorstehend beschrieben, in Drehung versetzt. Die Steuerwelle 20 vollzieht den verbliebenen Abschnitt der einen Umdrehung. Die Zahnstange 13 (Fig. 2) wird durch die Kurvenscheibe 31 nach oben verschoben, so dass sich das Zahnsegment 11 entgegen dem Uhrzeigersinn (in der Zeichnungsebene der Fig. 2) dreht. Zusammen mit dem Zahnsegment 11 wird auch die Welle 10 mit den Hebeln 14 und 15 gedreht. Der Hebel 15 wird an das Spannfutter 5 herangeführt. Das Spannfutter 5 wird gelöst und das bearbeitete Werkstück A freigegeben. Der Greifer 16 erfasst das bearbeitete Werkstück A und führt es nach unten in einen nichtabgebildeten Sammelbehälter für die fertigen Erzeugnisse ab. Anschliessend wird der vorstehend beschriebene Zyklus wiederholt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Drehautomat, mit einem Gestell, in dessen Längsführungen ein Spindelstock für das zu bearbeitende Werkstück und in dessen Querführungen ein ein Schneidwerkzeug tragender Support angeordnet ist, mit einer Einrichtung zum Zuführen und Abnehmen des Werkstückes vom Spindelstock, mit einem gemeinsamen Antrieb, der über eine Steuerwelle mit der Einrichtung zum Zuführen und Abnehmen des Werkstückes und über eine zweite Steuerwelle mit dem Spindelstock und dem Support kinematisch verbunden ist; und mit einem Steuergerät, das mit den Steuerwellen kinematisch verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Steuerwelle (20, 21) eine separate Getriebekette (18a, 19, 23, 24, 22, 28, 27, 29, 30;18a, 19, 32, 34, 33, 45, 44, 46, 47) besitzt, um die Steuerwellen (20, 21) je während eines periodischen Zyklus mit dem gemeinsamen Antrieb (17) zu verbinden, wobei das Steuergerät (41) über die Getriebeketten und ein Planetengetriebe (54) mit dem Antrieb kinematisch verbunden ist, um die Steuerwellen (20, 21) abwechselnd zu drehen.2. Drehautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Planetengetriebe (54) mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:2 ausgeführt ist.3. Drehautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Getriebekette jeder Steuerwelle (20, 21) periodisch mit dem Motor (18) des Drehautomaten zu kuppeln.4. Drehautomat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungen (24, 34) Zahnkupplungen sind, und dass ein Stellantrieb (38) für die Kupplungen (24, 34) vorhanden ist, der vom Steuergerät (41) gesteuert wird, wobei die beweglichen Kupplungshälften (26, 36) miteinander und mit dem Stellantrieb (38) starr verbunden sind.5. Drehautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellantrieb (38) eine Kolben-Zylinderanordnung ist, deren Kolbenstange (40) mit den beweglichen Kupplungshälften (26, 36) starr verbunden ist.6. Drehautomat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben-Zylinderanordnung einen Druckluftzylinder (39) aufweist, der über ein Ventil (42) vom Steuergerät (41) gesteuert wird.Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehautomat, mit einem Gestell, in dessen Längsführungen ein Spindelstock für das zu bearbeitende Werkstück und in dessen Querführungen ein ein Schneidwerkzeug tragender Support angeordnet sind, mit einer Einrichtung zum Zuführen und Abnehmen des Werkstückes vom Spindelstock, mit einem gemeinsamen Antrieb, der über eine Steuerwelle mit der Einrichtung zum Zuführen und Abnehmen des Werkstückes und über eine zweite Steuerwelle mit dem Spindelstock und dem Support kinematisch verbunden ist; und mit einem Steuergerät, das mit den Steuerwellen kinematisch verbunden ist.Bei bekannten Drehautomaten sind die Steuerwellen miteinander und mit dem Steuergerät, das Kurvenscheiben aufweist, die auf einer Welle angeordnet sind, über Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von i = 1:1 verbunden und bilden eine Getriebekette. Die Drehungen der beiden Steuerwellen erfolgt gleichzeitig. Während eines Arbeitszyklus des Drehautomaten vollführen die beiden Steuerwellen und die Welle des Steuergeräts eine volle Umdrehung. Hierbei führt das Steuergerät die Übereinstimmungskontrolle der tatsächlichen Endlage der Arbeitsorgane (Spindelstock, Support und Einrichtung zur Zuführung des Werkstückes zur Spindel und Abnahme desselben) und der vorgegebenen Lage derselben, d. h. der Übereinstimmung des tatsächlichen Drehwinkels einer jeden von den Steuerwellen mit dem vorgegebenen Drehwinkel durch.Bei unvorhergesehenen Stillsetzungen (Notsituation) eines der Arbeitsorgane wird die Drehung einer entsprechenden Kurvenscheibe gestoppt und die starre Kupplung derselben mit der Steuerwelle aufgehoben. In der Folge tritt eine Störung der ganzen Getriebekette ein. Der Drehautomat ist vollständig abzuschalten und die Getriebekette neu einzustellen.Da während einer Umdrehung der Steuerwellen der Spindelstock mit dem Support und die Einrichtung zum Zuführen und Abnehmen des Werkstückes abwechselnd in Aktion treten, führt während der Betätigung derselben jede der Steuerwellen nur einen Teil der vollen Umdrehung aus, und folglich wird das Profil jeder Kurvenscheibe nur teilweise ausgenutzt.Die begrenzte Ausnutzung des Kurvenscheibenprofils schafft ungünstige Bedingungen für die Zusammenwirkung von Kurvenscheibe und Stössel und führt zum Festklemmen. Dies führt zu Brüchen und zur Verminderung der Betriebssicherheit des Drehautomaten.Ausserdem entstehen bei Drehzahlzunahme der Steuerwelle zusätzliche Trägheitsbelastungen an der Kurvenscheibe, was zum erhöhten Verschleiss ihres Profils führt. All dies begrenzt die Arbeitsleistung des Drehautomaten.Um diesen Nachteil beheben zu können, muss der Durchmesser der Kurvenscheibe vergrössert werden, wodurch die Abmessungen des Antriebes grösser und somit der gesamte Drehautomat grösser werden.Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung der erwähnten Nachteile.Der Erfindung ist die Aufgabe zugrunde gelegt, einen Drehautomaten zu schaffen, der bei relativ geringen Abmessungen die Betriebssicherheit des Drehautomaten verbessert und die Arbeitsleistung desselben steigert.Diese Aufgabe wird mit dem eingangs genannten Drehautomaten erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass jede Steuerwelle je eine separate Getriebekette besitzt, um die Steuerwellen während eines periodischen Zyklus mit dem gemeinsamen Antrieb zu verbinden, wobei das Steuergerät über die Getriebeketten und ein Planetengetriebe mit dem Antrieb kinematisch verbunden ist, um die Steuerwellen abwechselnd zu drehen.Dadurch ist es möglich, dass die Steuerwellen, die unabhängig voneinander drehen können, während eines Zyklus eine volle Umdrehung vollziehen. Dadurch wird das ganze Profil der Kurvenscheiben ausgenutzt, wodurch die Abmessungen der Kurvenscheiben und somit der gemeinsame Antrieb verringert werden können.Ausserdem können, weil das ganze Profil der Kurvenscheiben ausgenutzt wird, die Trägheitsbelastungen verringert werden, so dass eine geringere Abnutzung am Kurvenscheibenprofil auftritt. Die Drehzahlen der Steuerwellen können erhöht werden, so dass Arbeitsleistung des Drehautomaten stark ansteigt.Die getrennte Drehung der Steuerwellen verhindert eventuelle Störungen in der Getriebekette des gemeinsamen Antriebes des Drehautomaten, wodurch eine hohe Betriebssicherheit gewährleistet werden kann.Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes unter Bezugnahme auf beiliegende Zeichnungen eingehend beschrieben; in den Zeichnungen zeigt: Fig. 1 eine schematisch teilweise aufgeschnitten dargestellte Vorderansicht eines Drehautomaten gemäss der Erfindung (ohne Einrichtung zur Zuführung des Werkstückes zur Spindel und Abnahme desselben), Fig. 2 Ansicht von Fig. 1 in Pfeilrichtung B , jedoch ohne Querführungen und Werkzeugsupport, im vergrösserten Massstab, Fig. 3 ein Getriebeschema des Drehautomaten. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SU752130358A SU878414A1 (ru) | 1975-04-30 | 1975-04-30 | Токарный автомат |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH613643A5 true CH613643A5 (en) | 1979-10-15 |
Family
ID=20618202
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH513676A CH613643A5 (en) | 1975-04-30 | 1976-04-23 | Automatic lathe |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH613643A5 (de) |
| SU (1) | SU878414A1 (de) |
-
1975
- 1975-04-30 SU SU752130358A patent/SU878414A1/ru active
-
1976
- 1976-04-23 CH CH513676A patent/CH613643A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SU878414A1 (ru) | 1981-11-07 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |