DE1996458U - Verpackung zur aufnahme von flachbeutelpackungen - Google Patents

Verpackung zur aufnahme von flachbeutelpackungen

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DE1996458U
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packaging
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/18Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for wearing apparel, headwear or footwear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Packaging Of Special Articles (AREA)
  • Wrappers (AREA)

Description

RA.Wi 280-16.8.68 η
6R..INO, DIPL,.INQ. M.BO. DII1L-PHVS, Dn. OIPL-PHYS.
HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKER
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
GIpO- BOTEX AG
ZUG/ Schv/3?iz
Verpackung zur Aufnahme von Flachbeute!packungen
Die Erfindung "bezieht sich auf eine Verpackung zur Aufnahme mehrer aufeinanderliegender Flachbeutelpackungen, insbesondere mit Strumpf waren, und deren Kerinzeicjinung-smittel.
Zur Vereinfachung des Transports und der Lagerhaltung von in Flachbeuteln verpackten Strumpfwaren ist es üblich, jeweils mehrere Flachbeutel gleichen Inhalts zu stapeln und in einer Sammelpackung zusammenzufassen.
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A 36 396 -2-
b-b
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Zur Entnahme der einzelnen Flachbeutel wird diese Sammalpackung geöffnet, und die Flachbeutel werden zum Verkauf la Högalen oder auf "vorkauistischen oäw. in Gestellen ccter deigleichen abgelegt.
Sei der überwachung des Lagcrbectandco hinsichtlich not*= wendiger Nachbestellungen wird entweder vom noch vorhandenen Bestand oder aber von der Anzahl bzw. von der Menge_ der dem Lager entnommenen Yfere ausgegangen.
Das erstgenannte Verfahren ist vor allem bei Massenartikeln, wie z.B« Strumpfwaren ungeeignet, da sich die Zusammensetzung eines größeren Warenlagers wegen der Vielzahl der nach Größe, Farbe und Art der äußerst unterschiedlichen Artikel nur schwer übersehen läßt.
Das zweite Verfahren macht es erforderlich, daß über die · Lagerentnahmen genau Buch geführt wird.
Da leere Verpackungen, weil sie Raum beanspruchen, üblicherweise schnellstmöglich fortgeworfen v/erden, besteht die . Gefahr, daß nicht immer sofort über alle Lager-Entnahmen
.A 36 396 -3-
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12.8.1968
Buch geführt bzw. dies nur allzuleicht vergessen wird.
,'·« Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine "Verpackung
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die unter GewHhrleistung der für den !Transport notwendigen Stabilität in . venigen Arbeitsgängen aus billigem Material gefertigt werden kann, und die so ausgebildet ist, daß die Kontrolle der Lagerentnahmen bzw. der Naehbestellungsbedarf sofort und leicht erkennbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß die Verpackung aus einem, den Beutelstapel umfassenden, die Längs- und Schmalseiten der Verpackung bildenden,rechteckigen, aus einem Kartonstreifen bestehenden Rahmen, dessen die Kennzeichnung enthaltender Teil durch eine Perforie-"rung gegen den übrigen Teil abgegrenzt ist, und einer den Beutelstapel sowie wenigstens zwei Seiten des Kartonstreifenrahmens ungebenden Umhüllungen aus transparentem Polienmaterial besteht.
Ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Gegenstan-
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des der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und nachstehend näher erläutert.
Wie die in der Zeichnung perspektivisch dargestellte Verpackung erkennen läßt, werden die Längs- und Schmalseiten der Verpackung von dem rechteckigen Rahmen 11 gebildet, der aus einem Kartonstreifen besteht. Der die Kennzeichnung des Inhalts und sonstige Daten enthaltende Teil 12 des Rahmens ist durch die Perforierungen 13 gegen den übrigen Teil abgegrenzt, so daß er leicht und einfach abtrennbar ist und gesammelt aufbewahrt werden kann, damit auf der Basis derartiger abgetrennter Abschnitte 12 die Uachbe-Stellungen zwecks Ersatzes verkaufter Waren vorgenommen werden können.
Um ein Aufplatzen bzw. Einreißen des Rahmens 11 an den Perforierungen 13 infolge der beim Transport auftretenden Beanspruchungen zu vermeiden, ist es zweckmäßig, die Perforierungen 13 in einer der Schmalseiten 16 des Karton-Streif en-Raiunens 11 von den Eck-Kanten 18 des Rahmens
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aus gegeneinander nach innen liegend anzuordnen.
Dis Unter= und Qberssite usv Vg^pa^otuiig wird vo« der aus transparentem PoIienmaterial bestehenden Umhüllung 14 gebildet, die den Beutelstapel 15 sowie die längsseiten 17 des Kartonstreifenrahmens 11 usafaßt.
Um ein Abziehen bzw. Abgleiten der Umhüllung 14 zu vermeiden, können die Schmalseiten 16 des den Beutelstapel 15 umfassenden Kartonstreifens 11 zumindest auf einer Seite die Längsseiten 17 etwas überragen.
Die Vorteile der neuerungsgemäßen Verpackung bestehen einmal in deren niedrigen Kosten, bedingt durch sparsamsten Materialeinsatz und das einfache Herstellungsverfahren, und zum anderen in der Vereinfachung der Lagerbuchhaltung und -kontrolle bzw. der Methodik der Nachbestellungen.
Von Vorteil ist fernerhin die wenig voluminöse Leerpakkung nach Entnahme der Flachbeutel und Abtrennung des die Daten enthaltenden Teils, die in Abfallsammelbehältern im Gegensatz zu herkömmlichen Packungen nur sehr wenig Platz beansprucht. _g_

Claims (1)

  1. Ρ.Α.Ί8Ί28ϋ·16.8.68 /J,
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    • AlTSPR Ü CHB
    1· Verpackung zur Aufnahme mehrerer aufeinanderlliegender Flachbeutelpackungen, insbesondere mit Strumpfwaren, deren Kennzeichnungsmittel, bestehend aus einem, 'Beutelstapel (15) umfassenden, die längs-und Schmalseiten (17,16) der Verpackung bildenden, rechteckigen, aus einem Kartonstreifen bestehenden Rahmen (11), dessen die Kennzeichnung enthaltender Teil (12) durch eine Perforierung (13) gegen den übrigen Teil abgegrenzt ist, und einer den Beutelstapel (15) sowie wenigstens zwei Seiten des Kartonstreifenrahmens (11) umgebende Umhüllung (14) aus transparentem JPolienmaterial.
    2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforierungen (13) In einer der Schmalseiten (16; des Kartonstreifen-Rahmens (11) von den Eckkanten
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    (18) des Rahmens (11) aus gegenexnander nach innen liegend angeordnet sind.
    3· Verpacirung' nach .Anspruch 1 oder 2, äacuirch gekennzeichnet, daß die Schmalseiten (16) zumindest auf einer Seite die Längsstreifen (17) etwas überragen.
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