Raschelmaschine mit Schussfadenlegevorrichtung <B>e9</B> Die Erfinduno b2trifft eine Raschclmaschine mit Schussfadenlegevorrichtung, bis zum Fräsblech reichen den Fadz"nhaltern, zwischen den Fad-.nhaltern ant!#- ordneten Fadeneinlegern und einem Fadenführer,
äer an parallel zu dz-m Fräsblech v.rlaufenden Schienen verschiebbar ceführt ist und oberhalb der Fadcnhalter ein Fadenführungsorgan aufweist.
Bei ein;-r derartigen bekannten Raschelmaschine mit Schussfadcnlcgevorrichtung erfolgt das Eintragen d.2s Schussfadens derart, dass der Fadenführer zunächst bei seiner Bewegung längs der Führungsschienen den Schussfaden auf den Fadenhaltern vorlegt.
Daraufhin bc- wegen sich die Fadeneinleger, wzlche etwas über die Fadenhalter vorstehen, zu dem Fräsblech hin und neh- nien hierbci den voruclegtcri Schussfaden mit.
Bei dies,-r Be#x,et,un2 legen sie den Schussfaden hinter die von Fontur rr ZunLyennad,-In. so dass dieser beim darauf- fol(,"ndcn Wirkvorgang in die Kette eingewirkt wird. Mit di,2ser bekannten Schussfadencinlegevorrichtung las- s <B>-,</B> n sich jedoch keine hohen Arbeitsgeschwindigkeiten crreichen, und zwar aus verschiedenen Gründen.
Da mit nämlich das Fad-nführun2sor(yan des Fadenführers nicht mit den Fadeneir#le±,.ern kollidiert, ist es so weit oberhalb der Fadenle2cr angeordnet, dass sich die "un"sbahr, ,en von Fadenführun sorgan und Fad-,neinle- e JJ L,er in keiner Phase schneid2n. Dies hat jedoch den #lachtcil,
dass der Schussfaden nicht direkt auf die Fa denhalter gelegt wird, sondern sich in Abstand von den Fadenhaltern befindet, insbcsondore da er durch die Fadenspannung in der Nähe des Fadenführers hoch<B>ge-</B> halten wird. Würden in dieser Phase bereits die Einleger bew,zgt werden, so v"ürde nicht sichergestellt sein. dass der Schussfaden von sämtlichen Einlegern erfasst wird. Er könnte an den hoch gehaltenen Stellen über die Einleocr hinweggleiten.
Aus diesem Grund muss man den Fadenführer vorhältnismässia weit über das eiaent- liche Ende der Warenbreite hinausbzwegen und kann ,iusscrdem mit der Einlegerbewegung erst dann begin- n,--n, #venn der Fadenführer stillgesetzt ist, wodurch sich die Fadonspannung etwas verringert und der Faden I <B>C</B> auf all-2n Fadenhaltern zur Anlage kommt.
Durch dit-, verc,röss-.rte B-,weoun(, der Fadcnfülir,#r verliert man einerscits an Arbeitsbreite und anderseits auch an Ar beitszeit. Ausserdem kommt ein weiterer Zeitverlust dadurch hinzu, dass man zunächst das Stillsetzen des Fadenführers abwarten muss.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu- crrunde, einz Raschelniaschine mit Schussfadenleaevor- richtung zu schaffen,<B>die</B> eincrseilts ein sicheres Arbeiten ermöglicht und anderseits auch eine hohe Arb,-its#.,c- schwindiekeit zulässt. Dies wird crfindungsgemäss da durch crrcicht, dass die Ausrittsöffnun(,
des Fadenfüh- rerorgans dicht über den Fadz-,nhaltern ang2ordnet ist. die Schienen d;-s Fadenführers mit Lagerstücken ver bunden sind. welche uni zum FrI:
ishlech parallele Ach sen schwenkbar sind, und dass eine Steuereinrichtuni" vor gesehen ist, welche die Sch%#-cnk-bz##,-,-oun±! der Cagcr- stücke in Abhär,.(yi2k-eit von dür Stellun2 der Fadnein- leger d.-%rart steuert.
dass durch Verschwinken der Lager stücke das Fadcnführuji"sor±,an bei Umkehr d,#r Fad--n- führerb,-we-un2 über di.- FadeneinleLler und später wieder abgesenkt ##ird, sobald die Einleger ihre vom Fräsblech entfernt [i%#Lyeiide Ruhestellun,2 errcicht hab-2n. Durch die Anordnum-,
des Austrittes des Faden- führungsorgans dicht über äen Fadenhaltern wird züi- nächst das Hochhalten des Schussfadens vermi2den und ..#s ist sicherg,-stellt. dass recli-,zcitig vor Beginn der Einl,-g,-bc\Ä,-egun(1, der Schussfadcri an den Fadenhaltern anliegt, auch dann, %%,cnn sich der Fadenführer noch nicht in seiner Endstellung befindet.
Aus dies,-rn Grund kann die Einlegeb2wegung bereits dann beginnen, so bald der Fadenführer den letzten Ein)e2#"r passiert hat. Der FadenfÜhrer braucht auch nicht weit übcr d,-)s Ende der Warenbreiten hinausbewegt \verden. Hat er seine Endstellung erreicht.
bo hann <I>er</I> b2i <I>der</I> n2uen Vorrichtun- sofort umkühren und den nächsten Schuss- faden vorleeen. Hierbei würde er jedoch an den Faden- einleuern anstossen, die sich zu diesem Zeitpunkt noch am Fräsblech od"r jedenfalls in d-,r Nähe dcsselben befinden.
Aus diesem Grund ist #,ciiihss einem \N,ziteren <B>C</B> Merk-mal der Erfindung eine Möglichkeit zur Schwen kung des Fadenführers vorgesehen. Das vordere Ende des Fadenführers, weiches das Fadenführungsorgan trägt, wird hochgeschwenkt, sobald der Fadenführer beginnt, sich in umgekehrter Richtung zu bewegen.
Durch dieses Hochschwenken wird eine Kollision zwi schen den nach vorne geschobenen Fadeneinlegern und dem Fadenführungsorgan vermiedcn. Bewegen sich wäh rend der weiteren Bewegung des Fad.-nführers die Ein <I>leger</I> wieder in ihre Ruhcstellung zurück und haben sie diese erreicht, so kann das Fadenführungsorgan wieder nach unten geschwenkt werden, so dass es sich wieder dicht über den Fadenhaltern befindet.
Der Fad.-nführer kann kontinuierlich hin und her bewegt werden, ohne dass er in den Umkehrpunkten auch nur kurze Zeit an- g,-halten werden muss. Auf diese Weise wird einerseits die Arbeitsccschwindigkeit der gesamten Maschine ge- stei(Tert und anderseits wird auch verhindert, dass der Schussfaden über die Einleger hinwegeleitet.
Ferner soll bei der neuen Raschelniaschine auch der Antrieb für die Bewegung des Fadenführungsorgans verbessert werden. Dies wird dadurch errcicht, dass zur Bewegung des Fadenführungsorgans ein über zwei Um- lerkräen geführter Seilzug vorgesehen ist,
dass jedes Endstück des Seilzuges mehrmals 7i über je einen von zwei Flaschenzügen geführt sind, dass als Obersetzungs- einrichtung zwei Flaschenzüge vorgesehen sind, von denen<B>je</B> ein Rollensatz an den Enden einer von der <U>Schwinge</U> bewegten Stange angeordnet und der zweite Rollensatz mit gegenüberliegenden Enden des Maschi nengestells verbunden ist,
wobei die Seilzugenden an<B>je</B> einem der Rollensätze lösbar befestigt sind. Durch die hin und her vchende Beweaung der Schwinge wird wechselweise der Abstand der Rollensätze des einen Flaschenzuges vergrössert und der Abstand der Rollen sätze des anderen Flaschenzuces verkleinert.
Die ver- hältnismässie, kurze Bewegung der Schwinge wird<B>je</B> nach Anzahl der Rollen des Seilzuges in eine mehr oder weniger grosse Bewegung des Seilzuges und damit des Fadedführers uni2%2set"z#t. Je nachdemc, ob man nun da" Endstück- des Seilzuzes über mehr oder weniger Rollen des FlaschenzLi±Ls führt. was dadurch cschehen kann.
dass man entweder eini±,.e der Rollen des Fla- schenzu2es nicht benützt, indem man den Seilzug nicht Über diese Rollen führt, oder indem man einige der Rollen ausbaut. kann die HublänLye des Fadenführers in sehr Lrossem Bereich verindert werden. Bei einer gro ssen liollenanzahl ergibt sich eine grosse Hublänge, bei einer kli-inen Rollenanzahl eine entsprechend kleinere.
Durch \"ei-'#inderun,-, der Rollcnzalil, über die der Seitzug führt, kann man eine grobe Einstellung der Hublänge des Fad2nführers vornehmen. Eine Feineinstellung ist dadurch möLIich, dass man den Hub der Schwinge ver- ändcrt, was in b#k-annter Weise auf verschiedene Arten erfolgen kann.
Besonders hervorzuheben ist noch der einfache Aufbau der neuen Antriebsvorrichtung, da dicse nur cini#-,(" Seilrollen aufweist. die eine gering ,e Wartuno erforäerlich machcn und ausserdem auch nicht <B>Z</B> durch komplizierte flüssigkeitsdichte Gehäuse geschützt <B>C</B> werden müssen.
Weiterhin ermöglicht die neue An- tricbs\-orrichttiii2 eiTie hohe Arbeitsceschwindiakeit. Weitere Einzelheiten sowie Vorteile der Erfindung sind anhand eines in der Zeichnung dargestellten Aus- führungsb,-ispiels im folgenden n<B>ä</B> her erläutert.
Es zei gen: <B>Z,</B> Fio. <B>1</B> eine Seitenansicht der Schussfadenlegevor- C richtung d:
.-r Raschelmaschine, teilweise geschnitten während des Vorlegens des Fadens, Fig. 2 die Schussfadenlegevorrichtung in Einlege stellung, Fig. <B>3</B> dieselbe in einer darauffolgenden Phase, Fig. 4 eine Draufsicht, Fig. <B>5</B> den Antrieb des Fadenführungsorgans in Vordc,ransicht in schematischer Darstellung, Fig. <B>6</B> eine Draufsicht.
In der Zeichnung ist mit<B>1</B> das sogennante Fräs- blech einer Raschelmaschine bz-zeichnet, welches an seinem oberen Ende zwischen Zähnen 2 Nuten<B>3</B> zur Führung der auf und ab beweglichen Zungennadeln 4 aufweist. Diese Zunaennadeln 4 sind an einer gemein samen Nadelbarre<B>5</B> angeordnet. An einer Fadenhalter- barre <B>6</B> sind die Fadenhalter<B>7</B> befestigt. Zwischen den Fadenhaltern<B>7</B> sind die Fadeneinleger<B>8</B> vorgesehen, weiche ihrerseits an der Einlegerbarre <B>9</B> angeordnet sind.
Ein Fadenführer<B>10</B> ist bei dem gezeigten Aus führungsbeispiel an zwei Schienen<B>11</B> mittels eines Seil zuges 12 verschiebbar geführt, wobei sich die Schienen <B>11</B> parallel zum Fräsblech <B>1</B> erstrecken. Der Faden führer<B>10</B> trägt an seinem vorderen Ende ein Faden- führungsorgan <B>13,</B> weiches in dem vorliegenden Fall als Röhrcl#en ausgebildet ist. Anstelle eines Röhrchens kann beispielsweise auch eine öse vorgesehen sein.
Die Austrittsöffnung 13a des Fadenführungsorgans <B>13</B> ist dicht über den Fadenhaltern<B>7</B> anoeordnet. Sie befindet sich bei abgesenkter Stellung des Fadenfüh rers, wie es in Fig. <B>1</B> und 2 dargestellt ist, in grösst möglicher Näh-# der Fadenhalter<B>7.</B> Hierbei ist die Austrittsöffnung des Fadenführungsorgans unterhalb der Oberkante 8a der Fadeneinleger angeordnet. Nach der Erfindung sind weiterhin die Führungsschienen<B>11</B> mit Lagerstücken 14 verbunden, welche ihrerseits uni zum Fräsblech <B>1</B> parallele Achsen<B>15</B> schwenkbar sind.
Die Schwenkbewegung der Lagerstücke 14 wird durch eine geeignete Steuereinrichtung in Abhängigkeit von der Stellung der Fadeneinleger gesteuert. Hierzu Preift an den Laaerstücken 14 ein Lenker<B>16</B> an, der bei spielsweise mit einer Nockenscheibe zusammenarbeitet, die ihrerseits wiederum mit dem Antrieb der Einle2er- barre <B>9</B> zusammenwirkt.
In der<B>Nähe</B> der Umkehr punkte des Fadenführers<B>10</B> ist ferner<B>je</B> ein Haltestift <B>17</B> vorgesehen, der vorteilhaft, in der Bohrung<B>18</B> eines Abstreifers<B>19</B> geführt ist und weiterhin z%Zeckmässig mit der Nadelbarre<B>5</B> verbunden ist, Geg,-benenfalls können die Haltestifte<B>17</B> auch separat durch einen Exzenter gesteuert werden.
Die Wirkungsweise der bisher beschriebenen Vor richtung ist folgende: Während gemäss Fig. <B>1</B> von den hochgefahrenen Zungennadeln 4 und den aus Gründen der Obersicht- lichkeit nicht dargestellten Lochnadeln in bekannter Weise die ebenfalls nicht dargestellte Kette gebildet ist,
wird der Fadenführer<B>10</B> mittels des Seilzu2es 12 an den Schien-.n <B>11</B> parallel zum Fräsblech beweet. Hier bei legt er den Schussfaden <B>S</B> auf die Faden#alter <B>7.</B> Da die Austrittsöffnung 13a des Fadenführungsorgans <B>13</B> dicht über den Fadenhaltern<B>7</B> lieLyt, befindet sich der Schussfaden <B>S</B> auch bei einer gewissen Fadenspan nung stets in unmittelbarer Nähe<I>der Fadenhalter</I> bzw. liegt auf diesen auf.
Bevor noch der Fadenführer<B>10</B> seinen Umkehrpunkt erreicht hat, gehen die<U>Zungen-</U> nadeln 4 nach unten. Gleichzeitig wird auch der Halte stift<B>17</B> nach unten bewegt, um den vorher der Schuss- faden gelegt war und der ein Herausziehen des Schuss- fadens während der Kettfadenbildung vermeiden soll.
Durch den vorteilhaft vorgesehenen Abstreifer<B>19</B> wird der Schussfaden im richtigen Zeitpunkt abgestreift und somit eine Schlaufenbildung an der Wirkkante verhin- dcrt. Der Haltestift verhindert seinerseits ein Einklem- m;-n des vorcyclegten Schussfadens in die sich schliessende Zungennadel.
Würde nämlich der Haltestift nicht vor handen sein, so würde sich der neu vorgelegte Schuss- faden von der gewirkten Kante aus in spitzem Winkel züi dem Fad,-nführungsorgan erstrecken und dann zu- mindcst im Bereich der dem Wirkrand am nächsten liegznd2n Zungennadel sein, Nachdem der Haltestift<B>17</B> nach unten gegangen ist, führt der Fadenführer seine Bewegung ohne Unter- brechune weiter und sobald er sich seinem Umkehr punkt nähz-rt,
werden bereits die EinIeger <B>8</B> durch die Einlegerbarre <B>9</B> nach vorne auf das Fräsblech zu be wegt. Hierbei legt sich der vorgelegte Schussfaden in die Einbuchtuna 20 der Einleger. Er kann auch nicht, wie es bisher bei bekannten Einlegevorrichtungen der Fall war, über die EinleLy-,-r hinweg leiten, da er von C9 c1cm dicht über den Fadenhaltern<B>7</B> ancordneten Fa- denführungsorgan <B>13</B> weit genug unten vorgelegt wird.
C Die Einleaer führen eine Vorwärtsbewegung aus, bis sich dcr Schussfaden, wie es in Fic. 2 dargestellt ist, hinter der Fontur der Zuneennadeln 4 befindet. Hier aufhin wird die Nad,-lbarri <B>5</B> nach oben bewegt, wo durch gleichzciti2 & #r Haltestift<B>17</B> wieder nach oben geht.
Die Verscl#i2b,-richtunp des Fadenführers<B>10</B> wird dann sofort umgekehrt und der Fadenführer kann ohne Unterbrechuno den nächsten Schussfaden in umgekehrter Richtung vorlegen. Um Zeit zu sparen, findet die Um- k-2hr dcs Fadenführers bereits zu einem Zeitpunkt statt, wo sich die Einlcgcr <B>8</B> noch in ihrer vorderen in Fig. 2 dargestellten Lage befinden. Bei Verschiebung des Fadenführers würde dann das Fadenführungsorgan <B>13</B> mit den nach vorn bewegten Einlegern<B>8</B> kollidieren.
Um dies zu verhindern, werden mittels des Lznkers <B>16</B> die Lauerstücke 14 in Richtung<B>A</B> g,-schwenkt, wo- C durch auch die Schienen<B>11</B> und der Fadenführer<B>10</B> eine Kippbewegung ausführen. Das Faderiführungsorgan <B>13</B> wird hierbei anechoben und nimmt die in Fig. <B>3</B> dzir2cstellte La2e ein.
In dieser Stellunz kollidiert es nicht mehr mit- den nach vorne gegange-nen Einlegern Lind kann d,-shalb sofort das neue Schussfadenstück vorie±Ycn. Dcr Anfan- dieses Schussfadenstückes wird <B>C</B> hierbei auf die nach vorne eecangenen Einleger g.-legt,
gleitet jedoch infolge der Fadenspannung an diesen Einlegern wieder aS. sobald dies..- in ihrer in Fig. <B>1</B> daraestellte Ruhelaoe zurückgekehrt sind. Ist dies der <B>C</B> Fall, so werden mittels des Lenkers<B>16</B> die Lagerstücke wicd-,r in ihre Normalstelluna zurückbewegt und der Schussfaden wiccler dicht über den Fadenhaltern vorge legt.
Dank- dieser Einrichtung kann sich der Faden führer kontinuierlich ohne Ruhepausen hin und her beweìen und es wird hiermit eine hohe Arbeitsge- sch%\-indiQ#-eit der Maschine ohne Ruhepausen ermög licht. Gleichfalls wird sichergestellt, dass der dicht über d",n Fadcnhaltern aufgelegte Schussfaden immer mit Sicherlicit von den Einlc"ern erfasst wird.
<B>C</B> Raschelmaschinen mit Schusseintrag haben gegen über Webmaschinen den Vorteil, dass auch mit sehr ge ringer Fadenspannung gearbeitet werden kann. Es kann also auch Schussmaterial geringer Reissfestigkeit (Grob garn) verarbeitet werden, dessen Verarbeitung auf Web- maschinen nicht oder nur mit Schwierigkeiten möglich ist. Solche gering ,
en Fadenspannungen können trotz aller Vorsichtsmassnahmen manchmal dazu führen, dass der bereits hinter die Fontur eingelegte Schussfaden zum Teil wieder vor die Fontur in den Bereich der haken förmig ausgebildeten Nadelköpfe 4a gelangt. Gehen dann die Nadeln wieder nach unten, so treten bei<B>be-</B> kannten Raschelmaschinen die Nadelköpfe ganz in die Nuten<B>3</B> zwischen dcn Zähnen 2 des Fräsbleches ein.
Da die Nuten<B>3</B> zu einer exakten Nadelführung sehr schmal gehalten sind, ist zwischen d,-n Nadelköpfen und den Seitenflächen der Zähne 2 kein Platz mehr für den von den Nadelköpfen 4a fälschlicherweise mitgenomme nen Schussfaden. Dies führt dann dazu, dass entweder der Schussfaden abgetrennt wird oder aber, was meistens der Fall ist, der Nadelkopf abgebrochen oder verbogen wird. Die Folge hier-von ist, dass bereits bei einer ein zigen beschädigten Nadel die Maschine für längere Z -it stillgesetzt werden muss, bis wieder die Nadel ausge wechselt ist.
Um diesen Nachteil zu verhindern, ist vorteilhaft die Tiefe t der Führungsnuten<B>3</B> im Fräs- blech <B>1</B> zumindest im oberen Teil, soweit wie der Kopf 4a der Zungennadeln 4 nach unten geht, nicht grösser ausgebildet, als der Schaftdurchmesser<B>d</B> der Nadeln im Bereich der Zuncren. Bei dieser Ausbildung liegt praktisch nur der Nadelschaft innerhalb der Nuten, während der hakenförmige Teil des Nadelkopfes 4a über die Nuten vorsteht. Wird dann ein Faden mitge nommen, so kommt er ausserhalb der Nuten zu liegen und ein Faden- oder Nadelbruch kann nicht mehr vor kommen.
Besonders vorteilhaft ist die Ausbildung, wie sie bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel gewählt ist. Hier weisen die Fräsblechzähne 2 in ihrem oberen Bereich einer sich von der Oberkante 2a nach unten erstreckende Aussparung 21 auf. Die Aussparung erstreckt sich min destens so weit nach unten, dass der Abstand a des Nadelkopfes 4a mindestens so gross ist wie der Durch messer des Schussfadens <B>S,</B> wenn sich die Nadeln in ihrer in Fig. 2 dargestellten untersten Lage befinden. Auch bei dieser AusführunQsform kann keine Beschädi gung der Nadeln oder des versehentlich mitgenomme nen Schussfadens eintreten.
Diese Ausführungsform hat gegenüber der zuerst beschriebenen den Vorteil, dass die Nadeln durch die im unteren Teil länQeren Fräsblech- zähne 2 auch dann noch sicher eeführt sind, wenn sie infolge einer geringen Verbiegung oder Ungenauigkeit der Führung der Nadelbarre nicht mehr genau am Grund der Nuten<B>3</B> anlicèn.
Vorteilhaft sind weiterhin die Fadenhalter nicht starr, sondern an einer beweglichen Fadenhalterbarre <B>6</B> befestigt, die eine Bewegune der Fadenhalter<B>7</B> senk recht zum Fräsblech <B>1</B> ermö±!licht. Dic Ausbildung ist so getroffen, dass sich die freien Enden 7a der Faden halter während des Vorlegens des Fadens in Abstand von der Kette befinden, wie es in Fig. <B>1</B> und<B>3</B> dar gestellt ist.
Während des Einlegens des Fadens durch die Einleger<B>8</B> wird jedoch die Fadenhalterbarre <B>6</B> nach vorne bewegt, so dass die freien Enden 7a der Fadenhalter oberhalb des Fräsbleches zu liegen kommen. Auf diese Weise reichen die Führungsorgane nämlich die Fadenhalter für den Schussfaden bis hinter die Fontur, so dass verhindert wird, dass der Faden während des Einlegens noch vor den Nadeln herunterfällt.
Zweck mässig sind die Fadenhalter<B>7</B> zu dem Fräsblech hin schräg nach oben<U>geneigt</U> und ihre freien Enden etwas höher angeordnet als die Fräsblechoberkante. Die Schrägneigung der Fadenhalter hat die Wirkung, dass der vorgelegte Schussfaden nicht während des Vorle-
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gens <SEP> versehentlich <SEP> auf <SEP> den <SEP> Fadenhalter <SEP> nach <SEP> vorne
<tb> rutscht.
<SEP> Dadurch, <SEP> dass <SEP> die <SEP> freien <SEP> Enden <SEP> 7a <SEP> der <SEP> Faden halter <SEP> etwas <SEP> höher <SEP> angeordnet <SEP> sind <SEP> als <SEP> die <SEP> Fräsblech oberkante, <SEP> können <SEP> sie <SEP> bei <SEP> Nachvornebewegung <SEP> der <SEP> Fa denhatterbarre <SEP> über <SEP> das <SEP> Fräsblech <SEP> hinweg <SEP> bis <SEP> hinter
<tb> die <SEP> Fontur <SEP> bewegt <SEP> werden.
<tb>
Vorteilhaft <SEP> wird <SEP> zum <SEP> Antrieb <SEP> der <SEP> Fadenführer <SEP> <B>13</B>
<tb> die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> <B>5-7</B> <SEP> g"zeiotc <SEP> Antricbsvorrichtung <SEP> verwendet,
<tb> die <SEP> zum <SEP> gleichzeitiac-n <SEP> Antrieb <SEP> von <SEP> einem <SEP> oder <SEP> meh rLren <SEP> <B>-</B> <SEP> bei <SEP> dem <SEP> gezcigtcn <SEP> Ausführungsb,-ispiel <SEP> sind
<tb> es <SEP> drei <SEP> <B>-</B> <SEP> Fadenführ"rn <SEP> dienen <SEP> kann. <SEP> Der <SEP> Seilzug <SEP> 12
<tb> ist <SEP> über <SEP> di,2 <SEP> Umlenkroilen <SEP> 34 <SEP> geführt.
<tb>
Von <SEP> dem <SEP> nicht <SEP> dargestellten <SEP> Hauptmotor <SEP> der <SEP> Ma schine <SEP> wird <SEP> eine <SEP> Welle <SEP> <B>25</B> <SEP> ankl,-,',rieben, <SEP> welche <SEP> Eher
<tb> ein <SEP> Kegelrad <SEP> <B>26</B> <SEP> die <SEP> Exzentersch,-ibe <SEP> <B>27</B> <SEP> treibt. <SEP> Ober
<tb> einen <SEP> Lünk-er <SEP> <B>28</B> <SEP> s,-,tzt <SEP> die <SEP> Exzenterscheibe, <SEP> deren <SEP> Ex zcnterbolzen <SEP> <B>29</B> <SEP> zweckmässig <SEP> in <SEP> der <SEP> ExzLnterscheibe
<tb> <B>27</B> <SEP> radial <SEP> verschiebbar <SEP> und <SEP> f#,ststellbar <SEP> geführt <SEP> ist, <SEP> eine
<tb> Schwinge <SEP> <B>30</B> <SEP> in <SEP> Bewegung. <SEP> Die <SEP> Schwinge <SEP> <B>30</B> <SEP> ist <SEP> am
<tb> Punkt <SEP> µ2 <SEP> anoclenkt.
<SEP> Das <SEP> obere <SEP> Ende <SEP> der- <SEP> Schwinge <SEP> <B>30</B>
<tb> führt <SEP> eine <SEP> kleine <SEP> Hubbewcoun,# <SEP> a <SEP> aus. <SEP> Diese <SEP> muss <SEP> durch
<tb> eine <SEP> Obersetzunaseinrichung <SEP> in <SEP> dic <SEP> grössere <SEP> Faden führcrhubbewe,-#uiic, <SEP> <B>A</B> <SEP> tim"2s"'tz' <SEP> #vül:den.
<tb>
Hierfür <SEP> sind <SEP> zwei <SEP> Flaschenzüge <SEP> <B>33</B> <SEP> und <SEP> 34 <SEP> vorg-, sehen, <SEP> von <SEP> denen <SEP> je <SEP> ein <SEP> Rollensatz <SEP> 33a <SEP> bzw. <SEP> 34a <SEP> an
<tb> den <SEP> Enden <SEP> <B>35'</B> <SEP> und <SEP> <B>35"</B> <SEP> einer <SEP> <I>von <SEP> & ,r</I> <SEP> Schwinge <SEP> <B>be-</B>
<tb> wegten <SEP> Stange <SEP> <B>35</B> <SEP> angeordnet <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> zweite <SEP> Rollen satz <SEP> <B>33b</B> <SEP> bzw. <SEP> 34b <SEP> ist <SEP> mit <SEP> dz-.n <SEP> (y#,(,.-nübz-rlienenden <SEP> En den <SEP> des <SEP> Maschinen(yestells <SEP> <B>36</B> <SEP> vcrbunden. <SEP> Di2 <SEP> Rollen sätzc <SEP> <B>33b</B> <SEP> und <SEP> 34b <SEP> können <SEP> jedoch <SEP> auch <SEP> an <SEP> anderen
<tb> s#ationäi-en <SEP> Teilen <SEP> d,-r <SEP> Maschine <SEP> befestigt <SEP> sein.
<SEP> Dic
<tb> Endstücke <SEP> 12' <SEP> Lind <SEP> 12" <SEP> dl-s <SEP> Seilzuc,;_ls <SEP> 12 <SEP> s;nd <SEP> mchrmals
<tb> über <SEP> die <SEP> Rollen <SEP> der <SEP> Flaschcrizüce <SEP> <B>33</B> <SEP> und <SEP> 34 <SEP> geführt,
<tb> wobei <SEP> dann <SEP> das <SEP> eia.,ntliche <SEP> Ende <SEP> <B>37</B> <SEP> bzLv. <SEP> <B>38</B> <SEP> des <SEP> Seil zup-,s <SEP> <B>1</B>2 <SEP> an <SEP> jeweils <SEP> einem <SEP> der <SEP> Rollensätze <SEP> <B>33b</B> <SEP> bzw. <SEP> 34b
<tb> lösbar <SEP> befestigt <SEP> ist.
<tb>
Die <SEP> Wirkunosweise <SEP> der <SEP> bisher <SEP> beschriebenen <SEP> An tri#--bs,#,orrichtur# <SEP> <B>'cy</B> <SEP> ist <SEP> folgende:
<tb> Durch <SEP> Drehung <SEP> der <SEP> Exzentcrscheibc <SEP> <B>27</B> <SEP> wird <SEP> die
<tb> Schwinge <SEP> <B>30</B> <SEP> aus <SEP> ihrer <SEP> in <SEP> <U>Flu,.</U> <SEP> <B>5</B> <SEP> dargeste111,2n <SEP> Latc
<tb> nach <SEP> rechts <SEP> in <SEP> die <SEP> strichpunk-ti-?rze <SEP> Lauc <SEP> be%vc2t. <SEP> Hier durch <SEP> \wird <SEP> der <SEP> Abstand <SEP> der <SEP> Rollens#"#.'zz <SEP> 33a <SEP> und <SEP> <B>33b</B>
<tb> d-2s <SEP> linken <SEP> FlaschjnzLi#i%:s <SEP> <B>3'</B> <SEP> Da <SEP> hierbei
<tb> zv.ischen <SEP> djn <SEP> Rollcnsäizcri <SEP> nich- <SEP> Sc-ii <SEP> b#-r.Z:
itiL-t <SEP> wird <SEP> Lind
<tb> das <SEP> Ende <SEP> <B>37</B> <SEP> an <SEP> einem <SEP> dzr <SEP> Roil,-,nsäz#, <SEP> I#c-festiot <SEP> ist,
<tb> bewegt <SEP> sich <SEP> das <SEP> obere <SEP> Trumm <SEP> des <SEP> Seilzuges <SEP> 12, <SEP> an
<tb> #v-Icliciii <SEP> die <SEP> Fadenführer <SEP> <B>13</B> <SEP> bcfcstiLt <SEP> sind, <SEP> von <SEP> links
<tb> nach <SEP> r,:chts. <SEP> Die <SEP> Grösse <SEP> des <SEP> F.iden#Lihr%-,rlitibes <SEP> H <SEP> ist
<tb> dabei <SEP> ibhziniii,::, <SEP> von <SEP> der <SEP> Grösse <SEP> des <SEP> H,:b#:s <SEP> h <SEP> der <SEP> Schwinge
<tb> <B>-,0</B> <SEP> und <SEP> von <SEP> der <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Rollen. <SEP> über <SEP> dic <SEP> das <SEP> End stück <SEP> 12' <SEP> d2s <SEP> S--,itzuc,"s <SEP> ieführt <SEP> ist. <SEP> <B>J:
-</B> <SEP> mehr <SEP> Rollen
<tb> desto <SEP> (,rösser <SEP> ist <SEP> das <SEP> Cb-2rsetzun2sve-rhältnis. <SEP> Glc'iclizi,i <U>ti2</U> <SEP> -wird <SEP> bei <SEP> einer <SEP> Bcwegung <SEP> der <SEP> Schwinge <SEP> von <SEP> links
<tb> n <SEP> ach <SEP> rechts <SEP> der <SEP> Abstand <SEP> der <SEP> <B>C</B> <SEP> Rollensätzc <SEP> 34a <SEP> <B>--</B> <SEP> und <SEP> 34b
<tb> des <SEP> arickren <SEP> Flaschenzu"es <SEP> 34 <SEP> verringert. <SEP> Hierdurch
<tb> wird <SEP> ein <SEP> Sc-iIstück <SEP> frei, <SEP> weIchcs <SEP> erforderlich <SEP> ist, <SEP> damit
<tb> sich <SEP> die <SEP> Fad--nführer <SEP> in <SEP> der <SEP> obcn <SEP> beschriebenen <SEP> Weise
<tb> von <SEP> links <SEP> nach <SEP> nchts <SEP> bewegen <SEP> können.
<SEP> Hat <SEP> die <SEP> Schwinge
<tb> ihre <SEP> strichpLink-ti#-rte <SEP> rechte <SEP> Endstellung <SEP> erreicht, <SEP> so <SEP> er folut <SEP> <B>dic</B> <SEP> Bewe,-ung <SEP> in <SEP> umgekehrter <SEP> Richtunlo,.
<tb>
Vorteilhaft <SEP> ist <SEP> der <SEP> Hub <SEP> der <SEP> Schwinge <SEP> <B>30</B> <SEP> vc-ränder oar. <SEP> Dies <SEP> kann <SEP> beispieis\,%,eise <SEP> durch <SEP> den <SEP> ob,-n <SEP> beschrie berien <SEP> radial <SEP> verstellbaren <SEP> Exz,-nterbolzen <SEP> <B>29</B> <SEP> erfolLcn,
<tb> durch <SEP> d#.,ssen <SEP> Abstand <SEP> vorn <SEP> Drehpunkt <SEP> der <SEP> Exzenter sclicibe <SEP> <B>1-7</B> <SEP> der <SEP> Hub <SEP> bestimmt <SEP> v."ird. <SEP> Auf <SEP> diese <SEP> Weise
<tb> lass;
"n <SEP> sich <SEP> die <SEP> Umkehrpunk-ic <SEP> d",r <SEP> Fadznführer <SEP> <B>13</B> <SEP> in
<tb> kleincren <SEP> 13crichen <SEP> %,cr#tidcrn. <SEP> Einc <SEP> Hubveränderuno
EMI0004.0002
der <SEP> Schwinge <SEP> kann <SEP> aber <SEP> auch <SEP> auf <SEP> andere <SEP> Weise <SEP> erfol <U>Oen,</U> <SEP> indem <SEP> man <SEP> b2ispielsweis,2 <SEP> die <SEP> Länge <SEP> der <SEP> Schwinge
<tb> durch <SEP> Verlacz#run- <SEP> ihres <SEP> Drehpunktes <SEP> <B>321</B> <SEP> v2r##nd--rt <SEP> oder
<tb> auch <SEP> den <SEP> Angriffspunk, <SEP> des <SEP> Lenkers <SEP> <B>18</B> <SEP> an <SEP> der <SEP> Schwinge.
<tb> Da <SEP> dies <SEP> jedoch <SEP> bekannte <SEP> Massnahmen <SEP> sind, <SEP> braucht
<tb> h,'erauf <SEP> nicht <SEP> nähcr <SEP> eingegangen <SEP> zu <SEP> werden.
<tb>
Soll <SEP> der <SEP> Fadenführerhub <SEP> H <SEP> jedoch <SEP> in <SEP> einem <SEP> <U>grösseren</U>
<tb> Bereich <SEP> verändert <SEP> werden, <SEP> so <SEP> kann <SEP> dies <SEP> auf <SEP> einfache
<tb> W,-is2 <SEP> dadurch <SEP> erfolgen, <SEP> dass <SEP> man <SEP> die <SEP> Anzahl <SEP> & r
<tb> Flaschenzugrollen <SEP> vergrössert <SEP> odL-r <SEP> verkleinert, <SEP> über
<tb> welche <SEP> die <SEP> Endstücke <SEP> 12' <SEP> und <SEP> 12" <SEP> g-,führt <SEP> sind.
<SEP> Dies
<tb> kann <SEP> vorteilhaft <SEP> in <SEP> der <SEP> Weise <SEP> erfolgen, <SEP> dass <SEP> jeder <SEP> der
<tb> Rollensätz-, <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Rollenzahi <SEP> <U>aus(restattet</U> <SEP> ist, <SEP> die
<tb> den <SEP> grössten <SEP> Fid2nführzrhub <SEP> ergibt, <SEP> also <SEP> boispielsweise
<tb> einen <SEP> Fadenführcrhub <SEP> für <SEP> die <SEP> gesamte <SEP> Maschinenbreite.
<tb> Sind <SEP> bei <SEP> dem <SEP> <U>gezeigten</U> <SEP> Ausführungsb,cispiel <SEP> also <SEP> die
<tb> Seilzuore.,idcn <SEP> 12' <SEP> und <SEP> 12" <SEP> jeweils <SEP> Liber <SEP> alle <SEP> acht <SEP> der
<tb> <B>CD</B>
<tb> t'-#zeia,ten <SEP> Rollen <SEP> der <SEP> Flaschenzüg,- <SEP> <B>33</B> <SEP> und <SEP> 34 <SEP> geführt,
<tb> so <SEP> ergibt <SEP> sich <SEP> das <SEP> grösste <SEP> Obersetzlingsvcrhältnis <SEP> von
<tb> <B>1 <SEP> :
<SEP> 8.</B> <SEP> Der <SEP> Fad.-nführerhub <SEP> H <SEP> ist <SEP> achtnial <SEP> grösser <SEP> als
<tb> der <SEP> Schwincy-,nhub <SEP> h. <SEP> Befzstint <SEP> nian <SEP> nunmehr <SEP> die <SEP> Enden
<tb> <B>37</B> <SEP> und <SEP> 38'#:n;chtt <SEP> mehr <SEP> an <SEP> jen <SEP> aussenliccenden <SEP> Rollen s <SEP> ä <SEP> Uzen <SEP> <B>13b</B> <SEP> bzw. <SEP> <B>1,1b,</B> <SEP> sondern <SEP> an <SEP> den <SEP> innenliegenden
<tb> Rollensätzen <SEP> 33a <SEP> und <SEP> 34a, <SEP> so <SEP> sind <SEP> die <SEP> Endstücke <SEP> 12'
<tb> und <SEP> 12" <SEP> d2s <SEP> Seilzuges <SEP> 12 <SEP> praktisch <SEP> über <SEP> eine <SEP> Rolle
<tb> w#,ni.a <SEP> ger <SEP> geführt. <SEP> Das <SEP> Cborsetzungsverhältnis <SEP> ist <SEP> dann
<tb> <B>1 <SEP> :
<SEP> 7.</B> <SEP> Wenn <SEP> man <SEP> noch <SEP> weitzre <SEP> Rillen <SEP> auslässt, <SEP> so <SEP> kann
<tb> das <SEP> 1)bersetzuncsv%-rliältn:is <SEP> bis <SEP> auf <SEP> <B>1 <SEP> : <SEP> 1</B> <SEP> verringert <SEP> wer den. <SEP> Auf <SEP> diese <SEP> Weise <SEP> ist <SEP> also <SEP> einc <SEP> Hubläneenverände rLing <SEP> von <SEP> <B>d</B> <SEP> '-r <SEP> vollen <SEP> Maschincribreit, <SEP> auf <SEP> ein <SEP> Achtel <SEP> der
<tb> i%.laschiner#brciie <SEP> möglich. <SEP> Aille <SEP> dazwischzn <SEP> lieaenden
<tb> Hublängcn <SEP> und <SEP> auch <SEP> kleiii-re <SEP> Hublingen <SEP> kann <SEP> man
<tb> dann <SEP> noch <SEP> durch <SEP> Veränderupo <SEP> des <SEP> Schwingenhubes,
<tb> <B>C</B>
<tb> wie <SEP> oben <SEP> b,-schrieben, <SEP> err;
-iclien. <SEP> Da <SEP> sich <SEP> jedoch <SEP> die
<tb> erforderliche <SEP> Seilzugläng,- <SEP> <B>je</B> <SEP> nach <SEP> der <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Roi Icn, <SEP> um <SEP> die <SEP> die <SEP> Endstücke <SEP> e-,bclilun2cn <SEP> sind, <SEP> v,-rändert,
<tb> ist <SEP> es <SEP> zweckmässlc-" <SEP> werin <SEP> jic <SEP> Seilzu-(-lenden <SEP> <B>'37</B> <SEP> und <SEP> <B>38</B>
<tb> nicht <SEP> nur <SEP> lösbar, <SEP> -ondern <SEP> auch <SEP> längenverstellbar <SEP> an <SEP> den
<tb> Roll."nsätzen <SEP> befestigt <SEP> werden <SEP> können. <SEP> Anstelle <SEP> einer
<tb> d,rartit,en <SEP> des <SEP> S#,il--ugend;
,s <SEP> könnte
<tb> <B>C <SEP> --</B>
<tb> ein <SEP> Aust,12ich <SEP> auch <SEP> dadurch <SEP> geschaffen <SEP> werden, <SEP> dass
<tb> <B>el</B>
<tb> man <SEP> die <SEP> Ungu <SEP> & r <SEP> Star-, <SEP> <B>',5</B> <SEP> #er'indcrlich <SEP> macht <SEP> oder
<tb> ,i.b,:r <SEP> auch <SEP> die <SEP> <B>33b</B> <SEP> und <SEP> 3-4b <SEP> ver >clii-bb,ar <SEP> <B>und</B> <SEP> f,.sis,.c#llbar
<tb> <B>J.-</B> <SEP> nach <SEP> der <SEP> Art <SEP> d"r <SEP> li#-rzustt#llcnden <SEP> Ware <SEP> ist <SEP> es
<tb> crforderlich, <SEP> da,9 <SEP> ein <SEP> Schuss-,intrag <SEP> nach <SEP> jeder <SEP> z#".eiten
<tb> od-2r <SEP> dritun <SEP> Kct*,eiik-iiüpfuii±z <SEP> odcr <SEP> aLich <SEP> nach <SEP> einer <SEP> Viel zahl <SEP> von <SEP> Kc,tc"ik-nüpftin,-,en. <SEP> untcrbleibt.
<SEP> Zu <SEP> diesem
<tb> Zwecke <SEP> kann <SEP> in <SEP> bekannter <SEP> Weise <SEP> eine <SEP> von <SEP> der <SEP> übricen
<tb> 2est,#-Li-rte <SEP> Kupplung <SEP> zv;ischcn <SEP> dem
<tb> Antriebsmotor <SEP> urd <SEP> dein <SEP> <U>Seilzug</U> <SEP> vorgesehen <SEP> sein, <SEP> mit tels <SEP> welcher <SEP> bei <SEP> Iaufender <SEP> Nlaschine <SEP> der <SEP> Seilzu(, <SEP> still solzbar <SEP> ist. <SEP> Eine <SEP> dcr-,irtiA,e <SEP> Kupplung <SEP> <B>39</B> <SEP> ist <SEP> bei <SEP> dem <SEP> <B>ge-</B>
<tb> <U>zci(,(en</U> <SEP> Ausführungsbcispic! <SEP> zumischen <SEP> dcni <SEP> Ende <SEP> der
<tb> Schwinge <SEP> <B>30</B> <SEP> und <SEP> der <SEP> Stangc <SEP> <B>35</B> <SEP> vorgesehen.
<SEP> Wird <SEP> die
<tb> Kupplung <SEP> gelöst, <SEP> so <SEP> bewegt <SEP> sich <SEP> das <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Schwinge
<tb> <B>30</B> <SEP> weiter, <SEP> ohne <SEP> dass <SEP> die <SEP> µtan"e <SEP> <B>35</B> <SEP> mitgenommen <SEP> wird.
<tb> <B>C <SEP> --</B>