CH463239A - Schnellwechselspannvorrichtung - Google Patents
SchnellwechselspannvorrichtungInfo
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- CH463239A CH463239A CH1344466A CH1344466A CH463239A CH 463239 A CH463239 A CH 463239A CH 1344466 A CH1344466 A CH 1344466A CH 1344466 A CH1344466 A CH 1344466A CH 463239 A CH463239 A CH 463239A
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/113—Retention by bayonet connection
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Schnellwechselspannvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Schnellwechselspann vorrichtung mit einem ausbaubaren Werkzeughalter, der mit einem kegeligen Schaft in eine entsprechende kegelige Ausbohrung eines Aufnahmegliedes und zu gleich mit einem Mitnehmerflansch in eine entspre chende Ausnehmung des Aufnahmegliedes oder eines an diesem befestigten Teiles eingesetzt ist, ferner mit einer in ihrer Wirklage am Mitnehmerflansch anliegen den, mit einem Innengewinde auf einem Aussenge winde des Aufnahmegliedes, bzw. des: an letzterem be festigten Teiles verschraubbaren Ringmutter.
In meinem schweizerischen Patent Nr. 381053 ist eine Ausführung beschrieben, bei der einander gegen überliegende Flachseiten am Mitnehmerflansch ebenso wie diejenigen der Ausnehmung in einem spitzen Winkel zueinander liegen, reit dem Ergebnis., dass der Werk zeughalter nur in einer einzigen Lage in bezug auf das Aufnahmeglied in.- dasselbe einsetzbar ist und somit Rundlauffehler ausgeschaltet werden.
Damit in einer solchen Ausführung die Ringmutter an den zwischen den Flachseiten verbleibenden Teilen des Mitnehmerflansches richtig zum Tragen kommen, müssen etliche Masse genauestens eingehalten werden, was nicht nur eine gewisse Verteuerung verursacht, sondern auch die Austauschbarkeit in Frage stellt.
Hier bringt die vorliegende Erfindung dadurch Abhilfe, dass die Ringmutter zwei in bezug aufeinander frei drehbar, aber unverschiebbar gelagerte Teile auf weist, wobei der äussere der beiden Teile das Innenge winde besitzt und der innere der beiden Teile nur zwi schen zwei vorbestimmten Endlagen in bezug auf das Aufnahmeglied drehbar ist, und zwar einer ersten für das Anliegen am Mitnehmerflansch und einer zweiten für das Durchlassen des Mitnehmerflansches bei einem Ein- oder Ausbau des Werkzeughalters.
Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes dar. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt, nach der Linie I-1 von Fig. 2, Fig. 2 einen Seitenriss bei weggenommenem Werk zeughalter, teilweise im Schnitt nach der Linie II-II von Fig. 1 und Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III von Fig. 1.
Mit 1 ist eine Werkzeugtragspindel etwa einer Fräsmaschine oder eines Bohrwerks bezeichnet; nach folgend wird dieser Teil Aufnahmeglied genannt, da es sich etwa wie in der im schweizerischen Patent Nr.<B>381053</B> gezeigten Ausführung um eine Spannhülse handeln könnte.
Der nur teilweise dargestellte Werkzeughalter ist mit 2 bezeichnet; er ist mit seinem kegeligen Schaft 2a in eine entsprechend kegelige Ausbohrung 3 des Auf nahmegliedes 1 und zugleich mit einem Mitnehmer flansch 2b in eine entsprechende Ausnehmung 4 eines durch Schrauben 5 am Aufnahmeglied 1 befestigten Teiles 6 eingesetzt. Durch Schrauben 7a am Teil 6 be festigte Mitnehmerstücke 7 greifen passend in radiale Nuten des mit seinem Flansch 6a den vorderen Endteil des Aufnahmegliedes 1 passend umgreifenden Teiles 6. Die Flachseiten 2c des Mitnehmerflansches 2b und die Flachseiten 4a der formgleichen Ausnehmung 4 des Teiles 6 liegen unter einem spitzen Winkel zueinander, wie bei der früher vorgeschlagenen Ausführung.
Zum Sichern des Werkzeughalters in der eingebau ten Lage ist eine Ringmutter vorgesehen, wie schon im oben genannten schweizerischen Patent beschrieben.
In der vorliegenden Erfindung ist nun aber diese Ringmutter zweiteilig. Der äussere Teil 8 ist mit sei nem Innengewinde auf einem Aussengewinde des Tei les 6 verschraubbar. Der innere Teil 9 hat eine Aus- nehmung 10, welche die gleiche Form hat wie die Aus- nehmung 4 im Teil 6, damit wenn sie diese letztere überdeckt, der Mitnehmerflansch 2b des Werkzeughal ters zwecks Ein- oder Ausbaues dieses letzteren in die Ausnehmung 4 ein- bzw. ausgefahren werden kann.
Der innere Teil 9 ist am äusseren Teil 8 durch eine in sich geschlossene Ringreihe von Kügelchen 11 frei drehbar, aber axial unverschiebbar gelagert, wobei die Kügelchen in Führungsrinnen der beiden Ringmutter- teile laufen. Dabei hat die Führungsrinne am inneren Ringmutterteil 9 an einer Stelle ihres Umfanges eine Einbuchtung 12 (Fig. 2) und mündet auf die Führungs rinne im äusseren Ringmutterteil 8 eine radiale Einfüll bohrung 13 ein, innerhalb welcher eine sich auf einem eingeschraubten Verschlussstift 14 abstützende, auf eines der Kügelchen 11 drückende Feder 15 eingesetzt ist.
Im Flachteil des Teiles 6 ist ein aus der vorderen Stirnseite herausragender Stift 16 festgesetzt. Dieser greift in eine sich über 90 erstreckende Nut 17, die in der zugewendeten Seite des inneren Ringmutterteiles 9 vorhanden ist, damit auch dieser innere Ringmutterteil 9 nur über 90 zwischen zwei Endlagen drehbar ist, wobei die eine dieser Endlagen diejenige ist, in welcher die Ausnehmung 10 die Ausnehmung 4 überdeckt, wogegen in der anderen Endlage die an die Flachseiten 10a dieser Ausnehmung 10 angrenzenden Partien des inneren Ringmutterteiles 9 auf die zwischen den Flach seiten 2c gelegenen Partien des Mitnehmerflansches 2b einwirken können.
Diese Wirklagen bleiben unverän dert bestehen, wenn infolge gewisser Massabweichun- gen der Ausbohrung 3, des Schaftes 2a oder der Ent fernung der äusseren Stirnseite vom dickeren Ende des konischen Schaftes 2a diese vordere Stirnseite mehr oder weniger weit vorn liegt und somit die Ringmutter 8, 9 früher oder später zum Tragen kommt.
Nach einer gewissen Drehung des Ringmutterteiles 8 in Löserich tung oder in Spannrichtung liegt die Einbuchtung 12 gegenüber dieser Bohrung und somit kommt durch das unter der Wirkung der Feder 15 erfolgende Eingreifen eines der Kügelchen 11 in die Einbuchtung 12 eine Mit nahmewirkung zustande, dank der der innere Ringmut terteil 9 in die eine oder andere Endlage mitgedreht wird.
Am beschriebenen Ausführungsbeispiel könnten verschiedene Änderungen vorgenommen werden. Der Teil 6 könnte z. B. dann, wenn das Aufnahmeglied aus einer Spannhülse besteht, mit dieser aus einem Stück bestehen.
Die erfindungsgemässe Ausbildung ist auch dann brauchbar, wenn der Teil 6 bzw. das Aufnahmeglied zur Drehmitnahme des Werkzeughalters in herkömm licher Weise einander diametral gegenüberliegende Klauen hat, welche in entsprechende Aussparungen des Mitnehmerflansches des Werkzeughalters eingreifen.
Falls der Werkzeughalter 2 eine Schulter 2d hat, die wenig vor dem Ringmutterteil 9 liegt wenn der Werkzeughalter in Gebrauchslage ist, kann die Ring mutter 8, 9 zusätzlich dazu dienen, seinen Schaft 2a aus der Ausbohrung 3 zu lösen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schnellwechselspannvorrichtung mit einem ausbau baren Werkzeughalter, der mit einem kegeligen Schaft in eine entsprechende kegelige Ausbohrung eines Auf nahmegliedes und zugleich mit einem Mitnehmer flansch in eine entsprechende Ausnehmung des Auf nahmegliedes oder eines an diesem befestigten Teiles eingesetzt ist, ferner mit einer in ihrer Wirklage am Mitnehmerflansch anliegenden, mit einem Innenge winde auf einem Aussengewinde des Aufnahmegliedes bzw.des an letzterem befestigten Teiles verschraubba ren Ringmutter, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringmutter zwei in bezug aufeinander frei drehbar, aber unverschiebbar gelagerte Teile (8, 9) aufweist, wobei der äussere (8) der beiden Teile das Innenge winde besitzt und der innere (9) der beiden Teile nur zwischen zwei vorbestimmten Endlagen in bezug auf das Aufnahmeglied drehbar ist, und zwar einer ersten für das Anliegen am Mitnehmerflansch und einer zwei ten für das Durchlassen des Mitnehmerflansches bei einem Ein- oder Ausbau des Werkzeughalters. UNTERANSPRÜCHE 1.Schnellwechselspannvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ring mutterteile mittels einer in sich geschlossenen Ring reihe von Kügelchen (11) aneinander gelagert sind, die in Führungsrinnen der beiden Ringmutterteile laufen, wobei die Führungsrinne im inneren Ringmutterteil (9) an einer Stelle ihres Umfanges eine Einbuchtung (12) hat und auf die Führungsrinne im äusseren Ringmut terteil (8) eine radiale Einfüllbohrung (13) einmündet, innerhalb welcher eine sich auf einem Verschlussstift (14) abstützende, auf eines der Kügelchen wirkende Feder (15) eingesetzt ist. 2.Schnellwechselspannvorrichtung nach Patentan spruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der einander gegenüberliegende Flachseiten (2c) besitzende Mitnehmerflansch (2b) in eine formgleiche Ausnehmung (4) des Aufnahmegliedes bzw. des an demselben befestigten Teiles (6) eingesetzt ist, wobei die Flachseiten (2c) am Mitnehmerflansch ebenso wie diejenigen (4a) der Ausnehmung (4) in einem spitzen Winkel zueinander liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1344466A CH463239A (de) | 1966-09-19 | 1966-09-19 | Schnellwechselspannvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1344466A CH463239A (de) | 1966-09-19 | 1966-09-19 | Schnellwechselspannvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH463239A true CH463239A (de) | 1968-09-30 |
Family
ID=4392511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1344466A CH463239A (de) | 1966-09-19 | 1966-09-19 | Schnellwechselspannvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH463239A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0021249A1 (de) * | 1979-06-21 | 1981-01-07 | Bühler AG | Kupplung für die Plastifizierschnecke einer Spritzgiessmaschine zur Verarbeitung von Kunststoff |
| DE3314232A1 (de) * | 1983-04-20 | 1984-10-25 | Eugen Fahrion Gmbh & Co, 7300 Esslingen | Vorrichtung zum wechseln eines werkzeuges, insbesondere fraeswerkzeuges |
-
1966
- 1966-09-19 CH CH1344466A patent/CH463239A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0021249A1 (de) * | 1979-06-21 | 1981-01-07 | Bühler AG | Kupplung für die Plastifizierschnecke einer Spritzgiessmaschine zur Verarbeitung von Kunststoff |
| DE3314232A1 (de) * | 1983-04-20 | 1984-10-25 | Eugen Fahrion Gmbh & Co, 7300 Esslingen | Vorrichtung zum wechseln eines werkzeuges, insbesondere fraeswerkzeuges |
| FR2544646A1 (fr) * | 1983-04-20 | 1984-10-26 | Fahrion Eugen Gmbh | Dispositif de changement d'outil, en particulier d'outil de fraisage |
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