CH516697A - Tunnelreinigungsfahrzeug - Google Patents

Tunnelreinigungsfahrzeug

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Publication number
CH516697A
CH516697A CH216371A CH216371A CH516697A CH 516697 A CH516697 A CH 516697A CH 216371 A CH216371 A CH 216371A CH 216371 A CH216371 A CH 216371A CH 516697 A CH516697 A CH 516697A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rotary brush
tunnel
spray
bracket
cleaning vehicle
Prior art date
Application number
CH216371A
Other languages
English (en)
Inventor
Selhofer Ernst
Original Assignee
Selhofer Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Publication of CH516697A publication Critical patent/CH516697A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/005Mobile installations, particularly for upkeeping in situ road or railway furniture, for instance road barricades, traffic signs; Mobile installations particularly for upkeeping tunnel walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description


  
 



  Tunnelreinigungsfahrzeug
Die Erfindung betrifft ein Tunnelreinigungsfahrzeug mit einem Sprühflüssigkeitstank.



   Die Entwicklung des Strassennetzes in den letzten Jahren hat unter anderem den Bau von immer mehr und immer längeren Strassentunnels herbeigeführt. Die Wartung dieser Tunnels bildet entsprechend eine immer grösser werdende Aufgabe für die Behörden. Obwohl Strassenreinigungsfahrzeuge aller Arten bekannt sind und bereits systematisch eingesetzt werden, stehen heute zur Reinigung einer Tunnelwand lediglich primitive Mittel, wie z. B. Scheuerbürsten, zur Verfügung.



   Zweck dieser Erfindung ist es, Mittel zur Verfügung zu stellen, die eine wirtschaftliche und Personal sparende Tunnelwandreinigung erlauben.



   Die Erfindung betrifft ein Tunnelreinigungsfahrzeug, mit einem Sprühflüssigkeitstank, welches sich dadurch auszeichnet, dass es einen in beliebige Stellungen schwenkbaren Hebel aufweist, an dessen freiem Ende eine Drehbürste montiert ist, welche mit Antriebsmitteln in Verbindung steht.



   Die Erfindung wird im folgenden aus Ausführungsbeispielen anhand der Beschreibung und der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung ist:
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer speziellen Ausführung der Erfindung, rein schematisch;
Fig. 2 eine Ansicht einer speziellen Ausführung des Trägers der Drehbürste,
Fig. 3 eine Drehbürste, wobei diese Drehbürste in a) im Ruhestand und in b) im Betriebszustand ist,
Fig. 4 eine andere Ausführung der Drehbürste im Betriebszustand, und
Fig. 5 eine Drehbürste mit zugeordneter Sprühvorrichtung, und zwar in a) von der Seite, an einer in Behandlung befindlichen Tunnelwand, und in b) von oben gesehen.



   Fig. 1 zeigt ein Fahrzeug mit Sprühflüssigkeitstank. Auf dem Fahrzeug ist ein schwenkbarer und in beliebige Stellungen steuerbarer Hebel H vorgesehen, an dessen Ende eine Drehbürste D montiert ist, die in Verbindung mit einem Antriebsmotor A, z. B. einem Hydraulikmotor, steht. Die Drehbürste D ist mittels eines Trag-Bügels B schwenkbar und steuerbar am Ende E des Hebels H montiert.



   Der Verbindungspunkt des Bügels B mit dem Ende E des Hebels H kann gegenüber der Mitte des Bügels versetzt sein (Fig. 2), so dass es leicht ist, sowohl den obersten Teil der Tunnelwand während einer ersten Reinigungsfahrt mit nach oben gerichtetem längerem Stück des Bügels, als auch den untersten Teil der Tunnelwand während einer zweiten darauffolgenden Reinigungsfahrt mit nach unten gerichtetem längeren Stück des Bügels zu erreichen, wobei zweckmässigerweise der Antrieb A am Ende des kürzeren Bügelstückes montiert ist. Es ist auch denkbar, die Verbindung zwischen dem Hebelende E und dem Bügel B verstellbar zu gestalten (Verschiebung des Verbindungspunktes).



   Bei einer speziellen, in Fig. 3 gezeigten Ausführung der Drehbürste, sind die Bürstenhaare weich (Fig. 3a), so dass sie sich erst bei Rotation der Drehbürste um die Drehachse etwa senkrecht zu letzterer aufrichten (Fig. b).



   Es kommt oft vor, dass die Tunnelwände eine konkave Oberfläche aufweisen. Entsprechend kann die Drehbürste so gebaut werden, dass sie im Betrieb ein konvexes Profil aufweist (Fig. 4).



   Zweckmässig ist es auch, eine Sprühvorrichtung direkt am Bügel zu montieren, wobei für eine etwa zylindrische Drehbürste die Sprühelemente vorteilhaft als Sprühbalken ausgebildet werden. Fig. 5 zeigt eine Ausführung einer solchen Anordnung, wobei in bezug auf die Translationsbewegung der Drehbürste beim Reinigen ein Sprühbalken   Sv    vor und ein Sprühbalken Sh hinter der Drehbürste D montiert sind. Bei der Konstruktion nach Fig. 5 ist der Abstand zwischen Sprühbalken und Drehbürste verstellbar, so dass es jeweils möglich ist, bei gegebener Fahrzeugbetriebsgeschwindigkeit, eine geeignete Verweilzeit (Einwirkzeit) eines bestimmten Sprühmittels auf der Tunnelwand, durch den Balken Sv aufgesprüht, und eine günstige Spülanordnung, durch den zweiten Balken Sh, einzustellen.

 

   PATENTANSPRUCH



   Tunnelreinigungsfahrzeug, mit Sprühflüssigkeitstank, dadurch gekennzeichnet, dass es einen in beliebige Stellungen schwenkbaren Hebel aufweist, an dessen freiem Ende eine Drehbürste montiert ist, welche mit Antriebsmitteln in Verbindung steht. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Tunnelreinigungsfahrzeug Die Erfindung betrifft ein Tunnelreinigungsfahrzeug mit einem Sprühflüssigkeitstank.
    Die Entwicklung des Strassennetzes in den letzten Jahren hat unter anderem den Bau von immer mehr und immer längeren Strassentunnels herbeigeführt. Die Wartung dieser Tunnels bildet entsprechend eine immer grösser werdende Aufgabe für die Behörden. Obwohl Strassenreinigungsfahrzeuge aller Arten bekannt sind und bereits systematisch eingesetzt werden, stehen heute zur Reinigung einer Tunnelwand lediglich primitive Mittel, wie z. B. Scheuerbürsten, zur Verfügung.
    Zweck dieser Erfindung ist es, Mittel zur Verfügung zu stellen, die eine wirtschaftliche und Personal sparende Tunnelwandreinigung erlauben.
    Die Erfindung betrifft ein Tunnelreinigungsfahrzeug, mit einem Sprühflüssigkeitstank, welches sich dadurch auszeichnet, dass es einen in beliebige Stellungen schwenkbaren Hebel aufweist, an dessen freiem Ende eine Drehbürste montiert ist, welche mit Antriebsmitteln in Verbindung steht.
    Die Erfindung wird im folgenden aus Ausführungsbeispielen anhand der Beschreibung und der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung ist: Fig. 1 eine Gesamtansicht einer speziellen Ausführung der Erfindung, rein schematisch; Fig. 2 eine Ansicht einer speziellen Ausführung des Trägers der Drehbürste, Fig. 3 eine Drehbürste, wobei diese Drehbürste in a) im Ruhestand und in b) im Betriebszustand ist, Fig. 4 eine andere Ausführung der Drehbürste im Betriebszustand, und Fig. 5 eine Drehbürste mit zugeordneter Sprühvorrichtung, und zwar in a) von der Seite, an einer in Behandlung befindlichen Tunnelwand, und in b) von oben gesehen.
    Fig. 1 zeigt ein Fahrzeug mit Sprühflüssigkeitstank. Auf dem Fahrzeug ist ein schwenkbarer und in beliebige Stellungen steuerbarer Hebel H vorgesehen, an dessen Ende eine Drehbürste D montiert ist, die in Verbindung mit einem Antriebsmotor A, z. B. einem Hydraulikmotor, steht. Die Drehbürste D ist mittels eines Trag-Bügels B schwenkbar und steuerbar am Ende E des Hebels H montiert.
    Der Verbindungspunkt des Bügels B mit dem Ende E des Hebels H kann gegenüber der Mitte des Bügels versetzt sein (Fig. 2), so dass es leicht ist, sowohl den obersten Teil der Tunnelwand während einer ersten Reinigungsfahrt mit nach oben gerichtetem längerem Stück des Bügels, als auch den untersten Teil der Tunnelwand während einer zweiten darauffolgenden Reinigungsfahrt mit nach unten gerichtetem längeren Stück des Bügels zu erreichen, wobei zweckmässigerweise der Antrieb A am Ende des kürzeren Bügelstückes montiert ist. Es ist auch denkbar, die Verbindung zwischen dem Hebelende E und dem Bügel B verstellbar zu gestalten (Verschiebung des Verbindungspunktes).
    Bei einer speziellen, in Fig. 3 gezeigten Ausführung der Drehbürste, sind die Bürstenhaare weich (Fig. 3a), so dass sie sich erst bei Rotation der Drehbürste um die Drehachse etwa senkrecht zu letzterer aufrichten (Fig. b).
    Es kommt oft vor, dass die Tunnelwände eine konkave Oberfläche aufweisen. Entsprechend kann die Drehbürste so gebaut werden, dass sie im Betrieb ein konvexes Profil aufweist (Fig. 4).
    Zweckmässig ist es auch, eine Sprühvorrichtung direkt am Bügel zu montieren, wobei für eine etwa zylindrische Drehbürste die Sprühelemente vorteilhaft als Sprühbalken ausgebildet werden. Fig. 5 zeigt eine Ausführung einer solchen Anordnung, wobei in bezug auf die Translationsbewegung der Drehbürste beim Reinigen ein Sprühbalken Sv vor und ein Sprühbalken Sh hinter der Drehbürste D montiert sind. Bei der Konstruktion nach Fig. 5 ist der Abstand zwischen Sprühbalken und Drehbürste verstellbar, so dass es jeweils möglich ist, bei gegebener Fahrzeugbetriebsgeschwindigkeit, eine geeignete Verweilzeit (Einwirkzeit) eines bestimmten Sprühmittels auf der Tunnelwand, durch den Balken Sv aufgesprüht, und eine günstige Spülanordnung, durch den zweiten Balken Sh, einzustellen.
    PATENTANSPRUCH
    Tunnelreinigungsfahrzeug, mit Sprühflüssigkeitstank, dadurch gekennzeichnet, dass es einen in beliebige Stellungen schwenkbaren Hebel aufweist, an dessen freiem Ende eine Drehbürste montiert ist, welche mit Antriebsmitteln in Verbindung steht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Tunnelreinigungsfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Bürstenhaare tragende Bürstenkörper zylindrisch ist.
    2. Tunnelreinigungsfahrzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenhaare weich sind, so dass sie sich erst bei Rotation der Drehbürste um die Drehachse etwa senkrecht zu letzterer aufrichten.
    3. Tunnelreinigungsfahrzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehbürste im Betrieb einen Durchmesser aufweist, der sich von der Mitte her beidseitig bis zu den Enden allmählich verkleinert.
    4. Tunnelreinigungsfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehbürste mittels eines schwenkbaren Trägers am Ende des Hebels montiert ist.
    5. Tunnelreinigungsfahrzeug nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger ein U-förmiger Bügel ist.
    6. Tunnelreinigungsfahrzeug nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungspunkt des Bügels mit dem Ende des Hebels sich versetzt gegenüber der Mitte des Bügels befindet.
    7. Tunnelreinigungsfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sprühvorrichtung am Ende des Hebels montiert ist.
    8. Tunnelreinigungsfahrzeug nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühelemente der Sprühvorrichtung als Sprühbalken ausgebildet sind.
    9. Tunnelreinigungsfahrzeug nach Unteranspruch 8 und Unteranspruch 1 oder Unteranspruch 2 oder Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in bezug auf die Translationsbewegung der Drehbürste beim Reinigen, ein Sprühbalken vor und ein Sprühbalken hinter der Drehbürste montiert sind.
    10. Tunnelreinigungsfahrzeug nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen Sprühbalken und Drehbürste verstellbar ist.
CH216371A 1971-02-15 1971-02-15 Tunnelreinigungsfahrzeug CH516697A (de)

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