CH477984A - Einspanngerät mit Grundplatte für lose, punktweise festzuhaltende Buchhaltungsformulare - Google Patents

Einspanngerät mit Grundplatte für lose, punktweise festzuhaltende Buchhaltungsformulare

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CH477984A
CH477984A CH1286168A CH1286168A CH477984A CH 477984 A CH477984 A CH 477984A CH 1286168 A CH1286168 A CH 1286168A CH 1286168 A CH1286168 A CH 1286168A CH 477984 A CH477984 A CH 477984A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
clamping
clamping device
lever
base plate
levers
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Application number
CH1286168A
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English (en)
Inventor
Schleeweiss Herbert
Original Assignee
Taylorix Organisation Stiegler Hausser & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D12/00Book-keeping books, forms or arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/02Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with stationary clamping means for holding the manifolding assembly in registered position, e.g. resilient clamps for holding non-perforated sheets

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  • Sheet Holders (AREA)

Description


      Einspanngerät    mit     Grundplatte    für lose, punktweise festzuhaltende Buchhaltungsformulare    Die Erfindung betrifft ein     Einspanngerät    für lose,  punktweise festzuhaltende     Buchhaltungsformulare.    Bei  den bekannten     Einspanngeräten    dieser Art werden die  losen Formulare durch Reihen von punktweise auf sie  drückenden     Einspanngliedern    festgehalten.

   Dabei be  stehen die     Einspannglieder    aus senkrecht zur Grund  platte stehenden Stiften, die federbelastet in einem sie  umgebenden Gehäuse geführt waren, wobei bisher für  jede Reihe von     Einspannstiften    eine durchlaufende  Schiene notwendig war, aus denen sich die     Einspann-          stifte    abstützten, derart, dass sie durch Anheben der  Schiene gemeinsam     hebbar    waren.  



  Es liegt die Aufgabe vor, die     vorbekannte,        verhält-          nismässig    schwere Bauart einfacher zu gestalten, auch  die Kraft zur Bedienung zu verringern und einen nie  dereren Aufbau der     Einspannvorrichtung    zu erhalten.  Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäss ge  kennzeichnet durch eine senkrechte Reihe von auf der  Grundplatte befestigten, kleinen gleichen     Einzelein-          spannvorrichtungen,    wobei die Klemmhebel der     Ein-          zeleinspannvorrichtungen    durch senkrechte, durchlau  fende Stangen oder Schienen     anhebbar    sind.

   Wenn hier  der Einfachheit halber Begriffe wie senkrecht, vorne  u.     dgl.    gebraucht werden, so ist unter senkrecht eine  parallel dem linken Rand der Grundplatte verlaufende  Linie zu verstehen. Vorne bedeutet diejenige Seite der       Einspannvorrichtungen,    die den einzuspannenden losen  Blättern gegenüber liegt.  



  In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstan  des weist die     Einzeleinspannvorrichtung    einen auf der  Grundplatte befestigten Block, in dem nebeneinander  ein     Einspannhebel    für das Journal und ein     Kleminhe-          bel    für das Kontenblatt federbeeinflusst gelagert sind,  auf. Eine auf dem Block befestigte Blattfeder ist     ge-          mäss    einer weiteren Ausführungsform der Erfindung  gegabelt, wobei deren durch Gabelung gebildete Arme  C     el     auf den Hebeln aufliegen. Daher erstrecken sich     diesee     Arme nach vorne. Man erhält auf diese Weise eine  niedrige Bauart.

   Bei einer anderen     Ausführungsforin     der Erfindung liegt jeweils das hintere Ende des Ein-         spannhebels    unterhalb der Schiene, so dass sie durch  Niederdrücken dieser Schiene     aerneinsam        anhebbar     sind.  



  Eine weitere Ausführungsform der Erfindung be  steht noch darin, dass der Klemmhebel mit einer unte  ren, schmalen Kante die Grundplatte     bzw.    das Konten  blatt berührt, wobei seine Federbelastung so klein ist,  dass ein loses Blatt nach oben ohne Hebelbewegung  einschiebbar ist.  



  Schliesslich ist eine andere Ausführungsform der  Erfindung noch sehr praktisch, bei welcher die Feder  kräfte der Gabelarme den     Einspannhebel    und den  Klemmhebel zur Einspannung der losen Blätter in ein  ander entgegengesetztem Sinne zu drehen suchen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  neuen     Einspanngerätes    dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> zeigt in schematischer Darstellung ein Stück  der Grundplatte mit darauf angeordneten     Einzelein-          spannvorrichtungen.     



       Fig.    2 zeigt einen gegenüber der     Fig.   <B>1</B>     vergrösser-          ten    Schnitt nach der Linie     11-II,    wobei der einzelne  Block mit seinen Hebeln in Ansicht gezeichnet ist.  



       Fig.   <B>3</B> entspricht der     Fi,-,.   <B>21</B> mit dem Unterschiede,  dass der Block in einem Schnitt nach Linie<B>111-111</B> der       Fi,-    4 dargestellt worden ist.  



       Fig.    4 ist eine Draufsicht auf eine     Einzeleinspann-          vorrichtung    nach     Fig.    2.  



  Auf der bekannten Grundplatte<B>1</B> ist gemäss     Fig.   <B>1</B>  in senkrechter Anordnung eine Reihe von Blöcken<B>6</B>  befestigt, wobei von den in     Fig.   <B>1</B> nicht dargestellten  Einspann- und Klemmhebeln die Klemmhebel durch  eine senkrechte Stange<B>23</B> und die Einspann- und  Klemmhebel durch eine senkrechte Schiene<B>25</B> beweg  bar,<B>d.</B> h.     hebbar    sind. Mit<B>5</B> sind zwei Drucktasten  schematisch angegeben, um die Stangen oder Schienen  <B>23, 25</B> bewegen zu können.  



  Jede der     Einzeleinspannvorrichtungen    besteht aus  einem Block<B>6,</B> der durch von unten angreifende  Schrauben<B>7</B> mit der Grundplatte<B>1</B> fest verbunden ist.  Der Block<B>6</B> ist vorne und unten winklig ausgeschnit-           ten.    Eine Fläche dieses Ausschnittes ist in     Fig.    4 mit<B>8</B>  bezeichnet. Weiter besitzt der Block<B>6</B> nach vorne  durchgehende Schlitze oder Ausschnitte<B>9</B> und<B>10.</B> Im  Ausschnitt<B>9</B> ist der bogenförmige, nach unten offene  Klemmhebel<B>11</B> angeordnet und um einen im Block  festen Stift 12 drehbar. Unten ist der Klemmhebel zu  einer Kante<B>13</B> gestaltet, die beispielsweise der Dicke  des Hebels<B>11</B> entspricht.

   Das hintere Ende 14 des       Klemmhebels    stellt     -ewissermassen    ein Gegengewicht  dar, welches     verhältnismässig    klein ist, weil die ganzen  Teile, abgesehen von der noch zu verwendenden Blatt  feder aus einem leichten Werkstoff, beispielsweise  einem Kunststoff bestehen. In dem Schlitz<B>10</B> ist der       Einspannhebel   <B>15</B> für das     untenliegende    Blatt, für das       sogenannte    Journal, auf einer dünnen Stange<B>16</B> dreh  bar gelagert. Wie     Fig.    2 zeigt, besitzt das vordere Ende  gleichfalls eine auf der Grundplatte aufliegende Kante.

    Der     Einspannhebel    erstreckt sich in gerader Form  nach hinten, wo er ein abgerundetes Ende<B>15'</B> besitzen  kann. Die beiden Hebel<B>11</B> und<B>15</B> liegen einander par  allel.  



  Beide Hebel stehen unter der Einwirkung einer  Blattfeder<B>17,</B> die durch eine Schraube<B>18</B> oben auf  dem Block<B>6</B> befestigt ist. Die Schraube<B>18</B> liegt mit  der vorerwähnten Schraube<B>7</B> in axialer Übereinstim  mung, so dass für beide Schrauben nur eine Bohrung  im Block<B>6</B> erforderlich ist. Die Blattfeder<B>17</B> gabelt  sich nach vorne in die beiden Federarme<B>19</B> und 20,  die im gezeichneten Beispiel mit seitlich sich     erstrek-          kenden    Zungen auf den Hebeln<B>11, 15</B> aufliegen. Diese  seitlichen Zungen, die aus     Fig.    4 deutlich ersichtlich  sind, erlauben die ungehinderte Drehung der Hebel<B>11</B>  und<B>15.</B>  



  Aus     Fig.    4 ist weiter ersichtlich, dass die beiden  Federarme<B>19,</B> 20 eine verschiedene Breite besitzen.  Von dieser Breite hängt der ausgeübte Federdruck ab.  Der schmale Federarm<B>19</B> übt also einen geringeren  Druck auf den Klemmhebel<B>11</B> als der breitere Feder  arm auf den     Einspannhebel   <B>15</B> aus. Die dünne runde  Stange<B>16</B> kann sich nach der einen oder der anderen  Seite des Blockes<B>6,</B> erstrecken,<B>je</B> nachdem an welcher  Stelle auf der Stange<B>16</B> etwas gelagert sein soll.  



  Weiter ist aus.     Fig.    4 beispielsweise zu entnehmen,  dass auf dem oberen Ende der Stange<B>16</B> ein mit  einem Taster 21 versehener Hebel 22 gelagert ist, in  dessen vorderem Ende eine im Querschnitt eckige  Stange<B>23</B> gelagert ist. Ein solcher Hebel 22 ist bei der  praktischen Ausführung mindestens zweimal vorhan  den, um durch Druck auf die Taste 21 die Stange<B>23</B>  anheben zu können.  



  Aus den     Fig.    2 und<B>3</B> ist ersichtlich, dass die bei  spielsweise, einen sechseckigen Querschnitt aufweisende  Stange<B>23</B> unter den Klemmhebeln<B>11</B> in senkrechter  Richtung durchläuft.  



  In     Fig.    4 ist auf dem unteren Ende der dünnen  Stange<B>16</B> ein weiterer Hebel 24 gelagert, der im ge  zeichneten Beispiel mit einer Winkelschiene<B>25</B> fest  verbunden ist. Solche Traghebel 24 für die Betäti  gungsschiene<B>25</B> sind auch an den Enden der Schiene  befestigt.     Fig.   <B>1</B> zeigt einen derartigen Hebel 24 am  Ende der Schiene<B>25.</B> Auch die Winkelschiene<B>25</B> be  sitzt eine Taste<B>26,</B> um sie niederdrücken zu können.  Die zuletzt erwähnten Teile sind in     Fig.    4 in einfach  ster Form dargestellt. In der Praxis kann die Ausbil  dung, aber nicht die Wirkungsweise etwas abweichen.  



  Erwähnt sei auch noch, dass in den     Fig.    2 und<B>3</B>  der Klemmhebel<B>11</B> durch die Federwirkung entgegen    dem     Uhrzeigersinn    dreht, während sich der     Einspann-          hebel   <B>15</B> unter der Federeinwirkung im     Uhrzeigersinn     dreht.  



  Die Blöcke<B>6</B> und die damit zusammenhängenden  Teile weisen eine geringe Bauhöhe auf. Bei der prakti  schen Ausführung können die ganzen Blöcke beispiels  weise unter einer im Querschnitt U-förmigen Haube  angeordnet sein, die mit der Grundplatte<B>1</B> verbunden  ist.  



  Wird durch Druck auf die Taste<B>26</B> die Winkel  schiene<B>25</B> nach unten bewegt, so werden zuerst die       Einspannhebel   <B>15</B> etwas mitgenommen, so dass sich  ihre unteren Kanten auf der Grundplatte<B>1</B> abheben. In  dieser Stellung könnte ein     Journalblatt    eingeschoben  werden, weil es unter den Klemmhebeln<B>11</B> ohne wei  teres durchgeschoben werden kann. Die an jedem  Block<B>6</B> befindliche senkrechte Kante<B>27</B> bildet in be  kannter Weise einen Anschlag für das     Journalblatt.     Wird die Taste<B>26</B> losgelassen, so wird das     Journalblatt     durch alle     Einspannhebel    auf der Grundplatte<B>1</B> festge  halten.  



  Nunmehr wird das Kontenblatt eingeschoben,  wobei die senkrechten Kanten der     Einspannhebel   <B>15</B>  einen Anschlag bilden. Dieses Einschieben ohne Dreh  bewegung der Hebel<B>11</B> ist möglich, weil die Hebel  kante<B>13</B> nur sehr wenig belastet ist, denn man erkennt  ja aus den     Fig.    2 und<B>3,</B> dass der Abstand zwischen  Stift 12 und dem Auflagepunkt des Federarmes<B>19</B>  sehr klein ist. Andererseits wird das Kontenblatt durch  die Kanten<B>13</B> der Klemmhebel gegen eine herauszie  hende Bewegung des Blattes gewissermassen     widerha-          kenähnlich    festgehalten.

   Soll das Kontenblatt entfernt  werden, dann wird auf die Taste 21 gedrückt, wodurch  sich die     Sechskantstange    nach oben bewegt, bis sie un  ten an den Klemmhebeln<B>11</B> zur Anlage kommt, dann  diese Klemmhebel im     Uhrzeigersinn    mitnimmt, so dass  die Klemmkanten<B>13</B>     einwärtsschwenken.     



  Natürlich kann die Anordnung in an sich bekann  ter Weise auch so getroffen werden, dass sich die  Klemmhebel<B>11</B> lösen, nachdem die Winkelschiene<B>25</B>  ein gewisses Stück Wegs zurückgelegt hat, so dass also  durch ganzes Niederdrücken der Winkelschiene<B>25</B>  nacheinander die,     Einspannhebel   <B>15</B> und die Klemmhe  bel<B>11</B> gelöst werden. Man braucht sich ja nur vorzu  stellen, dass der Hebel 22 in     Fig.    4 bis unter die Win  kelschiene<B>25</B> verlängert ist und in der Ruhestellung  von ihr einen kleinen Abstand besitzt.  



  Nachdem ein mit Farbstoffen und anderen Stoffen  getränktes Papier auf dem Markt ist, auf dem jeder  Druckstrich wie bei einem sonst üblichen Durchschlag  erscheint, ist eine besondere     Einspannvorrichtung    für  das Kohle- oder     Durchschreibepapier    nicht mehr not  wendig.  



  Erwähnt sei noch, dass der Federarm<B>19</B> wegblei  ben könnte, weil die Drehung des Klemmhebels<B>11</B>  entgegen dem     Uhrzeigersinn    ja auch durch das als Ge  gengewicht dienende Ende 14 des Klemmhebels<B>11</B> er  folgen könnte. Die Anordnung der Federarme<B>19</B> dient  aber auch noch dazu, den Klemmhebel<B>11</B> in oder etwa  in seiner Arbeitsstellung zu halten und um sein nach  vorne Umschlagen im     Uhrzeigersinn    zu verhindern.  Die Klemmhebel<B>11</B> könnten sonst beim Transport des       Geräte.s.        od.        dü    nach vorne umschlagen.  



  Für die Betätigungsstange<B>23</B> ist vorzugsweise eine  hart gezogene Stange mit winkligem, beispielsweise  sechseckigem Querschnitt gewählt, um eine Verdre  hung dieser Stange zu vermeiden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einspanngerät mit Grundplatte für lose, punktweise festzuhaltende Buchhaltungsformulare, gekennzeichnet durch eine senkrechte Reihe von auf der Grundplatte befestigten, kleinen gleichen Einzeleinspannverrichtun- gen <B>(6, 11, 15),</B> wobei die Klemmhebel<B>(11)</B> der Ein- zeleinspannvorrichtungen durch senkrechte, durchlau fende Stangen oder Schienen<B>(23, 25)</B> anhebbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Einspanngerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einzeleinspannvorrichtung einen auf der Grundplatte befestigten Block<B>(6)</B> aufweist, in dem nebeneinander ein Einspannhebel <B>(15)</B> für das Journal und ein Klemmhebel<B>(11)</B> für das Kontenblatt federbeeinflusst gelagert sind. 2. Einspanngerät nach Patentanspruch oder Unter anspruch<B>1,</B> gekennzeichnet durch eine auf dem Block <B>(6)</B> befestigte Blattfeder<B>(17),</B> deren durch Gabelung gebildeten Arme<B>(19,</B> 20) auf den Hebeln<B>(11, 15)</B> lie gen.
    <B>3.</B> Einspanngerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Federkraft der Gabelarme <B>(19,</B> 20) entsprechend der Gabelarmbreite verschieden ist. 4. Einspanngerät nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Federkräfte der Gabelarme den Einspannhebel <B>(15)</B> und den YJemmhebel <B>(11)</B> zur Einspannung der losen Blätter in einander entgegenge setztem Sinne zu drehen suchen.
    <B>5.</B> Einspanngerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Klemmhebel<B>(11)</B> mit einer un teren, schmalen Kante<B>(13)</B> die Grundplatte bzw. das Kontenblatt berührt, wobei seine Federbelastung so klein ist, dass ein loses Blatt nach oben ohne Hebelbe wegung einschiebbar ist. <B>6.</B> Einspanngerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein im Block<B>(6)</B> fester Lagerbolzen <B>(16)</B> nach einer oder beiden Seiten aus dem Block vor tritt und zur Lagerung von Hebeln (22, 24) dient, die eine der Stangen oder Schienen<B>(23, 25)</B> tragen.
    <B>7.</B> Einspanngerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das hintere Ende<B>(15')</B> des Ein- spannhebels <B>(15)</B> unterhalb der Schiene<B>(25)</B> liegt. <B>8.</B> Einspanngerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stange<B>(23)</B> unterhalb der Klemmhebel<B>(11)</B> liegt.
CH1286168A 1967-09-02 1968-08-28 Einspanngerät mit Grundplatte für lose, punktweise festzuhaltende Buchhaltungsformulare CH477984A (de)

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