CH500056A - Stichsägeblatt - Google Patents
StichsägeblattInfo
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- CH
- Switzerland
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- teeth
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- cutting
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Links
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- 239000011121 hardwood Substances 0.000 claims description 4
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D61/00—Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
- B23D61/12—Straight saw blades; Strap saw blades
- B23D61/121—Types of set; Variable teeth, e.g. variable in height or gullet depth; Varying pitch; Details of gullet
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D61/00—Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
- B23D61/12—Straight saw blades; Strap saw blades
- B23D61/128—Sabre saw blades
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
Stichsägeblatt Stichsägeblätter wurden bisher ausschliesslich mit gleichmässig über die ganze Länge des Blattes verteilter Zahnung ausgeführt, d. h gleichartige Zähne waren in gleichmässigen Abständen auf der ganzen gezahnten Länge des Blattes angeordnet. Ein Hauptnachteil von Stichsägen, insbesondere Handstichsägen mit verhältnismässig geringem Hub von beispielsweise 26 mm, besteht darin, dass die Schnittleistung bei grösserer Materialdicke und hartem Material sehr stark absinkt. Es ist z. B. praktisch unmöglich, mit den bekannten Stichsägeblättem Hartholz von über etwa 50 mm Stärke zu schneiden. Der Grund für diese Erscheinung wird zur Hauptsache darin gesehen, dass bei dem geringen Hub des Stichsägeblattes, welcher erheblich geringer ist als die Materialstärke, die Spanabfuhr besonders in der Mitte des Schnittes nicht mehr oder nicht mehr genügend erfolgt. Es ist ohne weiteres klar, dass bei einer Schnittlänge, die den Hub des Stichsägebiattes erheblich übersteigt, die in der Mitte des Schnittes ar leitenden Teile des Sägeblattes nicht mehr aus dem Schnitt austreten, so dass dort die Spanabfuhr ungenügend erfolgt. Es ist das Ziel vorliegender Erfindung, diese Mängel zu beheben. Das erfindungsgemässe Stichsägeblatt ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne in Gruppen angeordnet sind, die durch Lücken voneinander getrennt sind. Vorzugweise können die Lücken einer Zahnteilung entsprechen. Versuche haben gezeigt, dass sich damit bei einer Stichsäge, besonders bei den Hub der Säge um das 1 ,5fach übersteigender Materialstärke, ganz erhebliche Steigerungen in der Schnittleistung von 30-40 % erzielen lassen. Es wird dabei möglich, ohne weiteres Hartholz von 60-80 mm Stärke zu schneiden. Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Das dargestellte Stichsägeblatt, dessen Querschnitt im oberen Teil angegeben ist, weist Gruppen von je drei Zähnen 1 auf, die abwechslungsweise nach entgegengesetzten Seiten geschränkt sind. Zwischen den einzelnen Zahngruppen sind Lücken 2 belassen, deren Länge je einer Zahnteilung entspricht, d. h. die Lücken entstehen durch Weglassen je eines Zahns. Trotzdem also die Zahl der Schnittkanten gegenüber der üblichen Ausführung um 25 % gesenkt ist und somit eine Abnahme der Schnittleistung erwartet werden sollte, ergibt sich tatsächlich die oben erwähnte Steigerung der Schnittleistung. Diese Steigerung wird damit erklärt, dass einerseits der Schnittdruck bei grosser Schnittlänge entsprechend der herabgesetzten Zähnezahl höher ist und dass insbesondere die Lücken 2 als Spankammern wirken, welche Späne aufnehmen und damit zur Verbesserung der Spanabfuhr und Erhöhung des Schnittdruckes und der Schnittleistung beitragen. Die abwechslungsweise Schränkung der Zähne gilt auch in bezug auf die an eine Lücke angrenzenden Zähne benachbarter Zahngruppen, d. h. diese Zähne sind entgegengesetzt geschränkt. Bei der dargestellten Ausführung mit Gruppen von drei Zähnen und einer Lücke, die einem weggelassenen Zahn entspricht, sind annähernd gleich lange Abschnitte mit drei aufeinanderfolgenden Schnittkanten von Zähnen besetzt, wie die Lücke zwischen den äusseren Schnittkanten benachbarter Zahngruppen beträgt. Es sind jedoch auch andere Ausführungen und Dimensionierungen möglich. Die einzelnen Zahngruppen können mehr Zähne umfassen und die Lücken können ebenfalls länger ausgeführt sein. Während bisher ausschliesslich von Sägeblättern für Holz die Rede war, ist eine entsprechende Ausführung auch bei Stichsägeblättern für Metall möglich und vorteilhaft. PATENTANSPRUCH Stichsägeblatt, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne in Gruppen angeordnet sind, die durch Lücken voneinander getrennt sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Stichsägeblatt Stichsägeblätter wurden bisher ausschliesslich mit gleichmässig über die ganze Länge des Blattes verteilter Zahnung ausgeführt, d. h gleichartige Zähne waren in gleichmässigen Abständen auf der ganzen gezahnten Länge des Blattes angeordnet. Ein Hauptnachteil von Stichsägen, insbesondere Handstichsägen mit verhältnismässig geringem Hub von beispielsweise 26 mm, besteht darin, dass die Schnittleistung bei grösserer Materialdicke und hartem Material sehr stark absinkt.Es ist z. B. praktisch unmöglich, mit den bekannten Stichsägeblättem Hartholz von über etwa 50 mm Stärke zu schneiden. Der Grund für diese Erscheinung wird zur Hauptsache darin gesehen, dass bei dem geringen Hub des Stichsägeblattes, welcher erheblich geringer ist als die Materialstärke, die Spanabfuhr besonders in der Mitte des Schnittes nicht mehr oder nicht mehr genügend erfolgt. Es ist ohne weiteres klar, dass bei einer Schnittlänge, die den Hub des Stichsägebiattes erheblich übersteigt, die in der Mitte des Schnittes ar leitenden Teile des Sägeblattes nicht mehr aus dem Schnitt austreten, so dass dort die Spanabfuhr ungenügend erfolgt.Es ist das Ziel vorliegender Erfindung, diese Mängel zu beheben. Das erfindungsgemässe Stichsägeblatt ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne in Gruppen angeordnet sind, die durch Lücken voneinander getrennt sind. Vorzugweise können die Lücken einer Zahnteilung entsprechen. Versuche haben gezeigt, dass sich damit bei einer Stichsäge, besonders bei den Hub der Säge um das 1 ,5fach übersteigender Materialstärke, ganz erhebliche Steigerungen in der Schnittleistung von 30-40 % erzielen lassen. Es wird dabei möglich, ohne weiteres Hartholz von 60-80 mm Stärke zu schneiden.Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Das dargestellte Stichsägeblatt, dessen Querschnitt im oberen Teil angegeben ist, weist Gruppen von je drei Zähnen 1 auf, die abwechslungsweise nach entgegengesetzten Seiten geschränkt sind. Zwischen den einzelnen Zahngruppen sind Lücken 2 belassen, deren Länge je einer Zahnteilung entspricht, d. h. die Lücken entstehen durch Weglassen je eines Zahns. Trotzdem also die Zahl der Schnittkanten gegenüber der üblichen Ausführung um 25 % gesenkt ist und somit eine Abnahme der Schnittleistung erwartet werden sollte, ergibt sich tatsächlich die oben erwähnte Steigerung der Schnittleistung.Diese Steigerung wird damit erklärt, dass einerseits der Schnittdruck bei grosser Schnittlänge entsprechend der herabgesetzten Zähnezahl höher ist und dass insbesondere die Lücken 2 als Spankammern wirken, welche Späne aufnehmen und damit zur Verbesserung der Spanabfuhr und Erhöhung des Schnittdruckes und der Schnittleistung beitragen. Die abwechslungsweise Schränkung der Zähne gilt auch in bezug auf die an eine Lücke angrenzenden Zähne benachbarter Zahngruppen, d. h. diese Zähne sind entgegengesetzt geschränkt. Bei der dargestellten Ausführung mit Gruppen von drei Zähnen und einer Lücke, die einem weggelassenen Zahn entspricht, sind annähernd gleich lange Abschnitte mit drei aufeinanderfolgenden Schnittkanten von Zähnen besetzt, wie die Lücke zwischen den äusseren Schnittkanten benachbarter Zahngruppen beträgt.Es sind jedoch auch andere Ausführungen und Dimensionierungen möglich. Die einzelnen Zahngruppen können mehr Zähne umfassen und die Lücken können ebenfalls länger ausgeführt sein. Während bisher ausschliesslich von Sägeblättern für Holz die Rede war, ist eine entsprechende Ausführung auch bei Stichsägeblättern für Metall möglich und vorteilhaft.PATENTANSPRUCHStichsägeblatt, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne in Gruppen angeordnet sind, die durch Lücken voneinander getrennt sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Stichsägeblatt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Lücken je einer Zahnteilung entspricht.2. Stichsägeblatt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Gruppen von je drei Zähnen vorgesehen sind.3. Stichsägeblatt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an eine Lücke angrenzenden Zähne benachbarter Gruppen von Zähnen nach entgegengesetzten Seiten geschränkt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1628900 | 1967-12-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH500056A true CH500056A (de) | 1970-12-15 |
Family
ID=5683198
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1815468A CH500056A (de) | 1967-12-08 | 1968-12-05 | Stichsägeblatt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH500056A (de) |
-
1968
- 1968-12-05 CH CH1815468A patent/CH500056A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |