CH445293A - Blitzlichtvorrichtung - Google Patents

Blitzlichtvorrichtung

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CH445293A
CH445293A CH1095166A CH1095166A CH445293A CH 445293 A CH445293 A CH 445293A CH 1095166 A CH1095166 A CH 1095166A CH 1095166 A CH1095166 A CH 1095166A CH 445293 A CH445293 A CH 445293A
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CH
Switzerland
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dependent
flash
switch
cube
flash unit
Prior art date
Application number
CH1095166A
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English (en)
Inventor
Rolf Dipl Ing Dietrich
Hahn Johann
Rauscher Willy
Costabel Fritz
Otto Dipl Ing Metzger
Original Assignee
Zeiss Ikon Ag
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Publication date
Application filed by Zeiss Ikon Ag filed Critical Zeiss Ikon Ag
Publication of CH445293A publication Critical patent/CH445293A/de

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02Illuminating scene
    • G03B15/03Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
    • G03B15/04Combinations of cameras with non-electronic flash apparatus; Non-electronic flash units
    • G03B15/041Separatable flash apparatus; Means for mounting the flash apparatus on the photographic apparatus
    • G03B15/0431Rotatable mounting means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)

Description


      Blitzlichtvorrichtung            Blitzlichtvorrichtungen        herkömmlicher        Art,    sei es,  dass sie als Einzelgeräte ausgebildet und dabei vornehm  lich an Kameras ansteckbar sind, oder dass sie von     vorn-          herein    mit einer Kamera vereinigt und in diese ein  gebaut sind,     arbeiten    mit     Lampeneinheiten,    die     nur          einmalig    zündbar sind und nur einen einzigen Blitz  abzugeben vermögen.  



  Neuerdings sind     Blitzlampeneinheiten    auf den Markt  gekommen, ,die mehrere Einzellampen in sich vereinigen.       Ein        würfelförmiges    Gehäuse enthält vier Lampen mit  je einem zugehörigen Reflektor in gebündelter Anord  nung und nach vier rundum     aneinandergrenzenden          Würfelseiten    hin ausgerichtet.

   Zentrale     steckerförmige          Fortsätze    am     Würfel    dienen zum mechanischen und       elektrischen    Anschliessen an eine geeignete     Halterung.          Diese        ist    bei der bisher bekanntgewordenen Ausführung  Teil einer in eine     Kameraeingebauten    Blitzvorrichtung  und sitzt an     einer    stehend angeordneten Schaltachse,       die    von Aufnahme zu Aufnahme     selbsttätig        einsinnige          Vierteldrehungen    vollführt.

   Dadurch kommt jeweils die  nächste     Einzellampe    eines aufgesteckten     Blitzwürfels    in  die der Aufnahmeszenerie zugewandte     Zündbereit-          schaftss!tiellung,    wobei die Pole dieser Lampe mit       kameraseitig    fest angeordneten Kontakten     zusammen-          treten,    die     über    den Synchronschalter des Kameraver  schlusses mit dem     Zündstrom        gespeist    wenden.  



  Diese     bekannte    Anordnung befähigt den Blitzwürfel  lediglich für die eine Blitzart      direktes    Blitzen , bei dem  der abgegebene     Leuchtstrahl    auf die     Aufnahmeszenerie     gerichtet     ist.     



  Die     Erfindung    bezieht sich auf eine     Blitzlichtvorrich-          tung    für     drehbeweglich    gehalterte     Ansteck-Blitzeinhei-          ten,    z. B.     ider        vorgeschilderten    Art, die     drehbeweglich     gehaltert sind und mehrere nacheinander zündbare Ein  zellampen nebst diesen zugeordneten Reflektoren ent  halten.

   Nachfolgend sind derartige     Blitzeinheiten    der  Einfachheit halber als Blitzwürfel bezeichnet; es können  aber auch Bauformen verwendet werden, die vom Wür-         fel    körperlich sowie nach Zahl und Anordnung ihrer  Einzellampen abweichen.  



  Die     erfindungsgemässe        Blitzlichtvorrichtung    ist da  durch     gekennzeichnet,    dass sie durch eine     Verlegbarkeit     ihres Orts für die     Zündspannungsüberleitung    in eine  angesteckte Blitzeinheit wahlweise für direktes     oder     indirektes Blitzen eingerichtet ist.  



  Beim      indirekten    Blitzen ,     das    sich im     wesentlichen     für Innenaufnahmen     durchgesetzt    hat, wird der     Leucht-          strahl    am aufzunehmenden Objekt vorbei ausgesandt.  Er wirkt aufhellend durch Reflexion aus der Umgebung,  insbesondere von .der Decke seines Innenraumes, wenn in  der üblichen Weise nach oben abgestrahlt     wird.    Indirekt  kann aber auch     durch    Abstrahlen nach der Seite geblitzt  werden.  



  Die angegebene     Verlegbarkeit    des Orts der     Zünd-          ispannungsüberleitung    lässt sich auf verschiedene Weise  verwirklichen. Es können dazu in der     Blitzlichtvorrich-          tun;

  g        nebeneinander        mehrere        ortsfeste    Überleitungs  kontakte     (-kontaktpaare)    in Gegenanordnung zu den  Polen mehrerer Einzellampen eines angesteckten     Blitz-          würfels    vorgesehen sein, wobei die Zündspannung mit  tels eines Schalters wahlweise an einen der     überleitungs-          kontakte        anlegbar    ist.

   Es genügen zwei     ortsfeste        über-          lzitungskontakte    abständig nebeneinander in Gegen  anordnung zu den Polen zweier nacheinander zur Zün  dung kommender Einzellampen eines angeschlossenen       Blitzwürfels.    Je nachdem die Zündspannung an den  einen oder anderen     überleitungskontakt    angelegt ist,  erfolgt bei der Aufnahme ein     direktes    Blitzen mittels .der  der Aufnahmeszenerie zugewandten Einzellampe des       Blitzwürfels    oder ein indirektes Blitzen mittels einer be  nachbarten Einzellampe, die     senkrecht    dazu abstrahlt.

    Ob sodann nach oben oder nach der Seite indirekt ge  blitzt wird, hängt davon ab, ob in der vorgegebenen       Gebrauchshaltung    der     Blitzlichtvorrichtung    die Dreh  achse des     Blitzwürfels        liegend    oder .stehend ausgerichtet  ist.

   Eine Ausführungsform der     Blitzlichtvorrichtung     kann auch ein zugleich     direktes    und     indirektes        Blitzen              ermöglichen.    Zum Beispiel kann der Wahlschalter so  ausgebildet sein, dass .er in einer Schaltstellung einen       Üb-,rleitungskontakt    für direktes Blitzen spannungsfüh  rend macht, in einer zweiten Schaltstellung den anderen  Überleitungskontakt für indirektes     Blitzen    und in einer  dritten Schaltstellung beide     überleitungskontakte    für  eine gleichzeitig direkte und indirekte Blitzabgabe.  



  In anderer Weise lässt sich die     Ortsverlegbarkeit    oder       Zündspannungsüberleitung    mittels eines     überleitungs-          kontakts    verwirklichen, der     bahnkonform    zu den Lam  penpolen eines angesteckten     Blitzwürfels    ortsverstellbar  ist. Dabei kann die Anordnung so sein,     :dass    der über  leitungskontakt für sich allein verstellbar ist und beim  Verstellen von den Polen einer Einzellampe     eines    an  gesteckten Blitzwürfels zu den Polen der     nächsten,    in  den Raum anders ausgerichteten Einzellampe Über  wechselt.

   Vorteilhafter ist eine Ausgestaltung, bei der  ein angesteckter Blitzwürfel die Verstellung des     über-          1eitungskontakts    mitmacht. Dann kommen beim norma  len einsinnigen     Fortschalten    (Drehen) des Blitzwürfels,  seine Einzellampen auch dann der Reihe nach in     Zünd-          b.-reitschaft    und zum Zünden, wenn zwischendrin     durch     Verstellen des Überleitungskontakts zwischen direktem  und indirektem Blitzen gewechselt wird.

   Um auch hier  eine gleichzeitige     direkte    und     indirekte        Blitzabgabe    zu  ermöglichen, kann noch ein zusätzlicher     überleitungs-          kontakt    vorgesehen :sein, der den Polen einer anderen  Einzellampe eines angesteckten     Blitzwürfels    zugeordnet  ist als der ortsverstellbare Überleitungskontakt, und an  dem die     Zündspannung        wahlweise    zu- oder abschalt  bar ist.  



  Die     Blitzlichtvorrichtung    kann ein Einzel- oder An  steckgerät sein oder auch eine Vorrichtung, die durch  Anbau oder Einbau mit einer Kamera eine     Einheit     bildet. Für das     Fortschalten    eines Blitzwürfels von Auf  nahme zu Aufnahme kann Handbetätigung mit     direktem     Anfassen und Drehen vorgesehen sein, oder es kann ,in  bekannter Weise selbsttätig,     etwa    in Abhängigkeit vom  Filmtransport oder der     Verschlusstätigkeit    in der Ka  mera,     fortgeschaltet    werden.  



  Anhand der     Zeichnung    werden nachstehend Aus  führungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. In der  Zeichnung zeigen:       Fig.    1 in Vorderansicht .eine photographische Ka  mera mit aufgesetzter     Blitzlichtvorrichtung    und an -dieser       angesliecktem        Blitzwürfel,          Fig.    2 in grösserem Massstab einen     Längsschnitt     durch die Halterung des     Bliitzwürfels,

            Fig.    3 ebenfalls in grösserem Massstab eine Drauf  sicht auf die     Blitzwürfelhalterung    in Pfeilrichtung A der       Fig.    1 mit einem Schaltungsschema der Kontaktanord  nung und       Fig.    4 eine     Blitzwürfelhalterung    anderer Ausführung.       Di-    dargestellte     Blitzlichtvorrichtung    ist als Ansteck  gerät ausgebildet. Ihr Gehäuse 1 enthält die     betriebs-          notwendige    elektrische Ausrüstung mit     Batterie    und  Kondensator als Stromquelle.

   Der Anschluss zum Syn  chronschalter in der Kamera 2 kann in bekannter Weise  durch einen     Mittienkontakt    :im Steckfuss 3     ödes        Gerätes     erfolgen, der in den     Kamerasteckschuh    4 :einschiebbar  ist. Das Gehäuse 1 hat längliche Aussenform und nimmt  an einer Stirnseite den Blitzwürfel 5 um seine Mittel  achse 6 drehbar auf.

   Im Querschnitt kann das Gehäuse  dem des Blitzwürfels 5 angepasst sein, so dass auch bei       anges;ecktem    Würfel eine schlanke Gesamtform     gewahrt          bleibt.    Der seitliche Steckfuss 3 gibt dem     Gerät        für    den  Gebrauch eine Lage, in der es sich längs der Kamera-         oberseite    erstreckt und in der die Drehachse 6     eines    an  gesteckten Blitzwürfels parallel zur Kameraoberseite  ausgerichtet ist.  



  Die Halterung für den Blitzwürfel 5 befindet sich  meinem Ring 7, der drehbar um die Achse 6 im Ge  häuse 1 lagert. Sie besteht, wie     Fig.    2 und 3 zeigen, aus  einer Spannzange mit     vier    federnden Klemmbacken 8  in gleichmässiger Verteilung um einen im Gehäuse be  festigten Zapfen 9, der in Verkörperung der Achse 6  das Drehlager für den zentralen Fuss 10 des     angesteckten     Blitzwürfels 5     bildet.    Jeder     Würfelseite    ist am Fuss 10  ein Vorsprung 11     zugeordnet.    Beim Anstecken eines       Blitzwürfels    spreizen seine Fussvorsprünge 11 die federn  den Klemmbacken 8 zunächst etwas auseinander,

   um  nach     Vorbeigang    von deren zurückfedernden Innen  wülsten 12 gefasst zu werden, wodurch die Würfelstirn  fläche 13 an einen ringförmigen Vorsprung 14 des  Rings 7 gezogen und gespannt wird. Einmal ist dadurch  ein angesteckter Blitzwürfel gegen ungewolltes Abziehen  ausreichend gesichert, er bleibt aber zum andern in der  Halterung an sich     drehbeweglich    entgegen .nur gering  fügigem Widerstand. Die Schlitze 15 zwischen den ein  zelnen Klemmbacken 8 der Halterung sind schmäler als  die Fussvorsprünge 11 der Blitzwürfel und bilden somit  Rastmittel, .in die ein angesteckter Blitzwürfel bei     seinem     Drehen merkbar einschnappt. Dadurch ist der Blitz  würfel in seinen     betriebsgerechten    Drehlagen ausrei  chend gesichert.  



  Vorteilhaft ist der Ring 7, der die     Blitzwürfelhalte-          rung    8, 12, 14, 15 einschliesst, zusammen mit dieser       einstöckig    aus, Kunststoff hergestellt. Weiterhin ist er  zwecks der schon erwähnten     Drehbarkeit    um die Achse  6 ebenfalls auf dem Zapfen 9 zwischen einem Bund 16  und der Gehäusewandung 17 gelagert.  



  Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ist eine       Drehbeweglichkeit    des Rings 7 um 90  zwischen zwei  Endstellungen angenommen, die durch Anschläge be  stimmt sein können und in denen der Ring gegen Aus  wandern durch     Verrastung,    etwa mittels einer Kugel  rast 18,     gesichert    ist. Es können auch für Zwischen  stellungen     Verrastungen    vorgesehen sein.  



  Die     Verrastung    eines angesteckten Blitzwürfels 5  ,in der     Halterung    8, 12, 14, 15 ist auf die     Verrastun;g     des Rings 7 im Gehäuse 1 logenmässig abgestimmt, und  zwar derart, dass zumindest     in    den um 90<B>'</B> voneinander       abweichenden    Endstellungen des Rings 8 der Blitz  würfel 5 seinerseits in der Halterung unter Ausrichtung  einer seiner     Einzellampen    auf die Aufnahmeszenerie       ebenfalls        verrasbet    ist.  



  Die     Verrastung    des Rings 7 gegenüber dem Ge  häuse 1 isst stärker wirkend ausgebildet als<I>die</I>     Var-          rastung    des Blitzwürfels 5 gegenüber seiner Halterung 8,  12, 14, 15. Dadurch lässt sich der     Blitzwürfel        ,zum          Fortschalten    auf eine andere Einzellampe allein drehen,  ohne dass der Ring 7 mitgenommen wird.  



  Der Ring 7 ist ein     handverstellbarer    Umschalter für  die Wahl der Blitzart - direktes oder indirektes Blitzen   und steuert dazu die Überleitung der Zündspannung in  einen angesteckten Blitzwürfel hinein. Am     Würfel    5  sind die beiden Pole 19 jeder Einzellampe über einen  zum Würfelfuss 10 zentrischen Ringvorsprung 20 nach  aussen gezogen unter jeweiliger Ausrichtung eines Pol  paares auf     2i-.;    zugehörige Würfelseite und damit auch  auf einen Fussvorsprung 11. Für das Zusammenarbeiten  mit den Würfelpolen 19 ist im Ring 7 ein Kontaktpaar  21 fest angeordnet.

   Seine federnden Enden in der     Steck-          seite    des Rings 7 bilden den     Überleitungskontakt    für     die         Zündspannung; an der Rückseite des Rings 7 findet  das Kontaktpaar 21 Anschluss an die     Stromversorgung     aus     dem    Gehäuse 1, und zwar über     Schleifkontaktanord-          nungen    22 mit einer Kontaktlänge, die dem Drehbereich  ,des Rings 7 angepasst ist.

   Das Kontaktpaar 21 ist im  Ring 7 lagermässig auf     die        Rastmittel        der    Halterung 8,  12, 14, 15, d. h. also auf einen Schlitz 15 zwischen  zwei     Klemmbacken    8 ausgerichtet.

   Es kann sich somit  von einem angesteckten Blitzwürfel jeweils nur eine  Einzellampe in     Zündbereitschaft    befinden und nur dann,  wenn der Würfel in der Halterung auch     verrastet        ist.     Die     Wirkungsweise        wird    wie folgt beschrieben:  Ist eine Aufnahme mit Blitzlicht vorgesehen, so       wird    ein     Blitzwürfel    5 an den Umschalter (Ring 7) axial  angesteckt und bis zur fühlbaren     Verrastung    in der       Haltierung    8, 12, 14, 15 ,gegebenenfalls etwas gedreht.

    Normalerweise wird sich :dabei der     Ring    7 in seiner in       Fig.    1 dargestellten     Endstellung    für direktes Blitzen  befinden, und die der     Aufnahmeszenerie        zugewandte     Einzellampe des     Blitzwürfels    ist in     Zündbereitschaft.     Soll nun indirekt geblitzt werden, so wird der Ring 7  in seine andere     Endstellung    übergeführt.

       Diese        Drehung     macht der angesteckte     Blitzwürfel    mit, so dass seine in       Zündbereitschaft    verbliebene Einzellampe jetzt für     in-          .direktes    Blitzen nach oben gerichtet ist. Nach einem  Blitzen wird der     Blitzwürfel    unter Erfassen zwischen  zwei Fingern von     Hand    ,bis zum nächsten fühlbaren       Verrasten    gedreht.

   Bei dieser Drehung des Würfels  bleibt der Ring 7 in Ruhe, so dass die nächste Würfel  lampe in     Zündbereitschaft        tritt.    Die     Vorrichtung    kann  somit durch     blosses    Drehen des     Rings    7 wahlweise auf  direktes Blitzen eingestellt werden oder auf     eindirektes     Blitzen mit unterschiedlicher Abstrahlung nach oben,  wenn im Drehbereich ,des Rings 7     verrastete        Zwischen-          stellungen    vorgesehen sind,

   und unbeschadet     eines          gleichsinnigen        Fortschaltens    des angesteckten Blitzwür  fels.  



  Zur     Kenntlichmachung    der jeweils eingestellten  Blitzart ist eine     Anzeigeeinrichtung    vorgesehen. Es kön  nen zum Beispiel Schauzeichen in Gestalt geeigneter  Symbole angeordnet     sein,    die je nach     Einstellung    des  Umschalters (Ring 7) einzeln sichtbar     werden.    Zweck  mässiger ist es, mit dem Ring 7 einen Richtungsweiser  in Bewegungsverbindung zu bringen, der jeweils in die       Richtung        zeigt,    in der beim Blitzen der Leuchtstrahl  abgegeben     wird.    So kann der Ring 7 etwa einen Rich  tungspfeil tragen,

   der     bei        Einstellung    auf direktes     Blitzen     vorn steht und beim     indirekten        Blitzen    nach oben zeigt.  Eine Grifffläche oder ein     vorstehenden-    Griffteil zum  Betätigen des Rings 7 kann dann hinten an diesem       sitzen.    Besonders     einfach    ist es,

   wenn entsprechend der  Anordnung im gezeichneten Ausführungsbeispiel ein  vorstehender Betätigungsgriff 23 des Rings 7 die Eigen  schaft des     Richtungsweisers        übernimmt.    Der Griff 23  zeigt mit seiner     Stellung    stets die     Blitzrichtung    an; ein  Pfeil 24 an ihm kann dies noch     verdeutlichen.    Ein  körperlicher Richtungsweiser wie der Griff 23 hat den       Vorteil,        abtastbar    zu sein und somit bei     Dunkelheit    auch  eine     Gefühlskontrolle    zu erlauben.

   Im übrigen kann die  Erkennbarkeit von Schauzeichen oder     Richtungsweisem     durch selbstleuchtende Stellen noch erhöht sein.  



  Im Schaftbild gemäss     Fig.    3 ist     zusätzlich    zu dem  ortsverstellbaren     überleitungskontaktpaar    21 noch ein  weiteres     überleitungskontaktpaar    25 vorgesehen.

   Es     ist     den Polen einer anderen Einzellampe eines     angesteckten          Blitzwürfels    zugeordnet als das Kontaktpaar 21, und  zwar -so, dass bei der     dargestellten        Einstellung    des- Um-         schaltrings    7 auf     direktes        Blitzen,    in der das Kontaktpaar  21 mit den Polen 19 der .auf die     Aufnahmeszenerie     gerichteten     Einzellampe        zusammengetreten    ist,     das    zu  sätzliche Kontaktpaar 25 mit den Polen 19' der näch  sten Einzellampe zusammenarbeiten kann, die nach  oben gerichtet ist.

   Das Kontaktpaar<B>25</B> dient dazu, wahl  weise auch ein     gleichzeitiges    direktes und     indirektes     Blitzen zu ermöglichen. Es ist im Ring 7 und mit diesem  verbunden angeordnet und erhält     glaich    dem     Kontakt-          paar    21 die Zündspannung über eine Schleifkontakt  anordnung. Im Ausführungsbeispiel ist ein Kontakt  des Kontaktpaares 25 in     Berührung    .mit einem Lampen  pol 19' und hat einen eigenen     Schleifkontakt    26 zur  Spannungsabnahme.

   Der andere .Kontakt des     Kontakt-          paares    25 ist an einen der Schleifkontakte 22 an  geschlossen und kann mittels eines im Ring 7 angeord  neten Schalters 27 wahlweise in oder ausser Berührung  mit dem     andern    Lampenpol 19' gebracht werden.  



  Dargestellt ist die     Einstellung    des Rings 7 auf di  rektes Blitzen unter Abschaltung     eines    Kontakts 25 vom  Pol 19'. Bei einer jetzt vorgenommenen Aufnahme  wird somit nur     direkt    geblitzt. Für     ein        gleichzeitiges          -direktes    und indirektes Blitzen wird der     Schalter    27 in       Pfeilrichtung    B umgelegt.

   Jetzt ist das Kontaktpaar 25  in     Berührung    mit beiden Lampenpolen 19' und bei  einer Aufnahme wird sowohl die auf die     Aufnahme-          szenerie    gerichtete Einzellampe des Blitzwürfels ge  zündet als auch die nächste, die senkrecht dazu nach  oben     abstrahlt;.    Soll     nur    indirekt     geblitzt    werden, so  wird der     Umschaltring    7 im Uhrzeigersinn um 90   oder etwa nur in eine Zwischenstellung gedreht.

   Der  angesteckte Blitzwürfel, der Schalter 7 und die     LUber-          leitungskontaktpaare    21, 25 machen diese Drehung  gemeinsam mit, wobei die Kontakte 22, 26 auf den       ortsfesten        Kontaktbahnen        schleifen.    Jedoch verlässt der  Kontakt 26 alsbald     @seine    Gegenbahn und die Strom  führung     zum    zusätzlichen     Überleitungskontaktpaar    25       mkt    unterbrochen,     gleich    in welcher Stellung sich der  Schalter. 27 befindet und gleich ob er eine     Kontaktgabe     25, 19' vermittelt oder nicht.

   Bei einer Aufnahme wird  sodann indirekt nur mittels der     Einzellampe    des Blitz  würfels geblitzt, die auch das direkte Blitzen besorgen  kann, und Störungen durch     einen        Zusatzblitz    in     nicht-          gewünschter        Abstrahlrichtung    sind ausgeschaltet.  



  Vorauf sind zum     Verrasten    des Umschaltringes 7  sowie eines angesteckten Blitzwürfels 5 jeweils in ihren       Drehstellungen        besondere    Rastmittel 18 und 15 vor  gesehen worden. Es können aber auch spannungsfüh  rende Kontakte wie 22, 26, 21, 25 als zusätzliche  oder alleinige Rastmittel     wirkend    ausgebildet sein. Bei  spielsweise werden die     Berührungsflächen    der     überlei          tungskontakte    21 und 25 mit Kerben versehen, die sich  über die     drahtförmigen    Pole 19, 19' der Einzellampen  eines angesteckten     Blitzwürfels    legen.

   Auch können die       spannungsiabnehmenden    Schleifkontakte 22 und 26 etwa       mit    Vertiefungen ein ihren     Gegenkontaktbahnen        zus.am-          mentreten    und dadurch in den bevorzugten Drehlagen  des Umschaltrings 7 (Endstellungen, Zwischenstellun  gen) die     Verrastung        unterstützen    oder     ganz    überneh  men.

   Durch ein     Abstimmen    der     Kontaktformen    und  -drücke aufeinander lässt sich die erwünschte stärkere       Rastwirkung    des     Umschaltrings    7 in seinem Lager  gegenüber jener. -,eines Blitzwürfels im Umschaltring  erzielen.  



       Die    Halterung 8, 12, 14, 15 gemäss den     Fig.    1 bis 3  ist zum Anstecken eines     Blitzwürfels    in Richtung seiner       Drehachse    6 ausgebildet.     Fig.    4 zeigt in Abweichung      .davon eine Halterung, die den     Blitzwürfel    in einer zur  Richtung seiner Drehachse :senkrechten Ebene     anstecken     lässt. Hierbei ruht ein scheibenförmiger     Umschalter    7'       mittels    des Zapfens 9'     drehbar    und gegen     Abziehen     gesichert an der     Gehäusewandung    17.

   Zwei auf der  Scheibe 7' stehende Backen 8', die gegeneinander     aus-          federbar    sind und zwischen sich eine     kreisrunde    Öffnung  28 mit anschliessender Eintrittsöffnung 29 belassen,  bilden die Halterung für den     Blitzwürfel.        Die    lichte  Weite der Öffnung 28     entspricht,    gegebenenfalls mit  geringem Abmass, der Stänke des     Ansteckfusses    10  eines     Blitzwürfels.    Die Eintrittsöffnung 29 ist etwas  enger,

   und die Dicke der Backen 8' entspricht in dem  von den Fussvorsprüngen 11     eines        Blitzwürfels        beten.     Anstecken und beim Drehen     bestrichenen    Bereich,       gegebenenfalls    mit leichtem Übermass, dem     Abstand    30  (siehe     Fig.    2), den die     Fussvorsprünge    11 von der Kon  taktebene der Lampenpole 19 haben. In ihrem übrigen  Teil können die Backen 8' dicker     ausgeführt    sein. Dem       Ausfederungsvermögen    (der Backen 8' gegeneinander  dient der Schlitz 31.

   Ein bogenförmiger     Schlitz    32     im.     der einen Backe 8' belässt zur Öffnung 28 hin einen  Steg 33 von Diner Breite, die etwa der radialen Länge  eines Fussvorsprungs 11 :des Blitzwürfels entspricht.  Der Steg 33 ist zweckmässig so ausgebildet,     dass    er sich  auf einer Seite der, Backe 8' aus deren Oberfläche her  auswölbt.

   In dieser     Auswölbung        befändet    sich eine Nut  34 von einer Breite, die jener eines     Fussvorsprungs.    11  des Blitzwürfels     entspricht.    Eine     gleiche        Steganordnung     mit Nut könnte auch in der     zweiten    Backe 8'     vorgesehen          sein.        Diese        trägt        das        federnde        Überleitungskontaktpaar,    ,  21',

   das mit den Lampenpolen des     Blitzwürfels    zusam  menarbeitet und in der beim     Ausführungsbeispiel    nach       Fig.    2 näher geschilderten Weise an ,die     Stromversor-          gung    angeschlossen ist. In der Scheibe 7 sind Lappen 35  ausgebildet, die     federbar    gegen die Gehäusewand 17       vortreten    und mit     Ausnehmungen    36 in dieser     zusam-          menarbeiten    können.  



  Das Einführen eines     Blitzwürfels    in die     Halterung     erfolgt durch Einschieben seines Fusses 10 in die     öff-          nung    29 zwischen den     zweckmässig    etwas     zuggeschärften     und     ausgerundeten    Enden der beiden Backen 8'.

   Beim  Durchschieben werden diese zunächst     etwas        auseinan-          dergedrückt,    um     unter    Zurückfedern dem Blitzwürfel  Halt zu geben und ihn ,gegen     Zurückwandern    zu sichern,  wenn sein Fuss 10 in die Öffnung 28 ,getreten     eist.    Die  Backen 8' befinden ,sich jetzt     zwischen    der Kontakt  ebene der Lampenpole und den Fussvorsprüngen des.

    Blitzwürfels, wobei .die federbare     Auswölbung    des     Stegs     33 einen     strammen    Sitz des Blitzwürfels in     Richtung     seiner Drehachse 6 gewährleistet, die durch den     Mittel-          punkt    der     kreisrunden    Öffnung 28 gegeben ist. Nach  Vollendung des     Einschiebens        (Ansteckens)        wird    der  Blitzwürfel bis zum fühlbaren Einrasten eines seiner  Fussvorsprünge in die Nut 34 gegebenenfalls etwas  gedreht.  



  Gleichzeitig mit diesem     Verrasten    sind die beiden  Pole einer Einzellampe des     Blitzwürfels    in     Berührung     mit dem     überleitungskontaktpaar    21 gekommen und  diese     Einzellampe    befindet sich in     Zündbereitschaft.     Angenommen, die Lampe sei nun auf die Aufnahme  szenerie     gerichtet,    dann     nimmt        der        Umschalter    7     seine          Endstellung    für     direktes    Blitzen ein,

   in der er durch  den     Eintritt    seiner Lappen 35 in die     Gehäuseausneh-          mung    36     verrastet    ist. Für indirektes.     Blitzen        wird    der    Umschalter 7     durch        Drehen    um     seinen    Zapfen 9 bis zu  einer     anderen.        Verrastung    verstellt.

   Der     angesteckte          Blitzwürfel    schwenkt mit und seine in     Zündbereitschaft          befindliche        Einzellampe    gibt bei der Aufnahme einen       indirekten    Blitz ab nach oben oder nach     Ader    Seite, je  nachdem die Drehachse des Umschalters 7 in der An  ordnung liegend oder stehend     vorgegeben    war.

   Zum       Fortschalten    auf die nächste Einzellampe wird der     Blitz-          würfel    um seine     Drehachse    6 gedreht, bis. sich nach  90  Umdrehung erneut     Verrastung    und     Zündbereit          schafb    einstellt.  



  In Abweichung von der Ausführung nach den     Fig.    1  und 2, bei der die Drehachse des Umschalters 7 und     die     eines angesteckten     Blitzwürfels    5 zusammenfallen, ver  laufen diese Achsen bei der Ausführung nach     Fig.    4       senkrecht    zueinander.     Füreinen    Gesamtkörper aus Um  schalter und     Blitzwürfelhalterung    in Kunststoffausfüh  rung ergibt sich dadurch eine Bauform, die eine ein  fachere und somit     vorteilhaftere        Spritzgussform    ermög  licht.

   Im Gebrauch kann das     seitliche    Einführen des       Blitzwürfels        durch    eine nach aussen     erweiterte    Eintritts  öffnung hindurch zumal bei Dunkelheit bequemer sein  als das axiale Anstecken in     eine    Halterung, die durch  eine Kreisöffnung zugänglich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Blitizlichtvorrichtung für drehbeweglich gehalterte Ansteck-Blitzeinheiten, die .mehrere nacheinander zünd bare Einzellampen nebst diesen zugeordneten Reflek toren enthalten, .dadurch gekennzeichnet, @dass die Vor richtung durch eine Verlegbarkeit ihres Orts für die Zündspannungsüberleitung in eine angesteckte Blitz einheit wahlweise für direktes oder indirektes Blitzen eingerichtet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie mehrere :ortsfeste überleitungs- kontakte oder -kontaktpaare in Gegenanordnung zu den Polen mehrerer Einzellampen einer angesteckten Blitzeinheit aufweist und dass der Zündstrom mittels eines Schalters wahlweise an einen der überleitungs- kontakte bzw. eines der überleitungskontaktpaare an legbar ist. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass sie zwei ortsfeste überleitungskon- takte abständig nebeneinander in Gegenanordnung zu den Polen zweier nacheinander zur Zündung kommender Einzellampen einer angeschlossenen Blitzeinheit enthält.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1 oder 2, ge kennzeichnet durch einen Schalter, ,der wahlweise einen Überleitungskontakt oder mehrere an den Zündstrom anzulegen gestattet. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch einen Überleitungskontakt (21), der bahn konform zu den Lampenpolen (19) einer angesteckten Blitzeinheit (5) ortsverstellbar ist. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass sie zusätzlich zu dem ortsverstell baren Überleitungskontakt einen weiteren überleitungs- kontakt (25) aufweist, der den Polen (19') einer anderen Einzellampe einer angesteckten Blitzeinheit zugeordnet ist und an dem die Zündspannung wahlweise zu- oder abschaltbar ist.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, gekennzeich net durch eine Schalterausbildung derart, dass der Zünd- strom an den zusätzlichen Überleitungskontakt nur an legbur ist, wenn sich der ortsverstellbare überletungs- kontakt in der Stellung für direktes Blitzen mittels der an ihn angeschlossenen Einzellampe einer angesteckten Blitzeinheit befindet. 7.
    Vorrichtung nach einem der Unteransprüche 4 bis 6, gekennzeichnet durch eine Halterung, -die eine angesteckte Blitzeinheit drehbeweglich und mit fühl barer Verrastung in ;den Drehstellungen einer Zünd- bereitschaft fasst. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Halterung zum Anstecken einer Blitzeinheit in Richtung seiner Drehachse ausgebildet ist.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Halterung zum Anstecken einer Blitzeinheit in einer zur Richtung seiner Drehachse senkrechten Ebene auis.gebildet ist. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ihr ortsverstellbarer Überleitungs kontakt in einem drehbeweglichen Umschalter (7) an geordnet isst, der ausserdem eine Halterung für die Blitz einheiten trägt. 11. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass auch der zusätzliche Überleitungskontakt in dem Umschalter angeordnet ist. 12.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter ringförmig aus gebildet ist. 13. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch or kennzeichnet, dass der Umschalter mit der Halterung für Blitzeinheiten einstückig hergestellt,ist. 14. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter und die mit ihm einstückige Halterung für Blitzeinheiten aus Kunststoff hergestellt ist. 15.
    Vorrichtung nach einem der Unteransprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter um mindestens 90 zwischen zwei verrastet'en End stellungen drehbeweglich ist. 16. Vorrichtung nach Unteranspruch<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verrastung des Umschalters gegenüber seinem Lager stärker wirkend ausgebildet ist als die Verrastung der Blitzeinheit gegenüber seiner Halterung. 17.
    Vorrichtung nach einem der Unteransprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass für die Strom versorgung des ortsverstellbaren LUberleitungskontakts des Umschalters zwischen diesem und seinem Lager eine Schleifkontaktanordnung (22) vorgesehen ist. 18. Vorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass stromführende Kontakte als allei nige oder zusätzliche Rastmittel wirkend ausgebildet sind. 19.
    Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, 2, 4, 5, 6, 10, 11, 12, 13, oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse von zum Schalten der Blitzeinheit dienenden Teilen liegend unter solcher Ausrichtung angeordnet ist, dass in einer vorgegebenen Gebrauchshaltung der Vorrichtung wahlweise ein direk tes Blitzen oder ein indirektes Blitzen mit nach oben abgegebenem Leuchtstrahl ermöglicht ist. 20. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, 2, 4, 5, 6, 10, 11, 12, 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse von zum Schalten der Blitzeinheit dienenden Teilen stehend angeordnet ist, so dass in einer vorgegebenen Gebrauchshaltung der Vorrichtung wahlweise ein direktes Blitzen oder ein indirektes Blitzen mit nach der Seite abgegebenem Leuchtstrahl ermöglicht ist.
    21. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, 2, 4, 5, 6, 10, 11, 12, 13 oder 14, gekenn zeichnet durch :eine Anzeigeeinrichtung, (die die jeweils eingestellte Blitzrichtung kenntlich macht. 22. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem Umschaltmittel ein Richtungsweiser (23, 24) in Bewegungsverbindung steht, der jeweils in die Richtung zeigt, in der beim Blitzen der 1.euchtstmahl abgegeben wird. 23. Vorrichtung nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Umschaltmittel vorn mit einem Richtungsweiser und hinten mit einem Betätigungsgriff versehen ist.
    24. Vorrichtung nach Unteranspruch 22, :dadurch gekennzeichnet, @dass ein vorstehender Betäbigungsgriff des Umschalters als Richtungsweiser ausgebildet ist.
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