CH493754A - Zwischen einem hin und her bewegbaren und einem verdrehbaren Teil angeordnete Kupplungseinrichtung - Google Patents

Zwischen einem hin und her bewegbaren und einem verdrehbaren Teil angeordnete Kupplungseinrichtung

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CH493754A
CH493754A CH517568A CH517568A CH493754A CH 493754 A CH493754 A CH 493754A CH 517568 A CH517568 A CH 517568A CH 517568 A CH517568 A CH 517568A CH 493754 A CH493754 A CH 493754A
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CH
Switzerland
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coupling device
helical spring
rotatable part
dependent
spindle
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CH517568A
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Spoerndli Paul
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Werkzeug Und Maschinenfabrik R
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    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/002Grinding heads
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Description


  
 



  Zwischen einem hin und her bewegbaren und einem verdrehbaren Teil angeordnete
Kupplungseinrichtung
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine zwischen einem hin und her bewegbaren und einem verdrehbaren Teil angeordnete Kupplungseinrichtung sowie eine Verwendung dieser Kupplungseinrichtung als Schrittschaltwerk an einer Vorschubeinheit mit einer Gewindespindel und einer Spindelmutter, welche bezüglich zueinander verdrehbar sind.



   Die Erfindung betrifft somit eine Kupplungseinrichtung, die mit einem   Klinkengetriebe    vergleichbar ist. Klinkengetriebe weisen einige Nachteile auf, die ihre Verwendung auf manchen Gebieten ausschliessen oder zumindest erschweren. Zunächst einmal ist die Drehung, die dem drehbaren Teil eines Klinkengetriebes übertragen werden kann, stets ein ganzes Vielfaches der   Klinkenradteilung,    kann also nicht beliebig fein abgestuft werden, und ist nicht unbedingt sofort bei dem Beginn jedes Hubes der Klinke wirksam. Ferner tritt bei einem Klinkenradgetriebe eine verhältnismässig starke Abnützung auf, was der Genauigkeit des Getriebes abträglich ist. Schliesslich ist ein Klinkenradgetriebe nicht ohne einen gewissen Aufwand an kompliziert geformten Teilen und an Raum zu verwirklichen.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, eine Kupplungseinrichtung zu schaffen, die die erwähnten Nachteile der herkömmlichen Klinkengetriebe weitgehend vermeidet.



   Sie beruht auf der Erkenntnis, dass eine Schraubenfeder bei einer Deformation im Sinne einer Verdrehung um ihre Längsachse ihren Durchmesser verändert.



   Dementsprechend wird erfindungsgemäss eine Kupplungseinrichtung der eingangs genannten Art vorgschlagen, die gekennzeichnet ist durch eine mit ihrem Innendurchmesser den drehbaren Teil reibschlüssig umfassende Schraubenfeder, deren eines Ende um die Drehachse des drehbaren Teils verschwenkbar und mit dem hin und her bewegbaren Teil verbunden ist.



   Weiterhin schlägt, wie eingangs erwähnt, die Erfindung eine Verwendung dieser Kupplungseinrichtung vor, und zwar als Schrittschaltwerk an einer Vorschubeinheit mit einer Gewindespindel und einer Spindelmutter, welche bezüglich zueinander verdrehbar sind, wobei die Schraubenfeder mit ihrem Innendurchmesser einen der bezüglich zueinander verdrehbaren Teile der Vorschubeinheit reibschlüssig umfasst.



   Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Kupplungseinrichtung sowie ihrer erfindungsgemässen Verwendung ist nachstehend anhand der Zeichnug näher erläutert.



   Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen als Zubehör zu einer Werkzeugmaschine, z. B. einem Bohrwerk geeigneten Halter für eine schnellaufende Fräs- oder Schleifspindel.



   Fig. 2 einen Schnitt in grösserem Masstab längs der Linie II-II der Fig. 1, wobei gewisse Teile in Draufsicht gezeigt sind,
Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie III-III der Fig. 2,    Fig.4    einen schematischen Längsschnitt in gleichem Masstab wie Fig. 1 längs der Linie IV-IV der Fig. 2.



   Der in der Zeichnung als Ganzes mit 1 bezeichnete Schleifkopf ist dazu bestimmt, mit einem Konusflansch 2 in eine Spindel einer nicht näher dargestellten Werkzeugmaschine eingespannt zu werden und trägt seinerseits eine schnellaufende und mit einem eigenen Antrieb versehene Fräs- oder Schleifspindel 3 in diesem Falle einen sog.    Oberschleifer     mit eigenem Antriebsmotor 4, eigener Speiseleitung 5 (Fig. 4) für mittelfrequenten Strom, und einem Schleif- oder Fräswerkezug 9. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, ist die Achse 6 des Werkzeuges 9 gegenüber der Achse 7 des Konusflansches 2 versetzt, so dass das Werkzeug 9 neben der Rotation um die eigene Achse 6 eine umlaufende Bewegung um die Achse 7 des Konusflansches 2 ausführt.

  Das Mass dieser Versetzung der beiden Drehachsen 6 und 7 lässt sich am dargestellten Schleifkopf  mittels einer Vorschubeinheit die nachstehend eingehender beschrieben ist, verstellen, um die Lage des Werkzeuges 9 der des zu bearbeitenden Werkstückes (nicht dargestellt) anzupassen.



   Am Flanschteil 10 des Konusflansches 2 ist mittels Innensechskantschrauben 11 ein Führungsblock 12 festgeschraubt, wobei zwischen diesem und dem Flanschteil 10 eine nach aussen offene Ringnut 13 freibleibt, die zur Aufnahme eines bezüglich des Konusflansches 2 verdrehbaren und zu diesem koaxialen Verstellringes 14 dient, dessen Funktion später noch beschrieben ist.



   Im Führungsblock 12 ist ein Schlitten 15 geradlinig verschiebbar gelagert, wobei zu dessen Führung am Führungsblock 12 selbst Führungswangen 16, 17, 18, 19 ausgebildet sind und ferner Führungssegmente 21, 22 mittels Schrauben 20 befestigt sind, die ihrerseits weitere Führungswangen 23 bzw. 24 zur Führung des Schlittens 15 besitzen.



   Der Schlitten 15, ist somit über den Führungsblock 12 drehfest mit dem Konusflansch 2 verbunden, jedoch in einer rechtwinklig zu den Achsen 6,7 stehenden Richtung verschiebbar geführt. Im Schlitten 15 ist ferner mittels eines Kugellagers 25 ein frei im Schlitten 15 drehbarer Spindelhalter 26 befestigt. In diesem Spindelhalter 26 ist die Schleifspindel 3 festgespannt, wobei zu diesem Zweck eine Spannhülse 27 vorgesehen ist, die mittels einer über das untere Ende des Spindelhalters 26 geschraubte Ueberwurfmutter 28 festgespannt ist. Die Schleifspindel 3 ist an ihrem dem Werkzeug 9 gegenüberliegenden Ende noch mittels eines Zentrierringes 31 in dem Spindelhalter 26 zentriert, wobei der Zentrierring 31 von Trägern 32, gehalten ist, die ihrerseits am Spindelhalter 26 mittels Schrauben 33 verschraubt sind und in das Innere des Schlittens 15 hineinragen.

  In die Seite des Spindelhalters 26 ist ein Haltebolzen 29 eingeschraubt, und über diesen ein Verlängerungsrohr 30 gezogen, das als Anschlag an einen ortsfesten Teil der Werkzeugmaschine dient, und damit den Spindelhalter 26 am Mitdrehen mit dem Schlitten 15 zu hindern. Der Haltebolzen 29 bzw. das Verlängerungsrohr 30 kann im Betrieb auch von Hand festgehalten werden. Der Spindelhalter 26 führt somit beim Betrieb des Schleifkopfes nur eine umlaufende Bewegung um die Achse 7, nicht aber eine Drehung um die eigene Längsachse 6 aus. Der Schlitten 15 ist mit dem Führungsblock 12 nicht nur über die Führungswangen 16-19 und 22,23 verbunden, sondern in seiner Lage durch eine Vorschubeinheit 34 gehalten. Einzelheiten in dieser Vorschubeinheit 34 sind aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich.



   Man erkennt in Fig. 3 einen Teil des Führungsblockes 12, des Schlittens 15 und des Führungssegmentes 22, während in Fig. 2 nur die letzteren beiden Teile sichtbar sind.



   In einer nach der einen Seite offenen Ausnehmung 35 des Schlittens 15, die in ihrer Längsdrehung durch zwei einteilig mit dem Schlitten 15 ausgebildeten Blöcke 36, 37 begrenzt ist, ist eine Gewindespindel 38 drehfest eingespannt. An den das eigentliche Gewinde 39 tragenden Abschnitt der Gewindespindel 38 schliesst sich ein zylindrischer Schaftabschnitt 47 an, der über eine Schulter 48 in einen Zapfen 52 übergeht, welcher in einer im Block 37 ausgebildeten Bohrung 49 drehbar gelagert ist. Der Zapfen 52 ist durch einen zylindrischen Ansatz 40 verlängert in dessen Inneren in Steckloch 41 für einen Vierkantschlüssel ausgebildet ist. Der Ansatz 40 führt durch eine Bohrung entsprechenden Durchmessers in einer kreisrunden Arretierplatte 54, welche mittels Schrauben 55 an den Block 37 festgeschraubt ist.

  In einer quer durch die Arretieplatte 54, d. h. rechtwinklig zur Achse des Ansatzes 40 geführten Bohrung ist ein mittels einer Feder 57 gegen den Ansatz 40 vorgespanntes Arretierklötzchen 56 vorgesehen und in einer weiteren, ebenfalls quer durch die Arretierplatte 54 bis zu dem Ansatz 40 geführten Bohrung ist ein weiteres, mittels einer Feder 60 gegen den Ansatz 40 vorgespanntes Arretierklötzchen 58.

  In einer quer von der Mantelwand des Ansatzes 40 bis zum Steckloch 41 führenden, nach aussen sich verjüngenden Bohrung ist eine Kugel 59 derart eingesetzt, dass sie durch das Arretierklötzchen 58 in das innere des Steckloches 41 vorgeschoben wird, wobei sich das Arretierklötzchen 58 zugleich in der Art eines Sperrzapfens eines Zylinderschlosses in die Kugelbohrung im Ansatz 40 hinein erstreckt und somit diesen und damit die ganze Gewindespindel gegen Verdrehung sichert, solange kein Vierkantsteckschlüssel im Steckloch 41 eingeführt ist. Die Federn 57 und 60 stützen sich dabei mit ihren Enden an einem satt um die Arretierplatte 54 gezogenen Führungsring 61 ab.



   Am anderen Ende der Gewindespindel 38 ist wieder ein zum Schaftabschnitt 47 analoger Schaftabschnitt 42 ausgebildet, der über eine Schulter 50 in einen Zapfen 51 übergeht. Der Zapfen 51 ist in einer Bohrung 43 in einer Führungsbüchse 44 drehbargelagert, wobei sich die Schulter 50 zugleich an dieser Führungsbüchse 44 abstützt. Die Führungsbüchse 44 ist verschiebbar in einer im Block 36 ausgebildeten Bohrung 62 gelagert und von einem Paket Tellerfedern 45 gegen die Spindel 38 vorgespannt, womit diese praktisch frei von axialem Spiel zwischen den Blökken 36, 37 eingespannt ist. Die Tellerfedern 45 stützen sich dabei auf dem Boden 63 eines hohlen Spannbolzens 46 ab, der in einer koaxial an die Bohrung 62 anschliessende Gewindebohrung 64 geschraubt ist.

  Die beiden im Spannbolzen 46 ausgebildeten, nicht näher bezeichneten Sacklöcher dienen zum Spannen des Spannbolzens 46 mittels eines Stiftenschlüssels.



   Auf dem das Gewinde 39 tragenden Abschnitt der Gewindespindel 38 ist eine Mutter 65 geschraubt, die eine zur Spindelachse 66 koaxiale, zylindrische Mantelfläche 67 aufweist.



   Die Mutter ist drehbar, jedoch frei von axialem Spiel zwischen zwei einteilig mit dem Führungssegment 22 ausgebildeten Laschen 68, 69 geklemmt, in welchen Laschen gleichachsige Borungen 70, 71 ausgebildet sind, durch die die Gewindespindel 39 mit Spiel hindurchführt, die jedoch im Durchmesser kleiner als der Aussendurchmesser der Mutter 65 sind.



   Auf der Mantelfläche 67 der Mutter ist ein Schwenkhebel 72 drehbar gelagert, der sich mit seinem freien Ende zwischen den Laschen 68,69 und von der Ausnehmung 35 weg erstreckt. Um die beiden beiderseits der Lagerstelle 73 des Schwenkhebels 72 vorstehenden Enden der Mantelfläche 67 der Mutter 65 ist je eine Schraubenfeder 74,75 gewickelt, von denen die erste Schraubenfeder 74 als Antriebskupplung dient und die zweite Schraubenfeder 75, der ersten entgegenwirkend, als Bremse.



   Wie aus Fig. 2 zu entnehmen ist, weisen beide Schraubenfedern 74,75 etwa zwei volle Windungen auf und sitzen mit ihrem Innendurchmesser spielfrei auf der Mantelfläche 67 der Mutter 65. Um dies zu errei  chen, kann bei der Herstellung und Montage dieser Schraubenfedern beispielsweise wie folgt vorgegangen werden. Zunächst werden die Schraubenfedern derart gewickelt, dass sie einen etwa um 0,5 mm geringeren Innendurchmesser als der Aussendurchmesser der Mutter 65 aufweisen. Anschliessend wird der Innendurchmesser zweckmässig bis auf ein Untermass von etwa 0,1 mm bezüglich des Aussendurchmessers der Mutter 65 mittels Innenschleifen aufgeweitet, was den Drahtquerschnitt der Schraubenfeder an der dem Innendurchmesser zugekehrten Seite etwas abflacht und eine satte, flächige Auflage auf der Mantelfläche 67 gewährleistet.

  Zur Montage wird nun die solcherart vorbereitete Schraubenfeder im Sinne einer Verdrehung um die Längsachse und entgegen dem Wicklungssinn der Feder leicht deformiert, wodurch sich der Innendurchmesser über das erwähnte Untermass von 0,1 mm elastisch aufweitet, und in diesem Zustand auf die Mutter 65 aufgezogen. Damit kommt die Schraubenfeder mit einer zentripetal wirkenden Vorspannung auf die Mutter 65 zu sitzen. Es versteht sich bei dieser Gelegenheit, dass die Anzahl Windungen, die Frage der Innenbearbeitung des Innendurchmessers und die Grösse des Untermasses im Ermessen des Fachmannes liegen, solange Gewähr dafür besteht, dass diese Schraubenfedern reibschlüssig die drehbare Mutter 65 umschliessen.



   Das eine Ende 76 der Schraubenfeder 74 ist in Form eine radial abstehenden   Öse:    ausgeführt   (Fig.3)    und mittels eines Bolzens 77 am Schwenkhebel 72 festgeschraubt. Das andere Ende 78 der Schraubenfeder 74 dagegen liegt wie der übrige Teil der Feder 74 satt auf der Mutter auf.



   Von der anderen Schraubenfeder 75 ist das eine Ende 79 mittels eines abgesetzten Stiftes 81 und einer Unterlagescheibe 81 ortsfest mit dem Führungssegment 22 verbunden, während das andere Ende (nicht sichtbar) frei ist und reibschlüssig auf der Mantelfläche 67 aufliegt.



   Der abgesetzte Stift 80 überspannt mit Spiel eine sattelförmige Kerbe 82 im Schwenkhebel 72 und ist auf der andern Seite des Schwenkhebels 72 z. B. mittels eines keilförmig angespitzten Arretierstiftes 83 von dem in Fig. 2 nur die Stirnseite sichtbar ist, festgespannt.



   Der Stift 80 dient zugleich als Lagerzapfen eines schwenkbaren Drückers 84, der bei 85 auf den Schwenkhebel 72 anliegt, und sich mit einem Griffteil 86 ist eine von aussen zugängliche Ausnehmung 87 im Führungssegment 22 erstreckt.



   Wie aus Fig. 3 ersichtlich, liegt bei 88 ferner ein Druckstift 89 auf dem Schwenkhebel 72 auf, der längsverschiebbar in einer Bohrung 90 im Führungsblock 12 gelagert ist, und durch diesen hindurch bis in   den Bei    reich des Verstellringes 14 (Fig. 1) führt. Ferner wirkt auf den Schwenkhebel 72 eine in einer Bohrung 91 (Fig. 1) geführte und in einer Ansenkung 93 im Führungssegment 22 abgestützte Druckfeder 92, die danach trachtet, den Schwenkhebel im Uhrzeigersinn (Fig. 1 und 3) verschwenkt zu halten.



   Wie bereits im Zusammenhang mit Fig. 1 erwähnt, ist der Verstellring 14 konzentrisch zum Konusflansch 2 drehbar in der nach aussen offenen Ringnut 13 zwischen Flanschteil 10 und Führungsblock 12 gelagert.



  Der Verstellring 14 besitzt an seinem Umfange einen verdickten Mantelkranz 94, in welchem umfangmässig im Abstand voneinander Bohrungen 95 zur Aufnahme von Bremsklötzchen 96, die mittels einer Feder 97 gegen den Führungsblock 12 vorgespannt sind, eingelassen sind. Durch die Wirkung dieser Bremsklötzchen 96 wird somit der Verstellring 14 normalerweise mit dem Konusflansch 2, dem Führungsblock 12 und dem Schlitten 15 mitdrehen und nur wenn der Verstellring 14 an seinem Mantelkranz 94, z. B. von Hand gebremst wird, wird er sich bezüglich dieser Bauteile verdrehen. Im Verstellring 14 ist ferner an der Innenseite des   Mantelkranzes    94 eine nach unten offene Ringnut 98 mit ebenem Nutenboden eingelassen.

  In dieser Ringnut 98 ist eine Nocke 99 (Fig. 1 rechts oben) befestigt, die sich über die ganze Breite erstreckt, und in Richtung des Umfanges der Nut 98 nur eine   bes    schränkte Ausdehnung von beispielsweise 10 mm oder weniger hat. Der Scheitel der Nocke 99 ist um ein ganz bestimmtes Mass über dem   Boden    der Nut 98 erhaben. Auf dieses Mass wird später noch zurückzukommen sein.



   Daraus wird ersichtlich, dass wenn der Verstellring 14 bezüglich des drehenden Schleifkopfes 1 gebremst wird, die Nocke 99 den Kopf des Druckstiftes 89 überfährt, (was am Mantelkranz 94 in Form eines leichten Ruckes deutlich spürbar ist), und den Druckstift 89 um das Mass ihrer Erhebung gegen die Kraft der Feder 92 hinunterdrückt und zugleich den Schwenkhebel 72 unter Mitnahme des Endes 76 der Schraubenfeder 74 um ein entsprechendes Mass verschwenkt.



   Wie aus Fig. 2 besonders deutlich ersichtlich, hat die Verschwenkung des Endes 76 der Schraubenfeder 74 sofort zur Folge, dass der Reibschluss zwischen dieser und der Mutter 65 sprungartig erhöht wird, wodurch diese um ein entsprechendes Mass verdreht wird, wobei gleichzeitig der Reibschluss der Feder 75 auf der Mutter 65 gelöst wird. Beim Rücklauf des Schwenkhebels 72, d. h. wenn die Nocke 99 am Kopf des Drückerstiftes 89 vorbei ist, und die Feder 92 den Schwenkhebel 72 wieder in die Ausgangslage zurückgeführt hat, spielen sich die Vorgänge umgekehrt ab: die Schraubenfeder 75 wirkt sofort als Bremse und hält die Mutter 65 fest, während die Schraubenfeder 74 ihren Reibschluss lockert und sich bezüglich der Mutter 65 verdreht.



   Im praktischen Betrieb wird der beschriebene Schleifkopf 1 wie folgt eingestellt: Zunächst wird bei eingespanntem Konusflansch 2 aber stillstehender Werkzeugmaschinen die erwünschte Exzentrizität zwischen Achse 7 und Werkzeugachse 6 durch Verdrehen in der einen oder anderen Richtung der Gewindespindel 38 mit einem in das Steckloch 41 (Fig. 2) gesteckten Vierkantschlüssel grob angenähert. Dabei wird die Mutter 65 nicht verdreht, da sie sowohl durch die Schraubenfeder 74 wie die Schraubenfeder 75 gebremst ist. Am Ende dieser Grobzustellung und beim Herausziehen des Steckschlüssels wird man darauf achten, dass einer der Arretierstifte 56,58 die Gewindespindel blockiert. Anschliessend wird durch Drücken des Griffes 86 des Drückers 84 die Zustellung des Werkzeuges 9 soweit nachgestellt bis mit der Bearbeitung begonnen werden kann.

   Bei dieser Zustellung bleibt die Spindel 38 blockiert, dagegen wird die Mutter 65 bei jedem Hub des Drückers 84 um einen bestimmten Winkelbetrag verdreht, und zwar auf ähnliche Weise wie im Zusammenhang mit dem Verstellring 14 und der Nocke 99 zuvor beschrieben, jedoch um einen erheblich grösseren Winkelbetrag. Nunmehr kann die Bearbeitung beginnen, d. h. sowohl das Werk  zeug 9 wie auch der Konusflansch 2 in Drehung versetzt werden. Die weitere Zustellung des Werkzeuges 9, bzw. die weitere Veränderung der   Exzentrität    dessen Achse 6 bezüglich der Achse 7 erfolgt nun durch Festhalten des Verstellringes 14, bei drehendem Schleifkopf, wobei bei jedem Überfahren des Drückstiftes 89 durch die Nocke 99 die Mutter 65 um einen weiteren, winzigen Winkelbetrag verdreht und mithin der Schlitten 15 im Führungsblock 12 verschoben wird.



   In einem praktisch ausgeführten Ausführungsbeispiel des beschriebenen Schleifkopfes 1 liessen sich bei einer Steigung des Gewindes der Spindel 38 von 2 mm   Zustellschritte    von etwa 0,025 mm bei einmaliger Betätigung des Drückers 84 und von etwa 0,0025 mm bei einmaligem Überfahren des Stiftes 89 durch die Nocke 99 erreichen. Zu diesem Zweck wurde das Übersetzungsverhältnis zwischen Drücker 84 und Schwenkhebel so gewählt, dass bei einmaligem Hub des Drückers 84 der Schwenkhebel etwa um   4030    verschwenkt wird, und die Höhe der Nocke betrug dabei etwa 0,1 mm.



   Es versteht sich indessen, dass der Anwendungsbereich der anhand des Schleifkopfes 1 beschriebenen Kupplungseinrichtung nicht auf diesen beschränkt bleibt. Sie kann z. B. überall dort verwendet werden, wo bisher ein   Klinkengetriebe    benützt wurde und besitzt über dieses hinaus den Vorteil, dass sie auch bei kleinsten Hüben sofort wirksam ist, praktisch keinen Schlupf aufweist, sozusagen frei von Abnützung, sowie sehr einfach in Herstellung, Montage und Unterhalt ist (keine Schmierung erforderlich), und dass deren Raumbedarf für ein   bestimmtes,    zu übertragendes Drehmoment erheblich kleiner als für vergleichbare   Klinkengetriebe    ist.



   PATENTANSPRUCH I
Zwischen einem hin und her bewegbaren und einem verdrehbaren Teil angeordnete Kupplungseinrichtung, gekennzeichnet durch eine mit ihrem Innendurchmesser den drehbaren Teil (65) reibschlüssig umfassende Schraubenfeder (74), deren eines Ende (76) um die Drehachse   (66)    des drehbaren Teiles (65) verschwenkbar und mit dem hin und her bewegbaren Teil (72) verbunden ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Kupplungseinrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite, der ersten Schraubenfeder (74) entgegen wirkende Schraubenfeder (75) mit ihrem Innendurchmesser den drehbaren Teil (65) umfasst, wobei das eine Ende (79) der zweiten Schraubenfeder (75) ortsfest   gehalten    ist
2. Kupplungseinrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine zylindrische Schraubenfeder mit mehr als einer Windung vorgesehen ist.



   3. Kupplungseinrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder (74) in Wicklungsrichtung vorgespannt auf dem drehbaren Teil (65) sitzt.



   4. Kupplungseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schraubenfedern (74, 75) zylindrisch sind, mehr als eine Windung aufweisen (Fig. 2) und in Wicklungsrichtung vorgespannt auf dem drehbaren Teil (65) sitzen.



   5. Kupplungseinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schraubenfedern bezüglich Drahtdurchmesser, Innendurchmesser und Windungszahl gleich sind (Fig. 2).



   6. Kupplungseinrichtung nach den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder an ihrem Innendurchmesser entsprechend dem Umriss des drehbaren Teiles nachbearbeitet ist.



     PATENTANSPRUCH II   
Verwendung der Kupplungseinrichtung nach Patentanspruch I als Schrittschaltwerk an einer Vorschubeinheit (34) mit einer Gewindespindel (38) und einer   Spindelmutter)    welche bezüglich zueinander verdrehbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder (74) mit ihrem Innendurchmesser einen der bezüglich zueinander verdrehbaren Teile (65) der Vorschubeinheit (34) umfasst.



   UNTERANSPRÜCHE
7. Verwendung nach Patentanspruch II der Kupp   lungseinrichtung    nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schraubenfedern (74, 75) die zylindrisch ausgebildete Spindelmutter (65) umfassen und mit dieser längs der drehfest gehaltenen Gewindespindel verschiebbar sind.



   8. Verwendung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung mit der Vorschubeinheit in einen drehbaren Werkzeughalter (1) eingebaut ist, um die   Exzentrität    des Werkzeuges (9) bezüglich der Drehachse (7) des Werkzeughalters (1) schrittweise zu verstellen.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. zeug 9 wie auch der Konusflansch 2 in Drehung versetzt werden. Die weitere Zustellung des Werkzeuges 9, bzw. die weitere Veränderung der Exzentrität dessen Achse 6 bezüglich der Achse 7 erfolgt nun durch Festhalten des Verstellringes 14, bei drehendem Schleifkopf, wobei bei jedem Überfahren des Drückstiftes 89 durch die Nocke 99 die Mutter 65 um einen weiteren, winzigen Winkelbetrag verdreht und mithin der Schlitten 15 im Führungsblock 12 verschoben wird.
    In einem praktisch ausgeführten Ausführungsbeispiel des beschriebenen Schleifkopfes 1 liessen sich bei einer Steigung des Gewindes der Spindel 38 von 2 mm Zustellschritte von etwa 0,025 mm bei einmaliger Betätigung des Drückers 84 und von etwa 0,0025 mm bei einmaligem Überfahren des Stiftes 89 durch die Nocke 99 erreichen. Zu diesem Zweck wurde das Übersetzungsverhältnis zwischen Drücker 84 und Schwenkhebel so gewählt, dass bei einmaligem Hub des Drückers 84 der Schwenkhebel etwa um 4030 verschwenkt wird, und die Höhe der Nocke betrug dabei etwa 0,1 mm.
    Es versteht sich indessen, dass der Anwendungsbereich der anhand des Schleifkopfes 1 beschriebenen Kupplungseinrichtung nicht auf diesen beschränkt bleibt. Sie kann z. B. überall dort verwendet werden, wo bisher ein Klinkengetriebe benützt wurde und besitzt über dieses hinaus den Vorteil, dass sie auch bei kleinsten Hüben sofort wirksam ist, praktisch keinen Schlupf aufweist, sozusagen frei von Abnützung, sowie sehr einfach in Herstellung, Montage und Unterhalt ist (keine Schmierung erforderlich), und dass deren Raumbedarf für ein bestimmtes, zu übertragendes Drehmoment erheblich kleiner als für vergleichbare Klinkengetriebe ist.
    PATENTANSPRUCH I Zwischen einem hin und her bewegbaren und einem verdrehbaren Teil angeordnete Kupplungseinrichtung, gekennzeichnet durch eine mit ihrem Innendurchmesser den drehbaren Teil (65) reibschlüssig umfassende Schraubenfeder (74), deren eines Ende (76) um die Drehachse (66) des drehbaren Teiles (65) verschwenkbar und mit dem hin und her bewegbaren Teil (72) verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kupplungseinrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite, der ersten Schraubenfeder (74) entgegen wirkende Schraubenfeder (75) mit ihrem Innendurchmesser den drehbaren Teil (65) umfasst, wobei das eine Ende (79) der zweiten Schraubenfeder (75) ortsfest gehalten ist 2. Kupplungseinrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine zylindrische Schraubenfeder mit mehr als einer Windung vorgesehen ist.
    3. Kupplungseinrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder (74) in Wicklungsrichtung vorgespannt auf dem drehbaren Teil (65) sitzt.
    4. Kupplungseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schraubenfedern (74, 75) zylindrisch sind, mehr als eine Windung aufweisen (Fig. 2) und in Wicklungsrichtung vorgespannt auf dem drehbaren Teil (65) sitzen.
    5. Kupplungseinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schraubenfedern bezüglich Drahtdurchmesser, Innendurchmesser und Windungszahl gleich sind (Fig. 2).
    6. Kupplungseinrichtung nach den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder an ihrem Innendurchmesser entsprechend dem Umriss des drehbaren Teiles nachbearbeitet ist.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der Kupplungseinrichtung nach Patentanspruch I als Schrittschaltwerk an einer Vorschubeinheit (34) mit einer Gewindespindel (38) und einer Spindelmutter) welche bezüglich zueinander verdrehbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder (74) mit ihrem Innendurchmesser einen der bezüglich zueinander verdrehbaren Teile (65) der Vorschubeinheit (34) umfasst.
    UNTERANSPRÜCHE 7. Verwendung nach Patentanspruch II der Kupp lungseinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schraubenfedern (74, 75) die zylindrisch ausgebildete Spindelmutter (65) umfassen und mit dieser längs der drehfest gehaltenen Gewindespindel verschiebbar sind.
    8. Verwendung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung mit der Vorschubeinheit in einen drehbaren Werkzeughalter (1) eingebaut ist, um die Exzentrität des Werkzeuges (9) bezüglich der Drehachse (7) des Werkzeughalters (1) schrittweise zu verstellen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2578473A1 (fr) * 1985-03-11 1986-09-12 Dassault Avions Procede et dispositif pour faire guider l'outil d'un robot par un gabarit
FR2648383A1 (fr) * 1989-06-16 1990-12-21 Peugeot Systeme local de decoupe par faisceau laser

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