CH464291A - Digitale, elektrische Zählvorrichtung - Google Patents
Digitale, elektrische ZählvorrichtungInfo
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- CH464291A CH464291A CH835367A CH835367A CH464291A CH 464291 A CH464291 A CH 464291A CH 835367 A CH835367 A CH 835367A CH 835367 A CH835367 A CH 835367A CH 464291 A CH464291 A CH 464291A
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- G01R23/02—Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage
- G01R23/10—Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage by converting frequency into a train of pulses, which are then counted, i.e. converting the signal into a square wave
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Description
Digitale, elektrische Zählvorrichtung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterausbildung der Zähivorrichtung nach dem Hauptpatent. Bei der Zählvorrichtung nach dem Hauptpatent wird am Ende einer Zählzeit diese um einen derartigen Betrag verlängert, dass die sich nun ergebende Summenzählzeit zehnmal so lang ist als die vorherige, wenn bei dieser in die höchswertige Dekade kein Wert eingespeichert wurde. Als Alternative hierzu wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass Mittel vorhanden sind zur thberprü- fung der höchstwertigen Stufe, wobei zur automatischen Zählbereichumschaltung die Zählung nach Ablauf einer kürzeren Zählzeitstufe solange mit jeweils in ihrer Länge ansteigenden Stufen wiederholt wird, bis in die höchstwertige Stufe ein von Null abweichender Zählwert eingespeichert wird, und wobei jede der Zählzeitstufe gegenüber der vorhergehenden um eine volle Zehnerpotenz grösser ist, und dass Mittel vorhanden sind, um die Anzeige erst dann zu gestatten, wenn in die höchstwertige Stufe ein Wert eingespeichert wurde bzw. die Zählung während der längsten vorgesehenen Zählzeit erfolgt ist. Gegenüber dem Aufbau der Zählvorrichtung nach Hauptpatent wird durch diese Anordnung zwar die Zählzeit etwas verlängert. Wie wohl leicht zu erkennen ist, beträgt diese Verlängerung aber nur 1O0/o da ja beim Hauptpatent die jeweils zugeschaltete längere Stufe das Neunfache aller vorhergehenden sein muss, damit die Summe aller Zählzeitstufen eine volle Zehnerpotenz sein soll. Beim Hauptpatent wurde eine Periode der Normalfrequenz, aus der die Zählzeit abgeleitet wird, vor Zählzeitende mittels der bistabilen Schaltstufe 37 festgestellt, ob in die höchstwertige Dekade ein von Null abweichender Wert eingespeichert wurde bzw. nicht, erst nach Ablauf der folgenden Periode wurde dann auf Grund dieser Feststellung die Zählzeit beendet bzw. verlängert. Wird nun während dieser einen Periode in die höchstwertige Dekade ein von Null abweichender Wert eingespeichert, so wird trotzdem die Zählzeit verlängert und die Zählkette läuft nach Ablauf der verlängerten Zählzeit über. Dieser Nachteil kann durch die vorliegende Alternative beseitigt werden, da jetzt erst nach Ablauf der kürzeren Zählzeit festgestellt werden kann, ob ein von Null abweichender Wert eingespeichert wurde bzw. nicht. Es wird jetzt die Zählzeit beendet und das Resultat angezeigt bzw. die Zählkette gelöscht und die Zählung mit der zehnfachen Zählzeit neu begonnen. Bei Verwendung der längsten vorgesehenen Zählzeit erfolgt eine Anzeige ohne Rücksicht auf den Zählerstand der Dekaden mit Ablauf der Zählzeit. PATENTANSPRUCH Digitale, elektrische Zählvorrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind zur Überprüfung der höchstwertigen Stufe, wobei zur automatischen Zählbereichumschaltung die Zählung nach Ablauf einer kürzeren Zählzeitstufe solange mit jeweils in ihrer Länge ansteigenden Stufen wiederholt wird, bis in die höchstwertige Stufe ein von Null abweichender Zählwert eingespeichert wurde, und wobei jede der Zählzeitstufen gegenüber der vorhergehenden um eine volle Zehnerpotenz grösser ist, und dass Mittel vorhanden sind, um die Anzeige erst dann zu gestatten, wenn in die höchstwertige Stufe ein Wert eingespeichert wurde bzw. die Zählung während der längsten vorgesehenen Zählzeit erfolgt ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Digitale, elektrische Zählvorrichtung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterausbildung der Zähivorrichtung nach dem Hauptpatent.Bei der Zählvorrichtung nach dem Hauptpatent wird am Ende einer Zählzeit diese um einen derartigen Betrag verlängert, dass die sich nun ergebende Summenzählzeit zehnmal so lang ist als die vorherige, wenn bei dieser in die höchswertige Dekade kein Wert eingespeichert wurde. Als Alternative hierzu wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass Mittel vorhanden sind zur thberprü- fung der höchstwertigen Stufe, wobei zur automatischen Zählbereichumschaltung die Zählung nach Ablauf einer kürzeren Zählzeitstufe solange mit jeweils in ihrer Länge ansteigenden Stufen wiederholt wird, bis in die höchstwertige Stufe ein von Null abweichender Zählwert eingespeichert wird, und wobei jede der Zählzeitstufe gegenüber der vorhergehenden um eine volle Zehnerpotenz grösser ist, und dass Mittel vorhanden sind, um die Anzeige erst dann zu gestatten,wenn in die höchstwertige Stufe ein Wert eingespeichert wurde bzw. die Zählung während der längsten vorgesehenen Zählzeit erfolgt ist.Gegenüber dem Aufbau der Zählvorrichtung nach Hauptpatent wird durch diese Anordnung zwar die Zählzeit etwas verlängert. Wie wohl leicht zu erkennen ist, beträgt diese Verlängerung aber nur 1O0/o da ja beim Hauptpatent die jeweils zugeschaltete längere Stufe das Neunfache aller vorhergehenden sein muss, damit die Summe aller Zählzeitstufen eine volle Zehnerpotenz sein soll. Beim Hauptpatent wurde eine Periode der Normalfrequenz, aus der die Zählzeit abgeleitet wird, vor Zählzeitende mittels der bistabilen Schaltstufe 37 festgestellt, ob in die höchstwertige Dekade ein von Null abweichender Wert eingespeichert wurde bzw. nicht, erst nach Ablauf der folgenden Periode wurde dann auf Grund dieser Feststellung die Zählzeit beendet bzw. verlängert.Wird nun während dieser einen Periode in die höchstwertige Dekade ein von Null abweichender Wert eingespeichert, so wird trotzdem die Zählzeit verlängert und die Zählkette läuft nach Ablauf der verlängerten Zählzeit über. Dieser Nachteil kann durch die vorliegende Alternative beseitigt werden, da jetzt erst nach Ablauf der kürzeren Zählzeit festgestellt werden kann, ob ein von Null abweichender Wert eingespeichert wurde bzw. nicht. Es wird jetzt die Zählzeit beendet und das Resultat angezeigt bzw. die Zählkette gelöscht und die Zählung mit der zehnfachen Zählzeit neu begonnen. Bei Verwendung der längsten vorgesehenen Zählzeit erfolgt eine Anzeige ohne Rücksicht auf den Zählerstand der Dekaden mit Ablauf der Zählzeit.PATENTANSPRUCH Digitale, elektrische Zählvorrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind zur Überprüfung der höchstwertigen Stufe, wobei zur automatischen Zählbereichumschaltung die Zählung nach Ablauf einer kürzeren Zählzeitstufe solange mit jeweils in ihrer Länge ansteigenden Stufen wiederholt wird, bis in die höchstwertige Stufe ein von Null abweichender Zählwert eingespeichert wurde, und wobei jede der Zählzeitstufen gegenüber der vorhergehenden um eine volle Zehnerpotenz grösser ist, und dass Mittel vorhanden sind, um die Anzeige erst dann zu gestatten, wenn in die höchstwertige Stufe ein Wert eingespeichert wurde bzw. die Zählung während der längsten vorgesehenen Zählzeit erfolgt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Family
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Family Applications (3)
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Family Applications Before (2)
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| CH710365A CH427903A (de) | 1964-05-25 | 1965-05-20 | Digitale, elektrische Zählvorrichtung |
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- 1967-06-13 CH CH835367A patent/CH464291A/de unknown
Also Published As
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