CH463162A - Streifen-Vorschubeinrichtung für Lochstreifen-Schreiber - Google Patents

Streifen-Vorschubeinrichtung für Lochstreifen-Schreiber

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Publication number
CH463162A
CH463162A CH757068A CH757068A CH463162A CH 463162 A CH463162 A CH 463162A CH 757068 A CH757068 A CH 757068A CH 757068 A CH757068 A CH 757068A CH 463162 A CH463162 A CH 463162A
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CH
Switzerland
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feed device
armed lever
lever
strip feed
roller
Prior art date
Application number
CH757068A
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English (en)
Inventor
Jeno Dipl Ing Gulyas
Mihaly Dipl Ing Papai
Original Assignee
Elektronikai Es Finommechanika
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Publication date
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Publication of CH463162A publication Critical patent/CH463162A/de

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/18Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier being longitudinally extended, e.g. punched tape
    • G06K13/26Winding-up or unwinding of record carriers; Driving of record carriers
    • G06K13/30Winding-up or unwinding of record carriers; Driving of record carriers intermittently

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


      Streifen-Vorschubeinrichtung    für Lochstreifen-Schreiber    Die Erfindung betrifft eine     Streifen-Vorschubein-          richtuntg        für        Lochstreifen-Schreiber.     



  Wie bekannt, spielt der genaue Vorschub des Strei  fens bei den     Lochstreifen-Schreibern    eine grosse Rolle.  Die bisher bekannten Einrichtungen führen das Vor  schieben mit Hilfe eines durch Sperrwerk betätigten       Ritzels    so aus, dass die     Vorschubstifte    in die Transport  löcher des Streifens eingreifen und diesen vorschieben.  Da bei dem Lochstreifen-Schreiber zum Zeichen einer  jeden Lochkombination, also auch zum Vorschieben des  Streifens, ein entsprechender Impuls erforderlich ist,  werden bei den bekannten Einrichtungen elektromagne  tische oder Federkupplungen zwischen die Vorschub  einrichtung und den Antrieb eingebaut. Diese Kupplun  gen haben aber einen komplizierten Aufbau und sind  wegen der gewünschten Lebensdauer überdimensioniert.

    Die Trägheit der Einrichtungselemente ist wegen ihrer  grossen Masse gross, wodurch die maximale Betriebs  frequenz der Einrichtung bei 15-20 Zeichens liegt.  



  Das Ziel der Einrichtung ist die Beseitigung obigen  Mangels und die Schaffung einer solchen     Streifen-Vor-          schubeinrichtung    einfacher Bauart, die eine Leistung  von 30 Zeichens ermöglicht. Die Einrichtung gemäss  der Erfindung hat weiterhin die     Vorschubgenauigkeit     und die entsprechende Lebensdauer zu sichern.  



  Zum Erreichen des     Obengesagten    ist die Einrichtung  gemäss der Erfindung, die ein     Klinkensperrwerk    be  sitzt, zum Bewegen des Sperrwerkes mit einer Exzenter  scheibe, mit einem die Bewegung des von der     Exzen-          terscheibe    betätigten Klinkenhebels hemmenden, sich  mit der     Exzenterscheibe    bewegenden     Arretierhebel    und  mit einem     idcn        Arrotierhebel        :steuernden        Elektroma-          gneten        versehen.     



  Zum Zwecke der geringeren Reibung kann an der       Exzenterscheibe    eine den     Arretierhebel    stützende Rolle  angebracht werden.  



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung löst also die  Aufgaben mit recht einfachen Elementen und ermöglicht  die Erhöhung der Betriebsgeschwindigkeit auf 30 Zei  chens.    Die Einrichtung wird anhand einer Zeichnung von  einem Ausführungsbeispiel eingehend erläutert. In der  Zeichnung wird die     achsometrische    Darstellung der     Ein-          richtung        skizzenhaft        abgebildet.     



  Auf einer sich gleichmässig drehenden Welle 1 ist  eine     Exzenterscheibe    2 verkeilt. Auf die     Exzenterscheibe     stützt sich durch eine Rolle 6 ein zweiarmiger, um einen  Bolzen 4 kippender Hebel 5. Auf dem, dem mit der  Rolle 6 versehenen Ende gegenüberliegenden Ende des  zweiarmigen Hebels 5 ist eine Klinke 8 um eine Welle  7 kippbar gelagert, wobei die Klinke von einer Feder 9  in die Verzahnung eines Klinkenrades 10 gedrückt wird.  Der zweiarmige Hebel 5 hat durch eine Feder 3 das Be  streben, sich mit der Rolle 6 auf der     Exzenterscheibe     abzustützen. Das Klinkenrad 10 ist auf der Welle eines  mit in die Perforation eines Lochstreifens 19 reichenden  Stiftes 16 versehenen     Ritzels    17 verkeilt.

   Zur     Siche-          rung    des     Feststellrens    vom     Klinkenrad    10 ist ein Kranz  rad 15 mit dem Klinkenrad 10 drehfest angebracht, in  dessen Verzahnung von einer Feder 12 eine auf um eine  Achse 11 kippbar gelagertem Hebel 13 angebrachte  Rolle 14 gedrückt wird. Der Lochstreifen 19 wird von  einer Platte 18 auf das     Ritzel    17 gedrückt.  



  Als lösbare Verbindung zwischen der     Vorschubein-          richtung    und dem Antrieb dient ein von einem Elektro  magneten 29 gesteuerter um eine Achse 20 kippbarer  Hebel 21, der durch eine Feder 22 gegen einen An  schlag 23 gezogen wird. Am unteren Ende des zweiarmi  gen Hebels 21 ist eine Nase 24 angebracht, die sich da  durch über einem Klotz 25 des zweiarmigen Hebels 5  befindet. Der zweiarmige Hebel 5 liegt also mit dem  Klotz 25 infolge der Federkraft der Feder 3 auf der Nase  24 auf. Der zweiarmige Hebel 28 ist an dem dem Elek  tromagneten 29 entgegen liegenden Ende mit einem  Weicheisen 28 versehen.  



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung funktioniert  wie folgt: In der auf der Abbildung dargestellten Stel  lung, wo die Feder 22 den zweiarmigen Hebel 21 gegen  den Anschlag 23 zieht, erreicht die Rolle 6 mit dem  Klotz 25 auf der Nase 24 abstützenden zweiarmigen      Hebel 5 nicht die     Exzenterscheibe    2, die sich wie be  reits erwähnt,     gleichförmig    dreht. So führt der Hebel 5  selbstverständlich keine     Kipp-Bewegung    aus und er gibt  keinen Streifenvorschub. Wenn eine auf Kreisbahn um  laufende, auf der     Exzenterscheibe    angebrachte Rolle 26  die an dem zweiarmigen Hebel 21 ausgebildete Bahn  27 erreicht, kippt sie den zweiarmigen Hebel 21 aus der  Stellung, d. h. sie drückt das Weicheisen 28 gegen die  Kerne des Elektromagneten 29.

   Falls im Sinne der Steu  erung ein Vorschub des Streifens erforderlich ist, be  kommt der Elektromagnet 29 Strom und hält gegen die  Feder 22 den zweiarmigen Hebel 21 über das Weich  eisen 28 angezogen, wobei die Nase 24 nicht mehr das  Abstützen der Rolle 6 von dem     zweiarmigen    Hebel 5  auf der     Exzenterscheibe    verhindert. In diesem Falle  kippt der zweiarmige Hebel 5 durch die Verdrehung der       Exzenterscheibe    2 und er bewegt über die     Klinke    9 das  Klinkenrad 10 und damit selbstverständlich das     Ritzel     17 um eine Teilung fort.

   Im entsprechenden Augenblick  lässt der Elektromagnet 29 das Weicheisen auf ein elek  trisches Synchronsignal hin los und so hält der zwei  armige Hebel 21 durch die Feder 22 über die Nase 24  die Rolle 6 des zweiarmigen Hebels 5 von der Exzenter  scheibe 2 entfernt.  



  Bei einem weiteren     Vorschubimpuls    erhält der Elek  tromagnet 29 erneut Strom und er hält den     ausgelenkten     zweiarmigen Hebel 21     mit    Hilfe der Rolle 26, wodurch  der weitere Streifentransport     ermöglicht    wird.     Bekommt     der Elektromagnet 29 keinen Strom, kippt der durch    die Rolle 26 gekippte zweiarmige Hebel 21 mit der  Nase 24 über den     Klotz    25 des zweiarmigen Hebels 5  zurück, bevor die auf der     Exzenterscheibe    2 gestützte  Rolle 6 von der aushebenden Bahn abläuft. In diesem  Falle erfolgt selbstverständlich kein Streifenvorschub.  Das nächste Fortbewegen wird erst nach einer erneuten  Erregung des Elektromagneten 29 ermöglicht.

    



  Die Welle 1 der     Vorschubeinrichtung    steht in me  chanischer Zwangsverbindung mit der Antriebswelle des  Schreibers, die Synchronsignale werden von einem elek  trischen Impulsgeber gegeben, der an der Welle 1 oder  an einer mit der in Zwangsverbindung stehenden ande  ren sich drehenden Welle     angebracht    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Streifen-Vorschubeinrichtung für Lochstreifen- Schreiber, die ein Klinkensperrwerk besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum Bewegen des Sperrwerkes mit einer Exzenterscheibe (2), mit einem die Bewegung des von der Exzenterscheibe (2) betätigten Klinkenhe bels (5) hemmenden, sich mit der Exzenterscheibe be wegenden Arretierhebel (21) und mit einem den Arre- tierhebel (21) steuernden Elektromagneten (29) verse hen ist.
    UNTERANSPRUCH Streifen-Vorschubeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Exzenterscheibe (2) eine den Arretierhebel (21) stützende Rolle (6) an gebracht ist.
CH757068A 1968-05-17 1968-05-17 Streifen-Vorschubeinrichtung für Lochstreifen-Schreiber CH463162A (de)

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CH757068A CH463162A (de) 1968-05-17 1968-05-17 Streifen-Vorschubeinrichtung für Lochstreifen-Schreiber

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CH757068A CH463162A (de) 1968-05-17 1968-05-17 Streifen-Vorschubeinrichtung für Lochstreifen-Schreiber

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CH463162A true CH463162A (de) 1968-09-30

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ID=4327223

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CH757068A CH463162A (de) 1968-05-17 1968-05-17 Streifen-Vorschubeinrichtung für Lochstreifen-Schreiber

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CH (1) CH463162A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4300712A (en) * 1979-05-11 1981-11-17 Alps Electric Co., Ltd. Paper feeder device for miniaturized printers

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