CH508310A - Einrichtung zum Erzeugen von binären Signalen in Abhängigkeit von der Polarität einer an die Eingangsklemme dieser Einrichtung angelegten Wechselspannung - Google Patents

Einrichtung zum Erzeugen von binären Signalen in Abhängigkeit von der Polarität einer an die Eingangsklemme dieser Einrichtung angelegten Wechselspannung

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CH508310A
CH508310A CH1628469A CH1628469A CH508310A CH 508310 A CH508310 A CH 508310A CH 1628469 A CH1628469 A CH 1628469A CH 1628469 A CH1628469 A CH 1628469A CH 508310 A CH508310 A CH 508310A
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CH1628469A
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Kinble Jensen Alan
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Litton Business Systems Inc
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    • G06K7/0166Synchronisation of sensing process by means of clock-signals derived from the code marks, e.g. self-clocking code
    • GPHYSICS
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Description


      Einrichtung        zum    Erzeugen von     binären    Signalen in Abhängigkeit von der Polarität einer an     die     Eingangsklemme dieser Einrichtung angelegten Wechselspannung    Die Erfindung bezieht sich auf     eine        Einrichtung    zum  Erzeugen von     binären    Signalen in     Abhängigkeit    von der  Polarität einer an die     Eingangsklemme        dieser    Einrich  tung     angelegten    Wechselspannung,

   mit     einer    ersten Aus  gangsklemme     zum        Abgreifen    der     ersten    binären Signale  und einer zweiten Ausgangsklemme zum Abgreifen der       zweiten        binären        Signale.     



  Es ist     Aufgabe    der Erfindung, eine Einrichtung zu  schaffen, die gestattet, in Abhängigkeit von an ihren Ein  gang angelegten Signalen,     in    der Form     einer    Wechsel  spannung,     binäre    Signale an getrennten Ausgängen zu  erzeugen, wobei allfällige Störspannungsspitzen die Ar  beitsweise der     Einrichtung        ,nicht        beeinträchtigen.     



  Die     erfindungsgemässe        Einrichtung    ist     gekennzeich-          net    durch     ein        mit    der     Eingangsklemme        verbundenes          Speicherelement,    erste Mittel     zum        Aufladen    oder Erre  gen des mit     .diesen    gekoppelten     Speicherelementes    und  zum Erzeugen eines binären Signales .an der ersten Aus  gangsklemme,

   wenn die an die     Eingangsklemme    ange  legte     Spannung    in der     ersten        Polaritätsrichtung    zunimmt,       zweite    Mittel     zum    Aufladen     oder    Erregen des mit die  sen gekoppelten Speicherelementes in der entgegenge  setzten Richtung wie Aufladung durch die ersten Mit  tel und zum     Erzeugen        eines    binären     Signalei    an der       zweiten    Ausgangsklemme,

   wenn die an die     Eingangs-          klemme        angelegte    Spannung in der     zweiten    Polaritäts  richtung     zunimmt,    und     dritte    mit den ersten und zweiten       Mitteln    gekoppelte Mittel zum Erzeugen     eines        Signalei     ,an     einer    d     .ritten        Ausgangsklemme,    wenn ein binäres Si  gnal an der     ersten.    oder     zweiten        Ausgangsklemme    auf  tritt.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist nachstehend     Seit    Be  zug auf die     beiliegende        Zeichnung        beispielsweise        näher          erläutert.     



  Es zeigen:  Fig. 1 das Schaltschema einer Einrichtung zum Er  zeugen von binären Signalen     in    Abhängigkeit von der       Polarität    einer     .an        deren        Eingang    angelegten Wechsel  spannung und  Fig. 2 eine graphische Darstellung von an verschie-    denen Punkten des .Schaltschemas .gemäss der Fig. 1  auftretenden Signalen.  



  Die von der     Einrichtung,    .deren     Schaltschema    in der  Fig. 1 dargestellt ist, erzeugten Ausgangssignale sind auf  drei     Ausgangsleitungen        greifbar.    Auf einer     ersten    Aus  gangsleitung 21 ist das  1 -Signal, auf einer zweiten  Ausgangsleitung 28 .das  0 -Signal und auf einer drit  ten Ausgangsleitung 24 das  IP -Signal greifbar. Alle  diese Signale sind positive Signale. Das IP-Signal tritt  immer dann auf, wenn gleichzeitig ein  1 -oder ein  0   Signal auf der ersten oder zweiten     Ausgangsleitung    vor  handen ist.

   Auf der     Ausgangsleitung    21 tritt das     positive      1 -Signal auf, wenn am Eingang 1 der Einrichtung  ein Signalwert eintrifft,     welches    dem binären Wert  1        entspricht.    Auf der     Ausgangsleitung    28     .steht    dann ein       positives         0 -Signal    zur Verfügung, wenn     am    Eingang  1 ,der Wert der     angelegten    Spannung einer binären  0   entspricht.

   Mit anderen Worten     heisst    dies,     dass        die     Einrichtung entweder     positive    oder negative     Signale    auf  nimmt, die eine     binäre     1  oder eine     binäre     0  dar  stellen,

   und diese     .beiden    Signale in positiv     bewertete     Signale     umwandelt    und     sieentsprechend    auf die     Aus-          gangsleitung    21     oder.auf    die Ausgangsleitung 28 .in Ab  hängigkeit von der ursprünglichen Art des     Eingangs-          signales    abgibt.

   In     beiden    Fällen tritt ein     IP-Signal    auf,       welches    auf der Ausgangsleitung 24 greifbar ist und     an-          zeigt,    dass eine binäre  1  oder     eine        binäre     0  am       Eingang    d er     Einrichtung        empfangen    worden ist.  



  Wenn keine oder nur eine ungenügende Spannung  an den Eingang d .er     Einrichtung    angelegt ist     und    folglich  auf der :ersten und auf der zweiten     Ausgangsleitung    kei  ne Signale .auftreten, ist .auch     ;auf        .der        dritten        Ausgangs-          leitung    24 kein     Signal    vorhanden.  



  Die Einrichtung enthält einen     Speicherkondensator     5, der     einerseits        bei    Vorhandensein     eines         1 -Sgnales     auf der Ausgangsleitung 21 beispielsweise positiv     gela-          den    oder     andererseits    durch Vorhandensein eines      0 -          Signales    auf der     Ausgangsleitung    28     entgegengesetzt    auf  geladen     werden    kann.

   Die Zeit, während der     kein    Lade  strom     zum    Kondensator 5     fliesst,    entspricht der Spitzen-      bedingung und ermöglicht die Erzeugung eines entspre  chenden  0 - bzw.  1 -Signales auf den Ausgangslei  tungen 21 oder 28.

   Ein Dioden 22 und 23     umfassendes     ODER-Tor ist     zwischen    den Ausgangsleitungen 21 und  28 eingekoppelt, welches Tor an der Rückflanke der      1 -          oder     0 -Signale wirksam wird, damit ein positiver Im  puls erzeugt wird, der     anzeigt,        dass    entweder eine binäre   1  oder eine binäre  0  am     Eingang,der    Einrichtung  aufgenommen worden ist, und welcher Impuls als     IP-          Signal    auf der dritten Ausgangsleitung 24 ,greifbar ist.  



  Der Eingang 1 ist mit den Basen     zweier    Transisto  ren 2 und 3 in Emitterfolgeschaltung gekoppelt. Der  Transistor 2 ist ein NPN-Transistor, dessen Emitter über  eine Diode 4 mit der ersten Klemme des     Speicherkon-          densators    5 verbunden ist. Der Transistor 3 ist ein     PNP-          Transistor,    dessen Emitter über eine,entgegengesetzt ge  polte Diode 6 mit :der ersten     Klemme    d es     Speicherkon-          densators    5 verbunden ist.

   Zwei Widerstände 7 und 8       sind    ebenfalls zwischen dem Eingang 1 und die erste  Klemme des Speicherkondensators 5 geschaltet.     Zusätz-          lich    ist die Verbindungsstelle zwischen den Widerstän  den 7 und 8 mit den Emittern der Transistoren 2 und  3 direkt verbunden. Der Kollektor des Transistors 2 ist  über einen     Begrenzungswiderstand    12 an eine Speise  schaltung angeschlossen, die einen Widerstand 9, der  parallel zur Basis-Emitterstrecke eines PNP-Transistors  10 geschaltet ist, eine Diode 11 und eine nicht darge  stellte Spannungsquelle von +18 V umfasst.

   In     ähnlicher     Weise ist der Kollektor des Transistors 3 über einen Be  grenzungswiderstand 12' an eine Speiseschaltung ange  schlossen, die einen parallel zur Basis-Emitterstrecke  eines NPN-Transistors 13 geschalteten Widerstand 14,  eine Diode 15 und eine nicht     dargestellte    Spannungs  quelle von -24 V umfasst. Der Kollektor des     Transistors     10 ist über eine Pegelverstellvorrichtung, die einen Wi  derstand 16 enthält, von welchem ein Ende     finit    dem  Kollektor des Transistors 10, das andere Ende über  einen Widerstand 17 mit der     Spannungsqualle    -24 V  und über eine Diode 18 mit einer     Spannungsquelle    von  -6 V verbunden ist.

   Die     gemeinsame    Stelle zwischen der  Kathode der Diode 18 und den Widerständen 16 und  17 ist mit .der Basiseines weiteren PNP-Transistors 19  verbunden. Der Emitter des Transistors 19 ist über einen  Widerstand 20 an     die        Spannungsquelle    von -24 V an  geschlossen. Ferner ist der Emitter des Transistors 19  mit der     Ausgangsleitung    21 und zusätzlich mit der  Anode :der Diode 22 .des ODER-Tores verbunden. Die  beiden Kathoden der Dioden 22 und 23 sind     :gemeinsam     an die Ausgangsleitung 24     angeschlossen.    Zusätzlich ist  diese Ausgangsleitung über einen     Widerstand    25 an die  Spannungsquelle von -24 V angeschlossen.

   Der Kollek  tor des Transistors 13 ist über     einen        Widerstand    26 mit  der Basis eines PNP-Transistors 27 gekoppelt. Der  Emitter des Transistors 27 ist mit .dein Kollektor des  Transistors 19, ferner mit der zweiten     Klemme    des Spei  cherkondensators 5 und mit Erde verbunden. Der Kol  lektor des Transistors 27 ist an die     zweite        Ausgangslei-          tung    28 gelegt und -auch mit der Anode der Diode 23  verbunden.     Zusätzlich    ist diese Verbindungsstelle an die  Kathode :einer weiteren Diode 29 gelegt, deren Anode  mit der Spannungsquelle von -6 V verbunden ist.

   Die  Widerstände 16 und 17 und die     Diode    18     bilden    die  durch den Transistor 10 gesteuerte Pegelverstellvorrich  tung. Der Transistor 19 wird in Emitter-Folgeschaltung  betrieben. Der Transistor 27 bildet :einen Signalumkeh  rer für das Ausgangssignal des Transistors 13. Der Kol  lektor :des     Transistors    27 ist über     einen        Widerstand    30    mit der Spannungsquelle von -24 V gekoppelt. Die Ba  sis des Transistors 27 ist über einen Widerstand 31 mit  einer nicht dargestellten Spannungsqualle von +18 V ver  bunden.  



  Wird dem Eingang -der Einrichtung kein Signal zu  geführt, so halten die Widerstände 7 und 8 den     nicht     geerdeten Anschluss des     Speicherkondensators    5 auf  dem gleichen Spannungspegel wie das Eingansgssignal,  das der Einrichtung über einen Eingang 1 zugeführt  wird. Wenn ein Signal auf :den Eingang 1 .gegeben     wird,     arbeiten die     Transistoren    2 und 3 in der Weise,     dass     sie die Spannung über dem     Speicherkondensator    5 an  nähernd auf einem Wert gleich der     Eingangsspannung     halten.

   Ob der eine oder der andere Transistor 2     bzw.    3  arbeitet, hängt von der Polarität des an den     Eingang    1  angelegten Signales ab. Falls das Signal sein positives       Signal    ist, das eine binäre  1  anzeigt, wird der Tran  sistor 2 leitend, während bei einem negativen Signal, das  eine binäre  0  anzeigt, der Transistor 3 leitend wird.  Das Ausgangssignal des in Emitter-Folgeschaltung ar  beitenden Transistors 2 bewirkt eine Aufladung des  Speicherkondensators 5 über die Diode 4. Der Strom  für die Aufladung wird über denjenigen Kreis erhalten,  der :den Widerstand 9, die Diode 11, den Transistor 10  und die Spannungsquelle von +18 V enthält. Der Be  grenzungswiderstand 12 verhindert eine     Überlastung    des  Transistors 2.

   Dieser     Transistor    arbeitet als gewöhnli  cher     Emitterverstärker,    .der seinen Stromaus der Span  nungsquelle +18 V bezieht. In     ähnlicher    Weise bezieht  der Transistor 3 Strom aus .der Spannungsquelle -24 V  über die Kombination     .aus    dem Widerstand 14, der  Diode 15, dem Transistor 13 und über     den    Begren  zungswiderstand 12' zum Aufladen des     Speicherkonden-          sators    5 in der     entgegengesetzten    Richtung.

   Wie     weiter     oben ausgeführt, ergeben die Stromkreise mit den Tran  sistoren 10 und 13 zusammen mit den     entsprechenden     Spannungsquellen     .a)    eine     hochohmige    Stromeinspeisung  für     niederfrequente    Signale und b) eine     niederohmige          Stromeinspeisung    für     Signale    hoher Frequenz.  



  Diese durch die Dioden 11 und 15 sowie die Transi  storen 10     und    13 gebildeten     Speisestromkreise    können  zur Anzeige von Spitzen des jeweiligen     Eingangssignales     verwendet werden. Weil die Transistoren 2 und 3 nur  während des Anstieges oder des Abfalleis     des    Eingangs  signales leitend und nur zu dem Zeitpunkt, während dem  die Spitze erreicht ist, nicht leitend sind, kann diese  Spitze durch Feststellung, ob die Transistoren 10 und 13  leitend oder nicht leitend sind, angezeigt werden.

   Der  einzige Zeitpunkt, unabhängig von dem     Signalzustand,     zu .dem beide Transistoren 10 und 13 gesperrt sein kön  nen, ist der Zeitpunkt, in dem die     Spitze    des Eingangs  signales .auftritt.     Eine    Grenze der     Betriebsbereitschaft     der Einrichtung ist durch den flachen Anstieg der Flan  ken der     Eingangssignale    gesetzt. Die     minimalste    Steil  heit :der Flanken, die noch ausreicht, um die Einrich  tung ansprechen zu lassen, ist jene, die noch     einen    ge  nügenden Ladestrom     für    den Speicherkondensator 5 er  geben, so dass entweder der Transistor 10 oder 13 lei  tend wird.

   Die .andere     Bietriebsbereitschaftsgrenze    ist  durch die     Begrenzungseffekte    der Begrenzungswider  stände 12 und 12' bestimmt. Eine weitere     Begrenzung,     der das Eingangssignal unterworfen ist, besteht darin,  dass die Amplitude von Spitze zur     Spitze    die Spannungs  differenz zwischen der positiven und der negativen Span  nungsquelle, an welche die Kollektoren der Transisto  ren 2 und 3 angeschlossen sind, nicht annähernd errei  chen darf.

   Ein überschreiten dieser Werte würde     eine         Sättigung der Transistoren ergeben und die Betriebsbe  reitschaft der     Einrichtung    wäre nicht     gewährleistet.    Die  Widerstände 16 und 17 ergeben     zusammen    mit der Di  ode 18 und d er     Spannungsquelle    von -6 V eine festge  legte Pegelverstellvorrichtung, damit der letzte Transi  stor 19 in geeigneter Weise     gesteuert    wird.

   Auf ähnliche  Weise wirken die Widerstände 26 und 31     zusammen    mit  einer     ähnlichen    Spannungsquelle von +18 V als     Pegel-          verstellvorrichtung    und begrenzen den Strom, welcher  der Basis des Transistors 27     zugeführt    wird, der das   0 -Signal erzeugt.

   Der Kollektor des Transistors 27  und der Emitter des Transistors 19 sind über die Dio  den 22 und 23 miteinander     verbunden,    wobei     .diese    Dio  den ein ODER-Tor bilden, welches durch die Rück  flanke des   1  - oder  0 -Signals gesteuert wird und das  IP-Signal auf die Ausgangsleitung 24 abgibt, wodurch       angezeigt    wird, dass ein     Signal,        gleichgültig,    ob es sich  um ein  1 - oder  0 -Signal handelt, aufgenommen  worden ist.  



  Die Fig. 6 zeigt typische Kurvenformen, die in der       Einrichtung    auftreten. Die Darstellung a zeigt positive  und negative Signale, wie sie an den Eingang 1 der Ein  richtung eingespeist werden. Die Darstellung b zeigt die  Kollektor-Ausgangssignale des Transistors 2, während  die Darstellung c die Kollektor-Ausgangssignale des  Transistors 3 angibt. Die Darstellung d zeigt das Aus  gangssignal des Transistors 19 an seinem Emitter, mit  welchem Signal angezeigt wird, ob eine binäre  1  am  Eingang     vorliegt,    während die Darstellung e     ,das    Aus  gangssignal des     Transistors    27 an seinem Kollektor     zum     Anzeigen, dass eine binäre  0  am     Eingang    der Ein  richtung vorliegt.

   Die Darstellung i zeigt die IP-Signale  auf der Ausgangsleitung 24, die auftreten, wenn entwe  der eine binäre  1  oder eine binäre  0  am     Eingang     der     Einrichtung    erscheint.  



  Die Einrichtung     erzeugt    also auf der Ausgangslei  tung 21, die mit dem Emitter des Transistors 19 ver  bunden ist, ein positives  1 -Signal, wenn am Eingang  1 der     Einrichtung    eine ansteigende Spannung angelegt  ,ist und auf der     Ausgangsleitung    28 ein positives      0 -          Signal    eine abfallende Spannung     angelegt    ist. Kurzzei  tige Störspannungsspitzen, die naturgemäss sehr steile  Flanken .aufweisen, beeinflussen den Lade- und Entla  devorgang des Speicherkondensators 5 kaum, weil einer  seits die direkte Einwirkung dieser Störspannungsspit  zen über die Widerstände 7 und 8 begrenzt und anderer  seits die Beeinflussung des Lade- bzw.

   Entladestromes  über die Transistoren 2 und 3 durch die Begrenzungs  widerstände 12 und 12' eingeschränkt ist.    Falls     die        Steilheit    :der Flanken des     an    den Eingang 1  angelegten Nutzsignales einen bestimmten Wert nicht  unterschreitet, so werden die erzeugten      1 -    oder  0   Signale auf den Ausgangsleitungen durch Änderungen  der Amplitude des Eingangssignales innerhalb relativ  weiten Grenzen nicht     beeinflusst.    Die Dauer der erzeug  ten Ausgangssignale ist in .erster Linie nur von der Zeit  abhängig, die zwischen dem Auftreten von zwei extre  men Spitzenwerten des Eingangssignales verstreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Erzeugen von binären Signalen in Abhängigkeit von der Polarität einer an die Eingangs klemme dieser Einrichtung angelegten Wechselspan nung, mit einer ersten Ausgangsklemme zum Abgreifen der ersten binären Signale und einer zweiten Ausgangs klemme zum Abgreifen der zweiten binären Signale, <B>ge-</B> kennzeichnet durch .ein mit der Eingangsklemme (1) ver bundenes Speicherelement (5), erste Mittel (2, 10, 19) zum Aufladen oder Erregen des mit diesen gekoppelten Speicherelementes und zum Erzeugereines binären Si- gnales :
    an der ersten Ausgangsklemme (21), wenn die an die Eingangsklemme angelegte Spannung in der er sten Polaritätsrichtung zunimmt, zweite Mittel (3, 13, 27) zum Aufladen oder Erregen des mit diesen gekop pelten Speicherelementes in der entgegengesetzten Rich tung wie Aufladung durch die ersten Mittel und zum Erzeugen eines binären Signales an der zweiten Aus- gangsklemme (28), wenn die an die Eingangsklemme angelegte Spannung in der zweiten Polaritätsrichtung zunimmt,
    und dritte mit den ersten und zweiten Mitteln gekoppelte Mittel (22, 23) zum Erzeugen eines Signales an einer dritten Ausgangsklemme (24), wenn ein binä res Signal an der ersten oder zweiten Ausgangsklemme ,auftritt. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Speicherelement ein Speicher kondensator (5) ist, dass -die ersten Mittel Organe (2, 4, 9, 10, 11, 12) und die zweiten Mittel weitere Organe (3, 6, 12', 13, 14, 15) zum Steuern des Lade- und Ent- ladestromesfür den Speicherkondensator aufweisen. 2. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dritten Mit teleine .aus Dioden (22, 23) gebildete Torschaltung zum Erzeugen des Signales auf der dritten Ausgangsleitung (24) aufweisen.
CH1628469A 1966-02-21 1967-02-07 Einrichtung zum Erzeugen von binären Signalen in Abhängigkeit von der Polarität einer an die Eingangsklemme dieser Einrichtung angelegten Wechselspannung CH508310A (de)

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US52911566A 1966-02-21 1966-02-21
CH178267A CH484476A (de) 1966-02-21 1967-02-07 Verfahren zum Austasten von Informationen aus einer wenigstens mit zwei Taktsignalen beginnenden und Informationssignale enthaltenden Signalfolge
US00115044A US3750108A (en) 1966-02-21 1971-02-12 Self-clocking record sensing system

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