CH522391A - Geschirrwaschmaschine - Google Patents

Geschirrwaschmaschine

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Publication number
CH522391A
CH522391A CH1564768A CH1564768A CH522391A CH 522391 A CH522391 A CH 522391A CH 1564768 A CH1564768 A CH 1564768A CH 1564768 A CH1564768 A CH 1564768A CH 522391 A CH522391 A CH 522391A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spray
washing machine
pump
dish washing
machine according
Prior art date
Application number
CH1564768A
Other languages
English (en)
Inventor
Sture Nilsson Nils
Original Assignee
Husqvarna Vapenfabriks Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from SE1558164A external-priority patent/SE301035B/xx
Application filed by Husqvarna Vapenfabriks Ab filed Critical Husqvarna Vapenfabriks Ab
Publication of CH522391A publication Critical patent/CH522391A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/14Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber
    • A47L15/18Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber with movably-mounted spraying devices
    • A47L15/20Swingable spraying devices

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


  Geschirrwaschmaschine    Die vorliegende Erfindung betrifft Modifikationen und  Verbesserungen der im Hauptpatent beschriebenen Geschirr  waschmaschine, die es erlauben, die Abmessungen der Ma  schine zu verkleinern, insbesondere die senkrechten Abmes  sungen, und damit eine leichtere Installation in Küchen zu er  möglichen, beispielsweise auf einem Brett unter einem  Schrank.  



  Die Geschirrwaschmaschine nach dem Patentanspruch des  Hauptpatentes besitzt einen Abwaschbehälter mit zwei Ge  schirrkörben, eine ventilgesteuerte     Wasserzulaufleitung,    einen  Bodenablauf, einen höher gelegenen, ortsfesten, ständig offe  nen Randablauf, eine an diese Abläufe angeschlossene Was  serablaufleitung und eine im Verhältnis zu den Geschirrkör  ben bewegliche Spritzvorrichtung zur     Bespritzung    des     Ge-          schirres,    eine an diese angeschlossene, motorgetriebene     Zir-          kulationspumpe    mit Einlass am Boden des Behälters sowie  Schaltmittel zum Steuern der Arbeitsstufen der Maschine, und  ist dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe,

   die     Wasserzu-          laufleitung    und die Abläufe derart bemessen und angeordnet  sind, dass beim Waschen und nachfolgenden Spülen unter  Wasserzulauf eine von dem Randablauf bestimmte Wasser  menge im Behälter mit mehrfach grösserer Volumengeschwin  digkeit als die, mit welcher Wasser gleichzeitig zu- und durch  die Abläufe weggeführt wird, durch die Spritzvorrichtung zir  kuliert, die ein Spritzglied über dem oberen Korb, eines unter  dem unteren Korb und eines zwischen den Körben zur     Be-          spritzung    des Geschirres in beiden aufweist.  



  Die Geschirrwaschmaschine nach der vorliegenden Erfin  dung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzvorrichtung  eine Mehrzahl von     Spritzrohren    aufweist, die um ihre Achsen  drehbar und der Reihe nach an die     Umwälzpumpe    über ein       Verteilventil        anschliessbar    sind, eine Reihe von Spritzdüsen  aufweisen und so angetrieben sind, dass sie beim Anschluss an  die Pumpe einige Male über die zu reinigenden Gegenstände  in deren Behältern mit Wasserstrahlen aus den Spritzdüsen  reihen     hinwegstreichen.     



  Im folgenden wird eine spezielle Ausführungsform der  Geschirrwaschmaschine unter Bezugnahme auf die Zeichnung  näher beschrieben. In dieser zeigen die       Fig.    1 bis 3 schematisch, teilweise geschnitten, die Ge-         schirrwaschmaschine    in einer     Vorder-,    Rück- und Seitenan  sicht,       Fig.    4 das elektrische Schaltschema der in den     Fig.    1 bis 3  dargestellten Maschine und       Fig.    5 ein Zeitdiagramm für die Arbeitszyklen verschiede  ner Baugruppen der Maschine.  



  In     Fig.    1-3 erkennt man das Gehäuse 1 der Maschine mit  einer Frontplatte 2 für einen Geschirrhalter 3 von rechtecki  gem Querschnitt, einer Hinterwand 4, einem Boden 5 und  einer     angelenkten    doppelwandigen Türe 6, 7 mit einem nicht  dargestellten Schloss, wobei zwischen dieser und der Wand 2  ein Luftspalt 8 vorhanden ist, und einem hochragenden, vor  deren Rand 9 des Bodens.

   Die innere Wand der Türe 7 trägt  eine Schale für ein Geschirrwaschmittel, eine elektromagne  tisch     betätigbare    Einspritzdüse 11 für ein     Benetzungsmittel,     ein schräg nach oben gerichteter, vorteilhaft aus Gummi be  stehender Dampfauslass 12, und eine in der Türe angeord  nete, den Dampfauslass 12 abdeckende     Kondensatorplatte     13 mit einem     Kondensatauslass    14 in dessen Boden sowie  einem an der Schmalseite angeordneten, vom Dampfauslass  entfernt liegenden Luftauslass an der Gitteröffnung 15 in der  Aussenwand 6 der Türe.

   Der Geschirrbehälter 3 weist zwei  einziehbare Körbe 16, 17 auf, von denen der obere für klei  nere und der untere für grössere Gegenstände dient, sowie  links vorne einen getrennten     Besteckkorb    18. Der Boden 5  endet in der Nähe eines dauernd offenen Ablaufrohres 19  und ist um diesen herum gelocht. Das Ablaufrohr 19 ist von  einem Siebkopf 21 bedeckt, der seitliche Schlitze 20 aufweist  und über eine Zweigleitung 22 mit einem Abflussrohr 23 ver  bunden ist, das in ein Bassin oder einen sonstigen     Sammelbe-          hälter    unter einer Senke führt.

   Ein Sumpf 24, 25 unter dem  Boden 5 besteht aus einer perforierten Trennwand 26 und ist  in einen kleineren Teil 24 und einen grösseren Teil 25 unter  teilt, der einen nach hinten abfallenden Boden 27 und ein  Abflussrohr 28 in diesem aufweist, der über eine Zweigleitung  29 mit einem Magnetventil 30 an das Abflussrohr 23 ange  schlossen ist.

   Eine     Zentrifugal-Umwälzpumpe    31 im Sumpf  24, 25 im rückwärtigen Teil des Behälters 3 steht über einen  Riementrieb mit einem Elektromotor 32 in Verbindung, weist  Einlässe 34 in den Sumpfteil 24 auf und ist ergänzt durch ein           Verteilventil    mit einer drehbaren Ventilplatte 35, welche eine  kreisförmige Öffnung 36 besitzt sowie einem Ventilgehäuse  37 mit fünf verschiedenen, im gleichen Winkelabstand ange  ordneten Öffnungen 38, die über Rohre 29 mit einem ober  halb des Korbes 16 befestigten Spritzrohr 40 verbunden sind  und zwei Reihen     horizontale,    einander gegenüberliegende  Spritzdüsen 41 besitzt.

   Ein freitragendes Spritzrohr 43, das in  einer Büchse 42 in der Hinterwand 4 drehbar gelagert ist, be  sitzt eine Reihe von Spritzdüsen 44 und drei weitere     Spritz-          rohre    45, 46 und 47, die drehbar unter der rechten und der  linken Hälfte des Korbes 17 und unter dem     Besteckkorb    18  gelagert sind, sind ebenfalls mit je einer Reihe von Spritz  düsen 48 versehen. Die     Spritzdüsenreihe    im Rohr 47 erstreckt  sich nur bis unter den     Besteckkorb,    die     Spritzdüsenreihe    im  Rohr 46 bis unter den nicht vom     Besteckkorb    eingenomme  nen Teil der linken     Hälfte    des Korbes 17.

   Die Ventilscheibe  35 und das     Spritzrohr    43 drehen sich mit einer halben bzw.  acht Umdrehungen/Minute, angetrieben von einem Riemen  trieb 43, einem zweiten Riementrieb 49 und zweiten Zahn  rädern 50, 51 an der hinteren Wand 4. Das Rohr 45 erhält  seinen Antrieb mittels eines Exzenters 52 auf dem Rohr 43  und einer     Exzenterstange    53, so dass seine     Spritzdüsenreihen     48 bei jeder Umdrehung des Rohres 43 nach hinten und  vorne um einen Winkel v schwingen, der vorzugsweise 120   beträgt. Die Rohre 46, 47 sind mittels einer Stange 54 derart  am Rohr 45 befestigt, dass sie dieselbe Schwingbewegung wie  das Rohr 45 ausführen.

   Eine mit einer Heisswasserleitung  verbundene Wasserspeiseleitung 55 enthält ein Magnetventil  46 und einen Luftspalt 57 und mündet mit ihrem Auslass 58       mittig    in Einlass 34 der Pumpe 31 des Sumpfteiles 24. Die  Pumpe besitzt zwei verhältnismässig feine Strahldüsen 59, die  längs der Unterseite der Trennwand 26 gerichtet sind.  



  An der vorderen Wand 2 befindet sich ein Knopf 60, der  auf einer Welle 61 eines Programmsteuergerätes 62 befestigt  ist.     Fig.    4 stellt das Programmsteuergerät 62 schematisch dar,  das mit einem Nulleiter und einem Phasenleiter eines Wech  selstromnetzes mittels eines     Klemmenblocks    63 und eines  Erdsteckers verbunden ist.

   Das Programmsteuergerät kann  an sich bekannter Bauart sein, insbesondere im Hinblick auf  die Mittel zur Reduktion der Drehzahl der Welle 61 des Mo  tors 64 auf weniger als eine Umdrehung während des Wasch  vorganges sowie in bezug auf     Nockenscheiben    zur Betätigung  von acht in einer Reihe angeordneten Schaltern 65-72, die  einen Teil der elektrischen Einrichtung bilden, die den Motor  64, die Magnetventile 56, 30, den Motor 32 für die     Umwälz-          pumpe,    ein (in den     Fig.    1 bis 3 nicht dargestelltes)     Heizele-          ment    73 im Behälter 3 über dem Niveau des Ablaufs 19,

   die  Einspritzdüsen 11 für das     Benetzungsmittel    und- aus Sicher  heitsgründen - den Null- und den Phasenleiter umfasst.  



  Wenn die Türe 6, 7 offen oder entriegelt ist, so ist die  Verbindung des Programmsteuergerätes mit dem Klemmen  block 63 von einem durch die Türe oder deren Schloss betä  tigten Schalter 74 unterbrochen. Ein     Sicherheitsdruckregler     75 an der Verbindungsstelle der     Abflussrohre    22, 23, 29 sorgt  bei einem Ausbleiben des Stromes am     Einlassmagnetventil    56  für ein Schliessen des Auslasses aus dem Geschirrbehälter 3,  wenn dieser nicht funktioniert und der Wasserstand daher das  Niveau des     Abflussrohres    19 übersteigt.

   An der Unterseite  des Bodens 5 oder 27 befindet sich (in den     Fig.    1 bis 3 nicht  gezeigt) ein Temperaturfühler eines     Thermostatschalters    76,  der bei Erreichen der gewünschten Wassertemperatur im Be  hälter, beispielsweise 65 C, geschlossen wird, sowie einen  manuell     rückstellbaren    Schalter 77, der beim Unterschreiten  einer Maximaltemperatur geöffnet wird.  



  In     Fig.    5 gibt die Linie 78 die Zeit in Minuten an vom Be  ginn des     Einschaltens    des Programmsteuergerätes mittels des  Knopfes 60, wenn der Motor 64 kontinuierlich läuft, und ähn  lich auch die Winkelstellung der Welle 61 gegenüber einer    Ausgangsstellung 0. Die Teilstriche auf der Linie 79 geben  die verschiedenen Betriebsperioden der Maschine wieder, wo  bei die Grenzen der Bereiche angenähert sind. Die Blöcke auf  den Linien 165 bis 172 zeigen, wenn die Schalter 65 bis 72  geschlossen sind und lassen     daher    einen Rückschluss auf die  Form der erwähnten     Nockenscheiben    für die Schalter zu.

   Die  Blöcke auf den Linien 166 bis 172 zeigen: Auf den Linien  166 und 167 die offenen Stellungen des Einlassventils 56 und  des     Auslassventils    30, auf der Linie 168 die Arbeitsperiode  der     Umwälzpumpe    31, auf der Linie 169 die Einschaltdauer  des     Heizelementes    73 und auf der Linie 170 die Arbeitsdauer  des     Injektors    11 für das     Benetzungsmittel.    Der Schalter ist  zwischen zwei Perioden a, b     geöffnet,    deren Länge,     wie    unten  beschrieben, von der Wassertemperatur abhängt.  



  Nach dem Beschicken der Körbe 16 bis 18, dem Füllen  der Schale 10 und dem Schliessen der Türe 6, 7 wird die  Welle 61 mittels des Knopfes 60 in die Nullstellung oder et  was darüber hinaus gedreht, wodurch die Schalter 65, 71 und  72 geschlossen werden, sodann wird der Motor 64 eingeschal  tet und für eine kurze Periode A betrieben. Nach dieser wer  den-die Ventile 30 und 56 geöffnet, die Pumpe 31 in Betrieb  gesetzt und die     Vorwäsche        W1    begonnen, während der     heis-          ses    Wasser eingeleitet und abgeführt, durch die Spritzmittel  40, 43, 45-47     umgewälzt    wird, dabei spült und Waschmittel  flüssigkeit aus der Schale 10 mitnimmt. Dieser Spül- und Vor  waschgang dauert zwei Minuten.

   Die Kapazitäten der     Wasser-          zu-    und     -abführmittel    und der Pumpe 31 sind so bemessen,  dass das Wasser schnell bis zum Niveau des     Abflussrohres    19  steigt und durch die Pumpe in einen mehrfach stärkeren  Strom als beim gleichzeitigen Einfüllen und Abführen, bei  dem er beispielsweise 61 /min beträgt, umgewälzt wird. Die  Ventilscheibe 35 öffnet und dichtet die     Öffnungen    38 aufein  anderfolgend und fortlaufend und kann gleichzeitig zwei be  nachbarte Öffnungen teilweise     offen    halten.

   Die fünf     Spritz-          rohre    erhalten hintereinander während zwei Minuten Wasser,  in welcher Zeit Wasserstrahlen aus den Spritzdüsen der  schwingenden Rohre 45 bis 47 mehrmals über die Gegen  stände in den beiden Körben 16, 17 spritzen. Als Folge des  nacheinander steigenden und fallenden Wasserdruckes im  Rohr 40 werden die zwei Düsenreihen am Beginn und zu  Ende der Wasserlieferung fast nach unten gerichtet und sprit  zen daher zweimal über den Inhalt des oberen Korbes 16.  



  Ein     Nachwaschgang    W2 beginnt nach dem Schliessen der  Ventile 30, 56 und dem Einschalten des Heizelementes 73  zur Erzeugung oder Beibehaltung der gewünschten Wasser  temperatur. Nach einer Minute wird der Schalter 65 des Pro  grammsteuergerätes geöffnet. Sobald die Wassertemperatur  genügt, erhält der Motor durch Betätigen des Schalters 76  Strom. Falls die Temperatur nicht genügt, wird die Periode a  verlängert, und der Motor 64 bleibt ausgeschaltet, bis das  Wasser durch das Heizelement 73 auf die gewünschte Tempe  ratur aufgeheizt ist. Während der Periode W2 wird das Was  ser umgewälzt und gleichzeitig ständig ergänzt.

   Darauf folgt  eine Entleerungsperiode El, in der die Pumpe 31 stillgesetzt  ist und das Wasser durch das Ventil 30 abläuft, worauf drei  Spülvorgänge S1, S2, S3 folgen, bei denen wie im     Vorwasch-          gang        W1    das Wasser umgewälzt und ergänzt wird, sowie drei  Entleerungsperioden E2, E3 und E4, ähnlich der Periode El.  Während der Spülperiode S3 wird dem umgewälzten Spül  wasser durch den     Injektor    11     Benetzungsmittel    zugefügt, das  das Ablaufen des Wassers von den gereinigten Gegenständen  erleichtert, ferner wird das Heizelement 73 eingeschaltet und  der Schalter 65 wieder unterbrochen. Bei Erreichen der er  forderlichen Wassertemperatur wird der Motor durch den  Schalter 76 eingeschaltet.

   Ist diese Temperatur nicht erreicht,  so wird die Periode b verlängert und der Motor 64 bleibt bis  zur gewünschten Erwärmung des Wassers ausgeschaltet. Wäh  rend eines abschliessenden     Trocknungsganges    T ist der Bo-           denablauf    28 offen und wird das Heizelement 73 periodisch  eingeschaltet, um die durch den Spalt 8 eintretende     Trock-          nungsluft    zu erwärmen, die infolge einer Kaminwirkung in  den Behälter 3 aufsteigt, über den Auslass 12 in den dampf  gefüllten     Kondensatorkopf    13 gelangt, worauf das Kondensat  in den     S2m.,

  pfteil    25 gelangt und durch das Ablaufrohr 28 im  Boden     abfliesst.    Die Luft entweicht durch die Öffnung 15 der  Aussenwand 6 der Türe.  



  Die Schlitze 20 im Ablaufkopf 21 sind breiter als die Lö  cher im Boden 5. Geeignete Werte für die Schlitzbreite bzw.  den Durchmesser der Löcher in der Trennwand 26 sind 5 und  2 mm. Während des     Vorwaschganges        W1    wird der Hauptteil  der Speisereste des grossen Geschirrs, etwa Knochen, im Kopf  zurückgehalten und von den Gegenständen nach unten auf  den Boden 5 gespült, während ein kleinerer Teil der Speise  reste die Maschine verlässt, teils durch den     Abfluss    19, teils  durch den Sumpfteil 25 und den     Bodenabfluss    28. Von der  Pumpe gelieferte Wasserstrahlen aus den Spritzdüsen 59 ver  hindern die Ablagerung von Speiseresten auf der Trennwand  26.

   Der     Vorwaschgang    erfolgt also mit Wasser, das mit fort  schreitendem Waschvorgang immer sauberer wird. Dasselbe  gilt auch für die Spülvorgänge. Da die     Spritzdüsenreihe    auf  dem Spritzrohr 47 kurz ist, wählt man den Durchmesser die  ser Spritzdüsen vorteilhaft wesentlich grösser - rund 4,5 mm   als für die Düsen in den übrigen Rohren, die beispielsweise  mit 2 mm ausgeführt sind, so dass die Strahlen aus dem Rohr  47 stärker sind und das Besteck im Korb 18 durcheinander  bewegt wird, wodurch das Waschen und Spülen wirksamer  wird.

   Da das feststehende Spritzrohr 40 direkt unter der  Dichtung des Geschirrbehälters 3 angeordnet ist und unmit  telbar über dem Geschirrkorb 16 das rotierende Spritzrohr 43  zwischen den Geschirreihen im Korb 17 vorgesehen sein kann  und die aufeinanderfolgende Speisung der Spritzrohre die  Verwendung einer relativ kleinen Pumpe erlaubt, die vorteil  haft im Geschirrbehälter und seinem Sumpf untergebracht  sein kann, erhält die Maschine im Vergleich zu ihrer Kapazi  tät relativ kleine Abmessungen, insbesondere in der Höhe.  



  Zur Anzeige des Betriebs brauchen nur zwei in     Fig.    4 dar  gestellte Signallampen 80, 81 vorgesehen zu werden. Falls nur  ein Spülgang gewünscht ist, lassen sich zwei Schalter 82, 83  manuell von einem axial schaltbaren Knopf 60 schliessen und  öffnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geschirrwaschmaschine nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzvor- richtung eine Mehrzahl von Spritzrohren (43, 45 bis 47) auf weist, die um ihre Achsen drehbar und der Reihe nach an die Umwälzpumpe (31) über ein Verteilventil (35, 37) an- schliessbar sind, eine Reihe von Spritzdüsen (44, 48) aufwei sen und so angetrieben sind, dass sie beim Anschluss an die Pumpe einige Male über die zu reinigenden Gegenstände in deren Behältern (16, 17) mit Wasserstrahlen aus den Spritz düsenreihen hinwegstreichen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Geschirrwaschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzvorrichtung ein fest oberhalb eines Geschirrkorbes (16) angeordnetes Spritzrohr (40) auf weist mit zwei horizontalen, einander diametral gegenüberlie genden Reihen von Spritzdüsen (41), und dass das Verteil- ventil (35, 37) so ausgebildet ist, dass es den Wasserdruck im genannten Rohr zu Beginn und am Ende seiner Verbin dung mit der Umwälzpumpe (31) kontinuierlich steigert bzw. reduziert. 2.
    Geschirrwaschmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das nichtdrehbare Spritzrohr (40) un mittelbar oberhalb eines oberen Geschirrkorbes (16) ange ordnet ist, und dass einige schwingbare Spritzrohre (45-47) unterhalb eines unteren Geschirrkorbes (17) und ein dreh bares Spritzrohr (43) zwischen den Geschirrkörben (16, 17) vorgesehen sind. 3.
    Geschirrwaschmaschine nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzrohre rechtwinklig zu einer mittels Scharnieren befestigten, vorderen Türe (6, 7) des Geschirrkorbes (3) liegen und dass die Umwälzpumpe (31) und das Verteilventil (35, 37), das vorzugsweise mit der Pumpe eine bauliche Ein heit 1#ildet, im hinteren Teil der Maschine angeordnet sind und der Behälter und ein Sumpf (25) einen nach hinten ab fallenden Boden (28) unter dem genannten Behälter besit zen.
CH1564768A 1964-12-23 1968-10-18 Geschirrwaschmaschine CH522391A (de)

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SE1558164A SE301035B (de) 1964-12-23 1964-12-23
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CH1564768A CH522391A (de) 1964-12-23 1968-10-18 Geschirrwaschmaschine

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