CH502771A - Verfahren zum Fritieren - Google Patents
Verfahren zum FritierenInfo
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Description
Verfahren zum Fritieren Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Fritieren und eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Es ist bekannt, zur Herstellung von z. B. pommes frites rohe Kartoffeln in Streifen zu zerschneiden und die Streifen in flüssigem Fett schwimmend zu backen. Übliche Friteusen bestehen aus einem elektrisch heizbaren Ölbad, dessen Temperatur durch einen Thermostat konstant gehalten wird, und einem die Kartoffelstreifen aufnehmenden Drahtkorb, der in das ölbad getaucht werden kann. Die bekannte Art des Fritierens und die bekannten Friteusen erfordern auch bei der Herstellung einer kleinen Menge fritierten Gutes, z. B. pommes frites , eine verhältnismässig grosse Menge flüssiges Fett, z. B. öl. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu vermeiden, wodurch auch der gesundheit liche Wert der fritierten Speisen verbessert wird. Dies wird beim erfindungsgemässen Verfahren zum Fritieren dadurch erreicht, dass das zu fritierende ge stückelte Gut mit flüssigem Fett, insbesondere Öl, angefeuchtet und danach durch Wärmebestrahlung erhitzt wird. Die Einrichtung, mit welcher dieses Verfahren durchgeführt werden kann, hat eine mit einem Drehantrieb verbundene, liegende Trommel zur Aufnahme des mit flüssigem Fett angefeuchteten Gutes und einen in der Trommel angeordneten Wärmestrahler. Im folgenden werden ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verfahrens und als Ausführungsbeispiel der Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens eine Friteuse anhand der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht der Friteuse, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 und 3 und Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 1. Die dargestellte Friteuse hat eine liegende, drehbar gelagerte Trommel 1 für das gestückelte, mit flüssigem Fett angefeuchtete und durch Wärmestrahlung zu erhitzende (nur in Fig. 2 dargestellte) Gut 2. Die Trommel 1 hat innen vorstehende parallel zur Trommelachse verlaufende Rippen 3 (Fig. 2) und konisch verjüngte Enden 4 und 5. Sie ist am Rand jeder Stirnseite auf zwei Rollen 6 und 7 bzw. 8 und 9 gelagert, deren Umfang eine im Querschnitt V-förmige (nicht dargestellte) Rille aufweist, in welcher der Rand läuft. Die Rollen 6 und 9 sind auf einer Achse 10 gelagert, und die Rollen 7 und 8 sind auf einer Welle 11 befestigt. Im Seitenteil 12 eines Gestells, dessen Basisteil mit 13 bezeichnet ist, ist die Achse 10 befestigt und die Welle 11 drehbar gelagert. Letztere ist mit einem (nicht dargestellten) Elektromotor verbunden, durch den die Trommel 1 in Richtung des Pfeiles 14 angetrieben werden kann. In der Trommel 1 sind zwei elektrische Heizstäbe 15 oberhalb der Trommelachse und parallel zu dieser angeordnet. Den Heizstäben 15 ist ein Reflektor 16 zugeordnet. Die Heizstäbe 15 und der Reflektor 16 sind so angeordnet, dass die durch Pfeile 17 angedeutete Wärmestrahlung auf einen unteren Abschnitt des beim Rotieren der Trommel 1 aufsteigenden Teiles der Trommelwand gerichtet ist. Dabei ist der Reflektor 16 so angeordnet, dass er beide Heistäbe 15 oben abdeckt. Die Heizstäbe 15 und der Reflektor 16 sind am Seitenteil 12 befestigt. Mit 18 ist ein Schalter für den Antriebsmotor und für die Heizstäbe 15, mit 19 ist eine Signallampe bezeichnet. Um das fritierte Gut aus der Trommel 1 herauszuschütten oder um die Trommel bequem reinigen zu können, kann sie von den Rollen 6 bis 9 abgehoben und in Fig. 1 und 3 nach rechts vom Gestell 12, 13 weggenommen werden. Die Trommel 1 kann perforiert sein. Zum Fritieren wird das gestückelte, z. B. mit Öl angefeuchtete Gut in die Trommel 1 gefüllt. Dann werden der Trommelantrieb und die Heizstäbe 15 eingeschaltet. Wenn die Trommel 1 rotiert, nehmen die Rippen 3 das Gut 2 mit und lassen die Stücke oberhalb der horizontalen Durchmesserebene der Trommel 1 fallen. Dabei werden die mitgenommenen und die fallenden Stücke wegen der Zufälligkeiten ihrer Bewegungen der Wärmestrahlung 17 praktisch allseitig ausgesetzt, wobei sie fritieren. Wenn der gewünschte Zustand des fritier ten Gutes erreicht ist, werden der Drehantrieb und die Heizstäbe ausgeschaltet, die Trommel vom Gestell genommen und das Gut ausgeschüttet, worauf erneut fritiert werden kann. Für Stücke, die an der Trommelwand haften und sich über dem Wärmestrahler 15, 16 von dieser lösen und herabfallen, bildet der Reflektor 16 eine Leitwand, welche diese Stücke an den Heizstäben 15 vorbei leitet. Das Verfahren kann auch kontinuierlich durchgeführt werden, indem das gestückelte, mit flüssigem Fett angefeuchtete Gut an einer Seite einer rotierenden, einen Wärmestrahler enthaltenden liegenden Trommel zugeführt und an der anderen Seite entnommen wird. Um das Gut dabei durch die Trommel hindurch zu fördern, sind die Rippen zu diesem Zwecke nicht parallel zur Trommelachse, sondern schraubenlinienförmig anzuordnen. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Fritieren, dadurch gekennzeichnet, dass das zu fritierende, gestückelte Gut mit flüssigem Fett angefeuchtet und danach durch Wärmestrahlung erhitzt wird.
Claims (1)
- UNTERANSPRUCH1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gut im Strahlungsbereich einer Wärmequelle bewegt wird, um die einzelnen Stücke allseitig der Wärmestrahlung auszusetzen.PATENTANSPRUCH II Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine mit einem Drehantrieb verbundene, liegende Trommel (1) zur Aufnahme des gestückelten, mit flüssigem Fett angefeuchteten Gutes (2) und einen in der Trommel angeordneten Wärmestrahler (15, 16).UNTERANSPRÜCHE 2. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (1) innen vorstehende Rippen (3) hat, welche dazu dienen, das in die Trommel gefüllte Gut bei deren Drehung (14) auf einem kreisbogenförmig ansteigenden Weg mitzunehmen und dann fallen zu lassen, und dass der Wärmestrahler (15, 16) ortsfest angeordnet ist.3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Strahlung (17) des Wärmestrahlers (15, 16) auf einen unteren Abschnitt des beim Rotieren der Trommel (1) aufsteigenden Teils der Trommelwand gerichtet ist.4. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Wärmestrahler (15) eine Leitwand (16) angeordnet ist, um an der Trommelinnenwand hängengebliebenes Gut beim Herabfallen am Wärmestrahler vorbeizuleiten.5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitwand (16) zugleich Reflektor für die Wärmestrahlung (17) ist.6. Einrichtung nach Unteranspruch 2, für chargenweisen Betrieb, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (3) parallel zur Trommelachse angeordnet sind und die Trommel (1) an beiden Stirnseiten konisch verjüngt ist, um ein Herausfallen des Gutes (2) zu verhin dem.7. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel auf Rollen (6, 7, 8, 9) abgestützt und wenigstens eine dieser Rollen eine Antriebsrolle ist.8. Einrichtung nach den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der konisch verjüngten Trommeienden (4, 5) auf den Rollen (6, 7, 8, 9) abgestützt ist.9. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch ein Gestell mit einem Basisteil (13) und einem senkrechten Seitenteil (12), an welchem der in die Trommel hineinragende Wärmestrahler (15, 16) befestigt ist.10. Einrichtung nach den Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Seitenteil (12) eine mit einer Antriebsvorrichtung verbundene und zwei An triebsrollen (7, 8) tragende Welle (11) und eine zweite, zwei Stütz- oder Antriebsrollen (6, 9) tragende Achse oder Welle (10) trägt.11. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel perforiert ist.12. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen schraubenlinienförmig verlaufen, um das Gut von einem Trommelende zum anderen zu fördern, während diese rotiert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH784970A CH502771A (de) | 1970-05-27 | 1970-05-27 | Verfahren zum Fritieren |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH502771A true CH502771A (de) | 1971-02-15 |
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ID=4331341
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH502771A (de) |
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1970
- 1970-05-27 CH CH784970A patent/CH502771A/de not_active IP Right Cessation
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