CH447635A - Analog-Digital-Umsetzer - Google Patents

Analog-Digital-Umsetzer

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CH447635A
CH447635A CH1052966A CH1052966A CH447635A CH 447635 A CH447635 A CH 447635A CH 1052966 A CH1052966 A CH 1052966A CH 1052966 A CH1052966 A CH 1052966A CH 447635 A CH447635 A CH 447635A
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CH
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analog
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digital converter
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Application number
CH1052966A
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Inventor
Gebauer Werner
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Zellweger Uster Ag
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/12Analogue/digital converters
    • H03M1/22Analogue/digital converters pattern-reading type
    • H03M1/24Analogue/digital converters pattern-reading type using relatively movable reader and disc or strip
    • H03M1/28Analogue/digital converters pattern-reading type using relatively movable reader and disc or strip with non-weighted coding
    • H03M1/30Analogue/digital converters pattern-reading type using relatively movable reader and disc or strip with non-weighted coding incremental

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


      Analog-Digital-Umsetzer       Für die     Stellungsanzelige    von     Abstimmorganen    in  Geräten (der     Nachrichtentechnik    und der     Messtechnik     sind zahlreiche     Vorrichtungen    bekannt. Solche Ab  stimmorgane     stellen    beispielsweise Drehkondensatoren  oder     Variometer    dar, deren veränderliche Kapazität       bzw.        Indukttivität        idie        Frequenz    von     Oszillatoren    beein  flussen.

   Da jeder Stellung dieser     Abstimmorgane    bei  spielsweise     cihebestimmte    Frequenz zugeordnet ist,  wurde die     Frequenzangabe    für den betreffenden     Oszill:a-          tor    bzw. eine dieser analoge Frequenz     auf    einer     reit          der    Achse des     Abstimmorgans        gekuppelten    Anzeige  vorrichtung festgehalten.

   Durch den     kontinuierlichen     Verlauf     oder    Charakteristik des     Abstimmorgans    war  damit auch die     Anzeigegenauigkeit,    d. h. die     Reprodu-          zierbarkeit        einer    eine bestimmte Anzeige entsprechen  den Frequenz, gegeben.     Zwischenwerte        zwischen    den  meist als     S'kalateilung        ausgeführten        Frequenzwerten     mussten durch Interpolation angenähert werden.

   Die  immer     steigenden        Anforderungen    an die     Abstimmge-          nauigkeit    von Sende- und     Empfangsgeräten        machten     es     nötig,    die     A.nzeigeorgane,    d. h.     die        betreffenden     Skalen, so zu dehnen,     @dass    eine noch genügende     Ablese-          genauigkeit        auch    für     kleinste        Frequenzänderungen    vor  handen war.

   Die dadurch bedingte räumliche Aus  dehnung der     Anzelgemittel        setzten    aber     dil ser    Art  der Anzeige enge     Grenzen.    Zudem     gestaltete    sich die  blosse Vergrösserung der     Anzeigemittel        deshalb    als pro  blematisch,     Ida        damit    die     Abstimmfehler,    die durch  veränderliche     Betriebsbedingungen        hervorgerufen    wur  den, nichteliminiert werden konnten.  



  Geräte     ider        Nachrichtentechnik    bzw.     Messtechnik     verlangen ,aber heute eine äusserst präzise     Frequenz-          einstellung,    insbesondere     wenn    ,sie     kontinuierlich    er  folgen soll,     @da    die zur     Verfügung    stehenden Frequenz  bänder sehr schmal sind.  



  Es wurde     deshalb    schon     vorgeschlagen,    :die Auf  michnung der     Frequenzwerte    :auf einem relativ     langen          Skalaband        vorzunehmen    und dieses über ein Getriebe  mit dem     A.bstimmorgan    kontinuierlich zu kuppeln.

   Zur       Einstellung    oder     gewünschten        Frequenz        innerhalb    des    mit     Frequenzmarken    versehenen Bandes dienten an  sich bekannte     elektrische        Abstimmhilfen,    wie sie bei  spielsweise in Systemen mit     Frequenzsynthese    Anwen  dung finden.  



  Dis Nachteile dieser Einrichtung sind die, dass der  Gleichlauf zwischen     Abstimmorgan    und den auf dem       Skalaband        @enthaltenen        Anzeigemitteln    sich mit der Zeit  verändert, wodurch Unsicherheiten in der     Ablesung     der     einzustellenden    Frequenz .auftreten, d. h.,     dass    die       Anzfige        vermittels    der     Frequenzmarken    des     Skalaban-          des    nicht durchwegs mit der elektrischen     Abstimm-          anzeige    übereinstimmt.

   Zudem ist es erforderlich, den       Frequenzverlauf    über den Drehbereich des     Ab.stimm-          organs    mit den     aufgezeichneten        Frcquenzwerten    durch  Bearbeitung der     Abstimmmittel    (z. B.     Zurechtbiegen          der        Kond@ensatorplatten)        iin    Einklang zubringen.  



       Die        vorliegende    Erfindung vermeidet diese Nach  teile und betrifft einen     Analog-D.igital-Umsetzer,    der  sich dadurch auszeichnet,     @dass        @die    Stellung eines kon  tinuierlich     einstellbaren    Organs vermittels eines     diskon-          tirnuierlich        arbeitenden    Getriebes auf mindestens einer       ganzzahlige    Werte anzeigenden Zahlentrommel     ange-          zeigt    wird.  



  Anhand der Beschreibung und der     Figuren        wirrt     ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung    näher erläutert.  Dabei zeigt:       Fig.    1 als Diagramm die     Beziehung    zwischen Be  reich und     Drehwinkel        eines        einstellbaren    Organs,       Fig.    2 ein Blockschema eines     Analog-Digital-Um-          setzers,

            Fig.    3     schematisch    eine     konstruktive    Ausbildung       eines.Anialog-        Digital-Um,s,etzers,          Fig.    4 einkonstruktives Detail aus     FinG.    3.  



  Im     Diagramm    gemäss     Fig.    1 ist der Verlauf eines       einstellbaren    Organs, beispielsweise eines     Drehkonden-          sators,    in Funktion des     Drehwinkels,aufgezeichnet.    Da  bei     sei    angenommen,     dass        der    Rotor     (dieses        Konden-          sators    einen Drehwinkel von 180  beschreiben     kann     und     dassdieser    Drehwinkel .in total 10 Bereiche unter  teilt     werden    soll.

   Aus der     Abweichung    des Diagramm-           verlaufes    von einer Geraden geht hervor, dass die Cha  rakteristik     ,des    betrachteten Drehkondensators     :nicht    völ  lig linear ist.  



  Einer gleichmässigen     Bereichseinteilung    entspricht  somit jeweils ein ungleich grosser Winkelbereich der       Rotorstellungen.     



  Es soll nun erreicht werden, dass :diese Winkel  bereiche des Rotors in     Anzeigebereiche    eines Anzeige  organs umgesetzt werden, derart, dass jeweils ein be  stimmter     Anz i:gebereich    einen, und zwar stets den       _gleichen,        Winkelbereich    der     Rotorsitellung    kennzeichnet.  Diese Forderung ist in einer Anordnung nach Odem  Blockschema gemäss     Fig.    2 verwirklicht.

   Zwischen dem  einstellbaren Organ 11 und .dem eigentlichen     Analog-          Digital-Umsetzer    12 ist ein Übersetzungsgetriebe 10  vorgesehen, welches den totalen Winkelbereich von       beispielsweise    180  auf einen vergrösserten Winkel  n X     180     erweitert.

   Die     Anzeigevorrichtung    3 zeigt  nun     diejenig n    Bereiche     un,    in welchen sich das Organ  11     jeweils    befindet, und     wechselt    jeweils nur beim       übergang    von einem auf den folgenden Bereich den       Anzeigewert.    Innerhalb der in     Fig.    1 schraffiert ge  zeichneten Bereiche bleibt die Bereichsanzeige jeweils  stehen, so dass eine sichere und eindeutige     Ablesung     des jeweils eingestellten Bereichs möglich ist.  



       Fig.    3 zeigt     eine    konstruktive     Ausbildung,    mit der  beispielsweise ein solcher     Analog-Digital-Umsetzer    ver  wirklicht werden kann. Das einstellbare Organ 11 steht  über ein     Getriebe    10 mit einer Achse in     Verbindung,     auf welcher sowohl ein Drehknopf 9 als auch ein Zylin  der 1 vorgesehen sind. Durch das Getriebe 10 steht das  einstellbare Organ 11 und :der Drehknopf 9 zueinander  in einem starren Verhältnis. Der Zylinder 1     ist    nun  als     Nutentrommel    ausgebildet.

   Die Nut 7 weist so viel  Umgänge um -den Zylinder auf, dass der totale Dreh  bereich des einstellbaren Organs 11     dem    gesamten       Nutenweg    vom Anfang bis zum Ende der     Nutentrommel     entspricht. Beträgt     beispielsweise    der Drehbereich des  Organs 11 180  .und ist .das     übersetzungsverhältnis     des Getriebes 10 1 : 20, so kann der Zylinder 1 eine  Nut mit 10 Umgängen aufweisen. Der     ursprüngliche     Drehbereich von 180  ,ist somit auf 20 X 180  = 3600       Winkelgrad    vergrössert.  



  Zur Abgrenzung der mit einer     Zifferanzeige    3 fest  zulegenden Teilbereiche     dienen    nun Reiter 8, welche  in die Nut 7 einsetzbar und dort durch einfache     Mittel     an beliebiger Stelle feststellbar sind. Es können somit  so viele Reiter     eingesetzt    werden,     als        Bereichsanzelgen     erwünscht sind. Mit den Reitern 8 steht nun ein     Stern-          rad    2 in Eingriff, das jeweils beim     Vorbeigang    des  Reiters an einem Zahn     desselben    um einen vorgegebenen  Winkelbetrag weitergedreht wird.

   Das     Sternrad    2 ist  auf einer Achse 6     längsverschieblich    angeordnet und  wird     durch    den     schr.aubenlinienförinigen    Steg, der die  Nuten 7 voneinander     trennt,    längs der Achse 6 mitge  führt. Sternrad 2 und Achse 6 wirken     jedoch    so mit  einander zusammen, dass wohl eine     Verschiebbarket     in     Achsenrichtun7g,    jedoch     nicht    eine gegenseitige Ver  drehung möglich ist.     Dies    kann z.

   B.     dadurch        erreicht     werden, dass die Achse 6     mit    dem vom     Sternrad    2 über  streichbaren Bereich     unrund,        beispielsweise    vierkantig,  ausgeführt ist, so     idass    jede Drehung des     Sternrades    2  auf die Achse 6 übertragen wird.  



  Eine Rastvorrichtung 5     auf        der        Achse    6 dient dazu,  dass das     St _rnrad    2     bzw.,die    Achse 6 immer dann, wenn  kein Eingriff zwischen einem Reiter 8 ,und     dein        Sternrad     2 vorliegt, in     vorgegebenen    Stellungen festgehalten wird.    Die     Achse    6 trägt ein Getriebe 4, welches auf die     An-          z3igevorrichtung,    z. B. eine     Zifferrolle    3, einwirkt.

   Das  Getriebe 4 :ist so     ,abgestuft,    dass jeder durch die Rast  einrichtung 5 gegebenen Stellung der Achse 6 ein Zah  lenschnitt der Zahlenrolle entspricht. Somit     wird    bei  jedem Durchgang eines Reiters 8 am     Sternrad    2 dieses  um einen solchen Winkel verdreht, dass die Ziffernrolle  der Anzeigevorrichtung 3 auf die nächste     Zahlens!telle          weiterspringt    und so lange in dieser Stellung verbleibt,  bis ein     weiterer    Reiter 8 das Sternrad 2     in        die    nächste  von der Rasteinrichtung 5 gegebene Stellung dreht.

    Die Stellung des Zylinders 1, und :damit diejenige des       einstellbaren    Organs 11, ist somit immer durch eine  eindeutige     Ziffernanzeige    im     Anzeigeorgan    3 definiert,  wobei, wie bereits erwähnt, durch Einstellung der Reiter  8 an vorgegebenen Plätzen in der Nut 7 der Bereich  gewählt werden kann, der durch die     betrsffende    Ziffern  anzeige     identifiziert    werden .soll. Es lässt sich somit auf  einfache     Weise    .erreichen, die Charakteristik des ein  stellbaren Organs 11 in beliebige Teilbereiche aufzu  teilen.  



  Analog     Digital-Umsetzer    der     beschriebenen    Art sind  dann     besonders    vorteilhaft, wenn eine     durch    :die Stellung  des einstellbaren Organs 11     festgelegte    Grösse, bei  spielsweise eine     Frequenz,        wieiderhol'aar    eingestellt wer  den soll und für     die    Feinabstimmung, d. h. für das  Einstellen der genauen Frequenz, noch weitere Mittel  vorhanden sind.

   Für die Bedienung des     Analog-Digital-          Umsetzers    genügt es dann, den vorgeschriebenen Be  reich     :durch    Einstellen     lder    entsprechenden Bereichs  nummer     vorzuwählen    und die genaue     Abstimmung     durch Verändern der Stellung des Drehknopfes 9 inner  halb     dieses        Bereiches    .zu suchen.  



       Fig.    4 zeigt noch den Zylinder 1     jund    das mit ihm       zusammenwirkende        Sternrad    2 im     Querschnitt.        Darin     kommen die Nut 7, die Reiter 8 sowie die formschlüs  sige Verbindung zwischen Sternrad 2 und Achse 6  deutlich zum Ausdruck.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Analog-Digital-Unisetzer, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellung eines kontinuierlich einstellbaren Or gans (I1) vermittels eines diskontinuierlich arbeitenden Getriebes (1, 2, 7, 8) auf mindestens einer ganzzahlige Werte anzeigenden Zahlentrommel (3) ,angezeigt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Analog-Digital-Umsetzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellung des konti nuierlich einstellbaren Organs (11) zunächst über ein Getriebe (10) auf einen mit einer schraubenlinienförmi- gen Nut.
    (7) versehenen Zylinder (1) winkeltreu über tragen wird. 2. Analog-Digital-rUmsetzer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vom kontinuierlich einstellbaren Organ (11) er fasste Gesamtbei-eich in Teilbereiche mit veränderbaren Bereichsgrenzen unterteilt ist.
    3. Analog-Digital-Umsetzer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in .die schraubenlR.nienförmige Nut (7) des Zylinders (1) Reiter (8) eingesetzt und befestigt,sind. 4.
    Analog-Digital-Umsetzer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (1) mit .einem .auf einer Achse dreh- -baren Sternrad (2) zusammenwirkt, derart, dass das Sternrad von den in der schraubenlinienförmigen Nut (7) des Zylinders (1) eingesetzten Reit-rn (8) jeweils :um eine Zahnteilung verdreht wird. 5.
    Analog Di#gital-Umsetizer nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung ider Befestigungsmittel, @dass die Reit-,r (8) ian beliebig wählbaren Stellen der Nut (7) einsetzbar sind, so @dass die Ziffernfolge der Zahlentrommel (3) an :
    den Funktionsverlauf des einstellbaren Organs (11) anpassbar ist. 6. Analog Digital-Umsetzer nach Patentanspruch und Unt manspruch 4, dadiurch gekennzeichnet, !dass das Sternrad (2) auf seiner Achse (6),axiial verschiebbar ist und idurch die schraubenlinienfärnnge Nut (7) des Zylinders (1) geführt wird.
    7. nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, :dadurch gekennzeichnet, @dass mit der das Sternrad (2) tragenden Achse (6) das Zif- fernzählwerk (3) mit Zahlentrommi lngekuppelt ist.
    B. Analog-Digital-Umsetzer nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, @dass jeder Drehschritt des Sternrades (2) :eine ganze Zahlen einheit einer der Zahlentrommeln (3) anzeigt.
    9. Analog-Digital-Umsetze-,r nach Patentanspruch und Untemanspruch 6, dadurch :gekennzeichnet, idass ,die ,das Sternrad (2) tragende Achse (6) :eine Rastein- richtung (5) .aufweist, :durch idie das Sternrad (2) und damit die mit deren Achse (6) gekuppelte Zahlen trommel (3) vorgegebene Stellungen einnimmt, wenn das Sternrad (2) nicht von einem der Reiter (8) zu Drehungen vemanlasst wird.
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