CH483902A - Sauerstofflanze zum Brennen von Löchern in Beton, Mineralien und Stahl - Google Patents

Sauerstofflanze zum Brennen von Löchern in Beton, Mineralien und Stahl

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CH483902A
CH483902A CH1891468A CH1891468A CH483902A CH 483902 A CH483902 A CH 483902A CH 1891468 A CH1891468 A CH 1891468A CH 1891468 A CH1891468 A CH 1891468A CH 483902 A CH483902 A CH 483902A
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CH
Switzerland
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wire
oxygen lance
wires
fusible
fuse
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Application number
CH1891468A
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Weber Fritz
Original Assignee
Fritz Weber Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling
    • E21B7/14Drilling by use of heat, e.g. flame drilling
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Description


  Sauerstofflanze zum Brennen von Löchern in Beton, Mineralien und Stahl    Die Erfindung betrifft eine Sauerstofflanze zum Bren  nen von Löchern in Beton, Mineralien und Stahl, welche  ein an eine Sauerstoffzuleitung     anschliessbares    Brennrohr  aufweist, in dem eine Mehrzahl Schmelzdrähte einge  klemmt ist.  



  Solche Sauerstofflanzen sind bereits mehrfach be  kannt. Bei einem Ausführungsbeispiel werden die  Schmelzdrähte in dem Brennrohr dadurch festgehalten,  dass das Brennrohr mit einer Vielzahl in Abständen von  einander angeordneten Einkerbungen versehen ist, durch  die die Schmelzdrähte zusammengehalten werden. Sehr  nachteilig dabei ist, dass die an der Innenwandung des  Brennrohres gebildeten Vorsprünge dem in das     Brenn-          rohr    einströmenden Sauerstoff einen Widerstand entge  gensetzen und ihm eine turbulente Bewegung erteilen,  die ein     ungleichmässiges    Abbrennen der     eingelegten     Schmelzdrähte bewirkt.

   Ausserdem werden zur Einbrin  gung der Einkerbungen Spezialmaschinen benötigt, wo  durch die Herstellung solcher Sauerstofflanzen verteuert  wird.  



  Weiter ist eine Sauerstofflanze bekannt, bei der die  Schmelzdrähte selbsthemmend in dem Brennrohr ange  ordnet sind. Dies wird dadurch erreicht, dass man die  Schmelzdrähte vor dem endgültigen Einbringen in das  Brennrohr an ihren Enden, relativ zum Brennrohr gese  hen, radial nach aussen aufbiegt und dann vollständig in  das Brennrohr einbringt. Die Schmelzdrähte     verspreizen     sich dann gegen die Innenwandung des Brennrohres. Da  die Klemmwirkung der Schmelzdrähte relativ gering ist,  lässt es sich nicht verhindern, dass zumindest einzelne  Schmelzdrähte während des Brennvorganges nach rück  wärts verschoben werden. Auch in diesem Falle erhält  man einen ungleichen     Abbrand    der Sauerstofflanze, was  zu Störungen beim Herstellen der Löcher führt.  



  Zweck der Erfindung ist es, obige Nachteile zu  beseitigen. Dies wird bei der eingangs genannten     erfin-          dungsgemässen    Sauerstofflanze dadurch erreicht, dass  mindestens ein Schmelzdraht mit einem aus einem Draht  mit im Verhältnis zu den Durchmessern der einzelnen  Schmelzdrähte kleinem Durchmesser     bestehenden     Klemmkörper     umgeben    ist, das Ganze derart, dass jeder    Schmelzdraht mit mindestens einem Klemmkörper in  Verbindung steht.  



       Zweckmässigerweise    überdeckt der Klemmkörper nur  ein Teilstück des Schmelzdrahtes, vorzugsweise das rück  wärtige Ende desselben. Besonders günstige Verhältnisse  ergeben sich, wenn der Klemmkörper an einem Schmelz  draht angeordnet ist, der nicht an die     Brennrohrinnen-          wandung    angrenzt.  



  Das Drahtpaket kann nun, je nach Grösse der Lanze,  aus mehreren Teilpaketen bestehen, wobei die einzelnen  Teilpakete wiederum aus einem Kerndraht und diesen  umgebenden Randdrähten aufgebaut sein kann.     Zweck-          mässigerweise    ist     dabei    jeweils der Kerndraht mit dem  Klemmkörper ausgerüstet.  



  Die Ausbildung des aus einem Draht bestehenden  Klemmkörpers kann beliebig sein. Er kann     beispielsweise     aus mehreren Drahtringen bestehen. Besonders     zweck-          mässig    ist es aber, wenn der Klemmkörper als Eisen  drahtwendeln ausgebildet ist.  



  Ein bevorzugtes     Ausführungsbeispiel    der     erfindungs-          gemässen    Sauerstofflanze wird nachfolgend anhand der  Figuren 1 und 2 näher erläutert:  In     Fig.    1 ist eine Sauerstofflanze im Längsschnitt  dargestellt, die ein Brennrohr 1 aufweist, in dem  Schmelzdrähte 2 angeordnet sind. Dabei gruppieren sich  um einen Kerndraht 2a Randdrähte 2b. Am rückwärti  gen Ende der Sauerstofflanze ist der Kerndraht 2a mit  einem Wendel 3 ausgerüstet, der nun die Randdrähte  gegen die Innenwandung des Brennrohres presst. Am  Ende des Brennrohres 1 ist ein Gewinde 4 vorgesehen,  über das die Sauerstofflanze an eine Sauerstoffleitung  angeschlossen werden kann.  



  Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird ein  Gasrohr mit einem Aussendurchmesser von zirka 17 mm  und einem Innendurchmesser von zirka 12,5 mm verwen  det, in dem um einen Kerndraht 2a sechs Randdrähte 2b  angeordnet sind, die jeweils einen Durchmesser von  4 mm besitzen. Die als Klemmkörper verwendete Wendel  besteht aus einem Draht von zirka 0,5 mm Durchmesser.  Die so ausgebildete Lanze weist einen     Porositätsfaktor     von     28,2%    auf.      Hergestellt wird eine solche Sauerstofflanze, indem  um den Kerndraht 2a die Randdrähte 2b gelegt werden  und das     Schmelzdrahtpaket    grösstenteils in das     Brenn-          rohr    eingeschoben wird.

   Daraufhin wird um den Kern  draht der als Drahtwendel ausgebildete Klemmkörper  angeordnet und das     Schmelzdrahtpaket    endgültig in das  Brennrohr eingepresst.  



  Die so ausgebildete Sauerstofflanze gewährleistet  einen absolut festen Sitz der Schmelzdrähte im Brennrohr  und damit einen gleichmässigen     Abbrand    der Sauerstoff  lanze. Die ausserordentlich dünne, als Klemmkörper  dienende Drahtwendel behindert den Sauerstoffstrom nur  unwesentlich, so dass auch von dieser Seite kein nachteili  ger Einfluss auf den     Abbrand    der Sauerstofflanze ausge  übt wird.  



  Ausserdem sind zur Herstellung der Sauerstofflanze  keine komplizierten Werkzeuge notwendig, da lediglich  kurz vor dem endgültigen Einbringen der Schmelzdrähte  die als Klemmkörper dienende Drahtwendel über den       Kern-Schmelzdraht    geschoben werden muss und das  ganze Paket dann mittels einer Presse in das Brennrohr  eingepresst werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sauerstofflanze zum Brennen von Löchern in Beton, Mineralien und Stahl, welche ein an eine Sauerstoffzulei tung anschliessbares Brennrohr aufweist, in dem eine Mehrzahl Schmelzdrähte eingeklemmt sind, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens ein Schmelzdraht mit einem aus einem Draht mit im Verhältnis zu den Durchmessern der einzelnen Schmelzdrähte kleinem Durchmesser bestehenden Klemmkörper umgeben ist, das Ganze derart, dass jeder Schmelzdraht mit minde stens einem Klemmkörper in Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sauerstofflanze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Klemmkörper nur über einem Teilstück eines Schmelzdrahtes, vorzugsweise am rück wärtigen Ende, angeordnet ist. 2. Sauerstofflanze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Klemmkörper an einem nicht an die Brennrohrinnenwandung angrenzenden Schmelzdraht angeordnet ist. 3. Sauerstofflanze nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen mit dem Klemmkörper ausgerüsteten Kern-Schmelzdraht und um diesen ange ordnete, an der Brennrohrinnenwandung anliegende Rand-Schmelzdrähte aufweist. 4.
    Sauerstofflanze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie mehrere, vorzugsweise an im Inneren des Schmelzdrahtpaketes liegenden Schmelz drähten angeordnete Klemmkörper aufweist. 5. Sauerstofflanze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Klemmkörper eine Eisendraht wendel ist.
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