CH475464A - Türrahmen, insbesondere für Aufzugsschachttür - Google Patents
Türrahmen, insbesondere für AufzugsschachttürInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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Description
Türrahmen, insbesondere für Aufzugsschachttür Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen aus einer Türschwelle, zwei Türpfosten und einem Türkämpfer bestehenden, insbesondere für Aufzugs schachttüren geeignete Türrahmen, bei welchem die einzelnen Türrahmenteile miteinander verschweisst sind.
Bei den üblichen derartigen Türrahmen sind die Türrahm@enteile mittels Lichtbogenschweissung mitein ander verbunden. Diese Verbindungsart eignet sich nicht für eine automatisierte. Fabrikation der Türrahmen und ist relativ teuer. Die dabei entstehenden sichtbaren Schweissnähte erfordern eine aufwendige Verputzarbeit. Ferner verursacht die Wärmeeinwirkung beim Licht bogenschweissen ein Verziehen der Blechteile, wodurch die Türrahmen ungenau werden.
Die genannten Nachteile lassen sich durch An wendung des an sich bekannten Punkt- oder Buckel schweissverfahrens weitgehend vermeiden. Allerdings muss, damit die Vorteile dieses Schweissverfahrens voll zur Geltung kommen, die Konstruktion des Türrahmens entsprechend angepasst sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Konstruktion des Türrahmens derart auszulegen, dass die Anwendung des Punkt- oder Buckelschweissverfah- rens ermöglicht wird und der Einsatz dieses Schweiss verfahrens zur Vermeidung von Verputzarbeit und Wärmeverzug führt und eine automatisierte Fabrikation ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge löst, dass die Türschwelle mittels Verbindungsstegen und der Türkämpfer mittels Knotenblechen im Punkt- oder Buckelschweissverfahren mit den Türpfosten ver bunden sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt und wird im folgen den näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Türrahmen in Ansicht, Fig. 2 diesen Türrahmen im Vertikalschnitt, Fig. 3 einen Türpfosten des Türrahmens gemäss Schnitt A-A der Fig. 1 und Fig. 4 einen Türpfosten des Türrahmens gemäss Schnitt B-B der Fig. 1.
In den Fig. 1 und 2 sind mit 1 eine aus einem Win keleisen bestehende Türschwelle, mit 2 und 3 zwei aus Blechen geformte Türpfosten und mit 4 ein eben falls aus Blech geformter Türkämpfer bezeichnet. Die Türpfosten 2 und 3 sind mittels je eines Verbindungs steges 5 mit der Türschwelle 1 verbunden. Die Ver bindungsstege 5 bestehen je aus einem vierkantrohr- förmig abgewinkelten Blech (Fig. 3), welches zwei sich gegenüberliegende, durch Stege 5.1, 5.2 miteinander verbundene und übereinander angeordnete Schweiss flächen 5.3, 5.4 aufweist.
Die unten liegende Schweiss fläche 5.3 besteht dabei aus zwei getrennten Flächen stücken 5.31, 5.32, von welchen jedes mit einem der Stege 5.1, 5.2 in Verbindung steht und welche auf der Innenseite des die Türschwelle 1 bildenden Winkel eisens anliegen. Die andere, oben liegende Schweiss fläche 5.4 liegt an der Innenseite des Türpfostens 2 bzw. 3, an dessen Frontblech 2.1 bzw. 3.1 an und steht beidseitig mit je einem der Stege 5.1, 5.2 in Verbindung.
Mit dieser Ausbildung der Verbindungsstege 5 wird erreicht, dass die Schweissflächen 5.3, 5.4 für die Schweisselektroden zugänglich sind. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, werden in einem ersten Arbeitsgang die Verbindungsstege 5 mit ihren Schweissflächen 5.3 mit tels der Schweisselektroden 6, 7 an der Türschwelle 1 befestigt. In einem zweiten Arbeitsgang werden dann die Türpfosten 2 und 3 mittels der Schweisselektrode 8 an den Schweissflächen 5:4 der Verbindungsstege 5 befestigt.
Die gewählte Ausbildung der Verbindungs stege 5 ermöglicht auf vorteilhafte Art die Anwendung des Punkt- oder des kombinierten Punkt-Buckelschweiss- verfahrens, wobei bei letzterem die Schweissflächen 5.3, 5.4 mit vorstehenden Buckeln oder Warzen versehen sind. Ferner wird mit diesen Verbindungsstegen 5 eine hohe Festigkeit der Türrahmenkonstruktion erreicht, da diese wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, zusammen mit der Türschwelle 1 je ein Vierkantrohr bilden.
D,er Türkämpfer 4 ist mittels je eines Knotenble- ches 9 mit den beiden Türpfosten 2 und 3 verbunden. Damit auf der Vorderseite des Türrahmens die Front bleche 2.1, 3.1 der Türpfosten 2, 3 nicht auf die Biege kante 4.1 des Türkämpfers 4 stossen, was einen mittels einer Lichtbogenschweissnaht zu überbrückenden Spalt ergeben würde, ist der Türkämpfer 4 etwas dicker als die Türpfosten 2, 3 ausgeführt.
Dadurch entsteht auf der Frontseite des Türrahmens ein um die Biegekante 4.1 versetzter übergang zwischen .dem Frontblech 4.2 des Türkämpfers 4 und den Frontblechen 2.1, 3.1, der Türpfosten 2, 3, welcher eine saubere Stossstelle darstellt, die keine Verputzarbeit erfordert.
Das Knoten blech 9 gestattet die Verbindung des Türkämpfers 4 mit dem Türpfosten 2 bzw. 3 mittels Punkt- oder Buckelschweissung. Da die Verbindung in zwei ver setzten parallelen Ebenen erfolgt, besitzt das Knoten blech zwei übereinanderliegende, parallel versetzte Schweissflächen 9.1, 9.2, wobei die Stossstelle 4.1, 2.1 bzw. 3.1 zwischen dem Türkämpfer 4 und dem Tür pfosten 2 bzw. 3, und der Blechrand 4.3 des Türkämp fers 4 mit einer Wölbung 9.3 im Knotenblech 9 über brückt wird. Die Schweissfläche. 9.1 ist mit dem Front blech 2.1 bzw. 3.1 des Türpfostens 2 bzw. 3 und die Schweissfläche 9.2 mit dem Frontblech 4.2 des Tür kämpfers 4 verschweisst.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, ist das Knotenblech 9 U-förmig ausgebildet. Die Schen kel 9.4 des Knotenbleches 9 dienen als Verstärkungs rippen und geben der Verbindung von Türkämpfer 4 und Türpfosten 2 bzw. 3 die erforderliche Steifigkeit.
Die beschriebene Türrahmenkonstruktion ist beson ders geeignet für eine automatisierte Fabrikation. Das an sich schon sehr vorteilhafte Punkt- oder Buckel schweissverfahren ist durch die vorgesehene Ausbildung und Anordnung der Verbindungsstege 5 und der Knoten bleche 9 auf einfachste und vorteilhafte Art zur An wendung gebracht, wobei ein Verputzen der Schweiss stellen nicht mehr erforderlich ist und kein Wärmever zug auftritt. Ferner ergeben diese Verbindungsorgane 5, 9 eine stabile, festigkeitsmässig sehr günstige Tür rahmenkonstruktion.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Türrahmen, insbesondere für Aufzugsschachttüren, bestehend aus einer Türschwelle, zwei Türpfosten und einem Türkämpfer, welche miteinander verschweisst sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Türschwelle (1) mittels Verbindungsstegen (5) und der Türkämpfer (4) mittels Knotenblechen (9) im Punkt- oder Buckel- schweissverfahren mit den Türpfosten (2, 3) verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Türrahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verbindungssteg (5) aus einem vierkantrohrförmig abgewinkelten Blech mit zwei sich gegenüberliegenden, jedoch übereinander angeordneten, durch zwei Stege (5.1, 5.2) miteinander verbundenen Schweissflächen (5.3, 5:4) besteht, wobei die eine Schweissfläche (5.3) mit der Türschwelle (1) und die andere Schweissfläche (5:4) mit dem Türpfosten (2 bzw. 3) verschweisst ist. 2.Türrahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Frontblech (4.2) des Türkämp fers (4) auf der Vorderseite des Türrahmens gegenüber dem Frontblech (2.1 bzw. 3.1) des Türpfostens (2 bzw. 3) um die Biegekante (4.1) des Türkämpfers (4) nach vorne versetzt angeordnet ist. 3.Türrahmen nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Knoten blech (9) aus einem U-förmig abgewinkelten Blech besteht, mit zwei übereinanderliegenden, parallel ver setzten Schweissflächen (9.1, 9.2), welche durch eine Wölbung (9.3) überbrückt sind, und mit zwei als Ver stärkungsrippen dienenden Schenkeln (9.4), wobei die eine Schweissfläche (9.1) mit dem Türpfosten (2 bzw. 3) und die andere Schweissfläche (9.2) mit dem Türkämp fer (4) verschweisst ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1951368A CH475464A (de) | 1968-12-24 | 1968-12-24 | Türrahmen, insbesondere für Aufzugsschachttür |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1951368A CH475464A (de) | 1968-12-24 | 1968-12-24 | Türrahmen, insbesondere für Aufzugsschachttür |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH475464A true CH475464A (de) | 1969-07-15 |
Family
ID=4439786
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1951368A CH475464A (de) | 1968-12-24 | 1968-12-24 | Türrahmen, insbesondere für Aufzugsschachttür |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH475464A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2754401A1 (de) * | 1976-12-20 | 1978-06-22 | Inventio Ag | Tueranordnung, insbesondere fuer einen wohnungsabschluss |
-
1968
- 1968-12-24 CH CH1951368A patent/CH475464A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2754401A1 (de) * | 1976-12-20 | 1978-06-22 | Inventio Ag | Tueranordnung, insbesondere fuer einen wohnungsabschluss |
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