CH538592A - Metallprofil für Türschwellen - Google Patents
Metallprofil für TürschwellenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B1/00—Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
- E06B1/70—Sills; Thresholds
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/96—Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
- E06B3/9632—Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings between a jamb and the threshold or sill of window or door frames
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
Description
Bekannte Metallprofile für Türschwellen besitzen auf ihrer im eingebauten Zustand der Rahmenöffnung der Tür zugekehrten Oberseite einen oder mehrere vorspringende Profilansätze, z.B. vorzugsweise an den Auftrittkanten verlaufende Längsleisten für die Aufnahme eines insbesondere bei Anschlagtüren üblichen Schwellenkörpers, oder einen bei der Verwendung für Hubtüren erforderlichen Längssattel. Alle diese Profilansätze stellen ein Hindernis dar. wenn die senkrechtstehenden Blendrahmenprofile mit dem Schwellenprofil verbunden werden sollen. In diesem Falle ist es bislang üblich, die unteren Stossenden der Blendrahmenprofile durch Abfräsen den Konturen des Schwellenprofils anzupassen und anschliessend damit zu verschrauben. Diese Arbeitsweise erfordert für das Abfräsen spezielle Werkzeuge, die nicht nur sehr teuer sind. sondern auch eine sorgfältige Handhabung verlangen. Es ist das Ziel der Erfindung, mit weniger Aufwand auszukommen. weshalb ein Metallprofil zum Vorschlag gelangt, das erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass die mit den Profilansätzen ausgestattete Oberseite des Metallprofils eine durchlaufende T-Nut besitzt. in der T-Verbinder zum Halten von auf das Metallprofil senkrecht zu stehen kommenden Blendrahmenprofilen befestigbar sind, nachdem die Oberseite des Metallprofils im Bereich der zum Ansetzen der Blendrahmenprofile bestimmten Stosstellen von den Profilansätzen befreit ist. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Profilquerschnitt ausserdem so gewählt, dass beim Abtrennen der Profilansätze an der Oberseite des Metallprofils eine geschlossene Wandung verbleibt und die Wandstärke derselben nicht geringer ausfällt als diejenige der übrigen Profilteile. Der mit der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik erreichte Vorteil besteht in der günstigen Verbindungsmöglichkeit zwischen dem Schwellenprofil und den senkrechtstehenden Blendrahmenprofilen. Diese ergibt sich in erster Linie durch die vereinfachte Anpassung der unterschiedlichen Profilkonturen und andererseits durch die Möglichkeit der Verwendung der zum Profilsystem des Blendrahmens gehörenden T Verbinder. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen: Fig. 1 den Querschnitt eines nach den Merkmalen der Erfindung gestalteten Metallprofils für Türschwellen von Anschlagtüren, Fig. 2 den Querschnitt eines zur Verwendung bei Hubtüren geeigneten Schwellenprofils, und Fig. 3 das in Fig. 1 dargestellte Schwellenprofil nach seiner Verbindung mit einem der senkrechtstehenden Blendrahmenprofile. Das in Fig. 1 abgebildete Metallprofil 1 für Türschwellen ist U-förmig ausgebildet, wobei die nach unten zeigende Profilöffnung 2 seiner Verankerung im Fussboden dient. Die im eingebauten Zustand der Rahmenöffnung der Tür zugekehrte Oberseite 3 des Metallprofils 1 ist mit an den Auftrittkanten verlaufenden Längsleisten 4 ausgestattet, welche zwecks Aufnahme eines Schwellenkörpers 5 Hinterschneidungen 6 aufweisen. Derartige Schwellenkörper 5 sind im allgemeinen aus Kunststoff gefertigt und mit einem Türanschlag 7 versehen. Damit das in Fig. 1 wiedergegebene Metallprofil gemäss Fig. 3 mit den senkrechtstehenden Blendrahmenprofilen 8 auf einfachste Weise zu verbinden ist, weist seine Oberseite 3 eine durchlaufende T-Nut 9 auf. In dieser T-Nut 9 lassen sich die zum System der Blendrahmenprofile 8 gehörenden T-Verbinder 10 und 11 befestigen, nachdem zuvor die Oberseite 3 des Schwellenprofils 1 im Bereich der zum Ansetzen der Blendrahmenprofile 8 bestimmten Stosstellen von den Längsleisten 4 befreit worden ist. Insofern kann an den Blendrahmenprofilen 8 jede weitere Fräsarbeit entfallen. In Fig. 2 ist ein Metallprofil 12 für Türschwellen wiedergegeben, das im grundsätzlichen Aufbau dem Metallprofil 1 der Fig. 1 entspricht. Da es jedoch bei Hubtüren Verwendung finden soll, trägt es auf der Oberseite 13 einen bei solchen Türen üblichen, zur Türaussenseite hin schräg abfallenden Längssattel 14 sowie einen davor angeordneten Wetterschen keIlS. Wie in Fig. list auch hier die Profiloberseite 13 mit einer T-Nut 16 ausgestattet, in der wiederum die aus Fig. 3 ersichtlichen T-Verbinder 10 und 11 zur Befestigung der senkrechtstehenden Blendrahmenprofile 8 Aufnahme finden können. Zuvor ist jedoch an den Stosstellen der Blendrahmenprofile 8 ebenfalls der Längssattel 14 abzutrennen, um entlang der Linie A-B eine ebene Fläche zum Aufsetzen der Blendrahmenprofile 8 zu schaffen. Da beim Abtrennen des Längssattels 14 zur Verhinderung des Eindringens von Feuchtigkeit keine Öffnung im Schwellenunterteil entstehen darf, sondern eine geschlossene Wandung an der Oberseite 13 des Metallprofils verbleiben soll, und zudem eine Schwächung derselben im Vergleich zur Wandstärke der übrigen Profilteile vermieden werden soll, ist der Profilquerschnitt entsprechend verstärkt ausgebildet, wie man zum Beispiel bei C erkennen kann. PATENTANSPRUCH Metallprofil für Türschwellen, das auf seiner im eingebauten Zustand der Rahmenöffnung der Tür zugekehrten Oberseite einen oder mehrere vorspringende Profilansätze aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Profilansätzen (4; 14) ausgestattete Oberseite (3; 13) des Metallprofils 12) eine durchlaufende T-Nut (9; 16) besitzt, in der T-Verbinder (10, 11) zum Halten von auf das Metallprofil senkrecht zu stehen kommenden Blendrahmenprofilen (8) befestigbar sind, nachdem die Oberseite des Metallprofils im Bereich der zum Ansetzen der Blendrahmenprofile bestimmten Stosstellen von den Profilansätzen befreit ist. UNTERANSPRUCH Metallprofil nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Profilquerschnitt so gewählt ist, dass beim Abtrennen der Profilansätze (4; 14) an der Oberseite (3; 13) des Metallprofils (1; 12) eine geschlossene Wandung verbleibt, deren Wandstärke nicht geringer ausfällt als diejenige der übrigen Profilteile. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Bekannte Metallprofile für Türschwellen besitzen auf ihrer im eingebauten Zustand der Rahmenöffnung der Tür zugekehrten Oberseite einen oder mehrere vorspringende Profilansätze, z.B. vorzugsweise an den Auftrittkanten verlaufende Längsleisten für die Aufnahme eines insbesondere bei Anschlagtüren üblichen Schwellenkörpers, oder einen bei der Verwendung für Hubtüren erforderlichen Längssattel. Alle diese Profilansätze stellen ein Hindernis dar. wenn die senkrechtstehenden Blendrahmenprofile mit dem Schwellenprofil verbunden werden sollen. In diesem Falle ist es bislang üblich, die unteren Stossenden der Blendrahmenprofile durch Abfräsen den Konturen des Schwellenprofils anzupassen und anschliessend damit zu verschrauben. Diese Arbeitsweise erfordert für das Abfräsen spezielle Werkzeuge, die nicht nur sehr teuer sind. sondern auch eine sorgfältige Handhabung verlangen.Es ist das Ziel der Erfindung, mit weniger Aufwand auszukommen. weshalb ein Metallprofil zum Vorschlag gelangt, das erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass die mit den Profilansätzen ausgestattete Oberseite des Metallprofils eine durchlaufende T-Nut besitzt. in der T-Verbinder zum Halten von auf das Metallprofil senkrecht zu stehen kommenden Blendrahmenprofilen befestigbar sind, nachdem die Oberseite des Metallprofils im Bereich der zum Ansetzen der Blendrahmenprofile bestimmten Stosstellen von den Profilansätzen befreit ist. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Profilquerschnitt ausserdem so gewählt, dass beim Abtrennen der Profilansätze an der Oberseite des Metallprofils eine geschlossene Wandung verbleibt und die Wandstärke derselben nicht geringer ausfällt als diejenige der übrigen Profilteile.Der mit der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik erreichte Vorteil besteht in der günstigen Verbindungsmöglichkeit zwischen dem Schwellenprofil und den senkrechtstehenden Blendrahmenprofilen. Diese ergibt sich in erster Linie durch die vereinfachte Anpassung der unterschiedlichen Profilkonturen und andererseits durch die Möglichkeit der Verwendung der zum Profilsystem des Blendrahmens gehörenden T Verbinder.Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen: Fig. 1 den Querschnitt eines nach den Merkmalen der Erfindung gestalteten Metallprofils für Türschwellen von Anschlagtüren, Fig. 2 den Querschnitt eines zur Verwendung bei Hubtüren geeigneten Schwellenprofils, und Fig. 3 das in Fig. 1 dargestellte Schwellenprofil nach seiner Verbindung mit einem der senkrechtstehenden Blendrahmenprofile.Das in Fig. 1 abgebildete Metallprofil 1 für Türschwellen ist U-förmig ausgebildet, wobei die nach unten zeigende Profilöffnung 2 seiner Verankerung im Fussboden dient. Die im eingebauten Zustand der Rahmenöffnung der Tür zugekehrte Oberseite 3 des Metallprofils 1 ist mit an den Auftrittkanten verlaufenden Längsleisten 4 ausgestattet, welche zwecks Aufnahme eines Schwellenkörpers 5 Hinterschneidungen 6 aufweisen.Derartige Schwellenkörper 5 sind im allgemeinen aus Kunststoff gefertigt und mit einem Türanschlag 7 versehen.Damit das in Fig. 1 wiedergegebene Metallprofil gemäss Fig. 3 mit den senkrechtstehenden Blendrahmenprofilen 8 auf einfachste Weise zu verbinden ist, weist seine Oberseite 3 eine durchlaufende T-Nut 9 auf. In dieser T-Nut 9 lassen sich die zum System der Blendrahmenprofile 8 gehörenden T-Verbinder 10 und 11 befestigen, nachdem zuvor die Oberseite 3 des Schwellenprofils 1 im Bereich der zum Ansetzen der Blendrahmenprofile 8 bestimmten Stosstellen von den Längsleisten 4 befreit worden ist. Insofern kann an den Blendrahmenprofilen 8 jede weitere Fräsarbeit entfallen.In Fig. 2 ist ein Metallprofil 12 für Türschwellen wiedergegeben, das im grundsätzlichen Aufbau dem Metallprofil 1 der Fig. 1 entspricht. Da es jedoch bei Hubtüren Verwendung finden soll, trägt es auf der Oberseite 13 einen bei solchen Türen üblichen, zur Türaussenseite hin schräg abfallenden Längssattel 14 sowie einen davor angeordneten Wetterschen keIlS. Wie in Fig. list auch hier die Profiloberseite 13 mit einer T-Nut 16 ausgestattet, in der wiederum die aus Fig. 3 ersichtlichen T-Verbinder 10 und 11 zur Befestigung der senkrechtstehenden Blendrahmenprofile 8 Aufnahme finden können. Zuvor ist jedoch an den Stosstellen der Blendrahmenprofile 8 ebenfalls der Längssattel 14 abzutrennen, um entlang der Linie A-B eine ebene Fläche zum Aufsetzen der Blendrahmenprofile 8 zu schaffen.Da beim Abtrennen des Längssattels 14 zur Verhinderung des Eindringens von Feuchtigkeit keine Öffnung im Schwellenunterteil entstehen darf, sondern eine geschlossene Wandung an der Oberseite 13 des Metallprofils verbleiben soll, und zudem eine Schwächung derselben im Vergleich zur Wandstärke der übrigen Profilteile vermieden werden soll, ist der Profilquerschnitt entsprechend verstärkt ausgebildet, wie man zum Beispiel bei C erkennen kann.PATENTANSPRUCHMetallprofil für Türschwellen, das auf seiner im eingebauten Zustand der Rahmenöffnung der Tür zugekehrten Oberseite einen oder mehrere vorspringende Profilansätze aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Profilansätzen (4; 14) ausgestattete Oberseite (3; 13) des Metallprofils 12) eine durchlaufende T-Nut (9; 16) besitzt, in der T-Verbinder (10, 11) zum Halten von auf das Metallprofil senkrecht zu stehen kommenden Blendrahmenprofilen (8) befestigbar sind, nachdem die Oberseite des Metallprofils im Bereich der zum Ansetzen der Blendrahmenprofile bestimmten Stosstellen von den Profilansätzen befreit ist.UNTERANSPRUCH Metallprofil nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Profilquerschnitt so gewählt ist, dass beim Abtrennen der Profilansätze (4; 14) an der Oberseite (3; 13) des Metallprofils (1; 12) eine geschlossene Wandung verbleibt, deren Wandstärke nicht geringer ausfällt als diejenige der übrigen Profilteile.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7127953 | 1971-07-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH538592A true CH538592A (de) | 1973-06-30 |
Family
ID=6622709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH956272A CH538592A (de) | 1971-07-21 | 1972-06-26 | Metallprofil für Türschwellen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT328164B (de) |
| CH (1) | CH538592A (de) |
| NL (1) | NL7210024A (de) |
| SE (1) | SE381910B (de) |
-
1972
- 1972-05-31 AT AT468372A patent/AT328164B/de not_active IP Right Cessation
- 1972-06-26 CH CH956272A patent/CH538592A/de not_active IP Right Cessation
- 1972-07-07 SE SE898072A patent/SE381910B/xx unknown
- 1972-07-20 NL NL7210024A patent/NL7210024A/xx not_active Application Discontinuation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7210024A (de) | 1973-01-23 |
| AT328164B (de) | 1976-03-10 |
| SE381910B (sv) | 1975-12-22 |
| ATA468372A (de) | 1975-05-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |