CH533183A - Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Anzahl von Fadenbrüchen an Verarbeitungsmaschinen der Textilindustrie - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Anzahl von Fadenbrüchen an Verarbeitungsmaschinen der Textilindustrie

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CH533183A
CH533183A CH883271A CH883271A CH533183A CH 533183 A CH533183 A CH 533183A CH 883271 A CH883271 A CH 883271A CH 883271 A CH883271 A CH 883271A CH 533183 A CH533183 A CH 533183A
Authority
CH
Switzerland
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comparator
signal
circuit arrangement
memory
flop
Prior art date
Application number
CH883271A
Other languages
English (en)
Inventor
P Wagenmakers Johannes
Original Assignee
Zellweger Uster Ag
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Publication date
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Publication of CH533183A publication Critical patent/CH533183A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/32Counting, measuring, recording or registering devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Filamentary Materials, Packages, And Safety Devices Therefor (AREA)

Description


  
 



  Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Anzahl von   Fadenbrüchen    an Verarbeitungsmaschinen der Textilindustrie
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Anzahl von Fadenbrüchen an Verarbeitungsmaschinen der Textilindustrie.



   Für die Produktonsüberwachung in der Textilindustrie ist man dazu übergegangen, die Maschinendaten in der Form elektrischer Signale aufzunehmen und diese dann nach geeigneter Umformung in Impulse und Impulsfolgen der elektronischen Datenverarbeitung zugäng   lich    zu machen.



   Zum Zwecke der Signalbildung über den Betriebszustand der einzelnen Arbeitsstellen, beispielsweise Spindeln, an Textilmaschinen sind diese mit Sensoren ausgerüstet, die ein unterschiedliches Signal abgeben, je nachdem ob die betreffende Spindel in Betrieb ist, also produktiv arbeitet, oder aber stillsteht und somit unproduktiv ist. Solche Sensoren werden infolge ihrer grossen Anzahl pro Maschine mit Vorteil derart zusammengefasst, dass sie ein   Gesamtsignal    abgeben, welches proportional der Anzahl der in Betrieb befindlichen Spindeln ist.



  Dieses   Gesamtsignal    bildet dabei ein Analogsignal. Um dieses für die Datenverarbeitung verwendbar zu machen, wird es zunächst in einem   Analog-Digitalwandler    in ein Digitalsignal umgeformt.



   Für die Zwecke der Bestimmung der Anzahl von Fadenbrüchen an Verarbeitungsmaschinen der Textilindustrie wird nun dieses Digitalsignal bezüglich seiner Änderungen in einer bestimmten Polarität untersucht.



   Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Anzahl von Fadenbrüchen an Verarbeitungsmaschinen der Textilindustrie und zeichnet sich dadurch aus, dass ein die Anzahl der laufenden bzw. die Anzahl der stillstehenden Spindeln wiedergebendes Digitalsignal in zeitlich vorgegebenen Intervallen dahin untersucht wird, ob es eine   Änderung ge-    genüber der vorhergehenden Abfrage in derjenigen Richtung erfahren hat, die dem Auftreten eines weiteren Fadenbruches entspricht, und dass beim Auftreten einer solchen Änderung ein Ausgangsimpuls an eine Auswerteschaltung abgegeben wird.



   Die Schaltungsanordnung wird hierfür in einer praktischen Ausführungsform so ausgelegt, dass die anstehenden Digitalsignale einerseits am Ende eines Abfrageintervalls gespeichert werden, und dass am Anfang des darauffolgenden Abfrageintervalls ein Vergleich zwischen dem gespeicherten Wert und dem neuen Digitalwert gezogen wird. Ergibt der Vergleich einen Unterschied in der einen Richtung, wird eine Kippschaltung in ihre zweite Schaltstellung verbracht, während bei einem Unterschied in der anderen Richtung die Kippschaltung nicht beeinflusst wird. Das Umschalten der Kippstufe hat einen Ausgansimpuls zur Folge, der in der Auswerteschaltung die   Fadenbruchzahl um    1 erhöht.



   Anhand der Figuren wird ein Ausführungsbeispiel erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 ein Zeit-Diagramm eines Digitalsignals
Fig. 2 schematisch die Schaltung zur Ermittlung der Anzahl Fadenbrüche.



   Im Diagramm gemäss Fig. 1 sind auf der Abzisse ln Abfrageintervalle aufgezeichnet. Die Ordinate 2 enthält als Massstab die Anzahl der laufenden Spindeln; oder als Variante   -      die    Anzahl der stillstehenden Spindeln.



   Je nachdem, welche der beiden möglichen Änderungen ausgewertet wird, werden entweder die sprunghaften Änderungen des Digitalsignals 20 nach unten 21 oder diejenigen nach oben 22 ausgewertet.



   In der in Fig. 2 schematisch gezeigten Schaltungsanordnung wird das von den Sensoren stammende analoge Gesamtsignal A im Analog-Digitalwandler 12 in ein Digitalsignal 20 umgeformt. Dieses Digitalsignal ist einerseits an einen Speicher 14, andererseits an den einen Eingang E eines Komparators 16 gelegt. Der andere Eingang F des Komparators 16 ist mit dem Speicher 14 verbunden.



   Eine Steuervorichtung, bestehend aus einem Zähler 11 und einem Zeitglied 13, gibt in vorgegebenen Zeitintervallen Impulse an den Speicher 14 und auf die Kippstufe 17 und das UND-Tor 18. Durch die Impulse am Speicher 14 wird jeweils der neueste Stand der Information in den Speicher gebracht. Der Komparator vergleicht laufend den Stand des Speichers 14 mit dem Stand am Eingang E und falls beispielsweise ein tieferer   Wert am Eingang E als im Speicher 14 auftritt, wird ein Signal an die Kippstufe 17 gegeben. welche dieses Signal bis zum Ende des Taktintervalls festhält.



   Am Ende des Intervalls erscheint zunächst ein Impuls an der Kippstufe 17 und. sofern ein Signal während der vergangenen Periode gespeichert wurde, wird über das UND-Tor 18 ein Signal an die Auswerteschaltung 19 gegeben und gleichzeitig die Kippstufe 17 zurückgestellt.

 

   Unmittelbar   danach    geht ein zweiter Impuls vom Zeitglied 13 an den Speicher, der dadurch veranlasst wird, wieder den neuesten Stand zu speichern.



   Sofern die Zahl der Fadenbrüche ermittelt werden soll. wird diejenige Änderung zur Auslösung eines Signals im Komparator 16 herangezogen, die einer Verminderung der Spindelzahl entspricht.



   Falls im Laufe der Überwachung wieder Spindeln in den Produktionsprozess aufgenommen werden (indem ein früher erfolgter Fadenbruch behoben worden ist).



  äussert sich das nicht als Zählimpuls, da diese Änderung sich nicht auf die dem Komparator 16 nachgeschaltete   Kippstufe    17 auswirkt. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Anzahl von Fadenbrücllen an Verarbeitungsmaschinen der Textilindustrie, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Anzahl der laufenden bzw. die Anzahl der stillstehenden Spindeln wiedergebendes Digitalsignal (20) in zeitlich vorgegebenen Intervallen (n1, n2...) dahin untersucht wird, ob es eine Änderung gegenüber der vorhergehenden Abfrage in derjenigen Richtung erfahren hat, die dem Auftreten eines weiteren Fadenbruches entspricht, und dass beim Auftreten einer solchen Änderung ein Ausgangsimpuls an eine Auswerteschaltung (19) abgegeben wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Digitalsignal (20) an einen Speicher (14) und an einen Komparator (16) gelegt ist, und der Ausgang des Speichers (14) an einem weiteren Eingang des Komparators (16) liegt und dass eine die Zeitintervalle steuerndes Zeitglied (13) in vorgegebenen Zeitintervallen (n) den Inhalt des Speichers (14) an den Komparator (16) abgibt, so dass am Ausgang des Komparators (16) Signale auftreten, die der Differenz zwischen Momentanwert und gespeichertem Wert des Digitalsignals (20) entsprechen.
    2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Komparator (16) eine Kippstufe (17) nachgeschaltet ist.
    welche Kippstufe (17) beim Auftreten eines Signals bestimmter Polarität umschaltet und ein UND-Tor (18) ansteuert.
    3. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass das Zeitglied (13) die Rückstellung der Kippstufe (17) und die Öffnung des UND-Tores (18) und die Abgabe eines Impulses an eine Auswertung (19) steuert.
CH883271A 1971-06-16 1971-06-16 Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Anzahl von Fadenbrüchen an Verarbeitungsmaschinen der Textilindustrie CH533183A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2360697A1 (fr) * 1976-08-07 1978-03-03 Schlafhorst & Co Procede et dispositif pour la detection de postes de filage d'un metier a filer qui travaillent de facon defectueuse

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FR2360697A1 (fr) * 1976-08-07 1978-03-03 Schlafhorst & Co Procede et dispositif pour la detection de postes de filage d'un metier a filer qui travaillent de facon defectueuse

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