CH533342A - Entwertungseinrichtung für mehrfach verwendbare Fahrkarten - Google Patents

Entwertungseinrichtung für mehrfach verwendbare Fahrkarten

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CH533342A
CH533342A CH1482671A CH1482671A CH533342A CH 533342 A CH533342 A CH 533342A CH 1482671 A CH1482671 A CH 1482671A CH 1482671 A CH1482671 A CH 1482671A CH 533342 A CH533342 A CH 533342A
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CH
Switzerland
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card
cancellation
validation device
validation
stop
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Application number
CH1482671A
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English (en)
Inventor
Bailey Robert
Original Assignee
Bailey Robert
Lancashire United Transp Ltd
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
    • G07B11/00Apparatus for validating or cancelling issued tickets
    • G07B11/02Apparatus for validating or cancelling issued tickets for validating inserted tickets
    • G07B11/07Apparatus for validating or cancelling issued tickets for validating inserted tickets by separating part of ticket

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)
  • Ticket-Dispensing Machines (AREA)

Description


  
 



     Entwertungseinrichtung    für mehrfach verwendbare Fahrkarten
Die vorliegende Erfindung betrifft eine   Entwertungs-    einrichtung für mehrfach verwendbare Fahrkarten.



   Mehrfach verwendbare Karten sind Karten, welche man erwirbt, um sie für eine Anzahl von Gelegenheiten zu benutzen und sie werden fortschreitend mit den Kosten der in Anspruch genommenen Dienste entwertet.



  Auf diese Weise lässt sich eine Einsparung erzielen, die man dann dem Käufer zugute   kommen    lassen kann. So könnte zum Beispiel im Falle einer   Fahrkarte    eine Karte mit einem Fahrkostenbetrag von angenommen 24 Penoe, für zwei 10 Pence Münzen bezogen werden und Reisen für irgendeinen der Nennwerte   unternommen    werden, welche in der Maschine bis   zum    Maximalwert vorgesehen sind, für welchen die Fahrkarte ausgegeben ist (z. B. ein Total von 12 Reisen zu 2 Pence; 6 Reisen zu 4 Pence; 4 Reisen zu 6 Pence; 3 Reisen zu 8 Pence; 2 Reisen zu 10 Pence plus 1 Reise zu 4 Pence; und 2 Reisen zu 12 Pence).



   Die erfindungsgemässe Entwertungseinrichtung ist gekennzeichnet durch einen Karteneinlass, eine Entwertungsvorrichtung, Mittel zur Förderung einer in den   Einiass    eingeführten Karte zur   Entwertungsvorrichtung,    und Mittel zum Wählen von Hand des Wertes der zu bewirkenden Entwertung, welche   Entwertungsvorrich    tung Mittel zum Anhalten   der    Karte nach deren Vorschub in die Vorrichtung in einem dem ausgewählten Wert proportionalen Mass, Mittel zum Bedrucken der angehaltenen Karte, um den ausgewählten Entwertungswert anzuzeigen, und   Schneidmittel    zur stufenweisen Herabsetzung der Breite der Karte über ihre Länge bei aufeinanderfolgenden Entwertungen, wobei die Anhaltemittel das Anhalten der Karte nur an ihrem Teil von voller Breite bewirken,

   ferner gekennzeichnet durch Mittel zur Wahrnehmung einer Karte, deren verbleibendes Guthaben Null oder kleiner als oder ausgewählte Wert ist.



   Vorzugsweise kann die Einrichtung auch eine Kar  tenausgabevorrichtung    umfassen, welche vorzugsweise so ausgebildet ist, dass sie eine gekaufte Karte   direkt    zur Entwertungsvorrichtung fördert.



   Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nun nachfolgend beispielsweise mit Bezug auf die beiliegende Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt:
Fig. 1 eine schematische Anordnung einer Karten  Entwertungseinrichtung    gemäss der vorliegenden Erfin  durg,   
Fig. 2 die Stirnansicht einer Druck- und Entwertungsvorrichtung für die in Fig. 1 gezeigte Einrich  tung,   
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht eines in der Vorrichtung gemäss Fig. 2 verwendeten   Stösseis,   
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Druckblock der Vorrichtung gemäss Fig. 2,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Druckblicks gemäss Fig. 4 und
Fig. 6 die Draufsicht auf eine Karte, welche durch eine erfindungsgemässe Einrichtung teilweise entwertet werden kann.  



   Die Karten-Entwertungseinrichtung kann für Mehrfahrten-Busfahrkarten verwendet werden und besitzt eine Kartenausgabevorriohtung.



   Bezugnehmend auf   Xdie      Fig.    1 und 2 besitzt die Einrichtung ein Gehäuse 7, welchem ein Münzenempfänger   8, eine    Kartenausgabevorrichtung 9,   ein    Kartenförderer sowie eine Druck- und   Entwertungsvorrichtung    11 untergebracht sind.



   IDer Münzenempfänger 8 ist von einer für Verkaufsmaschinen allgemein bekannter Bauart und ist bei diesem Ausführungsbeispiel so angeordnet, dass er den Kartengeber betätigt, wenn zwei 10 Pence-Münzen durch einen Schlitz 12 am Oberteil des   M.ünzenempfä.n-    gers 8 eingeführt werden. Der   Münzenempfänger    8 besitzt einen mit einem (nicht dargestellten) Mikroschalter versehenen Behälter 13 und ferner einen verschlossenen Behälter 14 zur Lagerung der eingeworfenen Münzen.

   Der   Mikroschalter    liegt in einem   Versorguragslkreis    zu einem Solenoid 15 des Kartengebers 9, welcher ferner   folgende    Teile aufweist: Ein Magazin   16    zum Aufbe  walhren    der abzugebenden Fahrkarten 17, eine Platte 18, auf welcher die Karten 17 im Magazin 16 aufgestapelt sind, einen Kurbelarm 19,   der    die Platte 18 mit dem Solenoid 15 verbindet,   und    ein Paar   Mikroschafter    20, welche so angeordnet sind, dass sie   beirn    Niederdrücken einen (nicht gezeigten) Anschlag zwischen dem Behälter 13 und dem verschlossenen Behälter 14 zurückziehen und den Versorgungskreis zum Solenoid 15 unterbrechen.

   Die   Mikroschalter    20 sind beidseits eines Schlitzes 16a am unteren Ende des Magazins 16 angeordnet.



   Der   Kartenförderer besitzt    einen Treibriemen 21,   der      dazu    dient, je   die    unteren Rollen der drei mit   Horizontalabstand      angeordnieten    Rollenpaare 22 zu treibein, wobei   dler      Treibriemen    21 vom   Antriebsrad    23    eines Elektromotors 24 angetrieben wird.

   Ein angeienk-    ter Hebel 25 ibesitzt einen Arm,   der    über die   Ebene    hinauskragt, in welcher die Klemmstellen   Ider    Rollenpaare 22 liegen,   und    einen weiteren Arm, der einem   Mikreschial-    ter 26 - benachbart ist, welcher in den elektrischen Versorgungskreis zum Motor 24   zwischengeschaltet    ist.



   Die   -Druck-    und Entwertungsvorrichtung 11 besitzt einen ortsfesten Druckblock 27, der unmittelbar unterhalb der   genannten      Kleramstellenebene      anigeordlnet    ist, einen Stössel 28 oberhalb der genannten   Kllemmstellen-      -ebene,    und ein Solenoid 29, an welchem der Stössel 28 befestigt ist, um ihn gegen den Block 27 zu und von diesem weg zu bewegen.



   Wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich ist, weist die obere Fläche   des      Druckblocks    eine Kolonne von Ziffern 2p bis 12p auf, welche den Fahrgeldbeträgen entsprechen, und zeigt in der Mitte Zahlen, welche der Haltestelle entsprechen, an der sich   Ider    Bus befindet.



  Die   Haltestellenzahllen      sind    auf Haltestellenwalzen 30 aufgetragen, welche auf einem drehbaren Stab 31 gelagert sind, der durch das Gehäuse 7 hindurchragt, wobei ausserhalb Ides Gehäuses an indem Stab 31 ein Griff 32 vorgesehen ist, mit dem der Fahrschaffner das Einstellen der   Haltestellenzahlen    von Hand durchführen kann   (Fig.    1). Die Zahlen an der rechten Seite sind die   Maschinenzahlen.   



   Wie   nüs    Fig. 5 hervorgeht, ist der Druckblock   27 mit    Druckbändern 33 versehen, welche sich über die obere Fläche des Blockes 27 hinwegbewegen und auf Rollen 34 aufgewickelt werden.



     -Rezugnelunend    nun auf die Fig. 1, 2 und 3 hat der
Stössel 28 bei diesem Ausführungsbeispiel sechs Bohrungen 35, welche benachbart jeder Längskante mit Abstand voneinander angeordnet sind. Die Bohrungen 35 erstrecken sich durch den Stössel 28   hindurch,    welcher an seiner Unterseite ein Paar   T-förmige      Schneidklingen    36 aufweist. Der Abstand zwischen   Iden    Längskanten der Schneidklingen 36 ist geringfügig   grös-      set als    die Breite   des      Druckblocks    27. Die obere Fläche des   Stössels    28 ist mittels vertikaler Verbindungsglieder 37   am    Solenoid 29 angebracht.



   Diese   Fahrkarten-Entwertnngseinrichtung    besitzt auch eine Reihe von Druckknöpfen 38, welche an der oberen Endfläche des Gehäuses 7 gelagert sind.   lBei    diesem   Ausführungsbeispiel    sind sechs Druckknopf  schalter    38.a bis 38f vorgesehen. Jeder dieser Druckknöpfe 38a bis 38f ist in einen Speisestromkreis an ein von sechs Solenoidpaaren 39a bis 39f geschaltet. Die Schaltung weist einen Zeitschalter 40 und einen Verzögerer 41 auf und ist auch mit einem Speisekreis für das Solenoid 29 verbunden.

   An jedem der Solenoidpaare 39a bis 39f befindet sich ein Paar federbelasteter Anschläge 42, welche durch eines der sechs Lochpaare an den   sgog.enüzberliegenden    Seiten des Stössels 28 hin  durehragen,    wobei der den Solenoiden 39a zugeordnete Anschläge 42 normalerweise abwärts gedrückt wird, während   adie    anderen Anschläge aufwärtsgedrückt werden.



   Ein Schlitz 43, der mit einem solenoidbetätigten Anschlag 44   versehen    ist, weist an der linken Seite einen Satz von Rollen 22 auf,   -um    das Einführen von Fahrkarten zu ermöglichen, wie nachfolgend noch beschrieben   wird.   



   Im Schlitz 43 hinter dem Anschlag 44 ist das eine Ende eines Gelenkhebels 45 angeordnet, dessen   anderer    Arm einem Mikroschalter 46 im Speisekreis zum Motor 24 benachbart angebracht ist. Ein   Ausgangsschlitz    47 für entwertete Fahrkarten ist im Gehäuse 7 vorgesehen und das eine Ende eines   Gelenkarms    48 ist im   Sdhlitz    47 angeordnet, während sein anderer Arm einem Mikroschalter 49 im Speisekreis   zum    Motor 24 benachbart ist.



  Der Schlitz 12 ist mit einem   solenoidbetätigten    Anschlag 50 versehen.



   Bei Benutzung führt ein Fahrgast zwei 10 Pence Stücke in den Schlitz 12 ein und drückt beispielsweise den Knopf 38a nieder, welcher einem 2   Pence-Fahrgeid    entspricht. Die Münzen fallen in den Behälter 13   unld    betätigen den darin befindlichen Mikroschalter, welcher den Speisekreis zum Solenoid 15 schliesst. Das Solenoid bewegt Iden   Amn    21, Ider /die Platte 18 vorwärts treibt, auf welcher die Fahrkarten 17 aufgestapelt sind, und bewirkt das Ausstossen der unteren Fahrkarte durch die   Öffnung    16a über die Mikroschalter 20.

   Die Mikroschalter 20 werden durch die Kanten der Fahrkarte 17 abwärts gedrückt und der Anschlag zwischen dem   Behälter    13 und ,dem verschlossenen Behälter 14 wird zurückgezogen, damit die Münzen in den verschlossenen Behälter 14 hineinfallen können. Gleichzeitig   öffnen    die Mikroschalter 20 den Speisekreis zum Solenoid 15 und lassen die Platte 18 in ihre ursprüngliche Lage zurückkehren.



   Inzwischen gelangt die   durch    die Öffnung 16a ausgeworfene Fahrkarte 17 durch den mittleren Rollen satz 22, und stösst gegen den Arm 25, wodurch bewirkt wird, dass der Mikroschalter 26 den Speisekreis zum Motor 24 schliesst. Die Rollen 22 treiben dann die Fahrkarte hin zur Druck- und   Entwertungsvorrichtung   
11  
Das Niederdrücken !des Knopfes 38a durch den Fahrgast schliesst sofort den Stromkreis zum Solenoid 29 über den Zeitschalter 40 und auch den Stromkreis,   welcher durch    den Zeitschalter 40 und dem Verzögerer 41 zu dem Solenoidpaar 39a führt. Die diesem   zu-geord-    neten Anschläge 42 werden, wie in Fig. 1 gezeigt ist, gesenkt gehalten, um   Idas    Vorderende der Fahrkarte an jeder Längskante zu berühren.

   Die Betätigung des Solenoids 29 bewirkt nur dann ein Senken   des      Stösseis   
28, wenn die Mikroschalter 20 hinuntergedrückt blei ben.



   Die Klingen 36 am Stössel 28   schneiden beldselts    der Fahrkarte 17 einen Teil ab, welcher einer Entwer tung um 2 Pence entspricht und die Fahrkarte wird dann an ilhrer Unterseite mit einer Information bedruckt, die anzeigt, dass diese Entwertung stattgefunden hat. Die   Haltesteliennummer    wird ebenfalls auf   Idie    Fahrkarte gedruckt, und zwar durch eine der   Haltestellenwalzen    30, welche zuvor durch den Fahrschaffner unter   Benut-      zung des    von   Hand    einstellbaren Knopfes 32 und   fdler      Maschinennummer    eingestellt wurde.

   Am Ende des durch den Zeitschalter 40 eingestellten Intervalls wird der Stössel 28 angehoben und am Ende der durch den Verzögerer 41 bestimmten Zeitverzögerung werden die den   Solenoiden    39a zugeordneten Anschläge 42 durch die Solenoide angehoben.



   Hätte man den Knopf 3 & b hinuntergedrückt, dann wäre der Stromkreis zum Solenoid 39a und 39b über den Zeitschalter 40 geschlossen worden und die den Solenoiden 39a   zugeordneten    Anschläge 42 wären   ange-    hoben und die den Solenoiden 39b zugeordneten wären gesenkt worden, um die Fahrkarte am passenden Platz für eine 4   PenceJEntwertung    und für entsprechendes Bedrucken   anzuhalten.    In diesem Fall wird ein längerer Abschnitt an jeder Seite der Fahrkarte   herausgesohnit-    ten. Die Länge des Ausschnittes ist proportional dem Wert der betreffenden Fahrgebühr.

   Im Falle einer 4   Pence-Entwertung    wird ein unmittelbar anliegender Stromkreis zum Solenoid 39b geschlossen, und nach einer zweiten Verzögerung wird der Stromkreis zum Solenoid 29 geschlossen. Nach einer Verzögerung von zwei Sekunden kehrt das Solenoid 39b in seine Ausgangslage zurück. Die entwertete und bedruckte Fahrkarte wird schliesslich   durch    den Schlitz 47   ausgestossen    und drückt auf ihrem Weg den Arm 48 hinab, um den Motor 24   durch    Betätigung des Mikroschalters 49   eingeschaltet    zu halten. Beim Entfernen der Fahrkarte aus dem Schlitz 47 schaltet der Motor 24 ab. Die Anschläge 44 und 50 werden zurückgezogen.



   Wenn nach dem Niederdrücken einer der Druckknöpfe   38b-38f    das Solenoid 39a betätigt wird, so bildet es einen eigenen Stromkreis und die   damit    verbundenen Anschläge bleiben während der ganzen Zeit offen, in der der Motorkreis 24 stromführend ist.



  Während dieser Zeit versperren die Anschläge 44 und 50 die Öffnungen 43 und 12, um das Einführen von weiteren Münzen oder Fahrkarten zu verhindern.



   Wenn eine   Fahrkarte    für die zweite und für nachfolgende Reisen eingeführt wird, dann wird der Mikroschalter 46 über den Hebel 45 betätigt, um den Motor 24 anlaufen zu lassen. Der passende Knopf   38a    bis 38f wird niedergedrückt, um das passende Paar Anschläge 42 auszuwählen. Die Fahrkarte wird   durch    die Rollen  paare    22 zur Entwertungs- und Druckvorrichtung 11 befördert, bis sie durch   Idas    passende Paar von Anschlä gen 42 gestoppt wird wobei die Anschläge in   Idie    Enden der Aussparungen eingreifen, welche in der Fahrkarte während des vorgegangenen   Entwertungsvorganges    ausgebildet wurden.



   Bezugnehmend nun auf Fig. 6, ist an der in der Zeichnung dargestellten Fahrkarte 17 eine zweimalige Benutzung angedeutet, das erste Mal für eine 6   gP.ence-      Falhrgebühr    und das zweite Mal für eine 4 Pence Fahrgebühr. Die erste Entwertung, um 6 Pence ist in dem Abschnitt angezeigt, welcher durch die   Klammern    a a   gekennzeichnet    ist, während die zweite Entwertung für 4 Pence durch die   Klammern    b   b angedeutet    ist.



   Die   Mikroschalter    20 sind relativ zur Entwertungsund Druckvorrichtung 11 so angeordnet, dass, falls eine benutzte Fahrkarte eingefügt wird oder eine   Fahrgebühr    eingestellt wird, welche grösser als das auf der Karte verbleibende   Guthaben    ist, der Mikroschalter 20 nicht hinuntergedrückt wird und der Stromfluss zum   Solenoid    29 auf einen (nicht gezeigten) Summer umgeleitet wird.



   Erwünschtenfalls kann die ganze Oberseite des Gehäuses   schwenkbar    aufgehängt werden, um ein leichtes Herausziehen von verklemmten Fahrkarten zu   -er-      möglichen.    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Entwertungseinrichtung für mehrfach verwendbare Fahrkarten, gekennzeichnet durch einen Karteneinlass (16a, 43), eine Entwertungsvorrichtung (11), Mittel (21-26) zur Förderung .einer in den Einlass eingeführten Karte (17) zur Entwertungsvorrichtung (11) und Mittel (38a-38f) zum Wählen von Hand des Wertes der zu bewirken den Entwertung, welche Entwertungsvorrichtung (11) Mittel zum Anhalten der Karte (17) nach deren Vorschub in die Vorrichtung (11) in einem dem ausgewählten Wert proportionalen Mass, Mittel (27) zum Bedrucken der angehaltenen Karte (17), um den ausgewählten Entwertungswert anzuzeigen, und Schneidmittel (35-37) zur stufenweisen Herabsetzung der Breite ,der Karte (17) über ihre Länge bei aufeinanderfolgenden Entwertungen, wobei die Anhaltemittel (42)
    tdas Anhalten der Karte (17) nur an ihrem Teil von voller Breite bewirken, ferner gekennzeichnet !durch Mittel 1(20) zur Wahrnehmung einer Karte (17), deren verbleibendes Guthlaben Null oder kleiner als der ausgewählt Wert ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Entwertungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anhaltevorrichtung eine Mehrzahl von Anschlägen (42) aufweist, die in Längsrichtung voneinander entfernt und wahlweise in die Bewegungsbahn der Karbe (17) beweglich sind, so dass sie die Karte am Eintritt in die Vorrichtung (11) an einem Teil von nicht herabgesetzter Breite anhalten, dessen Länge proportional zum ausgewählten Entwer tungs-wert ist.
    2. Entwertungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wahrnehmungsmittel Schaltmittel (20) aufweisen, die in Abstand vor der Entwertungsvorrichtung (11) angeordnet sind und durch den Teil der angehaltenen Karte (17) von nicht herabge setzter Breite betätigt werden, um die Betätigung der Druckmittel (27) zu gestatten, wobei keine Betätigung der Schaltmittel (20) stattfindet, wenn eine ganz entwertete Karte (17) eingesetzt wird, oder wenn der Teil von nicht herabgesetzter Breite der angehaltenen Karte (17) die Schaltmittel (20) in dem Fall nicht erreicht, dass das verbleibende Guthaben auf der Karte vor der Entwertung kleiner als der ausgewählte Wert ist.
    3. Entwertungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck- und Schneidmit- tel (27, 31-38) durch einen feststehenden Block (27), in den Idie möglichen, durch die Handwählrnittei (38 a-3 8f) vorgesehenen Entwertungswerte eingraviert sind, und durch einen Stössel (28) gebildet sind,. der gegen Iden feststehenden Block (27) hin- und von ihm wegbeweglich ist und wenigstens eine Schneidklinge (36) zum Entwerten der Karten (17) trägt, und dass die Fördermittel (21-26) so ausgebildet sind, dass sie die Karten (17) auf einem Pfad zwischenldlem Druckblock (27) und dem Stössel (28)
    durchleiten.
    4. Entwertungseinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stössel (28) mit Bohrungen (35) versehen ist, um den Durchgang der Karten-Anhaltemittel (42) zu gestatten.
    5. Entwertungseinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass einstellbare Mittel (30) am Druckblock (27) vorgesehen sind, um die Haltestelle anzuzeigen, an welcher eine Entwertung bewirkt wird.
    6. Entwertungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine münzenbetätigte KTartenausgalbevorrichtung (9)-umfasst.
    7. Entwertungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kartenausgabevorrichtung (9) so angeordnet ist, dass eine gekaufte Karte (17) direkt zur Entwertungsvorrichtung (11) gelangt.
CH1482671A 1971-10-11 1971-10-11 Entwertungseinrichtung für mehrfach verwendbare Fahrkarten CH533342A (de)

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