CH523672A - Ortsfest befestigbare Wetterschutzfolie - Google Patents

Ortsfest befestigbare Wetterschutzfolie

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CH523672A
CH523672A CH807270A CH807270A CH523672A CH 523672 A CH523672 A CH 523672A CH 807270 A CH807270 A CH 807270A CH 807270 A CH807270 A CH 807270A CH 523672 A CH523672 A CH 523672A
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CH
Switzerland
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sheet
protection film
weather protection
eyelets
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Application number
CH807270A
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English (en)
Inventor
Rhomberg Lorenz
Original Assignee
Rhomberg Lorenz
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    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
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    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/64Tent or canopy cover fastenings

Landscapes

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  
 



  Ortsfest befestigbare Wetterschutzfolie
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wetterschutzfolie, die ortsfest befestigt werden kann und die eine neuartige, für die verschiedensten Verwendungszwecke besonders geeignete Form aufweist.



   Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, für Jäger, Wanderer, Beobachter, Photographen und dergleichen interessierte Personen für einen längeren Aufenthalt im Freien einen Wetterschutz zu schaffen, der vielseitig verwendbar ist und bei allen in Betracht kommenden Gelegenheiten den gestellten Anforderungen genügt.



   Gemäss der Erfindung ist nun eine solche ortsfest befestigbare Wetterschutzfolie, insbesondere für Jagdstände oder Beobachtungsstellen, gekennzeichnet durch ein als Dach bestimmtes Hauptblatt aus Kunststoff- und/oder Gewebematerial in Rechteckform, durch ein am längeren Rand des Hauptblattes anhängendes, als Seitenwand bestimmtes Seitenblatt, ebenfalls aus Kunststoff- und/oder Gewebematerial, wobei dieses Seitenblatt kürzer ist als der gesamte Rand des Hauptblattes, sowie durch an den Rändern der Wetterschutzfolie angeordnete Ösen für die Befestigung der Folie.



   Entsprechend einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist das Seitenblatt mit dem Hauptblatt entlang seines Randteiles   verschweisst    verklebt, vernäht oder lösbar (mittels Druckknopf- oder Gleitverschluss) verbunden.



   Die erfindungsgemäss ausgebildete Wetterschutzfolie weist gegenüber bisher üblichen, zum Schutz gegen Witterungseinflüsse bestimmten Erzeugnissen besondere Vorzüge auf. Die aus einem Kunststoff- und/oder Gewebematerial bestehende Folie kann leicht zu einem kleinen Paket von geringem Gewicht zusammengefaltet werden, belastet nicht den Benützer und benötigt wenig Transportraum. Zum Gebrauch der Wetterschutzfolie kann die zusammengefaltete Folie ausgebreitet und mittels Schnüren, z. B. Rebschnurschlingen, die durch die an den Rändern bei einer speziellen Ausführungsform der Folie angeordnete Ösen hindurchgezogen werden können, in der jeweils benötigten Höhe befestigt werden.



  Das Hauptblatt wird hiebei als waagrecht oder etwas schräg gestellte Fläche an Bäumen, Sträuchern, Stangen, am Hochstand, Anstand oder dergleichen befestigt und bildet somit ein Wetterschutzdach, während das Seitenblatt von diesem Dach herunterhängt, gewünschtenfalls auch verspannt werden kann und eine Seitenwand bildet, die den Benützer auch seitlich vor der Witterung schützt. In diesem von dem ausgespannten Dach und der Seitenwand umgebenen Raum kann sich der Jäger, Beobachter oder dergleichen, geschützt vor den Einflüssen der Witterung, unbehindert bewegen.



   Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass bei quadratisch oder rechteckig ausgebildetem Seitenblatt der freibleibende Randteil des Hauptblattes so lang ist wie der quer dazu verlaufende Rand des Seitenblattes. Diese Ausführungsform erweist sich insbesondere bei Verwendung eines Teiles des Hauptblattes als Rückstand, wie tieferstehend näher ausgeführt wird, als besonders günstig.



   Die gemäss einer weiteren Ausführungsform zur Befestigung der Wetterschutzfolie an deren Rändern vorgesehenen Ösen können in beliebiger, dem Gebrauchszweck entsprechender Weise angeordnet sein. Besonders vorteilhaft wäre es, diese Ösen lediglich an den Ecken des Hauptblattes sowie an den aussenliegenden Ecken des Seitenblattes anzubringen.



  Zusätzlich kann ein weiteres Ösenpaar an den parallelen Rändern des Hauptblattes, etwa in Verlängerung des querverlaufenden Randes des Seitenblattes, vorgesehen sein.



   Zur Verbesserung der Gebrauchsfähigkeit können die Ösen, die aus Metall bestehen können, direkt in die Kunststoffolie oder dergleichen eingebettet werden.



   Die Erfindung wird mittels beigelegter Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Darin zeigt Fig. 1 die Wetterschutzfolie in der Draufsicht, während in Fig. 2 und 3 zwei verschiedene Anwendungsformen der Folie schematisch dargestellt sind.



   Gemäss Fig. 1 ist ein rechteckig ausgebildetes Hauptblatt 1, z.B. aus einer Polyvinylchlorid- oder Polyäthylenfolie oder dergleichen Material, über einen Randteil 3" seines Längsrandes 3 mit einem quadratischen Seitenblatt 2 aus demselben Kunststoffmaterial, z.B. mittels einer Schweissnaht, verbunden. Der quer verlaufende Rand 2' des Seitenblattes 2 weist die gleiche Länge auf wie der frei bleibende Randteil 3' des Längsrandes 3 des Hauptblattes 1. Das Hauptblatt ist an seinen vier Ecken mit Ösen 4, 5, 6, 7 versehen, während das Seitenblatt 2 nur an seinen aussenliegenden Ecken zwei Ösen  8, 9 aufweist. Im Hauptblatt 1 sind zwei weitere Ösen 10, 11 vorgesehen, die in Verlängerung des quer verlaufenden Ran des 2' des Seitenblattes 2 nahe dem Rand 3 bzw. dem dazu parallelen Längsrand des Hauptblattes 1 angeordnet sind.



  Die Ösen bestehen hier aus Metall und sind direkt in die Folie eingeschweisst.



   Bei der in Fig. 2 dargestellten Anwendungsart der Wetterschutzfolie bildet das Hauptblatt 1 in seiner Gesamtheit ein Dach, das mittels der an den vier Ecken vorhandenen Ösen, z.B. unter Verwendung von Rebschnüren, an durch strichpunktierte Linien angedeuteten Stangen oder dergleichen fixen Haltern befestigt ist. Das an dem Rand 3 anhängende Seitenblatt 2 wird mittels seiner Ösen gleichfalls verspannt und bildet eine schützende Seitenwand. Da diese Wand lediglich einen Teil der Längserstreckung des Schutzdaches einnimmt, bleibt ein freier Rundblick von einem Hochstand oder Beobachtungsposten nach allen Richtungen gewahrt.



   In Fig. 3 ist der Gebrauch der erfindungsgemässen Schutzfolie in einer den Jäger noch besser schützenden Form veranschaulicht. Von dem Hauptblatt 1 wird der dem Randteil 3" entsprechende Teil la als Dach abgespannt, wobei das mittlere Ösenpaar 10, 11 zur Befestigung herangezogen wird.



  Der zweite Teil   1b    des Hauptblattes 1, der etwa längs der Verbindungslinie der Öse 10, 11 herunterhängt und mittels des unteren Ösenpaares 6, 7 gleichfalls abgespannt werden kann, dient dann als Rückwand. Das Seitenblatt 2 bildet, ebenso wie in Fig. 2 eine Seitenwand. Die beschriebene Ausführungsform, die ein Dach und zwei dicht abschliessende Wände ergibt, ist für einen Hochstand besonders geeignet.

 

  Bei Folien mit einem Hauptblatt von 1,20 x 1,60 m und einem Seitenblatt von 80 x 80 cm lässt sich ein Hochstand von üblichen Ausmassen ausreichend schützen.



   Anstelle einer aus Kunststoffmaterial allein bestehenden Folie kann im Rahmen der Erfindung, wie bereits erwähnt, auch ein Gewebsmaterial Verwendung finden. Hiefür geeignete Werkstoffe sind beispielsweise dichte Gewebe, wie wasserdicht ausgerüstete Popeline, sowie mit Kunststoffen, Gummi oder dergleichen beschichtete Gewebe aller Art, wie z.B. Zeltbahnstoffe, Plachen usw. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Ortsfest befestigbare Wetterschutzfolie, insbesondere für Jagdstände oder Beobachtungsstellen, gekennzeichnet durch ein als Dach bestimmtes Hauptblatt (1) aus Kunststoff- und/ oder Gewebsmaterial in Rechteckform, durch ein am längeren Rand (3) des Hauptblattes anhängendes, als Seitenwand bestimmtes Seitenblatt (2), ebenfalls aus Kunststoff- und/oder Gewebsmaterial, wobei dieses Seitenblatt kürzer ist als der gesamte Rand (3) des Hauptblattes, sowie durch an den Rändern der Wetterschutzfolie angeordnete Ösen für die Befestigung der Folie.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Wetterschutzfolie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei quadratisch oder rechteckig ausgebildetem Seitenblatt (2) der freibleibende Randteil (3') des Hauptblattes (1) so lang ist wie der quer dazu verlaufende Rand (2') des Seitenblattes (2).
    2. Wetterschutzfolie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ösen (4 bis 9) an den Ecken des Hauptblattes (1) sowie an den aussenliegenden Ecken des Seitenblattes (2) und gegebenenfalls zusätzliche Ösen (10, 11) an parallelen Rändern des Hauptblattes (1), in Verlängerung des querverlaufenden Randes (2') des Seitenblattes (2), angeordnet sind.
    3. Wetterschutzfolie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Seitenblatt (2) mit dem Hauptblatt (1) entlang seines Randteiles (3") verschweisst, verklebt, vernäht oder lösbar verbunden ist.
    4. Wetterschutzfolie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ösen (4 bis 11) aus Metall direkt in die Kunststoffolie eingebettet sind.
CH807270A 1970-02-13 1970-05-29 Ortsfest befestigbare Wetterschutzfolie CH523672A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT134370 1970-02-13

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ID=3511845

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DE (1) DE7020570U (de)

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DE7020570U (de) 1970-08-27

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