CH607337A5 - Battery for encapsulating in heart pacemakers - Google Patents

Battery for encapsulating in heart pacemakers

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Publication number
CH607337A5
CH607337A5 CH1686674A CH1686674A CH607337A5 CH 607337 A5 CH607337 A5 CH 607337A5 CH 1686674 A CH1686674 A CH 1686674A CH 1686674 A CH1686674 A CH 1686674A CH 607337 A5 CH607337 A5 CH 607337A5
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CH
Switzerland
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cover
battery
ring
housing
battery according
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Application number
CH1686674A
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English (en)
Inventor
Paul Dr Sc Nat Ruetschi
Original Assignee
Leclanche Sa
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/10Primary casings; Jackets or wrappings
    • HELECTRICITY
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    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/10Primary casings; Jackets or wrappings
    • H01M50/102Primary casings; Jackets or wrappings characterised by their shape or physical structure
    • H01M50/107Primary casings; Jackets or wrappings characterised by their shape or physical structure having curved cross-section, e.g. round or elliptic
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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    • Y02E60/10Energy storage using batteries

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Electrochemistry (AREA)
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  • Sealing Battery Cases Or Jackets (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Batterie für Herzschrittmacher, welche Batterie zum Eingiessen in Giessharz bestimmt ist, mit einer positiven Elektrode mit Quecksilberoxyd als Depolarisator, einer negativen Elektrode aus amalgamiertem Zinkpulver, einem alkalischen Elektrolyten, einem die positive Elektrode umgebenden Gehäuse aus vernickeltem Stahlblech, Nickel oder einer rostfreien Nickellegierung, einem die negative Elektrode umgebenden Deckel aus einem federnden Laminat und einem zwischen dem Randbereich des Deckels und des Gehäuses angeordneten Dichtungsring aus elektrisch isolierendem und gegen den Elektrolyten beständigen Kunststoff.



   Es ist bekannt in Herzschrittmachern als elektrochemische Stromquellen Quecksilberbatterien einzusetzen. Diese Batterien sind im Schrittmacher normalerweise in Epoxyd-Giessharz eingeschlossen, welches mit dem Körper-Gewebe verträglich ist.



   Ein vorteilhafter   Batterie-Verschluss    für alkalische Elemente ist im Schweizer Patent Nr. 508 283 beschrieben. Der Deckel dieser bekannten Batterie besteht aus einem federnden, bimetallischen Laminat, dessen äussere Seite aus einer Nickelschicht oder einer nicht rostenden Nickellegierungsschicht besteht und eine Dicke von 0,05 bis 0,5 mm aufweist und dessen innere Seite aus einer Schicht aus Kupfer, Zink, Zinn, Blei oder deren Legierungen besteht und eine Dicke von 0,05 bis 0,5 mm   auhveist,    wobei mindestens eine der Schichten des Laminates aus einer Federlegierung besteht. Der Vorteil dieser Batterie liegt darin, dass der Dekcel radial federnd ausgebildet ist.

  Der untere Rand des Deckels wird beim Verschluss der Zelle in radialer Richtung federnd zusammengedrückt und übt in der Folge auf den Dichtungsring einen bleibenden radialen Druck nach aussen aus. Dadurch wird ein allfälliger   Kaltfluss    des Dichtungsringes durch Nachfedern des Deckels ausgeglichen. Die Batterie bleibt daher über eine sehr lange Gebrauchsdauer vollkommen dicht.



   Wird jedoch diese bekannte Batterie in Giessharz eingegossen, so geht der Vorteil des elastischen federnden Deckels wenigstens teilweise verloren. Da das Giessharz die Batterie allseitig dicht umschliesst, kann der Deckel nicht mehr frei in radialer Richtung nach aussen federn. Dies führt zum Nachteil, dass eine derartige Batterie, wenn sie in Giessharz eingegossen wird, nicht mehr über längere Zeit vollkommen dicht ist.



   Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Batterie zu schaffen, bei welcher die Federwirkung des Deckels auch dann nicht behindert wird, wenn die Batterie in Giessharz eingegossen wird.



   Die erfindungsgemässe Batterie ist dadurch gekennzeichnet, dass zum Aufrechterhalten der federnden Wirkung des Dekkels nach dem Eingiessen in das Kunstharz ein ringförmiges Organ zum Fernhalten des Kunstharzes vom Übergangsbereich des Gehäuses zum Deckel wenigstens einen Teil der Manteloberfläche des Deckels umgibt.



   Der Erfindungsgegenstand ist nachstehend mit Bezug auf die Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Batterie teilweise im Schnitt und
Fig. 2 einen Teilschnitt eines weiteren Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Batterie.



   In der Fig. 1 ist eine Batterie dargestellt, die sich als Stromquelle zum Betrieb eines nicht dargestellten Herzschrittmachers eignet und zum Eingiessen in denselben mittels eines Kunstharzes bestimmt ist. Diese Batterie umfasst ein Gehäuse 1 aus vernickeltem Stahlblech, Nickel oder nicht rostender Nickellegierung, welches Gehäuse eine positive Elektrode 2 mit Quecksilberoxyd als Depolarisator enthält, und einen federnden Deckel 3 aus einem bimetallischen Laminat, welcher Deckel eine negative Elektrode 4 aus amalgiertem Zinkpulver umschliesst. Die beiden Elektroden 2 und 4 sind durch eine Separatorenschicht 5 voneinander getrennt. Ein Dichtungsring 6 ist zwischen dem Gehäuserand und dem Rand des federnden Deckels 3 eingeklemmt.

  Der Rand des Deckels 3 übt eine radial nach aussen wirkende Kraft auf den Dichtungsring 6 aus, wodurch sich eine vorzügliche Dichtungswirkung ergibt, weil auch beim Auftreten des nicht vermeidbaren Kaltflusses des Materials, aus dem der Dichtungsring 6 besteht, die Dichtungswirkung durch den federnden Randbereich des Deckels 3 ausgeglichen wird.



   Um zu vermeiden, dass die federnde Wirkung des Randbereiches des Deckels 3 nach dem Eingiessen in ein Kunstharz, welches durch die die Batterie nach der Fig. 1 umgebende Schraffierung angedeutet ist, ganz oder teilweise unterdrückt wird, weist der Dichtungsring 6 einen Kragen 7 auf. Dieser Kragen steht über das Gehäuse 1 vor und begrenzt zusammen mit der Manteloberfläche des Deckels 3 und dem Schutzorgan 9 einen ringförmigen Zwischenraum 8, dessen Querschnitt beispielsweise dreieckig ist.



   Auf den Randbereich des Gehäuses 1, den Kragen 7 und einen Teil der Manteloberfläche des Deckels 3 ist ein ringförmiges Schutzorgan 9, vorzugsweise aus Neopren, aufgesetzt.



  Der Querschnitt des Schutzorgans 9 ist im wesentlichen winkelförmig, wobei ein Schenkel desselben den Zwischenraum 8 abschliesst. Wird die Batterie in das Giessharz eingegossen, so bleibt der ringförmige Zwischenraum 8 frei von Giessharz, so dass ein grosser Randbereich des Deckels 3 auch nach dem Eingiessen in das Kunstharz frei radial nach aussen federn kann, wie dies durch die Pfeile angedeutet ist. Sollte sich die Wandstärke des Dichtungsringes 6 infolge des Kaltflusses verringern, so kann der Rand des Deckels 3 nachfedern und die Dichtungswirkung bleibt voll erhalten, obwohl die Batterie vollständig von Kunstharz umgeben ist.



   Die Fig. 2 zeigt einen Teil eines zweiten Ausführungsbeispieles einer Batterie, die zum Eingiessen in ein Giessharz bestimmt ist, im Schnitt. Gleiche Teile, wie jene die in der Fig. 1 dargestellt sind, weisen die gleichen Bezugszeichen auf. Anstelle des Kragens 7 des Dichtungsringes 6 und des Schutzorgans 9 ist ein ringförmiges Schutzorgan 10 aus Schaumstoff vorgesehen. Dieser Schaumstoffring umgibt den Übergangsbereich vom Gehäuse 1 zum Deckel 3 und ein grosser Teil der Manteloberfläche des Deckels 3, so dass beim Einbetten der Batterie in das Giessharz das letztere vom genannten Übergangsbereich und grösstenteils von der Mantelfläche des Dekkels 3 ferngehalten wird, um die Bewegungsfreiheit der Randzone des Deckels 3 und damit die volle Dichtungswirkung zu erhalten.



   Die oben beschriebenen Batterien zeichnen sich durch eine ausserordentlich gute Dichtigkeit während einer sehr langen Lebensdauer aus und gestatten, dass für den Dichtungsring 6 ein Material verwendet werden kann, das chemisch von grösster Beständigkeit ist. Solche Materialien sind zum Beispiel Polytetrafluoräthylen oder Teflon. Diese Materialien weisen anderseits einen deutlichen Kaltfluss auf, welcher aber durch den federnden Randbereich des Deckels ausgeglichen wird, weil entweder der ringförmige Zwischenraum 8 oder der Kunststoffring 10 ein Nachfedern des Randbereiches des Dekkels gestatten, auch dann, wenn die Batterie in Kunstharz eingebettet ist. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Batterie für Herzschrittmacher, welche Batterie zum Eingiessen in Giessharz bestimmt ist, mit einer positiven Elektrode mit Quecksilberoxyd als Depolarisator, einer negativen Elektrode aus amalgamiertem Zinkpulver, einem alkalischen Elektrolyten, einem die positive Elektrode umgebenden Gehäuse aus vernickeltem Stahlblech, Nickel oder einer rostfreien Nickellegierung, einem die negative Elektrode umgebenden Deckel aus einem federnden Laminat und einem zwischen dem Randbereich des Deckels und des Gehäuses angeordneten Dichtungsring aus elektrisch isolierendem und gegen den Elektrolyten beständigen Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass zum Aufrechterhalten der federnden Wirkung des Deckels (3) nach dem Eingiessen in das Kunstharz ein ringförmiges Organ (9;
    10) zum Fernhalten des Kunstharzes vom Übergangsbereich des Gehäuses zum Deckel wenigstens einen Teil der Manteloberfläche des Deckels umgibt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Batterie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring (6) einen nach aussen abstehenden Kragen (7) aufweist, dass der Kragen und der Mantelteil des Deckels (3) einen Ringraum (8) begrenzen und dass das ringförmige Organ (9) den genannten Ringraum abschliesst.
    2. Batterie nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Rand des ringförmigen Organs am Rand des Gehäuses (1) und der innere Rand des ringförmigen Organs an der Manteloberfläche des Deckels (3) anliegen und dass das ringförmige Organ aus Kunstkautschuk besteht.
    3. Batterie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring (6) aus Polytetrafluoräthylen besteht.
    4. Batterie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das ringförmige Organ (10) aus geschäumtem, elastischem Material besteht und zum Bilden einer kompressiblen Zone die Manteloberfläche des Deckels zumindest grösstenteils umgibt.
CH1686674A 1974-12-18 1974-12-18 Battery for encapsulating in heart pacemakers CH607337A5 (en)

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NL7511790A NL7511790A (nl) 1974-12-18 1975-10-08 Batterij voor hartstimulatoren.

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CH607337A5 true CH607337A5 (en) 1978-12-15

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