CH464360A - Verfahren zum Herstellen einer Vielzahl von Emitter- und Basiszonen enthaltenden Mikrohalbleiterbauelementen nach der Planartechnik - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer Vielzahl von Emitter- und Basiszonen enthaltenden Mikrohalbleiterbauelementen nach der PlanartechnikInfo
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- CH464360A CH464360A CH1673566A CH1673566A CH464360A CH 464360 A CH464360 A CH 464360A CH 1673566 A CH1673566 A CH 1673566A CH 1673566 A CH1673566 A CH 1673566A CH 464360 A CH464360 A CH 464360A
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Description
Vorrichtung zum annähernd Konstanthalten des stntriebsmo- mentes in Zeitmesswerken, insbesondere in elektrischen Uhren, mit periodisch aufziehbarem Federantrieb
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Vorrichtung zum annähernd Konstanthalten des Antriebsmomentes in Zeitmesswerken, insbesondere in elektrischen Uhren, mit periodisch elektromagnetisch-aufziehbarem Pederantrieb, der eine vorgespannte Schraubenfeder als Triebfeder auf weist und bei dem diese Schraubenfeder, so an einem Kraftübertragungsglied des Zeitmeszwerkes angreift, dass die Verringerung der Federkraft während der Ablaufperiode durch Vergrösserung des wirksamen Hebelar- mes, mit der die Schraubenfeder auf das Uebertragungs- glied einwirkt,
mindestens teilweise ausgeglichen wird0
Sei den bekannten derartigen Aufzugsvorrich- tungen ist keine ausreichende Konstanz des Iloments gegeben, Leist wird die Vorspannung der Antriebsfeder sehr gross gegenüber der durch die Verlängerung der Feder sich ergebenden Kraft gemacht.
Dadurch ist der I,.omentenabfall nicht sehr gross, jedoch ist jedesmal zwischen Ende und Anfang einer Schaltperiode der o- mentensprung von wesentlicher Wirksamkeit auf das Schwingsystem bei Uhren, ausserdem muss man infolge der grossen Vorspannung der Feder das elektromagnetische Aufzugssystem sehr kräftig ausbilden, Eine andere oft beschriebene Möglichkeit ist ein mit dem Drehwinkel der Antriebswelle sich verändernder hebelarm, d.h. der Ansteckpunkt der Schraubenfeder ändert sich radial mit dem Drehwinkel. Damit verbunden ist jedoch ein hoher technischer Aufwand.
Eine dritte Uöglichkeit besteht in dem Ablauf der Schraubenfeder über eine Rurven- scheibe Die Herstellung und tiontage einer solchen Kurvenscheibe ist aber sehr teuer,
Die Beseitigung der vorgenannten Mängel ist durch die vorliegende Erfindung dadurch erreicht, dass mit dem als Abtriebsrad ausgebildeten Uebertragungsglied ein kreisförmiger Exzenter mit dem Radius R1 und einer Exzentrizität e zur Drehaxe des Abtriebrades drehfest verbunden ist und die Schraubenfeder so mit einem feil ihrer Länge auf dem Exzenterumfang aufliegt, dass der wirksame Hebelarm R, mit dem die ochraubenfeder bestrebt ist das Abtriebsrad zu drehen,
sich mit dem Drehungswinkel ff nach der Formel
R = R1 + e # cos und die Kraft P der Schraubenfeder, die eine Vorspannungs- kraft PO und eine Federkonstante c aufweist, nach der Formel
EMI3.1
ändert, wobei die Vorspannungskraft PO die Exzentrizität e, der Radius R1 des Exzenters und des durch die Aufzugs periode gegebenen maximalen Drehungswinkel # max so ge- wählt sind, dass über den ganzen Drehbereich des Abtriebrades ( # = o bis # max) das am Abtriebsrad wirksame Drehmoment (M = P.R.)
annähernd konstant ist0
Ein Susführungsbeispiel des Erfindungsgegen- standes und Setriebskurven zu demselben sind in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 die Aufzugsvorrichtung schematisch dargestellt;
Fig. 2 den Verlauf der Länge des wirksamen Hebelarmes R über den Drehungswinkel S des hbtrieb- rades;
Fig. 3 den Verlauf der Grösse der tlederkraft P in Abhängigkeit des I)rehungswinkels # und
Fig 4 den Verlauf des am Abtriebsrad wirksamen Drehmomentes N in Bezug auf den Drehungswinkel #.
In Fig. 1 ist eine periodisch betatigbare, elektromagnetische Aufzugsvorrichtung einer elektrischen Uhr schematisch dargestellt. Diese besitzt ein mit dem U;irwerk in Triebverbindung stehendes Abtriebsrad 1, das auf einer \elle 8 drehbar gelagert ist. Illit diesem Abtriebsrad 1 ist ein kreisförmiger Exzenter 6 drehfest verbunden. Der Mittelpunkt 7 dieses Exzenters 6 ist um eine Exzentrizität e bezüglich der Drehaxe 8 des Abtriebrades 1 versetzt angeordnet.
Eine Scraubenfeder 10 ist mit ihrem einen Ende an einem Stift 11 des Uhrwerkgestelles ortsfest und mit ihrem anderen Ende an einem Stift 9 des Abtriebrades so befestigt, dass sie mit einem Teil ihrer Lange auf dem Exzenterumfang aufliegt, Am Abtriebsrad 1 ist ferner ein Stromschlusskontaktteil 2 vorgesehen, dem ein an einem Anker 3 eines Elektromagneten 5 vorgesehener Gegenkontaktteil 2a zugeordnet ist.
Dieser Anker 3 ist an einem Gelenk 4 schwenkbar befestigt. Das Abtriebsrad 1 ist als Schwungmasse ausgebildet,
Bei Stromschluss durch die Kontaktteile 2 und 2a wird der tlektromagnet 5 kurzzeitig erregt und der Anker 3 angezogen, wodurch das als Schwungmasse ausgebildete Abtriebsrad 1 im Gegenuhrzeigerdrehsinn schleudernd um einen Drehungswinkel < gedreht und der Stromschluss wieder unterbrochen wird.
Die Schraubenfeder 10 wird dabei gespannt und gibt nun während einer gewissen Ablaufperiode ihre Kraft P an das Abtriebsrad 1 ab, wobei sich stetig mit der Zeit der tarehungswinkel 9 verringert bis sich die Kontaktteile 2 und 2a erneut berühren und ein neuer Aufzugsvorgang erfolgte
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist die wirksame Lange des Hebelarmes R, mit der die Feder 10 auf das Abtriebsrad 1 einwirkt, von der Grösse des Drehungswinkels # abhängig und es besteht die Beziehung R2 - 2 Rçe.cos # + eê = R1ê worin R1 der Exzenterradius und e die Exzentrizität desselben in Bezug auf die Drehaxe des Abtriebsrades ist.
Nach Umformung erhält man (R-e#cos#)ê + eê #sinê# = R1ê Da (R-e.cos#)ê > eê.sinê#, ist (R-e.cos)2 = R2
R1ê
1) R = R1 + e . cos Die bezüglich des Drehungswinkel 9 veränder- liche Federkraft P ergibt sich aus folgendem
Der Federweg s verläuft nach der Formel
EMI6.1
Mit R und dR/d# erhält man
EMI6.2
Der Wurzelausdruck wird nach der binomischen Reihe
EMI6.3
entwickelt, unter Vernachlässigung der Glieder höherer Ordnung , da e < 1 ist0 Man erhält letztlich
R1
EMI6.4
Die Federkraft P der Schraubenfeder ist
P = Po + c . s worin PO die Vorspannungskraft und c die Federkonstante ist.
Es ist also
EMI7.1
Aus den Formeln 1) und 2) geht hervor, dass durch geeignete Wahl der Vorspannung PO des Radius R1 des Exzenters, der Exzentrizität e des Exzenters bezüglich der Drehaxe des Abtriebrades und des durch die Auf zugsperiode gegebenen maximalen Drehungswinkel ç max über den ganzen Drehbereich des Abtriebrades ein annähernd konstantes Drehmoment erreicht wird.
In den Figuren 2 bis 4 ist der Kurvenverlauf aufgezeigt, jeweils von # = 0 bis # = 3600. Die Fig 2 zeigt den Verlauf des Hebelarmes R. Es verläuft nach der Gleichung 1, die lautet : R = R1 + e . cos y . Die Fig. 3 stellt den Verlauf der Federkraft nach der Gleichung 2 dar. Die Gleichung der Federkraft lautet : P = PO + C1##+ c2 # sin #. Die Konstanten c1 und c2 sind oben darge- stellte Dieses Moment N wirkt am Drehpunkt 8. Es ergibt sich durch Multiplikation des Hebelarmes R mit der Federkraft P.
Wie ersichtlich, ist es mit der hier beschriebenen Vorrichtung möglich über einen Schleuderweg von # = 180 ein annähernd konstantes Antriebsmoment zu erhalten Die in Fig. 4 gezeigte Schaltperiode und der Momentenverlauf stellen einen Sonderfall dar. Das Ende der Schaltperiode braucht nicht bei # = O zu liegen.
Die Wahl des Anfang- und Undproduktes der Schaltpriode ist von der Wahl von Po, R1 und e abhängig.
Claims (1)
- PatentanspruchVorrichtung zum annähernd Konstanthalten des Antriebsmomentes in Zeitmesswerken, insbesondere in elektrischen Uhren, mit periodisch elektromagnetischaufziehbarem Federantrieb, der eine vorgespannte Schraubenfeder als i'riebfeder aufweist und bei dem diese Schraubenfeder, so an einem Kraftübertragungsglied des Zeitmesswerkes angreift, dass die Verringerung der Federkraft während der Ablaufperiode durch Vergrösserung des wirksamen Hebelarmes, mit dem die Schraubenfeder auf das Uebertragungsgliedsseinwirkt, mindestens teilweise ausgeglichen wird, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem als Abtriebsrad (1) ausgebildeten Uebertragungsglied ein kreisförmiger Exzenter (6) mit dem Radius R1 und einer Exzentrizität e zur Drehaxe (8) des Abtriebrades (1) drehfest verbunden ist und die Schraubenfeder (10)so mit einem Teil ihrer Länge auf dem Exzenterumfang aufliegt, dass der wirksame Hebelarm R, mit dem die Schraubenfeder (10) bestrebt ist das Abtriebsrad (1) zu drehen, sich mit dem Drehungswinkel rp nach der Formel R = R1 + e 9 cos und die Kraft P der Schraubenfeder, die eine Vorspannungskraft PO und eine Federkonstante c aufweist, nach der Formel : EMI10.1 ändert, wobei die Vorspannungskraft PO, die Exzentrizität e, der Radius R1 des Exzenters und des durch die Auf zugsperiode gegebenen maximalen Drehungswinkel ff max gewählt sind, dass über den ganzen Drehbereich des Ab triebrades (= = O bis S max) das am Abtriebsrad wirksame Drehmoment (M = P . R) annähernd konstant ist0
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES100614A DE1283400B (de) | 1965-11-23 | 1965-11-23 | Verfahren zum Herstellen einer Vielzahl von Siliciumplanartransistoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH464360A true CH464360A (de) | 1968-10-31 |
Family
ID=7523184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1673566A CH464360A (de) | 1965-11-23 | 1966-11-21 | Verfahren zum Herstellen einer Vielzahl von Emitter- und Basiszonen enthaltenden Mikrohalbleiterbauelementen nach der Planartechnik |
Country Status (6)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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-
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- 1966-11-21 AT AT1074266A patent/AT263087B/de active
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1150968A (en) | 1969-05-07 |
| AT263087B (de) | 1968-07-10 |
| DE1283400B (de) | 1968-11-21 |
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