CH604792A5 - Assembly game using circular discs - Google Patents

Assembly game using circular discs

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Publication number
CH604792A5
CH604792A5 CH1573576A CH1573576A CH604792A5 CH 604792 A5 CH604792 A5 CH 604792A5 CH 1573576 A CH1573576 A CH 1573576A CH 1573576 A CH1573576 A CH 1573576A CH 604792 A5 CH604792 A5 CH 604792A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
projections
disks
recesses
game
Prior art date
Application number
CH1573576A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Ehrismann
Original Assignee
Alfred Ehrismann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Ehrismann filed Critical Alfred Ehrismann
Priority to CH1573576A priority Critical patent/CH604792A5/de
Publication of CH604792A5 publication Critical patent/CH604792A5/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/06Patience; Other games for self-amusement
    • A63F9/12Three-dimensional jig-saw puzzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zusammensetzspiel bestehend aus einer Vielzahl einen Körper bildenden Scheiben und ist dadurch gekennzeichnet, dass die zum Körper aufeinandergelegten Scheiben auf den einander zugewandten Seiten Vorsprünge und diesen entsprechende Ausnehmungen aufweisen, und dass die Anordnung und/oder die Zahl der Vorsprünge auf der einen Seite einer Scheibe verschieden von jener auf ihrer anderer Seite ist.



   Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen: Fig. 1 und 2 den Aufbau einer Scheibe eines Zusammensetzspiels in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 eine mögliche Anordnung von Vorsprüngen und Ausnehmungen an den Scheiben und
Fig. 4 und 5 der aus den Scheiben gemäss Fig. 3 gebildete Körper in perspektivischer Darstellung.



   Das in der Zeichnung gezeigte Zusammensetzspiel besteht aus sieben kreisförmigen Scheiben S. Diese sind in zwölf Kreissektoren mit einem Zentriwinkel von   30     unterteilt. In einzelnen Sektoren sind an der Kreisperipherie der Scheiben S Vorsprünge 2 in Form von Kreisringstücken mit einem Zentriwinkel von ebenfalls   30     befestigt. Zwischen einem Teil der Vorsprünge 2 sind Ausnehmungen 3 vorgesehen. Bei der obersten und untersten Scheibe   S1    bzw. S7 in dem durch die Scheiben S gebildeten Körper (Fig. 4+5) sind nur einseitig Vorsprünge 2 und Ausnehmungen 3 vorgesehen. Die dazwischen liegenden Scheiben weisen Vorsprünge 2 und Ausnehmungen 3 auf.

  Auf der Unterseite der zweiten Scheibe S2 (Fig. 3) sind die Vorsprünge 2 und die Ausnehmungen 3 so angeordnet, dass sie mit jenen der Oberseite der ersten Scheibe   Sl    kämmen. In entsprechender Weise ist die Oberseite der zweiten Scheibe S2 auf die Unterseite der dritten Scheibe S3 und die Oberseite der dritten Scheibe S3 auf die Unterseite der vierten usw. abgestimmt. Sind sämtliche Scheiben   Sl    bis S7 aufeinandergelegt, bilden sie einen   zy    lindrischen Körper (Fig. 4 und 5). Es versteht sich, dass der zylindrische Körper in Achsrichtung vergrössert werden kann, wenn auf der Oberseite der Scheibe S7 ebenfalls Vorsprünge 2 und Ausnehmungen 3 angeordnet werden, damit weitere Scheiben aufgesetzt werden können.



   Lässt man jeweils auf einer der einander zugewandten Seiten der Scheiben   Sl    bis S7 einen der Vorsprünge 2 weg, so entsteht in der Mantelfläche des zylinderischen Körpers ein fensterartiges Rechteck 5. Betrachtet man in der Fig. 3 auf den Oberseiten der Scheiben   S1    bis S7 im Uhrzeigersinn und auf den Unterseiten im Gegenuhrzeigersinn die zwölf Sektoren nacheinander und stellt fest, ob ein Vorsprung 2 oder eine Ausnehmung 3 vorhanden ist, so ergibt sich die nachstehende Aufstellung.
EMI1.1     


<tb>



  S <SEP> 1 <SEP> Oberseite <SEP>     <SEP> 323232323232    <SEP> 
<tb> S <SEP> 2 <SEP> Unterseite <SEP>     <SEP> 33 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3    <SEP> 
<tb> S <SEP> 2 <SEP> Oberseite <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3
<tb> S <SEP> 3 <SEP> Unterseite <SEP>    3 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2    <SEP> 
<tb> S <SEP> 3 <SEP> Oberseite <SEP>    2 <SEP> 3 <SEP> j3j <SEP> 322323323    <SEP> 
<tb> S <SEP> 4 <SEP> Unterseite <SEP>    3 <SEP> 2 <SEP> 233232232    <SEP> 
<tb> usw.
<tb> 



  Diese zeigt, dass zwischen der ersten und der zweiten Scheibe im ersten Sektor, zwischen der zweiten und der dritten Scheibe im zweiten Sektor, zwischen der dritten und der vierten Scheibe im dritten Sektor, usw. zwei Ausnehmungen 3 einander gegenüberliegen, die, wie erwähnt, ein fensterartiges Rechteck 5 bilden, wobei diese Rechtecke auf einer Wendel liegen. Ein allfälliges falsches Zusammenstecken der Scheiben würde demnach von aussen durch eine Unstetigkeit im Verlauf der Wendel sichtbar. Es verteht sich, dass durch eine derartige Massnahme auch andere Figuren erzeugt werden können, die visuell ein falsches Zusammenstekken der Scheiben   Sl    bis S7 erkennbar machen.



   Wie die Fig. 4 und 5 zeigten, kann das Zusammensetzspiel weitere kreisring- oder kreissegmentförmige Teile 4 aufweisen, die bedingt durch ihre Abmessungen in die fensterartigen Rechtecke 5 steckbar sind. Diese Teile 4 bilden, nach dem Einstecken in ein Rechteck 5 ein um den zylindrischen Körper verlaufendes, wendeltreppenartiges Gebilde, wodurch das richtige Zusammensetzen des Spiels noch augenfälliger wird.

 

   Die Scheiben   S1    bis S7 können nach nicht dargestellten Ausführungsbeispielen eine quadratische, rechteckige oder andere Form aufweisen. Auch bei diesen Ausführungsbeispielen sind die Vorsprünge 2 und die Ausnehmungen 3 vorzugsweise in den Rändern der Scheiben angeordnet, damit der gebildete Körper im wesentlichen eine glatte zusammenhängende Oberfläche erhält. Es ist indessen bei entsprechender ungleicher Ausbildung der Scheiben auch möglich, Körper von beliebiger äusserer Form herzustellen.



   PATENTANSPRUCH



   Zusammensetzspiel, bestehend aus einer Vielzahl einen Körper bildenden Scheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Körper aufeinandergelegten Scheiben (S1 bis S7) 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zusammensetzspiel bestehend aus einer Vielzahl einen Körper bildenden Scheiben und ist dadurch gekennzeichnet, dass die zum Körper aufeinandergelegten Scheiben auf den einander zugewandten Seiten Vorsprünge und diesen entsprechende Ausnehmungen aufweisen, und dass die Anordnung und/oder die Zahl der Vorsprünge auf der einen Seite einer Scheibe verschieden von jener auf ihrer anderer Seite ist.
    Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen: Fig. 1 und 2 den Aufbau einer Scheibe eines Zusammensetzspiels in perspektivischer Darstellung, Fig. 3 eine mögliche Anordnung von Vorsprüngen und Ausnehmungen an den Scheiben und Fig. 4 und 5 der aus den Scheiben gemäss Fig. 3 gebildete Körper in perspektivischer Darstellung.
    Das in der Zeichnung gezeigte Zusammensetzspiel besteht aus sieben kreisförmigen Scheiben S. Diese sind in zwölf Kreissektoren mit einem Zentriwinkel von 30 unterteilt. In einzelnen Sektoren sind an der Kreisperipherie der Scheiben S Vorsprünge 2 in Form von Kreisringstücken mit einem Zentriwinkel von ebenfalls 30 befestigt. Zwischen einem Teil der Vorsprünge 2 sind Ausnehmungen 3 vorgesehen. Bei der obersten und untersten Scheibe S1 bzw. S7 in dem durch die Scheiben S gebildeten Körper (Fig. 4+5) sind nur einseitig Vorsprünge 2 und Ausnehmungen 3 vorgesehen. Die dazwischen liegenden Scheiben weisen Vorsprünge 2 und Ausnehmungen 3 auf.
    Auf der Unterseite der zweiten Scheibe S2 (Fig. 3) sind die Vorsprünge 2 und die Ausnehmungen 3 so angeordnet, dass sie mit jenen der Oberseite der ersten Scheibe Sl kämmen. In entsprechender Weise ist die Oberseite der zweiten Scheibe S2 auf die Unterseite der dritten Scheibe S3 und die Oberseite der dritten Scheibe S3 auf die Unterseite der vierten usw. abgestimmt. Sind sämtliche Scheiben Sl bis S7 aufeinandergelegt, bilden sie einen zy lindrischen Körper (Fig. 4 und 5). Es versteht sich, dass der zylindrische Körper in Achsrichtung vergrössert werden kann, wenn auf der Oberseite der Scheibe S7 ebenfalls Vorsprünge 2 und Ausnehmungen 3 angeordnet werden, damit weitere Scheiben aufgesetzt werden können.
    Lässt man jeweils auf einer der einander zugewandten Seiten der Scheiben Sl bis S7 einen der Vorsprünge 2 weg, so entsteht in der Mantelfläche des zylinderischen Körpers ein fensterartiges Rechteck 5. Betrachtet man in der Fig. 3 auf den Oberseiten der Scheiben S1 bis S7 im Uhrzeigersinn und auf den Unterseiten im Gegenuhrzeigersinn die zwölf Sektoren nacheinander und stellt fest, ob ein Vorsprung 2 oder eine Ausnehmung 3 vorhanden ist, so ergibt sich die nachstehende Aufstellung. EMI1.1 <tb>
    S <SEP> 1 <SEP> Oberseite <SEP> <SEP> 323232323232 <SEP> <tb> S <SEP> 2 <SEP> Unterseite <SEP> <SEP> 33 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> <tb> S <SEP> 2 <SEP> Oberseite <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <tb> S <SEP> 3 <SEP> Unterseite <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> <tb> S <SEP> 3 <SEP> Oberseite <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> j3j <SEP> 322323323 <SEP> <tb> S <SEP> 4 <SEP> Unterseite <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 233232232 <SEP> <tb> usw. <tb>
    Diese zeigt, dass zwischen der ersten und der zweiten Scheibe im ersten Sektor, zwischen der zweiten und der dritten Scheibe im zweiten Sektor, zwischen der dritten und der vierten Scheibe im dritten Sektor, usw. zwei Ausnehmungen 3 einander gegenüberliegen, die, wie erwähnt, ein fensterartiges Rechteck 5 bilden, wobei diese Rechtecke auf einer Wendel liegen. Ein allfälliges falsches Zusammenstecken der Scheiben würde demnach von aussen durch eine Unstetigkeit im Verlauf der Wendel sichtbar. Es verteht sich, dass durch eine derartige Massnahme auch andere Figuren erzeugt werden können, die visuell ein falsches Zusammenstekken der Scheiben Sl bis S7 erkennbar machen.
    Wie die Fig. 4 und 5 zeigten, kann das Zusammensetzspiel weitere kreisring- oder kreissegmentförmige Teile 4 aufweisen, die bedingt durch ihre Abmessungen in die fensterartigen Rechtecke 5 steckbar sind. Diese Teile 4 bilden, nach dem Einstecken in ein Rechteck 5 ein um den zylindrischen Körper verlaufendes, wendeltreppenartiges Gebilde, wodurch das richtige Zusammensetzen des Spiels noch augenfälliger wird.
    Die Scheiben S1 bis S7 können nach nicht dargestellten Ausführungsbeispielen eine quadratische, rechteckige oder andere Form aufweisen. Auch bei diesen Ausführungsbeispielen sind die Vorsprünge 2 und die Ausnehmungen 3 vorzugsweise in den Rändern der Scheiben angeordnet, damit der gebildete Körper im wesentlichen eine glatte zusammenhängende Oberfläche erhält. Es ist indessen bei entsprechender ungleicher Ausbildung der Scheiben auch möglich, Körper von beliebiger äusserer Form herzustellen.
    PATENTANSPRUCH
    Zusammensetzspiel, bestehend aus einer Vielzahl einen Körper bildenden Scheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Körper aufeinandergelegten Scheiben (S1 bis S7) auf den einander zugewandten Seiten Vorsprünge (2) und diesen entsprechende Ausnehmungen (3) aufweisen, und dass die Anordnung und/oder die Zahl der Vorsprünge (2) auf der einen Seite einer Scheibe verschieden von jener auf ihrer anderer Seite ist.
    UNTERANSPRÜCHE Zusammensetzs piel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge und die Ausnehmungen zum mindesten entlang dem Umfang der Scheiben angeordnet sind.
    2. Zusammensetzspiel nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Körper eine zylinderische Form und aussenseitig rechteckige Fenster (5) in wendelartiger Anord nung aufweist.
    3. Zusammensetzspiel nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass kreissektor- oder kreisringstückförmige Teile vorgesehen und in die rechteckigen Fenster (5) einsteckbar sind.
CH1573576A 1976-12-14 1976-12-14 Assembly game using circular discs CH604792A5 (en)

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Family

ID=4411500

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CH1573576A CH604792A5 (en) 1976-12-14 1976-12-14 Assembly game using circular discs

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CH (1) CH604792A5 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4397466A (en) * 1981-09-14 1983-08-09 Frank Nichols Disk puzzle
US4826171A (en) * 1988-04-13 1989-05-02 Morse Henry S Puzzle
US8800994B2 (en) * 2012-10-29 2014-08-12 Great Circle Works Inc. Three-dimensional jigsaw puzzle

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4397466A (en) * 1981-09-14 1983-08-09 Frank Nichols Disk puzzle
US4826171A (en) * 1988-04-13 1989-05-02 Morse Henry S Puzzle
US8800994B2 (en) * 2012-10-29 2014-08-12 Great Circle Works Inc. Three-dimensional jigsaw puzzle

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