CH498973A - Wäscheaufhängevorrichtung - Google Patents

Wäscheaufhängevorrichtung

Info

Publication number
CH498973A
CH498973A CH289768A CH289768A CH498973A CH 498973 A CH498973 A CH 498973A CH 289768 A CH289768 A CH 289768A CH 289768 A CH289768 A CH 289768A CH 498973 A CH498973 A CH 498973A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
line
strand
laundry
clothespins
hanging
Prior art date
Application number
CH289768A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner-Mattenberger Ruth
Werner Hans
Original Assignee
Werner Mattenberger Ruth
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werner Mattenberger Ruth filed Critical Werner Mattenberger Ruth
Priority to CH289768A priority Critical patent/CH498973A/de
Publication of CH498973A publication Critical patent/CH498973A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


  
 



     Wäscheaufhängevorrichtung   
Die an Leinen oder Drähten zum Trocknen aufgehängte Wäsche wird mittels Wäscheklammern befestigt.



  Dabei hat es sich als nachteilig erwiesen, dass mit einer Hand immer wieder neue Klammern nachzufassen sind und man also eine Hand für das Tragen und Vorbereiten der Wäsche nicht zu Hilfe nehmen kann. Üblicherweise werden die Wäscheklammern in einem umgebundenen Sack nachgetragen. Beim Abnehmen der getrockneten Wäsche besteht das gleiche Problem, indem immer wieder die abgenommenen Klammern irgendwohin untergebracht werden müssen.



   Ziel der Erfindung ist es, die Wäscheklammern möglichst nahe in genügender Anzahl an die Verwendungsstelle zu bringen. Dies wird bei einer Wäscheaufhängevorrichtung mit mindestens einem Wäscheaufhängestrang erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass annähernd parallel und oberhalb zum Wäscheaufhängestrang ein zweiter Strang angeordnet ist, auf welchem Wäscheklammern verschiebbar befestigt sind.



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstands dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Wä   scheaufhängevornchtung,   
Fig. 2 in grösserem Massstabe eine Ansicht einer auf einen Strang aufgezogenen Wäscheklammer, und
Fig. 3 in grösserem Massstabe eine Ansicht eines Halters für den zweiten Strang.



   In bekannter Weise ist eine Leine 1 als Wäscheaufhängestrang zwischen zwei Haken 2 gespannt. An jedem Haken befindet sich nun je ein Halter 3, über welchen eine weitere Leine 4 als zweiter Strang gespannt ist. Diese zweite Leine 4 verläuft oberhalb und parallel zur ersten Leine 1, und zwar in einem Abstand von ca. 8 cm bis   20cm.    An der zweiten Leine sind Wäscheklammern 5 befestigt und zwar wie Fig. 2 beispielsweise zeigt, ist die Leine durch den durch die schraubenförmigen Windungen der Feder 6 gebildeten Hohlzylinder hindurchgezogen. Die Wäscheklammern 5 hängen also längsbeweglich auf der Leine 4 und sind in ihrer Handhabung nicht beeinträchtigt.



   Eine andere Möglichkeit der Befestigung der Wäscheklammern 5 an der Leine 4 besteht darin, dass jede Klammer an einer Schnur angehängt ist, die selbst wieder mit der Leine verbunden ist.



   Die Halter 3 bestehen vorzugsweise aus zwei gleichen Hälften, die beidseits eines Hakens 2 anbringbar sind und mittels durchdringender Schraube 9 und Schraubenmutter 10 gesichert werden können. Anstelle der gezeichneten Halter kann der obere Strang 4 auch an separaten Haken befestigt sein.



   Die Befestigung der Stränge an den Haken kann auch über bekannte Spanner erfolgen.



   Beim Aufhängen der nassen Wäsche 8 wird nun die nächstliegende Wäscheklammer 5a nach unten gezogen und in bekannter Weise verwendet. Die obere Leine 4 biegt sich dabei etwas durch. Um dieses Durchbiegen noch zu fördern, kann der zweite Strang 4 oder der Halter 3 federnd ausgebildet sein, z.B. dass der Strang aus elastischem Material besteht oder dass er mindestens ein elastisches Glied aufweist.



   Beim Abnehmen der getrockneten Wäsche 8 braucht die Wäscheklammer 5a nur gelöst zu werden. Sie bleibt an der Leine 4 hängen.



   Die Zahl der pro Leine 4 befestigten Klammern 5 kann beliebig gewählt werden.



   PATENTANSPRUCH



   Wäscheaufhängevorrichtung mit mindestens einem Wäscheaufhängestrang, dadurch gekennzeichnet, dass annähernd parallel und oberhalb zum Wäscheaufhängestrang (1) ein zweiter Strang (4) angeordnet ist, auf welchem Wäscheklammern (5) verschiebbar befestigt sind.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Befestigungsorganen (2) für den Wäscheaufhängestrang (1) Halter (3) angeordnet sind, die über die Befestigungsorgane (2) nach oben hinausragen und dem Anbringen des zweiten Strangs (4) mit den Wäscheklammern (5) dienen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Wäscheaufhängevorrichtung Die an Leinen oder Drähten zum Trocknen aufgehängte Wäsche wird mittels Wäscheklammern befestigt.
    Dabei hat es sich als nachteilig erwiesen, dass mit einer Hand immer wieder neue Klammern nachzufassen sind und man also eine Hand für das Tragen und Vorbereiten der Wäsche nicht zu Hilfe nehmen kann. Üblicherweise werden die Wäscheklammern in einem umgebundenen Sack nachgetragen. Beim Abnehmen der getrockneten Wäsche besteht das gleiche Problem, indem immer wieder die abgenommenen Klammern irgendwohin untergebracht werden müssen.
    Ziel der Erfindung ist es, die Wäscheklammern möglichst nahe in genügender Anzahl an die Verwendungsstelle zu bringen. Dies wird bei einer Wäscheaufhängevorrichtung mit mindestens einem Wäscheaufhängestrang erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass annähernd parallel und oberhalb zum Wäscheaufhängestrang ein zweiter Strang angeordnet ist, auf welchem Wäscheklammern verschiebbar befestigt sind.
    Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstands dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Wä scheaufhängevornchtung, Fig. 2 in grösserem Massstabe eine Ansicht einer auf einen Strang aufgezogenen Wäscheklammer, und Fig. 3 in grösserem Massstabe eine Ansicht eines Halters für den zweiten Strang.
    In bekannter Weise ist eine Leine 1 als Wäscheaufhängestrang zwischen zwei Haken 2 gespannt. An jedem Haken befindet sich nun je ein Halter 3, über welchen eine weitere Leine 4 als zweiter Strang gespannt ist. Diese zweite Leine 4 verläuft oberhalb und parallel zur ersten Leine 1, und zwar in einem Abstand von ca. 8 cm bis 20cm. An der zweiten Leine sind Wäscheklammern 5 befestigt und zwar wie Fig. 2 beispielsweise zeigt, ist die Leine durch den durch die schraubenförmigen Windungen der Feder 6 gebildeten Hohlzylinder hindurchgezogen. Die Wäscheklammern 5 hängen also längsbeweglich auf der Leine 4 und sind in ihrer Handhabung nicht beeinträchtigt.
    Eine andere Möglichkeit der Befestigung der Wäscheklammern 5 an der Leine 4 besteht darin, dass jede Klammer an einer Schnur angehängt ist, die selbst wieder mit der Leine verbunden ist.
    Die Halter 3 bestehen vorzugsweise aus zwei gleichen Hälften, die beidseits eines Hakens 2 anbringbar sind und mittels durchdringender Schraube 9 und Schraubenmutter 10 gesichert werden können. Anstelle der gezeichneten Halter kann der obere Strang 4 auch an separaten Haken befestigt sein.
    Die Befestigung der Stränge an den Haken kann auch über bekannte Spanner erfolgen.
    Beim Aufhängen der nassen Wäsche 8 wird nun die nächstliegende Wäscheklammer 5a nach unten gezogen und in bekannter Weise verwendet. Die obere Leine 4 biegt sich dabei etwas durch. Um dieses Durchbiegen noch zu fördern, kann der zweite Strang 4 oder der Halter 3 federnd ausgebildet sein, z.B. dass der Strang aus elastischem Material besteht oder dass er mindestens ein elastisches Glied aufweist.
    Beim Abnehmen der getrockneten Wäsche 8 braucht die Wäscheklammer 5a nur gelöst zu werden. Sie bleibt an der Leine 4 hängen.
    Die Zahl der pro Leine 4 befestigten Klammern 5 kann beliebig gewählt werden.
    PATENTANSPRUCH
    Wäscheaufhängevorrichtung mit mindestens einem Wäscheaufhängestrang, dadurch gekennzeichnet, dass annähernd parallel und oberhalb zum Wäscheaufhängestrang (1) ein zweiter Strang (4) angeordnet ist, auf welchem Wäscheklammern (5) verschiebbar befestigt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Befestigungsorganen (2) für den Wäscheaufhängestrang (1) Halter (3) angeordnet sind, die über die Befestigungsorgane (2) nach oben hinausragen und dem Anbringen des zweiten Strangs (4) mit den Wäscheklammern (5) dienen.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (3) aus zwei über eine Schraube (9, 10) miteinander verbundenen Teilen bestehen, welche Halter über die Befestigungsorgane (2) für den Wäscheaufhängestrang (1) geklemmt sind.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Strang (4) mittels mindestens eines Spanners an den Haltern befestigt ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Strang (4) aus elastischerem Material besteht als der Wäscheaufhängestrang (1).
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Strang (4) mit -den Wäscheklammern (5) mindestens ein elastisches Glied aufweist.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wäscheklammern (5) Ösen (7) aufweisen und der zweite Strang (4) diese Ösen durchdringt.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen der Federn (6) der Wäscheklammern (5) Ösen (7) bilden, die vom zweiten Strang (4) durchdrungen sind.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am zweiten Strang (4) herabhängende Schnüre angeordnet sind, an deren Enden die Wäscheklammern (5) befestigt sind.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der zweite Strang (4) mit den Wäscheklammern 8 bis 20 cm oberhalb des Wäscheaufhängestrangs (1) befindet.
CH289768A 1968-02-28 1968-02-28 Wäscheaufhängevorrichtung CH498973A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH289768A CH498973A (de) 1968-02-28 1968-02-28 Wäscheaufhängevorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH289768A CH498973A (de) 1968-02-28 1968-02-28 Wäscheaufhängevorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH498973A true CH498973A (de) 1970-11-15

Family

ID=4244054

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH289768A CH498973A (de) 1968-02-28 1968-02-28 Wäscheaufhängevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH498973A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH498973A (de) Wäscheaufhängevorrichtung
DE816990C (de) Trockenvorrichtung fuer Waesche o. dgl.
DE830887C (de) Buendeln von Papiertueten, -taschen o. dgl.
DE657721C (de) Zusammenlegbarer Waeschetrockner
DE826626C (de) Glasplattentraeger mit einem seitlich angeordneten Zahnbuerstenhalter, einem Schwammhken und einer Einrichtung zum Befestigen des Galeriedrahtes
DE9216230U1 (de) Wasch/Trockenvorrichtung insbesondere Kleintextilien
DE886805C (de) Klemmvorrichtung, insbesondere zur Aufhaengung von Gegenstaenden
DE453708C (de) Spannvorrichtung
AT156374B (de) Vorrichtung zum Spannen von Schnüren aus Baumwolle, Garn, dünnem Draht od. dgl. über oder um Gebüsche, Beete und Baüme.
AT167148B (de) Kleiderbügel
DE890704C (de) Geschirreiniger mit Handgriff
DE256033C (de)
DE933857C (de) Verfahren und Mittel zum Umschliessen von unter einem Pressdruck stehenden Ballen oder anderen Verpackungsguetern mit einem Draht
AT212527B (de) Aufhänger für Christbaumbehang
DE454285C (de) Verstellbare Klemmvorrichtung fuer Kleiderbuegel
DE862295C (de) Halter fuer Buegeleisen od. dgl.
DE373388C (de) Spannvorrichtung fuer Selbstbinder, ohne oder mit Waermebeeinflussung
DE475665C (de) Mit einem Ringe an der Waescheleine haengende zweiteilige, federnde Waescheklammer
DE95945C (de)
DE1429809C (de) Vorrichtung zum Aufhangen von Kleidungsstücken, insbesondere von Herrenhosen an Klammern eines Kleiderbügels
AT57653B (de) Webkettenübertragungsvorrichtung für Kettenfädeneinziehmaschinen oder dgl.
AT162188B (de) Zweigrichtklammer für Obstbäume.
DE232530C (de)
DE200196C (de)
DE566943C (de) Faerbestab

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased