CH502771A - Verfahren zum Fritieren - Google Patents

Verfahren zum Fritieren

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CH502771A
CH502771A CH784970A CH784970A CH502771A CH 502771 A CH502771 A CH 502771A CH 784970 A CH784970 A CH 784970A CH 784970 A CH784970 A CH 784970A CH 502771 A CH502771 A CH 502771A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drum
heat radiator
dependent
rollers
drive
Prior art date
Application number
CH784970A
Other languages
English (en)
Inventor
Cinter Jean
Original Assignee
Traitements Thermiques S A
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Filing date
Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L19/00Products from fruits or vegetables; Preparation or treatment thereof
    • A23L19/10Products from fruits or vegetables; Preparation or treatment thereof of tuberous or like starch containing root crops
    • A23L19/12Products from fruits or vegetables; Preparation or treatment thereof of tuberous or like starch containing root crops of potatoes
    • A23L19/18Roasted or fried products, e.g. snacks or chips
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L5/00Preparation or treatment of foods or foodstuffs, in general; Food or foodstuffs obtained thereby; Materials therefor
    • A23L5/10General methods of cooking foods, e.g. by roasting or frying
    • A23L5/15General methods of cooking foods, e.g. by roasting or frying using wave energy, irradiation, electrical means or magnetic fields, e.g. oven cooking or roasting using radiant dry heat

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  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zum Fritieren
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Fritieren und eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.



   Es ist bekannt, zur Herstellung von z. B.  pommes frites  rohe Kartoffeln in Streifen zu zerschneiden und die   Streifen    in flüssigem Fett schwimmend zu backen.



  Übliche Friteusen bestehen aus einem elektrisch heizbaren Ölbad, dessen Temperatur durch einen Thermostat konstant gehalten wird, und einem die Kartoffelstreifen aufnehmenden Drahtkorb, der in das   ölbad    getaucht werden kann. Die bekannte Art des Fritierens und die bekannten Friteusen erfordern   auch    bei der Herstellung einer kleinen Menge fritierten Gutes, z. B.



   pommes frites , eine verhältnismässig grosse Menge flüssiges Fett, z. B.   öl.   



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu vermeiden, wodurch auch der gesundheit liche Wert der fritierten Speisen verbessert wird.



   Dies wird beim erfindungsgemässen Verfahren zum   Fritieren dadurch erreicht, dass das zu fritierende ge    stückelte Gut mit flüssigem Fett, insbesondere   Öl,    angefeuchtet und danach durch Wärmebestrahlung erhitzt wird.



   Die Einrichtung, mit welcher dieses Verfahren durchgeführt werden kann, hat eine mit einem Drehantrieb verbundene, liegende Trommel zur Aufnahme des mit flüssigem Fett angefeuchteten Gutes und einen in der Trommel angeordneten Wärmestrahler.



   Im folgenden werden ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verfahrens und als Ausführungsbeispiel der Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens eine Friteuse anhand der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht der Friteuse,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 und 3 und
Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 1.



   Die dargestellte Friteuse hat eine liegende, drehbar gelagerte Trommel 1 für das gestückelte, mit flüssigem Fett angefeuchtete und durch Wärmestrahlung zu erhitzende (nur in Fig. 2 dargestellte) Gut 2. Die Trommel 1 hat innen vorstehende parallel zur Trommelachse verlaufende Rippen 3 (Fig. 2) und konisch verjüngte Enden 4 und 5. Sie ist am Rand jeder Stirnseite auf zwei Rollen 6 und 7 bzw. 8 und 9 gelagert, deren Umfang eine im Querschnitt V-förmige (nicht dargestellte) Rille aufweist, in welcher der Rand läuft. Die Rollen 6 und 9 sind auf einer Achse 10 gelagert, und die Rollen 7 und 8 sind auf einer Welle 11 befestigt. Im Seitenteil 12 eines Gestells, dessen Basisteil mit 13 bezeichnet ist, ist die Achse 10 befestigt und die Welle 11 drehbar gelagert.



  Letztere ist mit einem (nicht dargestellten) Elektromotor verbunden, durch den die Trommel 1 in Richtung des Pfeiles 14 angetrieben werden kann. In der Trommel 1 sind zwei elektrische Heizstäbe 15   oberhalb    der Trommelachse und parallel zu dieser angeordnet. Den Heizstäben 15 ist ein Reflektor 16 zugeordnet. Die Heizstäbe 15 und der Reflektor 16 sind so angeordnet, dass die durch Pfeile 17 angedeutete Wärmestrahlung auf einen unteren Abschnitt des beim Rotieren der Trommel 1 aufsteigenden Teiles der Trommelwand gerichtet ist. Dabei ist der Reflektor 16 so angeordnet, dass er beide Heistäbe 15 oben abdeckt. Die Heizstäbe 15 und der Reflektor 16 sind am Seitenteil 12 befestigt.



  Mit 18 ist ein Schalter für den Antriebsmotor und für die Heizstäbe 15, mit 19 ist eine Signallampe bezeichnet.



   Um das fritierte Gut aus der Trommel 1 herauszuschütten oder um die Trommel bequem reinigen zu können, kann sie von den Rollen 6 bis 9 abgehoben und in Fig. 1 und 3 nach rechts vom Gestell 12, 13 weggenommen werden.



   Die Trommel 1 kann perforiert sein.



   Zum Fritieren wird das gestückelte, z. B. mit Öl angefeuchtete Gut in die Trommel 1 gefüllt. Dann werden der Trommelantrieb und die Heizstäbe 15 eingeschaltet. Wenn die Trommel 1 rotiert, nehmen die Rippen 3 das Gut 2 mit und lassen die Stücke oberhalb der horizontalen Durchmesserebene der Trommel 1 fallen.



  Dabei werden die mitgenommenen und die fallenden Stücke wegen der Zufälligkeiten ihrer Bewegungen der   Wärmestrahlung 17 praktisch allseitig ausgesetzt, wobei sie fritieren. Wenn der gewünschte Zustand des   fritier    ten Gutes erreicht ist, werden der Drehantrieb und die Heizstäbe ausgeschaltet, die Trommel vom Gestell genommen und das Gut ausgeschüttet, worauf erneut fritiert werden kann.

 

   Für Stücke, die an der Trommelwand haften und sich über dem Wärmestrahler 15, 16 von dieser lösen und herabfallen, bildet der Reflektor 16 eine Leitwand, welche diese Stücke an den Heizstäben 15 vorbei leitet.



   Das Verfahren kann auch kontinuierlich durchgeführt werden, indem das gestückelte, mit flüssigem Fett angefeuchtete Gut an einer Seite einer rotierenden, einen Wärmestrahler enthaltenden liegenden Trommel zugeführt und an der anderen Seite entnommen wird. Um das Gut dabei durch die Trommel hindurch zu fördern, sind die Rippen zu diesem Zwecke nicht parallel zur Trommelachse, sondern schraubenlinienförmig anzuordnen.



   PATENTANSPRUCH I
Verfahren zum Fritieren, dadurch gekennzeichnet, dass das zu fritierende, gestückelte Gut mit flüssigem Fett angefeuchtet und danach durch Wärmestrahlung erhitzt wird. 

Claims (1)

  1. UNTERANSPRUCH
    1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gut im Strahlungsbereich einer Wärmequelle bewegt wird, um die einzelnen Stücke allseitig der Wärmestrahlung auszusetzen.
    PATENTANSPRUCH II Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine mit einem Drehantrieb verbundene, liegende Trommel (1) zur Aufnahme des gestückelten, mit flüssigem Fett angefeuchteten Gutes (2) und einen in der Trommel angeordneten Wärmestrahler (15, 16).
    UNTERANSPRÜCHE 2. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (1) innen vorstehende Rippen (3) hat, welche dazu dienen, das in die Trommel gefüllte Gut bei deren Drehung (14) auf einem kreisbogenförmig ansteigenden Weg mitzunehmen und dann fallen zu lassen, und dass der Wärmestrahler (15, 16) ortsfest angeordnet ist.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Strahlung (17) des Wärmestrahlers (15, 16) auf einen unteren Abschnitt des beim Rotieren der Trommel (1) aufsteigenden Teils der Trommelwand gerichtet ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Wärmestrahler (15) eine Leitwand (16) angeordnet ist, um an der Trommelinnenwand hängengebliebenes Gut beim Herabfallen am Wärmestrahler vorbeizuleiten.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitwand (16) zugleich Reflektor für die Wärmestrahlung (17) ist.
    6. Einrichtung nach Unteranspruch 2, für chargenweisen Betrieb, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (3) parallel zur Trommelachse angeordnet sind und die Trommel (1) an beiden Stirnseiten konisch verjüngt ist, um ein Herausfallen des Gutes (2) zu verhin dem.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel auf Rollen (6, 7, 8, 9) abgestützt und wenigstens eine dieser Rollen eine Antriebsrolle ist.
    8. Einrichtung nach den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der konisch verjüngten Trommeienden (4, 5) auf den Rollen (6, 7, 8, 9) abgestützt ist.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch ein Gestell mit einem Basisteil (13) und einem senkrechten Seitenteil (12), an welchem der in die Trommel hineinragende Wärmestrahler (15, 16) befestigt ist.
    10. Einrichtung nach den Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Seitenteil (12) eine mit einer Antriebsvorrichtung verbundene und zwei An triebsrollen (7, 8) tragende Welle (11) und eine zweite, zwei Stütz- oder Antriebsrollen (6, 9) tragende Achse oder Welle (10) trägt.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel perforiert ist.
    12. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen schraubenlinienförmig verlaufen, um das Gut von einem Trommelende zum anderen zu fördern, während diese rotiert.
CH784970A 1970-05-27 1970-05-27 Verfahren zum Fritieren CH502771A (de)

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