CH466681A - Elektrisch beheiztes Entlötgerät - Google Patents

Elektrisch beheiztes Entlötgerät

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CH466681A
CH466681A CH1198667A CH1198667A CH466681A CH 466681 A CH466681 A CH 466681A CH 1198667 A CH1198667 A CH 1198667A CH 1198667 A CH1198667 A CH 1198667A CH 466681 A CH466681 A CH 466681A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sleeve
desoldering device
outer sleeve
soldering
desoldering
Prior art date
Application number
CH1198667A
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English (en)
Inventor
Ernst Dipl Ing Sachs
Original Assignee
Sachs Ersa Kg
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Publication date
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Publication of CH466681A publication Critical patent/CH466681A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K1/00Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
    • B23K1/018Unsoldering; Removal of melted solder or other residues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description


  Elektrisch     beheiztes        Entlötgerät       Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisch beheiz  tes     Entlötgerät.        Entlötgeräte    dienen dazu, um das Lot  von vorhandenen Lötstellen wieder zu entfernen, um  dadurch angelötete Teile, beispielsweise Leitungen, abzu  lösen. Hierzu muss das Lot (Lötzinn) durch Erwärmen  zum Schmelzen gebracht werden und kann dann in dem  flüssigen Zustand durch einen geschaffenen Unterdruck  mittels einer Düse abgesaugt werden.  



  Man kennt     Entlötgeräte,    die mit     Handabsaugung     arbeiten und einen Gummiball besitzen, der mit einem  Saugmundstück durch eine Rohrleitung verbunden ist.  Diese     Entlötgeräte    sind zu sperrig, um an schwer zugäng  liche Lötstellen heranzukommen, und sie können meist  nicht ruhig gehalten werden. Ausserdem ist der beim  Freigeben des gedrückten Gummiballes entstehende Un  terdruck oftmals nicht ausreichend, um das geschmolzene  Lötzinn von der Lötstelle restlos abzusaugen.  



  Die Erfindung bezieht sich demgegenüber auf ein       Entlötgerät,    das mit einem unter der Wirkung einer       Rückstellfeder    stehenden Pumpenkolben arbeitet, der  beim Zurückschnellen den Unterdruck zum Absaugen  des flüssigen Lötzinns herstellt. Bekannte     Entlötgeräte     dieser Art sind     Absauggeräte    ohne eigene Erhitzung der       Entlötspitze.    Um das     Entlötgerät    verwenden zu können,  muss das Lot durch einen auf die Lötstelle aufgesetzten  Lötkolben erwärmt werden. Es sind also zwei Geräte, der  Lötkolben und das eigentliche     Entlötgerät,    gleichzeitig an  der Lötstelle notwendig.

   Dies ist sehr nachteilig, da beide  Hände der Bedienungsperson durch das Halten beider  Geräte besetzt sind.  



  Man kennt auch Geräte, die sowohl als Lötgerät als  auch als     Entlötgerät    benutzt werden können. Ihre aus  Kupfer bestehende Lötspitze hat eine Durchgangsboh  rung, die mit dem Vakuumraum im Pumpenzylinder in  Verbindung ist. Diese hohle Lötspitze wird durch ein  aussen angeordnetes elektrisches Heizelement wie bei  einem Lötkolben beheizt, wozu der elektrische Heizkör  per entweder unmittelbar auf der Lötspitze angeordnet    ist und diese umgibt oder an anderer Stelle angeordnet ist  und durch einen     Wärmeleitstab    mit der Lötspitze wärme  leitend verbunden ist. Diese Geräte sind unhandlich und  kompliziert und in bezug auf Ihre Bauweise viel zu  sperrig, um damit schlecht zugängliche Lötstellen errei  chen zu können.  



  Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese  Nachteile zu vermeiden und ein     Entlötgerät    zu schaffen,  das die Zugänglichkeit zur Lötstelle nicht behindert und  einen schnellen und wirksamen     Entlötvorgang    ermög  licht.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein elektrisch beheiztes       Entlötgerät    zum Schmelzen und Absaugen des geschmol  zenen Lotes, mit einem Pumpenzylinder, einem röhren  förmigen Mundstück und einem unter der Wirkung einer       Rückstellfeder    stehenden Pumpenkolben, welches     Entlöt-          gerät    dadurch gekennzeichnet ist, dass eine     Lötein-          heit    mit dem Pumpenkolben zu einer Bewegungseinheit  lösbar verbunden ist und der Pumpenkolben eine zentrale  Durchgangsbohrung für ein Stielrohr mit Lötspitze der  Löteinheit aufweist, wobei das Stielrohr und die Lötspit  ze von einem mit dem Pumpenzylinder lösbar verbunde  nen dünneren Saugrohr umgeben sind.  



  Anhand der Zeichnung wird nachstehend ein bevor  zugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen     Ent-          lötgerätes    erläutert. In der Zeichnung zeigen:       Fig.    l einen elektrischen Feinlötkolben mit einer auf  einem dünnen Stielrohr befestigten Lötspitze als Beispiel  einer Löteinheit für das     Entlötgerät,          Fig.    2 einen Längsschnitt durch das     Entlötgerät,    des  sen Kolben in der vorgeschobenen, gespannt gehaltenen  Stellung steht, und       Fig.    3 das     Entlötgerät    nach     Fig.    2 in seiner entspann  ten Stellung,

   in der die Lötspitze und der Kolben ihre  hintere Endstellung einnehmen.  



  In     Fig.    1 ist ein Feinlötkolben dargestellt, der allge  mein mit A bezeichnet ist und mit einer Netzumspan  nung von beispielsweise 220 Volt oder aber mit einer      Kleinspannung, beispielsweise von 6 Volt, arbeitet. Er  besitzt einen Griffteil 1 mit einer Griffhülse 2, die auf  einen Gewindeansatz 3 aufgeschraubt ist, ein Steilrohr 4,  das ein Heizelement 5 enthält, und eine Lötspitze 6, die  auf dem Stielrohr 4 befestigt ist. Ein aus dem Griffhinter  teil herausführendes Kabel ist mit 7 bezeichnet.  



  Dieser Feinlötkolben ist nach Abnahme der vorderen  Griffhülse 2 in den     Entlötansatz    B eingebaut. Hierzu  kann auch eine andere geeignete Löteinheit dienen, die  für den Zusammenbau entsprechend ausgebildet ist. Es  ist somit nicht erforderlich, dass die Löteinheit unbedingt  einen Griffteil haben muss. Der in     Fig.    1 dargestellte  Feinlötkolben ist, wenn die vordere Griffhülse 2 abge  schraubt ist, ein bevorzugtes Beispiel einer Löteinheit.  Die weitere Ausbildung des     Entlötgerätes    ermöglicht es,  einen solchen Feinlötkolben in eine     Entlöteinheit    einzu  bauen, wodurch das nachfolgend zu beschreibende     Ent-          lötgerät    entsteht.  



  Eine Aussenhülse 8 ist etwa     hälftig    in einen vorderen,  den Pumpenzylinder bildenden Teil 8a und einen hinte  ren auf einen grösseren Innendurchmesser abgesetzten  Führungsteil 8b unterteilt. Der vordere Teil 8a der  Aussenhülse hat an der Übergangsstelle zu dem hinteren  Teil 8b eine gerade Schulterfläche 9, der eine gerade  innere Schulterfläche 10 gegenübersteht. Der Feinlötkol  ben A ist mit seinem Gewindeansatz 3 in ein am  vorderen Ende einer Führungshülse 11 befindliches In  nengewinde 12 von hinten bis zu einem Anschlag,  eingeschraubt.

   In das gleiche Innengewinde 12 ist vorn,  ebenfalls bis zu einem Anschlag, eine Gewindebuchse 13  fest eingeschraubt Ein Dichtungsring 14, welcher zwi  schen der Gewindebuchse 13 und einer Kunststoffscheibe  15 durch eine Sicherungsscheibe 16 gehalten ist und diese  Teile mit seiner     Aussenmantelfläche    überragt, trägt auf  der     Innenmantelfläche    des Teiles 8a. Die Gewindebuchse  13, Dichtungsring 14, Kunststoffscheibe 15 und Siche  rungsscheibe 16 bilden den am vorderen Ende der  Führungshülse 11 befindlichen Pumpenkolben C.  



  Die Gewindebuchse 13 hat eine zentrale Durchgangs  bohrung 17, deren Innendurchmesser dem Aussendurch  messer der Lötspitze 6 entspricht. Nachdem das Stielrohr  4 mit Lötspitze 6 durch die Durchgangsbohrung 17  hindurchgesteckt ist, kann der Gewindeansatz 3 in die  Führungshülse 11 bis zu seinem Anschlag     eingesehraubt     werden. Der Feinlötkolben 1 und der Pumpenkolben C  sind dadurch zu einer Bewegungseinheit verbunden.  



  Am hinteren Ende der Führungshülse 11 befindet  sich ein Führungsbund 18. Der Aussendurchmesser die  ses Führungsbundes entspricht dem Innendurchmesser  des Teiles 8b der Aussenhülse, in der er gleitet. Die       verhältnismässig    lange Führungshülse ergibt eine sehr  genaue axiale Führung für die Lötspitze 6. Ausserdem  erleichtert die Führungshülse den Zusammenbau des  Feinlötkolbens A mit dem Pumpenkolben C und ermög  licht es, diesen nur als schmalen Dichtungsring auszubil  den, der im übrigen leicht ausgewechselt werden kann.  



  Für die den Unterdruck     schaffende    Rückbewegung des  Pumpenkolbens C ist eine Druckfeder 19 vorhanden, die  in dem Zwischenraum 20 zwischen der Führungshülse 11  und dem hinteren Führungsteil 8b der Aussenhülse 8  angeordnet ist und sich vorn gegen die innere Schulterflä  che 10 und hinten gegen den Führungsbund 18 abstützt.  Auf diese Weise ist die Druckfeder 19 etwa auf Grifflän  ge des Feinlötkolbens in der Aussenhülse 8 unterge  bracht, ohne dass sie mit dem Griffteil 1 des Lötkolbens  in Berührung kommen kann.    Der Führungsbund 18 der Führungshülse 11 wird  zum Spannen der Druckfeder 19 herangezogen. Er steht  zu diesem Zweck mit einem seitlichen Spannkopf 21 in  Verbindung, der mit seinem Schaft einen in dem hinteren  Teil 8b der Aussenhülse vorhandenen Längsschlitz 22  durchgreift.

   Dieser Längsschlitz ist axial zu einer     öffnung     23 in dem Teil 8a der Aussenhülse, einer     Arretierungs-          öffnung    24 in der Führungshülse 11 und einem     Arretie-          rungshebel    25 ausgerichtet, dessen     Arretierungsbolzen    26  in die     Arretierungsöffnung    24 bei der gespannten Stel  lung des Kolbens eingreift, wie dies in     Fig.    2 dargestellt  ist. Der     Arretierungshebel    25 ist in einer Haube 39 einer  wärmeisolierenden Griffhülse 27 verdeckt angeordnet  und gelagert. Das Lager ist mit 28 bezeichnet.

   Das  vordere Ende des zweiarmigen Hebels 25 ist mittels einer  Blattfeder 29 abgefedert und endet kurz vor dem vorde  ren Ende der Aussenhülse. Der     Arretierungshebel    trägt  einen     Auslöseknopf    25a, der durch eine     öfnung    25b in  der Haube 39     hindurchragt.    Die     Griffhülse    27 mit  eingebautem     Arretierungshebel    25 ist auf dem vorderen  Teil 8a der Aussenhülse befestigt. Sie liegt gegen die  äussere Schulterfläche 9 an.

   Durch zwei     Schlüsselflächen     38 an der Aussenhülse und an dem     Innendurchmesser     der Griffhülse wird sie verdrehungssicher zentriert, und  an ihrem vorderen Ende ist sie durch eine in die  Aussenhülse eingeschraubte Gewindebuchse 30     beauf-          schlagt    und gehalten. Die Griffhülse und der hintere Teil  8b der Aussenhülse haben den gleichen Aussendurch  messer.

   Die Anordnung des     Arretierungshebels    25 und  des Spannkopfes 21 in einer Längsebene, die durch die  verdrehungssichere Zentrierung der Griffhülse 27 festge  legt ist, begünstigt das Halten des     Entlötgerätes,    ohne  dass sich durch das Zurückschnellen des Spannkopfes 21  beim Auslösen der Arretierung eine Behinderung ergibt.  Durch den gleichen Durchmesser der Griffhülse 27  (abgesehen von der Haube 39) und des hinteren Teiles 8b  der Aussenhülse wird eine     rohrförmige        Griffeinheit    des       Entlötgerätes    von gleichbleibendem Durchmesser gebil  det.  



  Die Gewindebuchse 30 bildet den vorderen Abschluss  des Zylinderraums innerhalb der Aussenhülse und ist mit  einem dünneren Saugrohr 31 fest verbunden, in das das  Stielrohr 4 mit der Lötspitze 6     hineinragt.    Das Mund  stück 32 des Saugrohres 31 hat eine     Durchgangsöffnung     33, die dem Durchmesser der Lötspitze 6 entspricht.     In     der vorderen Stellung des Kolbens ragt die Lötspitze 6 in  die Bohrung 33 des Mundstückes 32 hinein und schliesst  mit der Stirnfläche des Mundstückes plan ab, wie es in       Fig.    2 dargestellt ist. Dabei wird das Mundstück 32 durch  die kontinuierlich beheizte Lötspitze 6 stets sauber  gehalten.

   In der entspannten Stellung des Kolbens steht  die Lötspitze 6     innerhalb    des Saugrohres 31, das sie  gegen äussere Einflüsse und gegen     Wärmeableitung     schützt. Durch einfaches Lösen der Gewindebuchse 30  kann das Saugrohr 31 nötigenfalls,     z.B.    für die Reinigung  von     Lotrückständen,    abgenommen werden.  



  Beim Zurückschnellen des Kolbens entsteht innerhalb  des Saugrohres 31 ein Unterdruck, durch den das flüssige  Zinn der zu     entlötenden    Stelle in den Vakuumraum  gezogen wird. Das durch     Entlöten    im Vakuumraum  gesammelte Zinn wird beim Spannen des Pumpenkolbens  wieder entleert.  



  Der beim Zurückschnellen des Kolbens entstehende  Rückschlag wird durch eine Gummitülle 34 abgefangen.  Die Gummitülle ist mit einer     Überwurfmutter    35 in und  an der Aussenhülse 8 befestigt. Hierzu hat die Überwurf  mutter einen nach innen stehenden Kragen, der in eine      Ringnut der Gummitülle eingreift und wird auf ein  Aussengewinde 36 am hinteren Ende der Aussenhülse 8  aufgeschraubt. Die Gummitülle hat eine Öffnung 37,  durch die das Kabel 7 der Löteinheit     hindurchführt.     



  Die     Entlötwärme    wird durch die in ihrer vorderen  Endstellung     befindliche    aufgeheizte Lötspitze unmittel  bar an die     Entlötstelle    und an das Mundstück 32 des  Saugrohres 31 abgegeben, das durch die Lötspitze 6  aufgeheizt wird. Eine unerwünschte starke Wärmeablei  tung von dem Mundstück wird dadurch vermieden, dass  das vordere Saugrohr 31 aus einem schlecht wärmeleiten  den Stahl besteht und ausserdem sehr dünnwandig  ausgebildet ist. Die durch das Mundstück 32 des Saug  rohres 31 bei jedem     Entlötvorgang    durchgreifende Löt  spitze 6 hält sich selbst und das Mundstück sauber.  



  Der Aussendurchmesser des Mundstücks 32 ist nur  wenig grösser als der Durchmesser der Lötspitze 6, so  dass eine gute Zugänglichkeit auch zu unübersichtlichen  Lötstellen gewährleistet ist.  



  Das     Entlötgerät    eignet sich ganz besonders zum       Entlöten    von Bauteilen von beispielsweise gedruckten  Schaltungen, die oft sehr eng beieinander angeordnet  sind. Das     Entlötgerät    ist schnell einsetzbar, und die       Entlötung    erfolgt ausserordentlich intensiv. Ist die Löt  spitze 6 in der vorderen Stellung, so kann damit auch  gelötet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrisch beheiztes Entlötgerät zum Schmelzen und Absaugen des geschmolzenen Lotes, mit einem Pumpen zylinder (8a), einem röhrenförmigen Mundstück (32) und einem unter der Wirkung einer Rückstellfeder (19) stehenden Pumpenkolben (C), dadurch gekennzeichnet, dass eine Löteinheit (A) mit dem Pumpenkolben (C) zu einer Bewegungseinheit lösbar verbunden ist und der Pumpenkolben (C) eine zentrale Durchgangsbohrung (17) für ein Stielrohr (4) mit Lötspitze (6) der Löteinheit (A) aufweist, wobei das Stielrohr (4) und die Lötspitze (6) von einem mit dem Pumpenzylinder (8a) lösbar verbun denen dünneren Saugrohr (31) umgeben sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Entlötgerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das vordere Ende des Saugrohres (31) zu dem Mundstück (32) verengt ist und die Lötspitze (6) in der vorgeschobenen Stellung mit dem Mundstück (32) plan abschliesst.
    2. Entlötgerät nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpenkol ben (C) mit einer in dem Pumpenzylinder (8a) bewegli chen Führungshülse (11) lösbar verbunden ist und diese in einem vorderen Innenansatz ein Innengewinde (12) aufweist, in das bis zu Anschlägen von hinten ein Gewin deansatz (3) eines Griffteiles (1) der Löteinheit (A) und vorn eine Gewindebuchse (13) mit einem Dichtungsring (14), einer Endscheibe (15) und einer Sicherungsscheibe (16) als Kolben (C) eingeschraubt sind.
    3. Entlötgerät nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungshülse (11) länger als der Griffteil (1) der Löteinheit (A) ist und hinten einen Führungsbund (18) trägt, der in einem auf einen grösseren Innendurchmesser abgesetzten hinteren Führungsteil (8b) einer den Pum penzylinder (8a) enthaltenden Aussenhülse (8) gleitbar ist.
    4. Entlötgerät nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder (19) für die Rückbewegung des Kolbens (C) in dem Zwischenraum (20) zwischen der Führungshülse (11) und dem hinteren Führungsteil (8b) der Aussenhülse (8) angeordnet ist und sich vorn gegen eine innere Schulterfläche (10) und hinten gegen den Führungsbund (18) abstützt.
    5. Entlötgerät nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsbund (18) mit einem seitlichen Spannkopf (21) in Verbindung steht, der einen in dem hinteren Teil (8b) der Aussenhülse (8) vorhandenen Längsschlitz (22) durchgreift, der axial zu einer Öffnung (23) in dem Pumpenzylinder (8a) und zu einem Arretierungshebel (25) mit Auslöseknopf (25a) ausgerichtet ist, dessen Arretierungsbolzen (26) durch die Öffnung (23) in eine Arretierungsöffnung (24) der Führungshülse (11) in der vorderen Stellung des Pumpenkolbens (C) eingreift.
    6. Entlötgerät nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Arretierungshebel (25) in einer Haube (39) einer wärme isolierenden Griffhülse (27) verdeckt angeordnet und gelagert ist, die sonst den gleichen Aussendurchmesser wie der hintere Teil (8b) der Aussenhülse aufweist, auf dem Pumpenzylinder (8a) befestigt ist, gegen eine äussere Schulterfläche (9) der Aussenhülse (8) anliegt und durch zwei Schlüsselflächen (38) an der Aussenhülse (8) und am Innendurchmesser der Griffhülse (27) drehfest zen triert ist.
    7. Entlötgerät nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugrohr (31) mit einer Gewindebuchse (30) fest verbun den ist, die in die Aussenhülse (8) eingeschraubt ist und die Griffhülse (27) auf der Aussenhülse (8) befestigt. B. Entlötgerät nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an dem hinteren Teil der Aussenhülse (8) eine Gummitülle (34) als Anschlag für die Führungshülse (11) befestigt ist. 9. Entlötgerät nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugrohr (31) aus schlecht wärmeleitendem Stahl besteht.
CH1198667A 1966-09-13 1967-08-25 Elektrisch beheiztes Entlötgerät CH466681A (de)

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DEE0033649 1967-03-22

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