CH475464A - Türrahmen, insbesondere für Aufzugsschachttür - Google Patents

Türrahmen, insbesondere für Aufzugsschachttür

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CH475464A
CH475464A CH1951368A CH1951368A CH475464A CH 475464 A CH475464 A CH 475464A CH 1951368 A CH1951368 A CH 1951368A CH 1951368 A CH1951368 A CH 1951368A CH 475464 A CH475464 A CH 475464A
Authority
CH
Switzerland
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door
welded
door frame
welding
post
Prior art date
Application number
CH1951368A
Other languages
English (en)
Inventor
Mathys Christian
Huesser Theo
Original Assignee
Inventio Ag
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Filing date
Publication date
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Publication of CH475464A publication Critical patent/CH475464A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/988Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings specially adapted for sheet metal frame members with an open U-shaped cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


  Türrahmen, insbesondere für     Aufzugsschachttür       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  aus einer Türschwelle, zwei Türpfosten und     einem     Türkämpfer bestehenden, insbesondere für Aufzugs  schachttüren geeignete Türrahmen, bei welchem die  einzelnen     Türrahmenteile        miteinander    verschweisst sind.  



  Bei den üblichen     derartigen    Türrahmen sind die       Türrahm@enteile    mittels     Lichtbogenschweissung    mitein  ander verbunden. Diese Verbindungsart eignet sich nicht  für eine automatisierte. Fabrikation der Türrahmen und  ist relativ teuer. Die dabei entstehenden sichtbaren  Schweissnähte erfordern     eine    aufwendige     Verputzarbeit.     Ferner verursacht die Wärmeeinwirkung     beim    Licht  bogenschweissen ein Verziehen der Blechteile, wodurch  die Türrahmen ungenau werden.  



  Die genannten Nachteile lassen sich durch An  wendung des an sich     bekannten    Punkt- oder Buckel  schweissverfahrens weitgehend vermeiden. Allerdings  muss, damit die Vorteile dieses Schweissverfahrens voll  zur Geltung kommen, die Konstruktion des Türrahmens  entsprechend angepasst sein.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die  Konstruktion des Türrahmens derart auszulegen, dass       die    Anwendung des Punkt- oder     Buckelschweissverfah-          rens    ermöglicht wird und der Einsatz dieses Schweiss  verfahrens zur Vermeidung von     Verputzarbeit    und  Wärmeverzug führt und eine automatisierte Fabrikation  ermöglicht.  



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge  löst, dass die Türschwelle mittels Verbindungsstegen  und     der    Türkämpfer mittels     Knotenblechen    im     Punkt-          oder        Buckelschweissverfahren    mit den Türpfosten ver  bunden sind.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der  beiliegenden Zeichnung dargestellt und wird im folgen  den näher beschrieben. Es     zeigen:          Fig.    1 einen Türrahmen in Ansicht,       Fig.    2 diesen Türrahmen im Vertikalschnitt,       Fig.    3 einen Türpfosten des Türrahmens gemäss  Schnitt     A-A    der     Fig.    1 und         Fig.    4 einen Türpfosten des Türrahmens gemäss  Schnitt     B-B    der     Fig.    1.  



  In den     Fig.    1 und 2 sind mit 1 eine aus einem Win  keleisen     bestehende    Türschwelle, mit 2 und 3 zwei  aus Blechen geformte Türpfosten und mit 4 ein eben  falls aus Blech geformter Türkämpfer bezeichnet. Die  Türpfosten 2 und 3 sind mittels je eines Verbindungs  steges 5 mit der Türschwelle 1 verbunden. Die Ver  bindungsstege 5 bestehen je aus einem     vierkantrohr-          förmig    abgewinkelten Blech     (Fig.    3), welches zwei sich  gegenüberliegende, durch Stege 5.1, 5.2 miteinander  verbundene und übereinander angeordnete Schweiss  flächen 5.3, 5.4 aufweist.

   Die unten liegende Schweiss  fläche 5.3 besteht dabei aus zwei getrennten Flächen  stücken 5.31, 5.32, von welchen jedes mit einem der  Stege 5.1, 5.2 in Verbindung steht und welche auf der  Innenseite des die Türschwelle 1 bildenden Winkel  eisens anliegen. Die andere, oben liegende Schweiss  fläche 5.4 liegt an der     Innenseite    des Türpfostens 2  bzw. 3, an dessen Frontblech 2.1 bzw. 3.1 an und steht  beidseitig mit je einem der     Stege    5.1, 5.2 in Verbindung.  



  Mit dieser Ausbildung der Verbindungsstege 5 wird  erreicht, dass die Schweissflächen 5.3, 5.4 für die  Schweisselektroden zugänglich sind. Wie aus     Fig.    2  hervorgeht, werden in einem ersten Arbeitsgang die  Verbindungsstege 5 mit ihren Schweissflächen 5.3 mit  tels der     Schweisselektroden    6, 7 an der Türschwelle 1  befestigt. In einem zweiten Arbeitsgang werden dann  die Türpfosten 2 und 3 mittels der Schweisselektrode 8  an den Schweissflächen 5:4 der Verbindungsstege 5  befestigt.

   Die gewählte Ausbildung der Verbindungs  stege 5 ermöglicht auf     vorteilhafte    Art die Anwendung  des Punkt- oder des kombinierten     Punkt-Buckelschweiss-          verfahrens,    wobei bei letzterem die Schweissflächen 5.3,  5.4 mit vorstehenden Buckeln oder     Warzen    versehen  sind. Ferner wird mit diesen Verbindungsstegen 5 eine  hohe     Festigkeit    der     Türrahmenkonstruktion    erreicht,  da diese wie aus     Fig.    3 ersichtlich ist, zusammen mit  der Türschwelle 1 je ein     Vierkantrohr    bilden.

             D,er    Türkämpfer 4     ist    mittels je eines     Knotenble-          ches    9 mit den beiden Türpfosten 2 und 3 verbunden.  Damit auf der Vorderseite des Türrahmens die Front  bleche 2.1, 3.1 der Türpfosten 2, 3 nicht auf die Biege  kante 4.1 des Türkämpfers 4 stossen, was einen mittels  einer     Lichtbogenschweissnaht    zu überbrückenden Spalt  ergeben     würde,    ist der Türkämpfer 4 etwas dicker als  die Türpfosten 2, 3 ausgeführt.

   Dadurch entsteht auf  der Frontseite des Türrahmens ein um die Biegekante  4.1 versetzter     übergang        zwischen    .dem Frontblech 4.2  des Türkämpfers 4 und den Frontblechen 2.1, 3.1,  der Türpfosten 2, 3, welcher eine saubere Stossstelle  darstellt, die keine     Verputzarbeit    erfordert.

   Das Knoten  blech 9 gestattet die Verbindung des Türkämpfers 4  mit dem Türpfosten 2 bzw. 3 mittels Punkt- oder       Buckelschweissung.    Da die Verbindung     in    zwei ver  setzten parallelen Ebenen erfolgt, besitzt das Knoten  blech zwei     übereinanderliegende,    parallel versetzte  Schweissflächen 9.1, 9.2, wobei die Stossstelle 4.1, 2.1  bzw. 3.1 zwischen dem Türkämpfer 4 und dem Tür  pfosten 2 bzw. 3, und der Blechrand 4.3 des Türkämp  fers 4 mit einer     Wölbung    9.3 im Knotenblech 9 über  brückt wird. Die Schweissfläche. 9.1 ist mit dem Front  blech 2.1 bzw. 3.1 des Türpfostens 2 bzw. 3 und die  Schweissfläche 9.2 mit dem Frontblech 4.2 des Tür  kämpfers 4 verschweisst.

   Wie aus     Fig.    4 hervorgeht,  ist das Knotenblech 9 U-förmig ausgebildet. Die Schen  kel 9.4 des Knotenbleches 9 dienen als Verstärkungs  rippen und geben der Verbindung von Türkämpfer 4  und Türpfosten 2 bzw. 3 die erforderliche     Steifigkeit.     



  Die beschriebene     Türrahmenkonstruktion    ist beson  ders geeignet für eine automatisierte Fabrikation. Das  an sich schon sehr     vorteilhafte    Punkt- oder Buckel  schweissverfahren ist durch die vorgesehene Ausbildung  und Anordnung der Verbindungsstege 5 und der Knoten  bleche 9 auf einfachste und     vorteilhafte    Art zur An  wendung gebracht, wobei ein Verputzen der Schweiss  stellen nicht mehr erforderlich ist und kein Wärmever  zug auftritt. Ferner ergeben diese Verbindungsorgane    5, 9     eine    stabile,     festigkeitsmässig    sehr     günstige    Tür  rahmenkonstruktion.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Türrahmen, insbesondere für Aufzugsschachttüren, bestehend aus einer Türschwelle, zwei Türpfosten und einem Türkämpfer, welche miteinander verschweisst sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Türschwelle (1) mittels Verbindungsstegen (5) und der Türkämpfer (4) mittels Knotenblechen (9) im Punkt- oder Buckel- schweissverfahren mit den Türpfosten (2, 3) verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Türrahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verbindungssteg (5) aus einem vierkantrohrförmig abgewinkelten Blech mit zwei sich gegenüberliegenden, jedoch übereinander angeordneten, durch zwei Stege (5.1, 5.2) miteinander verbundenen Schweissflächen (5.3, 5:4) besteht, wobei die eine Schweissfläche (5.3) mit der Türschwelle (1) und die andere Schweissfläche (5:4) mit dem Türpfosten (2 bzw. 3) verschweisst ist. 2.
    Türrahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Frontblech (4.2) des Türkämp fers (4) auf der Vorderseite des Türrahmens gegenüber dem Frontblech (2.1 bzw. 3.1) des Türpfostens (2 bzw. 3) um die Biegekante (4.1) des Türkämpfers (4) nach vorne versetzt angeordnet ist. 3.
    Türrahmen nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Knoten blech (9) aus einem U-förmig abgewinkelten Blech besteht, mit zwei übereinanderliegenden, parallel ver setzten Schweissflächen (9.1, 9.2), welche durch eine Wölbung (9.3) überbrückt sind, und mit zwei als Ver stärkungsrippen dienenden Schenkeln (9.4), wobei die eine Schweissfläche (9.1) mit dem Türpfosten (2 bzw. 3) und die andere Schweissfläche (9.2) mit dem Türkämp fer (4) verschweisst ist.
CH1951368A 1968-12-24 1968-12-24 Türrahmen, insbesondere für Aufzugsschachttür CH475464A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2754401A1 (de) * 1976-12-20 1978-06-22 Inventio Ag Tueranordnung, insbesondere fuer einen wohnungsabschluss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2754401A1 (de) * 1976-12-20 1978-06-22 Inventio Ag Tueranordnung, insbesondere fuer einen wohnungsabschluss

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