CH473291A - Simsblende - Google Patents

Simsblende

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CH473291A
CH473291A CH754867A CH754867A CH473291A CH 473291 A CH473291 A CH 473291A CH 754867 A CH754867 A CH 754867A CH 754867 A CH754867 A CH 754867A CH 473291 A CH473291 A CH 473291A
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CH
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Application number
CH754867A
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English (en)
Inventor
Hebrok Rudi
Original Assignee
Hebrok Rudi
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/15Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs
    • E04D13/155Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs retaining the roof sheathing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description


      Simsblende       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Simsblende    zum  Verkleiden von Dachsimsen, die auf Halteleisten mit  Abstand vom Sims befestigt ist und deren oberer und  unterer Schenkel nach innen abgewinkelt sind.  



  Bei überstehenden Dachsimsen, insbesondere bei  Flachdächern, besteht der Nachteil, dass Feuchtigkeit in  das Sims oder die benachbarte Dachhaut sowie auch in  die sonstige Dachkonstruktion eindringen kann.  



  Bei den in verschiedenen Ausführungsformen bereits  bekannten     Simsblenden    bestehen die Nachteile, dass  entweder die     Simsblende    konstruktionsaufwendig ausge  bildet und somit in der Herstellung teuer ist oder keine  genügende Dichtigkeit in der Herstellung gewährleistet  wird; ausserdem ist bei den bekannten     Ausführungen        die     Montage sehr umständlich und äusserst nachteilig.  



  Aufgabe der     Erfindung    ist es, eine     Simsblende    zu  schaffen, die einerseits bei einfacher     Ausbildung    eine  vorteilhafte Abdeckung und Dichtigkeit gewährleistet  und andererseits mittels einer, eine sichere und dauerhaf  te Befestigungsart unter Bildung eines Belüftungsabstan  des aufweisenden Befestigungseinrichtung leicht und  einfach zu montieren ist.  



  Bei der     erfindungsgemässen    Ausführungsform ist die       Simsblende    zum Verkleiden von Dachsimsen, die auf  Halteleisten mit Abstand vom Sims     befestigt    ist und  deren oberer und unterer Schenkel nach innen abgewin  kelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die     Simsblende     die bis über mindestens einen Teilbereich der mit  Seitenabstand zueinander von der     Baukörperfrontseite     her befestigten Halteleisten     herübergeleitete    Dachhaut  sowie den unteren Bereich der Halteleisten klemmend  umfasst.  



  Die Halteleisten können in     Richtung    Baukörper  und/oder in der Höhe     einstellbar    vorgesehen sein.       Bevorzugterweise    sind die Halteleisten     teleskopartig    aus  gebildet, wobei in einem     C-artigen    Halteprofil     obenseitig            ein    Trägerwinkel und     untenseitig    ein Klemmstück unter  Spannung eingefügt sind.  



  Das Spann- und Halteprofil lässt sich bei Bildung  eines Belüftungsabstandes für das     Blendenprofil    mittels  eines und/oder mehrerer Verbindungsteile mit vorzugs  weise     Z-förmiger    Ausbildung im     Simsbereich    mittels  Schrauben     od.    dgl. lösbar befestigen.  



  Die Einzelteile der Befestigungseinrichtung lassen  sich vorzugsweise aus Strang     profilen    bei einfacher und  preisgünstiger Fertigung herstellen.  



  Bei Flachdächern bietet eine solche     Simsblende    eine  günstige Abdeckung und einen vorteilhaften Abschluss,  wobei die Vorderseite des Simses als glatte Fläche  ausgebildet ist.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele  der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine     axonometrische    Schnittdarstellung einer  Sims- und Dachabdeckung in schematischer Darstel  lung,       Fig.    2 einen Querschnitt durch eine mittels Befesti  gungseinrichtungen an einem Dachsims angeordneten       Simsblende    in abgeänderter Ausführung,       Fig.    3 eine     axonometrische    Ansicht eines Spann- und       Halteprofiles    derselben     Befestigungseinrichtung,

            Fig.    4 eine     axonometrische    Ansicht eines Trägerwin  kels derselben Befestigungseinrichtung,       Fig.    5 eine     axonometrische    Ansicht eines Klemm  stückes derselben Befestigungseinrichtung     und          Fig.    6 eine     axonometrische    Ansicht eines Verbin  dungsteiles derselben Befestigungseinrichtung.  



  Ein als Sims 10 (vgl.     Fig.    1) bezeichneter oberer  Rand oder in der Mitte waagerecht durchlaufender Teil  eines Gebäudes und das daran anschliessende Dach 11  sind zwecks Abdichtung gegen Feuchtigkeit sowie zum  Schutz gegen     Witterung    - z. B. bei einer Holzkonstruk  tion - mit einer beispielsweise aus Kunststoff bestehen  den Folie 12 sowie mit einer Blende 13, wie vorzugs-      weise     kunststoffbeschichteten    Metallblende, verkleidet.

    Zur Befestigung dieser Blende 13 sind über die  Gesamtlänge des Simses 10 in gewissen Abständen  voneinander Spann- oder Halteleisten 14 mittels regu  lierbarer oder verstellbarer Schrauben 15     od.    dgl. an  einer     zum    Bestandteil des     Simses    10 gehörenden Ver  strebung 16 oder im Beton oder Mauerwerk befestigt.

    Diese Spann- oder Halteleisten 14 sind     bügelförmig     ausgeführt und an den Enden mehrfach entsprechend  der Sims- und     Wassemasenform    beispielsweise recht  winklig abgebogen, so dass ein gewisser     Spielraum    für  den erforderlichen Luftdurchgang     (Luftzirkulation)    zwi  schen Verstrebung 16 und Folie 12 verbleibt.     Vorteilhaf-          terweise    sind diese Spann-     oder    Halteleisten 14 zur       Vermeidung    von Korrosion     ebenfalls    mit     Kunststoff     beschichtet.  



  Auf diese oberhalb des Simses 10     zu    einer     Fläche    als  Auflager 17 abgewinkelten Span- oder Halteleisten 14  ist zur Überbrückung und zum Verhindern eines Durch  hängens der Folie 12 eine aus     Holz        od.    dgl. gefertigte  Traverse 18 aufgelegt, die sowohl lose wie auch fest auf  den Spann- oder Halteleisten 14 angeordnet sein  kann.  



  Die beispielsweise in einer Bahn über die Gesamt  dachfläche 11 gezogene Kunststoff - Folie 12 ist dabei  so verlegt, dass diese über die oberhalb des Sims 10 ru  hende Traverse 18 und senkrecht bis zur Wassernase 19  als     Stossunterdeckung    der zum Abschluss vor dem Sims  10 angeordneten Blende 13, wie kunststoffbeschich  teten Metallblende 13 verläuft.

   Diese vor dem Sims 10  senkrecht über die Gesamtlänge als Witterungsschutz  angeordnete Blende, wie kunststoffbeschichtete  Metallblende 13 ist zwecks einfacher Befestigung sowie  zur Verankerung der auf die als     Auflager    17 abgewinkel  ten Flächen der Spann- oder Halteleisten 14 ruhenden  Traverse 18 entsprechend der     Traversenform    beispiels  weise kastenförmig abgewinkelt und über die Traverse  18 gestülpt (vgl.     Fig.    1).

   Dabei ist der der Dachseite  zugekehrte (obere) Schenkel 13a der     kastenförmig    abge  winkelten Blende 13 in seiner Länge so gehalten, dass er  sich auf dem Dach 11 aufstützt und hinter die als  Auflager 17 für die Traverse 18 zur Fläche abgewinkel  ten Spann- oder Halteleiste 14 greift     und    die Traverse 18  unverrückbar in ihre Lage verankert; gleichzeitig ist  dabei die über die Traverse 18 verlegte     Kunststoff-          Folie    12 mit in die Kastenform der Blende 13 eingezo  gen.  



  Am Abschluss des Simses 10 bzw. der Hängeplatte  16 ist die Blende 13 zu einer Wassernase 19 geformt und  nach innen mit ihrem unteren Schenkel 13b zwischen  Mauerwerk 20 und Spann- oder Halteleiste 14 eingezo  gen.  



  Als Sicherung gegen Einrüstungen oder     Eindringung     von Ungeziefer zwischen Mauerwerk 20 und der Spann  oder Halteleiste 14 ist vorzugsweise ein kastenförmig  und engmaschig gehaltener Maschendraht 21 vor dem  Schenkel 13b der Wassernase 19 unterhalb der     Blende     13 und unterhalb der Spann- oder Halteleiste 14  eingesetzt.

   Mittels einer     keilförmigen    Klemmleiste 22,  die zwischen dem eingezogenen Schenkel 13b der von  der Blende 13 gebildeten     Wassernase    19 und der     Spann-          oder    Halteleiste 14 eingelegt ist, hält sich unter Ausnut  zung der Biegespannung gleichzeitig die Blende 13 sowie  der Maschendraht 21 klemmend     fest    (vgl.     Fig.    1).  



  Eine unterseitig am     Mauerwerk    20 angeordnete aus  Zinkblech     od.    dgl. hergestellte Profilleiste 23 deckt den  unteren Teil des Simses 10 ab und hält gleichzeitig durch    die     Winkelausführung    an einem Schenkel den     kastenför-          mig        eingesetzten    Maschendraht 21.  



  Diese     Ausführung    einer     Simsblende    zeichnet sich  durch leichte Montage wie auch Herstellung aus und  bietet einen dauerhaften fest angeordneten, in seinem  Aufbau leicht anzubringenden Schutz gegen Witterungs  einflüsse.  



  Bei Verwendung einer derartigen Blende erübrigt  sich jeder weitere Abschluss eines Flachdaches     od.    dgl.  aus Zink     od.        dgl.    Die Breite kann ausserdem beliebig  gewählt werden.  



  Bei einer weiteren     Ausführungsform    einer     Simsblen-          de        gemäss    der     Fig.    2 bis 6 sind ein als Sims 30  bezeichneter oberer Rand oder in der Mitte waagerecht  durchlaufender Teil eines Gebäudes und das daran       anschliessende    Dach 31 zwecks     Abbdichtung    gegen  Feuchtigkeit sowie zum Schutz gegen Witterungseinflüs  se mit einer     beispielsweise    aus Kunststoff bestehenden  Folie 32 sowie mit einer Blende 33, wie     vorzugsweise          kunststoffbeschichteten    Metallblende, verkleidet.

   Diese       Simsblende    33 erstreckt sich mit ihrem     Blendenprofil    auf  der gesamten Höhe und Länge des Simses 30. Zur  Befestigung dieser     Simsblende    33 sind auf der     gesamten     Länge des Simses 30 in gewissen Abständen zueinander  angeordnete Spann- und     Halteprofile    34 -vorgesehen, die  im Querschnitt beispielsweise eine rechteckige Ausbil  dung zeigen und     als    hohler Profilkörper gefertigt sind.

    Jedes Spann- und Halteprofil 34 (vgl.     Fig.    3) ist auf  einer grösseren Breitseite mit einen mittleren Längsschlitz  35 ausgestattet, der sich über die gesamte Profillänge  erstreckt und somit einen quer     zur    Längsrichtung verlau  fenden Zutritt     zum    inneren Hohlraum des Spann- und       Halteprofiles    34     ermöglicht.    Dieser Längsschlitz 35 gibt  dem Spann- und Halteprofil 34 eine     C-förmige    Quer  schnittsform mit beispielsweise kantigen Eckbereichen.  Jedes Spann- und Halteprofil 34 ist unter Bildung eines       Belüftungsabstandes    in einem gewissen Abstand zum  Sims 30 gerichtet mittels mehrerer Verbindungsteile 36  am Sims 30 befestigt.

    



  Die Verbindungsteile 36 sind als     Z-förmig    abgewin  kelte Befestigungslaschen ausgebildet und weisen jeweils  in ihren parallel verlaufenden Schenkeln 36a, 36b eine       mittlere        Durchgangsbohrung    37 zum     Einführen    eines  Befestigungselementes, wie Schraube 38     od.    dgl. auf.

    Eine derartige Schraube 38 wird dabei in eine zum  Bestandteil des Simses 30 gehörende Verstrebung 39  oder im Beton oder Mauerwerk eingeschraubt oder  eingelassen. Über das aus der Verstrebung 39 oder dem  Beton, Mauerwerk     od.    dgl. herausragende Ende der  Schraube 38 greift jeweils ein Verbindungsteil 36 mittels  seiner in dem Schenkel 36b ausgearbeiteten Durchgangs  bohrung 37 und ist mittels Mutter 40 und Kontermutter  41 in seiner Lage festgesetzt. Die Mutter 40 und  Kontermutter 41 gestatten eine     Regulierbarkeit    und       Einstellbarkeit    des Verbindungsteiles 36 in seinem Ab  stand gegenüber der     Simsebene.     



  Der Schenkel 36a jedes Verbindungsteiles 36 liegt  plan vor der mit dem     Längsschlitz    35 ausgestatteten  Breitseite der Spann- und Halteprofile 34 und ein durch  den     Längsschlitz    35 greifendes mit seinem Kopf inner  halb des     Spann-    und     Halteprofiles    34 ruhendes Befesti  gungselement, vorzugsweise eine Schraube (nicht darge  stellt) gibt dem Spann- und Halteprofil 34 seine feste  Anordnung an den Verbindungsteilen 36, wobei diese  Schraube durch die Bohrung 37 des Schenkels 36a ragt  und mittels Mutter eine lösbare Befestigung darstellt.  



  Die Spann- und Halteprofile 34, sind somit in einem      gewissen Abstand zur     Simsebene    angeordnet und befe  stigt; die Veränderbarkeit der Verbindungsteile 36 in  ihrer Lage gegenüber dem Sims 30 bringen eine     Beweg-          barkeit    der Spann- und Halteprofile 34 mit sich, so dass  diese in ihrem Abstand gegenüber dem Sims 30 ebenfalls  eingestellt werden können und dadurch die Grösse des  Belüftungsabstandes zwischen     Simsebene    und Blenden  profil regulierbar ist.  



  Zur Befestigung der     Simsblende    33 an den senk  rechtstehenden Spann- und Halteprofilen 34 sind obere  Trägerwinkel 42 und untere Klemmstücke 43 vorgese  hen, wobei die Trägerwinkel 42 zwei unter einem  gewissen Winkel zueinander stehende Schenkel als  Klemmschenkel 42a und Tragschenkel 42b aufweisen.  Im mittleren Längsbereich des Trägerwinkels 42 verläuft  eine von einer Sicke gebildete gewölbte Klemmleiste 44,  die in ihrer Dimension so gehalten ist, dass die ebene  Fläche des Trägerwinkels 42 und die äusserste Ausdeh  nung der Klemmleiste 44 in ihrer Breite de inneren     C-          förmigen        Hohlraumbreite    des Spann- und     Halteprofiles     34 entspricht.

   Dieser Trägerwinkel 42 wird mit einem  Klemmschenkel 42a in die Spann- und Halteprofile 34  eingeschoben (eingedrückt) und es wird eine klemmende  Verbindung     aufgrund    der Klemmleiste 44 erreicht; der       Trageschenkel    42b nimmt     obenseitig    eine lose oder  festangeordnete Traverse 45 auf, über die einerseits die  Kunststoff-Folie 32 gelegt ist und andererseits der  beispielsweise kastenförmig abgewinkelte Trägerteil 46  der     Simsblende    33 fasst. Die     Simsblende    33 ist somit an  dem Trägerwinkel 42 unverrückbar in ihrer Lage veran  kert aufgehängt und stützt sich in ihrer Höhenausdeh  nung an den senkrechten Spann- und Halteprofilen 34  ab.

   Zwischen der     Simsblende    33 und den Spann- und  Halteprofilen 34 ist die Folie 32 fest eingezogen und bis  zu dem unteren Ende der Spann- und Halteprofilen 34       heruntergeführt.     



  Am Abschluss des Simses 30 zeigt die Blende 33  einen U-förmig gerundet und nach innen hochgezogenen,  gleichzeitig als Wassernase dienenden Sicherungsschen  kel 47, vor dem sich das in die Spann- und Halteprofile  34 eingeschobene Klemmstück 43 legt und eine Bewe  gung des unteren Bereiches der     Sims'blende    33 vom Sims  30 weg unterbindet.  



  Dieses Klemmstück 43 zeigt eine     U-form,    dessen  längerer Schenkel als Klemmschenkel 43a und dessen  kürzerer Schenkel als Anschlagnase 43b wirkt. In Längs  richtung ist das Klemmstück 43 entsprechend dem  Trägerwinkel 42 mit einer von einer Sicke gebildeten  gewölbten Klemmleiste 48 durchzogen, wobei wiederum  die Breite des Klemmschenkels 43a mit Klemmleiste 48  der inneren     Hohlraumbreite    des Spann- und Halteprofi  les 34 angepasst ist.

   Der in die Spann- und Halteprofile  34 eingeschobene Klemmschenkel 43a hält das Klemm  stück 43 sicher in den Profilen 34 fest und die  Anschlagnase 43b legt sich vor den Sicherungsschenkel  47 der     Simsblende    33, so dass diese in     ihrer    Lage  festgelegt ist; dieses Klemmstück 43 ist höhenbewegbar  in dem Spann- und     Haltepforil    34 gelagert, so dass eine  Anpassung der Befestigungseinrichtung an die Länge der       Simsblende    33 möglich ist.  



  Die Spann- und Halteprofile 34, die Trägerwinkel  42, das Klemmstück 43 sowie die Verbindungsteile 36  lassen sich in vorteilhafter Weise aus profiliertem Strang  material fertigen, so dass eine preisgünstige und einfache  Herstellung dieser Bauteile ermöglicht worden ist.  



  Dabei können diese Bauteile aus Metall, Kunststoff    oder kunststoffbeschichtetem Material als Werkstoff im       Stanzverfahren    gefertigt sein.  



  Die     erfindungsgemässen    profilierten Bauteile ermög  lichen in einfacher Weise eine leichte, schnelle und  sichere Montage einer     Simsblende    an einem Gebäude,  wobei eine derart befestigte     Simsblende    eine dauerhafte  und feste Anordnung sowie einen sicheren Schutz gegen  Witterungseinflüsse bietet. Die Befestigungseinrichtung  gestattet eine Bewegung der     Simsblende    gegenüber dem  Sims, wodurch in vorteilhafter Weise der Belüftungszu  stand einstellbar ist; ausserdem ermöglichen die Klemm  stücke durch ihre     Höhenbewegbarkeit    eine Anpassung  an die     Simsblendenhöhe    sowie bei sicherer Befestigungs  art ein Ausgleichen von Montagetoleranzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Simsblende zum Verkleiden von Dachsimsen, die auf Halteleisten mit Abstand vom Sims befestigt ist und deren oberer und unterer Schenkel nach innen abgewin kelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Simsblende die bis über mindestens einen Teilbereich der mit Seitenabstand zueinander von der Baukörperfrontseite her befestigten Halteleisten herübergeleitete Dachhaut sowie den unteren Bereich der Halteleisten klemmend umfasst. UNTERANSPRÜCHE 1. Simsblende nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Halteleisten in Richtung Baukörper oder in der Höhe nachstellbar vorgesehen sind.
    2. Simsblende nach Patentanspruch, dadurch geken- zeichnet, dass die Halteleisten in Richtung Baukörper und in der Höhe nachstellbar vorgesehen sind. 3. Simsblende nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Schenkel (23a, 46) der Simsblende rechtwinklig zur U-Form und der untere Schenkel (13b, 47) spitz winklig etwa zur V-Form abgewinkelt sind.
    4. Simsblende nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1. bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteleisten teleskopartig ausgebildet sind, 5. Simsblende nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in einem C-artigen Halteprofil (34) obenseitig ein Träger winkel (42) und untenseitig ein Klemmstück (43) unter Spannung eingefügt sind.
    6. Simsblende nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerwinkel (42) zwie unter einem gewissen, vorzugs weise geringer als rechten Winkel zusammenstossende Schenkel (42a, 42b) aufweist. 7. Simsblende nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmstück (43) eine U-Form mit vorzugsweise unter schiedlich langen Schenkeln (43a, 43b) aufweist.
    B. Simsblende nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteleiste (34) bei Bildung eines Belüftungsabstandes für das Blendeprofil mittels eines oder mehrerer Verbin dungsteile (36) mit vorzugsweise Z-förmiger Ausbildung im Simsbereich mittels Schrauben (38) lösbar angeordnet ist.
CH754867A 1966-09-08 1967-05-29 Simsblende CH473291A (de)

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DEH0057745 1967-01-20

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