CH478698A - Verpackung zur Aufnahme von Flachbeutelpackungen - Google Patents
Verpackung zur Aufnahme von FlachbeutelpackungenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D75/00—Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
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Description
Verpackung zur Aufnahme von Flachbeutelpackungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackung zur Aufnahme mehrerer aufeinanderliegender Flachbeutelpackungen, insbesondere mit Strumpfwaren, und deren Kennzeichnungsmittel. Zur Vereinfachung des Transports und der Lagerhaltung von in Flachbeuteln verpackten Strumpfwaren ist es üblich, jeweils mehrere Flachbeutel gleichen Inhalts zu stapeln und in einer Sammelpackung zusammenzufassen. Zur Entnahme der einzelnen Flachbeutel wird diese Sammelpackung geöffnet, und die Flachbeutel werden zum Verkauf in Regalen oder auf Verkaufstischen bzw. in Gestellen oder dgl. abgelegt. Bei der Überwachung des Lagerbestandes hinsichtlich notwendiger Nachbestellungen wird entweder vom noch vorhandenen Bestand oder aber von der Anzahl bzw. von der Menge der dem Lager entnommenen Ware ausgegangen. Das erstgenannte Verfahren ist vor allem bei Massenartikeln, wie z.B. Strumpfwaren ungeeignet, da sich die Zusammensetzung eines grösseren Warenlagers wegen der Vielzahl der nach Grösse, Farbe und Art der äusserst unterschiedlichen Artikel nur schwer übersehen lässt. Das zweite Verfahren macht es erforderlich, dass über die Lagerentnahmen genau Buch geführt wird. Da leere Verpackungen, weil sie Raum beanspruchen, üblicherweise schnellstmöglich fortgeworfen werden, besteht die Gefahr, dass nicht immer sofort über alle Lager Entnahmen Buch geführt bzw. dies nur allzuleicht vergessen wird. Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verpackung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die unter Gewährleistung der für den Transport notwendigen Stabilität in wenigen Arbeitsgängen aus billigem Material gefertigt werden kann, und die so ausgebildet ist, dass die Kontrolle der Lagerentnahmen bzw. der Nachbestellungsbedarf sofort und leicht erkennbar ist. Diese Aufgabe wird gemäss der Neuerung dadurch gelöst, dass die Verpackung aus einem, den Beutelstapel umfassenden, die Längs- und Schmalseiten der Verpakkung bildenden, rechteckigen, aus einem Kartonstreifen bestehenden Rahmen, dessen die Kennzeichnung enthaltender Teil durch eine Perforierung gegen den übrigen Teil abgegrenzt ist, und einer den Beutelstapel sowie wenigstens zwei Seiten des Kartonstreifenrahmens umgebenden Umhüllung aus transparentem Folienmaterial besteht. Ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und nachstehend näher erläutert. Wie die in der Zeichnung perspektivisch dargestellte Verpackung erkennen lässt, werden die Längs- und Schmalseiten der Verpackung von dem rechteckigen Rahmen 11 gebildet, der aus einem Kartonstreifen besteht. Der die Kennzeichnung des Inhalts und sonstige Daten enthaltende Teil 12 des Rahmens ist durch die Perforierungen 13 gegen den übrigen Teil abgegrenzt, so dass er leicht und einfach abtrennbar ist und gesammelt aufbewahrt werden kann, damit auf der Basis derartiger abgetrennter Abschnitte 12 die Nachbestellungen zwecks Ersatzes verkaufter Waren vorgenommen werden können. Um ein Aufplatzen bzw. Einreissen des Rahmens 11 an den Perforierungen 13 infolge der beim Transport auftretenden Beanspruchungen zu vermeiden, ist es zweckmässig, die Perforierungen 13 in einer der Schmalseiten 16 des Kartonstreifen-Rahmens 11 von den Eck Kanten 18 des Rahmens 11 aus gegeneinander nach innen liegend anzuordnen. Die Unter- und Oberseite der Verpackung wird von der aus transparentem Folienmaterial bestehenden Umhüllung 14 gebildet, die den Beutelstapel 15 sowie die Längsseiten 17 des Kartonstreifenrahmens 11 umfasst. Um ein Abziehen bzw. Abgleiten der Umhüllung 14 zu vermeiden, können die Schmalseiten 16 des den Beutelstapel 15 umfassenden Kartonstreifens 11 zumindest auf einer Seite die Längsseiten 17 etwas überragen. Die Vorteile der neuerungsgemässen Verpackung bestehen einmal in deren niedrigen Kosten, bedingt durch sparsamsten Materialeinsatz und das einfache Herstellungsverfahren, und zum anderen in der Vereinfachung der Lagerbuchhaltung und -kontrolle bzw. der Methodik der Nachbestellungen. Von Vorteil ist fernerhin die wenig voluminöse Leerpackung nach Entnahme der Flachbeutel und Abtrennung des die Daten enthaltenden Teils, die in Abfallsammelbehältern im Gegensatz zu herkömmlichen Pakkungen nur sehr wenig Platz beansprucht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verpackung zur Aufnahme mehrerer aufeinanderliegender Flachbeutelpackungen, insbesondere mit Strumpfwaren, und deren Kennzeichnungsmittel, bestehend aus einem, den Beutelstapel (15) umfassenden, die Längsund Schmalseiten (17, 16) der Verpackung bildenden, rechteckigen, aus einem Kartonstreifen bestehenden Rahmen (11), dessen die Kennzeichnung enthaltender Teil (12) durch eine Perforierung (13) geegn den übrigen Teil abgegrenzt ist, und einer den Beutelstapel (15) sowie wenigstens zwei Seiten des Kartonstreifenrahmens (11) umgebende Umhüllung (14) aus transparentem Folienmaterial.UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Perforierungen (13) in einer der Schmalseiten (16) des Kartonstreifen-Rahmens (11) von den Eckkanten (18) des Rahmens (11) aus gegeneinander nach innen liegend angeordnet sind.2. Verpackung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmalseiten (16) zumindest auf einer Seite die Längsstreifen (17) etwas überragen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG0038806 | 1968-01-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH478698A true CH478698A (de) | 1969-09-30 |
Family
ID=7125993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1712968A CH478698A (de) | 1968-01-23 | 1968-11-15 | Verpackung zur Aufnahme von Flachbeutelpackungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH478698A (de) |
-
1968
- 1968-11-15 CH CH1712968A patent/CH478698A/de unknown
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