CH488123A - Federaufhängung für einen gekapselten Motorverdichter - Google Patents

Federaufhängung für einen gekapselten Motorverdichter

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CH488123A
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CH882569A
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F Enemark Arne
Wegge Romer Bendt
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Danfoss As
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    • F16F15/02Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems
    • F16F15/04Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means
    • F16F15/06Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means with metal springs
    • F16F15/067Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means with metal springs using only wound springs
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Description


  Federaufhängung für einen gekapselten Motorverdichter    Die Erfindung bezieht sich auf eine Federaufhän  gung für einen gekapselten Motorverdichter, insbeson  dere für eine     Kleinkältemaschine,    unter Benutzung spi  ralförmig gewickelter Bandfedern, deren Innenwindung  jeweils in axialer und radialer Richtung von einem Be  festigungszapfen gehalten ist.  



  Es ist eine Federaufhängung bekannt, bei der der  Motorverdichter von drei derartigen Bandfedern mit  vertikaler Wickelachse am unteren Ende gehalten wird.  Um die Innenwindung greift jeweils ein am Motorver  dichter angebrachter Befestigungszapfen. Die Befesti  gung an der Aussenseite erfolgt durch eine     tangentiale     Verlängerung der äusseren Windung, die in einer Hal  terung an der Kapsel festgemacht ist.  



  Andere Motorverdichter sind mit Hilfe von Zugfe  dern in der Kapsel aufgehängt. Ausser Konstruktionen  mit mehreren parallelen Zugfedern gibt es solche, bei  denen Paare von im Winkel zueinander stehenden  Zugfedern vorgesehen sind.  



  Es sind auch schon     keglig    aus Draht gewickelte  Druckfedern mit     horizontaler    Wickelachse benutzt  worden, die bei einem Motorverdichter mit senkrechter  Welle im Abstand von etwa l20  zwischen Kapsel und       Ivfotorverdichter    eingespannt werden.  



  Bei Federaufhängung für gekapselte Motorverdich  ter sind zwei einander widersprechende     Bedingungn    zu  erfüllen. Einerseits soll die Federung möglichst weich  sein, um eine gute Schalldämpfung hervorrufen zu  können. Andererseits soll die Federung möglichst hart  sein, damit der Motorverdichter bei Stossbelastungen,  wie sie im Anlaufaugenblick und beim Transport auf  treten können, nicht so stark     ausgelenkt    wird, dass er  an der Kapselwand anschlägt.

   Zu weiche Federn kön  nen unter Umständen auch mit Resonanzfrequenz an  geregt werden, beispielsweise während des Transports  auf einer Autobahn, bei dem die Fugen zwischen den  Zementplatten eine Schwingungsfrequenz von 6-7 Hz       hervorrufen.    Daher war man bei den erwähnten be  kannten Federaufhängungen gezwungen, einen     Kom-          promiss        zwischen    diesen Bedingungen zu     schliessen,       was einen Verzicht auf eine Verkleinerung des Abstan  des zwischen Kapsel und Motorverdichter zur Folge  hatte.  



  Es sind ferner Federsysteme mit progressiver  Federcharakteristik bekannt, d. h. einer solchen Ab  hängigkeit zwischen Belastung und Federweg, dass eine  bestimmte Belastungsänderung bei geringerer Belastung  eine grössere Änderung des Federweges hervorruft als  bei grösserer Belastung. Eine solche progressive Cha  rakteristik ergibt sich beispielsweise bei einer axial be  lasteten,     keglig    gewickelten Feder, deren Innenwindung  und Aussenwindung derart zwischen zwei parallelen  Anschlagflächen liegt, dass sich mit wachsender axialer  Belastung die übrigen     Windungen    zunehmend an die  eine Anschlagfläche anlegen und damit unwirksam  werden.  



  Es ist     ferner    bekannt, eine durch ein Drehmoment  belastete, in einem Gehäuse gehaltene Welle mit der  Innenwindung einer spiralförmig gewickelten Bandfe  der drehfest zu verbinden, wobei das als     tangentiale     Verlängerung der Aussenwindung ausgebildete freie  Federende derart am Gehäuse befestigt ist, dass die  Aussenwindungen exzentrisch zur Drehachse liegen  und sich infolgedessen die Windungen der Feder teil  weise berühren. Durch die Berührung der Federwin  dungen ergibt sich eine dämpfende Reibung. Diese  Dämpfung nimmt mit wachsender Belastung zu, weil  sich die Bandfeder dabei zusammenzieht und die Rei  bungsfläche vergrössert wird.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine im  Normalbetrieb relativ weiche     Federaufhäncung    für  einen gekapselten     Motorverdichter    zu schaffen, der bei  stossartigen Belastungen in wesentlich geringerem       hfasse    zu Ausschlägen neigt, in kürzerer Zeit wieder  zur Ruhe kommt und weniger auf Resonanzschwingun  gen anspricht.  



  Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Federaufhän  gung der eingangs beschriebenen Art dadurch gekenn  zeichnet, dass die     Aussenwindung    der Bandfeder von  einer Begrenzungswand fest umschlossen ist und axial      gegen eine Anschlagfläche anliegt, wobei die übrigen  Windungen bei Normalbelastung einen Abstand von  einander und von der Anschlagfläche haben, sich bei  wachsender axialer Belastung zunehmend an die An  schlagfläche anlegen. Bei dieser Konstruktion ergibt  sich sowohl in axialer als auch in radialer Richtung der  gewickelten     Bandfedern        eine    progressive Federcharak  teristik.

   Denn sowohl bei radialer als auch bei axialer  Belastung werden Teile der Feder durch Abstützung an  der Begrenzungswand bzw. der Anschlagfläche unwirk  sam, wodurch die effektive Federkonstante anwächst.  Infolgedessen ist die Feder bei geringer Belastung   weich" und hat gute     Schalldämpfungseigenschaften;     bei stärkerer Belastung dagegen ist sie  hart  und  bremst die Bewegung des Motorverdichters stark ab.  Dies gilt für höhere, insbesondere beim Transport auf  tretende stossartige Belastungen in beliebiger Rich  tung, weil sich die in axialer und in radialer Richtung  vorhandenen Federeigenschaften auch überlagern kön  nen. Resonanzschwingungen können nicht auftreten,  da sich die Resonanzfrequenz über den Federweg ver  schiebt.  



  Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel werden  eine     keglig    gewickelte Bandfeder und eine ebene An  schlagfläche auf der der Kegelspitze gegenüberliegen  den Seite verwendet.  



  Für einen Motorverdichter mit senkrechter Welle  empfiehlt es sich, die Wickelachse der Bandfedern im  unbelasteten Zustand soweit exzentrisch liegen zu las  sen, dass sie durch das Gewicht des Motorverdichters  in eine zentrale Lage gebracht wird. Auf diese Weise  ist sichergestellt, dass die Bandfeder im normalen Bela  stungszustand in jeder radialen Belastungsrichtung an  nähernd die gleiche Änderung der Federcharakteristik  erfährt.  



  Die Federaufhängung kann des weiteren als Trans  portanschlag dienen, der wirksam wird, bevor Teile  des Motorverdichters an der Kapselwand anschlagen.  Wenn der Befestigungszapfen sich axial innerhalb der  Begrenzungswand befindet, führt eine extreme radiale  Belastung dazu, dass sich der Zapfen unter Zwischen  schaltung aller Federwindungen an der Begrenzungs  wand abstützt. Des weiteren kann der Befestigungszap  fen eine solche Länge oder einen solchen Flansch be  sitzen, dass er durch Anschlagen an der Anschlagflä  che bzw. an der offenen Stirnseite der     Begrenzungwand     die Endlage des Federsystems bestimmt. Hierdurch  wird bei extremer Belastung in axialer Richtung eine  übermässige     Auslenkung    verhindert.  



  Die Erfindung wird nachstehend anhand mehrerer  in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele  näher erläutert, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine schematische Draufsicht auf eine     gekap-          selte        Kleinkältemaschine    mit senkrechter Motorwelle,       Fig.    2 eine Ansicht auf eine hierbei verwendete  Bandfeder mit äusserer Befestigungswand im unbela  steten Zustand,       Fig.    3 in einem     Teillängschnitt    durch einen Motor  verdichter mit senkrechter Welle, eine andere Ausfüh  rungsform der Federabstützung,

   und       Fig.    4     in    einem Teillängsschnitt durch einen  Motorverdichter mit senkrechter Welle, eine weitere  Ausführungsform für die Federabstützung.  



  In einer Kapsel 1 ist ein Motorverdichter 2 unter  gebracht, dessen     Motorwellenachse    A senkrecht steht.  Aus dem nur angedeuteten Umriss ist der seitlich vor  stehende Zylinder 3 erkennbar. Der Motorverdichter 2    ist in der Kapsel 1 an vier Federanordnungen 4-7 auf  gehängt, die jeweils den gleichen Aufbau haben. Sie  weisen eine     keglig    gewickelte Bandfeder 8 auf. In de  ren innere Windung greift ein Hohlzapfen 9, der auf  einem an der Kapsel 1 befestigten Träger 10 sitzt. Die  äussere Windung ruht in einer am Motorverdichter 2  befestigten Schale 11, deren Rand eine die äussere  Windung fest umschliessende Begrenzungswand 12 und  deren Bodenfläche eine Anschlagfläche 13 für die  Windungen der Bandfeder 8 und im Extremfall für den  Hohlzapfen 9 bietet.  



  Wie     Fig.    2 zeigt, ist die Bandfeder 8 im unbelaste  ten Zustand so geformt, dass der Mittelpunkt M, der  inneren Windung exzentrisch gegenüber dem Mittel  punkt     Ml    der äusseren Windung liegt. Beim Einbau  wird darauf geachtet, dass der exzentrische Mittelpunkt  M, sich oben befindet, so dass bei Belastung durch den  Motorverdichter 2 M, und M, zusammenfallen.  



  Der besondere Vorteil der hier beschriebenen  Federaufhängung liegt darin, dass sie sowohl in axialer  Richtung als auch in radialer Richtung eine progressive  Federcharakteristik besitzt. Bei einer Belastung in axia  ler Richtung setzt sich mit zunehmender Belastung eine  Windung nach der anderen von aussen her auf der An  schlagfläche 13 auf, so dass die Feder immer steifer  wird. In radialer Richtung legt sich mit zunehmender  Belastung eine Windung nach der anderen von aussen  nach innen an dem in Belastungsrichtung liegenden  Teil der Begrenzungswand 12 an, so dass auch hierbei  die Federkonstante anwächst. Das Eigengewicht des  Motorverdichters ist hierbei durch die exzentrische  Lage des Mittelpunktes M, im unbelasteten Zustand  bereits berücksichtigt.  



  Die Federanordnung dient zusätzlich als Transport  anschlag. Bei einer übermässigen Belastung in Achs  richtung legen sich sämtliche Windungen bzw. die  Stirnfläche des Hohlzapfens 9 an der Anschlagfläche  13 an und verhindern eine weitere Bewegung des  Motorverdichters. Bei einer radialen Beanspruchung  werden alle Windungen durch den Hohlzapfen 9 axial  innerhalb der Begrenzungswand 12 liegt, so dass auch  in dieser Richtung eine weitere Bewegung des Motor  verdichters verhindert wird.  



  In     Fig.    3 ist ein     Traakörper    14 eines Motorverdich  ters mit senkrechter     VN"ellenachse    A unter Zwischen  schaltung einer Bandfeder 15 mit parallel dazu verlau  fender Achse an der Kapsel 16 abgestützt. Ein im       Traakörper    14 befestigter Stift 17     greift    in die innere  Windung der Bandfeder 15. Die äussere Windung wird  von einer Schale 18 umschlossen, die über einen Aus  leger 19 an der Kapsel befestigt ist.  



  Während in     Fig.    3 der Motorverdichter unten abge  stützt wird, ist er in     Fig.    4 oben aufgehängt. Wenn man  die gleichen Bezugszeichen wie in     Fig.    3 verwendet,  brauchen lediglich die Schale 18 und der Ausleger 19  mit einem Loch 20 und der Stift 17 mit einem Flansch  21 am äusseren Ende versehen zu werden. Der  Flansch 21 kann mit der Stirnseite der Schale 18 in  Berührung kommen und als Transportanschlag dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Federaufhängung für einen gekapselten Motorver dichter, insbesondere für eine Kleinkältemaschine, un ter Benutzung spiralförmig gewickelter Bandfedern, de ren Innenwindung jeweils in axialer und radialer Rich tung von einem Befestigungszapfen gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenwindung der Bandfeder von einer Begrenzungswand fest umschlos sen ist und axial gegen eine Anschlagfläche anliegt, wobei die übrigen Windungen bei Normalbelastung einen Abstand voneinander und von der Anschlagflä che haben,
    sich bei wachsender axialer Belastung aber zunehmend aneinander und bei wachsender axialer Belastung zunehmend an die Anschlagfläche anlegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Federaufhängung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine keglig gewickelte Bandfeder und eine ebene Anschlagfläche auf der der Kegelspitze ge genüberliegenden Seite. 2. Federaufhängung nach Patentanspruch, für einen Motorverdichter mit senkrechter Welle, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelachse der Bandfeder im unbelasteten Zustand soweit exzentrisch liegt, dass sie durch das Gewicht des Motorverdichters in eine zentrale Lage gebracht wird. 3.
    Federaufhängung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungszapfen sich axial unterhalb der Begrenzungswand befindet. 4. Federaufhängung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungszapfen eine sol che Länge oder einen solchen Flansch besitzt, dass er durch Anschlagen an der Anschlagfläche bzw. an der offenen Stirnseite der Begrenzungswand die Endlage des Federsystems bestimmt.
CH882569A 1968-06-08 1969-05-29 Federaufhängung für einen gekapselten Motorverdichter CH488123A (de)

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CH488123A true CH488123A (de) 1970-03-31

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CH882569A CH488123A (de) 1968-06-08 1969-05-29 Federaufhängung für einen gekapselten Motorverdichter

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BE734222A (de) 1969-11-17

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