CH444744A - Gerät zum Bedrucken und Ausgeben von Klebeetiketten - Google Patents

Gerät zum Bedrucken und Ausgeben von Klebeetiketten

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CH444744A
CH444744A CH219564A CH219564A CH444744A CH 444744 A CH444744 A CH 444744A CH 219564 A CH219564 A CH 219564A CH 219564 A CH219564 A CH 219564A CH 444744 A CH444744 A CH 444744A
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CH
Switzerland
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clamping
label
dependent
label tape
tape
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Application number
CH219564A
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English (en)
Inventor
Voigt Wilhelm
Kind Oscar
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Meto Ges Oscar Kind Kg
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Description


  
 



  Gerät zum Bedrucken und Ausgeben von Klebeetiketten    Die      Brtmdung    bezieht sich auf ein gerät zum bedrucken und Ausgeben von auf auf einem Treigerband   haftenden I Klebeetiketten, die auf dem Wege zu ihrer    Ausgabestelle bedruckt werden.



   Bei einem bekannten derartigen Gerät werden die auf dem Trägerband haftenden, zugeschnittenen Klebeetiketten jeweils unmittelbar vor ihrer Ausgabestelle von einem Druckwerk bedruckt. Anschliessend wird das Trägerband zum Ablösen der Etiketten von einer Abzugsvorrichtung absatzweise jeweils um eine Etikettenlänge um eine Umlenkkante gezogen, so dass sich die Etiketten aufgrund ihrer Steifigkeit vom Trägerband lösen.



   Der Abzug des Etikettenbandes erfolgt bei dem bekannten Gerät über eine Abzugsvorrichtung, die sich aus zwei Walzen zusammensetzt, welche das Trägerband zwischen sich führen. Eine Walze wird angetrieben, während die andere Walze mit einer Rücklaufsperre versehen ist.



   Damit der Abzug des Trägerbandes auf die Länge der jeweils verwendeten Etiketten eingestellt werden kann, ist der Verdrehwinkel der angetriebenen Walze je Bedruckvorgang einstellbar. Trotz dieser Massnahme lassen sich kleine Differenzen zwischen Etikettenlänge und Etikettenvorschub nicht vermeiden. Auch die kleinsten Differenzen zwischen Etikettenlänge und Etikettenvorschub machen sich störend bemerkbar, da sich bei mehrmaligem Etikettieren die Differenzen addieren, so dass der Druck auf den Etiketten wandert.



   Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile des bekannten Gerätes zu vermeiden und das Gerät so zu gestalten, dass der Druck stets auf der vorbestimmten Stelle der jeweiligen Etiketten erfolgt.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der durch die Abzugsvorrichtung je Bedruckvorgang bewirkte Etikettenvorschub grösser eingestellt ist als die Länge der längsten zu bedruckenden Etiketten, dass zwischen dem Trägerband und den die Abzugsvorrichtung bewegenden Teilen eine Rutschkupplung angeordnet ist, und dass eine das Etikettenband festhaltende mechanische Klemmvorrichtung angeordnet ist, die unmittelbar durch im Etikettenband in den Etikettenlängen entsprechenden Abständen vorgesehenen Unebenheiten in Klemmstellung gebracht wird und von einem mit dem in Ausgangsstellung sich zurückbewegenden Druckwerk in Berührung kommenden Teil gelöst wird.



   Die erfindungsgemässe Ausbildung des Gerätes bewirkt, dass die Etiketten ununterbrochen bedruckt werden können, ohne den Etikettenvorschub nachregulieren zu müssen. Selbst bei Einlegen eines neuen Etikettenband es mit längeren oder kürzeren Etiketten ist es nicht erforderlich, die Länge des Etikettenvorschubes je Bedruckvorgang einzustellen, da jedes Etikettenband den für seine Etiketten richtigen Vorschub selbst steuert.



   Die von den im Etikettenband in den Etikettenlängen entsprechenden Abständen vorgesehenen Unebenheiten, z.B. Ausstanzungen, Kerben oder Einprägungen, ausgelösten Bandklemmungen erfolgen so exakt, dass die gerade auf dem Drucktisch befindlichen Etiketten genau an der vorgesehenen Stelle bedruckt werden, so dass gegenüber den bekannten Geräten bei gleicher Schriftgrösse des Druckes kleinere Etiketten verwendet werden können. Auch können mit dem neuen Gerät bereits mit einem Firmenzeichen od. dgl. vorgedruckte Etiketten, die je Etikett ein relativ kleines Feld für den Druck des Kaufpreises haben, mit dem neuen Gerät verarbeitet werden.



   Bei einem zur Verwendung in diesem Gerät besonders geeigneten Etikettenband ist in jeder Etikette eine Erhebung eingeprägt, die sich stets in gleicher Lage zur Etikettenabmessung befindet und die, in Queerrichtung des Bandes gesehen, die Form eines Daches hat, mit einer in Transportrichtung weisenden steilen Vorderseite und einer flachen Rückseite.



   Diese Erhebungen zur mechanischen Steuerung des Etikettenvorschubs können leicht im Rotationsverfahren und insbesondere ohne Abfall in die Etiketten bzw. in das sich aus Trägerband und Etiketten zusammensetzende Etikettenband eingeprägt werden. Die steile Vorderseite der Erhebungen bewirken eine völlig exakte   Steuerung des Vorschubs. Ferner hat auch die dachartige Ausbildung der Erhebungen den Vorteil, dass diese Erhebung bei einem zur Spule aufgewickelten Band nicht flachgedrückt werden können. Diese Gestaltung der eingeprägten Erhebungen hat den weiteren Vorteil, dass sie auf den Etiketten kaum sichtbar sind.



   In der folgenden Beschreibung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Prinzipansicht eines erfindungsgemässen Etikettenbedruck- und -spendgerätes mit in Transportstellung stehender Steuereinrichtung zum genauen Bedrucken der Etiketten;
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht, bei der jedoch die Steuereinrichtung in Klemmstellung steht;
Fig. 3 einen Längsschnitt eines Abschnittes eines Etikettenbandes mit positiven Einprägungen;
Fig. 4a und 4b einen Längsschnitt und eine Ansicht eines Etikettenbandes mit dachförmigen Erhebungen im stark vergrösserten Massstab;
Fig. 5 und 6 eine gegenüber Fig. 1 und 2 abgewandelte Ausführungsform des erfindungsgemässen Gerätes in Transportstellung und in Klemmstellung;
Fig. 7 eine Draufsicht eines Abschnittes eines Etikettenbandes mit Ausstanzungen;

  
Fig. 8 eine Seitenansicht eines Widerlagers zur Abtasten von Trennschnitten.



   Mit den in Fig. 1 und 2 sowie 5 und 6 im Prinzip dargestellten Geräten werden auf einem Trägerband 1 haftende, zugeschnittene Klebeetiketten 2 auf dem Weg zu ihrer hinter der Umlenkkante 3 befindlichen Ausgabestelle von einem gegen den Drucktisch 5 bewegbaren Druckwerk 6 bedruckt und das Trägerband 1 von einer aus Greifwalze 7 und Gegenwalze 8 bestehenden Abzugsvorrichtung absatzweise um die Umlenkkante 3 gezogen, so dass sich die bereits bedruckten Etiketten 2' an der   Umlenkkante    3 infolge ihrer Steifigkeit vom Trägerband 1 ablösen und dort von Hand abgenommen werden können oder mittels einer wenige Millimeter hinter der Umlenkkante 3 angeordneten Anpresswalze an einen zu etikettierenden Gegenstand angerollt werden kann.



  Führungsrollen 9 und   9' sorgen    dafür, dass das Etikettenband 1, 2 richtig über den Drucktisch 5 geführt wird.



   Das im Gerät gegen den Drucktisch 5 verschieblich geführte Druckwerk 6 ist mit einem Mitnehmer 10 verbunden, der beim Bedrucken eines Etikettes, d.h. beim Vorschieben des Druckwerkes 6 gegen den Drucktisch 5 einen Mitnehmerzapfen 11 einer im einzelnen nicht dargestellten Freilaufkupplung 12 bewegt, die innerhalb der Greifwalze 7 angeordnet ist. Die in dieser Richtung einge  kuppelt    Freilaufkupplung 12 verdreht über eine - im Ausschnitt vergrössert dargestellte - Rutschkupplung 13 die Greifwalze 7, so dass das Trägerband 1 abgezogen wird. Das grösste von der Rutschkupplung 13 zu übertragende Drehmoment ist mittels der Stellschraube 14, die über eine Feder 15 auf einen Gleitschuh 16 drückt, genau einstellbar.

   Der Gleitschuh 16 greift mit seiner Spitze   16' in    parallel zur Drehachse 17 verlaufende Rillen 18 am Mitnehmerring 19 der Freilaufkupplung 13.



   Der durch die Abzugsvorrichtung 7, 8 je Bedruckvorgang bewirkte Etikettenvorschub ist grösser eingestellt, als die Länge der längsten zu bedruckenden Etiketten. Durch Festklemmen des Etikettenbandes 1, 2 und Rutschen der Rutschkupplung 13 wird jedoch der Etikettenvorschub jeweils im richtigen Augenblick beendet.



   Die das Etikettenband 1, 2 kurz vor Bedrucken eines Etikettes festhaltende Klemmvorrichtung besteht gemäss Fig. 1 und 2 aus einem Tastfinger 20, der gegen die Wirkung einer Feder 21 um eine zum Etikettenband 1, 2 parallele und senkrecht zur Transportrichtung stehende Achse 22 verschwenkbar ist und aus einem um die gleiche Achse 22 verschwenkbaren Klemmhebel 23 dessen Klemmkante 24 beim Verschwenken des Tastfingers 20 gegen das Etikettenband 1, 2 drückt und dieses festklemmt.



   Vom Tastfinger 20 werden insbesondere aus Fig. 3 ersichtliche positive Einprägungen 25 des Etikettenbandes 1, 2 abgetastet, die in den Etikettenlängen 1 entsprechenden Abständen a in das Etikettenband eingeprägt sind.



   Der Tastfinger 20 und der etwas längere Klemmhebel 23 sind starr an der um die Achse 22 verschwenkbaren Walze 26 befestigt, die von der Feder 21 - wie Fig. 1 zeigt - in Abtaststellung und - wie Fig. 2 zeigt - in Klemmstellung gedrückt wird. Die Feder 21 ist in einem Zylinder 27 angeordnet, der um eine zur Achse 22 parallele Achse 28 verschwenkbar ist. Über einen im Zylinder 27 geführten Kolben 29 und einer daran befestigten Rolle 30 drückt die Feder 21 je nach Stellung der Walze 26 gegen im Abstand voneinander zu beiden Seiten der die beiden Schwenkachsen 22 und 28 verbindende Linie 31 angeordnete Anschläge 32 und 33 der Walze 26. Die Anschläge 32 und 33 werden von einer in die Walze 26 eingearbeiteten Mulde gebildet.



   Zum genauen Einstellen des Abstandes zwischen der Schwenkachse 22 und dem Etikettenband 1, 2 sowie zum Einstellen des Druckes mit dem die Feder 21 gegen die Anschläge 32 und 33 drückt, sind die Achsen 22 und 23 über verdrehbare Exenter 34 einstellbar im Gerät gelagert. Durch Anschläge 35 und einen in die Walze 26 eingeschraubten Stift 36 ist der Verschwenkwinkel der Walze begrenzt. Am Zylinder 27 ist ein in die Bewegungsbahn des Druckwerks 6 ragender Rückholstift 37 befestigt, der beim Zurückfahren des Druckwerks 6 den Zylinder 27 mit Feder 21, Kolben 29 und Rolle 30 in Abtaststellung gemäss Fig. 1 zurückdrückt und damit auch die Walze 26 mit Tastfinger 20 und Klemmhebel 23.



   Dieses Gerät arbeitet wie folgt: Beim Vorfahren des Druckwerks 6 dreht der Mitnehmer 10 über den Mitnehmerzapfen 11, Freilauf 12 und Rutschkupplung 13 die Greifwalze 7, so dass das Trägerband 1 abgezogen wird. Stösst dabei eine positive Einprägung 25 gegen den Tastfinger 20, so wird die Walze 26 etwas gedreht, die Rolle 30 gelangt über die Tastpunktlinie 31 und die Feder 21 drückt die Rolle 30 gegen den Anschlag 33 der Walze 26, so dass der Klemmhebel 23 mit seiner Klemmkante 24 das Etikettenband 1, 2 festhält und die Rutschkupplung 13 rutscht. Da die Festklemmung des Etikettenbandes 1, 2 stets in dem Augenblick erfolgt, wen das auf dem Drucktisch 5 befindliche Etikett seine richtige Lage zum Druckwerk 6 eingenommen hat, erfolgen die Drucke an gleichen Stellen der Etiketten.

   Um den Druck an einer anderen Stelle der Etiketten vorsehen zu können, kann man die zwischen Drucktisch 5 und Klemmeinrichtung 20-24 befindliche Führungsrolle 9 einstellbar anordnen, so dass sich die Länge des Etikettenbandes 1, 2 zwischen Drucktisch 5 und Klemmeinrichtung 2024 verändern lässt.



   Wie die Fig. 3 zeigt, haben die im Trägerband 1 und den darauf haftenden Etiketten 2 eingeprägten Erhebungen 25 die Form von flachen Kugelkappen. Diese positiven Einprägungen 25 haben den Vorteil, dass weder das Aussehen der Etiketten noch das Druckbild beeinträch  tigt werden, dass sie leicht im Rotationsverfahren und insbesondere ohne Abfall in das Etikettenband eingeprägt werden können. Das Einprägen der Erhebungen 25 kann gleichzeitig mit dem Einstanzen der Trennschnitte 38 erfolgen.



   Besonders vorteilhaft ist es, wenn - wie die Figuren 4a und 4b zeigen - die Erhebungen bzw. Einprägungen   25' eine    dachförmige Gestalt haben, mit einer in Transportrichtung weisenden steilen Vorderseite 125, die als Steuerkante dient und am Tastfinger 20 anschlägt und einer flachen Rückseite 126. Die Vorderseite 125 ist zweckmässigerweise mit einem Winkel   Gs    von etwa 600 gegen die Horizontale geneigt, während die Rückseite 126 mit einem Winkel   8    von etwa 100 gegen die Horizontale geneigt ist. Gemäss Figur 4b sind auch die seitlichen Flächen 127 der Erhebungen   25' nur    schwach geneigt.

   Diese Ausbildung der Erhebungen   25' hat    den Vorteil, dass beim Einprägen der Erhebungen relativ grosse Bereiche der Papier-Etiketten plastisch verformt werden und deshalb Einrisse vermieden werden.



   Falls die Selbstklebeetiketten aus relativ dünnen oder wenig standfestem Papier hergestellt sind, ist es zweckmässig, die Erhebungen auch in ein Trägerband 1 einzuprägen, das aus einem plastisch verformbaren Kunststoff besteht. Auch kann das Trägerband aus einem thermoplastisch formbaren Werkstoff bestehen und die Erhebung heiss in das Etikettenband 1, 2 eingeprägt werden.



   Die Einprägungen 25 oder   25' sind    zweckmässigerweise in den Bereichen der Etiketten eingeprägt, die ausserhalb des Bedruckspiegels liegen. Ein Etikettenband mit Einprägungen hat beispielsweise die folgenden Abmessungen: Breite des Etikettenbandes = 25 mm Dicke des Trägerbandes = 0,05 mm Dicke der Etiketten = 0,1 mm Länge 1 der Etiketten = 20 mm Breite B der Erhebungen 25' = 3 mm Höhe H der Erhebungen 25' = 0,2 mm Länge L der Erhebungen 25'   =    1,3 mm
Die Erhebungen können auch kegelförmig ausgebildet sein, um einerseits formsteif zu sein und andererseits eine zuverlässige Mitnahme des Tatstfingers zu bewirken.



   Die Fig. 5 und 6 zeigen ein erfindungsgemässes Gerät, das im Prinzip ebenso arbeitet wie das Gerät nach Fig. 1 und 2, bei dem jedoch die Klemmung des Etikettenbandes 1, 2 durch Ausstanzungen 39 (vergl. Fig. 7) im Etikettenband gesteuert wird. Der Abstand der Ausstanzungen 39 entspricht den Etikettenlängen.



   Der Tastfinger 40 ist gegen die Wirkung der Feder 41 um die Achse 42 verschwenkbar am Klemmhebel 43 gelagert. Die Feder 41 ist zwischen der Klemmkante 44 und der parallel zum Etikettenband 1, 2 und senkrecht zur Transportrichtung stehenden Schwenkachse 45 des Klemmhebels 43 gegen den Klemmhebel abgestützt. Wird beim Transport des Etikettenbandes 1, 2 der Tastfinger 40 von einer Ausstanzung 39 erfasst, so drückt er über die Feder 41 gegen den Klemmhebel 43 und verschwenkt ihn um die Achse 45, bis die Klemmkante 44 das Etikettenband 1, 2 zwischen sich und dem Widerlager 50 festklemmt. Dem Tastfinger 40 gegenüberliegend, jedoch etwas in Transportrichtung versetzt, hat das Widerlager 50 eine Stufe 5 über die der von einer Ausstanzung 39 erfasste Tastfinger 40 gleitet und den Klemmhebel 43 plötzlich in Klemmstellung bringt.

   Zum genauen Einstellen des Klemmhebels 43 ist die Achse 45 über einen verdrehbaren Exzenter 54 im Gerät gelagert.



   Der Klemmhebel 40 wird von einem zweiarmigen Rückholhebel 55, 56 wieder in Abtaststellung gemäss Fig. 5 gebracht, der um die zur Achse 45 parallele Achse 57 schwenkbar ist und dessen einer Arm 55 in die Bewegungsbahn des Druckwerks 6 ragt und dessen anderer Arm 56 über einen Zapfen 58 am Klemmhebel 40 angreift. Der Rückholhebel 55, 56 ist so zum Druckwerk 6 angeordnet, dass er die Klemmklinke 43 aus der Klemmstellung in die Abtaststellung hebt, wenn das Druckwerk 6 in die in Fig. 5 dargestellte Ausgangsstellung gelangt.



   Wie Fig. 7 zeigt, sind die Ausstanzungen 39 vorteilhafterweise in den Trennschnitten 38 des Etikettenstreifens liegend angeordnet und werden zusammen mit den Trennschnitten 38 in das Etikettenband 1, 2 eingestanzt.



   Es ist auch möglich, dass die Trennschnitte 38 von einem dem Tastfinger 20 oder 40 entsprechenden Tastfinger 60 abgetastet werden. Wie Fig. 8 zeigt, wird dazu das Etikettenband 1, 2 über eine Walze oder Rolle 61 geführt, deren Durchmesser so gewählt ist, dass sich im Gipfelpunkt 62 der Bandführung die vorderen Kanten 63 vom Trägerband 1 leicht abheben und die Kante 63 mit Sicherheit gegen den Tastfinger 60 stösst und die Bandklemmung auslöst. Der Tastfinger 60 ist dabei etwas hinter den Gipfelpunkt 62 angeordnet.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zum Bedrucken und Ausgeben von auf einem Trägerband haftenden Klebeetiketten, bei dem die Abzugsvorrichtung mit der Bedruckeinrichtung derart gekuppelt ist, dass bei jedem Bedruckvorgang die Abzugsvorrichtung das Etikettenband um eine Etikettenlänge vorzieht, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Abzugsvorrichtung (7, 8) je Bedruckvorgang bewirkte Etikettenvorschub grösser eingestellt ist als die Länge der längsten zu bedruckenden Etikette (2), dass zwischen dem Trägerband (1) und den die Abzugsvorrichtung (7, 8) bewegenden Teilen (10, 11, 12) eine Rutschkupplung angeordnet ist, und dass eine das Etikettenband (1, 2) festhaltende mechanische Klemmvorrichtung (20-24, bzw.
    40-44) vorgesehen ist, die unmittelbar durch im Etikettenband (1, 2) in den Etikettenlängen (1) entsprechenden Abständen (a) vorgesehenen Unebenheiten (25, 38, 39) in Klemmstellung gebracht wird und von einem mit dem in Ausgangsstellung sich zurückbewegenden Druckwerk (6) in Berührung kommenden Teil (37, 55) gelöst wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung (20-24 bzw. 40-44) aus einem das Etikettenband (1, 2) abtastenden und um eine zum Etikettenquerschnitt parallele Achse (22 bzw. 42) gegen die Wirkung einer Feder (21 bzw. 41) verschwenkbaren Tastfinger (20 bzw. 40) und einem Klemmhebel (23 bzw. 43) besteht, der beim Verschwenken des Tastfingers (20 bzw. 40) mit seiner Klemmkante (24 bzw. 44) gegen das Etikettenband (1, 2) drückt.
    2. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der positive Einprägungen (25) des Etikettenbandes (1, 2) abtastende Finger (20) und der Klemmhebel (23) starr an einer um eine Achse (22) verschwenkbaren Walze (26) befestigt sind, die von einer über einen Totpunkt verschwenkbaren Feder (21) in Abtaststellung und in Klemmstellung gedrückt wird, wobei in Abtaststellung der gegenüber dem Klemmhebel (23) etwas kürzere Tastfinger (20) senkrecht zum Etikettenband (1, 2) steht und der Klemmhebel (23) entgegen der Transportrichtung des Etikettenbandes (1, 2) verschwenkt steht, während in Klemmstellung der Tastfinger (20) in Transportrichtung verschwenkt ist und die Feder (21) den im wesentlichen senkrecht zum Etikettenband (1, 2) stehenden Klemmhebel (23) in Klemmstellung drückt.
    3. Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Achse (22) vom Etikettenband (1, 2) durch Exzenterverstellung (34) einstellbar ist.
    4. Gerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschwenkwinkel der Walze (26) durch Anschläge (35) begrenzt ist.
    5. Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (21) in einem, um eine zur erwähnten Achse (22) parallele Achse (28) schwenkbaren Zylinder (27) angeordnet ist und über einen im Zylinder (27) geführten Kolben (29) und eine daran gelagerte Rolle (30) gegen im Abstand voneinander angeordnete Anschläge (32, 33) der Walze (26) drückt, wobei die Anschläge (32, 33) zu beiden Seiten der die Achsen (22, 28) verbindenden Linie (31) angeordnet sind.
    6. Gerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (28) des Zylinders (27) durch Exzenterverstellung (34) einstellbar ist.
    7. Gerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Zylinder (27) ein in die Bewegungsbahn des Druckwerks (6) ragender Rückholstift (37) angeordnet ist.
    8. Gerät nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch ein sich aus einem Trägerband und einzeln in Reihe darauf haftenden Selbstklebeetiketten sich zusammensetzenden Etikettenband, bei dem in jeder Etikette (2) eine Erhebung (25, 25') eingeprägt ist, die sich in stets gleicher Lage zur Etikettenabmessung befindet.
    9. Gerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen (25, 25') auch im Trägerband (1) eingeprägt sind, das aus einem plastisch verformbaren Werkstoff besteht.
    10. Gerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen (25') in Querrichtung des Bandes gesehen die Form eines Daches haben mit einer in Transportrichtung weisenden steilen Vorderseite (125) und einer flachen Rückseite (126).
    11. Gerät nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen (25) in Längsrichtung des Bandes gesehen flache Seitenflächen (127) haben.
    12. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn-zeichnet, dass der negative Einprägungen, Einschnitte (38) oder Ausstanzungen (39) abtastende Finger (40) um eine Achse (42) verschwenkbar und in Transportrichtung gesehen vor der Klemmkante (44) des Klemmhebels (43) am Klemmhebel gelagert ist und von einer sich zwischen Klemmkante (44) und Schwenkachse (45) des Klemmhebels (43) gegen den Klemmhebel (43) abstützenden Feder (41) gehalten ist, wobei in Abtaststellung der Tastfinger (40) im wesentlichen senkrecht zum Etikettenband (1, 2) stehend über das Etikettenband gleitet und die Klemmkante (44) des Klemmhebels (43) entgegen der Transportrichtung verschwenkt steht, während in Klemmstellung der von einer Einprägung oder Ausstanzung (39) mitgenommene Tastfinger (40) den Klemmhebel (43) über die Feder (41) in Klemmstellung drückt.
    13. Gerät nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (45) des Klemmhebels (43) durch Exzenterverstellung einstellbar ist.
    14. Gerät nach Unteranspruch 12, gekennzeichnet durch einen um die zur Schwenkachse (45) des Klemmhebels (43) parallele Achse (57) verschwenkbaren zweiarmigen Rückholhebel (55, 56), der mit einem Arm (55) in die Bewegungsbahn des Druckwerks (6) ragt und mit seinem anderen Arm (56) über einen Zapfen (58) am Klemmhebel (43) angreift.
    15. Gerät nach Unteranspruch 12, dadurch gekenn-zeichnet, dass zum Abtasten von Ausstanzungen (39) auf der dem Tastfinger (40) gegenüberliegenden Seite des Etikettenbandes (1, 2) ein derart gestuftes Widerlager (50) angeordnet ist, dass der von einer Ausstanzung (39) erfasste astfinger (40) über die Stufe (51) gleitet und dadurch den Klemmhebel (43) in Klemmstellung schwenkt.
    16. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abtasten der Trennschnitte (38) des Etikettenbandes (1, 2) das Etikettenband im Bereich des Tastfingers (60) über eine Walze oder Rolle (61) geführt ist.
    17. Gerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine einstellbare Führungsrolle (9) zum Verändern der Länge des zwischen Klemmeinrichtung und Drucktisch befindlichen Etikettenbandes (1, 2).
    18. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Trennschnitten (38) zwischen den Etiketten Ausstanzungen (39) angeordnet sind.
CH219564A 1963-02-27 1964-02-24 Gerät zum Bedrucken und Ausgeben von Klebeetiketten CH444744A (de)

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