CH547746A - Ueberladebruecke. - Google Patents

Ueberladebruecke.

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Publication number
CH547746A
CH547746A CH1170672A CH1170672A CH547746A CH 547746 A CH547746 A CH 547746A CH 1170672 A CH1170672 A CH 1170672A CH 1170672 A CH1170672 A CH 1170672A CH 547746 A CH547746 A CH 547746A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
dock leveler
profile
profile elements
wedge
bridge plate
Prior art date
Application number
CH1170672A
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English (en)
Original Assignee
Muenchenstein Aluminium Press
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/28Loading ramps; Loading docks
    • B65G69/287Constructional features of deck or surround

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Uberladebrücke, welche eine aus mehreren Profilelementen bestehende Brückenplatte mit einem daran schwenkbar befestigten Auffahrtkeil auf   weist     Überladebrücken dienen dazu, bestehende Zwischenräume.



  beispielsweise zwischen einem Fahrzeug und einer Rampe, oder zwischen zwei Fahrzeugen, zu überbrücken, damit das Befahren mit   Gabelstaplem    und anderen Fahrzeugen möglich ist. Hierbei sollen auch Höhenunterschiede zwischen den   Auflagepartien    einer Überladebrücke ausgeglichen werden können.



   Es sind Überladebrücken bekannt, deren Brückenplatte aus mehreren Profilelementen zusammengesetzt ist. Die Profilelemente weisen Verbindungspartien auf, mit denen sie miteinander verbunden sind. Die Verbindungspartien dienen nicht nur dem formschlüssigen Zusammenhalt der Profilelemente, sondern haben. da sie quer zu den Längskanten der Überladebrücke verlegt sind, auch Zugkräfte aufzunehmen. Abgesehen davon, dass die Profilelemente eine verhältnismässig komplizierte Form aufweisen, besteht als weiterer Nachteil die Notwendigkeit, die Verbindungspartien der Profilelemente wegen der auftretenden Zugkräfte entsprechend stark zu dimensionieren.



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Überladebrücke zu schaffen, die die erwähnten Nachteile nicht aufweist.



  wobei jedoch die Verwendung von Profilelementen beibehalten und zudem eine hohe Belastungsfähigkeit der Überladebrücke erreicht wird.



   Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch eine Überladebrücke der eingangs beschriebenen Art gelöst, bei welcher die Brückenplatte im wesentlichen parallel zu den seitlichen Längskanten der Überladebrücke angeordnete Profilelemente aufweist, die längsseits miteinander verbunden sind. Dadurch erreicht man, dass keine Verbindungspartien benötigt werden, welche hohe Belastungen aufnehmen müssen, sondern die Profilelemente können wie Balken verlegt und in einfacher Weise zusammengehalten werden.



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in Form eines Ausführungsbeispieles dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Überladebrücke und Fig. 2 einen Querschnitt durch die Überladebrücke nach Fig. 1.



   In den Figuren ist gesamthaft mit 1 die Brückenplatte bezeichnet, die aus einer Anzahl Profilelemente 2 besteht. Bei den Profilelementen 2 ist zwischen den Randprofilen 3, 4 einerseits und den Bodenprofilen 5 zu unterscheiden, wobei von den letzteren je nach der Breite der Überladebrücke eine bestimmte Anzahl benötigt wird. Die Profilelemente sind längsseits so ausgebildet, dass sie ineinander eingerastet werden können. Da nur geringe Kräfte in Querrichtung auftreten, genügt diese Verbindung im allgemeinen, um die Brückenplatte zusammenzuhalten. Indessen ist es auch möglich, die einzelnen Profilelemente 2 stellenweise zu verschweissen, wie dies bei 6 angedeutet ist, oder zu vernieten, wie dies bei 7 angedeutet ist.

  Weiter können Verbindungselemente 8 auf der Unterseite der Brückenplatte 1 angeordnet sein, welche die Form von Streifen aufweisen, die beispielsweise mit den Rippen der Bodenelemente 2 verschweisst sind. Die Verbindungselemente 8 dienen der Querversteifung der Brückenplatte 1.



   An den beiden Stirnseiten der Brückenplatte   list    ein Abschlussprofil 9 und ein Endprofil befestigt, welch letzteres eine Verlängerung der Brückenplatte zum Ansetzen an eine Plattform darstellt. Das Abschlussprofil 9 dient der schwenkbaren Lagerung eines mit 11 bezeichneten Auffahrtkeiles. Die Verbindung des Auffahrtkeiles 11 mit dem Abschlussprofil 9 erfolgt zweckmässig mittels eines Scharnieres 12, welches eine Lasche 13 mit zwei Bohrungen aufweist, in welchen je ein im Abschlussprofil 9 und im Auffahrtkeil 11 gelagerte Bolzen 14 angeordnet sind.



   Auf der Unterseite weist das Abschlussprofil 9 eine gummielastische Leiste 15 auf. die einerseits eine gute Anpassung der Brükkenplatte 1 an Unebenheiten der Unterlage ermöglichen und die Haftung gegen Verschieben vergrössern.



   Weiter ist am Abschlussprofil 9 eine Auskragung 16 angeordnet. Diese stellt eine Stützleiste für den Auffahrtkeil 11 dar. Wird der Auffahrtkeil 11 belastet. so drückt derselbe mit einem Steg 17 auf die Auskragung 16. wodurch das Scharnier entlastet wird.



   Zur Verstärkung des Auffahrtkeiles 11 kann eine Stahlein    lage 18 vorgesehen werden. Damit eine Verschiebung der Überla-    debrücke beim Befahren derselben vermieden wird, sind auf der Unterseite des Abschlussprofiles. des Auffahrtkeiles 11 und der Einlage 8   Haftdorne      (..Spikes")    angeordnet. Die beschriebene Überladebrücke kann in einfacher Weise hergestellt werden, wobei die einzelnen Teile beispielsweise durch Schweissen miteinander verbunden werden. Die einzelnen Teile werden zweckmässig als stranggepresste Aluminiumprofile hergestellt. Um einen Haftschutz auf der Fahrfläche zu erreichen. werden die Profilelemente 2 mit Längsrippen 20 mit Einkerbungen 21 versehen.



  welche zweckmässig nach der Herstellung der Profilelemente eingewalzt werden. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist. sind in den Profilelementen einzelne Flächen 22 ausgespart, die beispielsweise mit einem Gleitschutzband belegt werden können.



   PATENTANSPRUCH



   Überladebrücke. welche eine aus mehreren Profilelementen bestehende Brückenplatte mit einem daran schwenkbar befestigten Auffahrtkeil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die   Brücken-    platte   (1) im    wesentlichen parallel zu den seitlichen Längskanten der Überladebrücke angeordnete Profilelemente (2) aufweist, welche längsseits miteinander verbunden sind.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Überladebrücke nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Profilelemente (2) ein nach unten offenes Profil aufweisen und auf der offenen Seite quer zu den Profilelementen verlaufende Verbindungselemente (8) aufweisen.



   2. Uberladebrücke nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die   Brückenplatte(l)    stirnseitig ein mit den Profilelementen verbundenes, quer verlaufendes   Endprofil ( 10)    und ein Abschlussprofil (9) aufweist. wobei das Abschlussprofil der schwenkbaren Lagerung (12) des   Auffahrtkeiles (11)    dient.



   3. Überladebrücke nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussprofil (9) eine Auskragung (16) als Stützleiste für den Auffahrtkeil   (11)    aufweist.

 

   4. Überladebrücke nach Unteranspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussprofil (9) eine auf der Unterseite befestigte gummielastische Leiste   (1 5)    aufweist.



   5. Überladebrücke nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite   Haftdorne(l9)    angeordnet sind.



   6. Überladebrücke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass der Auffahrtkeil (1   1)    eine Verstärkungseinlage (18) aufweist.



   7. Überladebrücke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilelemente (2) auf ihrer Oberseite mit Einkerbungen (21) versehene Längsrippen (20) aufweisen.



   8. Überladebrücke nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass die Profilelemente (2) auf ihrer Oberseite Flächen (22) für Gleitschutzbänder aufweisen.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Uberladebrücke, welche eine aus mehreren Profilelementen bestehende Brückenplatte mit einem daran schwenkbar befestigten Auffahrtkeil auf weist Überladebrücken dienen dazu, bestehende Zwischenräume.
    beispielsweise zwischen einem Fahrzeug und einer Rampe, oder zwischen zwei Fahrzeugen, zu überbrücken, damit das Befahren mit Gabelstaplem und anderen Fahrzeugen möglich ist. Hierbei sollen auch Höhenunterschiede zwischen den Auflagepartien einer Überladebrücke ausgeglichen werden können.
    Es sind Überladebrücken bekannt, deren Brückenplatte aus mehreren Profilelementen zusammengesetzt ist. Die Profilelemente weisen Verbindungspartien auf, mit denen sie miteinander verbunden sind. Die Verbindungspartien dienen nicht nur dem formschlüssigen Zusammenhalt der Profilelemente, sondern haben. da sie quer zu den Längskanten der Überladebrücke verlegt sind, auch Zugkräfte aufzunehmen. Abgesehen davon, dass die Profilelemente eine verhältnismässig komplizierte Form aufweisen, besteht als weiterer Nachteil die Notwendigkeit, die Verbindungspartien der Profilelemente wegen der auftretenden Zugkräfte entsprechend stark zu dimensionieren.
    Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Überladebrücke zu schaffen, die die erwähnten Nachteile nicht aufweist.
    wobei jedoch die Verwendung von Profilelementen beibehalten und zudem eine hohe Belastungsfähigkeit der Überladebrücke erreicht wird.
    Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch eine Überladebrücke der eingangs beschriebenen Art gelöst, bei welcher die Brückenplatte im wesentlichen parallel zu den seitlichen Längskanten der Überladebrücke angeordnete Profilelemente aufweist, die längsseits miteinander verbunden sind. Dadurch erreicht man, dass keine Verbindungspartien benötigt werden, welche hohe Belastungen aufnehmen müssen, sondern die Profilelemente können wie Balken verlegt und in einfacher Weise zusammengehalten werden.
    Die Erfindung ist in der Zeichnung in Form eines Ausführungsbeispieles dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Überladebrücke und Fig. 2 einen Querschnitt durch die Überladebrücke nach Fig. 1.
    In den Figuren ist gesamthaft mit 1 die Brückenplatte bezeichnet, die aus einer Anzahl Profilelemente 2 besteht. Bei den Profilelementen 2 ist zwischen den Randprofilen 3, 4 einerseits und den Bodenprofilen 5 zu unterscheiden, wobei von den letzteren je nach der Breite der Überladebrücke eine bestimmte Anzahl benötigt wird. Die Profilelemente sind längsseits so ausgebildet, dass sie ineinander eingerastet werden können. Da nur geringe Kräfte in Querrichtung auftreten, genügt diese Verbindung im allgemeinen, um die Brückenplatte zusammenzuhalten. Indessen ist es auch möglich, die einzelnen Profilelemente 2 stellenweise zu verschweissen, wie dies bei 6 angedeutet ist, oder zu vernieten, wie dies bei 7 angedeutet ist.
    Weiter können Verbindungselemente 8 auf der Unterseite der Brückenplatte 1 angeordnet sein, welche die Form von Streifen aufweisen, die beispielsweise mit den Rippen der Bodenelemente 2 verschweisst sind. Die Verbindungselemente 8 dienen der Querversteifung der Brückenplatte 1.
    An den beiden Stirnseiten der Brückenplatte list ein Abschlussprofil 9 und ein Endprofil befestigt, welch letzteres eine Verlängerung der Brückenplatte zum Ansetzen an eine Plattform darstellt. Das Abschlussprofil 9 dient der schwenkbaren Lagerung eines mit 11 bezeichneten Auffahrtkeiles. Die Verbindung des Auffahrtkeiles 11 mit dem Abschlussprofil 9 erfolgt zweckmässig mittels eines Scharnieres 12, welches eine Lasche 13 mit zwei Bohrungen aufweist, in welchen je ein im Abschlussprofil 9 und im Auffahrtkeil 11 gelagerte Bolzen 14 angeordnet sind.
    Auf der Unterseite weist das Abschlussprofil 9 eine gummielastische Leiste 15 auf. die einerseits eine gute Anpassung der Brükkenplatte 1 an Unebenheiten der Unterlage ermöglichen und die Haftung gegen Verschieben vergrössern.
    Weiter ist am Abschlussprofil 9 eine Auskragung 16 angeordnet. Diese stellt eine Stützleiste für den Auffahrtkeil 11 dar. Wird der Auffahrtkeil 11 belastet. so drückt derselbe mit einem Steg 17 auf die Auskragung 16. wodurch das Scharnier entlastet wird.
    Zur Verstärkung des Auffahrtkeiles 11 kann eine Stahlein lage 18 vorgesehen werden. Damit eine Verschiebung der Überla- debrücke beim Befahren derselben vermieden wird, sind auf der Unterseite des Abschlussprofiles. des Auffahrtkeiles 11 und der Einlage 8 Haftdorne (..Spikes") angeordnet. Die beschriebene Überladebrücke kann in einfacher Weise hergestellt werden, wobei die einzelnen Teile beispielsweise durch Schweissen miteinander verbunden werden. Die einzelnen Teile werden zweckmässig als stranggepresste Aluminiumprofile hergestellt. Um einen Haftschutz auf der Fahrfläche zu erreichen. werden die Profilelemente 2 mit Längsrippen 20 mit Einkerbungen 21 versehen.
    welche zweckmässig nach der Herstellung der Profilelemente eingewalzt werden. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist. sind in den Profilelementen einzelne Flächen 22 ausgespart, die beispielsweise mit einem Gleitschutzband belegt werden können.
    PATENTANSPRUCH
    Überladebrücke. welche eine aus mehreren Profilelementen bestehende Brückenplatte mit einem daran schwenkbar befestigten Auffahrtkeil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Brücken- platte (1) im wesentlichen parallel zu den seitlichen Längskanten der Überladebrücke angeordnete Profilelemente (2) aufweist, welche längsseits miteinander verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Überladebrücke nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Profilelemente (2) ein nach unten offenes Profil aufweisen und auf der offenen Seite quer zu den Profilelementen verlaufende Verbindungselemente (8) aufweisen.
    2. Uberladebrücke nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Brückenplatte(l) stirnseitig ein mit den Profilelementen verbundenes, quer verlaufendes Endprofil ( 10) und ein Abschlussprofil (9) aufweist. wobei das Abschlussprofil der schwenkbaren Lagerung (12) des Auffahrtkeiles (11) dient.
    3. Überladebrücke nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussprofil (9) eine Auskragung (16) als Stützleiste für den Auffahrtkeil (11) aufweist.
    4. Überladebrücke nach Unteranspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussprofil (9) eine auf der Unterseite befestigte gummielastische Leiste (1 5) aufweist.
    5. Überladebrücke nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite Haftdorne(l9) angeordnet sind.
    6. Überladebrücke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass der Auffahrtkeil (1 1) eine Verstärkungseinlage (18) aufweist.
    7. Überladebrücke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilelemente (2) auf ihrer Oberseite mit Einkerbungen (21) versehene Längsrippen (20) aufweisen.
    8. Überladebrücke nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass die Profilelemente (2) auf ihrer Oberseite Flächen (22) für Gleitschutzbänder aufweisen.
CH1170672A 1972-08-08 1972-08-08 Ueberladebruecke. CH547746A (de)

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CH1170672A CH547746A (de) 1972-08-08 1972-08-08 Ueberladebruecke.
DE19732339432 DE2339432A1 (de) 1972-08-08 1973-08-03 Ueberladebruecke

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT381073B (de) * 1982-04-01 1986-08-25 Austria Metall Ladeplattenform, insbesondere ladebordwand, fuer einen lastkraftwagen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT381073B (de) * 1982-04-01 1986-08-25 Austria Metall Ladeplattenform, insbesondere ladebordwand, fuer einen lastkraftwagen

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